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FinalFantasy

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Beiträge erstellt von FinalFantasy


  1. Hi,

    super Rückmeldung, auch nach so langer Zeit.

    Ich hab sowas dann doch nicht gemacht, war mir unterm Strich dann doch zuviel Aufwand.
    Interesse habe ich aber nachwievor. Ich finde das wäre halt ein schönes Partyspielchen, entsprechend braucht man aber auch den richtigen Anlass dafür. Was "Fertiges" habe ich aber bisher immernoch nicht gesehen.

    Vielleicht kannst du ja mal ein paar Fotos anhängen und Screenshots von der Software machen? Oder vielleicht sogar mal ein Demo-Video?

    Bei passender Gelegenheit würde ich sowas natürlich gerne testen. Hast du eine Bauanleitung, oder was würdest du mir so ein System bauen? Was würde das dann kosten?

    Die Anwendung dafür hast du selbst entwickelt?


  2. Es soll erstmal eine "Kopie" nur mit Hardlinks erzeugen, für alle Dateien. Sobald ich dann eine Datei ändere, soll der Hardlink entfernt werden und eine physikalische Kopie der Datei erzeugt werden (in die die Änderungen gespeichert werden).
    In manchen Fällen sind das 10 Configfiles, wenn ich davon 5 Instanzen haben will, muss ich 50 Hardlinks entfernen und Kopien erzeugen. Selbiges gilt, falls der Server in eine Datei schreibt, dann muss da auch automatisch eine Kopie erzeugt werden (Logfiles zum Beispiel).

    Wie gesagt, die Idee mit Hardlinks sollte theoretisch klappen, ist aber praktisch vom Aufwand her nichtmehr anwendbar, wenn sich da nicht irgendein Tool oder so drum kümmert.


  3. Ja, die Idee mit Hardlinks (die es auch unter Windows gibt, sind nur nicht so gebräuchlich) kam mir auch schon. Das Problem dabei ist, ich muss dann für jede Datei einer Installation für jede "Kopie" Hardlinks erstellen, ausser eben für die Config-Files die geändert werden müssen.

    Die Hoffnung war, dass es evtl. ein Programm gibt, das das für mich erledigt und eben auch automatisch die Hardlinks durch echte Kopien ersetzt, sobald ich eine Datei ändere.

    Wie gesagt, git macht ja sowas ähnliches schon, da kann ich schnell zwischen zwei Branches wechseln und es werden nur die Änderungen übernommen, nicht jeweils die kompletten Branches kopiert. Problem ist nur, ich brauche beide Branches gleichzeitig.

    Andere Einschränkungen, wie dass sich die Exe nicht mehr starten lässt, weil schon eine Instanz läuft oder sowas, würden sich dann schon zeigen. Sind dann aber Folgeerscheinungen, die mit der eigentlichen Idee nichts mehr zu tun haben.


  4. Ah, ja, sorry, handelt sich um Windows 7.

    "Server" war in dem Sinne auch nicht so gemeint, dass das eine Rackkiste wäre, sondern das das ein einfacher Rechner ist, der 24/7 läuft und Serverdienste anbietet. Ist in diesem Fall ganz normale Desktophardware und auch kein richtiges "Server"-OS.

    Hat auch nicht primär was mit "Server" zu tun, das sollte natürlich auch auf einem einfachen Desktop gehen. Das mit den Gameservern war nur ein Beispiel, was bei mir aktuell das Interesse an einer solchen Lösung hervorgerufen hat und diente nur dazu, mein Anliegen verständlicher zu machen.

     

    Die Configs sind ganz unterschiedlich. Manchmal nur eine einzige im Wurzelverzeichnis, mal ein eigenes Config-Verzeichnis mit mehreren Config-Dateien, mal mehrere Dateien über die halbe Ordnerstruktur verteilt.


  5. Der Betreff ist vielleicht etwas irreführend. Keine Ahnung, wie ich mein Anliegen in einem kurzen Betreff deutlich machen kann.

    Ich habe hier mehrere Gameserver laufen und die Festplatte ist leider nicht allzugroß. Nun habe ich mehrere Versionen der gleichen Serversoftware laufen, deren physikalischen Daten eigentlich exakt gleich sind und sich nur über ein paar Einträge in Configfiles unterscheiden. Leider haben die Server keine Möglichkeit, sie irgendwie mit Commandozeilenparameter zur Config zu starten oder sowas.

