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Ausbildung auf 2 Jahre kürzen, Prüfung jetzt im Mai


schmidtsmikey

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Hallo Community,

habe zur Zeit ein riesen Problem mit meiner Ausbildung als FiSi. Befinde mich gerade im 2. Lehrjahr (1 Jahr und 4 Monate) und mein Unternehmen wird mit 95%iger Sicherheit in den nächsten Wochen Insolvenz beantragen.

Jetzt habe ich mich bei der IHK informiert und die haben mir zwei Vorschläge gemacht:

1.) Vertrag sofort auf 2 Jahre verkürzen, so dass ich jetzt noch bis Mai (5 Monate) bis zur Abschlussprüfung hätte.

2.) Insolvenz abwarten, dann Konkurslehrlingsprogramm von der Bundesagentur für Arbeit nutzen und dann im neuen Betrieb weitermachen.

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, weil es sehr verlockend ist, die Ausbildung jetzt zu verkürzen, da ich diese dann nach zwei Jahren anstatt drei fertig hätte. Meine Projektarbeit habe ich bereits jetzt in trockenen Tüchern, so dass ich mich jetzt die nächsten 5 Monate instensiv auf die Prüfung konzentrieren könnte. Ich hatte im ersten Jahr nen 1,8er Schnitt und einige dicke Themen, die kommen werden, kann ich bereits (Datenbanken, Programmieren).

ich habe mal so die Vor- und Nachteile abgewogen:

Vorteile:

- bereits nach zwei Jahren fertig

- kann mich dann andersweitig weiterbilden

- Verkürzung macht sich gut auf Zeugniss

- intensiveres Lernen (täglich anstatt alle 3 Wochen)

Nachteile:

- Abschlussnote? Wird sich die Verkürzung drastisch auswirken?

- Stress: Muss in 5 Monaten alles selbst beibringen

- Was bringt es am Ende, wenn man vorher fertig ist, aber dafür ne Note schlechter hat? Nix!!

Naja, die größte Sorge, die mir bereitet ist, wie es sich letztendlich auf die Abschlussnote auswirkt. Ich kann es einfach nicht einschätzen und nach Absprache mit meinen Lehrern kann es immer sein, dass Themen in der Prüfung vorkommen, die man nicht kann, da die IHK_Prüfung eine überregionale Prüfung ist --> Die Schulen machen quasi Lückenlernen, in der Hoffnung, dass das dran kommt...

Wie wichtig ist die Abschlussnote bei Bewerbungen? man muss sich doch eh weiterbilden, was ich definitiv vorhabe!

Wie krass wird sich das Vorziehen auswirken, ist es ratsam?

Wäre über Eure Meinungen super erfreut, da ich schon ziemlich verunsichert bin, was ich machen soll...

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Kurz und knackig:

Du hast einen guten Notenschnitt, beschäftigst dich mit den Themen und machst dir Gedanken.

Ich würde, ohne dich zu kennen, behaupten das Du alle Vorraussetzungen erfüllst vorzuziehen!

Vergiss mal die Berufsschule, hilft IMHo nicht wirklich viel im Hinblick auf die Prüfung. Kannst dir ja die Unterlagen eines Vorgängers besorgen der seine Ausbildung abgeschlossen hat.

mfg

cane

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also für mich spielt die IHK Note nicht unbedingt eine große Rolle. Die muß nicht unbedingt was aussagen. Ich orientiere mich eher an das Gesamtkonzept und ob die Person passt.

Was mich ein wenig stutzig macht. Wieso ist die Projektarbeit schon in trockenen Tüchern? Theorethisch dürftest erst anfangen, wenn sie genehmigt worden ist.

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@cane

Danke für Deine Meinung, aber sehe ich es richtig, dass Du Dich auch noch in der Ausbildung befindest?

Schaffen werde ich die Ausbildung auf jeden Fall, darum mache ich mir gar keine Sorgen. Wichtiger sind die Fragen "Wie wirkt sich das Vorziehen auf die Note aus", "Wie wichtig ist die Prüfungsnote bei Bewerbungen" und "Kann ich in 5 Monaten intensiven Lernens das fehlende Jahr kompensieren?".

Wenn es nur um das Bestehen geht, dann ist die Frage ja beantwortet: dann werde ich es machen. Nur ich will mich später mal nicht ärgern, wenn ich immer Absagen bekomme, weil ich anstatt ner 2,0 nur ne 3,2 habe. Dann waren die 2 Jahre umsonst und ich habe kein Jahr gewonnen sondern zwei verloren!

