das problem ist tatsächlich, dass die üblichen wege (google-bewertungen, erfahrungsberichte) kaum was taugen, wie t1nk4bell schon schreibt. ich arbeite beruflich mit den daten der arbeitsagentur-weiterbildungssuche, und da gibt es ein feld, das kaum jemand kennt: die datenbank unterscheidet intern nach weiterbildungsart, also echte umschulung mit ihk-abschluss vs. teilqualifizierung vs. vorbereitung auf die externenprüfung. als ich das neulich für den it-bereich durchgezählt habe, waren von 206 angeboten nur 33 echte umschulungen. der rest klingt in der anzeige oft ganz ähnlich, führt aber nicht zum ihk-abschluss. das wäre für mich prüfpunkt nummer eins, bevor man überhaupt über die qualität redet. was man sonst konkret machen kann bevor man unterschreibt: - beim träger nach den bestehensquoten der letzten ihk-prüfungen fragen. wer die nicht rausrückt, hat meistens einen grund - einen probetag verlangen, seriöse träger machen das ohne diskussion - fragen, wer die dozenten konkret sind und ob die fest angestellt sind oder ständig wechseln und der punkt von Heiko mit den eigenen lehrmitteln ist leider realistisch. die westermann-bücher sind nah an den ihk-vorgaben, das lohnt sich unabhängig vom träger.