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Muetze74

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Beiträge von Muetze74

  1. Für den Einstieg habe ich die folgenden zwei Systeme verwendet: Debian und Suse SLES.

    Debian hält sich im Gegensatz zu Suse sehr strikt an den Filesystem Hierarchy Standard (FHS) und ist daher als professionelles Lernsystem gut geeignet, um nachfolgend auch die Besonderheiten anderer Distributionen zu verstehen. Suse (wie z.B. auch Red Hat) macht da ihr ganz eigenes Ding draus, von daher ist es nicht verkehrt, sich auch damit auseinanderzusetzen.

    Beide Systeme, also Debian und Suse, verwenden eine unterschiedliche Paketverwaltung, Debian das apt - basierend auf dpckg - (beides durchspielen) und Suse das YAST - basierend auf rpm - (ebenfalls beides durchspielen). Somit sind auch diese beiden unterschiedlichen Bereiche abgedeckt.

    Ubuntu baut letztendlich nur auf Debian auf...

    Zur Vollständigkeit: es geht hier um zwei vom Ansatz her unterschiedliche Linux-Distributionen. Wenn man sich darin eingearbeitet und die Funktionsweisen verinnerlicht hat und beherrscht, wäre der nächste Schritt, für sich selbst festzustellen, welche Distribution seine Anforderungen und den persönlichen Geschmack erfüllt und kann sich dann Schritt für Schritt seinem Zielsystem nähern.

    So habe ich das gemacht, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass das auf Andere projizierbar ist! ;)

  2. So, gestern wieder an der Kiste gesessen und jetzt restlos verwirrt...

    Im Abgesicherten Modus das selbe Problem.

    In der Hoffnung, wenigstens über den WLAN-Adapter ne Connection aufbauen zu können, habe ich den Router/AP zurückgesetzt (um wieder drauf zu kommen). Das Irre: genau wie über die NIC wird zwar eine Verbindung aufgebaut (Router-Protokolle bestätigen den Verbindungsaufbau), aber es kann nach wie vor keine IP-Konfiguration über den DHCP bezogen werden (-> APIPA).

    Ich habe sämtliche Netzwerktreiber und -software deinstalliert und neu installiert, aber keine Besserung. Die Dienste DHCP-Client und Konfigurationslose WLAN-Verbindung (oder wie das heißt) laufen, Virenscanner und Firewall sind deaktiviert.

    Ich schnall´ das nicht mehr, hab ich in dieser Form auch noch nicht erlebt (was auch nichts heißen muss)...

  3. IE wurde nicht deinstalliert, auch nicht upgedatet.

    Ein renew hat nichts gebracht.

    Außer einer sich selbst konfigurierenden APIPA lässt sich keine Netzkonfig umsetzen. An der Umgebung (OS, Router, etc) hat sich eigentlich nichts geändert, außer eben besagtem fehlgeschlagenen Windows Update.

    Was ich eben gar nicht kapiere momentan, ist, dass sich selbst mit einer festen IP weder an meinem noch am ursprünglichen Router eine Verbindung aufbauen lässt...

    Windows Firewall ist natürlich aus, andere Netzwerk-Tools/-Dienste gibt es nicht, selbst Virenscanner ist deaktiviert.

    Bin ratlos!

  4. Hallo Ihr,

    ich stehe aufm Schlauch und wäre Euch für Denkanstöße und Lösungsansätze dankbar!

    Seit inzwischen 10 Jahren habe ich mit Computertechnik zu tun, aber hier weiß ich momentan nicht weiter bzw. bewege mich gedanklich im Kreis:

    Der PC meiner Ex hatte letztens den Geist aufgegeben, RAM defekt. Also zwei neue Module installiert und lief wieder. Der Windows XP-Rechner mit SP2 läuft jetzt seit ca. 4 Jahren und wird langsam instabil. Ich habe also die Gelegenheit genutzt und das System bei mir zuhause entschlackt und Updates gefahren.

    Und nun beginnt das Problem... Das XP habe ich damals mit einem Volume License Key installiert. Beim Windows Update kam die Meldung, ein Update sei nicht möglich, da der Key inzwischen gesperrt worden sei. Ich habe den Key damals ausdrücklich verwenden dürfen, arbeite seit ein paar Jahren aber nicht mehr in der Firma.

