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ickevondepinguin

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Alle Beiträge von ickevondepinguin

  1. Schließe mich den Vorrednern an. Zur Orientierung noch einmal (jaja, ich weiß...) Herrn Pingus neuer Standardtext....:
  2. Neben Lösungsoffenheit sollte auch die DIN für Projekte beachtet werden. Ziele sollten SMART sein, entsprechend die resultierenden Kriterien in den Tests messbar. Damit ergeben sich dann für alle Lösungen gleiche Tests und deren Kriterien. WÜRDE man alle Installieren (was man nicht macht!), würden alle, ähnlich der NWA, verglichen werden können.
  3. Ja! Sind sie... Dann hört und sieht dir der Prüfungsausschuss zu. Behandle diesen so, und bereite das Thema angemessen vor. Zeige das Projekt von Ziel, Umfeld, Planung, Kosten, Auswahl, Umsetzung, Qualitätssicherung, Abnahme. Wenn ein OVP vorhanden ist, kannst du auch Folien nutzen.... Oder ausdrucken und sie blättern lassen und dazu erzählen... Oder komplett frei erzählen. Gibt dann halt mehr oder weniger, bis keine Punkte für die Visualisierung der Inhalte. Schau dir den Bewertungsbogen an. Gibt es bei (vielen) Kammern online. Bei uns wird ein Printexemplar eingefordert für die Akten. Ohne dieses Exemplar gibt es den Schein mit Bestanden/Nicht bestanden nicht ausgehändigt.
  4. FÜr uns ist das auch komisch. Ist aber tatsächlich (leider!) so. Warum leider? Na ja. Früher konnte man die Doku entsprechend bewerten, und der praktische Prüfungsteil konnte einzeln noch einmal abgelegt werden. Eben weil wir nicht die fachliche Handlungsfähigkeit erkennen konnten. Und das so begründen. Bei den klassischen, dualen Azubis meist auch weniger das Problem. Aber viele Umschüler haben leider nur einen sehr kurzen, praktischen Ausbildungsanteil zu nicht-definibarerer Qualität der sonstigen Umschulung. Das Prüfungsprojekt ist oftmals der einzige, richtige Anker in der gesamten "Ausbildung". Und hier tätige vielen eine zweite Runde dann (fachlich) ganz gut. Wiederholer haben dann oft richtig was rausgerissen im zwieten Durchlauf. Und man konnte diese "beruhigt" auf die Welt loslassen. - So meine ganz persönliche Meinung dazu.
  5. Ich bin zwar nicht @charmanta, aber auch Prüfer. Für miche ebenfalls. Auch wenn es nerven mag, gebe ich diese Hinweise einmal mit:
  6. Das, was ich oben ausgeführt hatte. DIese Punkte beantworten in Form des Projektantrages in die passenden Felder. Nicht mehr, nicht weniger. Doch, sogar ziemlich. Ich sags mal ganz deutlich: Es geht nach den Regeln der Prüfungsordnung. Diese wird durch die IHK gewährleistet und durch die Prüfer getragen und umgesetzt. Wenn dein Antrag nicht den Voraussetzungen entspricht, wird er abgelehnt. Ganz einfach. Das Ganze, je nach Kammer, maximal 3 Mal, im äußersten Fall 40h bis vor Doku-Abgabetermin. Wenn dann kein Antrag genehmigt vorliegt, bist du für diesen Durchgang raus. Auch ganz einfach. Habe ich recht präzise, (danke für die Blumen @FISI-Prüfer) ausgeführt, was ich sehen würde wollen als dein zuständiger Prüfer. Halte dich an das Muster aus dem Bereich Abschlussprojekte FiSi, stell den Projektantrag anhand der oben genannten zusammen, und du erhälst eine bewertbare Antwort. Du kannst davon ausgehen, dass dort Fachleute sitzen. Und ggf. schaufeln Diese sich das Wissen "drauf". ABER: Die Lösung und dein konkretes VOrhaben (wenn es böserweise vorher feststeht....) darf eben nicht im Antrag stehen. Auch dazu gab es eine Antwort: Konkret heißt das am Beispiel: Wenn dort steht, Berechtigungskonzepte in IT-Systemen kann ich diese halt mit NTFS-Berechtigungen anhand AD-Gruppen ausbilden, ich kann das unter Linux machen mit einem Benutzerbackend meiner Wahl, oder aber auch in SAP / Sage.... - irgendwo, wo ich Rechte-/ROllenkonzepte habe. So ist es mit Schutzmaßnahmen für IT-Systeme auch. Das ist aber als konkrete Tätigkeit NICHT das Projekt, sondern, und da wieder das Zitat...: Inkl. aller unten, als Hilfestellung-/Checkliste aufgeführten Punkte in meinem Post. Wenn du das nicht beherzigen möchtest, bist du halt nicht zu beraten. Aber wundere dich nicht, wenn du vor Wände läufst. Darf man erfahren, in welchem Kammerbezirk du geprüft wirst?
