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littledjango

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  1. Lad dir VMWareServer 2 runter (ist kostenlos) Sichern Sie sich kostenlose Virtualisierung mit VMware Server Da kann man sehr einfach Virtuelle Maschinen erstellen, inklusive Bridge und Allem.
  2. Ich war damals auch in der Webentwicklung tätig, sowie im Support. Deswegen finde ich 20.000 Euro echt lächerlich... Würde zusehen da schnellstens wegzukommen
  3. 20.000 Euro? das ist verdammt wenig, vor allem in Berlin. Das sind 1670 Euro Brutto im Monat... 1.130,63 Eurol Netto. Habt ihr vertraglich geregelt, das nach der Probezeit automatisch das Gehalt um eine Summe x erhöht wird? Zum Vergleich: im Jahr 2002 nach meiner Ausbildung bin ich mit 23150 Euro gestarte. Das war vor 7 Jahren!!!
  4. "Du schreibst 550 Zeichen pro Minute Du hast 91 korrekt geschriebene Wörter und Du hast 11 falsch geschriebene Wörter" Die neuen Wörter werden zu langsam auf die neue Seite umgeschoben, das hat mich verwirrt und deswegen diese vielen Falschen Wörter :-)
  5. Wieso haben alle immer Angst in der Gehaltsverhandlung das zu sagen was sie gerne verdienen möchten? Kein Arbeitgeber wirft dich sofort raus, wenn du sagst das du gern 28.000 bekommen möchtest... Das ist totaler Schwachsinn. 1. Begründe deine Entscheidung, wieso Du dem Arbeitgeber 28.000€ Wert bist ( Ein Leistungstagebuch hilft dabei ungemein). 2. Selbstbewusst auftreten, sachlich deine Punkte vortragen, nicht einschüchtern lassen. Dein Chef ist dein GESCHÄFTS!Partner. Nicht Gott, und auch nicht der Teufel. Nach dem Gespräch weisst Du dann auch ob Du da bleiben kannst, oder lieber wechseln solltest :-) Bei dem Kommentar "Wir könnten Ihnen mehr zahlen, das wollen wir aber nicht" wüsstest Du also, das Du fix wechseln solltest.
  6. Schreib die SQLs hintereinander, mit ; getrennt. Das ist Performancetechnisch ein meilenweiter Unterschied, nur einmal einen mysql_query abzuschicken, oder vier Mal. Und du solltets drüber nachdenken, Transaktionen zu benutzen.
  7. Alter: 28 Wohnort. Sauerland (NRW) letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FI/AE 2002 Berufserfahrung: 6 Jahre Vorbildung: - keine - Arbeitsort: Lüdenscheid Grösse der Firma: 1500 Mitarbeiter Tarif: - keiner- Branche der Firma: Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 36000 EUR Anzahl der Monatsgehälter: 12,5 Anzahl der Urlaubstage: 32 Sonder- / Sozialleistungen: - keine - Variabler Anteil am Gehalt: - alles fix - Verantwortung: Linux/Datenbankadministration Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): PHP Entwicklung, Konzeptionierung von Softwareumgebungen/Systemumgebungen, Datenbankadministration.
  8. Guten Morgen, das mit den Gebieten/Interessen ist einen sehr gute Idee. Hab ich mir auch gleich mal notiert. @spoiler Das mit dem eigenen Arbeitsplatz hab ich mir schon gedacht. Werde mal schauen wie man das hier organisieren kann. @HaikoSF Verantwortung im kleinen Bereich wird es geben. Auch wenn es am Anfang kleinere Dinge sind, die aber wichtig sind. Ich fasse das mal alles zusammen und geb mal ein Feedback, wie das Ergebniss aussieht, was ich hier mit Euch zusammen erarbeitet hab.
  9. Hast du den Server auch neu gestartet?
  10. Wir bekommen pro Jahr einen Auszubildenden als Fachinformatiker. Und pro Jahr im Schnitt 6 Auszubildende insgesamt hier in der Zentrale (200 Mitarbeiter) Diese Einführungsmeetings werden schon teils/teils abgehalten. Allerdings ist die Idee gut, das zu forcieren. Werd ich direkt mal auf meine Liste setzen, das sämtliche Azubis, egal welcher Fachbereiche, mal geschlossen durchs ganze Haus geführt werden. Quasi ein Einführungsseminar, auch mit Besonderheiten von wegen "von wann bis wann ist die Hauptarbeitszeit usw."
  11. Vielen Dank für die Blumen :-) Ich habe selber vor 6 Jahren als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung abgeschlossen, und weiß noch ungefähr, was in einer Ausbildung schief laufen kann und auch schief/schlecht gelaufen ist. Da ich jetzt zum Glück offiziell hier im Betrieb die Möglichkeit habe bei der Ausbildung auch Weisungsbefugt zu sein, will ich natürlich das Beste für die Zukünftigen Mitarbeiter rausholen. Das mit den stumpfen Arbeiten versuche ich so gut es geht zu vermeiden. Hierzu hoffe ich natürlich auf das Feedback der Auszubildenden, das sich diese direkt bei mir melden, sobald sie unglücklich sind. Wie Du so schön sagtest, wird natürlich mit Zuckerbrot (erstmal ohne Peitsche) gearbeitet. Mit einem hochmotiviertem Auszubildendem, der gern zur Arbeit kommt, kann man wesentlich besser arbeiten als einem, der durch stupide/sinnfreie Arbeiten nur noch mit Magenschmerzen zur Arbeit kommt. Der Punkt mit dem selbständigem Erarbeiten von Themen gefällt mir sehr gut. Hierbei fällt mir spontan ein, das ein Auszubildender in den Fachabteilungen Problemstellungen sammeln kann (wo Workflows z.B. nicht sauber laufen oder sich Benutzer über bestimmte Programmfunktionen / bzw nicht vorhandene Programme beschweren), und diese dann aufbereitet Präsentiert, und evtl selber schon Lösungsvorschläge mit Präsentiert. Das wäre ein sehr guter Schub für den Auszubildenden, wenn er eine Lösung ausgearbeitet hat, und diese dann so (oder so ähnlich) produktiv eingesetzt wird. Edit: Wie wichtig es es euch, einen eigenen, festen Arbeitzplatz zu besitzen?
