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Mysteryland

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Alle Beiträge von Mysteryland

  1. Moin, mich würde mal interessieren, wer noch davon betroffen ist das es am Freitag zwar Ergebnisse im Azubi-Infocenter der lokalen IHKs oder per Post, Fax, Mail oder Brieftaube gab - aber ein wichtiges Teilergebnis noch nicht kommuniziert wurde? Laut der reddit-community bin ich wohl nicht der einige, welcher davon betroffen ist. Meine Rückfragen per eMail sowohl an Bildungsträger und lokale IHK dazu laufen bereits.
  2. Moin Silbermieze, kann mich dem Tipp von Tastenschlag mit den Vorbereitungsbüchern aus dem Europa-Verlag nur anschließen. Bei unserem Bildungsträger hatten wir auch noch Bücher aus dem Westermann-Verlag zu allen Lernfeldern in digitaler Form. Uns hat es sehr geholfen, das unser Dozent uns schon vor der AP 1 ermutigt hat - eigene Projekte innerhalb von freiwilligen Gruppen innerhalb der Klasse zu üben. So konnten wir auch parallel zum Unterricht schon praktische Erfahrungen sammeln und haben damit auch viel zum Projektmanagement gelernt. Die Kombination aus Praxis und Theorie war dann auch hilfreich als Vorbereitung auf die AP 2, den Projektantrag, die Projektdokumentation - die Projektpräsentation und das Fachgespräch. Wünsche Dir viel Erfolg!
  3. Guter Tipp, steht auch auf der Liste möglicher Projekte. Hab sowas vor der Umschulung mal beruflich gemacht und hatte das ursprünglich auch für die betriebliche Projektarbeit in Betracht gezogen. Es ist auf jeden Fall möglich ein Barcode-Projekt innerhalb des Zeitrahmens von 80 Stunden zu realisieren. Es kann auch die Fachkompetenz zeigen, wenn man einen Barcode (EAN-13 oder GS1-128) einliest, in einer Datenbank speichert und in einer Maske anzeigt. Falls man im Zeitrahmen bleibt kann man ja noch einen .xlsx oder .json-Export einbauen.
  4. Danke, habe die zahlreichen hilfreichen Tipps von Dir und den anderen berücksichtigt. Habe zum Glück auch noch Zeit und kann das mit den unterschiedlichen Dozenten (welche überwiegend konstruktiv sind) im Unterricht weiterentwickeln.
  5. Moin, von meinem Bildungsträger gab es eine Liste von Projekten, welche genehmigt wurden. Diese hatte ich meinem Praktikumsbetrieb vorgelegt und wir haben ein Projekt gefunden. Das Projekt wurde dann auch nach einer Nachbesserung genehmigt. Da Du auch Umschüler bist, kannst Du bestimmt auch mit den Dozenten und/oder Mitschüler:innen darüber sprechen - bei uns hat beides geholfen.
  6. # Leitfaden zur Projektfindung für die IHK-Abschlussprüfung ## Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung (FIAE) --- ## 1. Ziel dieses Leitfadens Dieser Leitfaden richtet sich an angehende Fachinformatiker:innen Anwendungsentwicklung, die sich in der Projektfindungsphase ihrer IHK-Abschlussprüfung befinden. Ziel ist es, frühzeitig einzuschätzen: - ob eine Projektidee genehmigungsfähig ist, - wie sie IHK-tauglich formuliert wird, - und welche typischen Fehler vermieden werden sollten. --- ## 2. Grundverständnis: Was erwartet die IHK? Die IHK bewertet kein Produkt, sondern: - die systematische Bearbeitung eines betrieblichen Auftrags - die fachliche Entscheidungsfähigkeit, - sowie die nachvollziehbare Argumentation in Präsentation und Fachgespräch 👉 Entscheidend ist nicht was gebaut wird, sondern warum und wie. --- ## 3. Zwingende Mindestanforderungen an ein Projekt Ein genehmigungsfähiges FIAE-Projekt bei