  7. Sehe es auch als möglich an. Formuliere gerne einen Projektantrag und poste diesen gerne (anonymisiert) als Antwort hier rein. Wichtig ist, dass der Antrag lösungsoffen formuliert wurde.
  8. Was hindert daran, dass Lab mit Firmenhardware abgekapselt in der Firma zu betreiben? Zudem wird hier für den Betrieb der Eindruck entstehen, dass dies mehr eine "Hausaufgabe" als ein betriebliches Projekt ist. Man würde dann ja bei technischen Fragen noch mehr alleine gelassen, als so jetzt schon. Home Lab, und dass in der Doku? Selbst wenn der Begriff nicht fällt, aber das Subnetz 192.168.178.0/24 ist, in einem großen Konzern, "wo ja nicht viel möglich ist" - ich würde beim Lesen der Arbeit extrem stutzig und hinterher den Finger in die Wunde legen. Weil ich nicht verstehen würde, was hier gemacht wird? Daher: Ein sauberes Netz, abgekapselt ja, aber adaptierbar hinterher auf das Firmennetz! Wir sind hier aber weit in der Durchführung. Es geht erst einmal um den Antrag und die Themenfindung.
  9. Hey, da ist halt eben Standard. Habt ihr ein eigenes Ticketsystem? Wie können melden darein? Vielleicht ist das ja in Aufhänger… Oder ein Wiki zum dokumentieren. Wenn du LDAP anbindest, dann hast du direkt eine Schnittstelle die Konzern-IT. Wichtiger ist der darunter rührende zitierte Teil. Sorry wenn das so rüber kam! Aber mit der Aussage einer „fancy Überschrift“ und deinem Motivationspost war das einfach eine Vorlage das Thema aufzurollen! Das war rein sachlich
  10. Etwas ganz Anderes. Das ganze Thema ist ein Arbeitsauftrag, kein Projekt. Damit ist es raus. Egal wie du argumentierst. Somit bin ich bei @charmanta: Auch hier wieder:
  11. Mit Vergnügen. Nämlich hier: Und damit ist das Projekt gelaufen. Übergibst du an dem Kunden dann deinen "Altserver" aus deinem Lab? Und der Kunde hat den "darumstehen" und du schreibst über Althardware + 40 Stunden eine Rechnung? Dann bin ich fein damit. Glaube ich aber nicht. Es ist oftmals so das Testumgebungsprojekte "an den Kunden übergeben wurden". Aber ein Abnahmeprotokoll mit Unterschrift des Kunden findet sich nirgends in den Anlagen. Und genau hier ist der Punkt, den ich anmaße, und wo ich (zurecht!) Zweifel hege. Oder übergibst du, nach Präsentation dem Kunden ein Dokument, dein PoC + Angebot für die Umsetzung, und er hat das in der Schublade liegen? Dann hast du alles richtig gemacht. Wenn das Abnahmeprotokoll das hergibt! Ich weiß nicht wo du geprüft wurdest. Ich kenne deinen Projektantrag sowie deine Dokumentation nicht und ich war in deinem Fachgespräch nicht dabei. Somit kann ich dazu nichts sagen, inhaltlich. Ich lese nur zwischen den Zeilen heraus, dass "du bestmöglichst durchkommen wolltest". Und das verstehe ich sehr gut. Aber das zu allgemeinern stößt mir sauer auf. Daher setze ich mich so intensiv damit auseinander. In der Frage geht es aber um