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Schengel

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  1. Wenn im Vertrag Probezeit vereinbart wurde würde ich mich jetzt sofort woanders bewerben, mir da meine Angebote holen und wenn ein wesentlich besseres kommt, gehen. Gerade deswegen würde ich mich schon wegbewerben. Dort wird die Mentalität "Einmal Stift, immer Stift" wahrscheinlich auch ganz dick geschrieben als Bild im Chefzimmer hängen
  2. Hallo zusammen, ich war bis zum 15.07. als Azubi in meiner alten Firma tätig. An diesem Tag habe ich meine Prüfung bestanden und somit auch das Ende der Ausbildung erreicht und habe dann ab dem 16.07. in einem neuen Betrieb begonnen zu Arbeiten. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht sollte ich doch dann also auch noch Gehalt vom Ausbildungsbtrieb bis zum 15.07. bekommen, oder? Schließlich habe ich bis dahin gearbeitet. Danke für Eure Antworten im Voraus
  3. Mobile Daten ausgestellt am Handy für die Mail App? ActiveSync aktiviert? Zugriff von außerhalb auf Exchangeserver möglich/erwünscht, oder Zugriff auf ext. Mailserver?
  4. In diesem Ausmaß meiner Meinung nach absolut unrealistisch. Wann willst du Dokumentieren? Wie lange willst du Dokumentieren? Plane schon mal mindestens 8 Stunden nur für die Dokumentation ein...
  5. Schengel

