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TK8782

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  1. Hallo zusammen! Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen.....! Ich habe eine Softwarelösung, die ich gerne Interessenten online als Demo präsentieren würde. Die Software ist eine rein für Windows programmierte Software und läuft nicht in der Cloud als Cloudlösung. Um die Software online verfügbar zu machen wären wir immer auf einen Remotedesktopserver angewiesen. Nun habe ich mir überlegt, die Anwendung auf einem Remotedesktopserver als Remoteapp bereitzustellen und dies dann online als Demo anzubieten. Gibt es da evtl. elegantere Möglichkeiten wie ich eine Software online bereitstellen kann? Eventuell auch mit anderen Softwarelösungen wie z.B. von Citrix oder so. Die ultimative Lösung würde in meinen Augen folgende sein: 1.) Interessent füllt ein Kontaktformular auf der Homepage aus. Diese Infos erhalten wir 2.) Im Hintergrund müsste auf der Demoplattform ein neuer User angelegt werden mit individuellem Passwort und unsere Software müsste dort bereitgestellt werden. 3.) Der Interessent erhält den Link sowie die Zugangsdaten per Email zugeschickt und kann sich an der Demoplattform anmelden. Wie könnte man sowas lösen? Vielen Dank für Euren Input MfG TK
  2. Hallo, ein Neukunde von uns, der bisher einen lokalen Exchangeserver (SBS 2003) betrieben hat und immer noch für die meisten Postfächer betreibt, hat sich für 1 Postfach ein Exchange Online Postfach (beim großen Provider Deutschlands mit T am Anfang) geholt und dort ein Postfach für 1 Mitarbeiter eingerichtet. Nun beklagt sich der Kunde, dass es bei der Übermittlung von Emails, die der User mit dem Exchange Postfach schreibt öfters zu Übermittlungsfehlern kommt und die Emails nicht beim Empfänger (vor allem bei Empfängern der gleichen Domäne, die aber noch auf dem SBS laufen) ankommen. Ich habe mir das nun mal angeschaut und dabei folgendes festgestellt: Die Domänen sind bei dem Exchange Online postfach so konfiguriert, dass es die Domäne "kundendomäne.tcom-cloudcenter.de" und die Domäne des Kunden "kundendomäne.de" gibt, wobei die Domäne "kundendomäne.de" als primäre Domäne eingestellt ist. Auf dem SBS ist aber natürlich ebenfalls die Domäne "kundendomäne.de" als primäre SMTP-Domäne eingerichtet. Wenn der User mit dem Exchangeonline Postfach nun eine Email an einen Kollegen schreibt (also eine Email von onlineuser@kundendomäne.de an lokalerexchangeuser@kundendomäne.de), dann kommt es ab und zu (leider nicht immer) zu einem Übermittlungsfehler. In der Delivery Status Nachricht steht dann sinngemäß, dass der Server der t-com die Empfängeradresse mit derselben Domäne nicht finden konnte. Meine Vermutung ist nun, dass der Fehler daran liegt, dass sich die beiden Server, die für dieselben Domänen zuständig sind, in keiner Ko-Existenz stehen. Folglich wird beim Schreiben einer Email vom Onlineuser an einen Empfänger derselben Domäne natürlich in der Datenbank des Online-Servers geschaut, ob der Empfänger hier existiert. Dies schlägt fehl und dann bekommt der User eine Fehlermeldung zurück. Mein Vorschlag an den Kunden war: 1.) Möglichst schnell alle User auf den Online_Server umzuziehen, so dass nur noch dieser Server für die Domäne zuständig ist. 2.) Eine Ko-Existenz mittels einer Exchange Hybridserver installation zu erstellen, damit beide Server untereinander wissen, wer für welche Mailadressen zuständig ist. Leider wird dies seitens der T-Com nicht unterstützt. Hat jemand einen anderen Vorschlag oder eine Möglichkeit? Ich persönlich sehe außer den beiden von mir genannten derzeit keine um eine reibungslose Funktion garantieren zu können. Bin aber für jeden Vorschlag dankbar.
