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Mysteryland hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Projektantrag: Analyse und Optimierung der CI/CD-Pipeline-Kapazitäten durch Erweiterung der GitLab-Runner-Infrastruktur bei einem mittelständischen Softwareunternehmen
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Es gibt hierzu ein interessantes Angebot der Hagener Fernuniversität: https://www.fernuni-hagen.de/form/en/academics/AI-for-learning-COIL.shtml Mein Optimismus, das nicht nur die lokale IHK dort ähnlich zukunftsorientierte Projekte in Kooperation auf EU-Ebene anbietet sind - sind ehrlich gesagt nicht existent.
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Wie am besten weiterbilden
Das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht. Was nützt es in der Praxis, wenn Menschen zwar über viele Zertifikate verfügen - aber dann keine funktionsfähige Lösung an den Start bringen können?
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Wie am besten weiterbilden
Kann das aus Erfahrung den Beitrag von Morrigan nur unterstützen.
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Ist das Konzept bei einigen Bildungsträger so unterschiedlich ?
Ja, das war für mich auch eine Herausforderung Gab es bei uns zum Glück am Anfang Vorbereitung insbesondere auf die AP 2 war schon sehr grenzwertig/suboptimal -> insgesamt waren es für SQL dann 6 Dozenten in 2 Jahren.
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0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
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Schliepi hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Gut, das Du es erwähnst - erlebe es schon seit längerer Zeit, das manche Menschen die Fehler von nützlichen Hilfsmitteln wie KI/LLM nicht mehr erkennen können. Guter Punkt. Aber wie soll man hier die Balance finden?
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Stimme Dir zu - das es, was skylake in seinem Kommentar beschreibt die (bittere) Realität in Deutschland ist. Sorry für die Ironie, aber maybe kippe ich auch mal einen einen deutschen Satz in die KI/LLM - welche internationalen, englischsprechenden Kolleg:innen möglicherweise - in the global language of business - verständlich machen kann, was man "unter ewig gestrigen" zu verstehen hat.
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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Meine auch, und konterkariert ein wenig die Hoffnung und den Optimismus den jüngeren Menschen noch einen guten Weg/eine gute Zukunftsperspektive zu eröffnen. Glücklicherweise kenne ich mittlerweile einige wertgeschätzte Senior-Entwickler, welche beginnen umzudenken.
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KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Sehr guter Beitrag, danke Dir. Da hast Du in einen paar sehr klaren Sätzen zusammengefasst, wie ich auch vorgehen möchte. Die Rolle als Ausbildungsbetreuer im Bereich der Fachinformatik ist für mich neu, aber die Vorgehensweisen haben sich im Vergleich zu der Rolle in meinem ehemaligen Beruf nicht geändert.
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Gute Umfrage, danke Ich finde es aus meiner Perspektive ein wenig befremdlich, das bisher die meisten berufserfahrener Fachinformatiker (keine Ausbilderrolle) mit "Nein – eine spezielle KI-Ausbildung ist nicht notwendig" abgestimmt haben. Persönlich programmiere ich seit ca. 45 Jahren, angefangen mit BASIC auf dem C64 - habe da noch "klassisch" mit Fachzeitungen und Fachbüchern gelernt. Nutze das heute auch noch neben der KI. Nun habe ich aber nach meiner 2. abgeschlossenen Berufsausbildung zusätzlich neben der Rolle als Programmierer auch die Rolle des Ausbildungsbetreuers. Es ist auch nur meine subjektive Einschätzung, das ich es als berufserfahrener Fachinformatiker eher als kontraproduktiv einordne, wenn ich Azubis und/oder Umschüler:innen (welche meistens schon vorab eine IHK-Ausbildung erfolgreich absolviert haben) den Zugang zu Zukunftstechnologieen versperren würde. Gerade die Praktikant:innen im Rahmen einer Umschulung haben im Rahmen der Erstausbildung schon den Umgang mit einem Taschen-Rechner (TI-30), einem Abakus oder sonstigen Basis-Technologien sicher zu beherrschen gelernt. Bin auch schon etwas erfahrener (älter), sehe aber wirklich keine Notwendigkeit - diese Menschen wegen einer mMn zu konservativen Grundeinstellung wieder in die Steinzeit zu zwingen. Für meine Noten bei der IHK-Abschlussprüfung war der Zwang zu "Zettel & Stift" auch eher zurückwerfend. Letztendlich ist das aber ohne Wert für - da ich anhand erfolgreicher Projekte oder funktionierenden Programmen bewertet werde. Hierbei werden dann die Kriterien von einem Debugger, von menschlichen erfahrenen Code-Reviewern und auch seit ca. einem Jahr von GitHub-Copilot in der VSC-IDE definiert.
