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Projekt FISI - Netzwerküberwachung - Bitte um Feed back


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Hallo,

hatte für mein Projekt folgendes vorgesehen...

Ich arbeite in einem kleinem Systemhaus, das halt mehrere Firmen betreut.

Also ich hatte vor, eine Einrichtung eines Netzwerküberwachungsservers / Clients, je nach dem wie man das nenen will.. Der Server/Client soll mir genaue Informationen über Netzwerkauslastung, Serververfügbarkeit, Speicherauslastung, Temperatur etc. auslesen und sie Grafisch darstellen. Zudem soll die Überwachung der Sichrungssoftware eingerichtet werden.

Die Kundenserver sollen dann mittels einer VPN Verbindung mit unserem Firmennetz verbunden werden.

Nebenbei kann die VPN Verbindung für die Wartung der Hauseigenen Warenwirtschaftsoftware benutzt werden.

Somit soll ein schnelles Handeln realisiert werden, falls Probleme auftauchen... etc

Was meint ihr zudem Projekt?

Würde mich über Antworten / Anregungen freuen. Vielen Dank.

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1. Projektbezeichnung (Auftrag)

Realisierung einer Netzwerküberwachung durch Fernzugriff

1.1 Kurzform der Aufgabenstellung

Der Kunde “XY“ möchte in seinem Netzwerk ein Überwachungssystem integriert haben, der alle Information der Server, Dienste, Netzwerklast, Verfügbarkeit etc. ausliest und darstellt. Die Informationen des Überwachungssystem sollen mittels Fernzugriff an das zuständige Systemhaus „Firma XX“ übermittelt werden und dort jederzeit einsehbar sein.

Des weiteren soll eine bessere Lösung für die Fernwartung der Warenwirtschaftssoftware realisiert werden.

1.2 Ist-Analyse

Der Kunde verfügt über ein Klasse C Netzwerk, indem die IP-Adressen der einzelnen Clients statisch verteilt sind. Die XXX GmbH übernimmt den Support für die Clients und betreut ebenfalls alle notwendigen Server wie z.B. den Domänencontroller, Fileserver und Terminalserver etc.

Serverinformationen werden vor Ort durch einen Admin direkt im Serverraum ausgelesen und ausgewertet. Server- und Netzwerkfehler weisen einen großen Administrativen Aufwand auf, da die Fehlerquelle nicht direkt ermittelt werden kann. Die Vorbeugung von Problemen findet nur im kleinen Maß statt, da ein passendes System nicht verfügbar und ein Admin nicht ständig im Haus ist.

Die Wartung der Warenwirtschaftssoftware erfolgt über eine Remoteverbindung mittels ISDN. Größere Datenmenge müssen direkt vor Ort eingespielt werden.

2. Zielsetzung

Ziel dieses Projektes ist es, eine zentrale Überwachung der Systeme mit Hilfe einer neuen Produktlösung zu realisieren. Dabei sollen alle Werte in Real-Time ausgegeben werden und eine direkte Auswertung ermöglichen. Die Überwachungsroutinen Vorort sollen dadurch ersetzt werden. Somit sollen die Kosten, die zur Routineüberprüfung aufkommen eingespart werden und eine gewisse Flexibilität ermöglichen. Der zuständige Administrator soll nach einer Störmeldung via SMS oder Email informiert werden, um direkt Maßnahmen ergreifen zu können.

Die Anbindung zur Wartung der Warenwirtschaftssoftware soll durch eine schnellere System ersetzt werden, die auch größeren Datenmengen einen schnellen Austausch gewährleistet.

So, ist zwar noch was grob formuliert, aber so in etwa sollte er aussehen.

Bin mal gespannt, ob sowas in Ordnung ist :)

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Trenne bitte das Monitoring von der VPN-Verbindung.

Wäre ich Kunde, hätte ich ziemlich Bauchschmerzen, wenn ein externer Dienstleitster permanenten Zugriff auf mein Serversystem hätte.

Monitoring mit Mail / SMS: ok, lass dir was einfallen.

Festvernetzung mit VPN zum Kunden: Autsch.

Kann auch daran liegen, dass ich bei manchen meiner ehemaligen Kunden mit einer "normalen" Verschwiegenheitsverpflichtung" konfrontiert wurde, sondern auch notariell zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde (incl. Aussageverweigerungspflicht). Kurz: deine feste VPN-Verbindung ist datenschutzrechtlich momentan (höflich gesagt) höchst brisant. Sollte dir wirlich eine standleitungsartige VPN Anbindung zwischen Dienstleister und Kunde vorschweben, so wüsste ich (wenn ich Prüfer wäre), an welchen Stellen ich im Fachgespräch Fragen stellen würde.