einer IHK erfüllt alle folgenden Punkte: ### 3.1 Betrieblicher Nutzen - Reales Problem oder Optimierungsbedarf - Einsatz im Unternehmen geplant oder sinnvoll möglich ❌ „Ich wollte etwas lernen“ ✅ „Der Prozess verursachte manuellen Aufwand / Fehler / Intransparenz“ --- ### 3.2 Eigenständige Entwicklungsleistung - Analyse, Konzeption und Umsetzung durch den Prüfling - Keine reine Konfiguration oder Installation ❌ CMS einrichten, Tutorials nachbauen ✅ Individuelle Logik, Datenmodelle, Validierungen --- ### 3.3 Klare Abgrenzung - Definierter Funktionsumfang - Realistisch im Zeitrahmen (meist ~80 h) ❌ „Komplettes ERP-Modul“ ✅ „Teilprozess mit klarer Funktion“ --- ## 4. Typische genehmigungsfähige Projektarten Die folgende Liste ist **nicht vollständig**, aber erfahrungsgemäß gut akzeptiert (aus Training & Prüfungspraxis): - Optimierung eines bestehenden Geschäftsprozesses - Ablösung manueller Excel-/Papierprozesse - Erweiterung einer internen Anwendung - Schnittstellen zwischen Systemen - Fachliche Validierungslogik - Verwaltungs- oder Pflegeoberflächen für Daten - Nachvollziehbarer Einsatz von SQL beim Zugriff auf Datenbanken 👉 Der **Kontext** ist wichtiger als die Technologie. --- ## 5. Was Projekte häufig scheitern lässt Typische Ablehnungsgründe: - Kein klarer Auftraggeber - Kein erkennbarer Nutzen - Zu techniklastig, zu wenig Fachlichkeit - Zu groß oder zu vage - „Spielprojekt“ ohne realen Einsatz Warnsignal: > „Das erklären wir im Fachgespräch“ --- ## 6. Projektidee richtig formulieren (entscheidend!) Die Formulierung ist oft **wichtiger als die Idee selbst**. ### Schlechte Formulierung > Entwicklung einer Webanwendung mit React und Laravel ### Gute Formulierung > Entwicklung einer Anwendung zur strukturierten Verwaltung von X > mit dem Ziel, manuellen Pflegeaufwand zu reduzieren und Fehlerquellen zu minimieren 👉 **Technologien gehören nachrangig in die Beschreibung**, nicht in den Titel. --- ## 7. Checkliste vor der Antragseinreichung Vor Abgabe solltest du jede Frage mit **Ja** beantworten können: - Gibt es einen klaren betrieblichen Anlass? - Ist das Projekt fachlich erklärbar – auch ohne Technik? - Kann ich Entscheidungen begründen? - Ist der Umfang realistisch? - Weiß mein Betrieb, was geliefert wird? Wenn nicht: **Projektidee nachschärfen**, nicht „schönreden“. --- ## 8. Regionale Unterschiede – realistisch einordnen Ja, es gibt **unterschiedliche Schwerpunkte** zwischen den IHKs. Aber: - Die **Grundkriterien sind bundesweit gleich** (Prüfungsordnung) - Ablehnungen entstehen meist durch **Unschärfe**, nicht durch Inhalt > Erfahrung: > Sauber begründete, klar abgegrenzte Projekte werden in allen IHKs akzeptiert > (aus Training & Praxis, keine offizielle Garantie). --- ## 9. Empfehlung zum weiteren Vorgehen 1. Projektidee schriftlich formulieren (½–1 Seite) 2. Auf Nutzen & Abgrenzung prüfen 3. Erst **dann** Technologien ergänzen 4. Früh Feedback einholen (Ausbilder, Dozent, erfahrene Prüflinge) --- ## 10. Merksatz zum Schluss > **Die IHK prüft keine Entwickler – sie prüft Problemlöser.**
  7. Bei der SIHK zu Hagen ist der Upload-Termin für die Projektdokumentation der 15.12.2025. Ich hoffe sehr darauf, innerhalb der nächsten Woche noch das Ergebnis über deren Azubi-Infocenter zu erhalten, da meine Lerngruppen gerade wegen den unterschiedlichen Terminen/Vorgaben der IHKs sehr nervös und dadurch in der Vorbereitung für die Präsentation und das Fachgespräch sehr verunsichert sind.
