vor 13 Stunden13 h Hallo,ich habe letztes Jahr meinen Job verloren und hatten dann nach drei Monaten ein Bewerbungsgespräch, nach dem ich eingestellt wurde.Da die Firma mich schnell da haben wollte (Projekt am laufen, etc.) wurde ich zur Mitte des Monats schon eingestellt. Gesamte Dauer der Arbeitslosigkeit: Dreieinhalb MonateIch frage mich, wie ich die Phase zukünftig auf dem Lebenslauf angeben soll.Also entweder:Januar bis April 2026: ArbeitssuchendOder Variante 2:Bis Ende Dezember 2025: Firma XAb April 2026: Firma Y (mein jetziger Arbeitgeber)Mein Bedenken bei Variante 2: Wäre es legitim die drei Monate Arbeitslosigkeit quasi "zu unterschlagen" und überhaupt nicht zu erwähnen?Variante 1 sieht halt ätzend aus.
vor 13 Stunden13 h wo ist das Problem mit nur 3 Monaten Arbeitssuchend ? Unterschlagen ist nie ne gute Idee
vor 12 Stunden12 h vor 1 Stunde, jon02 hat gesagt:Mein Bedenken bei Variante 2: Wäre esBei so einer Lücke geht HR ohnehin von einer Unterbrechung der Tätigkeit -> Arbeitslos aus.Und dann hängt an dir der Täuschungsversuch. Dann bist du raus.
vor 11 Stunden11 h Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
vor 11 Stunden11 h Autor Ich denke mittlerweile auch, dass es am besten ist die Unterbrechung als eigenen Punkt im Lebenslauf zu erwähnen.Aber besser nicht als "Arbeitssuchend", sondern eher als "Berufliche Neuorientierung". Bearbeitet vor 11 Stunden11 h von jon02
vor 10 Stunden10 h vor 46 Minuten, awawa hat gesagt:Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.So kann man das sehen.Aber HR ist schon oft ein teilweise automatisierter Prozess, besonders wenn die Firma noch KI Filter am Anfang verwendet.Da ist ein lückenhafter CV nicht mehr so gut, wie einer der nahtlos alle Zeiten belegt.Statt da eine Spekulation auszulösen, kann man doch angeben, was man da gemacht hat.
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