    Wie auch immer, da Updates also nicht mehr möglich waren, ich aber schon einige Sachen deinstalliert hatte, die ich aber nun doch auf dem System belassen wollte, habe ich eine Systemwiederherstellung durchgeführt. Am nächsten Tag wollte ich noch ein paar kleine Restaufgaben erledigen, stellte aber nun fest, dass keine Internetverbindung mehr möglich war. NIC ist aktiv, kann aber keine IP vom Router (DHCP) beziehen. Also eine feste freie IP eingestellt. Keine Besserung. Treiber der NIC neu installiert. Keine Besserung.

    Da der Rechner nun wieder zurück musste, habe ich ihn so vorerst wieder an seinem Platz aufgestellt. Am entsprechenden Router in der ursprünglichen Umgebung jedoch dasselbe Problem. Das zur NIC gehörende Tool zeigt eine aktive Verbindung an, es kann aber keine IP bezogen werden. Über WLAN komme ich nicht an den AP ran, da die Konfig neu eingestellt werden muss. Dazu müsste ich aber an den AP, da der WPA2-Schlüssel nicht niedergeschrieben vorliegt. Aber wie schon beschrieben, komme ich auch kabelgebunden nicht auf den Router.

    Nun zum Punkt: Kann es mit dem Windows Update überhaupt zusammenhängen? Habt Ihr andere Vermutungen/Vorschläge?

    Was das instabile System betrifft, habe ich mit Erscheinen von Windows 7 eine Neuinstallation vorgesehen. Bis dahin soll das System im jetzigen Zustand aber noch weiter benutzt werden. Eine Datensicherung wurde zu diesem Zweck auf einer externe Festplatte durchgeführt.

  5. Ichhatte dasselbe Problem mal vor ein paar Jahren, als ich eine englische Bewerbung für einen amerikanischen Konzern einreichen sollte.

    Habe mich dann mit nem Dozenten (u.a. Englisch-Dozent) und nem Bekannten bei der IHK mit dem Thema auseinandergesetzt.

    Ergebnis:

    - IT Specialist for Systems Integration

    - IT Specialist for Application Development

    P.S.: Die Bewerbung kam gut an...

  6. das IT Handbuch sogar habt ihr auch zerfetzt? Das arme Buch :(:eek

    ich meine haste net fürs Buch bezahlt? Und jetzt plötzlich einfach zerfetzen :(

    also Bücher behalt ich zumindest

    Die Bücher habe ich nicht selbst gezahlt und ich musste sie auch nicht zurückgeben. Kurz vor der Prüfung habe ich damals dann das aktuelle IT-Handbuch erhalten, was allerdings zur Folge hatte, dass ich all die unzähligen Randnotizen, Tabellen und eingeklebten Ergänzungen in nächtelanger Arbeit in das neue Handbuch übertragen musste.

    Daher war es ja auch eine Genugtuung nach getaner und bestandener Arbeit! :cool:

    Ansonsten behalte ich Bücher generell, kommen ja schließlich ins Fachliteraturregal... Der Papierkrams dagegen nicht, den kann ich mir jederzeit und aktuell auf der Arbeit ausdrucken und schön binden lassen.

  7. Also als wir damals bestanden haben, habe ich den ganzen Papierkrams radikal ausgemistet. Bücher und ein paar Ordner habe ich aufgehoben, eigene Ausarbeitungen sowie einige selbstgeschriebene Komprimierungen für Prüfungsvorbereitungen natürlich auch. Aber nichtsdestotrotz sind etwa 80% auf der Müllhalde gelandet. Wie schon geschrieben wurde, steht so ziemlich alles vom Technischen Krimskrams in aktueller Form im Internet und in Fachliteratur, die sich in der darauffolgenden Spezialisierungsphase angesammelt hat.

    Wir haben uns folgendes Erfolgserlebnis auf die bestandene Prüfung gegönnt:

    das durch Überarbeitung doppelt so dick ausgefallene Prüfungshandbuch/IT-Handbuch sowie die ausgedruckten Berichtshefte haben wir genüsslich auf der Straße ausgebreitet, haben uns mit dem Auto bzw. den Vorderreifen darauf gestellt und die Reifen ordentlich durchdrehen lassen... Mann, war das eine Genugtuung, die Papierfetzen fliegen zu lassen! :D

  8. Stimme Dir da vollkommen zu, Crash2001!

    Zum einen kann man seine Daten (eingeschränkt) schützen, zum anderen zeigt es als 'kleine' Arbeitsprobe, dass man sicherheitsbewusst mit entsprechenden Anwendungen und Vorgehensweisen umgeht (.doc -> Makros / .pdf -> Signatur, Verschlüsselung, etc.).

