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Einrichten eines VM-Ware Failover-Clustering mit redundanter Anbindung an ein gemeinsam genutztes Speichersystem (SAN).

Projektbeschreibung

Die XXX GmbH hat zur Zeit physikalische Server mit lokalem Speicher, auf denen VMware

ESXi Server 4.1 betrieben wird.

Auf den Servern liegen virtuelle Maschinen unter anderem Domänencontroller, Terminalserver und Mail Server.

Bisher wendet sich die IT-Abteilung bei einem Hardwaredefekt an den Herstellersupport und muss in der Regel mehrere Stunden auf Ersatzteile warten.

In dieser Zeit kann auf die Virtuellen Maschinen, Ressourcen und Daten des betroffenen Servers nicht zugegriffen werden.

Nun soll eine mögliche Lösung evaluiert werden, um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Virtuellen Maschinen und Dienste zu erhöhen.

In einem Teilprojekt wird aus zwei Servern ein Failover-Cluster erstellt, welches über Verbindungen an einen SAN angebunden ist.

SAN dient dabei als gemeinsam genutztes Speichersystem und stellt dem Cluster Speicherplatz zur Verfügung.

Nach der Storage- und Clusterkonfiguration, werden die vorhandenen Server nach den Geschäftszeiten und am Wochenende virtualisiert, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen.

Planungsphase: (7h)

- Ermittlung des Ist-Zustandes (1h)

- Anforderungsanalyse (2h)

- Ermittlung des Soll-Konzepts (2h)

- Kosten- und Nutzenanalyse (1h)

- Gespräch mit der Geschäftsführung (1h)

Realisierungsphase: (12h)

- Server zusammenbauen (1h)

- Betriebssysteme installieren und konfigurieren (2h)

- über benötigte Software informierten, Software besorgen (2h)

- Software installieren und konfigurieren (6h)

- Migration die Virtuellen Maschinen auf die neuen Server (1h)

Kontrollphase: (1h)

- Failover testen (1h)

Abschlussphase: (11h)

- Projektdokumentation erstellen (8h)

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Ich hoffe, dass mich mein Eindruck täuscht, aber anscheinend hast du wenig Ahnung von dem, was du vorhast. Neben strukturellen Fehlern im Antrag, auf die ich noch später zurückkomme, kommen hier erstmal die offensichtlichen technischen Fehler.

Nach der Storage- und Clusterkonfiguration, werden die vorhandenen Server nach den Geschäftszeiten und am Wochenende virtualisiert, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen.

Die Server sind schon virtuell, warum werden sie nochmal virtualisiert?

- Server zusammenbauen (1h)
Innerhalb einer Stunde hast du ein SAN via Fibrechannel sauber mit einem Failovercluster verkabelt?

Bekomm ich das zum Festpreis? Ich weiss nur, dass ich für eine ähnliche Aktion über einen Tag im Serverraum verbracht habe.

- Betriebssysteme installieren und konfigurieren (2h)
Welche Betriebssysteme? ESXI ist das Betriebssystem.

- Betriebssysteme installieren und konfigurieren (2h)

- über benötigte Software informierten, Software besorgen (2h)

- Software installieren und konfigurieren (6h)

Viel zu spät. Welche Software brauchst du denn noch? Der ESXI stellt dir die virtuellen Maschinen bereit.

Abschlussphase: (11h)

- Projektdokumentation erstellen (8h)

Differenz von drei Stunden, was machst du da?

Inhaltlich gehst du das Thema vollkommen verkehrt an, weil bei dir schon im Voraus klar ist, was die Lösung ist. Diese Lösung sollst du aber im Projekt erarbeiten!

Und um zum Schluss noch meine Vermutung zu untermauern, dass du dich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt hast:

Du hast abgeschrieben, ohne die Kritik im anderen, von dir kopierten Thread überhaupt zur Kenntnis zu nehmen:

http://www.fachinformatiker.de/abschlussprojekte/136094-projektantrag-fisi-hyper-v-clustering-redundanter-iscsi-anbindung-shared.html

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Ich habe es versucht zu verbessern bitte um meinungen

Einrichten eines Hochverfügbarkeits-Clusters (High Availability-Cluster) mit redundanter iSCSI-Anbindung an ein Shared Storage (Windows Storage Server 2003) auf Basis von der VMware (vSphere) Serversoftware.

Projektbeschreibung:

die Firma X GmbH hat zur Zeit physikalische Server mit lokalem Speicher, auf denen VMware

ESX Server betrieben werden. Auf den Servern sind folgende virtuelle Maschinen: Domänencontroller und Mail Server. Bisher wendet sich die IT-Abteilung bei einem Hardwaredefekt an den Herstellersupport und muss in der Regel mehrere Stunden auf Ersatzteile warten. In dieser Zeit kann auf die Virtuellen Maschinen, Ressourcen und Daten des betroffenen Servers nicht zugegriffen werden.

Nun soll eine mögliche Lösung evaluiert werden, um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Virtuellen Maschinen und Dienste zu erhöhen. Es wird ein neuer Rack Server gekauft um ein HA Cluster aufzubauen.

