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dgr243

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  1. moorgen hui is des frisch draussen ^^ da freu ich mich ja morgen früh um 5 bei -7° am HBF mir den arsch abzufrieren Mal sehen ob die Bahn das hinbekommt, dass die Heizung im Zug funktioniert.. Die Jungs da sind ja gern mal davon überrascht, dass es im Winter kalt ist ^^
  2. Hatte länger eine mit "Trampeln sie ruhig auf mir rum", fand ich auch lustig Guten Morgen zusammen
  3. Es ist rein die Vorstellung die mich abschreckt: Übel jetzt nicht, aber die Vorstellung das da was fixiert wird und man so ein Riesengestell im Auge hat ist ziemlich gruselig. Dank Betäubung wird man das wohl nicht merken, allerdings merke ich die Brille auch nicht (trag sie ja seit bald 35 Jahren :D) Also in meinem Fall habe ich grundsätzlich kaum noch "echte" materielle Wünsche. Kleinkram hier und da, aber im großen und ganzen hab ich alles was ich haben will.. War allerdings auch schon immer lieber derjenige der beschenkt, als derjenige der beschenkt wird. Bei meinen Eltern sammel ich das ganze Jahr über Ideen, die so in Nebensätzen oder so mal erwähnt werden. Meine Mum hat letztes Weihnachten so ein Fitnesstracker Armband bekommen. Das hatte sie im Januar erwähnt, dass sie so ein Ding praktisch fände.. Sie selbst wusste das nicht mehr, hat sich aber riesig gefreut
  4. Das dürfte wohl ähnlich wie bei einer Lasik z.b. fixiert werden
  5. moorgen Wieder ein sehr schönes Wochenende gehabt Es fühlt sich Sonntag sogar glatt ungewohnt an, allein zu frühstücken: Ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, aber bisher fühlt sich das alles seeeehr gut an
  6. mooorgen Also Düsseldorf wollte mich gestern nicht wieder weglassen. Start wurde erst im dritten Versuch durchgezogen Am besten war der Pilot nach dem ersten Startabbruch "Werte Passagiere, wie sie wohl gemerkt haben, wenn sie nicht schon schlafen mussten wir den Start leider abbrechen. Grund war, dass die uns entgegenkommende Maschine [...Pause...] also auf der Landebahn NEBEN uns (den konnte man hier förmlich hören) durchstarten musste und wir daher aus Sicherheitsgründen vom Tower zurückgepfiffen wurde. Wir versuchen das gleich nochmal" Gut.. für Leute mit Flugangst wäre das nix gewesen, aber davon hast du im letzten Business Flieger des Abendsja so gut wie keine. Ich musste auf jeden Fall gut lachen
  7. Das hat auch keiner gesagt/gefordert. Inwiefern? Die einzige Konstellation die mir einfällt, die dadurch potenziell benachteiligt sein könnte, wäre eine Kombination die biologisch Schwangerschaften ausschließt. Ja und das hat jetzt inwiefern einen Bezug zu "das Gespräch suchen, obwohl man sich vertraglich aus eigenem Antrieb zuvor anders entschieden/verpflichtet hat" zu tun? Das war keine Einladung und kein Freibrief zur Abtreibung, sondern lediglich die Konsequenz dessen, dass ich Verfechter davon bin, dass ich meinen (Un-)taten leben muss und das nicht auf Rücken anderer (in dem Fall dem AG) austrage, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.
  8. Ließ bitte noch mal nach, statt dir nur die Aussagen rauszupicken die du dir so hindrehen kannst, wie es dir passt Das ist NICHT das was ich gesagt habe
  9. Ist doch kein Problem? Entweder man sucht das Gespräch mit dem AG und wenn das kein Ergebnis bringt, entscheide ich mich was mir wichtiger ist. Job oder Kinder. Im Falle von Unfällen gibt es meiner Meinung(!) nach dieselben Optionen, so hart das klingt. Da sind wir erneut bei dem Punkt den ich grad schon nannte: Freiheit bedeutet für mich(!) eben Vor- UND Nachteile. "Rosinenpickerei" ist nunmal nichts, was ich in irgendeiner Form gut heiße
  10. Und jetzt frag mal Leute mit Personalentscheidungsbefugnis warum sie bei älteren Bewerbern bei ansonsten gleicher Qualifikation Frauen bevorzugen Rechtlich darf er das nicht, korrekt. Richtig finde ich das nicht, denn Freiheit bedeutet für mich eben mit den Vorteilen UND den Nachteilen klar zu kommen. Einen möglichen Ausweg habe ich oben ja bereits skizziert.
  11. Etwas was er entweder über Urlaub oder anderweitig einvernehmlich mit dem AG geklärt hat. Bullshit Argument, dass mit dem Thema nichts zu tun. Laut Mutterschutzgesetz besteht 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung uneingeschränktes Beschäftigungsverbot. Davor gibt es bereits Jobbedingt einige Ausnahmen die ebenfalls ein Beschäftigungsverbot darstellen (Fliessband, Radioaktive Stoffe etc. pp.) Selbst wenn du also deinen AG anbettelst arbeiten zu gehen, darf er dich nicht beschäftigen, weil er sich sonst strafbar macht. Wir reden hier also über 6+8 = 14 Wochen in denen eine Mutter zu 100% dem Unternehmen nicht zur Verfügung steht und nicht auch nicht darf! 14 Wochen stellen aus Unternehmenssicht ein beträchtliches finanzielles und operatives Risiko dar. Das wirdzusätzlich dadurch verschärft wird, dass der AG nicht einmal eine Risikoabschätzung machen kann, weil er nicht fragen darf. Also geht man eben lieber auf Nummer sicher und das kann ich aus Unternehmenssicht absolut nachvollziehen. Ganz normales Risikomanagement. Hier wäre eine mögliche (theoretische) Lösung, dass Mutterschutzgesetz so zu ändern, dass die Väter (oder bei lesbischen Beziehungen die Partnerin) in die Beschäftigungsverbotzeit eingeschlossen werden. Dann stünden beide biologischen Geschlechter gleich da und die Risikoabschätzung würde sich auf Altersgruppen statt auf Geschlechter verlagern. Selbstverständlich. Das ist dann mein ganz persönliches Risikomanagement und wäre u.U. auch eine gute Verhandlungsmasse. Ich höre jetzt allerdings die Fraktion "du kannst doch nicht auf deine Rechte verzichten" ziemlich laut aufschreien
  12. Natürlich bleibst du zu Hause. Vielleicht nicht die gesamte Elternzeit, aber zumindest in der Endphase der Schwangerschaft, wo es dir körperlich u.U. gar nicht mehr möglich ist zu Arbeiten. Und je nachdem was für ein Job das ist, sieht die Endphase durchaus anders aus. Müllabfuhr oder Maurer* im 9. Monat dürfte z.B. eher schwierig werden.
  13. So leid es mir tut: Dass es nicht erlaubt ist finde ich persönlich den größten Bullshit überhaupt. Wenn ich für einen konkreten Bedarf im Unternehmen eine Person suche, dann muss ich mich auch darauf verlassen können, dass dieser Bedarf durch das Einstellen der Person gedeckt wird. Sonst hätte ich mir die Einstellung sparen können. Und zumindest meiner Denke nach hätte ich -so ich eine Frau wäre- kein Problem damit dass auch Arbeitsvertraglich festzulegen.

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