    Ich brauche den Server also dummerweise mehrmals installiert. Weil da aber eine einzige Installation schonmal 20GB groß ist, habe ich ein Platzproblem.

    Gibt es irgendeine Möglichkeit, z.B. eine Installation in ein virtuelles Verzeichnis/Laufwerk zu "spiegeln", wobei das Verzeichnis aber nicht komplett gespiegelt ist, sondern Änderungen enthalten kann und diese "drüber legt", aber die dafür eben auch nur die Änderungen physikalisch abspeichert.

    Ich stelle mir das ungefähr so vor, wie zwei unterschiedliche Branches mit Git ausgecheckt, nur das die Daten eben nicht physikalisch, lokal doppelt gespeichert werden, sondern wirklich nur die Diffs Plattenplatz belegen, das System aber zwei unterschiedliche Verzeichnisse "sieht".


  6. vor 3 Stunden schrieb Crash2001:

    Wenn man jedoch die Anschaffungskosten auf Monate umrechnet, dann ist es halt die Frage, wie lange dieser Server dauerhaft laufen soll. Bei einem Jahr ist es mit Server zu Hause teurer. Ab 2 Jahren mit Root-Server.

    Stimmt natürlich, aber selbst wenn ich den Server nur 1 Jahr laufen lasse, löst sich die Hardware danach nicht urplötzlich in Luft auf. Ich hab dann den (Gebraucht) Wert ja immernoch.

    Auch wenn diverse Server-Anbieter monatlich kündbar sind, kann ich einen eigenen Server auch einfach mal 1-2 Wochen abschalten, so das er mich in dieser Zeit nichts kostet, und dann wieder einschalten, und er läuft genau so weiter, wie ich ihn ausgeschaltet habe.

     

    vor 3 Stunden schrieb Crash2001:

    Wenn man den natürlich auch auf LAN Partys mitnehmen will, dann kommt kein Root-Server in Frage. Wobei ich da dann eher zu einem Barebone tendieren würde als zu einem Sever-Gehäuse für diesen Zweck. Sollen da natürlich noch diverse Platten rein, dann fällt ein Barebone wieder aus.

    Echte Server verbrauchen meist einfach zu viel Strom und sind zu laut, da sie eher auf Leistung und lange Laufzeit ausgelegt sind und nicht auf stromsparend und leise sein. Willst du einen stromsparenden PC haben, fängt es schon beim Mainboard an (wenig zusätzliche Schnittstellen, da sie alle mit Strom versorgt werden müssen und somit den Verbrauch im Leerlauf hoch treiben. Da kann der Unterschied durchaus mal bei 20-30W liegen. Eventuell halt auch ein Micro ATX-Board oder ITX-Board. Atom-Prozessor wäre halt die Frage, ob der genüg CPU-Leistung hat. RAM geht dabei meist bis 16GB.
    Dazu dann eine nicht überdimensionierte CPU mit Stromsparfunktion, auf dem Board integrierte Grafikkarte und Netzwerkkarte, 8-16GB RAM und 1 Festplatte und fertig.

    Ist natürlich richtig, so ist es ja momentan auch schon, deswegen läuft da ja aktuell ein relativ günstiger i3. Ein Atom denke ich wird von der Rechenleistung trotz der geringen Anforderung nicht ausreichen. Ich hatte mal einen D525 und der praktisch schon mit einem einzigen Minecraftserver am Limit.

    Mit Server meinte ich auch eher den Dienst ansich und 24/7 Laufzeit, nicht dass dieser unbedingt aus Server-Hardware augebaut sein soll.

    Der T20 scheint mit da mittlerweile am ehesten die Erwartungen zu erfüllen.


  7. vor 3 Minuten schrieb Tehrob:

    Ja.. geht durch das 10600->R<- hervor. 
    Geht er halt wieder zurück - 30 Tage Widerruf sei dank.

    Ok, da hab ich natürlich nicht drauf geachtet. Man kriegts hintenrum auch raus, wenn man ja wie angedeutet davon ausgeht, dass das Original RAM aus einem G6 DL360 ist und der der hat original halt Registered Ram.


  8. vor einer Stunde schrieb Crash2001:

    Eventuell wäre die Grbrauchtserverbörse z.B. bei Hetzner ja auch was für dich.

    Da kriegt man schon für 30€/Monat rum ältere Server. Wenn man die SLA dann runterstufen lässt, kommt man evtl. auch noch günstiger weg.