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Trenne bitte das Monitoring von der VPN-Verbindung.

Wäre ich Kunde, hätte ich ziemlich Bauchschmerzen, wenn ein externer Dienstleitster permanenten Zugriff auf mein Serversystem hätte.

Monitoring mit Mail / SMS: ok, lass dir was einfallen.

Festvernetzung mit VPN zum Kunden: Autsch.

Kann auch daran liegen, dass ich bei manchen meiner ehemaligen Kunden mit einer "normalen" Verschwiegenheitsverpflichtung" konfrontiert wurde, sondern auch notariell zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde (incl. Aussageverweigerungspflicht). Kurz: deine feste VPN-Verbindung ist datenschutzrechtlich momentan (höflich gesagt) höchst brisant. Sollte dir wirlich eine standleitungsartige VPN Anbindung zwischen Dienstleister und Kunde vorschweben, so wüsste ich (wenn ich Prüfer wäre), an welchen Stellen ich im Fachgespräch Fragen stellen würde.

das mit dem permanenten Zugriff wurde vom Kunden akzeptiert, gut könnte auch es so formulieren, das der Zugriff nur Morgens während der täglichen Kontrollroutine aktiv ist. VPN bittet sich bei der Sache auch deswegen an, da die Wartung der Warenwirtschaftssoftware von hier aus gemacht werden soll...

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1. Projektbezeichnung (Auftrag)

Realisierung einer Netzwerküberwachung durch Fernzugriff und Fernwartung der Warenwirtschaftssoftware

1.1 Kurzform der Aufgabenstellung

Der Kunde “XY“ möchte in seinem Netzwerk ein Überwachungssystem integriert haben, der alle Information der Server, Dienste, Netzwerklast, Verfügbarkeit etc. ausliest und darstellt. Zudem soll ein extra Programm Netzwerkschleifen erkennen und die verursachten Geräte anzeigen. Die Informationen des Überwachungssystem sollen mittels Fernzugriff an das zuständige Systemhaus Habel Bürotechnik GmbH übermittelt werden und dort morgens mittels Monitoring und Protokolldatei einsehbar sein.

Des weiteren soll eine bessere Lösung für die Fernwartung der Warenwirtschaftssoftware realisiert werden.

1.2 Ist-Analyse

Der Kunde verfügt über ein Klasse C Netzwerk, indem die IP-Adressen der einzelnen Clients statisch verteilt sind. Die Firma Habel Bürotechnik GmbH übernimmt den Support für die Clients und betreut ebenfalls alle Server wie z.B. den Domänencontroller, Fileserver und Terminalserver etc.

Serverinformationen werden vor Ort durch einen Admin direkt im Serverraum ausgelesen und ausgewertet. Server- und Netzwerkfehler weisen einen großen Administrativen Aufwand auf, da die Fehlerquelle nicht direkt ermittelt werden kann. Die Vorbeugung von Problemen findet nur im kleinen Maß statt, da ein passendes System nicht verfügbar und ein Admin nicht ständig im Haus ist. Alle Server und Clients laufen auf Windows Basis.

Die Wartung der Warenwirtschaftssoftware erfolgt über eine Remoteverbindung mittels ISDN. Größere Datenmenge müssen direkt vor Ort eingespielt werden. Die Internetanbindung erfolgt mittels S-DSL mit fester IP. Ein Server der aus dem Betrieb genommen worden ist, steht für diese Projekt zur Verfügung.

2. Zielsetzung

Ziel dieses Projektes ist es, eine zentrale Überwachung der Systeme mit Hilfe einer neuen Produktlösung zu realisieren. Die Lösung sollte möglichst kostengünstig und effizent erfolgen. Dabei sollen alle Werte in Real-Time ausgegeben werden und eine direkte Auswertung ermöglichen. Die Überwachungsroutinen Vorort sollen dadurch ersetzt werden. Somit sollen die Kosten, die zur Routineüberprüfung aufkommen, eingespart werden und eine gewisse Flexibilität ermöglichen. Der zuständige Administrator soll nach einer Störmeldung via SMS oder Email informiert werden, um direkt Maßnahmen ergreifen zu können.