    Hat eine Firma explizit .doc´s verlangt, habe ich immer angerufen und gefragt, ob sie nicht lieber .pdf´s haben wollen (mit den entsprechenden Argumenten), hatte auch den positiven Effekt, dass man sich vorab persönlich kennenlernt und auf etwas beziehen kann...

  9. Ich hoffe, Du hast mich da nicht missverstanden. Ich lerne keine Bücher auswendig, um hinterher mit tollen Scheinen rumwinken zu können...

    Ich halte die Praxis für weit wichtiger als die Theorie. Natürlich muss der entsprechende Background da sein, sonst lässt sich das nicht in die Tat umsetzen. Und Praxis kommt halt nur vom Ausüben.

    Das kann ich hier in der Produktivumgebung aber nicht machen. Und zuhause lassen sich mit den paar Gerätschaften auch nicht die zahlreichen Labs nachstellen, daher eben der Umweg über die Simulatoren.

    Bevor ich meine Ideen hier im Produktivsystem umsetze, will ich wissen, was ich tue und wenn mein Arbeitgeber mich dabei unterstützt, umso besser.

  10. Du kannst es nicht wissen, aber da ich fürn halbes Jahr in´s Krankenhaus musste damals kurz vorm Abschluss des ITSE, habe ich am Ende diesen nicht abgeschlossen, sondern stattdessen die Chance genutzt und den FiSi abgeschlossen, weil das meine Welt war/ist.

    Was das Thema 'mehrere Ausbildungen' bzw. Umschulung betrifft, war das der Rahmen, der mir damals vorgegeben wurde, unter dem das Ganze stattzufinden hat. Mag sein, dass es anders aussieht, ich hatte aber keine andere Wahl, als mich dem zu beugen und das durchzuziehen. Da dr.dimitri in derselben Situation steckt, habe ich mich auch darauf bezogen.

    Was das Entwickeln angeht, muss ich dazu sagen, dass ich sowohl den ITSE als auch den FiSi und die darauffolgenden Zertifizierungen autodidaktisch und mit Bestleistung absolviert habe und da angekommen bin, wo ich hin wollte. Das dies nicht so falsch gewesen sein kann, bestätigen mir die regelmäßigen Anfragen...

    Ich habe auch gar keine Lust, mich jetzt hier in eine Verteidigungsposition zu begeben, daher lasse ich das einfach mal. Ich möchte nur nicht in ein falsches Licht gerückt werden!

    Ich habe mich auch bereits dazu geäußert, was es bedeutet, wenn man bereits Berufs- und Branchenerfahrung und eine gewisse Lebenserfahrung mitbringt, aber das wird an unser beider unterschiedlichen Auffassung 'Azubi vs. Umschüler' auch nichts ändern.

    Versteh Du mich bitte auch nicht falsch, aber wer der Meinung ist, dass Skillprofile kontraproduktiv sind und Personalern eher die Arbeit erschweren, statt den zuständigen IT-Verantwortlichen den evtl entscheidenden Know-How-Einblick zu ermöglichen, scheint selbst was falsch zu machen...

    P.S.: Keine Ahnung, was Du mit Gruppenumschüler meinst, vermutlich das, wovon ich eh schon abgeraten habe --> Teutloff, Oscar Kämmer etc.

  11. Guten Morgen!

    @ Majola:

    Wenn man bereits abgeschlossene Berufsbilder inne hat, kann man keine Ausbildung mehr machen. Daher heißt es auch Umschulung. Die ARGE wird ihm lediglich die Umschulung von 2 Jahren, aber definitiv keine Ausbildung finanzieren. Das ist auch berufstechnisch durch die IHK so vorgesehen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung...

    @ SirFlavour:

    Ich war in derselben Situation wie Du. Ausgebildeter Industrieelektroniker/Produktionstechnik, später eine Umschulung zum IT-Systemelektroniker. Und als mir mit fast 30 Jahren endlich klar wurde, dass mein Steckenpferd erfahrungstechnisch sowohl beruflich als auch privat in der IT-Administration liegt, habe ich zum FiSi umgeschult. Nach diversen Zertifizierungen und Praktika habe ich mich vom Fachinformatiker/Systemintegration über den Systemadministrator zum heutigen Netzwerk- und Infrastrukturadministrator entwickelt.

