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mögliches Abschlussprojekt


Gast Vince88
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Hi zusammen.

Da sich ein geplantes Projekt immer weiter nach hinten verschiebt käme es nun langsam als Abschlussprojekt in Frage.

Kurzer Überblick:

mehrere große alte Exchange 2003/Blackberry Enterprise Server 4 Umgebungen. Migration in eine neue einheitliche Exchange 2007/Blackberry Enterprise Server 5 Umgebung. Diese Migration ist für EMEA soweit fertig. Da aber noch ein Außenstandort in AMER existiert soll auch hier in eine neue Umgebung migriert werden.

Ich bin dabei für den Aufbau der Blackberry Enterprise Server 5 Umgebung zuständig.

Wird ein Hochverfügbarkeits-Pärchen mit (vorraussichtlich) remote-SQL-Datenbank hier in Deutschland.

Da das Ganze für ein Projekt schon zu klar abgegrenzt ist (Stichwort eigene Entscheidungen) würde ich das Ganze dann als IHK-Projekt ein wenig "aufplustern".

Ich dachte dabei an einen (kaufmännischen) Vergleich zwischen den Lösungen Exchange Active Sync und halt dem Blackberry Enterprise Server. Dann Aufbau (Installation+Konfiguration) des hochverfügbaren Paares, Vorbereiten der Exchange-Server zur Kommunikation mit dem BES, Analyse ob die remote-Datenbank genutzt werden kann (Stichwort Latenz) oder eine lokale SQL Express installiert wird, Integration in die bestehende EMEA-Umgebung, Testszenarien und schließlich Hand-Over zum Team ads die Server betreuen wird inklusive Dokumentation. Natürlich was das Ganze jetzt nur sehr grob umrissen.

Was denkt ihr, ist es in Ordnung so ein Projekt IHK-gerecht "zurechtzurücken", da die Entscheidung Blackberry Server ja schon klar ist. Nichstdestotrotz ist es ja ein reales Projekt und ichts frei erfundenes. In einem so großen Betrieb wie meinem habe ich natürlich als Azubi nicht die Möglichkeit bei einem solchen Projekt allein Entscheidungen zu treffen.

PS: Hinweise für Erstellen eines Themas hier habe ich mir durchgelesen. Ist/Soll-Analyse ist auch oben mehr oder weniger geordnet drin. Bei der Zeitplanung bin ich mir noch nicht sicher.

Gruß

Vince

Bearbeitet von Vince88
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1. es ist nicht so wichtig, was du tust, sondern wie du es tust

2. ich würde schon sagen, dass du beide systeme vergleichen kannst, auch mit anderem ergebnis, als es dann in der firma umgesetzt wurde. du kannst das ganze ja als vorarbeit für deinen chef konzeptionieren. ".... obwohl lösung a performanter ist hat sich der chef für b entschieden, weil xyz..." Die ihk möchte ja nur sehen, dass du methodisch fit bist und ein projekt alleine stemmen könntest. wenn sich dann der entscheider aus welchen gründen auch immer gegen deinen lösungsvorschlag ausspricht ist damit ja deine arbeit ja nicht per se schlecht.

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Es ist immer wichtig, Deine Eigenleistung zu erkennen. Und die zu erwartende Eigenleistung muß auch im Antrag auf Genehmigung schon klar zu erkennen sein. Das sollte dann auch zeitlich und fachlich Sinn machen. Also Diskjockey (100 Arbeitsplätze installieren) wäre kein gutes Projekt. Aber wenn das Projekt beeinhaltet, wie man 100 Arbeitsplätze in kürzester Zeit und garantiert funktionierend installiert, dann wird das schon wärmer.

Das 1001 Schulungsraum/Arztpraxis/Rechtsanwaltskanzlei-Mini-Netzwerk ist auch immer gut für ein ausreichend. Aber gute Projekte haben Anspruch und sind nicht ein Abklatsch der vielen im Internet verfügbaren Vorlagen (wobei es da auch schnell zur 6 wegen Täuschungsversuch abgleitet).

Also der Vergleich zwischen den beiden Systemen könnte ein gutes Projekt werden. Das kommt dann auf die Methodik and die Darstellung an. Mit "Matrix erstellen, Produktdatenblätter abtippen, Wertung ermitteln, fertig" würde es sicher eng werden. Mit Darstellung der Technologien, Rahmenparameter, Sicherheitsaspkete usw. inklusive kurzer Beleuchtung wozu das gut ist, dann kann das richtig gut werden.

Es muß also zu erkennen sein, daß das Thema "durchdrungen" wurde (also die Fachbegriffe nicht nur hingeklatscht werden oder in einem schröddeligen Glossar, abgeschrieben aus dem Netz, knapp an der 6 vorbei, beinahe erläutert werden). Die Methodik sollte klar und schlüssig (und ohne große Löcher) sein. Korrekte Rechtschreibung ist ein Muss *. Und dann die Kunst der Darstellung.

Zu *: Es ist erschreckend, welch grausame Rechtschreibung abgegeben wird. Das geht teilweise bis zur Unleserlichkeit/Unverständlichkeit, was dann zu sehr schlechten Noten führt. Die Ausrede der Legasthenie zählt auch nicht. Zum einen sind nicht 80% der FISIs Legastheniker (das ist der Prozentsatz zumindest bei uns abgegebener Arbeiten mit unterirdischer Rechtschreibung), zum anderen wissen Legastheniker darum und wie man dennoch korrekte Arbeiten abgibt. Darüber hinaus zeugt es nicht wirklich von professionellem Arbeiten, wenn solche Dokumente abgegeben werden, obwohl es doch sowas wie Rechtschreibkorrektur gibt und man ja auch mal andere Leute zwecks Korrektur involvieren könnte.

Die Rechtschreibfehler an sich werden zwar nicht bewertet, aber korrekte Rechtschreibung drückt einerseits Respekt gegenüber dem Leser aus, hilft dem Leser beim Lesen und erleichtert andererseits auch die Verständlichkeit. Wenn das Auge bei jedem Satz hängen bleibt, weil Kommata verlost wurden oder Großschreibung nach Wetterlage angewandt wurde, dann leidet die Verständlichkeit und es fallen viel mehr Sachen negativ auf. Und das zieht die Note runter.

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Vielen Dank für den ausführlichen Post :-)

Ja, der Schwerpunkt läge dann auf dem Vergleich der beiden Technologien inklusive Unterschiede bei der Einbindung in die (nicht wirklich simple) Infrastruktur.

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