Die Anbindung zur Wartung der Warenwirtschaftssoftware soll durch eine schnellere System ersetzt werden, die auch größeren Datenmengen einen schnellen Austausch gewährleistet. Das Überwachungssystem sollte mit der Fernwartung der Warenwirtschaftssoftware möglichst vereint werden. Die Realisierung des Überwachungssystem soll auf Windowsbasis durchgeführt werden.

3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden

3.1 Planungsphase: 12,0h

Projektgespräch mit den EDV-Verantwortlichen: 1,0h

Ist-Zustand: 1,5h

Soll-Zustand: 2,0h

Kosten/Nutzenbetrachtung 1,0h

Evaluierung der Softwarelösungen: 5,0h

Erstellung des Konzeptes: 1,5h

3.2 Realisierung: 14,0h

Auswählen und Beschaffung der Soft- und Hardware: 1,0h

Installation des Clients: 2,0h

Installation und Konfiguration der Software: 8,0h

Testlauf: 2,0h

Fehlerbeseitigung: 1,0h

3.3 Dokumentation 8,0h

Erstellen der Projektdokumentation

3.4 Abschlussphase: 1,0h

Gespräch und Einweisung mit den Projektverantwortlichen: 1,0h

Gesamt: 35,0h

So so sollte er komplett sein.

Wie kann ich es am besten mit dem Datenschutz erklären?

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a) bekomme ich für jeden Schreibfehler nen Euro ? :D

B) Die Kosten/Nutzenrechnung kommt VOR der Eval. Zumindest bei Dir. DAS finde ich echt aufregend und ich wäre als Prüfer total erregt ins Fachgespräch gegangen. Denk nochmal drauf rum ;)

c) Ich finde den Antrag inhaltlich unklar. Das mag einerseits an a) liegen, aber ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, was Du da installieren willst. Die Netzwerkschleifen, die Du da suchen willst, kreisen durch mein Hirn, Nagios dümpelt als Idee mit rum, ich erinnere mich an Dein VPN-Projekt ....

Ich halte den Antrag nicht für optimal, da (zumindest ich) mir einfach nicht ausmalen kann, was Du dort wohl einsetzen und evaluieren willst. Formal sieht das abgesehen von B) korrekt aus, aber der PA möchte gerne vorher nen Schimmer haben, was auf ihn zukommt.

Chief ?

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a) bekomme ich für jeden Schreibfehler nen Euro ? :D

B) Die Kosten/Nutzenrechnung kommt VOR der Eval. Zumindest bei Dir. DAS finde ich echt aufregend und ich wäre als Prüfer total erregt ins Fachgespräch gegangen. Denk nochmal drauf rum ;)

c) Ich finde den Antrag inhaltlich unklar. Das mag einerseits an a) liegen, aber ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, was Du da installieren willst. Die Netzwerkschleifen, die Du da suchen willst, kreisen durch mein Hirn, Nagios dümpelt als Idee mit rum, ich erinnere mich an Dein VPN-Projekt ....

Ich halte den Antrag nicht für optimal, da (zumindest ich) mir einfach nicht ausmalen kann, was Du dort wohl einsetzen und evaluieren willst. Formal sieht das abgesehen von B) korrekt aus, aber der PA möchte gerne vorher nen Schimmer haben, was auf ihn zukommt.

Chief ?

Das mit der Kosten/Nutzenrechnung, entspricht nicht einer zeitlichen Reihenfolge.. aber gut das du dies ansprichst.. ändern ich gleich... Ja Rechtschreibfehler sind so eine Sache, kommt wohl daher, dass ich den Antrag neben der Arbeit schreibe und ständig abgelenkt werde...

So jetzt zum Inhalt, ich schreibe den Antrag nochmals um und versuche ihn verständlicher zu machen...

Deine Idee mit Nagius kommt schon nahe, aber mein Projekt soll auf rein Windows basieren..

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Scheuklappen absetzen und bei der Evaluation auch mal mutig über den Rand des Windowstellers hinausschauen. Microsoft allein macht nicht seelig.

Hehe, damit hat es nicht viel zu tun, mein Chef mitte 50.. kennt nichts anderes als Windows... und daher sollte der mist auch auf Windowsbasis laufen

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Dein Auftrag lautet einfach Beraten. Auch einen Chef Mitte 50 ;)

Und "wenn der Mist auf Windowsbasis laufen soll" dann ist das eine ganz erhebliche Einschränkung Deiner Auswahl.... und meiner Meinung nach das Ende einer Kosten/Nutzenrechnung, wenn man das mit anderen Lösungen vergleicht.

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