Zum Inhalt springen

Schengel

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    27
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Die Frage ist wirr. Ein Vollbackup setzt das Archivbit bei einer Datei zurück. Ein Archivbit wird nur gesetzt, wenn die Datei sich verändert hat. Du gibst eine Datei an, bei der das Archivbit nicht gesetzt ist und fragst, ob wenn ein Vollbackup gemacht wird, dieses unverändert bleibt (also kein Archivbit) oder zurückgesetzt wird (also kein Archivbit) Also, deine Antwort: Das Archivbit wird zurückgesetzt, bzw. bleibt auf 0
  2. Klar - wer definiert "Tagesgeschäft". Bestes Beispiel: Ein neuer Laptop wird über unser Softwareverteilungssystem eingerichtet. Da wir aber jetzt auf Windows 10 umgestellt haben werden dort einige Dinge anders gemacht als die Jahre davor unter Windows 7. Wir müssen aber nicht jeden Tag einen Laptop neu aufsetzen, das ist dann schon eher ein Ding was in die Schublade "schreibs in die FAQs, wenn wir's nochmal brauchen gucken wir halt da rein" fällt. Drucker auf dem Druckserver hinzufügen dagegen ist nicht dokumentiert, das ist dann eher so ein Ding "das weiß man ja eh, wenn ein neuer Azubi fragt erklärt man es ihm ein Mal". Fragwürdig - auch irgendwie schwer zu erklären - aber ich glaube das ist überall irgendwie anders gehandhabt. Naja - eine Fachkraft versteht aber auch die Dokumentation, die ein ungelernter Azubi versteht. Hier werden dann aber auch die Aufgaben anders verteilt. Nach Beispiel von Charmanta, der ungelernte Azubi wird anfangs nichts mit dem Solaris Serviceprozessor zutun haben, sondern die Basics lernen. Nach und nach lernt der Azubi mehr und wird auch an die komplexeren Dinge herangeführt, irgendwann versteht er auch die "komplexeren" Dokumentationen. Dinge, die sich nicht absehbar ändern, werden als PDF gespeichert. Sollte es sich ändern haben wir die .docx Dateien dazu auch noch rumfliegen, ändern die und konvertieren die wieder um. Im Outlook wird das nicht mit den PDF-Dateien gehandhabt, sondern im öffentlichen ordner werden Beiträge erstellt, welcher von jedem ersichtlich bearbeitet werden kann. Hoffe das das irgendwie verständlich ist, aber ich glaube dieses Thema ist so breit gefächert, dass man garnicht wirklich rechtfertigen kann wie man was warum dokumentiert, da läufts warscheinlich mehr nach never change a running system - hat immer so geklappt, wird auch in Zukunft klappen. Als ich hier hin kam war das schon so und das wird auch noch so bleiben bis ich wieder gehe, denke ich. Weil es einfach klappt. Die sinnvollste Lösung führen wir definitiv nicht, da werden sich einige warscheinlich an den Kopf fassen und fragen, ob es denn noch umständlicher geht. Aber naja.
  3. Finde ich auch zu viel. Die IHK möchte, dass du dir etwas suchst wo du kaufmännische Entscheidungen triffst. Warum diese Lösung, was macht das wirtschaftlich aus? Welche Lösungen gibt es noch? Welches Problem löse ich ggf. mit meinem Projekt? - Lege bei der Projektsuche auf solche Kernfragen mehr wert. Irgendwo hier hab ich doch noch @charmanta's Standardtext. Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung © @charmanta
  4. Same over here, ohne Confluence, dafür mit Outlook und ganz vielen PDF-Dateien.
  5. Klar! Geb ich dir voll und ganz Recht wenn es um den Punkt geht, dass alles in einem unnötig tiefem Detailgrad dokumentiert werden soll. Würde mich auch total abnerven. Wir dokumentieren zwar viel, aber nicht lange. Die meisten Dokus umfassen eine Seite, wo kurz und knackig steht, was ich wie zutun habe. Nur sehr aufwendige Dinge sind lange dokumentiert, da muss man teilweise aber auch jeden Schritt einzeln durchgehen um nichts falsch zu machen.
