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emmsinator

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  1. Mir ist auch klar, dass auch solche Dinge anfallen und getan werden müssen. Gar keine Frage. Ich habe allerdings meinen alten Arbeitsplatz nicht ausschließlich dafür aufgegeben, versteht ihr? Ich habe kein Problem, soetwas ab und an und abwechselnd zu machen. Aber nicht als Hauptaufgabe! Ich bin auch nicht einer, der schnell die Segel streicht. Es wäre ja auch nicht so akut, sage ich mal, wenn ich nicht nebenbei dieses Möglichkeit bei dem Systemhaus hätte. Ich muss denen ja schließlich in einem Gespräch etwas sagen, falls es dazu in nächster Zeit kommt. Ich habe meinen Chef gestern ja noch drauf angesprochen. Er sagte:"Nö einen Plan für Ihre Einarbeitung habe ich nicht, muss ja auch nicht sein, denn sie sind ja ganz gut beschäftigt momentan". Ich:"Das mag schon sein, allerdings haben wir gemeinsam meinen Aufgabenbereich anders festgelegt, als derzeit durchgeführt." Er:"Das kann gar nicht sein..." Und ist gegangen... Ich meine HALLO?!?!
  2. Ja, einen Hausmeister haben die. Aber scheinbar sind Admins einfach die, die jeden Schei** hier machen sollen. Sei es Schreibtische schleppen oder oder oder... Wie lange war dein Bekannter denn dort immer? Bestimmt länger als 1 Monat... Klar, gegen Krankheit kann keiner was. Und ich glaube, er hat sich auch nicht mit Absicht Verbrennungen 3. Grades zugezogen. Aber wie auch immer. Es verdichtet sich halt mehr und mehr der Eindruck, dass es hier lediglich einen richtigen Administrator gibt, der von allem eine Ahnung hat. Die anderen 3 scheinen bestenfalls Supporter bzw. IT-Mitarbeiter zu sein. Oder wie würdet ihr das nennen, wenn man wegen noch so kleinem Druckproblem durchs Haus gejagt wird oder sich um sowas wie "meine Maus geht nicht mehr, was kann ich bloß tun?" kümmern darf? Da habe ich ja im Grundsatz kein Problem mit, doch so wie das hier gelöst ist, geht das gar nicht. Wenn ich als Netzwerk-/Systemadministrator angestellt bin, darf ich doch grundsätzlich was anderes erwarten, oder? Klar nutze ich die Zeit und bemühe mich einen guten Eindruck zu hinterlassen. Und natürlich habe ich auch schon gefragt, ob mir jemand etwas zeigen kann. Aber die blocken halt alle ab. Es kommt so rüber, als wenn man sich nicht für mich interessiert.
  3. Ja, ich denke mir halt auch, dass ich vllt einfach mal ruhig bleiben und abwarten sollte. Aber auf der anderen Seite kommt jetzt eben die Anfrage bzw. die Möglichkeiten, bei einem Systemhaus anzufangen. Da bekomme ich halt auch definitiv Schulungen usw. die mir hier zwar in gewisser Rahmen auch versprochen wurden, aber an die ich ganz ehrlich nicht glaube... Genau, ich habe Probezeit und kann innerhalb von 2 Wochen kündigen. Richtig. 4 Admins: 2 neue, einer krank und ein alter Hase. Ich habe den Eindruck, Admins sind in diesem Hause Mädchen für alles. Fehlt nur noch, dass ich abends die Schreibtische putzen darf... Darauf habe ich keine Lust!!! Ich habe mit meiner Freundin schon drüber gesprochen, aber sie meinte, dass ich ja auf keinen Fall jetzt gehen können usw. Mann, ist das doof.