    Und ich bin sehr glücklich damit, fühle mich praktisch "angekommen"!

    Aufgrund dieser ganzen technischen Vorbelastung kann ich heute einen umfassenden Erfahrungsschatz aus diversen Fachbereichen und Branchen in meine Arbeit einfließen lassen und werde dafür anerkannt und geschätzt. Zudem verschafft es einem eine übergreifende Sichtweise auf Zusammenhänge in Gesamtsystemen, unterstützt gerade bei konzeptioneller Arbeit und erleichtert mir das Vorankommen und Gestalten in/von Arbeitsprozessen.

    Eines möchte ich Dir aber ans Herz legen: für welches Berufsbild Du Dich letztendlich auch entscheidest, als Umschüler in diesem Alter und in dieser Branche wirst Du es doppelt und dreifach schwer haben. Du wirst nur eine reelle Chance haben, nach der Umschulung 'vernünftig' in der IT-Branche unterzukommen (damit meine ich, nicht zum Hungerlohn im HelpDesk verheizt zu werden), wenn Du aus der Masse herausstichst. Da das generell aber für alle IT-Berufe gilt, wirst immer noch ein Quentchen besser sein müssen als andere.

    IT ist und bleibt nunmal von Natur aus ein harter Konkurrenzmarkt, gerade auch durch die heutigen Arbeitsrahmenbedingungen wie Dumpinglöhne, diplomierte Konkurrenz aus In- und Ausland und der sich rasant entwickelnden Technologie und den daraus resultierenden stets steigenden Anforderungen.

    Welcher IT-Beruf für Dich in Frage kommt, wird Dir niemand außer Dir selbst beantworten können!

    Letztendlich kommt es darauf an, in welchem Bereich Du Dich "zuhause" fühlst. Du musst Dir klar machen, dass diese Umschulung erst der Beginn eines neuen Arbeitslebens ist und Du Deine Karriere wieder von ganz unten beginnst. Wenn Du Dir nicht deutlich(!) vorstellen kannst, diesen dritten und sicherlich letzten Beruf bis ans (Arbeits-)Lebensende auszuführen, wirfst Du diese 'letzte' Chance über den Haufen...!

    Überlege Dir in Ruhe, in welchem Bereich Du Freude und bereits Erfahrungen hast und ob Du Dir vorstellen kannst, das zu intensivieren und darauf aufzubauen. Grob gesehen geht es ja darum:

    - Administration, Support (Fachinformatiker/Systemintegration)

    - Programmierung (Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung)

    - Elektronik Büro/Netzwerk/Telekommunikation (IT-Systemelektroniker)

    - Kaufmännisches wie z.B. Vertrieb (IT-Systemkaufmann)

    Und zum Abschluss:

    IT-berufe werden IMMER gefragt sein, denn eine Zukunft ohne IT wird es nicht mehr geben! ;)

    In diesem Sinne hoffe ich Dir ein wenig weitergeholfen zu haben und wünsche Dir viel Glück und Erfolg!

    P.S.: Ganz wichtig ist auch der Umschulungsträger! Da gibt es viele schlechte und nur wenige gute... Vergiss von vornherein Teutloff, Oscar Kämmer und diesen ganzen Krams, das ist wie die Bildzeitung der IT-Branche. Bewerbungsunterlagen mit diesen Bildungsträgern landen als erstes im Papierkorb. Die Arbeitgeber bzw. Personaler wissen genau, was seriös ist und um welche Klientel es sich bei den Bewerbern handelt. Suche Dir am besten ein Systemhaus, bei denen Du Deine Umschulung machen kannst oder wenigstens eines der wenigen guten Ausbildungsinternate im Bundesgebiet. Oder wenn Du es "richtig" machen willst, studiere!

  12. Nun ja, ich werde das parallel zur Arbeit machen müssen... Auf gut deutsch, das wird wieder eine Sauarbeit, zumal ich wegen des anstehenden 'Network Redesign' vorher fertig werden will/muss.

    Wie auch immer, schade, dass Du da nichts dazu sagen kannst. Wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei der Recertification!

