Mysteryland
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP2 Winter 2025 - FeedbackBei der SIHK zu Hagen ist der Upload-Termin für die Projektdokumentation der 15.12.2025.
Ich hoffe sehr darauf, innerhalb der nächsten Woche noch das Ergebnis über deren Azubi-Infocenter zu erhalten, da meine Lerngruppen gerade wegen den unterschiedlichen Terminen/Vorgaben der IHKs sehr nervös und dadurch in der Vorbereitung für die Präsentation und das Fachgespräch sehr verunsichert sind.
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Das sind alles solide Themen, sofern sie gut gemacht worden sind.
Meine letzte persönliche Anforderung war eine Wissensdatenbank, die auch Ki Anbindung hat (also entsprechende Extensions / Addons), um Recherchen- und Antworten mit Hilfe der Ki zu katalogisieren. Also praktisch eine zusätzliche Anforderungen zu einem Thema, was es sonst schon oft gab.
Ich persönlich habe mir dann verschiedene Tools dazu rausgesucht, um das zum einen mit Opensource Lösungen und zum anderen mit proprietären Lösungen umzusetzen, danach beide Lösungen verglichen und eine kaufmännische Entscheidung getroffen.
Das Beispiel zeigt, dass man auch bekannte Themen sehr gut immer wieder neu machen kann und Aspekte hinzufügen kann, die es in der Vergangenheit so noch nicht gab.
Man könnte zum Beispiel auch eine bestehende Knowledge Base migrieren in ein solches Konstrukt und die vergangenen Lösungsansätze mit Hilfe von Ki heute neu bewerten lassen und diese Bewertung in neue Lösungen einfließen lassen. Daraus könnte man dann eine Art Retro Performance Analyse generieren, um z.B. die Leistung vergangener Lösungsansätze einer neuen Bewertung zu unterziehen.
Natürlich bekommt man sehr viele Daten auf dem Weg, muss also entscheiden, welche Informationen relevant sind für künftige Lösungen. Aber die Vorgehensweise kann ich jedem empfehlen, der ein großes Repository besitzt. Manchmal erstaunlich, welche Lösungsansätze es schon in der Vergangenheit gab, die danach einfach wieder in die Vergessenheit geraten sind.
Ich habe noch einen Vorschlag. Da das Thema VR und Homeoffice ja auch heute noch eine Rolle spielen. Wie wäre es mit der Einrichtung eines virtuellen Konferenzraumes ? Das Projekt scheint auch Potential zu haben und darüber habe ich in letzter Zeit noch nichts vergleichbares gelesen.
Also praktisch ein zusätzlicher "Workspace" für Leute, die entweder im Home-Office sind oder an einem entfernten Standort und spontan an einer Konferenz teilnehmen wollen, aber nicht nur mit dem PC sondern im 3D Raum (Stichwort Meta Quest). Das wäre mal was anderes.
Viel Erfolg !
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Mysteryland hat auf hellerKopf in Abschlussprojekt FIAE IHKAuch, wenn dir der Leitfaden von Mysteryland nicht direkt ein Projekt gebracht hat, ist er gut.
Die IHK Prüfung ist ein Tresor, den du öffnen musst.
Deine Projektarbeit ist der Schlüssel.
Es wäre besser erstmal zu fragen, wie der Schlüssel aussehen muss, als sich dutzende irrelevante Schlüssel vorzustellen, die dann alle nicht passen.
Übrigens gibt es auch 'IHK Standardprojekte' für FIAE.
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Mysteryland hat auf tkreutz2 in Abschlussprojekt FIAE IHKWas bei IHK Projekten genehmigt wird und was nicht, kann man nie pauschal sagen. Bei unserem Bildungsträger gab es Projekte, die ähnlich "klangen" wie vorherige Projekte, dann aber doch nicht genehmigt wurden - sogar für die Dozenten- / Bildungsträger manchmal ein Rätsel- und Buch mit sieben Siegeln.
Vielleicht hast Du noch ein wenig mehr Informationen über Dein Umfeld. Gibt es ein Ticketsystem, über das Probleme erfasst werden ? Gibt es in dem Ticketsystem Probleme, die sich immer wieder wiederholen ? Vielleicht finden sich dort Dinge, die sich automatisieren oder Prozesse, die immer wieder auftauchen und die sich vereinfachen lassen.
