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Kellerbräune

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Alle erstellten Inhalte von Kellerbräune

  1. Ich glaube du solltest dir erstmal wirklich ein klares Berufsbild beschaffen, wo konsequent die Unterschiede zwischen FISI und FIAE erklärt werden. So "fremd" sind die beiden Ausbildungen gar nicht. Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen und dazu sei gesagt, dass ich mich mit dem FIAE nicht auskenne und gar nicht auskennen möchte, da ich Programmieren "hasse", jedoch hast du als FISI mit "Programmierung" auch zu tun. Ob man das wirklich Programmierung nennen kann, sei dahin gestellt. Skripte und PS z.B. sind mittlerweile mein täglich Brot. Wenn du als Fisi im 1st Level Support landest musst du dich schon sehr dumm anstellen, denn ist es mehr oder weniger Call Center oder Dulli vom Dienst. Das Problem als Fisi ist ehr das Fisis gerne als Mädchen für alles eingesetzt werden. Support, Administration, Projekte, etc. Da grätsche ich mal ganz schnell dazwischen, da es so nicht stimmt. Zumindest laut meiner Erfahrung nicht. Es kommt darauf an wo du arbeiten wirst. Ich habe bei einem Betrieb ausgelernt, bei dem ich soviel dem FL, SL als auch vor Ort tätig gewesen war. Wiederum hatte ich einige Kollegen kennengelernt, die als FISI sich im FL komplett wohlgefühlt hatten. Ich bin zur meiner Zeit alle Station durchlaufen und bin jetzt in der internen IT gelandet. D.h. ich mache sowohl den HD, als das ich vor Ort tätig bin, da vor Ort Probleme schneller gelöst werden können, als per Remote. Es werden sicherlich nicht nur FISIs als "Mädchen für alles" eingesetzt. Ebenfalls z.B. die ITSE. Selbst da gibt es minimale bis gar keine Unterschiede, weshalb ich das so nicht einfach pauschalisieren würde. Wie gesagt. Es kommt darauf an, wo du lernst, wo du später arbeiten wirst. Wenn du in der internen IT arbeitest, hast du gar keine Außentermine, wie auch? 😉
  2. Arbeite von oben bis unten, kreuz und quer alle Prüfungen durch. Stell dich vor den Spiegel und übe, übe und übe bis du nicht mehr üben willst, die Präsentation.
  3. Du brauchst auf Nachfrage seitens deines Betriebes erstmal gar keine Antworten geben, weshalb du nicht übernommen werden möchtest. Rechenschaft denen bist du nicht schuldig. Zum eigentlichen, da ich selber in der Situation war: Ich musste knappe 2 Monate überbrücken, bis ich bei meinem neuen AG anfangen konnte. Ich habe mich online vorab als arbeitssuchend gemeldet, jedoch im Antrag angegeben, dass ich am Tag X anfangen kann. Das einzige was das Amt wollte, war der Arbeitsvertrag. Für die zwei Monate hat das Amt meine Versicherung bezahlt. Ging alles recht flott.
  4. Wie kommst du auf Abitur? 😳 Er sucht nach Rat, da er Fachinformatiker werden möchte, an welcher Schule er sich anmelden muss.
  5. Moin, ich versuche da mal einiges beizutragen. Wenn ich mich irren sollte, bitte um Korrektur. Es gibt mMn nur zwei Optionen. Option 1: VPN Option 2: Alles in die Cloud. Wenn die Kollegen remote eingearbeitet werden, greifen bzw. müssen die Kollegen schon irgendwie auf euer Netzwerkzugreifen können oder können die tatsächlich alle lokal arbeiten? Es gäbe bestimmt die Option per RDP eine Sitzung zu ermöglichen. Ohne eine RDP Sitzung sieht es so aus, als könnte man die Rechner direkt in die Workgroup packen, da die Benutzer sowieso vom Server keine Rückmeldung bekommen. Wie auch? Wenn dazu noch kommt, dass die Passwörter regelmäßig geändert werden, macht es die Sache nicht einfacher. Es kann sein, wenn ich mich nicht irre, dass es darauf hinaus läuft, dass die PW - Änderung gar nicht greift. Angenommen Müller ist im HO und muss das PW ändern. Aktuelles ist: 12345 Ändert er es auf 123456 muss Müller trotzdem 1234 eingeben. Das ist alles bissel Kraut und Rüben.
