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  1. Habe jetzt beim Arbeitgeber angefragt ob ich ein anderes Projekt einreichen kann. Da dieses aktuelle Projekt aber schon fertig ist und ich zur Genehmigung nur noch die eingesetzte Technik einfügen sollte kommt jetzt meine Frage. Kann ich dieses überarbeitete Projekt einreichen und als Anhang ein zweites Projekt mitschicken damit die Prüfer das bessere Projekt auswählen können? Ich bin mir jetzt nicht sicher was passiert wenn ich einen neuen Antrag einreiche und der dann auch nicht genehmigt wird. Dazu steht nichts in der Handreichung der IHK. Das neue Projekt wäre eine Software-Deployment-Lösung. Das brauchen wir auch bei uns im Systemhaus. Das würde mich auf jeden Fall reizen. Ich habe schon so ein Projektantrag hier im Forum gesehen. Projektantrag 1. Thema Windows-Software-Deployment für Werkstatt Rechner 2. Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.04.2019 Ende: 15.05.2019 3. Projektbeschreibung Da ein manuelles Aufsetzen von Rechnern für Kunden PCs unseres Systemhauses einen hohen zeitlichen und kostentechnischen Aufwand bedeutet, soll eine Deployment-Lösung zur automatisierten Installation des Betriebsystems und benötigter Software installiert und eingerichtet werden. Zukünftig zu installierende Computer sollen mit Windows 7 oder höher, samt der benötigten Standardsoftware ausgestattet werden. Das garantiert auch einen Standard für alle End-Kunden Rechner.
  2. Vielen Dank für die Antwort. Wie gesagt... mir wäre ein komplexes Projekt auch viel lieber. Ich kann es mir aber leider nicht aussuchen. Ich bin schon froh, dass ich überhaupt ein Projekt vom Arbeitgeber bekommen habe. Ich muss jetzt das beste daraus machen.
  3. Ich habe den Antrag noch einmal angepasst und die Techniken extra aufgeführt. Der Antrag wurde beim ersten Mal nicht angenommen aus dem Grund: aus dem Antrag geht nicht gezielt hervor, welche Techniken eingesetzt werden. Könnte sich das Bitte jemand durchlesen und mir einen Feedback geben ob das nun so in Ordnung ist? Projektbeschreibung Ein langjähriger Kunde, Betreiber eines Recycling-Fachbetriebes, benötigt portable "Baustellen" Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter, welche mehrtägig die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten, müssen flexibel, Orts- und Wetter unabhängig arbeiten können. Ein Beispiel sind die Ingenieure die auf ihre Projekte zugreifen müssen um Änderungen durchzuführen und die Pläne gegebenenfalls auch vor Ort ausdrucken zu können. Die Teilnahme an Web-Konferenzen muss Orts-unabhängig statt finden können. Um die Unternehmens-Daten zu schützen muss die Einbindung des mobilen Außenstandortes als „sichere Verbindung“ über VPN erfolgen und das Laptop möglichst verschlüsselt werden. Dafür werden innerhalb des Projekts Alternativen und Lösungen recherchiert. Dem Kunden ist es außerdem sehr wichtig, dass dieser Baustellen-Arbeitsplatz so gut wie möglich ferngewartet werden kann um Ausfallzeiten vor Ort zu minimieren. Weiterhin muss das System komplett dokumentiert sein um jeden notwendigen Eingriff auch bei weit entfernten Baustellen einfach durchführen zu können. Techniken zum umsetzen: -Auf der Hardware-Seite werden dafür ein