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snowboardfan

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  1. Als "bereits festgefahren" würde ich meine Ansichten jetzt nicht bezeichnen. Genau deshalb habe ich ja hier ins Forum geschrieben um einfach mal die Einschätzung von Leuten die tatsächlich in der Branche arbeiten zu bekommen. Damit ich eben auch eine andere Perspektive auf die ganze Thematik aufgezeigt bekomme. Und ehrlich gesagt bin ich froh das sich herausgestellt hat, dass ich völlig falsch liege. Das war nämlich meine größte Sorge, das ich damit recht haben könnte. Das mit der Werksstudententätigkeit ist eine gute Idee ich werde mich da mal umschauen. Ich denke auch das es von Vorteil ist wenn ich dadurch schon etwas Berufserfahrung zum zukünftigen Berufseinstieg mitbringen kann, wenn ich mich dann mit dem Bachelor bewerben sollte. @eneR Danke für den Hinweis, werde ich im Hinterkopf behalten.
  2. Erstmal vielen Dank für eure Antworten, die haben mir schonmal sehr weitergeholfen! Nun da ich die Tätigkteiten eines FISI/ITSE erledigt habe, möchte ich eher kein FISI werden ?. Mich hat das halt nicht so sehr begeistert, wie das entwickeln von Software. Ich stand damals vor der Entscheidung entweder Geographie (Hauptfach) + Wirtschaftswissenschaften (Nebenfach) zu studieren oder Informatik. Mich hat Geographie und auch Wirtschaftswissenschaften zum damaligen Zeitpunkt einfach mehr interessiert. Was die Vorkenntnisse anbelangt: Ich habe damals schon als Kind einfach mal mit der Programmierung angefangen, einfach weil es mich interessierte. War damals glaube ich Visual Basic. Mit Hilfe eines Lehrbuchs habe ich mich da etwas reingearbeitet. Ab der 7. Klasse habe ich dann Informatik gewählt und bis zum Ende durchgezogen. Da haben wir hauptsächlich in Java programmiert (ab der 9. Klasse). Ansonsten im Studium haben wir uns nochmal mit Java beschäftigt, C-Programmierkurs, Haskell(?, bin wirklich kein Fan von funktionaler Programmierung), MIPS(Assembler), Automatentheorie und halt Linux/Arbeit in der Bash(Da wir alles an der Uni in einer Linux Umgebung machen müssen). Habe nicht so viele andere Module neben Mathe belegt um mehr Zeit für Mathe zu haben. @kylt das beruhigt mich doch etwas. Mal schauen ob SAP mir zusagt. @Whitehammer03 Gut zu hören das ich nicht der einzige bin dem es so geht. Den öD ignoriere ich dann mal, auf sowas habe ich wirklich keine Lust. Meinst du es wäre sinnvoll sich gleichzeitig für eine Ausbildung und ein Praktikum zu bewerben, falls ich keinen Ausbildungsplatz bekommen sollte? @Cloudnaut Danke für deine Antwort, das war mir so nicht klar. Dachte man endet als WiInf immer mit größter Wahrscheinlichkeit als ein Berater (was ja auch nicht schlecht ist, aber ich denke nicht das ich sowas dauerhaft tun möchte). Zu deiner Frage: Ja deine Mutmaßung liegt da richtig, aber ich bin auch der Meinung das man mit nur einem Bachelor nur in die uninteressanten Aufgabenbereiche abgeschoben wird, sich rechtfertigen muss warum man denn keinen Master gemacht hat und es auch schwieriger ist an die interessanten Jobs zu kommen. Oder sehe ich das hier völlig falsch? Wirtschaftsthemen stehe ich jetzt nicht negativ gegenüber ist halt nur nicht mein Traumthema. Aber wenn ich trotzdem in die Softwarentwicklung mit einem WiInf Studium kommen kann, würde ich mir das überlegen es vielleicht doch durchzuziehen.
