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Carwyn

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Alle Beiträge von Carwyn

  1. Och, Kali lebt auch noch.
  2. Nein, nein. Es war schon mehr. 2 Expedit-Schubladen, 3 Kisteneinschübe fürs Expedit (Ja, wir haben so 1-6 Regale von dem Typ. :floet:), 2 Papierkörbe und eine Unterlegmatte für Bürostühle auf Holzböden. Bis auf die Papierkörbe ging alles in den riesigen (*hust*) Kofferraum des Ka. Die Papierkörbe waren aber auch kein Ding. Nur diese Matte...die hat nur auf die komplette Rückbank gepasst. Deprimierend ist dann zu sehen, wie das ganze dann im Zafira der Freundin wirkt. Klein, einsam und verloren. Da merkt man schon, warum das eigene Auto nunmal ein KLEINwagen ist. @Gany Von dem Mann, der mit bloßen Händen in die Gurken packte hab ich erzählt, oder?
  3. Carwyn hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Jaja, ist ja gut, alter Mann. Soll ich Dich kurz wenden, damit Du Dich nicht wund legst?
  4. Es lag zwar nicht daran, aber um der Wahrheit genüge zu tun: Es war schon so, dass der KA mit dem wenigen schon recht voll wurde.
  5. Carwyn hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Sagt mal, hättet Ihr alten Männer nicht schon im Bett liegen müssen? *duck*
  6. Morgen! Glückwunsch zum neuen Auto, LilSista! Ich habe gestern unglaubliches vollbracht! Ich war bei IKEA und hab nur das gekauft, was ich mir vorgenommen habe! @Wetter Das wird im Laufe des Tages besser. Vertraut mir.
  7. @Carsten Der Link sieht super aus. Das probiere ich heute Nachmittag mal aus. Danke!
  8. Nur die Leerzeichen zwischen Datensatz und Semikolon ("<Datensatz><ganz viel whitespace>;<Datensatz><ganz viel whitespace>;" soll zu "<Datensatz>;<Datensatz>;" werden). Eben genau nicht die Leerzeichen in den Datensätzen selber.
  9. Hallo, keine Ahnung, ob ich hier richtig bin, oder das eher irgendwo in die Algorithmik gehört, aber ein Mod kann's ja ggf. verschieben. Vorweg, ich habe mich bis gestern mit sed nie beschäftigt, also verzeiht wenn ich als Anfängerin da Dinge übersehe. Ich habe mir eine Datei aus einer Datenbank heraus erstellen lassen, die in etwa folgendermaßen aussieht: SQL> SQL> SELECT MITARBEITER, VORNAME, NAME FROM Tabelle; ^LMITARBEITER;VORNAME ;NAME <ID>;<Vorname> ;<Name> <ID>;<Vorname> ;<Name> <ID>;<Vorname> ;<Name> [Noch gaaaaanz viele Datensätze] SQL> SQL> SPOOL OFF Daraus soll mal, wenn sie groß ist, eine simple csv-Datei werden mit ausschliesslich nur noch: <ID>;<Vorname>;<Name> <ID>;<Vorname>;<Name> <ID>;<Vorname>;<Name> <ID>;<Vorname>;<Name> [Wieder irre viele Datensätze] Jetzt habe ich bereits herausgefunden, wie ich mit sed die ersten und letzten Zeilen + Tabellenkopf entferne, so dass ich nur noch die Datensätze sehe und wie ich die ersten Leerzeichen trimme, so dass die ID direkt am Zeilenanfang steht. Nun stehe ich aber vor dem Problem, dass ich die weiteren Bereiche der Zeilen noch trimmen will. Das Beispiel oben ist nur mit drei Spalten. Das können natürlich unterschiedlich viele sein. Ich brauche also eine Idee, wie ich sed sagen kann: Gehe zum ersten Semikolon Gehe dann zurück zum Wortende des letzten Wortes (Kann ja auch sein, das der Name oder ein anderer Datensatz aus mehr Worten besteht und Leerzeichen enthält) Lösche alle in diesem Zwischenraum liegenden Leerzeichen Wiederhole diese Schritte bei allen weiteren Semikolons (-kolen?), bis Du am Zeilenende angekommen bist Bisher habe ich nur Beispiele gefunden, wie ich Leerzeichen am Anfang einer Zeile lösche und am Ende. Aber nicht mitten drin. Was ich rausfand war, dass es ein positive lookbehind gibt, d.h. dass ich mit (?<=\ eigentlich sagen können müsste "Gehe zurück zum letzten Wortende". Nur wie sag ich ihm von wo und - vor allen Dingen - wie sage ich ihm quasi als Schleife (while Zeilenende = false...do), dass er das beständig bis zum Zeilenende wiederholen soll? Hat einer eine Idee? Eigentlich klingt das nach ner super Übungsaufgabe für sed, aber bisher habe ich wie gesagt nur gefunden, dass ich mit sed -e 's/^[ \t]*//' die Anfangszeilen trimmen kann und mit sed 's/^[ \t]*//;s/[ \t]*$//' das am Anfang wie auch am Ende machen kann. Dazwischen ist mir aber weit wichtiger. *g* Vielen Dank schonmal im Voraus.
  10. Gut, da hat jeder seine Einstellung. Ich denke auch andere Leute können mal Hilfe gebrauchen. Aber da tickt jeder anders.
  11. @Gany Och, wahrscheinlich hättest Du auch zumindest gefragt. Schätze Dich schon so ein.
  12. Morgen. Gestern haben wir Möbel von meiner Wohnung ins Haus transportiert. Als wir zuerst die Tischplatte ins Auto hieven wollten, kam ein junger Mann Anfang zwanzig vorbei, sah dass wir schwer zu tragen hatten und fragte ob er uns helfen kann. Keine Minute später war die Platte im Auto und der Mann ging nach einem Dankeschön von uns wieder seines Weges. Es ist zwar traurig, dass das etwas besonderes zu sein scheint, aber ich schätze 95% aller Leute hätten nicht einmal gefragt und wären weiter gegangen.