    Das war sogar die ursprüngliche Idee, aber 30€/Monat sind mir um etwa Faktor 3 zu teuer. Der eigene Server kostet mich schon leicht pessimistisch gerechnet bei 30W nur 7€/Monat. Meine Internetanbindung zuhause reicht völlig für diesen Zweck, das der Server im Rechenzentrum 1GBit/s hätte, bringt mir nichts.

    Zudem wurde mein "Server" ursprünglich als Gameserver für LAN-Parties angeschafft. Da war ja gerade der Sinn, dass er vorort ist und im LAN läuft, weil wir auf den LAN-Partyes für die Teilnehmerzahl oftmals nur einen eher langsamen Internetzugang haben. Der Vorteil das ich also direkten physischen Zugriff darauf habe, ist mir weit wichtiger, als Platzverbrauch, oder externe Wartung.


  9. vor 3 Minuten schrieb Chief Wiggum:

    Den DL360 kannst du konfigurieren wie du willst - ich kenn ihn aber nur als reine SAS-Maschine.

    Ja, konfigurieren kann ich den wie ich will, die Frage ist dann eher, kann er auch SATA oder hab ich mich da verlesen?

    Aber mir scheint der Stromverbrauch da eh irgendwie zu hoch, vorallem im Leerlauf. Aber eine schöne Spielkiste wäre das schon.


  10. vor 3 Minuten schrieb Chief Wiggum:

    So eine Pizzabox sollte man nur in einem eigenen Raum mit Schalldämmung betreiben.

    Zur Not stell ich das Ding in den Keller.

     

    vor 3 Minuten schrieb Chief Wiggum:

    BTW: das ist ein DL360 G6... sechste Generation. Zu beachten ist hier auch, dass die Dell-Kiste eher eine aufgebohrte Workstation auf SATA darstellt, während die HP-Pizzabox auf SAS aufgebaut ist - dementsprechend wird es teuer, passende Platten zu finden,

    Ich meinte gelesen zu haben, dass der auch SATA hat? Aber ok, wenn der NUR SAS hat, dann ist das für mich nicht geeignet.


  11. Auf Neuware lege ich nicht sonderlich viel Wert, auch nicht auf deren Geruch. Für mich ist es einfach neues Spielzeug und da es ein Server ist, sehe ich eh nichts davon, im physischen Sinne. Der steht irgendwo in einer Ecke und wird einfach nur benutzt.

     

    Die Leute scheinen aber mit dem T20 allgemein zufrieden zu sein, denn Gebrauchtangebote habe ich bis jetzt noch gar nicht gefunden.

     

    @Tehrob hast du mal selbst den Stromverbrauch gemessen? Irgendwie kann ich mir echt nicht vorstellen, dass der selbst im Idle auf <15W runtergehen soll.

     

    Ich bin noch am überlegen, 250€ für einen T20 mit Cashback (wobei die Cashbackaktion sowieso schon ausgelaufen ist, wenn ich das richtig verstanden habe) + nochmal 80€ für 2x8GB RAM (+ dann immerhin die 2x4GB recycled) ist schon erstmal eine Menge. Das würde sich vom Stromverbrauch her erst in 1-2 Jahren gegenüber meinem aktuellen i3 amortisieren. Der läuft jetzt seit 21 Tagen laut Strommessgerät im Durchschnitt mit 33W. Da wären halt nur die max. 32GB RAM gegenüber meinen aktuellen max. 8GB RAM.


  12. vor 29 Minuten schrieb Tehrob:

    Laut, Stromfressend und gebraucht - nicht Neu. Das ist halt der Unterschied.
    Wenn einem diese 3 Kriterien nicht so wichtig sind, kann man natürlich da auch eher bei ebay zuschlagen.

    Gebraucht stört mich nicht, das ist wie gesagt nur ein privater Gameserver, ich brauch keine Garantie oder Hochverfügbarkeit, wenn er halt mal nicht geht, dann geht er halt mal nicht.

    Aber der Stromverbrauch ist mir sehr wichtig. Der sollte im Idle nicht über 50W gehen. Leise wär praktisch, aber gegen Laut kann ich ihn auch wo platzieren, wo das nicht stört.

     

    Wo finde ich die Angaben zum Stromverbauch des T20 auf hardwareluxx? Eine Suche lieferte mir nur einen Forenthread mit über 100 Seiten.


  13. Auf den T20 bin ich mittlerweile auch schon gestoßen. Aber mit Upgrade auf 16GB Ram, wobei ich 2x 8GB stecken würde, um noch Luft nach oben zu haben, finde ich den dann doch schon wieder relativ teuer.