Laptop, ein Drucker und ein LTE-Router benötigt. -Auf Kunden Seite existiert bereits eine Sophos UTM Firewall Lösung. Daher wird dem Kunden die Sophos Remote Ethernet Verbindung empfohlen. Das Sophos Remote Ethernet Device verschlüsselt die Daten um die Vertraulichkeit der Verbindung zu garantieren -Die Hochverfügbarkeit der Verbindung über einen LTE-Router wird durch 2 Provider optimiert. -Ein Fernzugriff auf den LTE Router muss ermöglicht werden um die Konfiguration jeder Zeit Anhand gespeicherter Konfigs überprüfen oder wiederherstellen zu können. -Der Drucker wird über Sophos RED als Netzwerkdrucker verbunden. Eine PDF- Drucker Software wird als Ausfallsicherung auf dem Laptop installiert. -Die Firewall Regeln müssen angepasst werden um den Zugriff ins Firmennetzwerk auf das nötigste zu beschränken. Der Kunde wünschte außerdem eine Schulung seiner Mitarbeiter und die Erstellung von einem „Lösungshandbuch“ für die Mitarbeiter vor Ort. Im Lösungshandbuch sollen mögliche Fehler die vor Ort auftreten können skizziert und Lösungswege, in einer für die nicht IT-affinen MA des Kunden verständlichen Art und Weise, formuliert sein. Zusätzlich war die Bereitstellung eines identischen Systems, fertig konfiguriert auf Abruf, Gegenstand der Planung. Ist-Zustand: Die Projekte finden Deutschlandweit statt und die Mitarbeiter sind dann Tagelang vor Ort ohne einen richtigen Arbeitsplatz. Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder einen HotSpot zu öffnen. Für Internet-Recherchen und um E-Mails abzurufen ist dieser Zustand akzeptabel, jedoch nicht um effektiv arbeiten zu können. Die Mitarbeiter haben zur Zeit, von Unterwegs, keinen Zugang zum Firmennetzwerk um an Ihren Projekten arbeiten zu können. Dokumente müssen telefonisch oder per E-Mail beantragt werden und es muss abgewartet werden bis die benötigten Unterlagen per E-Mail eintreffen. Durch die meist beschränkte Netzabdeckung sind Web-Konferenzen nur bedingt möglich. Soll-Zustand: Dieser mobile Baustellen-Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen auch mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wird Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Die Voraussetzungen sind: Preis/Leistung Wetterfestigkeit und flexible Standortwahl Mobiles Drucken Sichere und Konstante Internetanbindung Wartung aus der Ferne Lösungshandbuch für Mitarbeiter vor Ort Identisches System auf Abruf
  4. O Wow, vielen Dank euch beiden. Das sind auf jeden Fall super Ansätze. Ich habe auch schon eine Tabelle im Kopf die ich dann erstellen könnte um die Unterschiede zu zeigen.
  5. Vielen Dank für die Antwort. Ich weiß leider nicht wie ich die Wirtschaftlichkeit einbringen soll. Die Mitarbeiter haben zur Zeit keinen Arbeitsplatz vor Ort. Ein effektives Arbeiten ist nicht möglich. Wenn aber 3 Ingenieure Tagelang auf einer Baustelle sind um dann immer per E-Mail oder Telefon die benötigten Daten anzufordern relativiert sich der Einsatz des mobilen Arbeitsplatzes schon fast ab dem ersten Tag. An der Zentrale kann ich etwas hinzufügen, nur nicht ändern da die meiste Software über Verträge läuft usw... Ich meine der Kunde hat von uns Sophos bekommen und vieles läuft darüber. Dann muss ich schauen was die beste Lösung ist.