  6. Ich, Sysadmin in einem großen Unternehmen mit kleiner IT (3 MA) WAS dokumentiert ihr? Hauptsächlich Dinge, die nicht im alltäglichen Geschäft aufkommen, Installations - und Konfigurationsanweisungen für neue Programme, Fehlerbehebungen Die komplette Netzwerkstruktur ist dokumentiert und auf einem Fileserver abgelegt WIE TIEF/OBERFLÄCHLICH macht ihr das? Wir gehen immer davon aus, dass die Dokumentationen später von einem neuen MA (Azubi unter anderem auch) gelesen und verstanden werden soll. WIE dokumentiert ihr das? Schemapläne? Auf dem Fileserver? Wikisoftware... Tatsächlich über einen öffentlichen Ornder im Outlook, wo Nachrichten bereitgestellt werden. Das ist unser "FAQ" Also an sich bin ich tatsächlich der Meinung, dass es "zu viel" Doku eigentlich garnicht gibt. Klar, man kann irgendwann die Übersicht verlieren - aber je mehr dokumentiert ist, desto effektiver können die Kollegen und ich bei Krankheit oder Urlaub arbeiten.
  7. Grundsätzlich hast du nie etwas falsch gemacht, was du entschieden hast. Wenn du davon überzeugt warst, dann war es erstmal richtig - das das nichts für die Zukunft ist wusstest du bei Unterschreiben des Arbeitsvertrages wsl. auch. Daher - bewirb dich so viel es geht, versuch deinen Marktwert herauszufinden, meine Empfehlung ist dennoch der öD. Sichere Stelle, bekommst an sehr vielen Teilen Rabatte, etc. Aber mach was du denkst, nur guck das du dort wo du gerade bist weg kommst. Gerade eben auch weil du sagst, dass du aus verschiedenen Gründen finanziell nicht so betucht bist - daher leite ich ab, dass du auf das Geld angewiesen bist. In 80% der Stellen wo du dich bewirbst wirst du höchstwarscheinlich mehr als 2200€ Brutto verdienen.
  8. Aber wenn du dich doch woanders bewirbst und dann genommen wirst, dann wird das finanzielle ja wohl auch (hoffentlich) besser werden. Mit 2200€ Brutto kann man nicht viel machen, da stimme ich dir zu
  9. Was ganz wichtig ist: Du bist nicht mit deinem Unternehmen verheiratet!! Wenn du das wärst, würden sie dir mehr Geld geben und vor allem mehr Vertrauen schenken. Was nützen dir die besten Kollegen bei einer miserablen Bezahlung und wenn du quasi der einzige in der IT bist, der den Bumms am laufen lässt? Burnout vorprogrammiert. Bewerb dich!!!!!
  10. Naja, kann aber auch den Anschein erwecken, dass du versucht hast einen Fehler zu "vertuschen". Wenn du sofort eine Antwort parat hast wusstest du ja Augenscheinlich vom Fehler - warum dann nicht ansprechen?
  11. Klar - mit den Fragen rechne ich so oder so und muss mich da auch drauf vorbereiten, ob ich das mit der Doku abgedeckt habe oder nicht
  12. Schreibe rein, dass dich Linux sehr begeistert, du aktuell noch in der Ausbildung bist und diese voraussichtlich im Herbst 2020 abschließen wirst. Schreib rein, was du aktuell in deinem Unternehmen machst, ob du schonmal größere Projekte betreut hast, etc etc. Alles was dich halt aus macht um gerade in dieser Stelle zu bestehen
  13. Wenn Du es nicht versuchst, kann es auch nicht funktionieren. Die meisten Stellenanforderungen "mehrjährige Berufserfahrung, Ausbilderschein, Zertifizierungen, bla" sind oft nur dazu da um einen Großteil von Bewerbern "abzuschrecken". Du hast noch ein halbes Jahr Zeit, bewirb dich einfach, leg deine Situation auf und schau was dabei rum kommt. Mehr als Nein sagen kann die Firma nicht und dann bewirbst du dich halt einfach weiter. Gerade wenn du schon weißt, dass du auf gar keinen Fall in deiner Firma bleiben möchtest, würde ich mich so früh es geht umschauen.
  14. Dachte ich mir. Ich nehm das Thema mit rein, werde es so wie es mir zeitlich möglich ist anschneiden und mich dann im Fachgespräch auf eine Datenschutzschlacht vorbereiten. ^^
  15. Viele Fragen werden mit der Projektdokumentation abgedeckt, aber mit solchen Fragen rechne ich auch. Ganz viel DSGVO. Danke, gleichfalls!

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung