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sven0095

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  1. sven0095

    Erfahrung mit Digital Signage

    Hallo zusammen, ich habe am Montag meine mündliche Prüfung als Fisi und wollte mal Fragen ob jemand hier in dem Bereich Erfahrung hat bzw. sein Projekt sich um Digital Signage gedreht hat. Mich würde vorallem intressieren was in dem Projekt gemacht wurde und was die Prüfer so gefragt haben. Ich stehe nämlich vor dem Problem, dass ich meiner Meinung nach eher weniger zum Projekt selbst gefragt werden kann als zu den Technischen gegebenheit rund um das Projekt (sehen meine Klasse und unsere Programmierer auch so) Bspw. RAID , USV und co. Für jede Hilfe bin ich dankbar Mit freundlichen Grüßen Sven
  2. Hallo zusammen, Zurzeit sitze ich an meiner Abschlusspräsentation und stelle mir die Frage ob es möglich bzw. Sinnvoll ist Diagramme des Soll-und Ist-Zustandes 1:1 aus meiner Projektdokumentation zu übernehmen und in die Präsentation einfließen zulassen. Ich persönlich bin der Ansicht, dass es schon Sinn macht, da sich die beiden Diagramme Super erklären lassen und man keine kahlen Stichpunkte auf der Folie benötigt. Was sagt ihr dazu ? Ist das Sinnvoll oder würde das Abzüge wegen Copy & Paste geben? Mfg Sven
  3. Hallo zusammen, ich mache zurzeit die Ausbildung zum Fisi und bin vorraussichtlich im Juni fertig. Meine Firma kann mich nicht übernehmen was für mich kein Problem ist, da ich so oder so studieren möchte. Für mich stellt sich nun die Frage was gibt es für Sinnvolle weiterbildungen/Zertifikate die man in der Zeit machen könnte. Ich hab mich bereits umgesehen habe alerdings nur zeitlich begrenzte Zertifikate gefunden beispielsweise die, der Linux foundation haben nur ein gültigkeit von 5 Jahren was mir nichts bringt wenn ich mindestens 3 Jahre studium vor mir habe. Deswegen wollte ich mal rumfragen, was es so für möglichkeiten gibt bzw. was wäre auch dauerhaft gültig oder sind die wichtigen Zertifkate alle zeitlich begrenzt ? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Mit freundlichen Grüßen Sven Rust
  4. Sorry mein Fehler eine Zeitliche Gliederung ist sowohl in dem Dokument was ich anfüge (sowohl Tabellarisch und als Diagramm) vorhanden! In den Vorgefertigten Text für das Apros steht die Zeitlich Gliederung ebenfalls. sie lautet: Projektphasen Zeitplanung der Projektphasen: Projektplanung (10h) -> Ist-Zustand (2h) -> Soll-Zustand (2h) -> Auswahl einer geeigneten Software (3h) -> Einholen von Angeboten (2h) Implementierung und Test (15h) -> Implementierung (10h) -> Test der Implementierung (3h) -> Schulung der Anwender (3h) Projektabschluss(9h) -> Dokumentation(6h) -> Vergleich Vorher/Nachher(2h) ->Projekt Fazit (1h) ->Puffer (1h) Gesamt: 35h
  5. Hallo Zusammen, könnt ihr "Alten Hasen" bitte einmal über meinen Antrag schauen und mir sagen ob dieser Soweit in Ordnung ist. Falls das relevant ist ich bin bei der SIHK in Hagen und mache die Ausbilung zum Fisi. Alle Angaben die auf das Unternehmen bezogen sind sowie der Name wurden geändert. Bitte achtet nicht allzu stark auf die Formatierung hier im Forum. Ich habe eine Sauber formatierte Version welche ich ggf. als Anlage zu Verfügung stellen kann. Es geht hier in erster Linie um den Inhalt. Danke im Voraus! Antrag für die Betriebliche Projektarbeit 1. Projektbezeichnung Implementierung einer Digital Signage Lösung zur zentralen Bereitstellung von Informationen 1.1. Zeitraum der Durchführung 1.03.2018 - 1.04.2018 2. Beschreibung des Projektes 2.1. Kurzform der Projektbeschreibung Die [Mein Unternehmen] ist zurzeit auf der Suche nach einem digitalen System zur internen Bereitstellung von Informationen für die Mitarbeiter der Zentrale. Die Daten sollen sowohl allgemeine Informationen als auch Geschäftszahlen beinhalten. 2.2. Ist-Zustand Derzeit verfügt die [Mein Unternehmen] über ca. x Mitarbeiter in der Zentrale. Die Bereitstellung von Informationen erfolgt dabei über verschiedene Medien. Vor der Kantine steht ein Schwarzes Brett welches allgemeine Informationen und Stellenausschreibungen zur Verfügung stellt. Newsletter werden per PDF Datei verteilt und wichtige Mitteilungen der Geschäftsleitung werden i. d. R. per E-Mail verschickt. Die Informationen werden im Normalfall von der entsprechenden Fachabteilung zur Verfügung gestellt bzw. Mehrere Mitarbeiter stellen die notwendigen Informationen. Ein Intranet zum Austausch von Daten existiert nicht. 