    Kann jemand konkrete Angaben machen, was der T20 so an Strom im Idle (oder mit wenig Last <10%) braucht?

    Leise soll der wohl auch ziemlich sein?

     

    Umgekehrt kriegt man auf Ebay schon HP Proliant G6 DL360 fertig mit Dual Xeon und 32GB Ram für <200€. Aber ich vermute mal, die Kiste wird im Leerlauf selbst ohne zweitem Netzteil, deaktiviertem Hardware-RAID, nur einem Xeon und ohne Server-SAS-Platten schon deutlich mehr Strom verbauchen, oder? Und ich befürchte mal auch, dass die furchtbar laut sind?

     


  14. Hi,

    ich habe neuerdings einen i3-2120 permanent laufen, weil es sich in meinem Bekanntenkreis ergeben hat, dass doch ein paar Leute gerne "privat" (also überwiegend in geschlossenem Rahmen) online spielen.

    Vorher war die Überlegung einen Root- oder V-Server zu mieten. Aber ich hab jetzt mal ein Strommessgerät angeschlossen und festgestellt, der Rechner zieht im Mittel etwa "nur" 30W (min 25W, max bisher 68W). Das liegt preislich über die Stromrechnung unter jeglichem Rootserverangebot und bei VHost weiß man eben nie, was man kriegt.

    Auffällig ist halt, die CPU-Auslastung liegt bei allen aktuell gehosteten Spielen und den üblichen Spielern nur bei ~10% (aktuell Trackmania, Killing Floor 2, Minecraft, 7 Days 2 Die). CPu-technisch ist da also noch sehr viel Luft. Allmählich komme ich nur eher dahin, dass der RAM limitiert. Das Mobo kann nur 8GB und die sind aktuell schon zu 80% voll, wenn die üblichen Server mit Spielern laufen.

     

    Daher jetzt die Frage: Gibt es Hardware, die (noch) weniger Strom braucht, Servertauglich ist (also 24/7, nein nicht professionell, aber sollte halt nicht schon nach 2 Monaten kaputt sein) , unter den gegebenen Anforderungen, also relativ wenig CPU-Leistung, aber 16GB Ram?

     

    Oder kann mir jemand konkrete Erfahrungen mit V-Hosts mitteilen, ob man dort sowas günstiger betreiben könnte? Halbwegs verlässlich. Meine 12Mbit/s Upload reichen zur Zeit locker, aber ein SErver mit 100Mbit/s oder mehr hätte natürlich auch seine Vorzüge.


  15. Danke, an Selbstbauen habe ich auch schon gedacht. Allerdings hab ich von Elektrotechnik soviel Ahnung wie ein Bergsteiger vom Skydiving und hätte obendrein schon massive Buzzer, wo man auch richtig draufkloppen kann (gut, das könnte man wohl mit Notaus-Schaltern machen) und ein geschlossenes System, also alles in Gehäusen mit vernünftigen Kabeln- bzw Anschlüssen. Das ganze soll dann schon "Partytauglich" sein.

     

    Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es da nichts fertiges gibt.


  16. Gebt mir die goldene Schaufel!

    Ich bin gerade auf die Idee gekommen, ein simples Musikratespiel zu basteln.

     

    Ganz simpel, soll z.B. mit Winamp eine Playlist abgespielt werden und die Leute müssen Interpret/Titel raten.

    Dazu bräuchte ich Buzzer, die im idealfall einfach HID-Devices sind und die Wiedergabe pausieren. Und es sollte natürlich irgendwie angezeigt werden, wer den Buzzer zuerst gedrückt hat. Das können die Buzzer selber machen, also ich dachte mir so 2-4 Buzzer an einem Relais, sobald einer drückt, wird die Wiedergabe pausiert und es leuchtet eine LED (am "Controller") auf, wer das aktiviert hat.

     

    Gibts sowas in "fertig"? Ich such jetzt schon eine halbe Stunde und habe noch nichts brauchbares gefunden.


  17. Hi,

    ich suche eine Lösung um einen Datenbestand im LAN zu teilen. Der Download selbst sollte via P2P erfolgen, also verteilt auf alle Rechner, die diese Datei anbieten. Server wäre ein Ubuntu 14.04, Clients wären hauptsächlich Windows.

    Gibts sowas aktuell (noch)? Ich habe z.B. von DirectConnect gelesen. Den scheint es aber unter unter Ubuntu 14.04 nichtmehr zu geben. Hat jemand andere Ideen?


