24. Juni 200718 j Hallo, ich beziehe mich auf den Artikel von Wikipedia. wobei: KE: Kapitaleinsatz = Anschaffungskosten + Anschaffungsnebenkosten (Investition) RW: Restwert oder Liquidationserlös (soweit vorhanden) GvZ: jährlicher Gewinn vor Zins = jährlicher Gewinn nach Zins + kalkulatorische Zinsen AfA: jährlicher Abschreibungsbetrag t = Amortisationszeit (in Jahren) Und zwar ist meine Frage: Wie berechne ich bzw. woher bekomme ich GvZ? Und was ist der Restwert? Von was?
24. Juni 200718 j Hallo, wenn Du z. B. eine Maschine für 100.000 Euro kaufst und es ist geplant die Maschine nach 10 Jahren außer Dienst zu stellen und für 10.000 Euro zu verkaufen, dann ist der Restwert 10.000 Euro. Sowas muss aber in der Aufgabenstellung angegeben sein. Genau so wie der erwartete Gewinn. Frank
24. Juni 200718 j Aha, diesen Restwert legt man also selber fest und wird nicht durch eine bestimmte Formel berechnet?
24. Juni 200718 j Ja. Obwohl ich bin kein Steuerexperte und es gibt mit Sicherheit wie bei vielen Sachen ein paar Ausnahmen. Aber in der IHK Prüfung muss es vorgegeben sein. Frank
24. Juni 200718 j Also Restwert ist, was das Unternehmen in x Jahren dafür haben möchte oder gehört das mit zur Abschreibung (AfA)? Und was ist nun das GvZ?
24. Juni 200718 j Den Restwert möchte das Unternehmen in x Jahren als Verkaufserlös haben. AfA ist die Abschreibung. Anschaffungskosten Maschine: 100.000 Euro Nutzungsdauer: 10 Jahre Restwert: 10.000 Euro Abschreibungsart: linear Dann ist die Abschreibungssume: Anschaffungskosten - Restwert = 90.000 Euro Der jährliche Abschreibungsbetrag beträgt dann 9.000 Euro (90.000 / 10 Jahre). GvZ ist als der Gewinn den das Unternehmen plant. Frank
25. April 200917 j Sorry, dass ich sonen alten Thread hochhole aber irgendwie ist mir die letzte Antwort nicht ganz klar. Was ist denn nun dieser GvZ und wie berechnet man den?
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