die Themenfindung, anschließende Durchführung und Dokumentation. Das Fachgespräch ist noch "weit weg", und ergibt sich erst aus der Themenfragestellung im Verlauf. Hier sind verschiedene Szenarien denkbar. Dadurch, dass die Prüfer in der Regel alle ehrenamtlich tätig sind, äußerst selten. Ich habe es auch noch nicht genutzt, wünschte es mir aber bei einigen Kandidaten, es getan zu haben. Gerade wenn klar ist, dass dies ein Projekt im Labor eines Umschulungsträgers ist. Und eben nicht im Praktikumsbetrieb. In die Bewertung fließt es aber denke ich nicht ein. Unsere IHK möchte möglichst keine Widersprüche. Und Fachkräfte. Wir Prüfer wollen Fachkräfte. Aber eben Fachkräfte. Keine Hilfsarbeiter, die mal einen Arbeitsspeicher gewechselt haben. Unsere Aufgabe ist es, festzustellen, ob eine berufliche Handlungsfähigkeit beim Kandidaten besteht. Und da gibt es nur: Ja oder Nein. Im Zweifel eben ein Nein. Das ist ganz einfach. Ansonsten haben wir eben keine Fachkräfte. Und das fängt beim Projektantrag an. Deswegen, und vor allem weil das Prüferamt ein Ehrenamt ist, ist der Dienst von Prüfern in diesem Forum so enorm wertvoll. Weil Auszubildende hier die Gelegenheit erhalten, anonym Feedback zu erhalten. Meines ist auch teilweise detaillierter und strenger als es im Kammerbezirk ist. Warum? Weil ich möchte, dass es auf jeden Fall durchgeht. Und ähnlich ticken hier die verehrten Kolleg*innen @charmanta, @skylake, @Maniska, @FISI-Prüfer, und viele anderen, auch. Zur Themenfindung für @hms_dauntless: Standardthemen: - Monitoring - Ersatz für Virtualisierungslösung weil.... - Softwareverteilung-/MDM Wichtig:
  12. Ich möchte gerne auf die Punkte von @IvIIk eingehen, da mir einiges doch zu "leicht" klingt: Nicht genau, aber durchaus anschneiden: Wir dürfen im Durchführungszeitraum den Betrieb besuchen. Das ist der Kern des Projektes. Das davor ist nötiges Beiwerk. Und hinterher auf die Produktivumgebung beziehen und diese aufzeigen. Ansonsten Abwertung bei uns. Von was, der Fakelösung? Sprich, du übergibst dem Kunden das Produkt als neue Umgebung? Das wäre Betrug/eine Täuschungshandlung und spiegelt nicht die Prüfungsordnung wieder. Oder einem sauberen PoC, nichts anderes beschreibst du eigentlich, und hatte ich auch vorgeschlagen: Weiter gehts: Die Kommen, sobald wir über eine 2 oder gar 1 reden ganz bestimmt. Da geht es weit weg vom Projekt. Du hast AD genannt? Alles klar, ich hätte gerne was zu Kerberos gewusst. Oder SSO. Warum? Weil es Teil deines Projektes war, weil es die Realumgebung hergibt. Weil deine Virtualisierungslösung mit AD-Authentifizierung arbeiten kann. Ansonsten sind wir höchstens bei einer mittleren 2. Zumindest in meiner Wahrnehmung. Maximal bei Schutzzielen. Apropo: Auf Schutzziele eingehen! Das Projekt darauf einzahlen lassen! Diese mit Quelle bennenen (BSI oder DSGVO Art. 32).