  8. Danke, Du hast gerade sehr auf den Punkt gebracht - die Vorlagen des wertgeschätzen Kollegen könnten abgeschmettert werden. Mein Praktikums-Betrieb ist zwar im selben Bundesland wie Oldenburg, aber bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg gibt es andere Vorgaben als in Oldenburg. Für mich persönlich sind die Vorgaben aus Hagen relevant, deshalb spreche ich das ja auch mit meinem Auftraggeber im Praktikums-Betrieb ab und lasse mich da von einigen wenigen Dozenten (welche keine Ahnung zu den lokalen Vorgaben haben) - mit deren Dominanz verunsichern. Als Partner meines vorherigen Prakikums-Betriebes (NADDO-IT aus Duisburg) kann ich hier mit den Menschen dort durch den permanenten Erfahrungs-Austausch hoffentlich beitragen, Verbesserungen zu erreichen: https://github.com/NADOOIT/NADOO-Wiki
  9. Beim Bildungsträger wurde meine Präsentation nun von 4 Dozenten "durch den Wolf" gejagt, ich habe sie 4x neu aufgebaut. Hilfreich war hierbei insbesondere der Dozent aus Berlin und der Dozent aus dem Frankenland. Aus meiner Perspektive fand/finde ich weniger hilfreich die Vorgehensweise eines Dozenten aus Bayern und einiger Dozenten, welche quasi die Vorgaben aus Oldenburg zu sehr in den Fokus stellen. Auf Rückfrage bei der SIHK habe ich heute per eMail sehr schnell eine Antwort bekommen: >Addressat ist der Auftraggeber In meinem Fall ist der Auftraggeber die Geschäftsführung des Praktikums-Betriebes - was wiederum auch konsistent mit meiner eingereichten Dokumentation der betrieblichen Projektarbeit ist.
  10. Habe heute von einem meiner echt guten Dozenten beim Bildungsträger erfahren, das ein Dozent welchen wir auch einmal als Vertretung hatten - hier in meinem Kammerbezirk Prüfer ist. Das wären dann Informationen aus erster Hand. Ansonsten schreibe ich die IHK direkt an, da sollte es ja dann eine zielgerichtete Antwort geben. Das konstruktive Feedback hier im Forum war auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich - danke Euch!
  11. Es ist so wie Du es sagst, aus meinen Erfahrungen finde ich aber manche externe Dozenten - welch auch seit >20 Jahren in IHK Prüfungs-Auschüssen sitzen hilfreicher. Habe auch die Standortleitung des Bildungsträgers hierzu explizit angesprochen - die Antwort war eher verwirrend als zielführend. Verfüge bei der Technik auch schon über mehr Infos, der Raum bei der IHK soll voll technisch ausgestattet sein - dann benötige ich zur Not nur meinen eigenen Projektor/Beamer als Backup. Es gibt wohl noch eine Menge, was bis Ende des Jahres hier vor Ort zu validieren ist ...
  12. Warten wir mal ab - ansonsten kontaktiere ich die SIHK direkt per eMail. Es ist essentiell, wenn dort erwartet wird als Prüfungs-Ausschuss in der Präsentation adressiert zu werden und man stattdessen andere Zielgruppen wie Geschäftsführer (product owner), Kunden oder Anwender adressiert. Im Zweifel kann man ohne diese Klarheit (welche bei anderen IHKs vorgegeben ist) seine Ausbildung nicht erfolgreich abschließen.
