vor 11 Stunden11 h Hallo zusammen,ich (FIAE) bin gerade in der Situation, dass ich mich auf die AP1 vorbereiten möchte – ohne wirklich auf die Berufsschule zählen zu können. Deswegen meine konkrete Frage an euch, besonders an die Prüfer hier:Unser erstes Ausbildungsjahr war chaotisch.Viele Ausfallstunden seitens der Lehrkräfte, große Lücken, veraltete Materialien (Hardware-Knowledge von vor 10 Jahren), und statt strukturierter Inhalte oft nur "fragen Sie die KI". Das Ergebnis: null Struktur und wenig Betreuung. Besonders schwach bin ich in Hardware, BWL und Kalkulationen - Themen, die wir kaum anfasst haben. Netzwerk (Cisco) und Datensicherheit sind gut abgedeckt. Projektspezifische Inhalte sind jedoch ein großes Loch.Ich habe dann einfach selbst angefangen, mich besser zu organisieren.Mein aktueller Plan: Ich habe mir den IHK-Prüfungskatalog in Excel aufgebaut zum Tracken, nutze Lernkarten & Prüfungstrainer von Uform (gute Grundlage?), erweitere meine eigenen Anki-Karten und gehe die Hauptthemen systematisch durch. Die Fragen, die mich beschäftigen:Wie schafft ihr es, trotz schlechter Berufsschul-Vorbereitung einen guten Score zu holen? Ich will nicht nur bestehen, sondern auch eine ordentliche Note.Was sind bewährte Strategien, um Lücken effizient zu schließen?Wie tief muss man Themen wirklich können? Das verwirrt mich am meisten. Ich sehe alte Prüfungen mit Basic-Fragen ("Was ist ein Router?", "Was bedeutet Vertraulichkeit?") aber dann auch "Skizzieren Sie den Schaltplan der USV". Wo ist die Grenze?Meine größte Angst: dass ich blind etwas Wichtiges übersehe, weil die Grundlagen so fragmentiert sind.Freue mich auf eure ehrlichen Erfahrungen und Tipps! 🙏
vor 11 Stunden11 h Schau dir den Rahmenlehrplan an, so bekommst du eine Idee was benötigt wird.vor 6 Minuten, awawa hat gesagt:Wie tief muss man Themen wirklich können? Das verwirrt mich am meisten. Ich sehe alte Prüfungen mit Basic-Fragen ("Was ist ein Router?", "Was bedeutet Vertraulichkeit?") aber dann auch "Skizzieren Sie den Schaltplan der USV". Wo ist die Grenze?Das wird dir dann hier auch weiterhelfen. Generell würde ich dir empfehlen, die Prüfungen anzuschauen, welche ab der Änderung 2020 kamen und was dran kam.Ggf. sprich mit deinem Ausbildungsbetrieb, ob sie dich nicht zu einem Prüfungsvorbereitungskurs anmelden können.
vor 11 Stunden11 h Autor @cortez - vielen Dank für deine rasche Antwort!Meinst du solche Kurse hier?https://www.ihk-bildung.de/veranstaltungen/alle-it-berufe-teil-1-pruefungsvorbereitung/
vor 10 Stunden10 h Hey, das klingt nach einem sehr typischen Szenario, leider. Viele Azubis hängen genau an diesem Punkt zwischen chaotischer Schule und hohen Anforderungen der IHK. Zu deinen Fragen: Die Strategie mit dem Excel-Tracker und Anki ist schon mal sehr gut. Du strukturierst dir den Stoff selbst, genau das ist jetzt wichtig. Zu der Tiefe bei den Fragen: Der Unterschied liegt oft im Kontext. Die Basic-Fragen testen das absolute Minimum. Die komplexen Aufgaben (wie USV-Schaltplan) prüfen, ob du das Wissen auf dein konkretes Projekt anwenden kannst. Wenn du in deinem Projekt eine USV planst oder Dokumentierst, musst du den Plan kennen. Wenn nicht, reicht oft das Prinzipielle. Dein großer Wurm ist das Projekt und die Inhalte dazu. Für AP1 ist das Projekt (Anforderungsanalyse bis Implementierung) das Herzstück. Hier kannst du Punkte sammeln oder verlieren. Bei Hardware und BWL hilft oft Pauken, aber bei der Projektdokumentation und der Umsetzung hilft Verständnis. Wenn du bei der Planung des Projekts oder bei der Umsetzung des Codes (weil dir in der Schule die Grundlagen fehlten) unsicher bist, kann 1:1 Nachhilfe sehr gezielt helfen, um diese Lücken zu schließen, ohne die Zeit mit allgemeinen Theorie-Wiederholungen zu verbringen. Ich mache beruflich genau solche Programmier-Nachhilfe für Azubis, um genau diese Projektängste zu nehmen. Schau dich einfach mal um, wenn du merkst, dass du hier einen Sparringspartner brauchst. Viel Erfolg beim Durchorganisieren!
vor 10 Stunden10 h Autor vor 9 Minuten, Study IT hat gesagt:Hey, das klingt nach einem sehr typischen Szenario, leider. Viele Azubis hängen genau an diesem Punkt zwischen chaotischer Schule und hohen Anforderungen der IHK. Zu deinen Fragen: Die Strategie mit dem Excel-Tracker und Anki ist schon mal sehr gut. Du strukturierst dir den Stoff selbst, genau das ist jetzt wichtig. Zu der Tiefe bei den Fragen: Der Unterschied liegt oft im Kontext. Die Basic-Fragen testen das absolute Minimum. Die komplexen Aufgaben (wie USV-Schaltplan) prüfen, ob du das Wissen auf dein konkretes Projekt anwenden kannst. Wenn du in deinem Projekt eine USV planst oder Dokumentierst, musst du den Plan kennen. Wenn nicht, reicht oft das Prinzipielle. Dein großer Wurm ist das Projekt und die Inhalte dazu. Für AP1 ist das Projekt (Anforderungsanalyse bis Implementierung) das Herzstück. Hier kannst du Punkte sammeln oder verlieren. Bei Hardware und BWL hilft oft Pauken, aber bei der Projektdokumentation und der Umsetzung hilft Verständnis. Wenn du bei der Planung des Projekts oder bei der Umsetzung des Codes (weil dir in der Schule die Grundlagen fehlten) unsicher bist, kann 1:1 Nachhilfe sehr gezielt helfen, um diese Lücken zu schließen, ohne die Zeit mit allgemeinen Theorie-Wiederholungen zu verbringen. Ich mache beruflich genau solche Programmier-Nachhilfe für Azubis, um genau diese Projektängste zu nehmen. Schau dich einfach mal um, wenn du merkst, dass du hier einen Sparringspartner brauchst. Viel Erfolg beim Durchorganisieren!@Study IT danke auch dir für die schnelle Antwort und die Hinweise!
vor 9 Stunden9 h Servus, wenn du nicht aus Baden-Württemberg kommst, sind diese zwei Seiten zur Prüfungsvobereitung der AP1 und AP2 sicher hilfreich.https://ap1.cwillam.de/https://ap2-fisi.cwillam.de/Viele Grüße und viel Erfolg.
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