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KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Das ist eine wirklich gute Idee 👍 Mich interessiert hier echt, wie viele der angehenden Fachinformatiker:innen (egal ob Ausbildung/Umschulung) das mit Daumen runter beantworten würden.
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Der neue Vorstellungsthread 2025
Moin Nachdem ich schon länger hier im Forum aktiv war, ist es wohl an der Zeit mich hier auch mal vorzustellen. Mittlerweile bin ich 55 Jahre alt, programmiere seit über 45 Jahren - angefangen mit einem C64 mit Basic. Habe meine Erstausbildung als Chemikant Ende der 80'er Jahre bei der Carl Bechem GmbH in Hagen/NRW mit der vorgezogenen Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Danach wahr ich über 37 Jahre in 5 unterschiedlichen Positionen mit ständiger Weiterentwicklung im Unternehmen beschäftigt. Zuletzt war ich dort Teilprojektleiter in einem SAP Projekt. Aus Gründen, welche nicht näher zu beschreiben sind war ich dann nicht mehr im Projekt. Nach einer Auszeit konnte ich dann über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit meine zweite Ausbildung als Fachinformatiker:Anwendungsentwickler (verkürzt auf 2 Jahre) ebenfalls erfolgreich abschließen. Die Rahmenbedingungen beim sogenannten "Bildungsträger" waren dabei ein große Herausforderung. Trotz aller Widrigkeiten im Rahmen der Umschulung (bedingt durch den "Bildungsträger") konnte ich durch die Unterstützung eines externen Dozenten dort, gefolgt von 2 Praktika und Gegenwind durch den Kostenträger mit meiner Erfahrung wieder im SAP Umfeld, mit dem Fokus auf das Modul EH&S neu starten. Wünsche deshalb insbesondere allen Umschüler:innen, Praktikant:innen nun ähnlich gute Möglichkeiten. Unabhängig davon, ob die Ausbildung nun erst begonnen oder bereits abgeschlossen ist! Viele Grüße Heiko
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Suche Support für ein Community-Projekt im SAP Umfeld, Modul ist EH&S - programmiert wird in ABAP
# SAP EHS Community Repoistory Es gibt aktuell praktisch keine öffentlichen GitHub‑Repos, die das klassische SAP‑EHS‑Tabellenmodell (EST\*, TCG\*, CCI\*, CVDD\*) systematisch dokumentieren oder als Open‑Source‑Wissensbasis anbieten. Die wenigen EHS‑Beispiele auf GitHub sind eher Integrations‑ oder BTP‑Demos (z. B. PPE‑Detection mit EHS), nicht aber Datenmodell‑Dokus. ## Lohnt sich ein öffentliches Repo? Ja, ein Public Repo für „SAP EHS Data Model Documentation“ hätte aus Community‑Sicht viel Potenzial, weil: - Es existiert bisher nur verstreute Tabellenlisten (Blogs, Tool‑Seiten, kommerzielle Beraterseiten), aber kein versioniertes, gemeinschaftlich pflegbares Datenmodell. - Viele EHS‑Berater und Entwickler stehen vor denselben Problemen (Verständnis von ESTVP/ESTVA/EST0*/CVDD\*‑Strukturen, Change‑Docs, Property Trees) und könnten Beispiele, Korrekturen und Ergänzungen beitragen. - Ein Git‑Repo ist ideal, um deine BookStack‑Struktur als Markdown (oder YAML/JSON‑Metadaten) abzubilden und Pull‑Requests zu steuern, ohne SAP‑Systemzugang zu teilen. ## Wie vermeiden, dass du Firmeninterna leakt? Drei Leitplanken machen das relativ sicher: 1. **Nur Standard beschreiben, keine Kundendaten** - Beschränke dich auf Standardtabellen, ‑felder und ‑konzepte aus SAP‑Doku / allgemein zugänglichen Quellen (z. B. ESTRH‑Felder, ESTVP‑Schlüssel, CVDDH‑Beziehungen). - Keine konkreten Spezifikations‑IDs, Produktnamen, internen Materialnummern, kundenspezifischen Z‑Tabellen oder Customizing‑Inhalte dokumentieren. 2. **Quellen sauber kennzeichnen** - Im Repo klar deklarieren: „Basis sind SAP‑Standarddokumentation, öffentlich zugängliche Tabellenseiten und allgemeine EHS‑Konzepte; keine firmenspezifischen Systeme.