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donwinslow

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  1. Guten Tag, könnte mir bitte jemand die Sommer- sowie Winterprüfungen inklusive Lösungen ab 2014 zukommen lassen? NRW, FiSi Email: donwinslow@mail.ru danke.
  2. Tut mir leid aber ich verstehe deine Aussage nicht ganz. Mir sind nur Hochverfügbarkeitscluster (HA Cluster), Lastverteilungscluster (Load-Balancing Cluster), Hochleistungscluster (HPC Cluster) und Speicher (Storagecluster) bekannt. Wärst du so nett und würdest mir etwas unter die Arme greifen? Finde gerade keinen Ansatz.
  3. Ja genau die Hardware soll auf jeden Fall ersetzt werden. Ich habe mir halt Gedanken über die wirtschaftlichkeit gemacht. Wenn ich dem Kunden eine ESXi Umgebung mit 2 Servern und 2 SAN verkaufe und alles redundant auslege wird es dementsprechend teuer. Wenn ich ne HCI Umgebung mit 2 Storage Spaces Direct Hosts evaluiere, die auch Azure Stack HCI tauglich sind, dann wäre es kostengünstiger, da 2 SAN's wegfallen. Ebenfalls wäre die zukünftige Option für eine Azure Integration damit gelegt. Ob sich der Kunde dafür ausspricht - mal sehen. Zumindest wäre er damit befähigt Azure in seinem Unternehmen einzubringen oder es als Failover /DR Option nutzen zu können.
  4. Das ist ein guter Einwand. Demnach müsste der teil mit "Hierfür werde ich eine geeignete Hardwarelösung sowie Virtualisierungssoftware evaluieren und gemeinsam mit dem Kunden durchsprechen." umformulieren. Wenn ich das Disaster Recovery Konzept ausarbeite, gehört das dann in die Dokumentation oder seperat in die Kundendokumentation? Wenn es in die Kundendokumentation kommt, soll bzw. muss die beigelegt werden im Apros Panel der IHK oder soll das im Anhang zu finden sein? Werde ich mal so weitergeben. Ich habe mich gerade bestimmt eine Stunde mit einem unserer Vertriebler über Hardware für HA / HCI Konzepte unterhalten und ihn mal etwas über die Kostensituation bzw empfohlene Hardware befragt. Im Laufe des Gesprächs sind wir das Projekt mal etwas durchgegangen und haben ein paar Konzepte miteinander verglichen. Zum einen steht da ESXI mit vSphere zur Option, womit man ein redundantes HA Cluster realisieren kann. Wenn ich aber darauf achte, dass ich keinen Single Point Of Failure habe, dann sollte auch jede Komponente (sprich auch die SAN) doppelt vertreten sein. Das wird dann sehr schnell sehr teuer. Da wäre man mit zwei S2D Hyper-V HCI kostentechnisch besser dran. Ich wurde jetzt mit ausreichend MAterial versorgt und werde wohl mein Wochenende über den Haufen werfen und Recherche betreiben. Das Ding ist, ich habe heute mal die gesamte vorhandene Infrastruktur geprüft und eigentlich alles bis auf die SAN ist bereits EOSL / EOS. Die ETERNUS DX60 S2 (SAN) ist aber auch schon abgekündigt und das EOSL ist auf den 30. Juni 2020 datiert. Ich denke das spricht kostentechnisch gesehen für ein Konzept mit S2D. Was ist eure Meinung dazu? PS darf ich mir darüber überhaupt schon Gedanken machen? ^^
  5. Hallo, ich weiß es ist Freitag und die meisten werden sich wohl schon seelisch im Wochenende befinden aber ich stelle euch trotzdem mal meinen Projektantrag vor. Leider bekomme ich in meinem Praktikumsbetrieb in dem ich mein Projekt durchführe kein wirklich fundiertes Feedback. Deshalb würde ich mich sehr über ein unabhängiges Feedback von euch freuen. Wenn das so passt werde ich das ganze am Montag noch mit meinem Ausbilder im Berufsförderungswerk durchsprechen und dann einreichen, insofern er oder ihr nichts zu beanstanden hat. Grüße Don 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Implementierung einer Hochverfügbaren Infrastruktur sowie Wiederanlaufplan 2 Geplanter Bearbeitungszeitrum Laut IHK: Beginn: 02.10.2019 / Ende: 18.11.2019 Offiziell: Nach Erhalt der Zusage – 30 Tage 3 Projektbeschreibung Das hiermit aufgeführte Projekt wird von mir im Rahmen einer Umschulung absolviert, in welcher zwei dreimonatige Praktika eingeplant sind. Während der Dauer des zweiten Praktikums bin ich für die Firma Hamsterrad tätig. In dieser Zeit werde ich mein Projekt durchführen. Die Hamsterrad wurde von einem Ihrer Kunden beauftragt, eine hochverfügbare Infrastrukturlösung zu finden und benötigt ebenfalls eine Konzeptionierung und Implementierung eines Wiederanlaufplans für die gewünschte / bestehende USV-Situation. Der Auftraggeber selbst, wünscht namentlich ungenannt zu bleiben. Aus diesem Grund wird der Auftraggeber im weiteren Fließtext sowie in der anfallenden Dokumentation nur mit „Kunde“ oder „Auftraggeber“ betitelt. 