Reputationsaktivität
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Hey zusammen :)
Ich bin selbst azubi und habe in den letzten 6 monaten eine eigene seite zur prüfungsvorbereitung entwickelt: fragmicherst.bitte.
Da steckt inzwischen ziemlich viel zeit und mühe drin. Deshalb wollte ich das projekt mal mit euch teilen und hoffe, dass es euch beim lernen genauso weiterhilft.
Die idee dahinter ist, lernstoff und passende übungen an einem ort zu haben und direkt ausprobieren zu können, was schon sitzt und wo man noch hängt. Es gibt inhalte für die ap1 und ap2, mit verschiedenen lernwegen für die vier fachrichtungen.
Was ihr dort machen könnt:
Lernstoff nach themen durcharbeiten und mit übungsfragen festigen.
Mit karteikarten lernen und inhalte regelmäßig wiederholen.
Prüfungssimulationen mit zeitlimit machen und anschließend eure antworten auswerten.
Coding, sql und diagramme mit praktischen aufgaben üben.
Euren lernfortschritt anschauen und gezielt an schwächeren themen arbeiten.
Mit einem notenrechner verschiedene ergebnisse durchspielen.
Die seite ist kostenlos und ihr könnt auch ohne anmeldung loslegen.
Ich würde mich freuen, wenn ein paar von euch reinschauen und sagen, ob euch das beim lernen hilft. Gerade feedback zu den aufgaben wäre super. Wenn etwas unverständlich ist, eine lösung nicht passt oder euch ein thema fehlt, schreibt es gerne hier rein.
Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen eine brauchbare ergänzung zur prüfungsvorbereitung :)
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?Was ich noch sagen wollte: Ich würde mich damit aktuell überhaupt nicht stressen. Du fängst die Ausbildung gerade erst an. Wenn du die drei Jahre nutzt, dir ein solides Fundament aufbaust, später vielleicht den CCNA machst und dir nebenbei ein kleines Homelab aufbaust, bist du zum Ende der Ausbildung wahrscheinlich besser aufgestellt als viele andere Berufseinsteiger. Ob du übernommen wirst, kannst du im zweiten oder dritten Lehrjahr immer noch mit deinem Arbeitgeber besprechen. Im Moment würde ich die Energie lieber ins Lernen investieren.
Ich selber bin 37 und habe gerade das erste Ausbildungsjahr abgeschlossen. Bisher sehe ich mein Alter überhaupt nicht als Nachteil. Im Gegenteil: Ich habe den Eindruck, dass mir meine bisherige Berufs- und Lebenserfahrung stark hilft. Ich lerne vieles recht schnell, baue mir für neue Themen direkt eigene Systeme und versuche, das Gelernte immer praktisch anzuwenden. Im Betrieb werde ich deshalb auch nicht wie der klassische Azubi behandelt, sondern eher wie ein Junior, dem einfach noch das fachliche Wissen und die Erfahrung fehlen.
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?Die Idee mit dem Homelab ist super. Ein paar Möglichkeiten, wie du anfangen kannst:
Beim Netzwerken braucht es zunächst etwas Theorie, bevor man sinnvoll praktisch loslegt. Auf Udemy gibt es gute CCNA-Kurse. Die gehen zwar deutlich tiefer, als du am Anfang brauchst, aber du kannst sie Schritt für Schritt durcharbeiten. Lern erst einmal das OSI-Modell, TCP/IP, DHCP, DNS, VLANs und später Subnetting.
Parallel dazu würde ich dir einen kleinen Wireshark-Kurs empfehlen. Die gibt es bei Udemy oft schon für 10–15 Euro. Damit kannst du dein eigenes Netzwerk analysieren, Pakete mitschneiden und bekommst ein Gefühl dafür, wie IPv4, TCP und UDP funktionieren und was mit Encapsulation gemeint ist.
Außerdem kann ich Jeremy's IT Lab auf YouTube sehr empfehlen. Sein CCNA-Kurs ist kostenlos und wirklich hervorragend, allerdings auf Englisch und ziemlich dicht. Ich würde persönlich erst einen langsameren deutschen Kurs machen und anschließend vieles bei Jeremy wiederholen. Wenn dein Englisch gut ist, kannst du natürlich auch direkt dort einsteigen. Hol dir am besten ein grosses Notizbuch und fang einfach an, alles aufzuschreiben was du lernst. Alternativ: Obsidian.
Damit bist du locker zwei bis drei Monate nebenbei beschäftigt. Anschließend kannst du mit den Labs von Jeremy zu Cisco Packet Tracer deine ersten Netzwerke bauen. Packet Tracer ist kostenlos und simuliert Router, Switches und alles drumrum.. dafür brauchst du keinerlei Hardware.