Gibt es Assets- Werkzeuge- oder Tools,, die über Barcodes verwaltet werden ? So eine Asset Verwaltung mit Barcodes ist immer eine schöne Sache. Falls es das noch nicht gibt, so ein Barcode Drucker und Scanner kostet auch nicht die Welt, damit ließe sich einiges anstellen. (Müsste dann halt gekauft werden, wäre dann vielleicht ein FiSI und ein AE Projekt). Der FiSi kümmert sich dann um die Hardware der AEler macht ein vernünftiges Verwaltungsprogramm dazu. Der FiSi könnte dann auch einen Kostenvergleich machen, ob Kauf eines fertigen Tools + Anpassung oder Eigententwicklung die bessere Lösung wäre. Aber dazu muss man eine Anforderungsanalyse machen z.B. durch Kundenbefragung oder Rückfrage mit dem Management.
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Mysteryland hat eine Reaktion von Clxrk in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Danke, habe die zahlreichen hilfreichen Tipps von Dir und den anderen berücksichtigt.
Habe zum Glück auch noch Zeit und kann das mit den unterschiedlichen Dozenten (welche überwiegend konstruktiv sind) im Unterricht weiterentwickeln.
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Mysteryland hat eine Reaktion von Noha1981 in AP2 Winter 2025 - FeedbackKein Problem!
Mir geht es auch nur darum, zu Verdeutlichen warum sowohl ich als auch meine Mitschüler:innen im Rahmen einer Umschulung die IHK-Anforderungen überwiegend nicht erfüllen konnten.
Es ist nicht einfach, konzentriert zu bleiben - wenn man 40 Stunden die Woche präsent sein muss - in einem Großraumbüro des Bildungsträgers und dort mit mehreren Berufsgruppen mit unterschiedlichen Zielen konzentriert zu lernen.
Mein Fazit dazu, die lessions-learned erfolgt dann hier - nach dem Fachgespräch.
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Habe heute von einem meiner echt guten Dozenten beim Bildungsträger erfahren, das ein Dozent welchen wir auch einmal als Vertretung hatten - hier in meinem Kammerbezirk Prüfer ist. Das wären dann Informationen aus erster Hand.
Ansonsten schreibe ich die IHK direkt an, da sollte es ja dann eine zielgerichtete Antwort geben.
Das konstruktive Feedback hier im Forum war auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich - danke Euch!
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]Moin
bin aktuell etwas verunsichert bezüglich der Zielgruppe meiner Präsentation, weil es hier bei unserer IHK keine Vorgaben gibt, sondern nur den Bewertungsbogen.
Manche Dozenten während der Umschulung sagen uns, das wir - wenn keine Vorgaben gemacht werden, die Zielgruppe selbst wählen können. Aus dem Bewertungsbogen unser IT leite ich jedoch ab, das ich hier besser den Prüfungs-Ausschuss "anpeile" um meine Kompetenz zu Zeige. Hierzu habe ich mir folgende Agenda überlegt.
## 1.Ausgangssituation & Projektauftrag – Warum die bisherige ..Lösung.. problematisch war ## 2. Ziele & Erfolgskriterien – Welche Verbesserungen in Zeit, Qualität und Prozesssicherheit erreicht werden sollen. ## 3. Analyse & Konzeption – Wie IST-Prozess, Make-or-Buy und Architektur geplant wurden. ## 4. Technische Umsetzung (SAP ABAP & MVC) – Wie Datenmodell, Klassenstruktur und ALV-Grid implementiert wurden. ## 5. Tests, Wirtschaftlichkeit & Nutzen – Wie Funktion, Qualität und ROI nachgewiesen wurden. ## 6. Fazit & Ausblick – Was das Projekt für ..Ausbildungsbetrieb und zukünftige Kunden bedeutet.Danach möchte ich dann zu allen 6 Punkten der Agenda mit einem visuellen Fortschrittsbalken einbauen.
Für Tipps aus Erfahrungen durch Azubis oder Umschüler:innen aus unserer IHK-Region hierzu wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Heiko
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Ein Prüfungsausschuss (PA) besteht meist aus
1 Arbeitgeber
1 Arbeitnehmer
1 Berufsschullehrer
mit guten Fachkenntnissen.