  13. Ja, wissen wir! 40h und, oh Wunder, 40h sinds am Ende auch wirklich - ja, ne ist klar! Ohne saubere Argumentation definitiv Das kann es bei jedem Thema werden. Vor allem, wenn wir merken, dass du viel zu deinem Thema gelernt hast, geht es wirklich viel tiefer. Dann geht es weit über den Tellerrand (zumindest bei uns), um zu schauen, ob du die Hintergründe kennst.
  14. Wo wurdest du geprüft? Mir bleibt die Sprucke im Hals hängen. DAs gilt definitiv nicht allgemein und du hattest mächtig Glück, dass das durch ging. Grundsätzlich gilt: PoC reicht; Umsetzung in einer Testumgebung ist oftmals nicht selten. Es ist auch teilweise, je nach Thema, durchaus sinnvoll. Wenn man mit der großen Keule schwingen will, ist der Ausbildungsbetrieb leider nicht geeignet und du müsstest dir eine neue Firma suchen - etwas kurzfristig... Virtualisierung als Solches ist doch völlig normales Brot- und Buttergeschäft für einen FiSi? Verstehe nicht, was du meinst.
  15. Gerne. Vielleicht je nach Tageszeit "Guten Morgen" oder "Guten Tag", aber auch ein "Hallo" reicht. Ich habe das zwei Mal erlebt, dass Prüflinge meine Hand schütteln wollten, und war maximal irritiert. Die standen dann nämlich mit Rucksack, in Jacke vor meinem Tisch, als ich noch saß. Vor Allem, weil wir teilweise auch gerade einfach etwas in der Hand haben (Stift, Papier, Butterbrot, Kaffeetasse...), und ja nicht wissen, ob du jetzt quasi sofort, wenn der Kollege draußen nachschaut, herein kommen wirst, oder nicht. Ggf. bietet dir der Prüfer, welcher dich herein bittet, die Hand an. Ich würde es aber vom Prüfer ausgehen lassen. Ganz allgemein lässt sich sagen: Die Situation ist ähnlich der, eines Bewerbungsgespräches.
  16. Du wirst nach alter Verordnung ausgebildet? Oder warum Zwischenprüfung?
  17. Klingt zulassungsfähig. Bitte als Ziel ebenfalls nicht vernachlässigen. Ist für eine endgültige Wertung der möglichen Zulassung entscheidend. Grobe Fehler hier können zur Ablehnung führen.
  18. Kann ich verstehen. Unsere Azubis wurden im Systemhaus frühestens ab dem 3. Ausbildungsjahr zum Notdienst berufen. Das waren dann aber wenige Stunden am Wochenende, wo die Erreichbarkeit gewährleistet sein musste. (4 Stunden Samstags/Sonntags, in je zwei Stundenblöcke). Dafür gab es in der folgenden Woche entsprechenden Stundenausgleich. Die Regelung war für alle am Notdienstteilnehmenden gleich. Bzgl. der Handlungsfähigkeit im Beruf hielt (und halte) ich dies als sinnvoll.