  6. Wow, vielen vielen Dank für die Anregungen. Das waren auf jeden Fall super Ansätze und mehr als ich erhofft hatte. Ich habe die Beschreibung nun angepasst. Ich will halt nicht im Antrag zu sehr ins Detail gehen da ich die Hardware und Software Lösungen, die ich einsetzen werde erst beim Projekt recherchieren will. Wenn ich mich jetzt beim Antrag auf eine Technik fest lege wird es schwierig es im Projekt zu ändern Projektbeschreibung: Ein langjähriger Kunde, Betreiber eines Recycling-Fachbetriebes, benötigt portable "Baustellen" Arbeitsplätze. Das Arbeiten für die Mitarbeitern, welche mehrtägig die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten, muss flexibel, Orts- und Wetter unabhängig stattfinden können. Ein Beispiel sind die Ingenieure die auf ihre Projekte zugreifen müssen um Änderungen durchzuführen und die Pläne gegebenenfalls auch vor Ort ausdrucken zu können. Die Teilnahme an Web-Konferenzen muss Orts-unabhängig statt finden können. Auf der Hardware-Seite werden dafür ein Laptop, ein Drucker und ein LTE-Router benötigt. Um die Unternehmens-Daten zu schützen muss die Einbindung des mobilen Außenstandortes als „sichere Verbindung“ über VPN erfolgen und das Laptop eventuell verschlüsselt werden. Dafür werden innerhalb des Projekts Alternativen und Lösungen recherchiert. Dem Kunden ist es außerdem sehr wichtig, dass dieser Baustellen-Arbeitsplatz so gut wie möglich ferngewartet werden kann um Ausfallzeiten vor Ort zu minimieren. Weiterhin muss das System komplett dokumentiert sein um jeden notwendigen Eingriff auch bei weit entfernten Baustellen einfach durchführen zu können. Der Kunde wünschte außerdem eine Schulung seiner Mitarbeiter und die Erstellung von einem „Lösungshandbuch“ für die Mitarbeiter vor Ort. Im Lösungshandbuch sollen mögliche Fehler die vor Ort auftreten können skizziert und Lösungswege, in einer für die nicht IT-affinen MA des Kunden verständlichen Art und Weise, formuliert sein. Zusätzlich war die Bereitstellung eines identischen Systems, fertig konfiguriert auf Abruf, Gegenstand der Planung. Ist-Zustand: Die Projekte finden Deutschlandweit statt und die Mitarbeiter sind dann Tagelang vor Ort ohne einen richtigen Arbeitsplatz.. Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder einen HotSpot zu öffnen. Für Internet-Recherchen und um E-Mails abzurufen ist dieser Zustand akzeptabel, jedoch nicht um effektiv arbeiten zu können. Die Mitarbeiter haben zur Zeit, von Unterwegs, keinen Zugang zum Firmennetzwerk um an Ihren Projekten arbeiten zu können. Soll-Zustand: Dieser mobile Baustellen-Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen auch mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wird Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Die Voraussetzungen sind: Preis/Leistung Wetterfestigkeit und flexible Standortwahl Mobiles Drucken Sichere und Konstante Internetanbindung Wartung aus der Ferne Lösungshandbuch für Mitarbeiter vor Ort Identisches System auf Abruf
  7. danke für die Antwort. Ich habe es oben falsch geschrieben. Der Projektantrag wurde nur nicht genehmigt/ nicht abgelehnt. Das Telefonat mit der IHK hat ergeben, dass ich die Mängel beseitigen soll und den Antrag erneut einreichen. Reicht es wohl wenn ich die Techniken wie VPN einfüge oder muss ich da konkreter werden?
  8. Hallo, ich brauche Hilfe. Dieser Projektantrag wurde abgelehnt. Grund: aus dem Antrag geht nicht gezielt hervor, welche Techniken eingesetzt werden. Kann mir jemand Bitte ein paar Ratschläge geben was nun zu tun ist?