Wenn du Umschüler bist, macht es Sinn folgendes zu berücksichtigen.
Der BS-Lehrer geht davon aus, dass du genau soviel wissen musst, wie seine 3 jährigen Berufsschüler und du solltest die Buzzwords des Berufsschulunterrichts verwenden.
Sprachlich kannst du vielleicht besser formulieren, als das junge Auszubildende tun.
Der Arbeitgeber sieht deine Leistung vielleicht schon durch die Brille "würde der in meinem Betrieb Sinn machen?"
Da wird der wirtschaftliche Anteil wichtig. Arbeitgeber suchen keine Codemonkeys, sondern Leute, die den Erfolg des Unternehmens im Blick haben.
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Auf gar keinen Fall irgendwelche "fancy Zielgruppen" würfeln, wie "wir sind eine kreative Firma, deswegen Duze ich euch jetzt an die Wand" oder so.
PA bzw. fachkundiges Gremium bestehend aus IT-Fachpersonen und Geschäftsleitung. Auf jeden Fall entsprechend förmlich.
Ohne AE-Prüfer zu sein, sieht das solide aus.
Bitte wirtschaftliche Aspekte nicht vergessen.
Viel Erfolg!
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ich bin irgendwie der Meinung dass @ickevondepinguin hier was sagen kann ....
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Ich bin sehr gut damit gefahren die Zielgruppe IHK Prüfungsausschuss zu nehmen . Das ist real da sie nunmal vor dir sitzen , man kann Fachkenntnisse Vorraussetzungen und kann fachlich Sprechen da es verstanden wird. Das macht alles leichter finde ich persönlich
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Mysteryland hat eine Reaktion von Zirkoflex in AP2 Winter 2025 - Feedback1. Projektszenario & Projektmanagement (Zusammenfassung FIAE AP 2-1)
Ausgehend von einem Softwareunternehmen, das seine Gastronomie-App erweitern möchte, dreht sich Aufgabe 1 um typische Elemente der Projektplanung:
1.1 Machbarkeitsanalyse
Auswahl und Erläuterung von zwei Kriterien der Machbarkeit
(z. B. organisatorisch, technisch, wirtschaftlich – Formulierung abstrahiert).
Ziel: Einschätzen, ob ein Online-Reservierungssystem realisierbar ist.
1.2 Vergleich Projektmanagementmethoden
Gegenüberstellung klassischer vs. agiler Vorgehensmodelle
– jeweils bezogen auf
• Umgang mit Anforderungen & Projektplanung
• Flexibilität bei Änderungen
Typische ZPA-Form: tabellarische Gegenüberstellung.
1.3 Risikoanalyse
Ableitung von Risiken aus Problemstellungen
Formulieren einer präventiven Gegenmaßnahme pro Risiko.
2. Fachkonzept & Modellierung
2.1 Anwendungsfalldiagramm
Ein Modul zur Platzreservierung soll modelliert werden.
Die Aufgabenstellung umfasst:
beteiligte Nutzerrollen (Mitarbeiter, Firmenkunden, sonstige Kunden)
Registrierungsvorgänge
Reservieren, Stornieren, Hinterlegen von Daten
optionale Sonderwünsche
notwendige Pflichtdaten
→ Gefordert wird ein Use-Case-Diagramm nach UML-Standard.
2.2 Elektronische Rechnungen
Hauptziel elektronischer Rechnungen nach EU-Definition
(automatisierbare Weiterverarbeitung strukturierter Daten).
Zwei Merkmale digitaler Rechnungen
(z. B. strukturierte Daten + visuelle Darstellung als Nebenprodukt).
3. IT-Sicherheit & technische Validierung
3.1 E-Mail-Transportverschlüsselung
Art des eingesetzten Kryptoverfahrens (asymmetrisch → unsicher/aus Training).
Vorteil gegenüber anderen Verfahren (z. B. Schlüsselverteilung – aus Training).
3.2 Sicherstellen der Protokollkonformität
Typische Maßnahmen wie
• Validierung gegen Standards
• Nutzung offizieller Testumgebungen
• technische Dokumentation
(konkret: drei Möglichkeiten benennen).