Dieser HA Cluster umfasst gemeinsame Speicherressourcen, Verwaltungsschnittstelle (vCenter)

und kompensiert automatisch einen Serverausfall (Host) und stellt VMs wieder her. Er bietet eine 100%

Verfügbarkeit und eine ausgewogenen Lastverteilung der Virtuellen Maschine (VM) im Cluster durch „Distributed

Resource Scheduler" (DRS), um die Auslastung von Ressourcen-Pools ständig überwachen und „VMotion

Migration“.

Das System soll über eine Managementsoftware verfügen, damit man später ohne Probleme mehrere ESX-Server(Hosts), den Cluster selbst, sowie einzelne virtuelle Maschinen und den benutzten Speicher verwalten kann. Es sollen Systemwartungen, Konfigurationen und Änderungen im laufenden Betrieb gemacht werden können, ohne den ESX Server herunterfahren zu müssen. Das Verschieben von virtuellen Maschinen soll im laufenden Betrieb möglich sein. Es wird als erstes der ESX Server installiert, um einen HA-Cluster zu erstellen, welches über mehrere iSCSI-Verbindungen an einen vorinstallierten Windows Storage Server angebunden ist. Der Windows Storage Server dient dabei als gemeinsam genutztes Speichersystem und stellt dem Cluster Speicherplatz zur Verfügung.

Die Managementsoftware, „vCenter“ werde ich in einer virtuellen Maschine installieren.

Anschließend werde ich die Fehlertoleranz auf den virtuellen Maschinen konfigurieren, um im Fall

einer fehlhaften virtuellen Maschine sofort unterbrechungsfreie Verfügbarkeit gewährleisten zu können.

Im Cluster wird VMware HA aktiviert, so dass alle aktiven virtuellen Maschinen auf dem funktionsfähigen Cluster neu gestartet werden. Zusätzlich wird durch diese Funktion die virtuellen Maschinen fortlaufend überwacht. Sobald ein Anwendungsfehler auftritt, wird diese zurückgesetzt und ggf. neu gestartet.

Um eine Lastverteilung im Cluster zu erreichen, werde ich zusätzlich DRS (Distributed Resource Scheduler) aktivieren. Anschließend werde ich VMotion für das Verschieben von virtuellen Maschinen einrichten. Des Weiteren werden die bereits vorhandene virtuelle Maschinen auf das neue ESX-System importiert und migriert.

Zum Abschluss des Projekts werden einige Testszenarien durchgeführt, um die Hochverfügbarkeit des Clusters zu verifizieren und nach erfolgreichen Testdurchläufen das System an den IT-Verantwortlichen des Firma x übergeben.

Nach der Storage- und Clusterkonfiguration, werden die vorhandenen Server nach den Geschäftszeiten und am Wochenende virtualisiert, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen.

Zeitplanung

- Ist-Analyse: 2 Std.

- Soll-Konzept: 1 Std.

- Kosten-Nutzen-Analyse für die neue Serverharware //einen neuen Server: 1 Std.

- Aufbau und Konfiguration der neuen vServer: 4 Std.

- Einrichten des Clusters & Dienste: 3 Std.

- Konfiguration iSCSI Initiator & MPIO - Freigegebene Clustervolumes und Speicher bereitstellen: 3 Std.

- Migration der alten virtuellen Maschinen auf den neuen Server: 2 Std.

- Testphase: 6 Std.

- Reservezeit: 2 Std.

- Projektabschluss / Übergabe an den Verantwortlichen: 2 Std.

- Dokumentation: 9 Std.

Gesamtzeit: 35 Std.

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Nun soll eine mögliche Lösung evaluiert werden, um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Virtuellen Maschinen und Dienste zu erhöhen. Es wird ein neuer Rack Server gekauft um ein HA Cluster aufzubauen.

Merkst du eigentlich deine logischen Brüche im Text?

Du sprichst vom entwickeln möglicher Lösungen - und im nächsten Satz kommt "es soll ein Server gekauft werden".

Du lieferst (zugegeben auf hohem Niveau) eine reine Installationsorgie ab. Damit ist kein Blumenpott zu gewinnen.

Bitte komplett im Papierkorb versenken und nochmal komplett von vorne anfangen.

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Ich kann dem Chief nur bepflichten. Im Antrag sollten keinerlei Lösungsvorschläge oder Ansätze zufinden sein.

"Es wird ein neuer Rack Server gekauft um ein HA Cluster aufzubauen.

Dieser HA Cluster umfasst gemeinsame Speicherressourcen, Verwaltungsschnittstelle (vCenter)

und kompensiert automatisch einen Serverausfall (Host) und stellt VMs wieder her. Er bietet eine 100%

Verfügbarkeit und eine ausgewogenen Lastverteilung der Virtuellen Maschine (VM) im Cluster durch „Distributed

Resource Scheduler" (DRS), um die Auslastung von Ressourcen-Pools ständig überwachen und „VMotion

Migration“.

Sowas hat in einem Antrag nichts zu suchen. Es hört sich nach einer Lösung an die erst noch gefunden werden muss.

Die Dokumentation sollte nicht mehr wie 8h benötigen.

Mir wurde gesagt das in der Zeitplanung alles was länger als 4h dauert nochmals aufgeschlüsselt werden sollte, siehe deine Testphase 6h an.

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