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Bewertung Projektantrag Softwareverteilung


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Guten Tag liebe Fachinformatiker-Community. Nachdem ich schon viele Ratschläge im Forum einholen konnte und ich nun dem Punkt angelangt bin, an dem auch meine Abschlussprüfung ansteht, möchte ich doch gerne meinen Projektantrag bewerten lassen. Es ist ein Standardprojekt mit WSUS und einem Softwareverteilungssystem. Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob ich die Veränderungen an den Gruppenrichtlinien schon aufzählen soll, oder erstmal allgemein halte. Ebenfalls unschlüssig bin ich mir bei der Nennung der Kriterien für die Evaluation des Verteilungssystems; eventuell würde ich diese noch offen lassen im Antrag. Aber lest einfach selber. Vielen Dank schonmal im Voraus.

Thema der Projektarbeit

Erstellen eines Domänen-Netzwerkes mit automatischer Update- und Softwareverteilung

Geplanter Bearbeitungszeitraum

Beginn: 23.09.2013

Ende: 11.10.2013

Projektbeschreibung

Das IP-Labor im XXX dient der Weiterbildung und Schulung von neuen Auszubildenden in den Grundlagen der Netzwerktechnik. Es wird auch regelmäßig von den Auszubildenden für die Prüfungsvorbereitung genutzt. Die Schulungsrechner stehen in dieser Zeit unter keiner direkten Aufsicht und Betreuung. Dies führt dazu, dass jeder Benutzer seine Dateien und Software aufspielen, Einstellungen verändern kann und die Rechner im Laufe der Zeit immer langsamer werden. Damit alle Schulungsteilnehmer identische Rechner mit einheitlichem Softwarepaket wiederfinden, werden die einzelnen Systeme vor einer Schulung in einer zeitintensiven und manuell durchgeführten Routine gewartet, nach Bedarf neu aufgesetzt und mit aktueller Software versorgt.

Nach Absprache mit dem Auftraggeber, Herr XXX, dem Leiter des XXX, wurde das Ziel definiert, ein Konzept zu entwickeln und zu realisieren, welches die Prozesse der Wartung vereinfacht und beschleunigt.

Meine Projektarbeit sieht vor, dass die Arbeit, einen Rechner neu zu installieren wegfällt und der Zeitaufwand die Clients mit aktueller Anwendungssoftware und Windows Updates auszustatten, auf ein Minimum reduziert wird. Zusätzlich sollen die Rechte der Teilnehmer auf die für Schulungen benötigten Aspekte eingeschränkt werden, um eine weitere Belastung der Rechner zu vermeiden.

Dazu gehe ich folgendermaßen vor:

Ein ungenutzter HP Server aus dem IP-Labor wird in das Netzwerk der Schulungsrechner integriert und Windows 2008R2 installiert. Danach werden Active-Directory Domänendienste konfiguriert und die Rechner in die Domäne eingebunden. Zudem wird die Rolle Windows Server Update Services (WSUS) zur automatischen und administrierbaren Verteilung von Microsoft Updates hinzugefügt und angepasst. Über Gruppenrichtlinien werden folgende Rechte für die Benutzer eingeschränkt: Installation von Tools oder Programmen und Änderungen in der Systemsteuerung, Netzwerkumgebung und Registry. Zudem wird in den Gruppenrichtlinien vorgegeben wo und in welchen Zeitabständen sich die Clients Updates vom WSUS-Server holen müssen.

Um stets einen einheitlichen und aktuellen Stand von Anwendungssoftware auf allen Clients garantieren zu können, wird ein Softwareverteilungssystem implementiert. Es werden verschiedene Lösungen von Open Source Anbietern und proprietären Herstellern hinsichtlich Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, Support und Kosten verglichen und bewertet. Das Ergebnis wird dem Auftraggeber vorgestellt und danach die ausgewählte Lösung realisiert. Zusätzlich wird eine Dokumentation für zukünftige Administratoren des IP-Labors angefertigt.

Projektumfeld

Das XXX ist eines von insgesamt 33 XXX in ganz Deutschland, welches die neuen Nachwuchskräfte in diversen Ausbildungs- und Studienrichtungen ausbildet und durch den beruflichen Alltag führt. Mein Betriebseinsatz findet im IP-Labor des XXX statt. Das IP-Labor dient neuen IT-Auszubildenden zur Aneignung und Weiterbildung von IP-Qualifikationen. Den Auszubildenden stehen dafür eine Vielzahl von Cisco Switches und Routern zur Verfügung. Zudem befindet sich ein ungenutzter HP ProLiant DL380G05 Server mit 2x 2,4Ghz, 6 GB RAM und 4x 146GB Festplatten im Serverschrank des IP-Labors, welchen ich für mein Projekt verwenden werde. Das IP-Labor wird für regelmäßige Schulungen und als Arbeitshilfe bei der Prüfungsvorbereitung der Auszubildenden genutzt. Diese haben Zugriff auf insgesamt 6 Arbeitsrechner, welche gemeinsam mit einem 6000MBit Internetzugang auf einem 24Port/100MBit Switch verbunden sind.

Projektphasen mit Zeitplanung

Vorbereitungsphase 8h

IST-Analyse 1h

Soll-Konzept 1h

Evaluierung Softwareverteilungssysteme 4h

Kostenanalyse 1h

Entscheidungsmatrix und Vorlage beim Auftraggeber 1h

Realisierungsphase 13h

Integration des Servers in das Netzwerk 1h

Installation und Update Windows 2008R2 2h

Einrichtung Active-Directory und Domänendienste 2h

Installation und Konfiguration WSUS 1h

Einrichtung der Gruppenrichtlinien 1h

Installation und Konfiguration der Softwareverteilung 4h

Erstellung der Softwarepakete 2h

Testphase 5h

Testen der automatischen Windows-Updates-Verteilung 2h

Testen der Gruppenrichtlinien 1h

Testen der Softwareverteilung 2h

Abschlussphase 9h

Erstellung der Dokumentation für Administratoren 3h

Erstellung der Projektdokumentation 6h

Gesamtdauer 35h

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das ganze textlich solltest du straffen. du hast viele dopplungen und viel unnützes zeug drinnen.

Du solltest z. b. den Themenblock "projektumfeld" an den anfang stellen. ich möchte ja erst mal wissen, wie ich das ganze folgende einordnen soll. seit ihr ein kleiner metzgerbetrieb mit 2 rechner oder eines von 33 deutschlandweit operierenden schulungszentren.

und dann kurz und knapp: bis jetzt gibt es keinen vernünftigen prozess, um die schulungsrechner zu bereinigen. alles handarbeit, wenn der bedarf nicht mehr wegdiskutierbar ist. soll: eine eigene domäne incl. wsus. bitte verschone deine leser mit details wie servermodell, anzahl der ram-riegel und bandbreite der internetanbindung. wen soll das interessieren? beschränke dich auf wichtige informationen.

ob dann deine zeiteinteilung stimmig ist kann ich nicht beurteilen. mir scheint, dass du die geschichte "softwareverteilung" fachlich und zeitlich unterschätzt.

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