Hinweise zur Nutzung eines externen E-Rechnungs-Testtools
(z. B. Datenschutz, Formatvalidität – abstrahierte Beschreibung).
3.3 Grenzen der Schema-Validierung
Anhand einer XML-Struktur soll erklärt werden, warum
Schema-Validierung allein nicht alle Fehler erkennt
(z. B. fachliche Logikfehler trotz formal korrekter Struktur).
3.4 Prototyping
Bedeutung von Prototyping in der frühen Konzeptphase
Einsatzszenarien (z. B. zur Bewertung von Umsetzungsmöglichkeiten)
4. Datenbankdesign & Normalisierung
4.1 Redundanzen
Erklären, was Redundanz bedeutet,
z. B. mehrfach gespeicherte Gast- oder Leistungsinformationen.
4.2 Anomalien
Zuordnung zu
• Änderungs-
• Einfüge-
• Löschanomalien
inklusive kurzer Erläuterung anhand der gegebenen Tabelle.
4.3 Normalisierung
Überführung einer komplexen Bewertungstabelle in die 3. Normalform
Erstellung eines relationalen Datenmodells mit PK/FK und Beziehungen
Beachtung der Vorgabe:
eine Leistung pro Besuch nur einmalig.
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Mysteryland hat eine Reaktion von Noha1981 in AP2 Winter 2025 - FeedbackIch arbeite in SAP Systemen, das Grundwissen zu SQL-Tabellen und deren Beziehungen ist bei mir durchaus vorhanden.
In meiner IDE kann ich das auch problemlos umsetzen. Das im Umfeld der IHK-Prüfungssituation handschriftlich umsetzen zu müssen - hat mich aus meiner Perspektive halt überfordert. So what?
Wenn es am Ende gereicht hat, werde ich wohl nie wieder gezwungen aus meiner persönlichen Welt auf Zettel & Stift umsteigen zu müssen. Selbst Führerscheinprüfunungen können heute digital absolviert werden.
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Mysteryland hat auf t1nk4bell in AP2 Winter 2025 - FeedbackIch kann nachvollziehen das dass nicht einfach ist . Da spielt eine Menge Individualität mit rein . Ich hab die Ausbildung verkürzt, habe 70 Stunden die Woche mehr oder minder alleine gelernt und geübt(40davon in Präsenz )ich hatte keinen betrieb und habe nen Haushalt mit zwei Kindern dazu geschmissen und ich habe alles mit 1-2 absolviert. Ich saß auch in so einem ich nenne es mal übertrieben Positiv Büro... Bunker ohne Fenster mit 32 Menschen trifft es eher :).
Damit will ich sagen , ja diese Umstände können einem das sauber vermiesen, und die Zustände die teilweise bei den Bildungsträgern herrschen sind absolut unterirdisch.
Das trifft dann den einen mehr den anderen weniger.
Fakt :gegen solche Probleme sollte vorgegangen werden. Denn wenn diese der Grund sind warum Leute es nicht oder sehr schlecht schaffen ist das nicht in Ordnung.
Das sollte aber mit den Erwartungen/ Prüfungen der IHK nichts zu tuen haben .
Man kann schlecht sagen , weil die Ausbildung da so kacke ist muss die Prüfung leichter werden .
Da muss man ans Grundproblem.
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Mysteryland hat eine Reaktion von t1nk4bell in AP2 Winter 2025 - FeedbackKein Problem!
Mir geht es auch nur darum, zu Verdeutlichen warum sowohl ich als auch meine Mitschüler:innen im Rahmen einer Umschulung die IHK-Anforderungen überwiegend nicht erfüllen konnten.
Es ist nicht einfach, konzentriert zu bleiben - wenn man 40 Stunden die Woche präsent sein muss - in einem Großraumbüro des Bildungsträgers und dort mit mehreren Berufsgruppen mit unterschiedlichen Zielen konzentriert zu lernen.
Mein Fazit dazu, die lessions-learned erfolgt dann hier - nach dem Fachgespräch.
