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Welche Fachrichtung ist das Richtige?


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Hallo,

ich werde 2010 vorraussichtlich mein Abitur in der Tasche haben, und stehe nun vor dem Problem welchen Ausbildungsberuf ich antreten möchte.

Ich schwanke derweil zischen dem FI AE /SI bzw. dem IT-SysAdmin.

Mein Interessensschwerpunkt liegt auf der Serveradministration. Hier konnte ich bereits privat einige Erfahrungen mit einem Root-Server auf Linuxbasis machen, welche ich diesen Winter vertiefen möchte.

Außerdem soll die Programmierung zwar einen Teil einnehmen, dieser sollte aber nicht über 50% der Tätigkeit liegen (wobei ich denke, dass dieser Anteil von Betrieb zu Betrieb variiert).

Ich konnte bislang Erfahrungen in Weborientierten "Sprachen" wie PHP und MySQL machen und werden mir demnächst AJAX (und damit zwangsweise JS) anschauen. Auch "Compiler-Sprachen" (kA wie ich sie nennen soll) wie VB und C++ habe ich mir angeguckt, für diese konnte ich mich allerdings nicht wirklich begeistern. Also wie ihr seht versuchte ich mir viel alleine zu erarbeiten, was heutzutage wahrscheinlich unentbehrlich geworden ist.

Aber auch ein Kontakt zu Kunden könnte ich mir gut vorstellen, sprich die Lösungsvorstellungen ausarbeiten, beraten und ggf. auch Schulungen vornehmen.

Ich möchte, dass alle diese Bereiche in meinem späteren Beruf zusammenspielen und weiss daher nicht so ganz welche Ausbildung die Richtige für mich ist.

Liebe Grüße aus Hamburg von root90:)

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Hallo,

also ich würde ganz klar zu eine FISI raten. Als FIAE machst Du auch ein bisschen Netzwerke und als FISI machst auch Programmierung. Aber Schwerpunkt bei einem FISI bleibt eben Netzwerker (Einrichtung, Konfiguration, Administrieren). Gehe aber nicht davon aus, dass es nur Linux Systeme sind, im Prinzip solltest Du nach der Ausbildung das Wissen haben, wie Du Netzwerke einmal kaufmännisch bewertest, dieses beschaffst, installierst und wartest. Je nach Firma arbeitest Du mit Windows, Linux, Sun, HP o.ä.

HTH

Phil

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Danke für deine Antwort. Allerdings liest man hier und, dass SI Hardwarelösungen entwickeln. Und mit HW will ich nichts am

Hut haben, dies scheint aber auch der Grund für die niedrigere Vergütung zu sein.

Ist man auf der anderen Seite durch die Spezialisierung so immens gebunden an einen speziellen Jobs, oder stehen einem (wenn man vllt auch privat aktiv wird) die selben Türen offen.

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Ich glaube, hier kommen ein paar Begrifflichkeiten durcheinander.

Es gibt keinen IT-Sysadmin als Ausbildungsberuf. Meinst du vielleicht den ITSE, den IT-Systemelektroniker? Das ist der hardwarelastigste Beruf unter den neuen IT-Berufen.

Der Fachinformatiker Systemintegration ist meist der klassische Admin (ob nun inhouse oder als Dienstleister).

Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ist der Programmierer.

Allerdings gibt es auch administrierende FIAE und programmierende FISIs und administrierende ITSEs. Die Übergänge sind fliessend.

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Wenn du mit Hardware nichts am Hut haben willst, dann ist FISI nix für dich.

Oder muss ich dich so verstehen, dass du keine Hardware entwickeln willst.

Dann ist FISI doch das richtige für dich, denn Fisis arbeiten zwar mit Hardware, aber entwickeln sie nicht. :D

Hardwarekonfiguration in der Shell oder mit X-Server halt in KlickiBuntiLuna XP ja, aber net umbedingt irgendwelche PC's zusammenzuschrauben. Dafür mache ich kein Abi.

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Naja, dass du das am Anfang machst is wohl klar. Wenn du es in dem Job zu etwas bringst wirst du aber später wohl immer weniger rumschrauben. Wenns gut läuft ggf konzeptionieren und planen.

Achso. Und bild dir auf das Abi, welches du noch nichmal in der Tasche hast, lieber nicht zu viel ein. ;) Das haben nämlich die meisten Fachinformatiker.

Bist du dir zu schade für anspruchslose Aufgaben, dann solltest du keine Ausbildung beginnen sondern dein Abi dann lieber zum Studieren nutzen

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Das hängt davon ab, was du für einen Berufsweg nach der Ausbildung einschlägst:

Ich als Fisi habe Druckmanagement- / Druckclusterlösungen gebastelt (100% Verfügbarkeit, eine Art Drucker-Raid) und bin danach zum nächsten Kunden gefahren, um eine Festplatte zu wechseln.

Es hängt von dir und deinem Engagement ab.

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