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Bitte um Beurteilung des Projektantrages - Verwaltungstool


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Hallo Fachinformatiker :D

bald ist es ja soweit, dass wir den Projektantrag abgeben müssen. Was sagt Ihr denn zu diesem hier? Kritik erwünscht...

Projektbezeichnung

Entwicklung einer Software zur Bereitstellung einer clientbasierenden Lizenzverwaltung.

Projektbeschreibung

Die XYZ vertreibt für die Firma XXX deren Produktsuite für 3D-Simulationen. Die Produktsuite unterteilt sich in folgende Ausbaustufen: A, B, C und D. Die Support Mitarbeiter der XYZ bestellen in unregelmäßigen Abständen eine feste Anzahl von Demo-Lizenzschlüsseln für jedes Produkt, die in einer Excel-Datei für mehrere Abteilungen im Intranet bereitgestellt werden. Da es des Öfteren zum Versand des gleichen Lizenzschlüssels z.B. durch Mehrfachöffnungen des Dokumentes kam, soll eine Software zur Verwaltung der Lizenzschlüssel entwickelt werden. Der Datenaustausch der Software soll über ein im Intranet verfügbaren SQL-Server und deren anzulegenden Datenbank realisiert werden. Das Tool soll die Fähigkeiten besitzen neue Lizenzschlüssel in die Datenbank einzupflegen, eine beliebige Anzahl von Lizenzschlüsseln für jedes Produkt auszugeben und Informationen zum Versand des Schlüssels abzuspeichern. Im Hintergrund der Software soll eine Log-Datei mitgeschrieben werden, die alle Aktionen eines Benutzers aufzeichnet. Dabei werden benötigte Benutzerspezifische Daten anhand des Logins an der Domäne ausgelesen. Um zu gewährleisten, dass immer ein gewisser Sicherheitsbestand an Lizenzschlüsseln zur Verfügung steht, soll die Software, bei einem Bestand von 10 freien Lizenzschlüsseln eines Produktes, eine automatisch generierte E-Mail Bestellung auslösen. Die Softwarelösung wird zur leichteren Administration auf einem Netzlaufwerk zentral für alle berechtigten Abteilungen zur Verfügung gestellt.

Projektumfeld

Das Projekt findet in den Häuslichkeiten der XYZ statt. Die technischen Umsetzung des Projekts wird mit der Programmiersprache C# erfolgen. Dabei kommt die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2010 zum Einsatz.

Projektphasen

1. Initialisierung (gesamt: 4,0 h)

1.1 Analyse des Ist-Zustands (1,5 h)

1.2 Anforderungsanalyse (1,0 h)

1.3 Erstellung eines Soll-Konzepts (1,5 h)

2. Design (gesamt: 9,0 h)

2.1 Darstellung von objektorientierten Strukturen (UML) (3,5 h)

2.2 Datenbankentwurf (inklusive ERM) (3,5 h)

2.3 Entwurf der GUI (2,0 h)

3. Realisierung (gesamt: 38,0 h)

3.1 Erstellung und Programmierung der GUI (8,0 h)

3.2 Erstellung der Datenbank (3,0 h)

3.3 Erstellung von Klassen und Funktionen (18,0 h)

3.4 Implementierung von weiteren Anforderungen (9,0 h)

4. Test (gesamt: 6,0 h)

4.1 Testszenarien entwerfen

4.2 Durchführung der Tests

4.3 Fehlerbehebung

5. Abnahme (gesamt: 3,0 h)

5.1 Abnahme der Software (1,5 h)

5.2 Bereitstellung der Software im Intranet (0,5 h)

5.3 Einweisung der Abteilungen (1,0 h)

6. Projektabschluss (gesamt: 10,0 h)

6.1 Projektdokumentation (8,0 h)

6.2 Anwenderdokumentation (2,0 h)

Dokumentationen zur Projektarbeit

- Projektdokumentation

- Detaillierter Zeitplan

- Anwenderdokumentation

- Anlagen

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Wenn Du schon eine Datenbank benutzt, dann brauchst Du keine Logdatei, denn das Log setzt man dann in die Datenbank. Was in meinem Augen nicht klar heraus kommt, ist woher kommen die Lizenzschlüssel? Soll diese Dein Tool generieren? Wenn ja, dann müsste die gesamte Lizenzverwaltung daraufhin umgestellt werden, denn Lizenzschlüssel redundant zu erzeugen soll ja nicht vorkommen.

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Danke für deine schnelle Antwort flashpixx,

Wenn Du schon eine Datenbank benutzt, dann brauchst Du keine Logdatei, denn das Log setzt man dann in die Datenbank

Da hast du natürlich Recht :D Werde dies mit einer Output-Funktion im Programm verknüpfen.

woher kommen die Lizenzschlüssel?

wie schon geschrieben werden diese nicht generiert, sondern über unsere Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen bestellt. Diese kommen per Mail und sollen dann mit dem Tool in die DB importiert werden.

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wie schon geschrieben werden diese nicht generiert, sondern über unsere Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen bestellt. Diese kommen per Mail und sollen dann mit dem Tool in die DB importiert werden.

Was rechtfertigt dann den Entwicklungsaufwand, wenn es sich um 10 Schlüssel handelt? Du musst auch wirtschaftlich denken. Wenn eh ein Mitarbeiter die Schlüssel verwaltet, dann reicht für ihn eine TXT Datei und wenn man nun einen Schlüssel braucht, schreibt man dem Mitarbeiter eine Mail und ruft gerade an. Da nur der Mitarbeiter auf die TXT Datei Zugriff ist, ist das ganze als sequentieller Zugriff angelegt, damit auch transaktionssicher.

Da es hier nur um eine klene Menge Schlüssel geht, fehlt mir der wirtschaftliche Aspekt für die Entwicklung

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Hallo flaspixx und eneR,

eneR hat recht mit den Lizenzen. Per Mail kommen immer pro Produkt ca. 60 Lizenzen. Das macht bei 4 Produkten = 240 Schlüssel die verwaltet werden. Wenn ein Produkt nur noch 10 freie Schlüssel aufweist, wird für dieses Produkt neue bestellt.

bzgl. der Wirtschaftlichkeit:

- Interessenten werden keine ungültigen Keys versendet (da freut sich nicht jeder drüber ;))

- geringerer Kommunikationsaufwand zwischen unserem Vertrieb

- Zeitersparnis sowieso

Findet Ihr, dass meine Beschreibung schwer zu verstehen ist?

Mit freundlichen Grüßen

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eneR hat recht mit den Lizenzen. Per Mail kommen immer pro Produkt ca. 60 Lizenzen. Das macht bei 4 Produkten = 240 Schlüssel die verwaltet werden. Wenn ein Produkt nur noch 10 freie Schlüssel aufweist, wird für dieses Produkt neue bestellt.

Okay, dann hatte ich das falsch verstanden. Dann ist das auch an sich soweit okay. Was ich noch hätte wäre, wenn Du eh eine Mail generierst, kannst Du dann nicht direkt alles automatisch machen, d.h. wenn nicht mehr genügen Lizenzen da sind, wird die Mail generiert, versendet und die Antwortmail wird direkt in die Datenbank eingefügt.

Ich würde dann auch den Titel des Projektes eben genau dahin benennen, dass es hier um die automatische Lizenzbeschaffung geht.

Es ist dann auch keine "clientbasierte" Lösung, sondern Du hast serverseitig eine Datenbank mit entsprechendem Programmcode, der unabhängig von den Usern arbeitet

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