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Mysteryland hat auf t1nk4bell in AP2 Winter 2025 - FeedbackMit ging es nur darum zu sagen das dass keine hardcore SQL master Fragen für SQL nerds waren ( wie oben dargestellt)
Das die einen aus der Bahn werfen können ist völlig legitim.
Ging nur um die verdeutlichung das es ganz normale Standart SQL Abfragen im Grund bis Mitte wissens Bereich waren .
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Mysteryland hat auf t1nk4bell in AP2 Winter 2025 - FeedbackDa muss ich auch wieder meinen Senf zugeben ... Diese " master klass" SQL ist absolutes Grundwissen SQL .
Ob du über 3 oder 50 Tabellen joinst ändert nichts außer der lange an Text die du eingibst. Allerdings gebe ich hier zu , in einer Prüfungssituation auf Papier kostet das nerven und man kann schnell durcheinander kommen .
Ein String Zerlegen dann auch noch DEN Beispiel String Vorname Name , ist das exempel in jedem SQL für Anfänger Kurs , bzw in fast jedem Lehrbuch zu finden.
Erlernbar so das es sitzt in 2 Stunden für jemandem der noch nie damit zu tuen hatte.
Seit Jahren wird alles mögliche in SQL abgefragt.... Da hatte man drauf kommen können
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Mysteryland hat auf Noha1981 in AP2 Winter 2025 - Feedback@Mysteryland Danke ;).
@t1nk4ball
Grundprinzipiell magst du Recht haben.
Ein ehmaliger Professor sagte mal zu mir, dass alles ganz einfach sei! War es auch tatsächlich, für Ihn, der es schon ewig gemahcht hat und zudem in dem Bereich promoviert hatte.
Ich freue mich für dich das diese Aufgaben für dich absolutes Grundwissen sind und du selbst des Nachts um 3 mit halb offenem Auge jede dieser Aufgaben löst.
Es ist jedoch schade wenn man andere meint herabwürdigen zu müssen nur weil man selbst vielleicht besser ist.
Grundlegend habe ich ja bereits geschrieben das es schwer ist Anwendungsentwickler aufgrund ihrer vielfältigen Aufgabengebiete zu prüfen.
Ja, vielleicht ist es auch ein Fehler des Prüflings der ja darauf hätte kommen können was gefragt wird.
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Mysteryland hat eine Reaktion von Noha1981 in AP2 Winter 2025 - FeedbackBesser als Du hätte ich es nicht zusammenfassen können Noha
Gerade Aufgabe 4 b) war schwierig, 3 JOINS + GROUP BY und ORDER BY waren in der Stress-Situation schon sehr heftig für die 5 Punkte.
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP2 Winter 2025 - Feedback1. Projektszenario & Projektmanagement (Zusammenfassung FIAE AP 2-1)
Ausgehend von einem Softwareunternehmen, das seine Gastronomie-App erweitern möchte, dreht sich Aufgabe 1 um typische Elemente der Projektplanung:
1.1 Machbarkeitsanalyse
Auswahl und Erläuterung von zwei Kriterien der Machbarkeit
(z. B. organisatorisch, technisch, wirtschaftlich – Formulierung abstrahiert).
Ziel: Einschätzen, ob ein Online-Reservierungssystem realisierbar ist.
1.2 Vergleich Projektmanagementmethoden
Gegenüberstellung klassischer vs. agiler Vorgehensmodelle
– jeweils bezogen auf
• Umgang mit Anforderungen & Projektplanung
• Flexibilität bei Änderungen
Typische ZPA-Form: tabellarische Gegenüberstellung.
1.3 Risikoanalyse
Ableitung von Risiken aus Problemstellungen
Formulieren einer präventiven Gegenmaßnahme pro Risiko.
2. Fachkonzept & Modellierung
2.1 Anwendungsfalldiagramm
Ein Modul zur Platzreservierung soll modelliert werden.
Die Aufgabenstellung umfasst:
beteiligte Nutzerrollen (Mitarbeiter, Firmenkunden, sonstige Kunden)
Registrierungsvorgänge
Reservieren, Stornieren, Hinterlegen von Daten
optionale Sonderwünsche
notwendige Pflichtdaten
→ Gefordert wird ein Use-Case-Diagramm nach UML-Standard.