    Habe jetzt die

    - CCNP Official Exam Certification Library

    - Building Scalable Cisco Internetworks (BSCI): Authorized Self-Study Guide

    - Authorized Self-Study Guide BCMSN: Building Cisco Multilayer Switched Networks

    bestellt. Leider gibt es nix aktuelles für die ISCW und ONT-Examen.

    Tja, mein Problem...! ;)

  13. Hey Crash2001, wie weit bistn inzwischen mitm CCNP?

    Ich will und muss ihn jetzt schnellstmöglich angehen und bin nun auch beim leidigen Thema Literatur für´s Selbststudium.

    Nach diversen Diskussionen auf Xing, in verschiedenen Foren und mit ehemaligen Dozenten sowie Recherchen über Rezensionen stehe ich vor demselben Problem wie Du.

    Ich bin mittlerweile zu folgendem Ergebnis gekommen und wäre gespannt auf Deine persönliche Meinung dazu:

    Für den theoretischen Background sind die 'Official Exam Certification Guides' besser geeignet. Daher bestelle ich mir wohl in der 5. Auflage die Library

    - CCNP Official Exam Certification Library, 4 Vols. w. 4 CD-ROMs

    CCNP Official Exam Certification Library, 4 Vols. w. 4 CD-ROMs: Amazon.de: Brent Stewart, Dave Huucaby, Brian Morgan: Englische Bücher

    Für die Praxis (überwiegend GNS3/PacketTracer) seien die 'Authorized Self-Study Guides' besser geeignet, daher

    - Building Scalable Cisco Internetworks (BSCI): Authorized Self-Study Guide (CCNP Self-study) (Gebundene Ausgabe)

    Building Scalable Cisco Internetworks BSCI : Authorized Self-Study Guide CCNP Self-study: Amazon.de: Catherine Paquet, Diane Teare: Englische Bücher

    und

    - Authorized Self-Study Guide BCMSN: Building Cisco Multilayer Switched Networks (Gebundene Ausgabe)

    Authorized Self-Study Guide BCMSN: Building Cisco Multilayer Switched Networks: Amazon.de: Richard Froom, Balaji Sivasubramanian, Erum Frahim: Englische Bücher

    Die Self-Study Guides für das ISCW Exam und das ONT Exam sind leider schon stark veraltet, weshalb ich da weiterhin unschlüssig bin.

    Der ganze Kram kostet mich ein paar Euronen, da ich die Bücher besitzen will und somit selbst kaufe. Die Prüfungen zahlt aber mein Arbeitgeber...

    Nun zum Punkt:

    Welche Erfahrungen hast Du seit Thread-Eröffnung zu besagter Literatur gemacht?

    Gibt es von Dir oder anderen hier Empfehlungen bzw. "Abratungen"?

  14. Sir.Noob, benutzt Du einen Telekom-Router?

    Wenn ja schau mal nach, welche Firmware darauf läuft und installiere eine neue, falls er sich die nicht automatisch zieht. Setze den Router dann zurück und richte ihn neu ein.

    Warum auch immer, mit allen Telekom-Routern verhielt es sich bei mir wie mit Windows-Systemen. Nach einer Weile laufen sie instabil und müssen zurückgesetzt und neu eingerichtet werden.

    Ich vermute einfach mal, dass der Bluescreen nichts mit dem DNS-Problem zu tun hat.

  15. Moin moin!

    Ping auf google.de geht, http nicht. --> deutet auf ein Problem mit der Namensauflösung oder aber Restriktionen über den Proxy hin.

    Was zeigt der Browser an? Was ergibt nslookup, was tracert?

    Und jepp, die IP des angegebenen DNS-Servers macht auch mich stutzig... Setzt Ihr intern keinen eigenen DNS ein?

  16. Hm, wenn ich mich hier anmelde, komme ich immer wieder zum Anmeldefenster zurück seit letztem Freitag... Ist das bei noch jemandem so?

    Egal, jetzt hat es mal geklappt, also schnell:

    Wie Du Dein Skillprofil aufbaust, hängt in erster Linie von Deiner Tätigkeit und Deinen Schwerpunkten ab. Nimm Dir das also nicht als Vorlage sondern als Beispiel.

    Da ich primär in der Netzwerkadministration und sekundär in der Systemadministration angesiedelt bin, habe ich mein Profil folgendermaßen aufgebaut:

    Betriebssysteme

    Win Server NT / Win Client NT

    Win Server 2000 / Win Client 2000

    Win Server 2003 / Win Client XP

    Win Server 2008

    Debian

    Suse SLES

    Cisco IOS

    Hardware Server

    IBM xSeries

    IBM BladeCenter

    Intel Multiprozessor-Systeme

    ...