  12. Naja, Du hast es ja schon geschrieben. Zeigen "soll". Bei uns wird es so sein, das wöchentlich Nachgefragt wird ob alles in Ordnung ist, und ob der Auszubildende auch gut behandelt wird. Ob es Probleme gibt usw, und der Stoff wie besprochen auch beigebracht wird.
  13. Hallo, da ich in unserem Betrieb nun offiziell zum fachlichen Ansprechpartner für Fachinformatiker benannt wurde, habe ich nun die Aufgabe, die fachlichen Themen für die 3 Ausbildungsjahre zusammenzustellen und zu koordinieren. Unser Betrieb ist ein Mittelständischer Dienstleister, mit ca 1500 Angstellten, so das sämtliche Abteilungen wie FiBu, Rechtsabteilung, Werbung und Marketing vorhanden sind. Als erstes hab ich mich damit beschäftigt, wie die Auszubildenden ihre Ausbildung empfunden haben (hier im Forum gibt es einen sehr schönen Thread dazu). Da ist mir aufgefallen, das die Gründe für eine schlechte Ausbildung folgendes war: - man lernt nichts / bekommt nichts beigebracht - keiner fühlt sich zuständig - fehlende Ünterstützung durch den Betrieb - fehlende Lehrgänge - "Keine Zeit für Azubis" - "billige Arbeitskraft" - Ausbildungsfremde Tätigkeiten (Reifen wechseln, Hausmeistertätigkeiten) - Auszubildende fühlen sich unbetreut Das werde ich bei meiner Planung berücksichtigen, so das Personen benannt werden, die die Auszubildenen in den Teilbereichen betreuen. Weiterhin bekommen diese Personen die Aufgabe, sich in (vorher definierten) Themen einzuarbeiten und sie an die Auszubildenen weiterzugeben. So sollte das Problem mit "ich hab keine Zeit" erledigt sein. Weiterhin wird es zwei Ansprechpartner geben, mit denen der Auszubildende über alles (Fachlich/Persönlich) sprechen kann. Die Auszubildenden werden zeitlich begrenz in allen Abteilungen einige Wochen verbringen. Dort sollen ebenfalls Ansprechpartner benannt werden, die die Auszubildenden betreuen. Weiterhin wird vorher mit diesen Ansprechpartnern durchgesprochen, welche Aufgaben der Auszubildene bekommt. So sollte kein Auszubildender nur mit Kaffee Kochen und Ablage beschäftigt sein. Sondern darf z.B. auch mit zu Gericht um an einer Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Desweiteren werden Workshops abgehalten, in denen Grundlagen vermitteln werden sollen bevor Sie in einer Abteilung eingesetzt werden (IT-Sicherheit, Softwareergonomie, Programmierung, Versionsverwaltung usw.) Was hättet ihr noch für Vorschläge, wie sähe eure Traumausbildung aus? Über Feedback und Vorschläge würde ich mich freuen. Grüße
  14. Hallo, ich habe ein seltsames Phänomen mit einem Bridged VPN. Der Server wurde exkat so eigerichtet (ganz unden bridge): Deutsches OpenVPN howto - linuxforen.de -- User helfen Usern Von Ausser kann ich eine VPN Verbindung aufmachen, allerdings kommen die Pakete nicht zurück. Ich hatte gemerkt, das ich das br0 auf die falschen Interfaces gelegt hatte. eth0: Privates Lan eth1: Firmen Lan eth2: DSL Der Server ist so eingerichtet, das per Firewall die Kommunication zwischen eth0 und eth1 sinnvoller Weise nicht möglich ist. Allerdings dürfen beide Interface ins Inet. So, nun hatte ich ausversehen die Bridge zwischen tap0 und eth0 gesetzt. Ist klar das ich dann zwar übers VPN ins Netz pingen kann, aber die Pakete im anderen Subnetzlanden, wo sie niemals zurück kommen. So, also nun tap0 auf eth1 gebridged, und dachte "das wars". Tjo *******e auch. Sämtliche Rechner im eth1 kommen nicht mehr ins Internet. Setze ich eine Ping ab, (Google) krieg ich ne Anwort. Ein Traceroute auf Google geht auch super durch. Allerdings keine HTTP oder SSH Verbindungen. Vom VPN Server geht alles einwandfrei. Hab ich da irgendwas in der Firewall falsch? Aber wieso geht dann der Ping durch, aber HTTP/SSH nicht? Fahre ich die Bridge wieder runter, läuft alles wieder, jeder kann ins Inet. Irgendwie bin ich jetzt ratlos. Die Konfiguration der iptables sieht so aus: iptables -A INPUT -i tap0 -j ACCEPT iptables -A FORWARD -j ACCEPT -i eth1 iptables -A FORWARD -j DROP -i eth1 -o eth0 iptables -A FORWARD -j DROP -i eth0 -o eth1 iptables -A INPUT -i br0 -j ACCEPT iptables -A FORWARD -i br0 -j ACCEPT iptables -A INPUT -j ACCEPT -i eth1

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