  13. @grueni ...und dann geht's wo hin?
  14. DAS würde die "Ich hack ein Loch in unser Raumschiff"-Szene glatt noch besser machen!
  15. Mach es so wie ich: Iss irre viel und sei danach immer noch nicht satt!
  16. Das hätte allerdings auch was.
  17. Vermutlich. Die sind ja auch nicht so hochpreisig und im Schulbereich lohnt sich sicher nicht eine kleinere Menge nur-links-Füller bereit zu halten. Da war der Uni-händer-Weg wahrscheinlich besser. Wobei dieses "Umerziehen" ja nicht gut sein soll. Aber einer unserer Gitarristen damals ist auch Linkshänder. Aber er hat einfach gesehen, wie alle anderen die Gitarre spielen und es dann auch so gelernt. Er ist also Linkshänder mit Rechtshändergitarre - und spielt verdammt gut. Da wo man wirklich Schwierigkeiten hat und Probleme bekommt, würde ich Linkshänderartikel kaufen. Bei allem wo man sich arrangieren (!= umgewöhnen) kann, muss nix teures her.
  18. Die Füller sind wohl inzwischen beidhändig. Da hat der große kein Problem mit. Letztens wollte er was schnitzen. Da durfte ich dann feststellen, dass Messer eben auch für Rechtshänder gemacht sind. Die Schneide ist für Rechtshänder geschärft. Da braucht er mal ein eigenes. Aber das mit dem Block find ich gut. Da hofft einer, dass keiner nachdenkt.
  19. Manfrotto benutzt ein bekannter Urbexfotograf von mir auch. Der klang auch begeistert ob des leichten Gewichtes des Stativs.
  20. Morgen! Haben "Die Tribute von Panem" gestern im Open-Air Kino geschaut. Hat glücklicherweise nicht geregnet und der Film war ganz gut. Für die Leseratten hat allerdings schon einiges gefehlt. Insgesamt eine gute filmische Umsetzung für die kurze Zeit, die man in einem Film hat. Ans Buch kommt der Film jedoch um Längen nicht ran.
  21. *g* Da meine Freundin mit beiden zu tun hat...Hunde und Kinder ähneln sich in mancher Beziehung was die Erziehung angeht doch erschreckend. ...und nein, die Kinder haben bei uns kein Geschirr und Leinen an, bevor einer Vermutungen anstellt. Der Blick den ich inzwischen dazu habe ist: Das Ganze ist schwieriger als man glaubt, aber man sollte sich vom Gedanken lösen, nie Fehler machen zu dürfen. Ein "Lass das" kann durchaus mit einem "Nö" gekontert werden - da muss man dann halt lernen wie man dem Kind klar macht, dass "Nö" nie als Option da stand. Aber das macht man jedem Kind anders klar. Davon ab stimme ich ja in den Kanon ein, dass es nicht darum geht dass ein Kind Mist baut (Hey, es ist ein Kind!), sondern darum dass die Eltern dem Kind dann auch klar machen müssen, dass das Mist ist.
  22. Nur weil ich gespannt bin, ob er es besser hin bekommt. Dass Eltern Kinder falsch erziehen oder zu lax behandeln - keine Neuigkeit. Ob man das selber aber hin bekommt, ist die andere Frage. Es geht da weniger um "Verständnis für die kleinen Racker" oder um "Verständnis für die Eltern". Es sind in den beschriebenen Fällen ja auch nicht kleine Fehler, die man jedem verzeihen könnte, sondern durchaus extreme Verfehlungen, wo die Wahrnehmung zu sehr auf dem Kind liegt, als auf die Umgebung. Von daher verstehe ich mehr als nur den Unmut. Wer ein Kind in die Welt setzt (oder anderweitig Verantwortung für eins übernimmt), geht eine Verpflichtung ein und muss Verantwortung übernehmen. Wie gut er sie jedoch umsetzen kann (und dass jeder da selbstverständlich auch Fehler macht) ist dann die andere Frage. Man kann den Kindern viel vorleben und teilweise vorschreiben. Nichtsdestotrotz sind das auch mal kleine Dickköpfe die es trotzdem erst mal weiter versuchen, bis die Eltern dem Kind es so eingetrichtert haben, dass es endlich an kommt. Aber man kann unterscheiden welche Eltern es versuchen und welche sagen "So ist das Kind nunmal". Da verzeihe ich auch ein Kind, das mich mit "doofe Kuh" beschimpft, wenn die Eltern ihr dann die Hölle heiss machen und entweder sich bei mir entschuldigen oder dem Kind sagen, es möge sich doch bitte bei mir entschuldigen. Natürlich sieht man die Welt auch aus einem anderen Winkel. Nur variiert das. Die einen sehen es nur aus dem Winkel "Mein Kind ist gut und alles andere böse" oder man hat einen weiteren Erfahrungswert mehr und kann dadurch anders an die Sache ran gehen. In den beschriebenen Fällen war das eher Variante 1. Im Endeffekt ist es wie bei Hunden. Es sind meistens die Halter, die die Fehler machen und nicht der Hund.
  23. Irgendwie freue ich mich darauf, wenn Crash mal selber Papi wird.
  24. Der Stecker war nicht drin?
  25. Wann zieht Ihr zusammen?

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