3.1 Ausgangssituation / Ist-Zustand Derzeit ist im Unternehmen des Kunden ein physischer Server verbaut, auf dem diverse virtuelle Server betrieben werden. Unter anderem laufen dort kritische Systeme wie der Domaincontroller, Fileserver und einige Applikationsserver, die für das Tagesgeschäft des Kunden von essenzieller Bedeutung sind. Der Server selbst ist an ein vorhandenes Storage Area Network (SAN) angebunden, auf dem die Festplatten der virtuellen Maschinen lagern. Die Daten auf dem SAN werden auf einem physisch getrennten Backupserver gesichert. In der Vergangenheit kam es sowohl durch mehrere Serverabstürze als auch durch Stromausfälle zu Ausfallzeiten des Produktivsystems. Dadurch sind dem Kunden durch erliegen des Betriebs innerhalb kürzester Zeit mehrere wirtschaftliche Schäden entstanden. 3.2 Zielsetzung und Nutzen / Soll-Zustand Ziel meines Projektes ist es, für den Kunden eine hochverfügbare Infrastrukturlösung zu evaluieren und nach Zustimmung ebenfalls zu implementieren. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die kritischen Systeme sowie Applikationen des Kunden bei künftigen Ausfällen, Wartungsarbeiten oder unvorhergesehenen Ereignissen, wie z.B. den eines kurzzeitigen Stromausfalls problemlos und unterbrechungsfrei weiter betrieben werden können. Hierfür werde ich eine geeignete Hardwarelösung sowie Virtualisierungssoftware evaluieren und gemeinsam mit dem Kunden durchsprechen. Nachdem sich der Kunde für ein Angebot ausgesprochen hat, werde ich die dafür benötigten Ressourcen beschaffen. Dazu zählen Hardwarelösung, Softwareprodukte sowie die dazugehörigen Lizenzen. 3.3 Meine Haupt-Aufgaben • Erörterung der Projektdetails mit den Projektschnittstellen • Analyse der Ausgangssituation (IST-Analyse) • Erarbeitung eines Lösungskonzepts (SOLL-Konzept) - Evaluierung der Hard- sowie Virtualisierungssoftware - Kostenrechnung / Kostenplan erstellen - Anfertigung einer Entscheidungsmatrix - Rücksprachen mit dem Auftraggeber halten • Erstellung eines Projektablaufplans • Durchführung des von mir erarbeiteten Konzepts - Beschaffung der evaluierten Hardware, Software sowie Lizenzen - Aufbau, Installation und Konfiguration - Integration eines Wiederanlaufkonzepts • Funktionsprüfung durchführen • Erstellung der Projektdokumentation • Abschließender Vergleich des IST- und SOLL-Zustandes 4 Projektumfeld 4.1 Firmenportrait Die Hamsterrad wurde 2003 von XXX XXX gegründet und beschäftigt derzeit 65 Mitarbeiter. Seit 2006 gehört das im baden-württembergischen XXX ansässige Tochterunternehmen Hamsterrad Süd zur Unternehmensgruppe. Zu den derzeit etwa 750 Kunden der Hamsterrad zählen sowohl Einzelunternehmen wie auch große Mittelständler mit mehreren hundert Beschäftigten aus unterschiedlichen Branchen, die hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und die Hochverfügbarkeit ihrer IT stellen, sich selbst aber auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren wollen. Die Hamsterrad arbeitet bundesweit mit dem Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Vom Düsseldorfer IT-Systemhaus werden Kunden in ganz NRW betreut. 