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Frageschlumpf

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  1. Hallo ihr beiden! Vielen Dank schon mal für eure Antworten! Das eine Firma natürlich den Bewerber mit der größten Erfahrung und dem "besten" Abschluss haben will ist klar. Muss dir @Zaroc vollkommen recht geben was den "IHK IT Meister" angeht. Habe schon oft gelesen und gehört das dieser (noch) nicht wirklich bekannt ist und daher oftmals nicht entsprechend gewürdigt wird. Finde das schade das so etwas nicht mehr die Runde macht. Generell scheint es mir aber im IT-Bereich so zu sein das man offenbar auch ohne "Abschluss" was werden kann wenn man entsprechendes Wissen nachweisen kann.
  2. Hallo in die Runde, mich würde mal interessieren wie man die nachfolgende Begrifflichkeit in Stellenanzeigen einordnet. Beispiel: Wie darf man die "vergleichbare Qualifikation" verstehen? Zählen hierzu nur andere Akademische Studiengänge wie z.B. Elektrotechnik oder zählt als vergleichbar auch z.B. eine Meisterausbildung welche nach dem DQR auf der selben Stufe wie ein Bachelorabschluss steht? Schöne Grüße und frohes Fest
  3. Hallo in die Runde, @Topicopener Wenn ich deine Berufserfahrung so lese gehe ich mal Stark davon aus das du Soldat bist/ warst. Ich weiß nicht welcher Bildungsträger dir angeboten wurde, dieser hier (http://www.ba-hannover.de/de/bildungsangebote/ausbildung-in-der-it/) bietet aber in 24 Monaten eine Ausbildung/Umschulung zum Fachinformatiker SI an auf welchen du entsprechend aufbauen kannst (auch bei diesem Institut). Deren Angebote zielen schon recht gut auf ausscheidende Soldaten ab, wodurch das ganze auch durch deinen BFD gedeckt ist (wenn du denn Soldat bist). Grüße
  4. Hallo sylenz, vielen Dank für deine nette und ausführliche Antwort. Es ist nun leider nicht so, wie von dir angedeutet, dass ich mir keine Gedanken über meine Berufliche Zukunft etc. gemacht habe. Ganz im Gegenteil. Das Problem ist nur das ich einen festen Weg eingeplant hatte und nun ins wanken gerate, da ich kurz vor dem Ziel weitere Wege aufgezeigt bekommen habe dir mir vorher einfach nicht bekannt waren bzw. ich so nicht auf dem Schirm hatte. Zu der von dir angesprochenen "Grundausbildung" stimme ich dir vollkommen zu! Ich vermute aber mal das du das auf meine jetzige Zeit, vor Ende der Dienstzeit beziehst. Und auch hier habe ich schon einiges an Maßnahmen hinter mir, nur irgendwie ist die Zeit die mir zur Verfügung steht auch begrenzt und "leider" hatte ich ein paar Jahre im Ausland verbringen dürfen was meine Möglichkeiten auf BFD Maßnahmen ebenfalls limitiert hat. Ich habe immer stets versucht das rauszuholen was geht. Was man mir ankreiden könnte wäre das ich keine Fernausbildung/ Studium gemacht habe, ich persönlich bin aber davon überzeugt das mir das nicht liegt. Zum Thema DQR Jap, ich kann die Berufsbezeichnung auch nicht in dem von dir verlinkten Dokument finden. Leider ist es wie so oft, man hat es irgendwo gelesen und kann es nicht mehr finden. Ich kann selbst die Worte "...damit befindet sich der staat. geprüfte Wirtschaftsinformatiker auf Bachelor Ebene" nicht mehr finden und ich bin mir zu 100% sicher das so gelesen zu haben! Werde es aber Nachreichen wenn ich es wieder finden sollte. Es ist aber in der Tat so das die Zugangsvoraussetzung für diese Schule eine Kaufmännische oder im IT Bereich abgeschlossene Berufsausbildung, sowie min. 1 Jahr Berufserfahrung ist. Beides erfülle ich natürlich. Die Ausbildung zum "staat. geprüften Wirtschaftsinformatiker" ist keine Erstausbildung sondern eine Fachweiterbildung. Es ist einfach nervig das es so viele Wege gibt. Warum kann es nicht wie in den USA sein? Bachelor/ Master - Ende. Und zu Fachbezogenen Dingen erwirbt man sich die Kenntnisse über Zertifikate. Nein man braucht in Deutschland 7 Stufen mit wirren Abschlussbezeichnungen etc.
