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bruegge

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  1. Hast recht Peter, probieren geht über studieren. Aber es ist schonmal gut einen generellen Überblick zu haben was es so alles gibt in der IT-Welt. @M.A.Knapp: Ja ich habe schon einige Leute kennengelernt die in Firmen arbeiten. Und die haben auch recht interessante Jobs wie ich finde. Mich interessiert am allermeißten die Theorie und der mathematische Hintergrund von Algorithmen. Mein absoluter Traumjob derzeit wäre in der Forschungsabteilung einer großen Firma zu arbeiten und dort Algorithmen zu designen. Ich kenne jemanden der genau das tut und habe daher schon einen kleinen Einblick wie es sein könnte. Allerdings gibt es nicht allzu viele Firmen die soetwas in dem Maße betreiben, wie ich es mir vorstelle. Und die Stellen sind heiß begehrt und die Konkurrenz ultra hart. Lieben Gruß, Bruegge
  2. Naja ich bin da eher der Typ, der etwas mehr Zusatz-Engagement bringt. Ich habe mir auch schon ein gewisses Trainee-Programm rausgesucht (bei der Firma wo ich auch zur zeit als Studen-Partner arbeite) und in erster Linie würde ich das Trainee Programm wegen der Erfahrung an sich machen. Außerdem stelle ich mir einen Übergang von Uni zu Arbeitswelt relativ krass vor, wobei ein Trainee Programm ja genau diese Lücke füllt. Ich bin wie gesagt momentan echt zwiegespalten welchen der zwei Wege ich gehen soll. Werde mich denke ich noch gründlicher damit auseinandersetzen und vielleicht mal meinen jetzigen Arbeitgeber fragen.
  3. Danke für die Einschätzungen, ich werde mich dann zunächst auf Festanstellungen bewerben und falls es nicht klappt auf ein Trainee-Programm.
  4. Dann klingt ein Trainee-Programm umso besser. So bekommt man die nötige Berufserfahrung und kann gleichzeitig schonmal in einer Firma Fuß fassen. @BadFish: Meinst du mit 36T - 42T das Gehalt als Trainee oder als fest angestellter? Ich frage mich generell, wie soll man als jemand der gerade mit der Uni fertig ist direkt in eine Festanstellung als Entwickler gehen. Da hat man doch null Erfahrung und ist im ersten Jahr für die Firma somit (quasi) ein Verlust, denn ein Programmierer mit 3-5+ Jahren Erfahrung ist doch 10 mal besser, selbst wenn man den besten Uni-Abschluss der Welt hat. Oder nicht? Deswegen scheint es mir quasi unumgänglich ein Trainee-Programm zu machen. Was meint ihr? :confused: Lieben Gruß, Bruegge
  5. Vielen dank für die Infos! Ich werde mich sowohl bei XING als auch bei einigen Agenturen anmelden. Eine Frage habe ich allerdings noch: Wäre es als Job-Einstieg nicht am sinnvollsten erst einmal an einem Trainee-Programm teilzunehmen. Zum einen hat man dann ja schon einen Fuß in der Firma und zum anderen ist es gerade im Bereich Software-Entwicklung so, dass ein riesiger Unterschied zwischen Uni und Industrie besteht. Sind solche Programme sinnvoll oder geht es auch ohne? Lieben Gruß, Brugge
  6. Danke für deine schnelle Antwort! Wen genau meinst du mit "einschlägig bekannten Headhuntern"? Sind da gewisse Agenturen die derartige Jobs vermitteln oder wie läuft sowas? Lieben Gruß, Bruegge
  7. Hallo! Ich bin zur zeit in meinem letzten Jahr des Studiums. Ich studiere Computer Science in London. Das ist sowas wie Informatik in Deutschland. Mein Bsc habe ich bereits fertig und bin im letzten Jahr meines Msc Studiums. (Habe das gesamte Studium im Ausland absolviert.) Nach dem Studium möchte ich in Deutschland (am besten entweder Bayern oder NRW) als Sotware-Entwickler arbeiten. Ich werde nächstes Jahr 23 Jahre alt und habe somit noch nicht allzu viele Berufserfahrungen. Ich habe auf "Freelance"-basis für ein Softwareunternehmen einige Projekte gemacht und ansonsten für ein sehr großes Unternehmen als Student-Partner gearbeitet. (Meine Aufgabe war es neue Technologien an meiner Uni vorzustellen und Kurse dazu anzubieten u.s.w.) Ich beherrsche folgende Programmiersprachen: c++, c#, Java, vb, php Außerdem folgende Technologien: SQL, Html Im Prinzip bin ich ehr der theoretische Typ und hatte es schon in betracht gezogen eine Akademische Laufbahn einzuschlagen (habe bereits einen Artikel über künstliche Schwarmintelligenz in einer Fachzeitschrift veröffentlicht), aber da mein Studium recht teuer war, will ich nun doch lieber in die freie Wirtschaft. (Am liebsten in die Forschungsabteilung eines großen Unternehmens). Mein Problem ist, dass ich überhaupt keine Vorstellungen davon habe, was man in Deutschland als Software-Entwickler (oder auch in der Forschung) so verdient! Habt ihr eine Idee in welchem Bereich ich mich da "ansiedeln" könnte? Lieben Gruß und vielen Dank, Bruegge

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