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Migration von Windows-XP auf Windows 7 (Teilbereich)


Gast xAVER
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Guten Morgen zusammen,

auch ich gehöre zu denjenigen, die die Winterprüfung betrifft. Mein Projektantrag muss bis zum 15. September eingereicht sein. Da bei uns z.Z. in der Firma das Thema Windows 7-Migration ganz oben steht, wollte ich mir (da das komplette Ding zu groß wäre für eine Person) einen Teilbereich dort herausnehmen.

Schwerpunkt ist also das Imaging der PC's, welches völlig automatisch ablaufen soll (per Imaging-Skript).

Ich habe hierzu einen ersten Projektantrag gestaltet. Bitte beachtet die genauen Stundeneinteilungen der Phasen noch nicht, da diese noch überarbeitet werden müssen.

Mich würde trotzdem schon mal gerne interessieren, was Ihr zu dem Projekt meint und was es auf jeden Fall nach bisherigem Stande zu verbessern gibt :)

Titel:

Migration von Windows-XP Rechnern auf Windows 7 (Teilbereich)

Beschreibung:

In der Firma XXXX werden zurzeit ca. 550 Computer-Arbeitsplätze am Standort XXXX betreut, auf welchen derzeitig noch das Betriebssystem Windows-XP läuft. 50 Computer sollen nun auf Windows 7 zum vorläufigen Test migriert werden um einen Rollout für die gesamten, restlichen Computer-Arbeitsplätze vorzunehmen. Der Vorgang soll völlig automatisch per Installations- /Imaging Skript ablaufen. Ziel des Projektes wird sein, dass ein Update von Windows-XP auf Windows 7 automatisch, und somit ohne größeren Aufwand für den Administrator ablaufen wird. Computer-Modell und die spezielle Seriennummer werden automatisch ausgelesen & bei der Installation berücksichtigt. Der Mitarbeiter soll nicht lange vom Imaging-Verfahren aufgehalten werden. Vorerst werden die wichtigsten Anwendungen auf Kompatibilität geprüft und gegebenenfalls angepasst.

IST - Analyse:

Jeder Computer wird derzeit über das Netzwerk per TFTP-Server installiert. Hierzu müssen beim Vorgang die Seriennummer des Computers angegeben, sowie das PC-Modell manuell ausgewählt werden. Je nach Eingabe wird ein entsprechendes Image installiert. Es muss bei der Installation mindestens ein Mitarbeiter mit IT-Kenntnissen vor Ort anwesend sein um die Eingaben vornehmen zu können.

Ziel:

Jeder PC soll vollständig automatisch installiert & eingerichtet werden. Dadurch wird der administrative Zeitaufwand verringert. Für das Imaging-Verfahren wird kein IT-Personal vor Ort benötigt, sodass Computer auch in Außenwerken von Mitarbeitern selbstständig aufgestellt und installiert werden können. Das Installations-Verfahren soll den Arbeitsablauf der Mitarbeiter nicht lange unterbrechen. Wichtige Hauptanwendungen werden bereits im Image vorinstalliert. Weitere Wunschanwendungen können nachträglich installiert werden.

Phasen

1. Phase: Bedarfsanalyse der vorhandenen Computer bezüglich Hardware-Aufrüstung (1 Std.)

2. Phase: Sollanalyse der vorhandenen Computer (1 Std.)

3. Phase: Aufrüstung der bedarfsnotwendigen Computer (1 Std.)

4. Phase: Zeitlichen Ablauf des Projektes planen (2 Std.)

5. Phase: Erstellung des Imaging-Skriptes, Anpassung der Applikationen an Windows 7 (20 Std.)

6. Phase: Imaging auf Test-PC (1 Std.)

7. Phase: Test & Überwachung des Imagings (5 Std.)

8. Phase: Rollout auf ausgewählten PC’s (2 Std.)

9. Phase: Rollout ermöglichen auf den restlichen PC’s (3 Std.)

--- Gesamt: 35 Std. ---

So viel mal von meiner Seite aus - freue mich über jeden Beitrag! :beagolisc

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Pönk hat recht ein Projekt für die IHK soll so aussehen das du ein Problem hast das du während des Projektes löst. Zum Beispiel es gibt 2 Firmen Standorte die sollen möglichst Kostengünstig und mit wenig administrativen Aufwand verbunden werden.

Oder sowas in der Art.