  5. Hallo, erst einmal vielen lieben Dank an alle für die zahlreichen Antworten! Ich hätte nun eine spezielle Frage zu Stellenbeschreibungen. Ich habe mich nun auf mehreren Schulen angemeldet an denen man den "staat. geprüften Wirtschaftsinformatiker" erwerben kann (2 Jahre). Gem. Deutschen Qualifikationsrahmen befindet sich diese Ausbildung auf der Stufe 6 und ist einem Bachelor "gleichzusetzen". Ich Frage mich nun, wenn ich eine Stellenanzeige finde in der z.B. ein Wirtschaftsinformatiker mit abgeschlossenen Studium gesucht wird mit dem Zusatz "oder ähnliche Qualifikation / Ausbildung" bedeutet das das ich mich mit dem "staat. Wirtschaftsinformatiker" auf solch eine Stelle bewerben kann (ist ja immerhin einem Bachelor gleichgesetzt) oder bezieht sich das nur auf andere abgeschlossene Studiengänge mit Akademischen Titel? Der Vorteil von solch einer 2-jährigen Schule ist eben auch das man danach studieren (z.B. vertiefend in eine bestimmte Richtung) und Credits angerechnet bekommen kann. Grüße
  6. Hallo @all vielen Dank für eure zahlreichen Antworten, da fühlt man sich doch gleich willkommen :-) Die Links zur Ruhr-Uni-Bochum habe ich mir angesehen, klingt sehr interessant, bedeutet aber im Fall des Studienganges IT-Sicherheit das ich einen Eingangstest ablegen muss und ehrlich gesagt bezweifle ich das ich den "mal eben" so ablege und bestehe. Ich vermute einfach mal das er entsprechend dem NC angepasst ist. Für jemanden wie mich, ohne (Fach) Abitur ist das schon eine harte Hürde, speziell wenn man dort über Sachverhalte abgefragt wird von denen man keine Ahnung hat da man sie nie in der Schule hatte (immerhin bin ich jetzt auch schon gute 13 Jahre aus der Schule). Grundsätzlich ist der hier aufgeführte Gedanke in Richtung Wirtschaftsinformatik auch mir schon in den Kopf gekommen und habe auch schon zwei Schulen gefunden welche eine Fachausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik anbieten. Nach zwei Jahren legt meine seine Prüfung ab und erhält nach erfolgreich bestandener Prüfung den Titel "staat. geprüfter Wirtschaftsinformatiker". Mir stellt sich hier die Frage, ist der "staat. geprüfte Wirtschaftsinformatiker" überhaupt was Wert? Er ist nun mal kein Akademischer Titel auch wenn auf der Schule gesagt wird das er die gleichen Studieninhalte vermittelt wie ein Bachelorstudium. Vorteile wären: nur 2 Jahre und einen Abschluss auf, ich sage mal "Meisterebene" Mit zusätzlich belegten Fächern erhält man am Ende auch seine Fachhochschulreife Es kam hier nun auch die Frage auf "was ich denn später machen will". Ich möchte weder zur Polizei, noch als Entwickler zu einem AV Hersteller, ich denke das beide nur auf Akademiker zurückgreifen werden. Vielmehr möchte ich in einem IT-Unternehmen z.B. als ISO arbeiten. Mich reizt das Berufsbild der IT-Sicherheit in einem Unternehmen, es soll aber nun eben nicht so tief gehen das ich mir mit Hackern ein Weltweites battle liefere. Denn ich denke je tiefer man in die Materie eintaucht desto mehr macht ein Studium Sinn. Ich möchte also fundiertes Wissen haben und auch in einem z.B. Mittelständischen Unternehmen in der Lage sein die IT-Sicherheit zu gewährleisten (aufgrund meines Wissens). Ich denke da passt das was @Kwaiken sagte ganz gut rein. Grundsätzlich bin ich dem Consultant Bereich nicht abgeneigt, ist aber eher nicht meine erste Priorität Ich möchte auf keinen Fall eine Ausbildung machen und am Ende irgendwo im Support festhängen und mein Leben lang Drucker anschließen ;-) Hmm.. Ich habe mir meinen Text jetzt nochmal durchgelesen und festgestellt das ich keine Ahnung habe wie ich es in Worte fassen soll was ich genau möchte :-/ Vielleicht blickt ja dennoch einer von euch durch und versteht in etwa was ich möchte. Ich Liebäugel wie gesagt sehr mit dem Beruf des Fachinformatikers nur kann ich mich nicht entscheiden was die Fachrichtung angeht. lg
  7. Hallo Graustein, leider müsste ich vor einem Studium noch die Fachhochschulreife erwerben was mich wiederum 1 Jahr kosten würde. Im Grunde würde das bedeuten (Fach)Abi 1 Jahr + Studium (Bachelor) 3 Jahre = 4 Jahre (keine Praxiserfahrung). Ich denke die Ausbildung im Bereich Datenschutz kann man in diesem Fall vernachlässigen, habe es nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Habe in diesem Bereich bereits die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten/ Manager und Auditor, sowie praktische Erfahrung. Ansonsten ist es in der Tat so das ich einen dicken Topf mit viel Geld habe für meine Weiterbildungen allerdings war in meinem Bereich keine Weiterbildung z.B. zum Meister vorgesehen. Hätte mir auch nicht viel gebracht da ich dann z.B. Personalfachkaufmann wäre was mir im IT Bereich nix bringt. Finde das Anwendungsentwicklung seine stärken gerade im Bereich der Forensik ausspielt anderseits hat die Systemintegration ihre Stärken im Bereich Systemsicherheit - So reime ich mir das auf jeden Fall zusammen, liege ich da Richtig? Grüße an alle Nachtschwärmer
  8. Hallo in die Runde, ich bin auf der Suche nach einer kleinen Entscheidungshilfe für mein zukünftiges Arbeitsleben. Anfang nächstes Jahr werde ich meine Karriere als Soldat beenden und möchte im Anschluss im IT-Bereich einsteigen. Eingesetzt war ich zwar im Büro aber nicht im IT-Bereich, eine Ausbildung habe ich bereits vor der Bundeswehr erworben (Bürokaufmann). Mein Ziel ist es mich auf den Bereich IT-Security / IT-Forensik / Datenschutz zu spezialisieren. Meine Frage hierzu ist nun, welche Ausbildung seht ihr als am besten geeignet an? Welche Fachrichtung als Fachinformatiker macht mehr Sinn für den Bereich IT-Security/ IT-Forensik? Anwendungsentwicklung oder doch eher Systemintegration? Vielleicht hat ja jemand von euch bereits Erfahrung sammeln können und kann mir etwas dazu erzählen. Grundsätzlich möchte ich es vermeiden ein Studium zu machen, da das ganze wieder extrem viel Zeit kostet und ich dadurch wenig Praktische Erfahrung sammeln und zudem nicht jünger werde Vielen Dank vorab für eure Antworten

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