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User root rechte vergeben / entziehen ...

Empfohlene Antworten

Hi @all,

ich hab einen User der Bisher die UserID 0 (sprich root Rechte). Wie kann man einem User die ID 0 Vergeben bzw. entiehen ?

Versuch so versucht:

useradd -m -u 0 username

Hat aber nicht so gefunzt ??? Kann mir jemand helfen ?

Du editierst die /etc/passwd.

das Format sieht in etwa so aus:


Benutzername:*:UserID:GroupID: usw.

Du änderst nun einfach die User und die GruppenID, et voila.

(* ... Gibt an, ob Passwort gesetzt, oder nicht

GroupID ... die default-Gruppe des Benutzers (alle anderen werden mittels /etc/group angegeben))

und das wars schon ??? Gibt es da keine befehle, mit dem man das einstellen kann ???

ich persönlich würde sowas nicht machen... entweder es ist ein systemuser, also ein user, der sich niemals einloggt, der rootrechte haben _kann_ (also gruppe wheel) oder es ist ein normaluser, der sich einloggen darf und dann mittels su befehle als root ausführen... das ist meine Einstellung..

früher hatte ich mal an shellscripten mit gearbeitet, die eine Einwahl und eine Auswahl veranlasst haben, aber seitdem man sowas auch per Webinterface machen kann, ist das auch nicht mehr nötig.

Nur für solche Shellscripte hab ich überhaupt root-rechte gebraucht. da war das sinnvoll und die User hatten auch das Shellscript als shell und nicht die bash.

du kannst durch sowas auch solche Userfriendly-Effekte erziehlen wie

su: user root doesn't exist.

Auch das hab ich dann bei der gelegenheit mal ausprobiert, aber sonst fährst du eigentlich ganz gut mit der gruppe wheel und wenn die User dann nen su oder gar sudo machen, um befehle als root auszuführen.

Zu deiner Frage: man muss danach nichts mehr einstellen, man kann sich dann halt beispielsweise mit dem user fakeroot anmelden und ist dann praktisch root. (sieht auch auf der konsole genauso aus). is nur nen root-zugang unter nem anderen user. Wenn du dann den echten User root rauslöscht kommt oben genannter Userfriendly-Effekt dabei raus.

Gruss

DevNiv

ach ja eines noch, wenn du deine /etc/passwd nicht verschandeln willst, dann nimm vipw, das prüft nachdem du mit dem editieren fertig bist nochmal den Syntax und falls was nicht stimmt, ist unter Umständen nicht gleich deine ganze Benutzerverwaltung am Allerwehrtesten..

@devniv

Danke für deine Ausführliche Antwort... :D

Acho noch was, ich wuste ja garnicht, dass es vipw gibt... Auch nicht schlecht.

Was gibt es den sonst noch in dem Bereich, ich kenn noch visudo.

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