    Hardware Netzwerk

    Cisco Router

    Cisco Catalyst Switches

    HP Procurve L3-Switches

    ...

    Applikationen

    VMware

    Neverfail Heartbeat

    Citrix XenApp

    SharePoint Portal Server

    ...

    Netzwerktechnik

    TCP/IP

    LAN

    WAN

    VLAN

    WLAN

    Routing

    Switching

    ...

    Projekte

    ...

    Zertifizierungen

    ...

    Berufsabschlüsse

    ...

    Kaetzchen hat das schon ganz richtig formuliert, ein durchdachtes Konzept muss erkennbar sein. Es muss zu den restlichen Unterlagen passen, optisch und inhaltlich. Und es muss klar strukturiert sein, damit man auf den ersten Blick erkennt, was man wissen will.

    Ich habe ewig und drei Tage gebraucht, bis ich zufrieden war und meine Endfassung stand. Google mal nach anderen Skillprofilen und bastel Dir was zusammen, wo man Dich fachlich auf einen Blick wiedererkennt, ohne Dich an Kleinigkeiten oder Selbstverständlichem aufzuhalten.

    Viel Erfolg!

  17. - CCNA ICND1 Prüfungshandbuch

    - CCNA ICND2 Prüfungshandbuch

    Die Bücher sind sehr gut verfasst. Habe meinen CCNA ausschließlich mit beiden Büchern sowie viel(!) Praxis über den PacketTracer bzw. GNS3 absolviert. Schulungen/Seminare sind m.E. nach (je nach Kenntnisstand) nicht unbedingt notwendig, wenn man sich intensiv mit dem Themen auseinandersetzt und alles virtuell durchspielt...

    Viel Erfolg!

  18. Guten Morgen!

    Ich kapiere die Aufgabenstellung nicht so richtig, glaube ich...

    Ich interpretiere das so:

    Die beiden PCs befinden sich aktuell im 172.16.192.0er- bzw. 192.168.224.0er-Netz, also in unterschiedlichen Netzen. Dann müssen doch nur die Router entsprechend konfiguriert werden, um zwischen diesen Netzen zu routen, das ist doch genau ihre Aufgabe. Und was soll das bringen, das 192er-Netz in ein 172er-Netz zu konvertieren? Damit die Router die Daten routen, müssen sich die PCs nach wie vor in unterschiedlichen Netzen befinden, sonst bräuchten wir nen Switch. Das sind sie ja bereits und auch nach der Netzkonvertierung werden sie das sein. Was soll das also bringen? Und wieviele Hosts sollen die Subnetze eigentlich bereitsstellen?

    Wenn ich davon ausgehen soll, dass beide Netze im 172er-Bereich als aneinandergrenzende Subnetze liegen sollen, mache ich das folgendermaßen:

    Das vorgebene Netz 172.16.128.0/20 definiert Subnetz-Schrittweiten von 16. Wenn ich mich nach dem linken 172.16.192.0-Netz richte, beginnt das nächste Subnetz bei 172.16.208.0.

    Also gebe ich PC H1 die IP 172.16.192.2/20 und seinem Gateway der gängigen Praxis entsprechend die erste IP, nämlich die 172.16.192.1/20.

    Dem PC H2 gebe ich aus dem nächsten Subnetz die 172.16.208.2/20 und seinem Gateway die 172.16.208.1/20.

    Wenn ich mich nicht nach dem linken 172.16.192.0er-Netz richten soll, kriegt es halt das 172.16.128.0er-Netz, also der H1 die 172.16.128.2/20 und sein Gateway die 172.16.128.1/20.

    H2 kriegt aus dem nächten Subnetz die 172.16.144.02/20, sein Gateway die 172.16.144.1/20.

    Da gibt´s gar nichts groß zu rechnen! Ich sage ja, irgendwie verstehe die Aufgabe net so richtig...

    Wie Dein Kollege auf die 255.255.252.0 kommt, kann ich mir auch nicht erklären, da die /20 einer Subnetmask von 255.255.240.0 entspricht.

    Wollte er vllt mit der x.x.252.x beabsichtigen, die Subnetze auf 2 mögliche Hosts zu begrenzen? Dann hat er aber das falsche Oktett begrenzt...

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