  6. Ich kenn diesen Azure Zugang und diese vermeintlichen "Promocodes" nur durch die Schule. Nach Abschluss war der Zugang gesperrt und die "Codes" ungültig. Verschenken tut MS tatsächlich nichts.
  7. Ich müsste lügen, ob es in der Abschlussprüfung abgefragt wurde. Glaube eher nicht. Wiederum in den Klausuren. Ob du es lernen wirst oder nicht, obliegt ganz bei dir. Ich habe mir gerade mal einen kurzen Einblick ins Buch verschafft. Du solltest zumindest mit den Begriffen etwas anfangen können. WLAN Standards WLAN Betriebsarten Aufbau von Kupferleitungen Signalreflexion Grad Berechnung der Leitungslänge (Kam bei mir in der Klausur zumindest dran) Dämpfung und Übersprechen Das sind so Begriffe die mir einfallen mit denen wir uns beschäftigen mussten. Außerdem, es zu wissen schadet nicht
  8. @Weezy2137 Junge, Junge, Mensch... da hast du mal ordentlich Dampf abgelassen. Ich versuche mal auf ein paar Punkte, die du geschrieben hast, einzugehen.... Bitte beachte dabei, dass es sich ausschließlich um meine Erfahrung handelt, die ich während der Ausbildungszeit gemacht habe. Ich möchte und will dich weder kritisieren, noch persönlich angreifen wollen. So viel erst mal als Vorwort. Du, ganz ehrlich? Wenn ich Lehrer wäre, würde ich von Beginn an der Klasse mitteilen, dass es mir vollkommen egal ist, ob die Klasse besteht oder nicht besteht. Natürlich würde ich meinen Lehrauftrag erfüllen, keine Frage! Jedoch mit dem Hintergedanken, ob jemand mitarbeitet, die "Hausaufgaben" erledigt oder auch nicht oder nicht mitarbeitet, überlasse ich den "Schülern". Wenn die Berufsschüler eine Ausbildung absolvieren, die wiederum die ersten Schritte in die Arbeitswelt ermöglichen, sollten die Schüler eine gewisse "Reife" mit sich bringen und wissen, dass die Schüler freiwillig in der Schule sind, um etwas zu lernen. D.h. bei Problemen und Fragen, die aufkommen, sollten sie diese eigenständig an den Lehrer melden, sodass diese Probleme geklärt werden können. Du, es ist unmöglich jedes einzelne Thema zu behandeln. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es bei mir und da lege ich meine Hand ins Feuer, dass du keinen einzigen Azubi in ganz Deutschland finden wirst, der dir sagt, dass die Berufsschule alle Themen die es gibt, behandelt hat. Ich habe die ganzen Prüfungen bis zum geht nicht mehr oder wie es so schön heißt "Saufen bis die Kotze sauer schmeckt" durchgearbeitet. Immer und immer wieder. Gerade die Themengebiete, die wir nicht behandelt haben. Es war ein Kampf, jedoch merkt man schnell, dass du erstens sicherer und ein Gefühl dafür bekommst und zweitens, dass die Aufgaben sich alle wiederholen werden. Das ist vollkommen normal. Ich habe ebenfalls viel Programmierung, Datenbanken usw. "gelernt" bzw. lernen müssen. Das ist im Lehrplan nunmal so und gehört dazu. Das stimmt so nicht. Wie ich bereits sagte, während der Ausbildungszeit muss man bisschen mehr eigenständig werden. So sehe ich das zumindest. Ich bin mir