  19. Würde bei uns aller wahrscheinlichkeit durchgehen.
  20. Ja, meine ich nämlich auch. Alles andere macht keinen Sinn. Ich wähle die Methode als Mittel zum Zweck. Ich muss ja nur beschreiben, WIE ich sicherstelle, dass die Handlungsfähigkeit erreicht wird. "Das nächste mal kann der Azubi das unter Aufsicht selber erledigen, zudem schreibt er es in sein Berichtsheft und kann den Vorgang dabei reflektieren". Ich denke, es geht eher darum dieses einstudierte Schauspiel der Unterweisung zu beenden. Ich musste damals die Präsentation machen (und hätte sie bei Wahl auch bevorzugt) weil es aufgrund der Pandemie so vorgeschrieben wurde. Und habe genau daher auch vorher die Methodenauswahl so getroffen, und durchbegründetet, dass ich das auch erzählen kann. Daher kam mein persönlicher Methodenmix aus der Hölle (O-Ton-Zitat eines Kursleiters für meinen AEVO-Kurs). Er hätte es gerne gesehen, dass ich einfach eine lausige 4-Stufen-Methode verteidige. Ein anderer, wo ich ziemlich sicher wusste, dass er mich hinterher prüfen wird, hat uns klar von der 4-Stufen-Methode abgeraten, und mich zum Methodenmix gebracht. Er hatte auch im Rahmen des Kurses mein Konzept gelesen, und es für sehr treffend bezeichnet. Prüfung habe ich dann auch bei diesem Kollegen ablegen dürfen damals. Somit bleibt alles beim Alten, im Grunde genommen. Man kommt halt nur mit seinem "4-Stufen-Methofe halt" nicht mehr durch - eine sinnvolle Änderung. Man erklärt eben nicht mehr nur die Methode, sondern endlich mal auch den Hintergrund zur Methodenwahl und was man sich für die Lektion eigentlich gedacht hat. Bzw. wird dazu gezwungen, dies zu tun.
  21. Danke für deine Ausführung, @rakataka123 Wobei in deiner Verlinkung der Begriff "Vier-Stufen-Methode" nicht eindeutig fällt. auch andere Methoden suche ich vergebens in der dortigen Darstellung. Was ich noch nicht ganz verstehe: Wurde hier etwas geändert? Muss man seinen "Vorschlag einer Unterweisung" nun wirklich genehmigen lassen? Bei uns KONNTE man das zur schriftlichen Prüfung damals mitbringen, musste man aber nicht. Spätestens zur Praktischen. Und da hat man das vorgelegt. Das Konzept wurde aber nicht bewertet, lediglich die praktische Ausführung (ob Präsentation oder praktische Vorführung). Dies spiegelt(e) die Prüfungsordnung wieder, welche ja für alle gleich ist.
  22. Kommt auf das Thema an! Anlegen der Sicherheitsausrüstung bei der Kanalreinigung würde ich jetzt nicht als Leittext verteilen, und es dabei belassen. Die Quelle der Verordnung würde ich gerne haben. Du musst im Fachgespräch deine Methode verteidigen. Wenn deine Antwort lautet "Hab ich vorgemacht, deswegen ist das so. Dann macht der Azubi das 40 Jahre lang so nach", dann ist das natürlich murks.
  23. Was ein Quatsch! Ich würde die 4-Stufen-Methode vielleicht nicht beim Azubi im 3. Lehrjahr anwenden wollen, aber gerade am Anfang ggf. sinnvoll. Es kommt auch immer auf das Thema an. Ich selber hatte ein Methodenfeuerwerk, für jeden Punkt im Modell der Vollständigen Handlung eine eigene Methode gewählt. Das war aber wirklich heavy und lange, auf das Thema angepasst, durchdacht. Es kommt auf das abgeleitete Feinlernziel an. Und danach wählst du die passende(n) Methoden.
  24. Kabel liegt ja. Und darüber kommen ja die 950 Mbit/s. Das ist ein sehr guter Wert. Ich würde an den Switch einen AccessPoint hängen, und die Konstellation mit den Fritzboxen auf den Etagen überdenken. Dazu folgende Fragen an den @MysterT: Die Kabel aus den Zimmern führen zu den Fritzboxen auf der Etage oder zur "zentralen" Fritzbox? Sprich, Etagenverteiler: Keller auf EG / OG / DG z.B. und dann von EG in die EG-Räume (Kabeltechnisch!), OG in die OG-Räume usw? Oder vom Keller auf jede Anschlussdose? Wenn zweiteres: Dann großen Switch rein, und APs an die Dosen in den Fluren. Ich habe mit UniFi sehr gute Erfahrungen gemacht. Vom Router, Switch bishin zum AccessPoint. Würde die Fritzboxen als WLAN-APs durch die APs von denen tauschen, und dann entsprechned einmal messen, da die APs an sich schon wirklich gut sind. Und ggf. einen weiteren dann ins Zimmer, wenn nötig, an einen Switch.

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