  13. Moin bin aktuell etwas verunsichert bezüglich der Zielgruppe meiner Präsentation, weil es hier bei unserer IHK keine Vorgaben gibt, sondern nur den Bewertungsbogen. Manche Dozenten während der Umschulung sagen uns, das wir - wenn keine Vorgaben gemacht werden, die Zielgruppe selbst wählen können. Aus dem Bewertungsbogen unser IT leite ich jedoch ab, das ich hier besser den Prüfungs-Ausschuss "anpeile" um meine Kompetenz zu Zeige. Hierzu habe ich mir folgende Agenda überlegt. ## 1.Ausgangssituation & Projektauftrag – Warum die bisherige ..Lösung.. problematisch war ## 2. Ziele & Erfolgskriterien – Welche Verbesserungen in Zeit, Qualität und Prozesssicherheit erreicht werden sollen. ## 3. Analyse & Konzeption – Wie IST-Prozess, Make-or-Buy und Architektur geplant wurden. ## 4. Technische Umsetzung (SAP ABAP & MVC) – Wie Datenmodell, Klassenstruktur und ALV-Grid implementiert wurden. ## 5. Tests, Wirtschaftlichkeit & Nutzen – Wie Funktion, Qualität und ROI nachgewiesen wurden. ## 6. Fazit & Ausblick – Was das Projekt für ..Ausbildungsbetrieb und zukünftige Kunden bedeutet.Danach möchte ich dann zu allen 6 Punkten der Agenda mit einem visuellen Fortschrittsbalken einbauen. Für Tipps aus Erfahrungen durch Azubis oder Umschüler:innen aus unserer IHK-Region hierzu wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Heiko
  14. Bei diesem Argument kann ich Dir einfach nur vollumfänglich zustimmen! Auch wenn es ein wenig OT ist, hier gab/gibt es massiven Wiederstand, weil ich Menschen über meinen ehemaligen Praktikumsbetetrieb helfen möchte, die Umschulung überhaupt zu schaffen. https://github.com/NADOOIT/NADOO-Wiki
  15. Kein Problem! Mir geht es auch nur darum, zu Verdeutlichen warum sowohl ich als auch meine Mitschüler:innen im Rahmen einer Umschulung die IHK-Anforderungen überwiegend nicht erfüllen konnten. Es ist nicht einfach, konzentriert zu bleiben - wenn man 40 Stunden die Woche präsent sein muss - in einem Großraumbüro des Bildungsträgers und dort mit mehreren Berufsgruppen mit unterschiedlichen Zielen konzentriert zu lernen. Mein Fazit dazu, die lessions-learned erfolgt dann hier - nach dem Fachgespräch.
  16. Ich arbeite in SAP Systemen, das Grundwissen zu SQL-Tabellen und deren Beziehungen ist bei mir durchaus vorhanden. In meiner IDE kann ich das auch problemlos umsetzen. Das im Umfeld der IHK-Prüfungssituation handschriftlich umsetzen zu müssen - hat mich aus meiner Perspektive halt überfordert. So what? Wenn es am Ende gereicht hat, werde ich wohl nie wieder gezwungen aus meiner persönlichen Welt auf Zettel & Stift umsteigen zu müssen. Selbst Führerscheinprüfunungen können heute digital absolviert werden.
  17. Ich programmiere Datenbanken seit Mitte der '90er in SQL. Es mag vielleicht daran liegen, das mich bei meinem Bildungsträger die 5-7 Dozenten zu SQL mit Ihren unterschiedlichen legitimen Herangehensweisen im Unterbewusstsein ein wenig "aus der Bahn" geworfen haben. Wir hatten allerdings auch direkt 60 * 45 Minuten SQL zu Beginn der Umschulung, für viele ohne Basics, das war/ist auch irgendwie subotimal. UML gab es dann endlich ein halbes Jahr später. Mal schauen, wie mein Ergebnis in 2-3 Wochen ausfällt.
  18. Besser als Du hätte ich es nicht zusammenfassen können Noha Gerade Aufgabe 4 b) war schwierig, 3 JOINS + GROUP BY und ORDER BY waren in der Stress-Situation schon sehr heftig für die 5 Punkte.
  19. Anbei ein Link auf den LinkedIn-Beitrag, welchen ich heute geschrieben habe: https://www.linkedin.com/posts/hfanieng_github-fachinformatiker-anwendungsentwickler-activity-7399909253735403520-yr7S?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAA_fBUoBU625AryJcMFE0q2NXfL3Y91Aq88 Habe im Rahmen meiner Umschulung zwei Praktika absolviert. Falls es zu dem Thema noch Fragen gibt kann ich unterstützen.
  20. Moin, mir wurde die Externenprüfung nicht genehmigt, weil ich nur 2 statt 4 Jahre Projekterfahrung als Anwendungsentwickler nachweisen konnte. Für Systemintegretation kann ich Dir aktuell noch keine Tipps geben. In meinem ersten Praktikumsbetrieb gibt es aber Möglichkeiten für FIAE und FIDP Projekte im Rahmen einer Umschulngsmaßnahme zu absolvieren und da haben mittlerweile viele genehmigungsfähige Projekte umgesetzt und dann auch mit einer Abschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen.