  3. Hallo, folgendes Szenario: Momentan ist im LAN ein SBS 2003 mit Exchange konfiguriert, der bisher alle Exchangeaufgaben übernommen hat. Nun sollen einige der Postfächer auf ein gehostetes Paket mit Office 365 (Exchange online) umgestellt werden. Soweit ich weiß, muss man wenn man sowohl Postfächer in der Cloud als auch noch lokale Postfächer einsetzen will, einen Hybridserver aufsetzen, der die beiden Umgebungen miteinander verbindet. Lässt sich das auch mit einem SBS 2003 realisieren, indem man z.B. einen neueren Exchange (2007 oder 2010) in einer virtuellen Maschine installiert und dieser aber nicht die Hauptaufgaben des Exchanges sondern nur die Hybridfunktionen bereitstellt? Dann könnte man den lokalen SBS 2003 bis auf weiteres weiterbetreiben. Falls das möglich ist, wie sieht das mit Lizenzen aus? Benätige ich dann auch Lizenzen für den Hybridserver? Wenn das nicht möglich ist, dann müsste ja eine MIgration von SBS 2003 auf einen neueren Exchange stattfinden. Problem sehe ich hierbei nur darin, dass der SBS 2003 ja gleichzeitig auch Betriebsmaster der Domäne im Active Directory ist. Wie sollte man das dann angehen? Bin für jeden Tipp dankbar! MfG TK
  4. Dass mit den Server war auch als Beispiel gemeint! Wie sieht das denn Verhältnismäßig bei euch aus? bist du der einzigste in der Firma die diesen Job dann machen!? falls nicht was verdienen denn deine Kollegen so im selben Tätigkeitsbereich und wie lange sind die schon im unternehmen?
  5. Also ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall vor einer Gehaltsverhandlung nochmals genauer beleuchten, mit was Du diese Gehaltsforderung begründen möchtest. Wie Du ja schreibst machst Du es vom Monatsumsatz abhängig, für den Du verantwortlich bist. Hier kommt es natürlich auch drauf an, was für eine Art Umsatz das ist bzw. wieviel Gewinn da aus dem Umsatz generiert wird. Verkaufst Du "nur" 2 Server à 6000 €, hast Du schnell 12.000 Umsatz, Deine Firma verdient aber evtl. nur ca. 15% Marge, was dann 1800 € wären.....! Damit wäres imo es sicherlich nur schwer zu rechtfertigen, dass Du mit einem Umsatz von 12k im Monat ein Gehalt von 3500 € Brutto bekommst (es fallen ja immer noch Lohnnebenkosten etc. an). Wenn Du natürlich 12.000 € Umsatz machst, davon aber eine Marge von sagen wir 50% erzielst, würdest Du dem Unternehmen 6000 € Gewinn erwirtschaften, was natürlich eine ganz andere Verhandlungsbasis wäre. Wie gesagt, würde ich das Provisionsthema nicht aus den Augen lassen, da man hiermit meiner Meinung nach gerade wenn es um leistungsabhängige Vergütung geht, bei GEschäftsführern auf offenere Arme trifft als mit einem hohen Fixum.
  6. Dass 2000 brutto definitiv zu wenig ist da geb ich dir absolut recht! Aber fix fast das doppelte zu verlangen da wird es wohl nur schwer einen Chef geben der das mitmacht! daher würde ich empfehlen das Fixum evtl. um 20% zu erhöhen und dann noch über Provision am monatlichen Umsatz was oben drauf zu bekommen! So kannst Du wenn Du wirklich so viel Umsatz machst und du den sogar noch steigerst in guten Monaten noch mehr verdienen!
  7. Also eine Gehaltssteigerung von 80% halte ich ebenfalls als sehr optimistisch bzw. als Geschäftsführer oder Personalverantwortlicher eigtl. schon dreist ;-) Aber wenn Du tatsächlich soviel Umsatz für die Firma einbringst, dann würde ich als Geschäftsführer eine Art PRovisionsmodell vorschlagen, bei der Du durch deinen großen Umsatz, den Du dem Unternehmen bringst anteilig mitverdienst. Machst Du gut Umsatz, bekommst Du gut Gehalt. Machst Du keinen Umsatz, bekommst Du ein angemessenes Grundgehalt.