  3. Hallo, ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen das ein Studium einfach nichts für mich ist. Ich habe nach dem Abitur ein Studium begonnen ,weil in meinem Familien, Freundes -und Bekanntenkreis alle der Meinung waren, dass man ja unbedingt studieren müsse. Demnach habe ich mich für einen 2-Fächer-Bachelor Geographie (Hauptfach) und Wirtschaftswissenschaften (Nebenfach) entschieden. Ich hatte ja auch Geographie als Leistungskurs im Abi und war dementsprechend auch interessiert. Leider hat sich das Studium als Mist herausgestellt (Der Geographie Teil). Hinzu kamen dann noch die nicht so tollen Jobchancen, wenn ich es doch durchziehen sollte. Da ich auch in der Schule Informatik hatte und mich das auch sehr interessierte, und ich auch gerne programmierte, habe ich mich dazu entschieden auf das Fach Informatik zu wechseln an einer anderen Universität. Das Studium hat mir auch echt Spaß gemacht und begeistert, und durch die paar super theoretischen und trockenen Informatikmodule hätte ich mich auch durchbeißen können, aber das Uni-Mathe hat mich echt fertig gemacht. Das hat mit dem Mathe was man aus der Schule kennt ja mal rein garnichts zu tun. Super abstrakte Beweise die man führen musste, noch und nöcher. Bis zur Hälfte bin ich noch mitgekommen, aber danach ging einfach nichts mehr. Wenn dann in der Lerngruppe (und auch in vielen anderen Lerngruppen) auch niemand mehr einen Plan hat, ist das echt zum verzweifeln. Im Nachhinein hätte ich mich wohl besser über die Durchfallquoten in Mathe informieren sollen. Die sind bei etwa 80% ! Und die, die dann bestehen haben eine Note von höchstens 3,8 (Die anderen haben gerade so mit 4,0 bestanden). Habe die Prüfung dann im dritten Fachsemester nochmal probiert, aber das hat trotz der erneuten Anstrengungen leider nicht geklappt. Diesen Februar habe ich überlegt eine Ausbildung zu machen, aber da waren die Bewerbungsfristen ja schon vorbei. Daher entschied ich mich für das Sommersemester auf Wirtschaftsinformatik zu wechseln an der gleichen Uni, weil man da nur das Wirtschaftsmathe machen muss (keine Beweise, eher Oberstufenmathe advanced). Allerdings musste ich feststellen das mir das Studium zu Wirtschaftslastig ist und ich mich lieber mehr in die Informatik vertiefen möchte. Das technische begeistert mich einfach sehr viel mehr. Ich denke das Wirtschaftsinformatik Studium könnte ich schaffen, aber wenn ich dann meinen Master habe bin ich auch 29 (Bin vor kurzem 24 geworden). Und ich denke auch bei so einem wirtschaftslastigen Studium werde ich hinterher im Job eher nicht an die technischen, für mich viel interessanteren, Aufgaben gelassen. Daher bin ich nun zu dem Schluss gekommen eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu machen. Auch weil es deutlich praxisorientierter ist. Habe auch während meiner Studiumszeit für knapp ein 3/4-Jahr als studentische Hilfskraft bei einem wissenschaftlichen öffentlichen Dienst gearbeitet und bei der Verkabelung, Aufbau und Einrichtung der neuen zusätzlichen Server geholfen. Da ich nun möglichst keine Zeit verlieren möchte, würde ich euch gerne fragen worauf es bei einem guten Ausbildungsplatz ankommt. Bzw. wo ist die Chance am höchsten eine gute Ausbildung zu bekommen und das Risiko am geringsten einfach nur als billige Arbeitskraft benutzt zu werden ohne vernünftig ausgebildet zu werden? Was für ein Art Unternehmen sollte es sein? (z.B IT-only Betrieb, Großer Konzern oder irgendeine Firma die diese Ausbildung einfach anbietet?) Wie groß sollte es mindestens sein? Sollte es unbedingt Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten? Ist eine hohe Übernahmequote wichtig? Wenn man im öffentlichen Dienst die Ausbildung macht steckt man dann im öD fest oder kann man dann noch einfach in die freie Wirtschaft wechseln? Was sind absolute NoGo's? Noch irgendwelche generellen Tipps oder Ratschläge? (Habe schon die SuFu genutzt aber konnte keine ausreichenden oder keine Antworten bezüglich meiner Fragen finden.) Ich bedanke mich schonmal im Voraus für jede Antwort.

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