nicht sicher, ob es in anderen Bundesländern anders aussieht, ob da tatsächlich die Berufsschulen so verfahren, wie z.B. an Realschulen, wo es schon vorkommen kann, dass die Lehrer, die Schüler noch überwiegend an "Die Hand" nehmen und "führen". Das es schwarze Schafe gibt, will ich gar nicht ausschließen. Warum sollte es die IHK interessieren, was die Schule für Leistungen erbringen? Angenommen deine Prognose stimmt, muss sich die Schule vor ganz anderen Leuten rechtfertigen, warum der Notendurchschnitt grottig ist. Was meinst du mit "für die"? Du sagst erst, man muss was können, dann ist es denen egal? Ein Widerspruch. Wenn das so stimmt, wie du sagst, trifft das nur auf deine IHK / Situation zu. Ich war in einer ähnlichen Situation, wie du. War selbst kurz vor dem "verkacken" (wie du so schön sagst) und bei mir ging es ganz anders aus. Wenn du weißt, dass es ähnlich sein wird, warum versuchst du nicht alles menschen Mögliche um es besser zu machen? Es gibt immer einen Ausweg. Sei es Nachhilfe oder oder. Es wirkt so, als würdest du direkt die Flinte ins Korn werfen.... Wie gesagt; Es wirkt so, als wären alle Angebote schlecht. IHK doof, Schule doof, Betrieb doof. Wie kann man dir noch passende Ratschläge / Motivation geben, die dir sagen möchten, nimm das Ding in die Hand und versuche alles mögliche? Die Berufsschule ist, bezogen auf deine Situation, nicht alleine das Problem. Die Schule legt einen gewissen Grundbaustein für die Prüfung. Wie ich bereits sagte, es ist unmöglich alles bis ins kleinste Detail zu besprechen. Auf dem Grundbaustein muss aufgebaut werden. Die Schule weiß das auch nur, durch die Erfahrungswerte innerhalb der letzten Jahre. Ach, Youtube würde ich nicht verteufeln. Es gibt sehr gute Kanäle, die einem sehr gut auf die Prüfungen vorbereiten 😉 Ach, Youtube würde ich nicht verteufeln. Es gibt sehr gute Kanäle, die einem sehr gut auf die Prüfungen vorbereiten 😉 Außerdem ist anders, manchmal besser 😉 Das kann ich so gar nicht unterschreiben. Egal, ob Berufsschule oder nicht, von der Grundschule bis zum Abi, ich hatte immer einen guten Draht mit der Klasse. Nein, "gelitten" hast du auch dann nicht. Wie gesagt; Nachhilfe z.B. Nimm dein Leben selbst in die Hand und ermögliche das beste! Blödsinn. Sorry, wenn ich das so direkt sage, wir drehen uns hier im Kreis. Es liest sich wirklich so, als würdest du die Schuld immer bei anderen Suchen ohne zu versuchen, etwas aus dieser Situation zu machen. Egal ob Youtube oder oder, alles scheint dir nicht zu passen. Dazu vermischt du noch Aussagen, die so gar keinen Sinn ergeben. Als FiSi brauchst du mehr als nur bisschen Hardware und Netzwerk. Du brauchst eine Peilung über die Kostendeckung / Kostenrechnung. Du brauchst Wissen, über Kosten und Nutzen. Gerade bei großen Projekten, die ein FiSi umsetzt, musst du die Ahnung haben. Das ist übrigens auch ein Teil des Abschlussprojektes ;-). Bezüglich Subnetting: Hilfe zur Selbsthilfe. Direkte Frage an dich: Wenn du ausgelernt hast, was machst du bzw. wie verhälst du dich, wenn du mit Themengebieten konfrontiert wirst, die du überhaupt noch nie gesehen oder gehört hast? Der Prüfungsausschuss Hilfe zur Selbsthilfe. Du wirst in deiner beruflichen Laufbahn noch mit X Themen konfrontiert werden, da ist die Projektdoku ein Katzenspiel.... Try and Error ist learning by doing. Kommt nach der Ausbildung ebenfalls vor. Nur ein Azubi der aufgibt. Du, wenn das dein einziges Problem ist... Mal ein Beispiel von mir. Vor Corona, als die Maßnahmen noch nicht so drastisch waren, hatte ich ein großes Abschlussprojekt geplant. Alles in die Wege geleitet und war mitten im Prozess. Als es dann mit den ersten verschärften Regelungen los ging, musste ich mein Projekt über den Haufen werfen. Die IHK hat mir eine Deadline, für ein neues Projekt gestellt. Ich musste innerhalb von vier Wochen, den Antrag stellen, die Dokumentation schreiben, sowie das Projekt durchführen. Wohlgemerkt war es ein Projekt gewesen, was ich vorher so nie behandelt habe, soviel zum Thema "Wissensvermittlung" 😉 Die IHK bat mir nur zwei Optionen. Arschbacken zusammenkneifen und alles versuchen, um zu bestehen oder direkt ein halbes Jahr verlängern. Ich wählte die erste Option. Ich sahs Tage und Nächte an meinem Projekt. Musste mich mit Themen, wie z.B. Datenschutz, Firewall, VPN etc belesen und mir das Wissen aneignen. Das alles aus dem Homeoffice. Das waren vier verdammte harte Wochen und am Ende hat es sich gelohnt! War ich. Cherrs.
  9. Weißt du zufällig, ob ich die Möglichkeit hätte, als ehemaliger Azubi, meinen Ausbildungsbetrieb im Nachgang bei der IHK zu melden? Mir geht es nicht darum, dass ich meinem Ausbildungsbetrieb im Nachgang anschwärzen möchte, sondern eher darum, ob ich die Möglichkeit hätte, über meine damalige Siutation zu informieren.
  10. Wie hat dir die Tätigkeit in der IT-Beratung gefallen? Einen "richtigen" Abschluss bekommst du auch in anderen IT-Berufen. IT-Systemkaufmann z.B. Je nach dem, wenn du sagst, dir hat die Beratung gefallen, wäre ein solcher IT-Beruf im Bereich Vertrieb ggf. was für dich. Dort hast du auch Kundenkontakt und musst die Kunden beraten können. Klar, als FISI natürlich auch. Ja, einen Tipp / Ratschlag kann ich dir mit auf dem Weg geben. Suche dir bloß etwas Eigenständiges. Es gabe eine dunkle Zeit bei mir, da lief einiges über das Arbeitsamt. Die wollten mich in irgendeine Ecke stecken. Schnell vermitteln und sind gar nicht darauf eingegangen was ich eigentlich wollte. Meine Rahmenbedingungen wurden gekonnt ignoriert. Selbst das Amt meinte damals zu mir, ich sei mit meinen Mitte / Ende 20 zu alt, da die Betriebe eher junge Leute suchen, die sie nach ihren Wünschen formen können. Von den jeweiligen Betrieben, bei denen ich vorstellig war, habe ich das komplette Gegenteil erfahren und vermittelt bekommen. Die wollten / suchten eher jemand mit "Lebenserfahrung". Je älter man ist, desto mehr weiß man wie das Leben läuft.