Zu dem hast du in deiner Phasen Aufteilung 36 Stunden.

In der 3. Phase hast du nach meiner Einschätzung zu wenig Zeit veranschlagt. Einen Computer aufzurüsten sei es nur der Speicher dauert schon 10 Min. Was ist wenn du jetzt bei allen 50 Computern eine Aufrüstung vornehmen musst? Du weisst ja vorher nicht wieviel Computer so eine Aufrüstung benötigen.

Dazu kommt dass das Thema schon echt ausgelutscht ist und du somit sehr gut sein musst um eine gute Note zu bekommen.

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So wie sich dein Antrag ließt ist alles vorgegeben und du machst nur die Umsetzung.

Wo ist die Evaluierung?

Wo sind deine begründeten Entscheidungen?

Wo sind wirtschaftliche Betrachtungen?

Gruß Pönk

Hallo Pönk :),

also wie geschrieben. Der wichtigste Faktor ist durch das völlig automatische Ablaufen die Zeiteinsparnis, sowohl als auch dass das IT-Personal entlastet wird (da kein IT-Personal in Außenwerken vorhanden ist, erspart sich die Vorab-Installation im Hauptwerk).

Wirtschaftlich gesehen wird der Arbeitsablauf der Mitarbeiter so gut wie nicht gestört / unterbrochen, da die Installation etwa nur ~ 15min dauert.

Wie meinst du, dass ich die Evaluierung in den Antrag mit ein bringen soll?:confused:

Gruß

xAVER

Pönk hat recht ein Projekt für die IHK soll so aussehen das du ein Problem hast das du während des Projektes löst. Zum Beispiel es gibt 2 Firmen Standorte die sollen möglichst Kostengünstig und mit wenig administrativen Aufwand verbunden werden.

Also das derzeitige Problem ist, dass zu viel Zeit durch manuelle Installationen verloren geht, da jeder PC erst in der IT vorinstalliert werden muss. Computer müssen zuerst zum Hauptwerk geliefert werden und anschließend zum Außenwerk, das ist wirtschaftlich gesehen nicht rentabel. Dies würde sich durch das Imaging lösen.

Oder wie meinst du genau?

Dazu kommt dass das Thema schon echt ausgelutscht ist und du somit sehr gut sein musst um eine gute Note zu bekommen.
Ich weiß nicht wie es bei euch in NRW ist, aber unser Berufsschullehrer meint, dass das Thema gut sei. Wenn man bei uns in der Umgebung auf Konkurrenz-Firmen blickt, sind wir mit unserem Imaging-Skript fortschrittlicher, da wirklich alles automatisch abläuft. Vllt ist das bei euch aber schon generell so, bei uns aber noch nicht sehr verbreitet :) Bearbeitet von xAVER
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Da ist das Problem was gelöst werden muss:

Also das derzeitige Problem ist, dass zu viel Zeit durch manuelle Installationen verloren geht, da jeder PC erst in der IT vorinstalliert werden muss. Computer müssen zuerst zum Hauptwerk geliefert werden und anschließend zum Außenwerk, das ist wirtschaftlich gesehen nicht rentabel.

Das ist die Lösung:

Dies würde sich durch das Imaging lösen.

Nur genau diese sollst du in deinem AP erarbeiten, unter kaufmännischen Sicht natürlich ;-)

Du gibst die Lösung schon so genau in dem Antrag vor, das du nichts mehr zum begründeten Entscheiden hast bei der Durchführung.

Welche Möglichkeiten gibt es den RollOut zu realisieren?

Welche ist davon die wirtschaftlichste?

Wenn Image, wie/womit erstellen?

Warum wird Software A und nicht Software B verwendet?

Hoffe jetzt wird es deutlicher....

Gruß Pönk

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Du gibst die Lösung schon so genau in dem Antrag vor, das du nichts mehr zum begründeten Entscheiden hast bei der Durchführung.

Welche Möglichkeiten gibt es den RollOut zu realisieren?

Welche ist davon die wirtschaftlichste?

Wenn Image, wie/womit erstellen?

Warum wird Software A und nicht Software B verwendet?

Hoffe jetzt wird es deutlicher....

Gruß Pönk

Danke für die Antwort!

Ich werde den Antrag nochmal überarbeiten.

Die direkte Lösung werde ich also herausnehmen (sprich das Imaging).