Zertifikatstechnisch wäre das CCST (Cisco Certified Support Technician) ein guter erster Meilenstein. Das Niveau passt ungefähr zu dem, was viele IT-Azubis im ersten Ausbildungsjahr lernen. Falls du gerne mit Büchern arbeitest, kann ich das CCST Cisco Certified Support Technician Study Guide von Todd Lammle empfehlen. Es ist etwas umfangreicher und kostet rund 40 €, erklärt aber gerade Themen wie Subnetting sehr verständlich. Pflicht ist das Buch aber nicht.
Als Nächstes würde ich mich in Linux einarbeiten. Starte am besten mit einer virtuellen Maschine auf deinem Rechner. Wenn du später ein richtiges Homelab möchtest, bekommst du für 150–200 € schon einen gebrauchten Dell OptiPlex oder irgendwas von Lenovo. Darauf kannst du Proxmox installieren und mehrere Linux VMs betreiben. Mit Tailscale kannst du später von überall per SSH darauf zugreifen ohne krasses Setup. Ich selbst habe mit Debian angefangen und mich bei vielen Fragen einfach von GPT durchlotsen lassen.
Und zum Schluss noch etwas fürs Handwerk: Richte dir eine vernünftige Terminal-Umgebung ein. Ich nutze auf macOS Ghostty und tmux. Lern dich sicher im Terminal zu bewegen, nano zu benutzen, Benutzer anzulegen, Dateirechte zu verstehen, Aliases einzurichten und generell Spaß am Konfigurieren zu entwickeln. Mach das ganze bunt und spannend und du wirst super viel lernen.
Mit diesem Setup kannst du unglaublich viel machen. Ich würde den Weg über die Theorie gehen und relativ früh parallel eine Linux VM aufsetzen. Wenn später etwas Budget da ist, hol dir einen kleinen Mini PC und fang an, Linux VMs sowie Docker Container darauf laufen zu lassen. So lernst du Netzwerk, Linux, Virtualisierung und Container gleichzeitig. Am Ende ist das super basic aber du wirst viele Aha- und Klickmomente erleben.
Have fun!
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in Umschüler (FISI) in Berlin sucht Praktikumsstelle zum 18.09.2026@bananenmann Nutzt du Linkedin und GitHub? Und worauf liegt aktuell dein Fokus? Hast du ein paar kleine Projekte die du zeigen kannst?
Ich würde zusätzlich versuchen, direkt Entwickler, Teamleiter oder Recruiter anzuschreiben. Leute kennen Leute, und manchmal kommt man so viel einfacher ins Gespräch als über das klassische Bewerbungsportal. Du kannst dich natürlich auch immer in einem Post vorstellen und in einem weiteren deine Projekte zeigen. Linkedin kannst du so direkt als Mappe nutzen.
Eventuell hilft es auch, die Anschreiben deutlich spezifischer auf das jeweilige Unternehmen zuzuschneiden. Ich hatte in meinen Bewerbungen immer ein bis zwei Passagen, in denen ich auf konkrete Produkte oder Projekte eingegangen bin und erklärt habe, warum ich genau dort arbeiten möchte. Das kostet zwar Zeit aber wenns gelesen wird machts meistens einen interessierten Eindruck.
Wenn du z. B. erklären kannst, warum dir das Frontend einer bestimmten App oder ein Produkt des Unternehmens gefällt, merkt man sofort, dass du dich mit der Firma beschäftigt hast. Im Idealfall bist du dann nicht einfach "der Umschüler", sondern jemand, der gut zum Unternehmen passt.
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awawa hat eine Reaktion von Dakta in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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awawa hat auf MarcoDrost in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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awawa hat eine Reaktion von 0x00 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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awawa hat auf hellerKopf in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?So kann man das sehen.
Aber HR ist schon oft ein teilweise automatisierter Prozess, besonders wenn die Firma noch KI Filter am Anfang verwendet.
Da ist ein lückenhafter CV nicht mehr so gut, wie einer der nahtlos alle Zeiten belegt.
Statt da eine Spekulation auszulösen, kann man doch angeben, was man da gemacht hat.
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awawa hat eine Reaktion von Mystik in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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awawa hat eine Reaktion von jon02 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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awawa hat eine Reaktion von bananenmann in Umschüler (FISI) in Berlin sucht Praktikumsstelle zum 18.09.2026@bananenmann Nutzt du Linkedin und GitHub? Und worauf liegt aktuell dein Fokus? Hast du ein paar kleine Projekte die du zeigen kannst?
Ich würde zusätzlich versuchen, direkt Entwickler, Teamleiter oder Recruiter anzuschreiben. Leute kennen Leute, und manchmal kommt man so viel einfacher ins Gespräch als über das klassische Bewerbungsportal. Du kannst dich natürlich auch immer in einem Post vorstellen und in einem weiteren deine Projekte zeigen. Linkedin kannst du so direkt als Mappe nutzen.
Eventuell hilft es auch, die Anschreiben deutlich spezifischer auf das jeweilige Unternehmen zuzuschneiden. Ich hatte in meinen Bewerbungen immer ein bis zwei Passagen, in denen ich auf konkrete Produkte oder Projekte eingegangen bin und erklärt habe, warum ich genau dort arbeiten möchte. Das kostet zwar Zeit aber wenns gelesen wird machts meistens einen interessierten Eindruck.
Wenn du z. B. erklären kannst, warum dir das Frontend einer bestimmten App oder ein Produkt des Unternehmens gefällt, merkt man sofort, dass du dich mit der Firma beschäftigt hast. Im Idealfall bist du dann nicht einfach "der Umschüler", sondern jemand, der gut zum Unternehmen passt.
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Nein, zumindest nicht in der IT. Bleibe doch Grundschullehrer. Sicherer Job. Verbramtet. Punkt.
wie willst du in diese Bereiche reinkommen ? Du hast weder ein Informatik-Studium noch relevante Berufserfahrung.
Blablabla. Sorry, völlig irrelevant.
Mir fällt Grundschullehrer ein. Da herrscht übrigens momentan Mangel, was ich so mitkriege ...
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?@Study IT danke auch dir für die schnelle Antwort und die Hinweise!
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?@cortez - vielen Dank für deine rasche Antwort!
Meinst du solche Kurse hier?
https://www.ihk-bildung.de/veranstaltungen/alle-it-berufe-teil-1-pruefungsvorbereitung/
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?Hallo zusammen,
ich (FIAE) bin gerade in der Situation, dass ich mich auf die AP1 vorbereiten möchte – ohne wirklich auf die Berufsschule zählen zu können. Deswegen meine konkrete Frage an euch, besonders an die Prüfer hier:
Unser erstes Ausbildungsjahr war chaotisch.
Viele Ausfallstunden seitens der Lehrkräfte, große Lücken, veraltete Materialien (Hardware-Knowledge von vor 10 Jahren), und statt strukturierter Inhalte oft nur "fragen Sie die KI". Das Ergebnis: null Struktur und wenig Betreuung.
Besonders schwach bin ich in Hardware, BWL und Kalkulationen - Themen, die wir kaum anfasst haben. Netzwerk (Cisco) und Datensicherheit sind gut abgedeckt. Projektspezifische Inhalte sind jedoch ein großes Loch.
Ich habe dann einfach selbst angefangen, mich besser zu organisieren.
Mein aktueller Plan: Ich habe mir den IHK-Prüfungskatalog in Excel aufgebaut zum Tracken, nutze Lernkarten & Prüfungstrainer von Uform (gute Grundlage?), erweitere meine eigenen Anki-Karten und gehe die Hauptthemen systematisch durch.
Die Fragen, die mich beschäftigen:
Wie schafft ihr es, trotz schlechter Berufsschul-Vorbereitung einen guten Score zu holen? Ich will nicht nur bestehen, sondern auch eine ordentliche Note.
Was sind bewährte Strategien, um Lücken effizient zu schließen?
Wie tief muss man Themen wirklich können? Das verwirrt mich am meisten. Ich sehe alte Prüfungen mit Basic-Fragen ("Was ist ein Router?", "Was bedeutet Vertraulichkeit?") aber dann auch "Skizzieren Sie den Schaltplan der USV". Wo ist die Grenze?
Meine größte Angst: dass ich blind etwas Wichtiges übersehe, weil die Grundlagen so fragmentiert sind.
Freue mich auf eure ehrlichen Erfahrungen und Tipps! 🙏
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Schau dir den Rahmenlehrplan an, so bekommst du eine Idee was benötigt wird.
Das wird dir dann hier auch weiterhelfen. Generell würde ich dir empfehlen, die Prüfungen anzuschauen, welche ab der Änderung 2020 kamen und was dran kam.
Ggf. sprich mit deinem Ausbildungsbetrieb, ob sie dich nicht zu einem Prüfungsvorbereitungskurs anmelden können.