  9. Danke für das Feedback und die Ratschläge. Leider habe ich das Projekt so vorgegeben bekommen. Also nur die Außenstelle. An der Hauptstelle darf ich nichts ohne weiteres verändern da es ein laufendes System ist. Ich muss jetzt versuchen das beste daraus zu machen und die beste Lösung für den Kunden zu suchen. Ich habe den Antrag jetzt etwas verändert und die Sichere Anbindung in den Vordergrund gestellt. Thema der Projektarbeit Ein Sicherer Zugang zum Firmennetzwerk und eine Internet-Lösung für Außen-Standorte. Projektbeschreibung Ein langjähriger Kunde, Betreiber eines Recycling-Fachbetriebes, benötigt portable "Baustellen" Arbeitsplätze. Die Einbindung des mobilen Außenstandortes muss als „sichere Verbindung“ erfolgen. Das Arbeiten für die Mitarbeitern, welche die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten, muss flexibel, Orts- und Wetter unabhängig stattfinden können. Dem Kunden ist es außerdem sehr wichtig, dass dieser Baustellen-Arbeitsplatz so gut wie möglich ferngewartet werden kann. Weiterhin muss das System komplett dokumentiert sein um jeden notwendigen Eingriff auch bei weit entfernten Baustellen einfach durchführen zu können. Der Kunde wünschte außerdem eine Schulung seiner Mitarbeiter und die Erstellung von einem „Lösungshandbuch“ für die Mitarbeiter vor Ort. Im Lösungshandbuch sollen mögliche Fehler die vor Ort auftreten können skizziert und Lösungswege, in einer für die nicht IT-affinen MA des Kunden verständlichen Art und Weise, formuliert sein. Zusätzlich war die Bereitstellung eines identischen Systems, fertig konfiguriert auf Abruf, Gegenstand der Planung. Ist-Zustand: Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder einen HotSpot zu öffnen. Soll-Zustand: Dieser mobile Baustellen-Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen auch mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wird Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Die Voraussetzungen sind: Preis/Leistung Wetterfestigkeit und flexible Standortwahl Mobiles Drucken Sichere und Konstante Internetanbindung Wartung aus der Ferne Lösungshandbuch für Mitarbeiter vor Ort Identisches System auf Abruf Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase 10h 1.1 Durchführen einer IST-Analyse und Planungsgespräch (2h) 1.2 Erarbeiten eines SOLL-Konzepts "best practice" (4h) 1.3 Auswählen, Vergleichen (Preis/Leistung) und Bestellen der erforderlichen Hardware (4h) 2. Realisierung 10h 2.1 Aufbau und Installation des Systems (3h) 2.2 Konfiguration des Systems (2h) 2.3 Ausarbeitung einer Sicheren Verbindung zum Firmennetzwerk (2h) 2.4 Ausarbeitung und Implementierung von Sicherheits-Mechanismen zum Schutz vor Unbefugten Zugriffen (3h) 3. Qualitätssicherung 5h 3.1 Testphase des Systems (2h) 3.2 Problem- und Fehlerbehebung (2h) 4. Abschlussphase 10h 4.1 Dokumentation (8h) 4.2 Erstellung eines Lösungshandbuchs für die MA (2h) 4.3 Schulung der Mitarbeiter (1h) Gesamt 35h
  10. Danke für dein Feedback. Ich weiß nicht wie ich die Kosten/Nutzenrechnung auflisten soll da gerade Stand Null vorhanden ist. Wenn aber 1-3 Ingenieure für 3 Tage zur Baustelle fahren und von da aus nur mit Handy arbeiten können im Vergleich zum mobilen Arbeitsplatz... Rentiert sich das System quasi schon nach dem ersten Einsatz. Ich dachte das habe ich geschrieben im Antrag wie soll ich es denn ggf umformulieren oder verwirklichen damit es komplexer wird?