@Manitu71

Sagen wir fast in trockenen Tüchern. ich habe an meiner jetzigen Arbeitsstelle ein halbes Jahr selbsständig an einem größeren CMS für Webseiten gearbeitet und alles brav mit dokumentiert. Es kommt so gut wie alles darin vor (Hardware, Software, Kalkulation, etc), so dass ich diese nur noch ausarbeitenb brauche...

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@cane

Danke für Deine Meinung, aber sehe ich es richtig, dass Du Dich auch noch in der Ausbildung befindest?

Korrekt, bin fast fertig :)

"Wie wirkt sich das Vorziehen auf die Note aus"

Der eine sagt das die PAs Vorzieher ein wenig anspruchsvoller befragen da sie ja "Ausnahmeprüflinge" sein wollen und somit auch die guten Leistungen bringen müssen. Pauschal kann man das aber nicht sagen hängt halt vom PA der dich prüft ab.

"Wie wichtig ist die Prüfungsnote bei Bewerbungen"

Kann man auch nicht pauschal sagen - hängt vom Personaler ab der deine Bewerbung durchsieht.

"Kann ich in 5 Monaten intensiven Lernens das fehlende Jahr kompensieren?".

Definitiv JA.

mfg

cane

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ich hab auch nur 2 Jahre, und bin in der BS jetzt direkt ins 2 Jahr eingestiegen. Meine Noten im Abi waren wirklich nicht die besten. Allerdings hat mir das Abi und auch der Zivi (den ich in der EDV absolviert hab) dazu verholfen auf 2 Jahre zu verkürzen.

Ich muss sagen das es in TP (Messtechnik) und vor allem Programmieren (JAVA) schon etwas "knackiger" ist als jetzt z.B in anderen Fächern. Hier muss man schon nach lernen...

Auf der anderen Seite kommt es im Endefeckt wirklich mehr auf das Zeugnis des Arbeitgebers und auf die IHK Prüfungen an, und die halten sich was den Stoff an geht bei uns hier zumindest (Bawü) in keinster Weise an den Berufsschulstoff.

Danach wirst du dich auch nicht mit dem BS Zeugnis bewerbend, sondern eben mit dem Arbeitgeber Zeugnis und der IHK Abschlussprüung.

Ich kanns dir also nur empfehlen zu verkürzen. Ich hab dadurch wieder ein Jahr gewonnen ...

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Ok, Eure Aussagen geben mir Mut, zu verkürzen und alles in 5 monaten zu machen.

ich hab auch nur 2 Jahre, und bin in der BS jetzt direkt ins 2 Jahr eingestiegen...

Es gibt da einen kleinen Unterschied, mit großer Wirkung: Ich habe das 1 Lehrjahr komplett, dann das erste Halbjahr vom 2. Lehrjahr und würde dann jetzt in die Abschlussklasse gehen, also das letzte Halbjahr vom Dritten Lehrjahr.

--> Mir würden dann 2. Halbjahr von Lehrjahr 2 und das 1. Halbjahr von Lehrjahr 3 fehlen. Wobei ich sagen muss, dass ich den Kontakt meiner jetzigen Klasse aufrecht erhalten würde und so das 2. Halbjahr von Lehrjahr 2 parallel mitkriegen würde.

In der Summe Eurer Aussagen kann man aber heraushören, dass man ohne schlechten Gewissens diesen Schritt wagen kann!

Ich habe aber trotzdem einen riesen Bammel davor, dass ich später bei der Einstellung abgewiesen werde, da ein Konkurrent, der schlechtere Kenntnisse als ich hat, dafür aber Drei Jahre gelernt und nen bessere Abschlussprüfung hat. Und letzteres nur, weil die Lehrer den potentiellen Stoff durchgegangen sind...

Man. man... ist das eine verzwickte Situation...

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So, das beste, was man in meinem Fall glaube ich machen sollte, ist einfach mal so eine Themenliste durchzugehen, was in der Abschlussprüfung vorkommen könnte, damit ich weiß, ob es vom inhaltlichen nicht vielleicht doch zu viel wird.

Habe hier im Forum schon gesucht und Google verrät mir auch nichts: Hat jemand eine Themenliste und einen Rahmenlerplan?

