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okedoki

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  1. Wenn man im Unterricht aufpasst und sich paar Notizen macht, dann kann man sich das meiste herleiten, also nein, eigentlich nicht wirklich. Wenn ich nicht was wusste => Google Wenn Google mir nicht weiterhalf, dann hab ich mich an die Lehrer/in gewandt.
  2. Ich finde, die Bücher bringen gar nichts. Ich hatte auch Bücher, aber Sie nie genutzt. Was ich wirklich gemacht habe, waren die Prüfungen von 2013 bis Winter 19/20 durchgeackert. Bin mit ner 2 aus der Prüfung
  3. Also ganz ehrlich, wir haben auch 2 Bücher seitens des Betriebes erhalten, aber habe die nicht benötigt. Vielleicht für die Berufsschulsachen was kurz nachgeschlagen, aber sonst war wirklich Internet dein Freund
  4. Ich mein ja nur... natürlich wird On-Prem noch ein Jahrzehnt definitiv bestehen und da sollte noch genügend Leute geben, die sowas können müssen wollen... aber offiziell wird es da keine Zertifizierungen geben (leider)
  5. Meiner Meinung nach ist der MCSA nicht mehr lohnenswert, aus dem Grund, weil man bei Microsoft ab sofort nur auf Rollen-spezifische Zertifizierungen gibt. Diese ganzen Windows Server 2016, also Produktzertifizierung haben ein Ablaufdatum und nicht mehr Zukunftssicher. Ist halt sehr schade, aber die Cloud ist ja Microsoft Ding
  6. Zeichnet der Eventviewer was auf, vielleicht irgendwelche Fehler, die so nicht sichtbar sind?
  7. Die verbindlichen Prüfungstermine erfährst du von deiner zuständigen IHK auf deren Website.
  8. Bin FiSi 75 Pkt. in GA 1 64 Pkt. in GA 2 84 Pkt. in WiSo Die Prüfung war relativ entspannt
  9. Ich würde sagen, dass dieses Thema jede IHK für sich selbst regelt. Unsere IHK in Südhessen schreibt zwingend vor, dass das Berichtsheft schriftlich mitzubringen ist. Ob der Prüfungsausschuss sich dann ansieht, ist eine andere Thematik. Wir hätten auch die Option, alles digital bereitzustellen, aber das ist nicht gewollt.
  10. Beim Thema Videoüberwachung wird der Kernpunkt der Datenschutz sein. Spontane Frage wäre von meiner Seite z.B.: Wie sind die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt? (Authentizität, Vertraulichkeit...)
  11. Freundeskreis, Familie einfach mal rumfragen, ansonsten einfach bei den Firmen anrufen. Mehr als Nein können Sie ja nicht sagen Vielleicht landest du ja dein Glückstreffer. Nutz aktuelle Stellungsausschreibungen z.B. für eine Ausbildung und frag ob du ein Praktikum stattdessen machen könntest. >> So hat es bei mir geklappt.
  12. Punkt 1: Es gibt Stellenmärkte (hier im Forum) oder einfach Google benutzen, da wird man ja praktisch überrannt. Punkt 2: Ich lass mal das aus, kenne mich nicht so aus, aber die Standardnetzwerke wie XING oder LinkedIn sollten drin sein, wenn du drauf lust hast. Punkt 3: Was haben wir mit deinen Sorgen (Finanziell bzw. Benefits) zu tun? Das musst du für dich selbst entscheiden was wichtiger ist. Das kann dir niemand sagen. Der eine mag das, der andere das eine. Punkt 4: Ich versteh langsam dein Sinn nicht. Du hast ein paar Fragen zur Jobsuche, warum fragst du uns bzw. mich, ob ich ein Job mir im öD vorstellen könnte? Aber, danke der Nachfrage. Ich könnte mir kein Job im ÖD vorstellen.
