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bimpfi

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Alle Beiträge von bimpfi

  1. Im Gegenteil. Eine Note 5 ist zwar auch durchgefallen aber das wäre wenigstens respektvoll mir gegenüber gewesen. Die Vorbereitung zur mündlichen Prüfung, die Erstellung meiner PowerPoint Präsentationen haben viel Zeit gekostet, hier habe ich mir Mühe gegeben. Lassen wir das. Wie schon gesagt. Die IHK Prüfer sind auch nur Menschen und machen Fehler. Nicht immer liegt die ganze Schuld bei den Prüflingen. Das Widerspruchsverfahren läuft und mein Rechtsanwalt kümmert sich darum.
  2. ich habe nie gesagt das ich ein Unschuldslamm wäre und nichts falsch gemacht hätte. Widersprüchliche Aussagen gab es keine. Eine Teilschuld laste ich auf meine Schulter. Und zwar an der Projektarbeit, hier war es in meiner Verantwortung mehr daraus machen zu können. Sie war lieblos zusammengeschustert und ich gab mir nicht viel Mühe. Projektdoku = muss ich mich an meine eigene Nase fassen Vortrag+FG = das IHK Gremium
  3. Sicher nicht. Die Note 6 sagt mir deutlich das hier subjektive Werte auch eine Rolle gespielt haben. Denn die Zensur würde bedeuten ich hätte keine Ahnung von der Materie gehabt. Dieses Projekt habe ich selbst im Betrieb durchgeführt, schriftlich aufgezeichnet und mir Gedanken darüber gemacht. Ausführliche Vorbereitung auf das Fachgespräch hatte sich ausgezahlt dachte ich mir, da die meisten Fragen dran kamen welche ich durchgegangen bin und auch richtig beantwortete. Neee du, eine 6 ist eine Ohrfeige und genau genommen eine Frechheit. Wäre es eine 5 gewesen heißt es zwar auch durchgefallen aber dann hätte ich hierin noch einen gewissen Respekt gegenüber mir und meiner Projektarbeit gesehen. So würde es bedeuten alles war wertlos und der Metzger Huber, Meier, Müller hätte sich dort auch hinstellen können.
  4. das freut mich, danke. :marine
  5. Andrea Nahlis, Rede im Bundestag. Ich will hier keine Überzeugungsarbeit leisten, ich war dabei und sehe mich als Opfer. Und ja, es soll Prüflinge geben die Widerspruch bei der IHK eingelegt haben und dem stattgegeben wurden. Oder es wurde sogar gegen die IHK geklagt und gewonnen. Die IHK Prüfer sind auch nur Menschen die nicht rein objektiv bewerten können und Fehler machen. Besonders wenn es auf der Kippe steht. Wie dem auch sei. Sollte ich das große Pech haben wieder dasselbe Prüfungsgremium zu erwischen und beim zweiten Anlauf bestehen, garantiere ich, dass ich den Glückwunsch-zum-Bestehen-Händeschlag ablehnen werde. Und ich verwende den mitgebrachten Ersatzbeamer. Falls dort wieder einer stehen sollte und mir angeboten wird diesen zu verwenden, antworte ich mit einem klaren "NEIN", sonst werde ich noch im nachhinein dazu verdonnert illegal gehandelt zu haben.
  6. löschen.
  7. @Albireo20 ja, du hast Recht. So ist es gewesen. Der IHK Vorsitzende wollte mir eins reinwürgen und konnte mich nicht ausstehen, bin überzeugt davon. Klingt zwar irgendwie witzig aber das ist meine ernsthafte Schlußfolgerung nachdem ich das lange Zeit analysiert habe.
  8. Der Projektantrag wurde genehmigt. Meine Projektdoku umfasste 10 Seiten. Beim Fachgespräch hatte ich größtenteils die Fragen korrekt beantworten können. Zum Ende hin als der Haupt-Frager das Gespräch beenden wollte, wurde er vom Vorsitzenden unterbrochen der ihn aufforderte weitere Fragen zu stellen. Bis dahin habe ich alles richtig beantworten können. In den letzten 10 Minuten (es war deutlich länger als üblich, kamen dann merkwürdige Fragen mit denen ich kaum was anfangen konnte. Wahrscheinlich wusste der Haupt-Frager nicht mehr was er denn noch fragen soll.
  9. Präsi+Fachgespräch insgesamt 10 Punkte. Wahrscheinlich gab es auf Layout und Präsi-Mittel 0 Punkte. Note 6 bedeutet ich hätte keine Ahnung von der Materie und habe keine Fragen beantworten können. Demnäch wüßte ich also von meinem Projekt genausoviel wie eine Reinigungskraft die kein deutsch kann. Da hätte ich auch daheim bleiben können.
  10. Die Statistik kenne ich. Trotzdem danke für die Info. Der wie du meinst "einfachste" Prüfungsteil A ging bei mir in die Hose. Durchgefallen mit der Note 6. Teil B habe ich bestanden.
  11. mich würde interessieren wieviel Prozent im Prüfungsteil A bundesweit durchfallen. (Projektdoku + Vortrag + Fachgespräch). Leider bleibt das wohl streng Geheim.
  12. Du kannst dich bei der IHK für die Wiederholungsprüfung (mündliche Prüfung) anmelden und Widerspruch einlegen (Fristen beachten!). Vorausgesetzt du bist dir sicher, dass du hättest bestehen müssen. Zweifelst du daran dann lass es mit dem Widerspruch. Ist meine Empfehlung.