So wie ich es jetzt verstanden habe, sollte der Projektantrag also nicht zu ausführlich sein, eher weniger Details (bezüglich des Lösungsweges)?

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So wie ich es jetzt verstanden habe, sollte der Projektantrag also nicht zu ausführlich sein, eher weniger Details (bezüglich des Lösungsweges)?

Die Lösung wird ja erst während des Projektes erarbeitet.

Zudem solltest du die richtigen Begriffe verwenden: ein Update von XP auf Win7 ist nicht möglich. Dir bleibt nur die Neuinstallation von Win7.

Dazu solltest du dir mal den Begriff USMT zu Gemüte führen. Grade dann, wenn man zum Beispiel grosse Userprofile hat (Maildaten, eigene Dateien etc.), die sonst auf dem zentralen Server liegen, entlastet man damit durchaus die WAN-Anbindung.

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Danke schon mal für Eure Antworten!

Habe den Antrag mal überarbeitet.

Den direkten Lösungsweg habe ich so gut es geht herausgenommen. Ich denke man kommt nun vorerst nicht beim Durchlesen auf die Idee, dies per Imaging-Verfahren durchzuführen, oder? :)

Titel:

Migration von Windows XP Rechnern auf Windows 7 (Teilbereich)

Beschreibung:

In der Firma XXX werden zurzeit ca. 550 Computer-Arbeitsplätze am Standort XXX betreut, auf welchen derzeitig noch das Betriebssystem Windows XP läuft. 50 Computer sollen nun auf Windows 7 zum vorläufigen Test migriert werden um einen Rollout für die gesamten, restlichen Computer-Arbeitsplätze vorzunehmen. Ziel des Projektes wird sein, dass eine Neuinstallation von Windows XP auf Windows 7 automatisch, und somit ohne größeren Aufwand für den Administrator ablaufen wird. Computer-Modell und die Seriennummer werden automatisch ausgelesen und bei der Installation berücksichtigt. Vorerst werden die wichtigsten Anwendungen auf Kompatibilität geprüft und gegebenenfalls für Windows 7 angepasst.

IST - Analyse:

Jeder Computer wird derzeit im PXE-Modus über das Netzwerk per TFTP-Server installiert. Hierzu müssen beim Vorgang die Seriennummer des Computers angegeben, sowie das PC-Modell manuell ausgewählt werden. Je nach Eingabe wird ein entsprechendes Image installiert. Es muss bei der Installation ein Mitarbeiter mit IT-Kenntnissen vor Ort anwesend sein um die Eingaben vornehmen zu können.

Ziel:

Jeder Computer soll vollständig automatisch installiert und eingerichtet werden. Dadurch wird der administrative Zeitaufwand verringert. Für dieses geplante Verfahren wird kein IT-Personal vor Ort benötigt, sodass Computer auch in Außenwerken von Mitarbeitern selbstständig installiert werden können. Das Installations-Verfahren soll den Arbeitsablauf der Mitarbeiter nicht lange unterbrechen. Wichtige Hauptanwendungen sollen nach der Neuinstallation zur Verfügung stehen. Weitere Anwendungen können per Anwendungsverteilung nachträglich installiert werden.

Phasen

1. Phase: Bedarfsanalyse der vorhandenen Computer bezüglich Hardware-Aufrüstung (1 Std.)

2. Phase: Sollanalyse der vorhandenen Computer (1 Std.)

3. Phase: Hardware-Angebote einholen und Bestellungen vornehmen (1 Std.)

4. Phase: Aufrüstung der bedarfsnotwendigen Computer (2 Std.)

5. Phase: Zeitlichen Ablauf des Projektes planen um den Rollout schrittweise während des Betriebs zu ermöglichen (2 Std.)

6. Phase: Erstellung des Imaging-Skriptes, Anpassung der Applikationen an Windows 7 (13 Std.)

7. Phase: Imaging auf Test-Computer (1 Std.)

8. Phase: Fehleranalyse / Fehlerbehebung des Imagings (5 Std.)

9. Phase: Rollout auf ausgewählten Computern (2 Std.)

10. Phase: Rollout ermöglichen auf den restlichen Computern (3 Std.)

11. Phase: Erstellen der Dokumentation (4 Std.)

--- Gesamt: 35 Stunden ---

Was meint Ihr nun dazu? :confused:

Gruß

xAVER

Bearbeitet von xAVER
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Du könntest noch reinbringen womit du die Images machst und was meinst du mit Imaging-Script? Irgendeine Software muss ja im Hintergrund laufen. Da gibts ja auch etliche Varianten. Da könntest du z.B. eine ET machen und so dich begründet für eine Software entscheiden.