  4. Hallo zusammen, ich bin seit dem 01.04. bei einer neuen Firma als Netzwerk-/Systemadministrator beschäftigt. Ich habe vorher meine Ausbildung zum FiSi von 2007 bis 2010 absolviert und wurde dann in einem auf 2 Jahre befristeten Vertrag übernommen. Da ich dann aber gemerkt habe, dass ich auch mal etwas anderes sehen und mich vor allem weiterentwickeln möchte, habe ich dann den Entschluss gefasst, die Firma zu verlassen und mir etwas neues zu suchen. Dies war dann zum 01.04. möglich. Ich wurde 2 Monate früher aus meinem Vertrag gelassen. Normalerweise wäre dieser noch bis zum 31.05. gelaufen. Ich habe mich also im Januar diesen Jahres beworben und hab dann auch recht schnell in der Verwaltung eines mittelständischen, bundesweit agierenden Unternehmens eine Stelle gefunden. Ich habe gar nicht lang überlegt und unterschrieben. NUn bin ich seit 6 Arbeitstagen hier und um ehrlich bin ich sehr sehr unglücklich. Von den eigentlich Tätigkeiten eines Admins mache ich nichts, ich bin vielmehr der Dumme für alle Fälle und darf das Lager aufräumen, Rechner von A nach B schleppen, Botengänge machen und solchen Mist halt. Ich bin eigentlich hergekommen, um administrative Dinge wie AD, Firewall, Proxy, sowas halt, zu machen. In der Richtung kam bisher rein gar nichts. Da ist bestimmt auch dadurch bedingt, dass derjenige, der mich konkret einarbeiten soll die letzte und diese Woche krank ist und ausfällt. Ich sitze nun mit einem anderen "Admin" in einem Büro, der allerdings selber erst 5 Wochen da ist und auch noch nicht wirklich Plan von allem hat. Er kann mich also auch nicht einarbeiten. Meinem Vorgesetzten ist das alles scheinbar egal, denn er hat scheinbar kein wirkliches Konzept für meine Einarbeitung, was ich auch sehr schade finde. Das alles klang im Bewerbungsgespräch ganz anders. Dann gibt es noch einen wirklich Admin, der den Titel Admin auch definitiv verdient hat. Er ist seit 15 Jahren oder so hier und hat alles mit aufgebaut. Der hat für mich allerdings keine Zeit! Mehr Admins gibt es nicht und ich stehe nun voll auf dem Schlauch! Ich kann nichts machen, fühle mich für die Arbeiten hier vollkommen überqualifiziert und bin einfach sehr unglücklich. Ich weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Dazu kommt noch, dass sich gestern eine Dame von einem Systemhaus bei mir gemeldet hat, bei dem ich mich ebenfalls im Januar beworben hatte. Die wollen mich so wie es scheint, zu einem Bewerbungsgespräch einladen und melden sich heute oder morgen nocheinmal. Dann weiß ich auch genaues. Zumindest sagte die Dame, dass ich vorerst keine Absage bekomme...Dieses Systemhaus hatte sich im Januar gar nicht gemeldet, so ging ich davon aus, dass die mich nicht haben wollten. Daher habe ich bei der anderen Firma unterschirieben. Das Systemhaus ist allerdings nach wie vor mein absoluter Favorit. Doof, dass die sich jetzt erst melden. Was soll ich machen? Soll ich das Bewerbungsgespräch überhaupt wahrnehmen? Oder soll ich jetzt erstmal abwarten, wie sich das hier weiter entwickelt? Ich weiß überhaupt nichts irgendwie. Ich kann ja eigentlich schlecht nach 6 Arbeitstagen, also knapp 2 Wochen wieder aufhören. Aber wenn ich die Chance bei dem Systemhaus hätte? Warum nicht? Was würdet ihr in der Situation machen bzw. was würdet ihr mir raten? Ich stehe echt auf dem Schlauch. Bin auf eure Antworten sehr gespannt! MfG
  5. Danke, Andrea, genau so habe ich das dann ja gemacht. Und ich bin froh, dass sich das so geregelt hat. Bzgl meines Resturlaubes bei meinem jetzigen AG ist es wohl am schlausten, den och in der restlichen Zeit zu nehmen, oder? Richtig brauchen tu ich ihn eigentlich nicht, aber bevor ich jetzt ein riesen Fass aufmache und ihn auf den neuen AG zu übertragen oder so, nehme ich ihn einfach. Oder wie seht ihr das?? Rundet man 6,75 Urlaubstage eigentlich auf 7 oder wie läuft das?!
  6. Ich habe meinem AG die Situation geschildert und gefragt, ob es möglich ist, schon eher aus dem Vertrag zu kommen...Dem willigte er zu und formulierte einen entsprechenden Aufhebungsvertrag. Kündigen brauchte ich demnach natürlich nicht.
  7. Ja, das denke ich auch. Vielleicht werde ich das Thema Urlaub einfach nach 1 oder 2 Monaten ansprechen. Und vllt finde ich dann noch kurzfristig ein Urlaubsziel, wo ich hinfahren kann. nein, natürlich haue ich nicht den kompletten Jahresurlaub raus. Ich habe 27 Tage pro Jahr. Für 3 Monate (also bis zum 31.03.) macht das 6,75 Tage, aufgerundet also 7. Davon nehme ich nächste Woche 2 (+3 Tage aus 2011), bleiben also noch 5 Tage übrig. Aber wie gesagt, diese 5 Tage muss ich nicht unbedingt nehmen. Aber das einfachste ist wahrscheinlich, wenn ich die nehme...
