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Xileft

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  1. Da kamst du mir zuvor ;-) Man sollte sich definitiv nicht auf einzelne Bewertungen verlassen. Aber wenn die Tendenz eher negativ ist, lohnt sich auf Xing oder anderen Business Netzwerken auch mal die Mitarbeiter anzuschreiben und zu fragen wie die Bedingungen denn so sind. Die Firma bei der ich gerade arbeite hat auch nur 5 Bewertung aber die Tendenz ist deutlich zu erkennen und spiegelt auch meine Erfahrung wieder.
  2. Ja gibt es... Die Benotung von der ich gesprochen habe ist allerdings nur für mich selbst, da ich öfter mal bei der gleichen Firma arbeite, aber nach zwei Jahren vielleicht nicht mehr genau weiß wie es da abgelaufen ist. Und die Firmen die mich vermittelt haben meist auch einen Fragebogen wo die Firma bewertet wird. Aber das was du meinst gibt es auch: https://www.kununu.com/
  3. Klar: Hays Computer Futures Amadeus Fire Progressive Recruitment Ob Berufseinsteiger oder nicht spielt da keine Große Rolle, bedenken sollte man aber das auch solche Personalvermittlungen Unternehmen sind die Geld verdienen wollen. Und auch wenn dir Vermittler die Erzählen das sie in deinem Sinne arbeiten und möglich viel für dich rausschlagen wollen im großen und ganzen wollen sie nur die höchstmögliche Provision für sich rausholen. Da wird dir dann auch mal eine Firma schön geredet von der man nicht so überzeugt ist. Und schnell gehen soll es meistens auch, denn jeh schneller der Bewerber vermittelt ist umso schneller gibt es auch die Provision.
  4. Für mich mit Jahrelanger Berufserfahrung und einem Studium der Informatik liegt die Chance bei 70%. Eventuell kommt auch viele Firmen nicht in Frage da sie nicht bereit sind meinen Stundensatz zu bezahlen. Als Angestellter ist ein Firmenwechsel sicher auch nicht so schnell vollzogen, ich arbeite bei 3-8 Unterschiedlichen Firmen im Jahr, ein Angestellter sollte so ein Historie nicht vorlegen. Wenn mir eine Firma nicht passt, gehe ich nach einem Monat wieder, ohne das es einen Schandfleck in meinem CV hinterlässt. Was bei Letaler Dosis nicht stimmt? Fast 30, keine zwei Jahre Berufserfahrung und "nur" FI, dass macht es nicht unbedingt leichter. Wenn mal 5 Jahre Berufserfahrung vorhanden sind wird es sicher leichter werden, was nicht heißt das man bis dahin nur die absoluten Drecksjobs machen muss und schon garnicht für das Geld. Meine Haushaltshilfe hat einen höheren Stundensatz als LetaleDosis als Softwareentwickler bekommt, dass kann einfach nicht sein. LetalerDosis rate ich eine Personalvermittlung zu kontaktieren, die meisten haben sogar eine Zweigstelle in Stuttgart, ein Gehalt von um die 40k p.a. zu fordern und erstmal Wert auf die Softwarequalität zu legen anstatt auf die Überstundenanzahl. Selbst suchen bringt als Softwareentwickler schon lange nichts mehr, viele Firmen schreiben ihre Jobs nicht mehr aus oder im Zweifelsfall nur noch auf der eigenen Firmenhomepage wo sie keiner findet. Ein Gespräch nicht wahr nehmen weil man nicht frei bekommt? Das würde ich nur einmal machen. Ich hatte schon lange keinen Krankenschein mehr das es mir eh nichts bringt, aber ich denke für ein bis zwei Tage krank geschrieben zu werden sollte kein Problem darstellen, ich wage sogar fast zu behaupten mit der Wahrheit könnte es auch funktionieren. Bei den Arbeitsbedingungen wie sie bei LetalerDosis vorherrschen sollte man auch keine Gewissensbisse haben das zu tun.
  5. Das hat nichts mit einem Betriebsrat, Blauäugig, Wunschvorstellung oder einer Eierlegenden Wollmilchsau zu tun. Das ist ganz normale Softwareentwicklung wie es sein soll und nur weil sich ein paar Frickelbuden nicht dran halten wird es noch keine Utopie. Ich bin seit mehr als 10 Jahren, größtenteils im Süddeutschen Raum, als Freiberuflicher Softwareentwickler tätig. Grob geschätzt sind rund 7 von 10 Firma so wie Letale Dosis sich das vorstellt. Bei den anderen 3 passt meist garnichts, extreme Wochenstunden, unbezahlte Überstunden und entsprechender Spaghetticode, meist geht das ganze mit einer überhöhten Personalfluktuation einher. Aktuell bin ich auch bei einer Firma eingesetzt, in der die Mitarbeiter vor mir da sind und nach mir gehen und ich arbeite rund 12 Stunden am Tag. Ich rechne aber jede Stunde ab, bei den Mitarbeitern hingegen sind die Überstunden unbezahlt. Die Codequalität ist so miserabel, das ich einer Verlängerung meines Einsatze abgelehnt habe, denn Anstalten das zu ändern machen die Geschäftsleitung nicht. Auf Dauerhaft 40 Stunden kommen wahrlich die wenigsten, aber ich denke das ist auch nicht das Problem. Wenn das was drüber ist, nicht ausgeglichen wird, egal in welcher Form, dann kann das kein tragbarer Zustand sein. In der letzten Firma in der ich war, ein Softwaredienstleister mit rund 50 Mitarbeitern, hat das auch alles super funktioniert. Softwareentwicklung ausschließlich in TDD, Persönliches Weiterbildungsbudget, Zielvereinbarung mit erreichbaren Zielen und nur rund 40 Stunden in der Woche. Gut es gab keine Zeiterfassung, aber keiner kam gestresst zur Arbeit, wer länger blieb ist am nächsten Tag früher gegangen. Wenn doch mal eine Woche lang jeden Abend länger ging, blieb derjenige einfach mal zwei Tage zu Hause. Jeder konnte im Internet surfen wie er wollte, Skype, ICQ etc. alles kein Problem. Anfang des Jahres bin ich mal wieder meine Liste aller Firmen durchgegangen bei denen ich gearbeitet habe, ich hab die Zahlen nicht mehr ganz genau im Kopf, aber mehr als 40% der Firmen die ich mit 3 oder schlechter bewertet habe gibt es nicht mehr. Deutlich unter 10% liegt die Zahl der Firmenaufgaben derjenige die ich mit 2 und besser bewertet habe.

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