Ich weiß, es hört sich schon ein wenig unverschämt an, aber ich bin auch ein bissel im Zeitdruck, weil ich mich diese Woche entscheiden muss...Würde ganz gerne mal auf so eine Liste schauen...

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Jo, Super! Habe mir heute den Rahmenlehrplan angeschaut und bin mal durchgegangen, was ich alles in meinen Schädel reinbringen muss :-)

Wenn ich alte IHK-abschlussprüfungen mit dem Rahmenlerhplan vergleiche, so stimmt es schon, dass ein Großteil aus dem 3. Lehrjahr abgefragt wird.

Die größten Brocken sind:

LF 8, Markt- Kundenbeziehungen = 60 Wochenstunden

LF 10, Betreuung von IT-Systemen = 120 Wochenstunden

LF 11, Rechnungswesen und Controlling = 40 Wochenstunden

Hier kann ich mir nur sehr wenig drunter vorstellen, da es sich hierbei größtenteils um Politik/Wirtschaft handelt. Kann man das so ohne weiteres "können"?

Und natürlich Vernetzte IT-Systeme, doch hier macht man im 2. Lehrjahr bereits 100 Wochenstunden, im dritten nur noch 40 Wochenstunden. Könnte auch noch happig werden, sind aber auch Netzwerkgrundlagen, richtig?

Englisch (LF 5) macht mir keine Probleme, da ich regelmäßig Englische Dokumentationen lesen muss und ich mich teilweise in englisch sprachigen Foren rumtreibe.

Entwickeln/Bereitstellen von anwendungssystemen (LF 6) ist ja quasi alles rund ums Programmieren. Habe bereits ein Jahr Informatik studiert und programmiere in meiner Freizeit. Das Thema sollte auch machbar sein.

Also müsste ich quasi in den nächsten fünf Monaten oben genannte themengebiete selbst aneignen und die bereits gelernten wiederholen...

Ich brauche noch mal nen paar Meinungen!

Jetzt auf zwei Jahre verkürzen = Ausbildung im trockenen, da keine Gefahr wegen insolvenz. Dafür schlechtere Abschlussnote, viel Stress...

Normale Ausbildung = Gute Note (???), Stress wegen neusuche von Ausbildungsbetrieb...

Was sagt Ihr?

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kurz und bündig:

Haus dir rein und verkürze, wenns geht. Die Note ist dabei nicht so entscheidend. Ich hatte den umgekehrten Fall und wollte verkürzen, doch man lies mich nicht. Das bisschen BS sollte eigentlich kein Problem darstellen. Als Messlatte kannst Du ja einfach die Abschlußprüfungen der letzten Jahre durchgehen. Wenn Du um und bei 80% liegst, kann doch gar nichts schiefgehen...

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Bevor die Prüfung geschrieben wird, sickern eh wieder informationen über den inhalt durch und auf die kannst du dich dann noch etwas intensiver vorbereiten.

Das halte ich für mehr als ein Gerücht! Schau Dir mal bitte die ganzen Postings an, wie sauer viele waren, dass so saublöde Fragen drankamen mit denen keiner gerechnet hat.

Seitdem es 2000 oder 2001 mal die Problematik gab, dass vorab einige Fragen druchgesickert sind, werden genug Vorkehrungen getroffen, dass derartiges nicht mehr passiert. Gerade die BS-Lehrer sehen die Abschlußaufgaben am Tag der Prüfung auch das erste Mal.

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Ich würde dir zum Verkürzen raten.

Zunächst einmal muss du erst einmal ein neues Unternehmen finden bei dem du deine Ausbildung fortsetzen kann.Dies ist in der heutigen Zeit sicherlich nicht so einfach.Selbst wenn dies gelingen sollte wirst du denke ich erst einmal Leerlauf haben bzw im Unternehmen dann eine gewisse Einarbeitungszeit.Angesicht dessen wird aus dem 1 Jahr mehr das du hast auch wieder weniger.

Davon mal abgesehen in 5 Monaten intensiven Lernens lernt man eine Menge Stoff wenn man es richtig durchzieht.Ich persönlich würde die freie Zeit wohl leider mit anderen Dingen vergeuden aber wen du sicher bist das du wirklich intensiv lernst dann mach es.

Ich denke auch deine Lehrer sind dir sicherlich behilflich falls du noch fragen hast und geben dir Übungsaufgaben so das du nicht alles alleine machen musst.Einfach mal nett fragen.