  21. 1. Projektszenario & Projektmanagement (Zusammenfassung FIAE AP 2-1)Ausgehend von einem Softwareunternehmen, das seine Gastronomie-App erweitern möchte, dreht sich Aufgabe 1 um typische Elemente der Projektplanung: 1.1 MachbarkeitsanalyseAuswahl und Erläuterung von zwei Kriterien der Machbarkeit (z. B. organisatorisch, technisch, wirtschaftlich – Formulierung abstrahiert). Ziel: Einschätzen, ob ein Online-Reservierungssystem realisierbar ist. 1.2 Vergleich ProjektmanagementmethodenGegenüberstellung klassischer vs. agiler Vorgehensmodelle – jeweils bezogen auf • Umgang mit Anforderungen & Projektplanung • Flexibilität bei Änderungen Typische ZPA-Form: tabellarische Gegenüberstellung. 1.3 RisikoanalyseAbleitung von Risiken aus Problemstellungen Formulieren einer präventiven Gegenmaßnahme pro Risiko. 2. Fachkonzept & Modellierung2.1 AnwendungsfalldiagrammEin Modul zur Platzreservierung soll modelliert werden. Die Aufgabenstellung umfasst: beteiligte Nutzerrollen (Mitarbeiter, Firmenkunden, sonstige Kunden) Registrierungsvorgänge Reservieren, Stornieren, Hinterlegen von Daten optionale Sonderwünsche notwendige Pflichtdaten → Gefordert wird ein Use-Case-Diagramm nach UML-Standard. 2.2 Elektronische RechnungenHauptziel elektronischer Rechnungen nach EU-Definition (automatisierbare Weiterverarbeitung strukturierter Daten). Zwei Merkmale digitaler Rechnungen (z. B. strukturierte Daten + visuelle Darstellung als Nebenprodukt). 3. IT-Sicherheit & technische Validierung 3.1 E-Mail-TransportverschlüsselungArt des eingesetzten Kryptoverfahrens (asymmetrisch → unsicher/aus Training). Vorteil gegenüber anderen Verfahren (z. B. Schlüsselverteilung – aus Training). 3.2 Sicherstellen der ProtokollkonformitätTypische Maßnahmen wie • Validierung gegen Standards • Nutzung offizieller Testumgebungen • technische Dokumentation (konkret: drei Möglichkeiten benennen). Hinweise zur Nutzung eines externen E-Rechnungs-Testtools (z. B. Datenschutz, Formatvalidität – abstrahierte Beschreibung). 3.3 Grenzen der Schema-ValidierungAnhand einer XML-Struktur soll erklärt werden, warum Schema-Validierung allein nicht alle Fehler erkennt (z. B. fachliche Logikfehler trotz formal korrekter Struktur). 3.4 PrototypingBedeutung von Prototyping in der frühen Konzeptphase Einsatzszenarien (z. B. zur Bewertung von Umsetzungsmöglichkeiten) 4. Datenbankdesign & Normalisierung 4.1 RedundanzenErklären, was Redundanz bedeutet, z. B. mehrfach gespeicherte Gast- oder Leistungsinformationen. 4.2 AnomalienZuordnung zu • Änderungs- • Einfüge- • Löschanomalien inklusive kurzer Erläuterung anhand der gegebenen Tabelle. 4.3 NormalisierungÜberführung einer komplexen Bewertungstabelle in die 3. Normalform Erstellung eines relationalen Datenmodells mit PK/FK und Beziehungen Beachtung der Vorgabe: eine Leistung pro Besuch nur einmalig.
  22. Der Inhalt der FIAE wurde hier ja schon gut zusammengefasst. Teil 1 fand ich gut machbar. Mit Teil hatte ich sowohl bei den Pseudo-Code als auch bei den SQL-Aufgaben Verständnisprobleme mit der Aufgabenstellung. Gerade der Einsatz von Substring zum Verteilen von Vorname und Nachname aus dem Name Feld war mir nicht mehr geläufig. WiSo konnte ich in 30 der 60 Minuten schaffen, weil wir letzte Woche noch mal mit unserem guten Dozenten die Themen der letzten Prüfung durchgegangen sind. Falls mir jemand Teil 1 und oder Teil 2 der AP zur Verfügung stellen könnte wäre ich dankbar. Mir ist bekannt das die hier nicht veröffentlicht bzw. zum Download bereitgestellt werden dürfen.

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