“ - Wo du Strukturen aus der „EHS Data Structure“ oder SAP‑Help ableitest, kannst du das im README als Referenz erwähnen, ohne Inhalte 1:1 zu kopieren. 3. **Lizenz + Scope definieren** - Nutze eine Lizenz wie MIT oder Apache‑2.0 für deine eigenen Texte und Metadaten; SAP‑Logos, Screenshots und Original‑Texte bleiben draußen. - Im README den Scope klarziehen: - „Abstrakte Beschreibung von Tabellen, Schlüsseln, Beziehungen und typischen Use‑Cases.“ - „Keine Screenshots, kein Code/Customizing aus Produktivsystemen.“ ## Konkreter Aufbau des Repos Du kannst deine Dokumentation im Unternehmens-Wiki nahezu 1:1 als Repo‑Struktur nutzen. Dazu: - `schema/*.json` (optionale Maschinenlesbarkeit: Tabellenname, Felder, Key‑Flag, Referenzen). - `CONTRIBUTING.md` mit Guidelines: nur Standardtabellen, keine produktiven Daten, Z‑Objekte nur generisch. ## Community-Potenzial - Zielgruppe: SAP‑EHS‑Berater, ABAP‑Entwickler, Daten‑/Reporting‑Leute, die z. B. bei Produkt‑Sicherheit (EHS‑SAF) oder Industrial Hygiene and Safety arbeiten. - Viele davon sind ohnehin in SAP‑Community und GitHub aktiv (z. B. im Umfeld von SAP‑Samples und ABAP‑Tools), sodass ein strukturiertes, neutrales Repo eher positiv wahrgenommen wird. Fazit: Ein Public Repo mit abstrahierten Tabellensteckbriefen und Beziehungsdiagrammen ist fachlich sinnvoll und rechtlich gut machbar, solange du konsequent auf kundenspezifische Inhalte, Screenshots und kopierte SAP‑Texte verzichtest. Ist hier jemand aus dem SAP Umfeld, ABAP-Programmier:in unterwegs - idealerweise mit Kenntnissen im Modul EH&S - mit Interesse an der Beteiligung zu einem Open-Source/Community Projekt unterwegs?
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KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Ja, da bin ich völlig einer Meinung mit Dir und auch @hellerKopf Es tut mir jetzt schon für die "armen Schweine" leid - sorry für meinen Wortlaut - die sich dafür gegen erzkonservative & rückwärtsgewandte Menschen durchsetzen müssen. mMn sind diese älteren Menschen zwar mit viel Wissen ausgestattet, was man respektieren sollte. Deren Verweigerungshaltung gegenüber neuen Technologien kann/sollte man nicht akzeptieren. Im internationalen Vergleich zeigt sich deutlich, das wir hier durch die Dominanz der Älteren schon sehr deutlich abgehängt wurden.
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KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Ich sage hier ganz klar, das Thema KI/LLMs muss schnellstens in die Fachinformatiker-Ausbildung aufgenommen werden. Sonst wird hier - wie so oft in Deutschland - der Anschluss an andere Länder verpasst!
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BeppeCSharpNauter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
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Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
Kann mich dem guten Tipp von Morrigan nur anschließen und das ausdrücklich unterstützen. Schon im ersten Jahr der Umschulung hat uns ein guter Dozent beim Bildungsträger empfohlen, Projekte zu machen. Das Projekt war dann auch gar nicht so klein, weil sich dabei 4 angehende FIAE zusammengefunden haben. Im ersten Praktikum konnte ich dann in weiteren Projekten Erfahrungen mit dem alten Team vom Bildungsinstitut und in einem neuen Team mit anderen Praktikant:innen sammeln. Im zweiten Praktikum durfte ich dann ein Laravel/PHP/Vue.js -Projekt umsetzen, und zusätzlich noch ein SAP-ABAP-Projekt - welches dann meine betriebliche Projektarbeit war, mit welcher ich meine Abschlussprüfung bei der IHK absolviert habe. Es schadet also nicht, einige Wochen an Zeit zu investieren und damit am Ende zeigen zu können, was man eigenständig erreicht hat.