  8. Hallo, ich habe folgende Anforderung eines Kunden: Es sollen sich alle Benutzer einer Windows-Domäne an möglichst allen Arbeitsplatz-Clients anmelden können und möglichst alle wichtigen Programme ohne große Installationen auf allen Clients ausführen können. Bedeutet also, dass z.B. Herr Testermann mal an PC 1, mal an PC 2, mal an PC 3 arbeitet und sich mit seinem Domänen-User an dem jeweiligen Rechner anmeldet. Nun ist es so, dass einige Programme leider gottes ja viele Einstellungen auch in der lokalen Benutzerregistry abspeichern unter HKCU und diese meines Wissens nach auch im servergespeicherten Profil abgelegt wird. Außerdem werden im servergespeicherten Profil z.B. ja auch die Verknüpfungen, die der User auf dem Desktop ablegt abgespeichert. Die Konstellation ist so, dass der Kunde mehrere unterschiedliche BEtriebssysteme (u.a. Windows XP 32 Bit, Windows 7 64 Bit, Windows 7 32 Bit) einsetzt. Hier unterscheiden sich ja z.B. schon allein die Verknüpfungen zu z.B. MIcrosoft Word, da es bei Windows 7 64 Bit ja z.B. unter "C:\Program Files (x86)\Microsoft Office" installiert ist, unter Windows XP aber unter C:\Programme\Microsoft Offfice". Ist es aufgrund der Unterschiede der Client-Betriebssyteme überhaupt realisierbar das einigermaßen so hinzubekommen, dass Verknüpfungen und auch Registry-Einträge korrekt übernommen werden, egal auf welchen Clients der User sich anmeldet? Oder ist das erst dann möglich wenn auf möglichst allen Clients die identischen Betriebssysteme mit identischer Softwareinstallation zum Einsatz kommen? Vielen Dank für Euren Input!
  9. Danke für Deine Infos. Ich habe mich jetzt dazu entschieden mit VM-Ware Workstation die Umgebung nochmals neu zu installieren und dann dieses Image als Basis zu nehmen.
  10. Hallo, ich würde gerne für unsere Kunden einen fertig eingerichteten Datenbankserver mit Ubuntu Server als Betriebssystem und einer fertig konfigurierten mySQL Datenbank als VM-Ware Image zum Download zur Verfügung stellen. Ich habe diese Umgebung bereits als physikalische Installation verfügbar. Nun ist die Frage wie ich das am Besten mache? Soll ich aus der physikalischen Maschine ein VM-Ware Image machen und wenn ja mit welchen Tools? Oder ist das aufgrund der Treiber nicht empfehlenswert? Oder soll ich lieber mit HIlfe von VM-Ware die Installation einmalig neu machen und dann das Image zum Download anbieten? Falls dies die bessere Option ist, welche Software brauche ich dafür und ist diese kostenlos oder muss die gekauft werden? Das Image soll danach dazu dienen, dass Kunden relativ schnell den Datenbankserver für eine WaWi in z.B. eine ESX-Umgebung einspielen können. Vielen Dank für Eure Infos.