    Jobsuche

    Familienfreundlichkeit spricht definitiv für öD. Ich stimme aber meinen Vorrednern zu, das Gesamtpaket muss ohnehin stimmen
  6. Sag einfach, dass du dich noch nicht festsetzen möchtest. Vielleicht kannst du das sofort auch mit der Gehaltsfrage in Verbindung bringen und erfragen, was der Frima so als Gehalt für dich vorschwebt, falls sie dich übernehmen möchten. Du bist nicht mit der Firma verheiratet und das ist dein Ausbilder ebenfalls nicht.
  7. Hey, ich wollte euch mal mein Thema hier rein schicken, wen ihr Lust habt, haut bitte einfach mal alles an Themen drunter, was euch dazu einfällt was man im Fachgespräch gefragt werden könnte. Evaluation, Konzeptionierung und Konfiguration eines Videoüberwachungssystems unter Berücksichtigung der DSGVO. Vielleicht habe ich ein paar Themenbereiche vergessen und ja - mir ist sehr wohl bewusst, dass der PA auch Fragen abseits vom Projekt im Allgemeinen stellen kann. Danke euch!!
  8. Keineswegs. Die Leute in BaWü sagen halt, dass die Prüfungen in BaWü schwerer ist als alles andere und die Leute ausserhalb von BaWü sagen, dass deren Prüfungen schwerer sind als die in BaWü. Wie immer halt. Intelligenz lässt sich außerdem meines Erachtens nach nicht nur durch schulische Leistungen bewerten, ganz im Gegenteil: Intelligenz hat damit nichts zutun. Ob die Prüfungen in BaWü jetzt einfacher oder schwerer sind sei dahingestellt. Ich habe hier irgendwo mal gelesen, dass die Prüfungen in BaWü tendenziell als "einfacher" angesehen werden, weil dort andere Kompetenzen abgefragt werden. Sie ist aber bestimmt mindestens genauso fordernd wie in den restlichen Bundesländern. Außerdem ist BaWü halt leider nunmal das einzige Bundesland was "aus der Reihe tanzt" - die stechen also am meisten raus Bei den Projektarbeiten variiert es dann doch stark, dort wurde schon oft geschrieben, dass Projektanträge, die man in den restlichen Bundesländern wohl abgelehnt hätte weil der Fokus woanders lag, in BaWü dennoch angenommen wurden. Das heißt aber noch lange nicht, dass du dich dümmer fühlen musst oder weniger qualifiziert bist als die Azubis in den anderen Bundesländern. Nach der bestandenen Abschlussprüfung dürfen wir alle uns Fachinformatiker - Systemintegration / Anwendungsentwicklung nennen.
  9. Die Frage ist wirr. Ein Vollbackup setzt das Archivbit bei einer Datei zurück. Ein Archivbit wird nur gesetzt, wenn die Datei sich verändert hat. Du gibst eine Datei an, bei der das Archivbit nicht gesetzt ist und fragst, ob wenn ein Vollbackup gemacht wird, dieses unverändert bleibt (also kein Archivbit) oder zurückgesetzt wird (also kein Archivbit) Also, deine Antwort: Das Archivbit wird zurückgesetzt, bzw. bleibt auf 0
  10. Klar - wer definiert "Tagesgeschäft". Bestes Beispiel: Ein neuer Laptop wird über unser Softwareverteilungssystem eingerichtet. Da wir aber jetzt auf Windows 10 umgestellt haben werden dort einige Dinge anders gemacht als die Jahre davor unter Windows 7. Wir müssen aber nicht jeden Tag einen Laptop neu aufsetzen, das ist dann schon eher ein Ding was in die Schublade "schreibs in die FAQs, wenn wir's nochmal brauchen gucken wir halt da rein" fällt. Drucker auf dem Druckserver hinzufügen dagegen ist nicht dokumentiert, das ist dann eher so ein Ding "das weiß man ja eh, wenn ein neuer Azubi fragt erklärt man es ihm ein Mal". Fragwürdig - auch irgendwie schwer zu erklären - aber ich glaube das ist überall irgendwie anders gehandhabt. Naja - eine Fachkraft versteht aber auch die Dokumentation, die ein ungelernter Azubi versteht. Hier werden dann aber auch die Aufgaben anders verteilt. Nach Beispiel von Charmanta, der ungelernte Azubi wird anfangs nichts mit dem Solaris Serviceprozessor zutun haben, sondern die Basics lernen. Nach und nach lernt der Azubi mehr und wird auch an die komplexeren Dinge herangeführt, irgendwann versteht er auch die "komplexeren" Dokumentationen. Dinge, die sich nicht absehbar ändern, werden als PDF gespeichert. Sollte es sich ändern haben wir die .docx Dateien dazu auch noch rumfliegen, ändern die und konvertieren die wieder um. Im Outlook wird das nicht mit den PDF-Dateien gehandhabt, sondern im öffentlichen ordner werden Beiträge erstellt, welcher von jedem ersichtlich bearbeitet werden kann. Hoffe das das irgendwie verständlich ist, aber ich glaube dieses Thema ist so breit gefächert, dass man garnicht wirklich rechtfertigen kann wie man was warum dokumentiert, da läufts warscheinlich mehr nach never change a running system - hat immer so geklappt, wird auch in Zukunft klappen. Als ich hier hin kam war das schon so und das wird auch noch so bleiben bis ich wieder gehe, denke ich. Weil es einfach klappt. Die sinnvollste Lösung führen wir definitiv nicht, da werden sich einige warscheinlich an den Kopf fassen und fragen, ob es denn noch umständlicher geht. Aber naja.
  11. Finde ich auch zu viel. Die IHK möchte, dass du dir etwas suchst wo du kaufmännische Entscheidungen triffst. Warum diese Lösung, was macht das wirtschaftlich aus? Welche Lösungen gibt es noch? Welches Problem löse ich ggf. mit meinem Projekt? - Lege bei der Projektsuche auf solche Kernfragen mehr wert. Irgendwo hier hab ich doch noch @charmanta's Standardtext. Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung © @charmanta
  12. Same over here, ohne Confluence, dafür mit Outlook und ganz vielen PDF-Dateien.
  13. Klar! Geb ich dir voll und ganz Recht wenn es um den Punkt geht, dass alles in einem unnötig tiefem Detailgrad dokumentiert werden soll. Würde mich auch total abnerven. Wir dokumentieren zwar viel, aber nicht lange. Die meisten Dokus umfassen eine Seite, wo kurz und knackig steht, was ich wie zutun habe. Nur sehr aufwendige Dinge sind lange dokumentiert, da muss man teilweise aber auch jeden Schritt einzeln durchgehen um nichts falsch zu machen.
  14. Ich, Sysadmin in einem großen Unternehmen mit kleiner IT (3 MA) WAS dokumentiert ihr? Hauptsächlich Dinge, die nicht im alltäglichen Geschäft aufkommen, Installations - und Konfigurationsanweisungen für neue Programme, Fehlerbehebungen Die komplette Netzwerkstruktur ist dokumentiert und auf einem Fileserver abgelegt WIE TIEF/OBERFLÄCHLICH macht ihr das? Wir gehen immer davon aus, dass die Dokumentationen später von einem neuen MA (Azubi unter anderem auch) gelesen und verstanden werden soll. WIE dokumentiert ihr das? Schemapläne? Auf dem Fileserver? Wikisoftware... Tatsächlich über einen öffentlichen Ornder im Outlook, wo Nachrichten bereitgestellt werden. Das ist unser "FAQ" Also an sich bin ich tatsächlich der Meinung, dass es "zu viel" Doku eigentlich garnicht gibt. Klar, man kann irgendwann die Übersicht verlieren - aber je mehr dokumentiert ist, desto effektiver können die Kollegen und ich bei Krankheit oder Urlaub arbeiten.

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