  8. D.h also, dass meine Pläne, im Sommer ein paar Tage oder eine Woche in den Urlaub zu fahren, damit hinfällig sind? Ich kann ja schlecht im Vorfeld, also noch vor Beginn der Beschäftigung, fragen, wann ich Urlaub machen kann. Das macht ja auch kein gutes Bild. Trifft für mich nicht zu, da ich direkt in ein neues Arbeitsverhältnis gehe.
  9. Guten Tag ihr Lieben, ich habe mit meinem Chef gesprochen und er hat sehr cool reagiert. Seine anfängliche Reaktion beschrieb er als "schockierend", aber nach einem Tag dann hat er es "verarbeitet" und vor allem verstanden und nun haben wir uns darauf geeinigt, dass ich zum 01.04., also 2 Monate früher, ausscheiden kann. Also es kam nicht zu Stress, sondern unser recht gutes Verhätlnis besteht weiterhin. Das find ich sehr gut und mein neuer AG freut sich auch! Mit diesen Erkenntnissen kann ich nun "mein Jahr" weiter planen. Und da kommt jetzt die nächste Frage. Thema Urlaub: Ich habe aktuell noch 3 Tage Urlaub aus 2011 + 6,75 neuen Urlaub für die Zeit bis zum 31.03. Muss ich jetzt alle Urlaubstage bis zum Ende des derzeitigen Beschäftigungsverhätlnisses nehmen? Wahrscheinlich schon, da sie sonst verfallen, oder? Was passiert, wenn ich diese Tage nicht nehmen kann? Wie ist das außerdem bei meinem neuen Arbeitgeber? Ich habe 6 Monate Probezeit, wo ich ja nicht unbedingt Urlaub nehmen kann, oder? Ich hatte eigentlich vor, Ende August, Anfang September eine Woche mit meiner Freundin wegzufahren...Das kann ich mir dann ja fast schon abschminken... Auf der anderen Seite muss ich doch meinen Urlaub irgendwie nehmen können, oder was meint ihr? Kann man dieses Thema noch vor Antritt des neuen Arbeitsverhältnisses ansprechen? Wenn ich es mache, ist ja die Gefahr hoch, dass ich gleiuch einen schlechten Eindruck hinterlasse... Ich freu mich auf eure Meinungen. Danke!
  10. Hmm, ja... Ich werde ihm schon sagen, dass er sich ja drum kümmern wollte...Mich schreckt noch die Tatsache von einem Gespräch ab, dass ich ein Solches noch nie geführt habe und überhaupt gar nicht weiß, was ich genau sagen und machen soll. Außerdem hat das bestimmt unangenehme Auswirkungen für die verbleibende Zeit. Und das Argument mit dem Zeugnis zählt natürlich auch.
  11. Ja, sehe ich auch so. Nun habe ich eben eine Mail von meinem Arbeitgeber erhalten, der nachfragt, ob ich bereits mit meinem derzeitigen AG gesprochen habe und ob ich denn möglicherweise schon früher als 01.06.2012 anfangen könne. Die wollen mich da halt so schnell wie möglich...Ich bin verwirrt. Irgendwie würde ich ja schon möglichst schnell wechseln, aber hmm...Ich weiß auch nicht.
  12. Nein, so viel ist es dann doch nicht. Aber es sind immerhin 500 € brutto mehr als jetzt. Ich habe am Wochenende mein Exemplar des neuen Vertrages unterschrieben zurückbekommen, sodass ich jetzt definitiv etrwas in der Hand habe und definitiv ab 01.06.12 dort anfange. Ich bin momentan auch eher der Meinung, dass ich einfach warte, was passiert. Das problem ist nur, dass mein jetziger Chef definitiv davon ausgeht, dass ich bleibe...Aber ich sehe das so, dass er sich eigentlich bei mir melden muss, was er ja eh schon seit Dezember vorhat. Wenn er das nicht tut, ist er selber schuld, und braucht sich eigentlich nicht zu wundern, wenn ich mich dann anders orientiere, oder wie seht ihr das?