  11. Das waren teilweise Fragen, die selbst meine ehemaligen Kollegen mit über 10 Jahren Berufserfahrung nur schwer beantworten oder gar nicht beantworten konnten. Der Prüfer kam von einem größeren Unternehmen und wollte mit meinem Ausbildungsbetrieb großes bewirken. Wie und warum er nicht mehr da war, weiß ich nicht. Nur durch Hören und sagen, habe ich einiges negatives mitbekommen. Die Fragen waren von ihm bewusst so gestellt, dass ich die gar nicht beantworten konnte. Bei mir war es speziell ein Einzelfall. Ich weiß nur, dass er auch meine Mitschüler scheisse geprüft haben soll. Wiederum, wenn er ein Problem hat oder unter Dauerfeuer steht, ist es nicht mein Problem, sondern seins Naja, wie dem auch sei. Fragen gibt es sicherlich immer 🙂
  12. Wenn die HDD noch neu ist, kannst du mal versuchen zu prüfen, ob du über Seagate direkt eine neue Platte bekommst. Selbst, wenn die HDD nicht mehr unter Garantie fällt, könntest du deinen Sachverhalt denen schildern. Eventuell hast du Glück und du bekommst Ersatz. Ansonsten habe ich immer ganz gute Erfahrungen mit WD Red gemacht. Kosten zwar ein bisschen, aber im Falle eines Falles, geht alles recht schnell.
  13. Nö. Dafür müssten alle IP-Adressen öffentlich sein und da sie es nicht sind: Nein. Warum willst du gerade das wissen?
  14. Wie @charmanta sagte, sind die HW-Firewalls für private Personen zu teuer und eigentlich viel zu überdimensioniert, da die Firewalls eher für den gewerblichen Betrieb gedacht sind, als für private Zwecke. Wenn du wirklich so viel Geld ausgeben möchtest, schaue dir mal die Watchguard T15 an. Die T15 ist ein kleines Modell, reicht für dich aus. Der Unterschied zu den größeren Modellen wie z.B. die T30 liegt "nur" daran, dass mehr Benutzer z.B. eine VPN - Verbindung nutzen können. Die T15 hat eine Begrenzung von 3 Benutzern. Das wird dir nur nichts nutzen, da deine genannten Wünsche erst durch die erweitere Lizenz freigeschaltet werden. Siehe hier: Watchguard Support - Lizenzvergleich Watchguard T15: Watchguard Da ich in meiner Ausbildung viel mit Watchguard gearbeitet habe; Es ist eine nette Sache. Sie ist recht simple und einfach zu konfigurieren. (Am Ende ist die Firewall nur so gut, wie der Administrator) Preislich darfst du bestimmt nochmal an die 300 bis 700 Euro (Glaube ich, so hoch war der Preis für die Lizenz) bezahlen, damit du die Features, die du gerne testen möchtest, nutzen kannst. LG
  15. Von der Formulierung her? Wenn ja, schon erstaunlich, dass es zu einer solchen Anhörung kommt. Kann man sich gut ausdrücken, ist es auch nicht recht . Aber schön, dass du die IHK überzeugen konntest!
  16. Jipp, genau so ist es. Nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht magst du bitte mal dein Thema posten, dann könnte man ggf. ein paar Fragen stellen. Ich hatte ein VPN - Thema. Sehr einfach gehalten, dachte ich. War der Horror! Ich wurde in der Luft zerrissen, da der eine Prüfer bei uns im Betrieb vorher tätig war und wohl gegangen worden ist. U.a. hat man mir Fragen gestellt: "Worauf müssen Sie achten, wenn VW mit 5000 Mitarbeiten, ins HomeOffice gehen?" "Denke jetzt nicht an DEINE Firma, warum hast DU gerade Watchguard verwendet und nicht Fortinet?" "Wie können Sie die Ausfallsicherheit erhöhen?" "Was ist Redundanz?" Zwei Firewalls sagte ich. "Nö, das blöd, dann habe zwei, will ich nicht". "Wie können Sie schnelle Probleme erkennen und beheben?" Die 15 Minuten waren für mich der Horror. Es kam nur von einer Dame, die keine Ahnung von der IT hatte, eine einzige Frage zu meinem Projekt. Bin gerade so durchgekommen.
  17. Introduction to NAT and PAT Kann ich nur empfehlen. In 6 Minuten wird kurz und knapp erklärt, was NAT und PAT eigentlich machen.