2.2 Elektronische Rechnungen
Hauptziel elektronischer Rechnungen nach EU-Definition
(automatisierbare Weiterverarbeitung strukturierter Daten).
Zwei Merkmale digitaler Rechnungen
(z. B. strukturierte Daten + visuelle Darstellung als Nebenprodukt).
3. IT-Sicherheit & technische Validierung
3.1 E-Mail-Transportverschlüsselung
Art des eingesetzten Kryptoverfahrens (asymmetrisch → unsicher/aus Training).
Vorteil gegenüber anderen Verfahren (z. B. Schlüsselverteilung – aus Training).
3.2 Sicherstellen der Protokollkonformität
Typische Maßnahmen wie
• Validierung gegen Standards
• Nutzung offizieller Testumgebungen
• technische Dokumentation
(konkret: drei Möglichkeiten benennen).
Hinweise zur Nutzung eines externen E-Rechnungs-Testtools
(z. B. Datenschutz, Formatvalidität – abstrahierte Beschreibung).
3.3 Grenzen der Schema-Validierung
Anhand einer XML-Struktur soll erklärt werden, warum
Schema-Validierung allein nicht alle Fehler erkennt
(z. B. fachliche Logikfehler trotz formal korrekter Struktur).
3.4 Prototyping
Bedeutung von Prototyping in der frühen Konzeptphase
Einsatzszenarien (z. B. zur Bewertung von Umsetzungsmöglichkeiten)
4. Datenbankdesign & Normalisierung
4.1 Redundanzen
Erklären, was Redundanz bedeutet,
z. B. mehrfach gespeicherte Gast- oder Leistungsinformationen.
4.2 Anomalien
Zuordnung zu
• Änderungs-
• Einfüge-
• Löschanomalien
inklusive kurzer Erläuterung anhand der gegebenen Tabelle.
4.3 Normalisierung
Überführung einer komplexen Bewertungstabelle in die 3. Normalform
Erstellung eines relationalen Datenmodells mit PK/FK und Beziehungen
Beachtung der Vorgabe:
eine Leistung pro Besuch nur einmalig.
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP2 Winter 2025 - FeedbackDer Inhalt der FIAE wurde hier ja schon gut zusammengefasst.
Teil 1 fand ich gut machbar.
Mit Teil hatte ich sowohl bei den Pseudo-Code als auch bei den SQL-Aufgaben Verständnisprobleme mit der Aufgabenstellung.
Gerade der Einsatz von Substring zum Verteilen von Vorname und Nachname aus dem Name Feld war mir nicht mehr geläufig.
WiSo konnte ich in 30 der 60 Minuten schaffen, weil wir letzte Woche noch mal mit unserem guten Dozenten die Themen der letzten Prüfung durchgegangen sind.
Falls mir jemand Teil 1 und oder Teil 2 der AP zur Verfügung stellen könnte wäre ich dankbar. Mir ist bekannt das die hier nicht veröffentlicht bzw. zum Download bereitgestellt werden dürfen.
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in Externenprüfung IHK Köln ProjektarbeitMoin,
mir wurde die Externenprüfung nicht genehmigt, weil ich nur 2 statt 4 Jahre Projekterfahrung als Anwendungsentwickler nachweisen konnte.
Für Systemintegretation kann ich Dir aktuell noch keine Tipps geben. In meinem ersten Praktikumsbetrieb gibt es aber Möglichkeiten für FIAE und FIDP Projekte im Rahmen einer Umschulngsmaßnahme zu absolvieren und da haben mittlerweile viele genehmigungsfähige Projekte umgesetzt und dann auch mit einer Abschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen.
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Mysteryland hat eine Reaktion von hackbert301009 in Angebot für FIAE/FIDP zur Praktikumsplatz-SucheAnbei ein Link auf den LinkedIn-Beitrag,
welchen ich heute geschrieben habe:
https://www.linkedin.com/posts/hfanieng_github-fachinformatiker-anwendungsentwickler-activity-7399909253735403520-yr7S?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAA_fBUoBU625AryJcMFE0q2NXfL3Y91Aq88
Habe im Rahmen meiner Umschulung zwei Praktika absolviert. Falls es zu dem Thema noch Fragen gibt kann ich unterstützen.