Und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist halt sowas wie:

IST:

Zeit der IT-Fachleute * Stundenlohn + Downtime * Stundenlohn + Transportzeit * Kosten etc...

und das stellst du dann gegenüber zu deinen Ersparnissen, nach Durchführung des Projektes, damit du zeigst das du dadurch auch einen wirtschaftlichen Vorteil hast (Sonst lohnt sich das ja nicht =) )

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Guten Morgen :)

Du könntest noch reinbringen womit du die Images machst und was meinst du mit Imaging-Script? Irgendeine Software muss ja im Hintergrund laufen. Da gibts ja auch etliche Varianten. Da könntest du z.B. eine ET machen und so dich begründet für eine Software entscheiden.

Ja, aber das wäre doch dann schon wieder die Lösung? Die soll ich doch nicht in den Antrag mit reinnehmen. Welche Software ich verwende soll doch dann während des Projektes erarbeitet werden?!

Und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist halt sowas wie:

IST:

Zeit der IT-Fachleute * Stundenlohn + Downtime * Stundenlohn + Transportzeit * Kosten etc...

und das stellst du dann gegenüber zu deinen Ersparnissen, nach Durchführung des Projektes, damit du zeigst das du dadurch auch einen wirtschaftlichen Vorteil hast (Sonst lohnt sich das ja nicht =) )

Da hast Du Recht, das werde ich mal versuchen einzubringen!

Danke.

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Die Software für das Imaging sollte erst im Projekt selbst ausgesucht werden. Hierzu eignet sich sicher ein Vergleich verschiedener Hersteller. Damit wird dann eben die so wichtige Entscheidungsfindung durchgeführt. Du hast ein Problem, für das es mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Vergleiche alles und such dir das nach deinen Kriterien am besten geeignete raus und schon gehts an die Umsetzung

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Hallo miteinander :)

Ich habe den Antrag noch einmal an bestimmten Stellen stark überarbeitet.

Der wirtschaftliche Faktor soll nun noch mehr zur Geltung kommen, außerdem erschien es für mich als zu wenig begründet, warum ich auf Windows 7 migrieren möchte und was die genaue Ziel-Setzung der IT-Abteilung sein soll (die blanke Einsparung von Arbeitszeit für Installation und Versandkosten erschien mir selbst als zu gering).

Was meint ihr nun zu diesem Antrag?

Titel:

Migration von Windows XP Rechnern auf Windows 7 (Teilbereich)

Beschreibung:

In der Firma XXXX werden zurzeit ca. 550 Computer-Arbeitsplätze am Standort XXXX betreut, auf welchen derzeitig noch das Betriebssystem Windows XP läuft. 50 Computer sollen nun auf Windows 7 zum vorläufigen Test migriert werden um einen Rollout für die gesamten, restlichen Computer-Arbeitsplätze vorzunehmen. Ziel des Projektes wird sein, dass eine Neuinstallation von Windows XP auf Windows 7 automatisch, und somit ohne größeren Aufwand für den Administrator ablaufen soll. Computer Modell- und die Seriennummer werden automatisch ausgelesen und bei der Installation berücksichtigt. Vorerst werden die wichtigsten Anwendungen auf Kompatibilität geprüft und gegebenenfalls für Windows 7 angepasst.

IST - Analyse:

Jeder Computer wird derzeit im PXE-Modus über das Netzwerk per TFTP-Server installiert. Hierzu müssen beim Vorgang die Seriennummer des Computers eingegeben, sowie das PC-Modell manuell ausgewählt werden. Je nach Eingabe wird dann ein entsprechendes Image installiert. Es muss bei der Installation ein Mitarbeiter mit IT-Kenntnissen vor Ort anwesend sein um die Eingaben vornehmen zu können, was bei teilweise weit entfernten Arbeitsplätzen viel Zeit in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund werden die Computer im Hauptwerk der Firma XXXX in XXXX vorinstalliert um dann erneut in das Außenwerk versandt zu werden.

Dies ist wirtschaftlich gesehen unproduktiv und verursacht Unkosten für Versand und Arbeitsaufwand.