4.2 Schnittstellen Folgende Projektschnittstellen sind aktuell eingeplant: • XXXX XXXX Projektverantwortlicher • XXXX XXXX Ausbilder • XXXX XXXX Praktikumsbetreuer und fachlicher Ansprechpartner • XXXX XXXX Leiter Projektteam • XXXX XXXX Geschäftsführer • XXXX XXXX Ansprechpartner Kunde XXX 5 Projektphasen mit Zeitplanung 5.1 Projektanalyse [3,0h] 5.1.1 Gespräch mit dem Auftraggeber 1,5h 5.1.2 Analyse des IST-Zustands 0,5h 5.1.3 Definition des Soll-Konzepts 1,0h 5.2 Projektplanung [8,5h] 5.2.1 Evaluierung der Hard- sowie Virtualisierungssoftware 2,5h 5.2.2 Evaluierung des USV Konzepts 2,5h 5.2.3 Kostenrechnung / Kostenplan erstellen 1,5h 5.2.4 Anfertigung einer Entscheidungsmatrix 1,0h 5.2.5 Angebotserstellung 1,0h 5.3 Projektumsetzung [11,5h] 5.3.1 Kick-Off-Meeting 1,0h 5.3.2 Entwurf eines Projektablaufplans 1,5h 5.3.3 Beschaffung der Hard-, Software, Lizenzen 2,0h 5.3.4 Aufbau, Installation und Konfiguration 7,0h 5.4 Projektabschluss [11,0h] 5.4.1 Funktionstests (Simulation von Ausfallszenarien) 1,0h 5.4.2 Erstellung der Projektdokumentation 7,5h 5.4.3 Vergleich des IST- SOLL- Zustandes 1,0h 5.4.4 Projektübergabe an den Kunden 1,5h 5.5 Nachbearbeitung [1,0h] 5.5.1 Pufferzeit 1,0h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Die geplante Projektdokumentation zur Vorlage und Auswertung durch die IHK Essen wird projektbegleitend von mir erstellt. • Projektbericht (15 DIN A4 Seiten) • Kostenrechnung / Kostenplan |oder: Kosten- und Nutzenanalyse • Entscheidungsmatrix • Projektablaufplan • Vergleich des IST- SOLL- Zustandes • Testkonzept • Glossar • Persönliche Erklärung 7 Anlagen • Keine 8 Präsentationsmittel 8.1 Werkzeuge • Eigener Laptop • Videoprojektor • Präsenter • Weitere Werkzeuge Nun ein paar Fragen: - Denkt ihr der Projektantrag umreißt die Problematik ausreichend? - Hat das Projekt genügend fachliche Tiefe und Komplexität? - Wird die Thematik mit der USV bzw. der Erstellung / Integration eines Wiederanlaufplans / Konzepts zeitich noch hineinpassen? Ich finde nämlich, dass die Beleuchtung und Behandlung dieser Punkte für ein Failover Konzept sehr wichtig sind. Ebenso verfüge ich über ausreichende Erfahrung bzw. Fachwissen in diesem Bereich.
  6. Hab ich bereits getan. Siehe Post über deinem. Trotzdem danke. Wäre ich jetzt immer noch auf der Suche danach gewesen - dann hättest du jetzt einen Kaffee für deine Antwort von mir bekommen. Grüße ✌️
  7. Hab vorhin im im Apros Portal mal auf "Projektdokumentation ansehen" geklickt und dann das Template angezeigt bekommen als PDF. Demnach habe ich das als Basis für mein Word Dokument genommen. Danke für eure Antworten. Grüße
  8. Hallo Exception, mir wäre es sehr liebt, wenn ich das ganze jetzt schon in die finale Form bringen könnte. Sprich ich habe mir bereits Gedanken über meine möglichen Projekte gemacht und möchte diese gerne in einen fertigen Antrag fassen um sie dann meinem Praktikumsbetreuer (ich mache eine überbetriebliche Umschulung zum fisi) vorzulegen. Unser Hauptdozent möchte den Antrag ebenfalls erst überprüfen und der ist bis zum 3.9 abwesend. Sprich ich werde erst frühestens am 4.9 oder 5.9 eine Antwort von ihm erfahren können. Das wird mir zu knapp. Ich möchte lieber mit gutem Gewissen ins Bett gehen können und abschalten mit dem Wissen, dass alles in trockenen Tüchern ist und nicht noch in der Schwebe hängt. Ich kämpfe hier im Moment sowieso schon mit der Problematik, dass ich mir die Projekte oder genauer gesagt die Problemsituation ausdenken muss, da ich hier nicht bei realen Projekten mitwirken darf.. Ursprünglich wollte ich ein ESX HA Cluster mit 2 Nodes und die Thematik des Single Point of Failure beleuchten. Dafür wurde mir zuerst HW von 2003 mit DDR2 Ram vor die Nase gesetzt. Erst nach sehr langem hin und her darf ich die Schulungsumgebung (von 2015?) benutzen.. Grüße
  9. Guten Morgen. Ich habe in den letzten Tagen leider mehr oder weniger erfolglos nach einem aktuellen FISI Projekt-Antrags-Template für die IHK Essen gesucht und bis jetzt nur einen FIAE Antrag gefunden. Hab auch schon auf der Webseite der IHK Essen sowie im Apros Portal geschaut. Im Apros Portal kann ich mich zwar schon einloggen, allerdings nicht auf den Reiter des Projektantrags zugreifen, da das ganze erst zum 1.09. erreichbar ist.

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