  11. Ja das läuft darauf hinaus. Ich will mich im Antrag aber auf nichts festlegen um später flexibel recherchieren zu können. Ist das Thema an sich stimmig für ein FISI-Projekt? In Anlehnung an die anderen Projektanträge habe ich es jetzt überarbeitet. Projektbeschreibung: Ein langjähriger Kunde, Betreiber eines Recycling-Fachbetriebes, benötigt einen portablen "Baustellen" Arbeitsplatz. Das Arbeiten für die Mitarbeitern, welche die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten, muss flexibel und ortsunabhängig stattfinden können. Die Voraussetzungen sind: Mobiles Arbeiten Mobiles Drucken Sichere und Konstante Internetanbindung Ist-Zustand: Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder behelfen sich mit einem HotSpot. Soll-Zustand: Dieser mobile Baustellen-Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen auch mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wird Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Projektphasen: 1. Planungsphase 10h 1.1 Durchführen einer IST-Analyse und Planungsgespräch (2h) 1.2 Erarbeiten eines SOLL-Konzepts "best practice" (4h) 1.3 Auswählen, Vergleichen und Bestellen der erforderlichen Hardware (4h) 2. Realisierung 11h 2.1 Aufbau und Installation des Systems (4h) 2.2 Konfiguration des Systems (2h) 2.3 Ausarbeitung einer Sicheren Verbindung zum Firmennetzwerk (2h) 2.4 Ausarbeitung und Implementierung von Sicherheits-Mechanismen zum Schutz vor Unbefugten Zugriffen (3h) 3. Qualitätssicherung 5h 3.1 Testphase des Systems (2h) 3.2 Problem- und Fehlerbehebung (3h) 4. Abschlussphase 9h 4.1 Dokumentation (8h) 4.2 Schulung der Mitarbeiter (1h) Gesamt 35h
  12. Hallo zusammen, Ich möchte diesen Projektantrag einreichen. Ich wäre dankbar über Feedbacks. Vor allem weil dieses Projekt eine gute Note bekommen soll weil ich mit dem letzten Projekt gescheitert bin da es nicht tiefgründig genug war. Was meint ihr, ist das ein gutes Projekt für einen FISI? Projektbeschreibung Ein langjähriger Kunde mit einem Recycling Fachbetrieb benötigt einen portablen "Baustellen" Arbeitsplatz für die Mitarbeitern, welche die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten. Dieser Baustellen Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wirdd Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder einen HotSpot zu öffnen. Projektphasen 1. Durchführen einer IST-Analyse und Planungsgespräch (2h) 2. Erarbeiten eines SOLL-Konzepts "best practice" (4h) 3. Auswählen, Vergleichen und Bestellen der erforderlichen Hardware (4h) 4. Aufbau und Installation des Systems (4h) 5. Konfiguration des Systems (2h) 6. Ausarbeitung und einer Sicheren Verbindung zum Firmennetzwerk (2h) 7. Ausarbeitung und Implementierung von Sicherheismechanismen zum Schutz vor Unbefugten Zugriffen (3h) 8. Testphase des Systems (2h) 9. Problem- und Fehlerbehebung (3h) 10. Dokumentation (8h) 11. Schulung der Mitarbeiter (1h)
  13. ich bin halt dem Projektantrag gefolgt der nur die Installation beinhaltet. Im nachhinein ist alles klar und der Fehler lag schon beim Antrag. Lade meine Doku auch nur auf Nachfrage und als Negativ-Beispiel hoch. Danke im nächsten Projekt wird sich auf jeden Fall dran gehalten. vorhin war nicht alles geschwärzt. Hier also noch einmal. Projektdokumentation,IHK_geschwärzt.pdf
  14. Die Aussage war ich hätte weniger machen sollen, dafür komplett von Anfang bis Ende. Das war aber als Teil-Projekt angekündigt und laut IHK sind Teil-Projekte auch OK. Im nachhinein hatte der PA wohl recht. Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es auch auf jeden Fall anders gemacht. Nur war ich im guten Gewissen alles richtig gemacht zu haben nach dem der Projekt-Antrag direkt angenommen wurde. Ich will aber nicht den Eindruck vermitteln ich will jetzt rum heulen... An der Entscheidung kann man nichts mehr ändern. Mir geht es hier darum, dass das nächste Projekt auf jeden Fall sitzen muss. Letzte Chance und so... Ich hoffe auf ein paar Ratschläge zu einem Idioten-sicheren Projekt. Ich denke mal, der Tipp von Chief Wiggum mit WDS wird es. Ich habe die Doku mal auf die schnelle geschwärzt. Hoffe ich habe nichts übersehen. Der Antrag ist auch ganz unten im Anhang. Kann den aber auch einzeln hoch laden. Projektdokumentation,IHK_geschwärzt.pdf

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