  18. Da ich weder die Kompetenz habe, um im Ansatz etwas über die wirtschaftliche Folgen sagen zu können, da ich weder Wirtschaft studiert habe, noch ein Analytiker bin, noch ein Politiker oder sonstiges, der regelmäßig irgendwelche Börsenverläufe verfolgt, kann und werde ich dazu nichts sagen. Das ergibt alles keinen Sinn. Spekulieren tu ich schon gar nicht. Das vergleiche ich zu gern mit Lottospielen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein 6er im Lotto haben werde? Sehr gering. Da die Folgen der Coronakrise im Moment gar nicht absehbar sind, wir stecken schließlich mitten drin und werden wohl so schnell nicht daraus kommen, lässt sich das gar nicht so sagen. Glauben tu ich ebenfalls nichts. Was ich nur selbst erlebt habe, die Kehrseite. Kurzarbeit und co. Vor der Krise gab es bereits IT-Fachkräftemangel. Was ich mir nur "vorstellen" könnte, wenn es Betriebe gäbe die mit den Folgen leben müssten, dass diese Betriebe sowohl in der IT, deutlich selektieren. Wenn der eine ITler, die Arbeit für zwei machen kann, bräuchte der Betrieb keinen zweiten Mann. Aber wie gesagt. Hätte, wenn und wäre. We will see.
  19. Einzelplatz? Mehrplatz? Einzelplatz vorhanden und eine Umstellung zu Mehrplatz wird vollzogen? Lizenzen? (Programme) Ich könnte jetzt ein paar Programme nennen. Welche Infrastruktur ist momentan gegeben? Wie sieht die Netzwerkinfrastruktur aus? Firewall? Welche Verbesserungen gibt es? Wie groß ist die Praxis? Wie viele Mitarbeiter? Soll vom Homeoffice weiterhin gearbeitet werden? Eine Prophylaxehelferin die zum Beispiel für die Abrechnung zuständig ist, muss nicht immer in der PRaxis sein -> Corona. Wie ich dir per PN geschrieben habe, ich habe Erfahrung mit Zahnarztpraxen. Eine komplette Umstellung der Infrastruktur und das als Projekt, ist alleine kaum bis gar nicht zu schaffen. Ich hatte tierisch Glück, dass es keine Fragen zum Datenschutz gestellt wurden. Dennoch wurden mir Fragen gestellt, die mich wortwörtlich in der Luft zerissen haben. Und nein, sie werden sicherlich nicht Fragen zum Datenschutz stellen. Erstrecht gar nicht, nur weil dein Projekt genehmigt wurde und nicht nur weil du es durchgeführt hast. Es gibt so viele Punkte, die dabei beachtet werden müssen. Getrennte Netze über VLAN z.B. Reines Praxisnetzwerk getrennt vom Internet. Wie sieht es aus, wenn die Praxis bestimmte Geräte nutzt wie z.B. Röntgen, was ebenfalls per Netzwerk verbunden ist. CAD/CAM (extra Klasse, hat nicht jeder). Und vieles mehr. Eine komplette Zahnarztpraxis umzustellen und das als Projekt, glaube mir... das ist alleine selten bis gar nicht möglich. Tipp: Suche dir ein Teil davon aus!