  18. Lass es. du machst dich nur unglücklich damit. ganz nebenbei, dass du bei einem Softwareraid neben der gefahr eines plattenausfalls noch den ausfall deines boards als zusätzliche gefahr mit ins boot holst. Aber gut Datenverlust kratzt dich nicht.

    Wieso soll ich mit dem Ausfall des Mobos ein Problem haben. Genau deswegen habe ich ein Softwareraid, da interessiert das Mobo nicht. Und ja, Datenverlust ist in diesem Zusammenhang irrelevant, aber gut das es nochmal gesagt wurde.

    Wenn du Speicher Performance willst, nimm ne SSD. RAID 0 ist und bleibt quatsch.

    JBOD? warum sollte das keine Geschwindigkeit bringen? Braucht halt Zusatzhardware. Adaptec Raid Controller an nem external SAS interface mit nem JBOD aus 4 Platten performt super. Kostet halt GELD.

    Richtig, deswegen reden wir hier auch von einem Privatrechner, der im Laufe der Zeit mehrere unterschiedliche Platten angesammelt hat und diese weiterverwenden will. SSD fällt aus, weil für dieses Datenvolumen VIEEEEEEEEEEEEEL zu teuer und nen Raid-Controller tu ich mir nicht an.

    Aber gut, vergesst es, kann gerne geschlossen werden. Ich probiers selber aus, wäre hilfreich gewesen, wenn man hier ein paar Tips bekommen hätte. Aber offensichtlich kennen viele hier die Welt ausserhalb ihrer Profi-Server im Rechnezentrum nicht mehr....:rolleyes:


  19. Schön, dass dein Entwicklungsstand 2001 stehen geblieben ist. Ich habs schon ausprobiert, das Softwareraid ist mit 2 Platten 90% schneller als eine einzelne Platte.

    Immerhin hat man heutzutage Quadcore CPUs mit zig Ghz, nichtmehr 2001 1,8Ghz Singlecoreathlons.

    Das sind genau die Antworten, die die Welt nicht braucht. Wundert mich, dass es trotz meines Hinweises nicht auf Datensicherheit bezogen war. Ich will hier keinen Exchangeserver mit dölfzehntausend IOPs für 200 Benutzer hochziehen.

    Aber wie wir alle wissen, Fachwissen macht betriebsblind.


  20. Ich habe mich schon länger nichtmehr mit Raids befasst, kenne aber die Grundlagen.

    Das "Problem" ist, ich habe aktuell 2x 750GB (sogar 2mal das gleiche Modell) und 1x 1,5TB.

    Auf einer der 750er ist aktuell Windows installiert, aber das könnte man ändern. Ich hätte gerne möglichst viel Speicher in einem Volume und/aber würde dabei gerne die Geschwindigkeitsvorteile eines Raid 0 ausnutzen.

    Bitte jetzt aber keine Diskussion wegen Datensicherheit. Die Anfälligkeit ist mir bekannt, spielt aber keine Rolle, weil dort überwiegend nicht backuprelevante Daten gespeichert werden sollen und ein Backup anderer (relevanter) Daten sowieso gemacht wird.

    Natürlich könnte ich jetzt aus den beiden 750er ein Raid 0 machen, aber dann habe ich ja wieder 2x 1,5tb, was ich eigentlich nicht will.

    Aus der 1,5tb und einer 750er ein Raid 0, dann hab ich am Ende 1,5tb RAID, 750GB Restplatz auf der 1,5tb und nochmal 750gb. Mag ich noch weniger.

    "Ideal" wäre eigentlich ein Raid mit 3x 750GB und auf den übrigen 750GB der 1,5TB Platte dann (bzw vorher) Windows installieren. Das lässt aber das Softwareraid von Windows afaik nicht zu, oder? Zumindest kann ich eine Platte trotz ungenutztem (unpartioniertem) Platz dort nicht als Raid-Stück auswählen.

    JBOD bringt ja leider auch keine Geschwindigkeitsvorteile.

    Gäbe es noch andere Möglichkeiten? Gibts da nicht mittlerweile andere "Dateisysteme" die trotz unterschiedlich großen Platten Geschwindigkeitsgewinne erzielen können, ohne Plattenplatz zu "verlieren", wenn auch vielleicht nicht über die volle Kapazität? Quasi ein etwas intelligenteres JBOD? Auch wenn ich Windows einsetzen will, rein interessehalber, geht sowas mit Linux?

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