Ziel:

Zielsetzung ist, dass jeder Computer vollständig automatisch installiert und eingerichtet wird. Die geeignet Software-Lösung soll dazu führen, dass der administrative Zeitaufwand verringert wird und dadurch Kosten für die benötigte Arbeitszeit eingespart werden. Für dieses geplante Verfahren wird kein IT-Personal mehr vor Ort benötigt, sodass Computer auch in Außenwerken von Mitarbeitern selbstständig installiert werden können. Ebenso werden Computer nicht mehr vorher im Hauptwerk in XXXX vorinstalliert, das Arbeitszeit sowie Versandkosten einsparen wird. Das Installations-Verfahren soll schnell und effektiv sein und den Arbeitsablauf der Mitarbeiter nicht lange unterbrechen. Wichtige Hauptanwendungen sollen nach der Neuinstallation sofort zur Verfügung stehen. Weitere Anwendungen können per Anwendungsverteilung nachträglich installiert werden.

Zudem ist Windows 7 derzeit das am besten geeignete Betriebssystem um Windows XP abzulösen. Mit entsprechend ausgewählter Software können Dateien sowie Einstellungen vom Benutzer auf Windows 7 mit übertragen werden. Treiber und Programm-Updates, welche immer mehr speziell für Windows 7 entwickelt werden, verursachen weniger Komplikationen als mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Auch durch die größere Arbeitsspeicher-Unterstützung von Windows 7 wird zum Beispiel die Produktivität gerade im Bereich der CAD-Entwicklung gesteigert, da dort viel RAM von hohem Nutzen ist und die Mitarbeiter mit den speziellen Programmen besser arbeiten können.

Phasen

1. Phase: Bedarfsanalyse der vorhandenen Computer bezüglich Hardware-Aufrüstung (1 Std.)

2. Phase: Sollanalyse der vorhandenen Computer (1 Std.)

3. Phase: Hardware-Angebote einholen und Bestellungen vornehmen (1 Std.)

4. Phase: Aufrüstung der bedarfsnotwendigen Computer (2 Std.)

5. Phase: Zeitlichen Ablauf des Projektes planen um den Rollout schrittweise während des Betriebs zu ermöglichen (2 Std.)

6. Phase: Auswahl der geeigneten Software, Erstellung des Imaging-Skriptes, Anpassung der Applikationen an Windows 7 (13 Std.)

7. Phase: Imaging auf Test-Computer (1 Std.)

8. Phase: Fehleranalyse / Fehlerbehebung des Imagings (5 Std.)

9. Phase: Rollout auf ausgewählten Computern (2 Std.)

10. Phase: Rollout ermöglichen auf den restlichen Computern (3 Std.)

11. Phase: Erstellen der Dokumentation (4 Std.)

--- Gesamt: 35 Stunden ---

Gruß

xAVER

Bearbeitet von xAVER
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Dies ist wirtschaftlich gesehen unproduktiv und verursacht Unkosten für Versand und Arbeitsaufwand.

Was sind Unkosten?

Für dieses geplante Verfahren wird kein IT-Personal mehr vor Ort benötigt, sodass Computer auch in Außenwerken von Mitarbeitern selbstständig installiert werden können. Ebenso werden Computer nicht mehr vorher im Hauptwerk in XXXX vorinstalliert, das Arbeitszeit sowie Versandkosten einsparen wird.

Gefällt mit nicht, kann aber schlecht in Worte fassen wieso. Definiere das Ziel im aktiv und als Forderung:

- Installation vor Ort durch Mitarbeiter

- kein Einsenden von Rechnern

- vollautomatische Installation

Auch sollte die Softwareauswahl explizit aufgeführt werden.

Zudem ist Windows 7 derzeit das am besten geeignete Betriebssystem um Windows XP abzulösen. Mit entsprechend ausgewählter Software können Dateien sowie Einstellungen vom Benutzer auf Windows 7 mit übertragen werden. Treiber und Programm-Updates, welche immer mehr speziell für Windows 7 entwickelt werden, verursachen weniger Komplikationen als mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Auch durch die größere Arbeitsspeicher-Unterstützung von Windows 7 wird zum Beispiel die Produktivität gerade im Bereich der CAD-Entwicklung gesteigert, da dort viel RAM von hohem Nutzen ist und die Mitarbeiter mit den speziellen Programmen besser arbeiten können.

Unnütze Werbung, wo ist der Bezug zu deinem Projekt. Die Migration ist vorgegeben, da musst du nicht mit nicht belegten Pseudo-Vorteilen aufwahrten.