  20. Die Berufsschullehrer lasse ich bewusst außen vor. Es gibt gute, als auch schlechte Lehrer. Ebenfalls wie es in Betrieben, gute, schlechte und gar keine Ausbilder gibt, die letztendlich nur ihren Schein auf dem Papier haben. Das einem "alles" beigebracht wird halte ich für ein Gerücht, weshalb ich dir den Zahn ziehen möchte. Es sollte ursprünglich ein Geben und Nehmen sein, seitens des Betriebes und der Schule. Am Ende zählt und so sehe ich das, was du daraus machst. Bisschen Eigeninitiative und Bereitschaft etwas mehr zu tun, als nötig sollte vorhanden sein. Es ist sehr viel Input. Einiges braucht man auch nicht. Meinetwegen hätte der komplette Englischunterricht wegfallen können, da es in der Prüfung nur darum geht, stumpf einen Text zu übersetzen. Klassisches Textverständnis eben. Genau, das ist eine super Grundlage. So habe ich das auch gemacht. Hat mir teilweise die Nerven und Zeit gekostet, aber es hat sich am Ende gelohnt. Ne, man kann nicht zu viel erwarten. Im Studium bist du am Ende komplett auf dich alleine gestellt und musst dir den Stoff irgendwie aneignen, egal wie. Ich habe schnell gemerkt, dass ich eine "Hand" brauchte, die mir gewisse Wege vorgibt, weshalb ich den Stoff des Studiums nicht gepackt hätte. Wir hatten in der Berufsschule einen Dozenten der von der Uni als Quereinsteiger uns das Programmieren lernen musste. Das war pädagogisch gleich null. Die aller erste Aufgabe, in der aller ersten Stunde war, wir sollten Wikipedia analysieren. Quellcode lesen und ggf. mal versuchen selbst eine solche Seite zu programmieren.
  21. Meine Erfahrung bezüglich der Rufbereitschaft sind eher negativ. Ich selbst habe noch keine Rufbereitschaft gemacht, werde ich auch nicht wirklich wollen, da ich im Umfeld gesehen habe, wie das ablaufen kann... 👎 Grundsätzlich mal dazu eine Frage. Darf der AG, im Gegensatz zu den Überstunden, die im AV festgelegt sind, darauf bestehen das Rufbereitschaft eingeführt wird, natürlich mit Alternativen.
  22. Moin, lt. meinem ehemaligen Berufsschulkollegen soll wohl die Firma E.... (medizinischer Bereich, bin mir nicht sicher, ob ganze Namen erwähnt werden dürfen), super sein. Er hat eine tolle Ausbildung genossen und kann den Betrieb nur weiterempfehlen. Ich war dort auch mal vorstellig. Scheint echt ein ganz gutes Unternehmen zu sein. Wenn es nicht HH sein muss, kann ich dir noch ein paar andere Betriebe empfehlen.
  23. "Nein". Reicht nicht aus. Wir wurden während Vorbereitung zur Abschlussprüfung, genau darauf vorbereitet, dass die Zeit nicht wirklich ausreicht. Du wirst auch in der ZWP nicht die Zeit haben, um alle Fragen, also alle Handlungsschritte, zu bearbeiten.
  24. Das ist alles eine reine Geschmacksfrage. Leider sind die IHK - Prüfungen, sowohl die Zwischenprüfung, als auch die Abschlussprüfung, immer komplett anders und unterschiedlicher. Es ist wie Tag und Nacht. Um ein Gefühl für die Prüfungsfragen zu bekommen, hilft es i.d.R. nur die Prüfungen durchzuarbeiten, bis du keine Prüfungsfragen mehr sehen kannst. Es gibt hier, zumindest sehe ich das so, kein Muster bzw. Schema F, nach dem man lernen kann. An meine Zwischenprüfung kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur, dass es selbst hier von Bundesland zu Bundesland, unterschiede gab. Wir durften z.B. die Durschläge mitnehmen und uns vorab mit dem jeweiligen Teil beschäftigen. So richtig hat niemand darauf geachtet. Bei der Abschlussprüfung war es auch so. Ich schrieb alleine, der Aufpasser hat mir teilweise erlaubt, dass ich vor der regulären Zeit anfangen konnte. Durfte teilweise 20 Minuten vor der eigentlichen Zeit anfangen.... In der Pause hätte ich, wenn meine Blöcke besser geordnet wären, sogar nachschauen können... Bei meinen Kollegen, die vor Jahren die Prüfungen geschrieben haben, war es fast genau so. Der eine hatte eine total einfache Prüfung, hingegen der andere, eine Prüfung hatte, die mehr als schwer gewesen war.

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