  13. 1. Thema der Projektarbeit Einsatz des cloudbasierten Dienstes “Microsoft Intune” auf mobilen Windows 10 Endgeräten durch Mitarbeitern der Competence Group Microsoft (CGMS) 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.2020 Ende: xx.xx.2020[MO1] 3. Projektbeschreibung Die Mitarbeiter der XXXXXXXX, welche sich in der Competence Group Microsoft (CGMS) befinden, verwenden die durch das Unternehmen (Auftraggeber) bereitgestellten Windows 10-Notebooks (Endgeräte). Diese können, nach den internen Nutzungsbedingungen, nicht nur im eigenen Unternehmensnetzwerk, eingesetzt werden, sondern auch mobil im Home Office als auch beim Kunden. Derzeit wird im gesamten Unternehmen auf die Lösung der Clientmanagementsoftware Microsoft Endpoint Management Configuration Manger, kurz „MEMCM“, gesetzt. Microsoft MEMCM ist eine rund-um-Lösung um Endgeräte zu verwalten, inventarsieren, überwachen und Software sowie Betriebssysteme zu verteilen. Um die Softwarelösung betreiben zu können, werden unter anderem hohe Anforderungen an die Hardware gestellt, welche aus der bereitgestellten Dokumentation von Microsoft hervorgehen. Unter Berücksichtigung der benötigen Lizenzen kann ein reibungsloser Ablauf im Betrieb sichergestellt werden. Dabei darf der technische Aspekt, des hohen Betreuungsaufwandes nicht in den Hintergrund gestellt werden. Die Endgeräte der Mitarbeiter aus der CGMS arbeiten im Bereich Consulting, welche sich nahezu 95% außerhalb des hauseigenen Unternehmensnetzwerk befinden, dadurch können keine Sicherheitsupdates, aber auch Aktualisierung der Allgemeinen- und Sicherheitsrichtlinien durchgeführt werden. Die bestehende VPN-Verbindung soll nicht für Aktualisierungen genutzt werden, jeglich für den Zugriff auf die Unternehmensdaten. Die Hauptziele des Projektes sind die Erhöhung der Sicherheit von Windows 10 Endgeräten, durch die Bereitstellung von Microsoft Sicherheitsupdates sowie die geringeren Aufwände bei administrativen Eingriffen. Softwarelösungen sollen von außen verwaltbar sein. Es soll möglichst keine neue Hardware erworben werden, die mit hohen Kosten verbunden ist. Zudem soll die Kompabilität zwischen dem Endgerät und der Verwaltung für eine vereinfachte Administration gegeben sein. Microsoft kann mit dem Produkt “Intune” diese Ziele umsetzen. Es ist eine Service, cloud-basierte Lösung. Bereits im Vorfeld werden Firmenhandys mithilfe der Intune-Lösung durch die interne IT verwaltet. Es müssen wichtige Entscheidungen im Sinne der Allgemeinen aber auch Sicherheitsrichtlinien getroffen werden. Mit Microsoft Intune wird eine Auswahl an Funktionen, im Besonderen die Bereitstellung des Betriebssystems, der Verwaltung und Konfiguration von mobilen Windows Endgeräten, geboten. Eine Anbindung an das XXXXXXX interne Netzwerk ist diesbezüglich nicht zwingend erforderlich. Das Endgerät wird direkt an den Nutzer ausgegeben, da Richtlinien, Einstellungen und Software über die Cloud an das jeweilige Endgerät automatisiert übertragen werden. Der Nutzer muss sich mit seinem Microsoft-Geschäftskonto anmelden, sodass das Endgerät in kürzester Zeit einsatzbereit ist. 4. Projektumfeld Die XXXXXXXX ist ein mittelständiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit 14 Standorten und über 300 Mitarbeitern deutschlandweit. Der Hauptsitz befindet sich in XXXXXX. Das Projekt wird in der Geschäftsstelle XXXXXX durchgeführt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein unternehmensinternes Projekt, welches auf das Umfeld der internen Gruppe “Comptence Group Microsoft”, welche derzeit etwa 20 Mitarbeiter und Endgeräte umfasst, bezieht. Die Umsetzung des Projektes erfordert das Betriebssystem Windows 10 mit der Enterprise-Edition, zusätzlich wird die Lizenzierung von Microsoft Intune vorausgesetzt. Mit dem Microsoft 365 E3 Plan, den die XXXXXXX besitzt, sind diese Voraussetzungen erfüllt. Microsoft Intune ist eine cloud-Lösung, die auch als Service bereitsteht, vom Hersteller Microsoft. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase – 7h a. Aufnahme IST-Zustand - 1h b. Anforderungsanalyse – 1,5h c. Entwicklung und Realisierung eines Sollkonzepts – 2,5h d. Evalution der Richtlinien für Endgeräte in Microsoft Intune – 2h 2. Vorbereitungsphase – 3,5h a. Vorhandene Software überprüfen – 1h b. Beschaffung der fehlenden Software-Installationsmedien aus dem Internet – 1h c. Beschaffung der Zugangsdaten für Intune – 0,5h d. Ermittlung des Hardware-ID der Mitarbeiter Endgeräte – 1h 3. Realisierungsphase – 15,5h a. Einrichtung und Konfiguration einer Sicherheitsgruppe für jeweils Endgeräte und Benutzer – 2,5h b. Installation der Software in Intune – 3h c. Konfiguration der Unternehmen- und Sicherheitsrichtlinien als Template – 5h d. Registrierung der Notebooks mittels Hardware-ID in Intune – 1,5h e. Funktionstest und Fehlerbehebung der Notebooks – 3h[MO2] 4. Projektabschlussphase – 9h a. Soll-Ist-Abgleich – 2h b. Kosten-/Nutzenplan – 1h c. Erstellung der Projektdokumentation – 5h d. Abnahme des Projektes – 1h Gesamtdauer von 35h. 6. Dokumentation zur Projektarbeit · Kundendokumentation (Für die Administratoren der XXXXXXXXX) · Projektdokumentation 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Flipchart, Handout, Beamer, Notebook Ich bin relativ unzufrieden bzgl. der Projektbeschreibung, habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ausbilder und der technische Architekt sind damit soweit zufrieden..

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