  11. Hallo, ich stehe kurz davor eine Domäne auf Office 365 für den Emailempfang umzustellen. Ich bin auch dabei mir gerade die ganzen Online-Tutorials etc. auf der Microsoft Seite durchzulesen, möchte nun aber gerne nochmals von Euch ein wenig Feedback dazu haben, falls Ihr bereits eine solche Umstellung durchgeführt habt. Kurz zur Ausgangssituation: Es wird derzeit ein Small Business Server 2003 mit Active Directory und Exchange eingesetzt, der in der eigenen Firma steht und auch dort verwaltet wird. Als Spamfilter wird derzeit GFI Mailessentials in Verbindung mit GFI MailSecurity eingesetzt. Außerdem läuft noch ein BlackBerry Server zur Anbindung von Blackberry Mobilgeräten. Insgesamt handelt es sich um ca. 40 User und insgesamt ca. 50 Postfächer. Darunter auch allgemeine Sammelpostfächer wie z.B. info@, support@ die von mehreren Empfängern eingesehen werden können. Bisher ist es auch so, dass seitens des Providers lediglich eine Catchall-Adresse eingerichtet ist und die eigentliche vErteilung auf die jeweiligen Postfächer vom Exchangeserver selbst vorgenommen wird. Hiervon würde ich ebenfalls gerne Abstand nehmen und tatsächlich für jeden User die jeweiligen Postfächer einzeln anlegen. Nun zu meinen Fragen: 1.) Wie genau würdet Ihr an die Migration rangehen? Es gibt ja ein Migrationstool. Würdet Ihr das bevorzugen oder würdet Ihr eher komplett neu anfangen und die bisherigen Postfächer als PST archivieren und nur bei denjenigen in Office 365 zurücksichern, die die Mails benötigen? 2.) Den Blackberryserver würde ich gerne nicht mehr nutzen und stattdessen eine Anbindung via Exchange Active Sync durchführen. DAs sollte ja kein Problem sein. 3.) Wie sieht es aus, wenn ein User mehrere Postfächer abrufen muss, also z.B. username@ und info@. Wie würdet Ihr das sinnvoll einrichten? 4.) Wenn die ganze Domain auf Office 365 umgestellt wird, ist es ja so, dass ich beim Provider einen MX-Eintrag setzen lassen muss. Funktioniert das i.d.R. ohne Probleme oder müsste ich auch hier noch auf einiges achten? Habt Ihr da Erfahrungswerte? Wie lief das bei Euch? 5.) Einen Nachteil bei Office 365 sehe ich darin, dass man ja keinen Zugriff auf die Mails hat, wenn z.B. die Internetverbindung gerade mal nicht funktioniert. Wie würdet Ihr dieses Risiko minimieren? So das wars fürs erste Mal. Danke für Eure Antworten! LG TK
  12. Hallo, ich habe hier einen Server mit einem Adaptec Raidcontroller (Adaptec 6405) und 4 angeschlossenen Festplatten im RAID 1 (jeweils 2 x 2 HDDs). Nun kommt es ab und zu vor, dass wenn der Server aufgrund von z.B. Windows-Updates neu gestartet wird, beim Bootvorgang nicht Windows läd sondern das Adaptec RAID Konfigurationsmenü läd und somit Windows nicht gebootet wird. Man muss dann am Server das Menü über Escape verlassen. Anschließend bootet der Server neu und läd auch Windows korrekt hoch. Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? BIOS Einstellung? Treiber? Hardwaredefekt? Vielleich hatte jemand ja auch schon mal so ein Problem. Ach ja.....OS ist Windows 2011 Small Business Server...denke aber nicht dass das eine Rolle spielt oder? Vielen Dank für Eure Hilfe.
  13. Hallo, was haltet Ihr für eine sinnvolle Vergütung für ein Praktikum im IT-Bereich (Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung / Systemintegration)). Das Praktikum soll vor der Ausbildung stattfinden. Arbeitszeit: 40 h / Woche Bundesland: BW Unternehmensgröße: 10 Mitarbeiter
  14. Hi, vielleicht wäre ja die Bankingsoftware Windata was für Dich....! Hat zwar glaube ich keine individuell anpassbaren Auswertungsformulare, aber ne Demo anschauen kostet ja nichts! Gruß
  15. also wenn deine Aufgabensteller wirklich keine Ahnung haben, wie wäre es dann mit folgender Alternative: 1.) mySQL-Server auf einem Server installieren 2.) Datenbank im mySQL-Server einrichten und via ODBC auf allen Clients hinterlegen 3.) Bei jedem Client eine Access-Datenbank lokal einrichten, die via ODBC auf die Tabellen der mySQL-Datenbank zugreift. 4.) Nun arbeiten die User alle in Access, die Daten werden aber in der mySQL-Datenbank abgespeichert....! Sollte doch gehen, oder sieht da einer ein Problem!? ;-)

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