  13. Hmm, danke erst einmal für euer schnelles Feedback. Ich bin momentan noch etwas hin und hergerissen, da ich gar nicht genau weiß, was ich nun machen soll. Allerdings bin ich jetzt eher auf dem Trip, dass ich wahrscheinlich wirklich erst zum 01.06.2012 dort anfangen werde. Wie ihr auch sagt, ist es schon ein recht großer Aufwand, vorher rauszukommen, nur um dann 2-3 Monate eher anfangen zu können...ich denke mal, dass ich frühestens ab 01.03. anfangen könnte...Aber dafür den ganzen Aufwand betreiben, frage ich mich mittlerweile wirklich ersnthaft... So könnte ich es jetzt auslaufen lassen und mich dann in Ruhe auf die neue Stelle vorbereiten. Hat ja auch irgendwie was... Natürlich könnte es sein, dass mein Chef demnächst auf mich ohnehin zukommt, denn er wollte mit mir ja bereits im Dezember über eine eventuelle Weiterbeschäftigung sprechen. Hat er aber bisher scheinbar verplant, wäre auch nichts neues bei ihm, aber das ist ein anderes Thema... Wenn er dann auf mich zukommt, lege ich die Karten auf den Tisch und warte mal ab, was dann passiert. Spätestens im März werden wir eh miteinander sprechen, da im März bei meinem jetzigen AG jährliche Gespräche anstehen. Das wird bestimmt "lustig", da er wie gesagt fest davon ausgeht, dass ich bleibe. Mein neuer AG hätte mich am liebsten gleich da behalten, die brauchen halt Leute. Und genau das ist halt der Grund, warum ich eben so nachdenke... Schwierig, aber ich glaube, ich werde es ruhig angehen lassen...
  14. Hallo zusammen, derzeit bin ich in einem auf 2 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis (bis zum 31.05.2012) seit Mitte 2010 tätig und habe in demselben Unternehmen von 2007 bis 2010 meine Ausbildung zum FiSi absolviert. Nun habe ich Ende der letzten Woche einen Arbeitsvertrag bei einem neuen Arbeitgeber unterschrieben, der ab 01.06.2012 gültig ist. Für mich steht schon länger fest, dass ich maximal die 2 Jahre erfülle und dann den AG wechsel, da es einfach gewisse Dinge momentan gibt, die mich stören. Bei meinem neuen AG hätte ich die Chance, auch ab sofort einsteigen zu können, was ich auch gerne machen würde. Nur jetzt kommt das eigentliche Problem. Ich habe in meinem jetzigen Vertrag eine Kündigungsfrist von 4 Monaten zum Quartalsende (ich weiß, solch eine Frist in einem Zeitvertrag geht eigentlich gar nicht...), sodass eine Kündigung zum jetzigen Zeitpunkt eh nichts mehr bringen würde. Nun überlege ich, welche Möglichkeiten es noch gibt, schon früher den AG wechseln zu können. Stichwort: Aufhebungsvertrag. Ist es sinnvoll, meinen jetzigen AG drauf anzusprechen, ob es grundsätzlich die Möglichkeit für mich gibt, schon vorher aus dem Vertrag zu kommen, und somit die Karten offen zu legen, dass ich wechseln möchte?? Das Problem ist, dass mein Chef fest mit mir rechnet, auch nach der Befristung, mir aber noch gar kein Angebot vorgelegt oder überhaupt mal drüber gesprochen hat... Er wollte seit Dezember auf mich zukommen, was aber bisher nicht passiert ist. Was würdet ihr denn machen? Ich bin mir sehr unsicher, da bei einem Aufhebungsvertrag natürlich ein Vorteil für meinen jetzigen AG in irgendeiner Form vorkommen muss und ich ja bestimmt auch nicht von jetzt auf gleich gehen kann. Angenommen, der Vertrag würde zum 01.04. hin aufgelöst werden. Dann wären es "nur" 2 Monate, die ich früher anfangen könnte. Aber für 2 Monate diesen Aufwand (und unter Umständen zusätzlichen Stress) auf mich zu nehmen, ist dann auch eine andere Frage. In jedem Fall habe ich den Job ja beim neuen AG sicher, da genau das so im Vertrag steht, aber es wäre schon schön, vorher dort anzufangen. Was meint ihr denn dazu? Was ist das sinnvollste Verhalten? Danke! MfG P.S.: Ich bin übrigens 24 und wohne / arbeite in Hannover, falls das irgendeine Rolle spielen sollte...
  15. Ich habe eine Kündigungsfrist von 4 MOnaten jeweils zum Quartalsende...Voll dumm, aber naja, nicht zu ändern. Von daher wäre es schlau, dass ich entweder mit einem Aufhebungsvertrag vorher rauskomme (wenn ich dann etwas anderes gefunden habe) oder aber meinen AG davon überzeugen kann, erst zum 01.06.2012 anzufangen, wenn mich mein jetziger AG nicht vorher gehen lässt. Vorraussetzung ist dann natürlich, dass ich mich jetzt bewerbe... Gute Frage wegen UNI oder FH. In Hannover, wo ich wohne, wäre beides möglich...;-) Kostenübernahme: Ja, okay, dass ich mich binden würde, wäre mir klar. Aber ich würde ja eher wollen, dass man das komplett bezahlt. Dann würde ich die Bindung noch eher verstehen, als wenn nur ein geringer Teil übernommen wird.

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