1. Phase: Bedarfsanalyse der vorhandenen Computer bezüglich Hardware-Aufrüstung (1 Std.)

Wieso jetzt Hardwareaufrüstung, macht das der MA auch vor Ort?

2. Phase: Sollanalyse der vorhandenen Computer (1 Std.)

Was Analysierst du in dieser Stunde? Was ist "SOLL" in diesem Zusammenhang?

3. Phase: Hardware-Angebote einholen und Bestellungen vornehmen (1 Std.)

Drei Webseiten aufrufen für den Preisvergleich, ein Online-Formular für die Bestellung?

4. Phase: Aufrüstung der bedarfsnotwendigen Computer (2 Std.)

Fährst du dafür ins Außenwerk oder werden die Rechner eingeschickt?

5. Phase: Zeitlichen Ablauf des Projektes planen um den Rollout schrittweise während des Betriebs zu ermöglichen (2 Std.)

Jetzt schon, du weißt doch noch gar nicht wie lange das Upgrade je Rechner dauert.

6. Phase: Auswahl der geeigneten Software, Erstellung des Imaging-Skriptes, Anpassung der Applikationen an Windows 7 (13 Std.)

Hier wäre eine Unterteilung der drei Punkte angebracht.

7. Phase: Imaging auf Test-Computer (1 Std.)

Kein Testplan, kein Testergebnis, ....

8. Phase: Fehleranalyse / Fehlerbehebung des Imagings (5 Std.)

ein siebtel des Projektes geht für Fehlerbereinigung drauf?

9. Phase: Rollout auf ausgewählten Computern (2 Std.)

Das machen doch die MAs vor Ort, geht das parallel, wie lange dauert ein Update.

10. Phase: Rollout ermöglichen auf den restlichen Computern (3 Std.)

Was muss man denn dort noch machen? Der MA startet ein Script und irgendwann ist es fertig.

11. Phase: Erstellen der Dokumentation (4 Std.)

Doku in vier Stunden, sehr sportlich.

Gruß

Pönk

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[...]

Zudem ist Windows 7 derzeit das am besten geeignete Betriebssystem um Windows XP abzulösen. Mit entsprechend ausgewählter Software können Dateien sowie Einstellungen vom Benutzer auf Windows 7 mit übertragen werden. Treiber und Programm-Updates, welche immer mehr speziell für Windows 7 entwickelt werden, verursachen weniger Komplikationen als mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Auch durch die größere Arbeitsspeicher-Unterstützung von Windows 7 wird zum Beispiel die Produktivität gerade im Bereich der CAD-Entwicklung gesteigert, da dort viel RAM von hohem Nutzen ist und die Mitarbeiter mit den speziellen Programmen besser arbeiten können. [...]

Wird das ein Projektantrag oder ein bunter Hochglanzmarketingflyer für das aktuelle Betriebssystem von Microsoft?

Ausserdem ist das, was du da schreibst, vollkommen falsch.

Sowohl Windows XP 32bit wie auch Windows 7 32bit können nominell nur 4 GB Arbeitsspeicher adressieren.

Erst mit einem 64bit-Betriebssystem wird diese Grenze aufgehoben - und auch XP gab es als 64bittiges System.

Also vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen!

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Es reichen bereits Windows Server 32 Bit- Versionen um mehr als 4 Gbyte RAM adressieren zu koennen. Es muss nicht erst eine 64Bit- Version her. *kruemel***** ;) Naja, in diesem Fall unerheblich...

@Xaver: Das Windows eigene Tool zum Uebertragen von Daten und Einstellungen koennte dir einen Strich durch die Rechnung machen, wenn du vor hast von 32Bit auf 64Bit zu migrieren und es dafuer zu benutzen. Das solltest du besser austesten falls du vor hast es zu benutzen :) Ich kann mich da noch an eine entsprechende Fehlermeldung erinnern die mich zum manuellem Kopieren zwang...

Zudem ist der Antrag bereits wie von Anderen bemaengelt, abgeschlossen verfasst. Problemstellung und vorgegebene Loesung: Alles bereits vorhanden.

Der Antrag soll nur das Problem beinhalten und maximal ein paar Ecken zur Loesung abstecken, damit du nicht in Arbeit versinkst. Trotzdem sollte die Loesungsfindung erst in der Doku anfallen.

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