  13. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    mir ist die sehr hohe Anzahl an jungen Mitarbeitern (bis 30j) in verschiedenen Unternehmen aufgefallen. Egal wo ich hinblicke, ausgenommen Führungspositionen, es gibt kaum ältere Arbeitnehmer (40+).
  14. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    gute Frage. Es wird wohl seine Gründe haben warum soviele Unternehmen fast nur auf junge Leute setzen.
  15. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Gut. Einverstanden, man muss das aus der Sicht des Arbeitgebers sehen. Andere Qualifikationen die mit der Arbeitstätigkeit nichts am Hut haben sind ja dann uninteressant.
  16. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    öh nein. Das Alter des Bewerbers kommt mit hinzu. Ich kann einem 20jährigen Fachinformatiker nicht das gleiche Gehalt anbieten wie einem 40jährigen.
  17. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    so ist es. Eine Sache kommt noch hinzu, die Berufserfahrung und das Alter des Bewerbers. Jemand mit 35j z.B. hat natürlich höhere Gehaltsansprüche als ein gerade ausgelernter Fachinformatiker mit 20j.
  18. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Es gibt wichtige Kriterien: a) wie anspruchsvoll ist der Beruf, welche Aufgabenschwerpunkte hat diese Stelle ? Welchen Schwierigkeitsgrad hat er? wie sieht die Nachfrage bei Beruf xy auf dem Arbeitsmarkt aus? c) in welcher Region bewirbst du dich? d) Betriebsgröße? e) verhandlungsgeschick? Die Summe all dieser Faktoren ergibt dann dein monatlichen Verdienst. Ich kenne einen Fachinformatiker der nach seiner Ausbildung mit gerade mal 1800 Euro brutto eingestiegen ist. Dann wiederum ein Anderen der mit 2600 brutto als Berufsanfänger begonnen hat. Das ist sehr unterschiedlich. technische Berufe wie z.B. der eines Fachinformatikers werden meist besser vergütet als ein Handwerker-Geselle.
  19. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Kurz zum Stellenwert des Abiturs. Das ist natürlich auch stark Bundeslandabhängig. Das in Bayern und Baden-Württemberg gilt als sehr angesehen, zurecht wie ich finde. Die haben den höchsten Schwierigkeitsgrad und die Lerninhalte dort sind sehr anspruchsvoll. Bayern hat mit 20 Prozent Abi-Quote den niedrigsten in Deutschland. Das wird wohl seine Gründe haben. Das bedeutet 80 Prozent der Schüler machen den Quali oder die Mittlere Reife. Manche meinen Abitur machen und dann studieren wäre der Standard. Dem ist nicht so! Die meisten machen den Haupt- oder Realschulabschluß und im Anschluß eine Berufsausbildung. Es gibt einen Satz der leider stimmt: "Mit dem Abitur kannst du dir nichts kaufen". In Deutschland gibt es zwei Kriterien die entscheidend sind, entweder du hast ein abgeschlossenes Studium oder eine erfolgreiche Berufsausbildung absolviert. Für die Arbeitgeber sind alle anderen alternative Laufbahnen Exoten die wenig Chancen haben langfristig in einem Unternehmen unterzukommen. Ist leider so.
  20. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Es gibt keinen Fachkräftemangel in Deutschland. Quelle: Die Lüge vom Fachkräftemangel | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten
  21. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    ein Bekannter von mir wurde als Key Account Manager eingestellt. Er sollte die Schnittstelle zwischen der IT und dem Kundenservice sein. Es folgte ein Vorstellungsgespräch, dann noch ein zweites mit einer Prüfungsaufgabe. Danach noch 1 Tag Probearbeit. Das Ergebnis: Das Unternehmen hat sich bei der Vielzahl der Bewerber für meinen Bekannten entschieden. Nach der Einstellung wurde er nach 1 Woche entlassen und bis Ende des Monats freigestellt. Die Begründung lautete, er habe nur Excel-Grundwissen und sie suchten jemand der in dem Bereich fit ist. War das nun eine Fehlbesetzung? Denn das hätte ja nun bei zwei Vorstellungsgesprächen, einem schriftlichen Test und 1 Tag Probearbeit im Vorfeld herausgefunden werden können.
  22. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Alles klar.
  23. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Dann kommt es darauf an wie eine "Fehlbesetzung" definiert ist. Hier gehen die Ansichten auseinander. Wenn ein Unternehmen z.B. ein Informatiker sucht und keinen findet, lassen sie lieber den Arbeitsplatz leer anstatt ihn mit einem Informatik Studienabbrecher zu besetzen der vom Fach ist, sich auskennt nur eben nicht zu 100%. Schon allein dadurch lassen sich Fehlbesetzungen vermeiden wenn sie jemanden vom Fach nehmen nur eben nicht voll ausgebildet ist.
  24. bimpfi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    @HappyKerky Nein, exmatrikulieren bedeutet Studiumsende.

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