Veröffentlicht 9. Januar 20223 j Guten Abend, es gibt einen Server auf dem eine eine Applikation samt Datenbank läuft(MS SQL Server), der FQDN des Servers lautet SRV-12.domänealt.local. Im Rahmen einer Migration in die neue Domäne und einer neuen Namenskonvention wird sich somit nicht nur das Suffix des FQDN ändern. Daher ist mir unklar ob ein Zugriff auf die Datenbank dann noch möglich ist oder es über das SQL Management Studio Anpassungen benötigt. Ich würde bevor ich diese Anpassungen durchführen, einen Snapshot des Servers (VM) durchführen, das ist klar. Vielleicht gibt es eurerseits bereits Erfahrungen.
9. Januar 20223 j Warum sollte es nicht möglich sein? Einfach den Connectionstring in der Applikation ändern. Fertig.
9. Januar 20223 j Im Vorfeld schauen, ob die DB wenigstens im mixed mode läuft, dass du mit dem SA noch an die Datenbanken rankommst. Beim Domainwechsel fliegen natürlich Domainaccounts, die Zugriff auf die Datenbanken haben weg und müssen neu eingebunden werden.
17. Februar 20223 j Zugriff wird "irgendwie" laufen. Aber wie meine Vorredner schon sagen: Vorher checken, wie die Fachanwendungen auf die Datenbank zugreifen. Connection String in der Software, Eintrag in einer Config, Eintrag in der Registry. Vielleicht sogar über die ODBC Verwaltung etc. Bei solchen Sachen ggf. lieber mal Kontakt mit dem Support der Software vor der Migration aufnehmen.
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