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Hey, das klingt nach einem sehr typischen Szenario, leider. Viele Azubis hängen genau an diesem Punkt zwischen chaotischer Schule und hohen Anforderungen der IHK. Zu deinen Fragen: Die Strategie mit dem Excel-Tracker und Anki ist schon mal sehr gut. Du strukturierst dir den Stoff selbst, genau das ist jetzt wichtig. Zu der Tiefe bei den Fragen: Der Unterschied liegt oft im Kontext. Die Basic-Fragen testen das absolute Minimum. Die komplexen Aufgaben (wie USV-Schaltplan) prüfen, ob du das Wissen auf dein konkretes Projekt anwenden kannst. Wenn du in deinem Projekt eine USV planst oder Dokumentierst, musst du den Plan kennen. Wenn nicht, reicht oft das Prinzipielle. Dein großer Wurm ist das Projekt und die Inhalte dazu. Für AP1 ist das Projekt (Anforderungsanalyse bis Implementierung) das Herzstück. Hier kannst du Punkte sammeln oder verlieren. Bei Hardware und BWL hilft oft Pauken, aber bei der Projektdokumentation und der Umsetzung hilft Verständnis. Wenn du bei der Planung des Projekts oder bei der Umsetzung des Codes (weil dir in der Schule die Grundlagen fehlten) unsicher bist, kann 1:1 Nachhilfe sehr gezielt helfen, um diese Lücken zu schließen, ohne die Zeit mit allgemeinen Theorie-Wiederholungen zu verbringen. Ich mache beruflich genau solche Programmier-Nachhilfe für Azubis, um genau diese Projektängste zu nehmen. Schau dich einfach mal um, wenn du merkst, dass du hier einen Sparringspartner brauchst. Viel Erfolg beim Durchorganisieren!
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awawa hat auf VenomVelvet in Berufsschule lehrt nicht die Themen die in der IHK Abschlussprüfung drankommenWenn das in der Berufsschule in der vielen Zeit, die die bis zur AP1 haben SO gruslig aussieht, hab ich gar keine Fragen mehr...
Aber ja, wird mir sicher wieder gleich jemand sagen, daß man auch viel selbst machen muss. Ist ja richtig, aber wenigstes die Basics und Hinweise,
wo man gute weiterführende Informationen bekommt... wäre schon schön.
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awawa hat eine Reaktion von hackbert301009 in Accountability-Partner gesucht (FIAE, wöchentlicher Check-in)Hi zusammen,
ich bin FIAE im ersten Ausbildungsjahr und suche einen Accountability-Partner, der Lust hat, beim Lernen und bei eigenen Projekten konstant voranzukommen.
Meine Vorstellung ist ein fester, wöchentlicher Check-in:
einmal pro Woche etwa 30 Minuten per Call, abends oder am Wochenende. Jeder hat rund 15 Minuten Zeit, um zu zeigen, woran er gearbeitet hat, wo es gehakt hat, welche Schwierigkeiten es gab und welche Ziele für die nächste Woche gesetzt werden. Die andere Person hört zu, stellt Rückfragen, gibt Feedback, teilt Eindrücke und hilft dabei, Dinge einzuordnen oder zu fokussieren. Kein Motivationstalk, sondern ehrliche Reflexion und gegenseitiges Monitoring.
Woran ich arbeite:
Mein Hauptfokus ist JavaScript. Aktuell: React, Express und etwas Next.js.
DSA-Aufgaben (mehrmals pro Woche, Entry Level)
Berufsschule (1. Lehrjahr)
Cisco CCST
Nebenbei wenn Zeit: Linux Basics & Homelab (just for fun)
Es ist meine zweite Ausbildung. Ursprünglich komme ich aus dem Werbe-Bereich, habe viel Erfahrung mit Schreiben, Struktur und Pitches und arbeite insgesamt recht organisiert. Mein Denken ist oft eher business- und produktgetrieben.
Ich suche jemanden, der ebenfalls regelmäßig an sich arbeitet, gerne FIAE, FISI oder auch aus einer anderen technischen Richtung. Wichtig ist weniger der genaue Background, sondern dass du eigene Projekte oder Lernziele hast und offen für ehrliches Feedback bist.
Wenn sich das für dich stimmig anhört, schreib mir gerne eine Nachricht.
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Du verdienst 47k. Du nagst nicht am Hungertuch. Sorry aber bei sowas kommt mir was hoch wenn ich dran denke das viele mit (weit) weniger auskommen müssen.
Du hast Geld mit deinen 3 Jahren BE. Tu nicht so als hättest du keins.
Zum Rest hat @skylake ja schon was gesagt.
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awawa hat auf bananenmann in Erfahrungswerte Träger: Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration in Berlin@Parser
Ich habe hier schon einige Beiträge von Dir gelesen und demzufolge auch nichts anderes von Dir erwartet, als ich sah, dass gerade Du geantwortet hast. Und nein, kein sorry. Du wirst nicht darauf rumreiten und ich muss Dir nicht erklären, warum ich nicht mehr als Apotheker arbeiten werde. Ich lies bereits durchscheinen, dass es sehr gute Gründe dafür gibt. Die genauen Details aber, gehen Dich leider nichts an. Wenn Du den Beruf so interessant findest, hättest Du ihn ja selbst studieren können. Witzig finde ich, dass Du mich quasi als Volltrottel darstellen willst, weil ich mir das mit dem Fachinformatiker - Deiner Meinung nach - zu einfach vorstelle und dann kommst Du mir mit den stupidesten Pauschalisierungen und Traum-/ Idealvorstellungen zu meinem Beruf. Also sorry, nein. Bitte hilf mir nicht, wenn Du nichts Konstruktives beitragen willst und gib mir bitte auch keine (vermeintlich) schlauen Tipps. Danke. Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute auf Deinem weiteren Lebensweg.
P.s.: Übrigens habe gar nichts darüber geschrieben, was für eine Vorstellung ich darüber habe, was ein Fachinformatiker so tut. Ich habe lediglich geschrieben, wo meine Achillisferse im IT Bereich liegt und dass ich daran arbeiten-, mich fortbilden- und genau diese Wissenslücke u.a. im Rahmen der Umschulung schließen möchte, indem ich mir dort die mir fehlenden Kenntnisse aneigne. Ein bisschen genauer Lesen schadet also nicht. Es schadet auch nicht immer und überall nicht so so negativ zu sein. Im Forum hier, bei ähnlichen Fällen wie mir, antwortest Du stets nach demselben Schema: Dass man es lassen soll, weil man eh keine Chance hat - auch aufgrund des hohen Alters. Zum Glück läuft die Welt aber nicht so ab wie Du sie Dir vorstellts, sonst könnten wir uns alle quasi ab 40 beerdigen lassen. Es gibt auf diesem Planeten genug Leute, die einem sagen wollen, was man alles nicht kann, was man alles nicht schafft. Ich habe bisher alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe.
@Dragonstar
Vielen Dank für Deinen konstruktiven Beitrag. Eine Frage: War es eine Vollzeit Umschulung oder eine mit E-Learning. Auf deren Webseite steht was von "Präsenz- und Online-Umschulung" und ich glaube woanders gelesen zu haben, dass man 3 Tage anwesend ist und 2 Tage dann online stattfinden. Ich finde das ehrlich gesagt - für mich - nicht optimal. Auch wenn Vollzeit (also dauerhafte Präsenz) aufwendiger ist, denke ich, dass ich dabei mehr lernen würde. Vielen Dank im Voraus.
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awawa hat auf Parser in Erfahrungswerte Träger: Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration in BerlinSorry , aber ich muss drauf rumreiten, weil ich das unglaublich interssant finde: Du hast ein Universitätsstudium der Pharmazie und eine Approbation als Apotheker und willst jetzt eine Umschulung zum Fachinformatiker machen. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Just curious: Was genau ist denn am Beruf eines angestellten Apothekers so schrecklich? Ich als Nicht-Apotheker stelle mir das eigentlich sehr interssant vor: Man hat einen verantwortungsvollen Job und muss irgendwelche Medikamente, Tinkturen, Cremes etc herstellen. Sprich ich würde annehemen man braucht ein enormes Wissen in pharmazeutischer Chemie , Phamakologie etc... ein wissenschaftlich fundiertes Spezialwissen von dem du hier im Forum vermutlich der einzige bist, der das hat !
das ist genau der Bereich, aufgrund dessen man als Systemintegrator ein anständiges Gehalt verlangen kann. Denn
... das machen sog. 1st level Helpdesk Opfer, teilweise sogar ohne Berufsausbildung als Fachinformatiker. Du kannst dir hoffentlich vorstellen, wie deren Gehalt aussieht. Hint: nicht so toll ...
Ich finde das auch eine etwas naive Vorstellung davon, was ein Fachinformatiker so tut, gerade auch für einen 52jährigen Menschen mit Universitätsabschluss in Pharmazie.
Auch wenn du das jetzt nicht gern hörst: ich kann deinen Wunsch nach einer Umschulung nicht nachvollziehen und finde das ganze sehr - sagen wir mal - eigenartig.
Trotzdem wünsche ich dir alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg.