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Projektantrag: IGEL Universal Management Suite und Desktop Converter


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Guten Tag liebe Fachinformatiker,

ich gelang langsam unter Zeitdruck. Ich habe mal meinen ersten Entwurf erstellt und würde gerne ein Feedback bekommen, ob es genehmigt werden würde und ob das Inhaltlich auch OK ist.

Bitte jetzt erst einmal nicht auf die Rechtschreibung und Grammatik achten, ich muss das überarbeiten. Habe es nur schnell runter getippt um so schnell wie möglich Feedback zu bekommen.

1. ProjektProjektbezeichnung:

Neuinstallation und Einrichtung der IGEL Universal Management Suite für die vereinfachte Einbindung neuer IGEL Thin Clients.

Kurzform der Aufgabenstellung:

Im eigenen Unternehmen wurde die IGEL Universal Management Suite damals nur schnell auf einem älteren und Leistungsschwachen Server installiert. Dazu hat man keine Schulung oder ähnlichem zu dem Verwaltungsaufwand erhalten. Daraus ergibt sich, dass jeder Thin Client derzeit sein eigenes Profil bekommt. Für die IT-Abteilung ist das ein enormer Aufwand. Dieser Aufwand soll reduziert werden und wenn möglich soll die alten Desktop PCs als Thin Clients umfunktioniert werden.

Ist Analyse:

Im Moment läuft die IGEL Universal Management Suite auf einem alten Server der durch einen neuen Ersetz werden soll. Zudem wurden bei der damaligen Erstinstallation nur grobe Konfigurationen durchgeführt. Was zur Folge hat, dass derzeit für jeden IGEL ein separates Profil besteht und die Struktur der IGEL Einteilung vollkommen aus der Reihe läuft. Es gibt keine einheitliche Einteilung für die einzelnen Hardware Module und jeglicher Wunsch von einem User muss abgelehnt werden. Als Beispiel können wir nicht einfach für einen User die Auflösung ändern, sondern nur für alle.

Als weiteren Punkt tauschen wir derzeit alte PCs durch die Thin Clients aus. Die alten PCs werden nicht mehr eingesetzt und dadurch besitzen wir ungenutztes Inventar.

2. Soll Konzept / Zielsetzung:

Ziel soll sein, dass nach dem Projekt ein neuer Thin Client am Server manuell angemeldet wird und dann in der IGEL Universal Management Suite in die passende Niederlassung hinzugefügt wird ohne das der IGEL ein eigenes Profil bekommt. Dort können wir dann unterscheiden ob der Thin Client in z.B. den Dispo Bereich oder in den Service Bereich hinzugefügt wird. Im Dispo Bereich hätte man dann z.B. zwei Bildschirme und im Service Bereich nur einen Bildschirm. Sollten dann spezielle Wünsche kommen, kann man diese Optional dem speziellen IGEL hinterlegen. Wichtig ist dabei, dass man genau berücksichtigt welche Hardware in welcher Niederlassung ist und welche Anforderungen dort bestehen.

Desweiteren wollen wir die alten PCs nicht ungenutzt lagern sondern wieder in den Einsatz bringen. Dort wird der IGEL Universal Desktop Converter für die Migration von vorhandenen PCs eingesetzt. Als Testinstallation verwenden wir die USB-Installation. Funktioniert dieses ohne Probleme, wird man über eine Lizenzverteilung über ein USB-Token nachdenken.

Einschränkungen gibt es bei der Erstanmeldung der Thin Clients. Diese müssen Manuell durchgeführt werden, da das Unternehmen kein DHCP hat, sondern mit statischen IPs arbeitet.

Eine weitere Einschränkung kann bei der alten PC Hardware vorkommen bezüglich der Treiber für den IGEL Universal Desktop Converter.

3. Projektstrukturplan:

folgt...

4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden:

1. Projektdefinition: 4 h

1.1. Projektbeschreibung 1h

1.2. Ist Zustand 1h

1.3. Soll Konzept 2 h

2. Planungsphase: 10 h

2.1. Festlegen der IGEL Profile 8 h

2.2. Kosten / Nutzen Analyse 1 h

2.3. Zeitplan 1 h

3. Realisierungsphase: 11 h

3.1. Neuinstallation der IGEL Universal Management Suite 1 h

3.2. Übernahme der aktivierten Lizenzen und der Thin Clients 2 h

3.3. Erstellung der Profile 4 h

3.4. Installation des IGEL Universal Desktop Converter 2 h

3.5. Tests der Einbindung von Thin Clients und Desktop PCs 2 h

4. Auswertung: 3 h

4.1. Soll – Ist Vergleich 2 h

4.2. Darstellung der Ergebnisse 1 h

5. Dokumentation: 7 h

Gesamt: 35 h

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Das ist kein FISI-Projekt. Ein Fisi sucht Lösungen für Probleme, du installierst stattdessen nur vorgegebene Software nach Anleitung.

Vlt. geht das aus dem Antrag dann falsch hervor oder ich habe besser gesagt die Lösung schon beschrieben.

Das Problem ist: Jeder Thin Client hat 1 eigenes Profil - bedeutet erst einrichtung eines Igels nimmt viel Zeit in anspruch + alte PCs werden verschrottet und teure Thin Clients werden gekauft

Lösung: Durchdachte Infrastruktur schaffen, viele kleine Profile Standort bezogen und nicht Thin Client bezogen, nur gewisse wünsche direkt am Thin Client ändern + alte PC sollen verwendet werden, damit nicht so viel Kosten durch Neuanschaffungen der Thin Clients entsteht.

Siehst du / ihr das immernoch als "kein FISI-Projekt" was könnte man evtl. dort hinzufügen?

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Dann muss er den Projektantrag so schreiben, das die Lösung offen steht. Und auch wenn du schon deine Lösung hast, dann such dir halt iwas ausm Netz und stell es als Alternative und begründe dann warum du die halt nicht genommen hast (spätestens in der Präsentation). Oder bring die Thin-Clients mit ein. Kostenvergleich gegenüber normalen PCs sollte da ja drin sein.

Ich frag mich grad sowieso warum hier immer so ellenlange Anträge stehen. Ich hatte ne PDF von der IHK bekommen. 5-6 Sätze zum Projekt und eine grobe Einteilung musste ich reinschreiben. Mehr nicht. Also quasi dein geposteter Antrag nur ohne IST-Analyse und SOLL-Konzept, denn das kommt in die Doku. So war es zumindest bei mir ;-) Bis wann muss der Antrag der IHK vorliegen?

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Bis zum 10.01.2011

Also laut Lehrer, Arbeitskollegen und Schulkollegen finden sie es passend. OK, die Lösung evtl. raus nehmen, oder einfach komplett rausnehmen das wir keine UMS besitzen, da wir die bislang nicht richtig in Verwendung hatten.

Und wenn ich darüber nachdenke ist alles nach einer Anleitung was man dann irgendwie einrichtet, jedoch muss ich es individuell an unsere Firma anpassen und somit doch eigentlich ein FiSi Projekt.

Die Angabe / Anforderungen sind immer unterschiedlich (von IHK zu IHK), warum auch immer.

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Ou das ist ja nicht mehr lang. Ich hab mir vor meinem Projekt auch die Dokus anderer durchgelesen die hier im Betrieb gelernt haben. Am Ende liest sich eh alles als wärs ne reine Anleitung. Klicke und klicke da, dort schreibste das rein, Pfadangabe sowieso. Registry-Schlüssel dort und dort abändern etc. Gut das sollte man schon begründen mit der Regisrty und so.

Bei mir kam im Antrag folgender Satz: Es soll geprüft werden, ob das Problem mit den vorhandenen Mitteln im Betrieb zu lösen ist.

Damit verrätst du nicht gleich was vorhanden ist (das kommt in die IST-Analyse der Doku) und hast ein bisschen Spielraum.

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1. Projektbezeichnung:

Integration der IGEL Universal Management Suite für die vereinfachte Verwaltung von Thin Clients.

Kurzform der Aufgabenstellung:

Es soll gewährleistet werden, dass die Thin Clients Zentral verwaltet werden können und die Profileinstellung nicht Thin Client spezifisch sind, sonder Standortbezogen.

Zudem soll als Teilaufgabe getestet werden, ob alte Desktop PCs als Thin Clients für die IGEL Universal Management Suite geeignet sind.

Ist Analyse:

Im Moment wird jeder Thin Client separat konfiguriert. Sollte ein Thin Client ausfallen, besteht ein riesiger aufwand diesen zu ersetzen. Man muss den Standort besuchen und das Gerät tauschen und den neuen Thin Client dort speziell an die Umgebung konfigurieren.

Zudem werden derzeit die aktuelle PCs einfach ausgetauscht gegen Thin Clients und die PCs fallen somit weg und es einstehen neue Kosten für die Thin Client Hardware

2. Soll Konzept / Zielsetzung:

Ziel soll es sein, dass eine zentrale Verwaltungssoftware aus dem Hause IGEL Technology dafür sorgt, dass jeder neue Thin Client einfach in einen Standort integriert werden soll. Bedeutet die Thin Clients bekommen kein eigenes Profil sondern bekommen ein Standortbezogenes Profil das wiederum an eine Abteilung angebunden sein soll. Eine Einschränkung wird jedoch die automatische Erkennung der Thin Clients sein, da das Unternehmen keine DHCP Funktion hat, sondern mit statischen IPs arbeitet.

Desweiteren soll in Zukunft gewährleistet werden, dass man die vorhanden PCs als Thin Clients nutzen kann. Dazu soll ebenfalls eine Software aus dem Hause IGEL Technology eingesetzt werden.

Als Einschränkung für das Projekt gilt ein Zeitrahmen von insgesamt 35 Stunden an 15 Werktagen.

Das Projekt wird im Zeitraum vom XX.XX.2012 – XX.XX..2012 durchgeführt.

3. Projektstrukturplan:

Zur Erfüllung der Zielsetzung wird Arbeitsplatz-PC mit Zugriff auf das Firmennetzwerk benötigt, sowie ein Internetzugang. Außerdem sind Thin Clients und ein Server erforderlich.

Haupt- und Teilaufgaben:

1. Integration der IGEL Universal Management Suite

2. Festlegen der IGEL Profile

2.1. Unternehmensstruktur

2.2. Abteilungsstruktur

3. Installation des IGEL Universal Desktop Converter

4. Tests

5.1. Thin Client Integration

5.2. Thin Client einem anderen Standort zuweisen

5.3. Thin Client User eine spezifische Einstellung hinzufügen

5.4. PC als Thin Client in die Management Suite einbinden

5. Dokumentation

5.1. Projektdokumentation

5.2. Kundendokumentation

6. Einführung

4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden:

1. Projektanalyse: 4 h

1.1. Projektbeschreibung 1h

1.2. Ist Zustand 1h

1.3. Soll Konzept 1 h

1.4. Projektstrukturplan 1 h

2. Projektplanung: 10 h

2.1. Sachmittelplanung 1 h

2.2. Projektstrukturplan 2 h

2.3. Vorgangsliste 3 h

2.4. Meilensteinliste 1h

2.5. Netzplan 2 h

2.6. Kostenplanung 1 h

3. Realisierungsphase: 11 h

3.1. Installation und Integration der IGEL Universal Management Suite 3 h

3.2. Erstellung der Profile 4 h

3.3. Installation des IGEL Universal Desktop Converter 2 h

3.4. Tests der Einbindung von Thin Clients und Desktop PCs 2 h

4. Projektabschluss: 3 h

4.1. Soll – Ist Vergleich 2 h

4.2. Darstellung der Ergebnisse 1 h

5. Dokumentation: 7 h

Gesamt: 35 h

So habe ich das nun. Die Aufteilung stammt vom zuständigen IHK Muster!

*AN DEN MODERATOR: BITTE DEN OBIGEN ANTRAG ENTFERNEN* DANKE

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Schaut schon ganz vernünftig aus. Also ich würde das Ding so rausschicken, nachdem die Rechtschreibfehler behoben sind ;-)

Kleiner Tipp für deine Doku: Da du schreibst das die alten PCs als Thin Clients eingesetzt werden könnten, kannst du ja dann die Kosten aufzeigen die dadurch gespart werden können.

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