2.3. Soll-Zustand In Zukunft sollen Informationen zentral an einer Stelle für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Der Versand von E-Mails für interne Informationen soll aufgrund des erhöhten Zeitaufwandes für E-Mails eingestellt werden. Eine Redaktion von Mitarbeitern soll zukünftig für das Bereitstellen von Informationen auf dem digitalen Weg verantwortlich sein. 2.4. Ziel und Nutzen Mithilfe eines Zentralen Systems zur Bereitstellung von Informationen, soll den Mitarbeitern ermöglicht werden, immer an aktuelle Informationen z. B. interne Stellenausschreibungen und allgemeinen Informationen zu gelangen. Hinzu kommt, dass so eine erhöhte Sicherheit mit internen Daten auf dem Digitalen weg erreicht werden soll, da das System zentral von wenigen Anwender verwaltet wird. Informationen können so schnell unmittelbar der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. 2.5. Welche Anforderungen müssen erfüllt werden? Zur Durchführung des Projektes wird je nach Lösung mindestens ein großer Monitor benötigt der Netzwerkfähig ist. Zur Einrichtung der Software wird ein Server mit einer Verbindung zu dem Monitor benötigt. Diese Verbindung wird mittels WLAN oder LAN Anschluss realisiert. Um dieses Ziel zu erreichen werden fünf Digital Signage Lösungen miteinander vergleichen. Bei den Digital Signage Lösungen werden sowohl komplett Systeme von verschiedenen Anbietern, als auch Open Source Lösungen, für die Anwendung, in Betracht gezogen. Ausgewählt werden soll eine Lösung, die für den Anwender leicht zu bedienen ist, kostengünstig ist und leicht administrierbar ist. 2.6. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Zunächst muss ein Anforderungsprofil nach den Anforderungen des Unternehmens erstellt werden. Anschließend wird der Vorschlag der Geschäftsleitung vorgestellt bzw. die notwendige Genehmigung eingeholt. Wenn die Genehmigung vorhanden ist, muss die erforderliche Hardware gekauft werden. Daraufhin muss die erforderliche Hardware an dem vorgesehenen Punkt montiert werden. Im Anschluss wird die ausgewählt Software konfiguriert und getestet. 3. Projektumfeld Die [Mein Unternehmen] ist ein regional agierendes Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen innerhalb der Rewe Group. Das Unternehmen hat etwa y Mitarbeiter wovon ca. x Mitarbeiter in der Zentrale arbeiten und der Rest in den 120 Filialen, welche unter dem Namen Rewe[bezeichnung]agieren. Die Domäne der[Mein Unternehmen] ist eine Sub-Domäne der ccc, bei der verschiedene Ressourcen mitgenutzt werden. Somit ist es bei Bedarf möglich Daten wie z.B. Stellenausschreibungen der ccc ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Zur Verfügung steht eine VMware Server Umgebung für einen Management Server, dessen Spezifikationen nach Bedarf verändert werden können. Um die Lösung in das Netzwerk einzubinden, bieten sich sowohl eine WLAN-Verbindung mit 100 MBit/s oder ein 1 GBit/s LAN Anschluss an. 4. Projektphasen 4.1. Auflistung der Projektphasen · Projektplanung o Ist-Zustand o Soll-Zustand o Auswahl einer geeigneten Software o Einholen von Angeboten · Implementierung und Test o Implementierung o Test der Implementierung o Schulung der Anwender · Projektabschluss o Dokumentation o Vergleich Vorher/Nachher o Projekt Fazit 4.3. Zeitliche Gliederung des Projektes in Stunden 5. Dokumentation 5.1. Gliederung der Dokumentation · 1. Einleitung o 1.1 Ausgangssituation o 1.2 Projektumfeld o 1.3 Ziel des Projektes · 2. Projektplanung o 2.1 Ist-Zustand o 2.2 Soll-Zustand o 2.3 Entscheidung für ein Produkt o 2.4 Einholen von Angeboten (Nur bei Erwerb von komplett Systemen) o 2.5 Berechnung der Kosten · 3. Implementierung und Test o 3.1 Installation und Konfiguration des Systems o 3.2 Funktionstest o 3.3 Schulung der Anwender und Administratoren o 3.4 Produktiv setzen des Systems · 4. Projektabschluss o 4.1 Projektabnahme o 4.2 Dokumentation o 4.3 Vergleich Vorher/Nachher (Potenzialanalyse) o 4.4 Fazit o 5. Anhang 6. Name der Ausbildungsstätte Mein Unternehmen IT Abteilung 6.1. Name des Ausbilder bzw. Projektverantwortlichen Ausbilder 7. Präsentation-mittel Laptop, Beamer, USB Presenter, USB-Stick

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