Verkürz einfach.Ist denke ich in deiner Situation das beste.

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Vielen Dankf für Eure Meinungen, die durchgehend auf eine Verkürzung geraten haben! Ich habe gestern meinen Vertrag auf zwei Jahre verkürzt.

Am 9. Mai 2006 ist Abschlussprüfung, habe also noch knapp vier Monate, um mich auf die Prüfung vorzubereiten!

Toi, toi, toi....!!!!

Viel Glück !

Das halte ich für mehr als ein Gerücht! Schau Dir mal bitte die ganzen Postings an, wie sauer viele waren, dass so saublöde Fragen drankamen mit denen keiner gerechnet hat.

Es gab auch leute die mit Multicast, dhcp, usw. gerechnet haben.

Die fragen waren aber trotzdem mist !

Seitdem es 2000 oder 2001 mal die Problematik gab, dass vorab einige Fragen druchgesickert sind, werden genug Vorkehrungen getroffen, dass derartiges nicht mehr passiert.

Ich meine ja auch nicht die fragen direkt !

Sondern eher die Themen !

Gerade die BS-Lehrer sehen die Abschlußaufgaben am Tag der Prüfung auch das erste Mal.

Da kann ich gleich mal zu sagen : FALSCH !

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Da kann ich gleich mal zu sagen : FALSCH !

Tja, da Du ja vielmehr Infos in diesen Dingen hast, kannst Du mich ja auf dem laufenden halten. Da bin ich ja gespannt ;)

@ Topicstarter:

Ich kann Dich zu der Verkürzung nur beglückwünschen und drücke Dir die Daumen, dass es bei der Prüfung hinhaut. Viel Glück!!!

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Tja, da Du ja vielmehr Infos in diesen Dingen hast, kannst Du mich ja auf dem laufenden halten. Da bin ich ja gespannt ;)

Sorry, aber ich werde mich wohl für keine weiter Prüfung mehr interessieren, da ich bereits bestanden habe ! :cool:

Aber frage doch deine Lehrer oder andere Auszubildende, was deren Lehrer gesagt haben.

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Sorry, aber ich werde mich wohl für keine weiter Prüfung mehr interessieren, da ich bereits bestanden habe ! :cool:

Aber frage doch deine Lehrer oder andere Auszubildende, was deren Lehrer gesagt haben.

Es gibt schon Richtwerte. Also man weiß ja was in den letzten Jahren vorkam und kann sich dementsprechend vorbereiten, aber man findet keinen Lehrer mehr, der einem definitives sagen kann. Das meinte ich. Ich kann auch rätselraten und hinterher sagen "siehst, 80% von dem was ich sagte, kam in irgendeiner Form dran"...

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Es gibt schon Richtwerte. Also man weiß ja was in den letzten Jahren vorkam und kann sich dementsprechend vorbereiten, aber man findet keinen Lehrer mehr, der einem definitives sagen kann. Das meinte ich. Ich kann auch rätselraten und hinterher sagen "siehst, 80% von dem was ich sagte, kam in irgendeiner Form dran"...

Davon hat niemand gesprochen !

Die Lehrer wissen ganz genau was in der Prüfung steht, die kennen auch die genauen fragen !

Nur kenne ich keinen Lehrer der Dumm genug währe, alles in jeder Einzelheit preiszugeben und seinen Job (und die gesammte Prüfung) zu gefährden !

MFG

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Es gibt doch ein zentrales Prüfungskomitee (oder so), welches die Prüfungen erstellt. Nur die Mitglieder dieses Komitees kennen die AP, da sie die Aufgaben erstellen und auswählen. Alle anderen (auch normale Mitglieder im PA und BS-Lehrer) kennen die Prüfungen nicht. Wozu auch? Damit sie unter Druck gesetzt werden können und angreifbar werden, denn was man nicht weiß, kann man auch nicht ausplaudern.

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LOL !!! okay wie ihr meint !!!

Ich halte mich da jetzt lieber raus !

Der Verteiler für die Aufgaben ist sogar nach ISO 9000 zertifiziert. Insofern kann es sich bei Deiner Behauptung nur um ein Gerücht handeln.

Auch ich, als PA-Vorsitzender, erhalte die Prüfungen erst frühestens mit den Prüflingen. ...Und daa sollen "die Lehrer" sie vorher kennen?!? Das ist albern.

gruss, timmi

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