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Projektantrag: Einsatz des cloudbasierten Dienstes “Microsoft Intune” auf mobilen Windows 10 Endgeräten


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1. Thema der Projektarbeit

 

Einsatz des cloudbasierten Dienstes “Microsoft Intune” auf mobilen Windows 10 Endgeräten durch Mitarbeitern der Competence Group Microsoft (CGMS)

 

2. Geplanter Bearbeitungszeitraum

 

Beginn: xx.xx.2020
Ende: xx.xx.2020
[MO1] 

 

3. Projektbeschreibung

Die Mitarbeiter der XXXXXXXX, welche sich in der Competence Group Microsoft (CGMS) befinden, verwenden die durch das Unternehmen (Auftraggeber) bereitgestellten Windows 10-Notebooks (Endgeräte). Diese können, nach den internen Nutzungsbedingungen, nicht nur im eigenen Unternehmensnetzwerk, eingesetzt werden, sondern auch mobil im Home Office als auch beim Kunden.  

Derzeit wird im gesamten Unternehmen auf die Lösung der Clientmanagementsoftware Microsoft Endpoint Management Configuration Manger, kurz „MEMCM“, gesetzt. Microsoft MEMCM ist eine rund-um-Lösung um Endgeräte zu verwalten, inventarsieren, überwachen und Software sowie Betriebssysteme zu verteilen. Um die Softwarelösung betreiben zu können, werden unter anderem hohe Anforderungen an die Hardware gestellt, welche aus der bereitgestellten Dokumentation von Microsoft hervorgehen. Unter Berücksichtigung der benötigen Lizenzen kann ein reibungsloser Ablauf im Betrieb sichergestellt werden. Dabei darf der technische Aspekt, des hohen Betreuungsaufwandes nicht in den Hintergrund gestellt werden.  

Die Endgeräte der Mitarbeiter aus der CGMS arbeiten im Bereich Consulting, welche sich nahezu 95% außerhalb des hauseigenen Unternehmensnetzwerk befinden, dadurch können keine Sicherheitsupdates, aber auch Aktualisierung der Allgemeinen- und Sicherheitsrichtlinien durchgeführt werden. Die bestehende VPN-Verbindung soll nicht für Aktualisierungen genutzt werden, jeglich für den Zugriff auf die Unternehmensdaten.

Die Hauptziele des Projektes sind die Erhöhung der Sicherheit von Windows 10 Endgeräten, durch die Bereitstellung von Microsoft Sicherheitsupdates sowie die geringeren Aufwände bei administrativen Eingriffen. Softwarelösungen sollen von außen verwaltbar sein. Es soll möglichst keine neue Hardware erworben werden, die mit hohen Kosten verbunden ist. Zudem soll die Kompabilität zwischen dem Endgerät und der Verwaltung für eine vereinfachte Administration gegeben sein.

Microsoft kann mit dem Produkt “Intune” diese Ziele umsetzen. Es ist eine Service, cloud-basierte Lösung. Bereits im Vorfeld werden Firmenhandys mithilfe der Intune-Lösung durch die interne IT verwaltet.  

Es müssen wichtige Entscheidungen im Sinne der Allgemeinen aber auch Sicherheitsrichtlinien getroffen werden. Mit Microsoft Intune wird eine Auswahl an Funktionen, im Besonderen die Bereitstellung des Betriebssystems, der Verwaltung und Konfiguration von mobilen Windows Endgeräten, geboten. Eine Anbindung an das XXXXXXX interne Netzwerk ist diesbezüglich nicht zwingend erforderlich. Das Endgerät wird direkt an den Nutzer ausgegeben, da Richtlinien, Einstellungen und Software über die Cloud an das jeweilige Endgerät automatisiert übertragen werden. Der Nutzer muss sich mit seinem Microsoft-Geschäftskonto anmelden, sodass das Endgerät in kürzester Zeit einsatzbereit ist.

4. Projektumfeld

Die XXXXXXXX ist ein mittelständiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit 14 Standorten und über 300 Mitarbeitern deutschlandweit. Der Hauptsitz befindet sich in XXXXXX. Das Projekt wird in der Geschäftsstelle XXXXXX durchgeführt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein unternehmensinternes Projekt, welches auf das Umfeld der internen Gruppe “Comptence Group Microsoft”, welche derzeit etwa 20 Mitarbeiter und Endgeräte umfasst, bezieht.

Die Umsetzung des Projektes erfordert das Betriebssystem Windows 10 mit der Enterprise-Edition, zusätzlich wird die Lizenzierung von Microsoft Intune vorausgesetzt. Mit dem Microsoft 365 E3 Plan, den die XXXXXXX besitzt, sind diese Voraussetzungen erfüllt. Microsoft Intune ist eine cloud-Lösung, die auch als Service bereitsteht, vom Hersteller Microsoft.

5. Projektphasen mit Zeitplanung

1.  Planungsphase – 7h

      a.    Aufnahme IST-Zustand - 1h

      b.    Anforderungsanalyse – 1,5h

      c.     Entwicklung und Realisierung eines Sollkonzepts – 2,5h

      d.    Evalution der Richtlinien für Endgeräte in Microsoft Intune – 2h

2.  Vorbereitungsphase – 3,5h

      a.    Vorhandene Software überprüfen – 1h

      b.    Beschaffung der fehlenden Software-Installationsmedien aus dem Internet – 1h

      c.     Beschaffung der Zugangsdaten für Intune – 0,5h

      d.    Ermittlung des Hardware-ID der Mitarbeiter Endgeräte – 1h

3.  Realisierungsphase – 15,5h

     a.    Einrichtung und Konfiguration einer Sicherheitsgruppe für jeweils Endgeräte und Benutzer – 2,5h

     b.    Installation der Software in Intune – 3h

     c.     Konfiguration der Unternehmen- und Sicherheitsrichtlinien als Template – 5h

     d.    Registrierung der Notebooks mittels Hardware-ID in Intune – 1,5h

     e.    Funktionstest und Fehlerbehebung der Notebooks – 3h[MO2] 

4.  Projektabschlussphase – 9h

     a.    Soll-Ist-Abgleich – 2h

     b.    Kosten-/Nutzenplan – 1h

     c.     Erstellung der Projektdokumentation – 5h

     d.    Abnahme des Projektes – 1h

 

Gesamtdauer von 35h.

 

 

6. Dokumentation zur Projektarbeit

·         Kundendokumentation (Für die Administratoren der XXXXXXXXX)

·         Projektdokumentation

7. Anlagen

Keine

 

8. Präsentationsmittel

Flipchart, Handout, Beamer, Notebook


 

 

 

Ich bin relativ unzufrieden bzgl. der Projektbeschreibung, habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ausbilder und der technische Architekt sind damit soweit zufrieden..

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vor 9 Minuten schrieb okedoki:

Ich bin relativ unzufrieden bzgl. der Projektbeschreibung, habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ausbilder und der technische Architekt sind damit soweit zufrieden..

Wieso bist du unzufrieden? Hat dein Ausbilder einen Plan davon, wie ein Projektantrag auszusehen hat?

Normalerweise hat man ein Problem, zu dem man innerhalb des Projekts eine Lösung sucht und implementiert. Finde den Fehler bei deinem Antrag.

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