jon02
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Hängt davon ab was du später machen möchtest und was du bisher gelernt hast und natürlich was für ein Zertifikat.
Es hängt wie immer vom Personaler ab. Bei meiner Ex-Firma hätte man einfach deine online Zertifikate ignoriert. Bei denen zählten nur die Berufserfahrungen UND Ausbildungszeugnis + SCHULZEUGNIS + IHK Zeugnis. Du kannst nicht von einem Personaler erwarten dass er X Zertifikate kennt. Besonders nicht wenn es keine IT Bude ist. Da hoffst du eher dass Sie mal was von MCSA/E, CCNE/A etc. mal gehört haben und es nicht als "ahhh ne 3 Tage Schulungszertifikat" sehen.
Bei meinem derzeitigen AG würden Sie sagen du hast X Zertifikat (Ob "offiziel" o "online"). Wie würdest du Problem X lösen? Sie würden Fragen stellen die du per Braindump etc nicht beantworten kannst, sondern nur aus der Praxis. Eine höhere Stelle bzw Gruppierung (mein AG) kriegst du nicht aufgrund Zertifikat X, sondern durch Leistung.
Ein "offizieles" MSCE, CCNA etc. schadet nie. Damit können viele was anfangen, aber ein guter ITler wird dir Fragen stellen um herauszufinden ob du nur mit Braindumps bestanden hast. Manche Firmen suchen sogar spezifisch solche MCSA/E CCNE/A MA damit Sie Ihren Partnerstatus aufrecht erhalten können.
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Wenn die Online-Zertifikate (grob) zur Stelle passen - warum nicht?
Schlimmstenfalls werden sie ignoriert, zeigen aber zumindest als Softskill, dass du dich nebenberuflich fortbildest. Das kann nur positiv sein.
Habe gerade selbst ein MOOC beim openHPI abgeschlossen. War schon zeitaufwendig aber didaktisch extrem gut gemacht.
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jon02 hat auf MarcoDrost in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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jon02 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich denke mittlerweile auch, dass es am besten ist die Unterbrechung als eigenen Punkt im Lebenslauf zu erwähnen.
Aber besser nicht als "Arbeitssuchend", sondern eher als "Berufliche Neuorientierung".
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jon02 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Hallo,
ich habe letztes Jahr meinen Job verloren und hatten dann nach drei Monaten ein Bewerbungsgespräch, nach dem ich eingestellt wurde.
Da die Firma mich schnell da haben wollte (Projekt am laufen, etc.) wurde ich zur Mitte des Monats schon eingestellt.
Gesamte Dauer der Arbeitslosigkeit: Dreieinhalb Monate
Ich frage mich, wie ich die Phase zukünftig auf dem Lebenslauf angeben soll.
Also entweder:
Januar bis April 2026: Arbeitssuchend
Oder Variante 2:
Bis Ende Dezember 2025: Firma X
Ab April 2026: Firma Y (mein jetziger Arbeitgeber)
Mein Bedenken bei Variante 2: Wäre es legitim die drei Monate Arbeitslosigkeit quasi "zu unterschlagen" und überhaupt nicht zu erwähnen?
Variante 1 sieht halt ätzend aus.
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jon02 hat auf hellerKopf in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?So kann man das sehen.
Aber HR ist schon oft ein teilweise automatisierter Prozess, besonders wenn die Firma noch KI Filter am Anfang verwendet.
Da ist ein lückenhafter CV nicht mehr so gut, wie einer der nahtlos alle Zeiten belegt.
Statt da eine Spekulation auszulösen, kann man doch angeben, was man da gemacht hat.
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jon02 hat auf awawa in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht.
Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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jon02 hat auf hellerKopf in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Bei so einer Lücke geht HR ohnehin von einer Unterbrechung der Tätigkeit -> Arbeitslos aus.
Und dann hängt an dir der Täuschungsversuch. Dann bist du raus.
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jon02 hat auf charmanta in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?wo ist das Problem mit nur 3 Monaten Arbeitssuchend ? Unterschlagen ist nie ne gute Idee
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Kommt darauf an was du machen willst.
Von einem Mikrozertifikat (nicht viel mehr als ein Nachweis, dass du einen Kurs gemacht hast), über ein Certificate of Advanced Study (anerkannte akademische Weiterbildung) über einen Master (natürlich auch entsprechend anerkannt) ist da ja alles dabei.
Ich selbst absolviere gerade berufsbegleitend einen MBA über die ELG und kann gern berichten, falls dich dieser Weg interessiert.
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jon02 hat auf eljop in Junior Web Entwickler Stellen in MünchenWeg aus dem Agenturbusiness ist mein Rat.
Schlecht bezahlt, viel Stress und wenige Unternehmen/Karrieremöglichkeiten.
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Ich würde da unterscheiden zwischen die App herzeigen oder gar das Repository als Arbeitsprobe zeigen und einfach nur angeben, dass man Erfahrung in der Entwicklung mit Android auf welchem Weg auch immer (Kotlin, Beeware etc.) hat.
Wenn du durch die App Grundkenntnisse Aufgebaut hast, kann man das auch so angeben.
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Wenn man sich als App-Entwickler bewirbt, die App optisch als auch technisch in Ordnung ist, der Arbeitsumfang nach "locker außerhalb der Arbeitszeit betreubar" erscheint, der Entscheider Android-Nutzer ist, ... kann es positiven Einfluss haben.
Wenn man schon immer Backend-Entwickler war und bleiben will, die App eine weitere optische Zumutung von Tic-Tac-Toe ist, berechtigungstechnisch ausufert, Texte weder grammatikalisch noch orthografisch korrekt sind, ... - dann eher nicht.
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Das kommt natürlich auf den Umfang der App, auf das, wie du als "Erfahrung" definierst.
Schaden wird es aber auf keinen Fall.
Aber der Umfang entscheidet am Ende ob das in der Bewerbung ein Fokus sein sollte. Wenn du seit vielen vielen Jahren eine App betreust, die 1000-fach installiert ist, dann kann das schon ein sehr sehr gutes Argument für dich sein.
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Warum denn nicht? Ich bin z.B. auch FiSi und betreibe in einem Verein, in welchem ich aktives Mitglied bin, andere Softwarelösungen als wir sie in der Firma hier anwenden würden oder betreue dort auch die technischen Aspekte der Webseite.
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Machst du schon etwas anderes schon fünf oder sechs Jahre? Falls ja, sag deinem Gegenüber, das du schon da reinkommst.
Mal abgesehen davon, dass du dich von dem Gedanken, man sei xyz-Programmierer verabschieden solltests, Nutzen Chef und Vagrant fleißig Ruby. Gitlab ist auch ein gutes Beispiel.
Warum nicht. Ich wäre hier einfach flexibel.
Ich arbeite seit ca 6 Jahren mit Elixir. Offene Elixir Stellen in Deutschland muss man schon mit der Lupe suchen. Wenn das aus irgendeinem Grund nicht mehr klappen sollte, mach ich einfach was anderes. Zumindest hatte ich die letzten 6 Jahre eine Menge Spaß bei der Arbeit.
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jon02 hat eine Reaktion von allesweg in Bewerbungsgespräch First Level Support / HelpdeskWenn mich jemand nach Kinderwunsch fragen würde, wäre ich definitiv raus.
Wenn sich ein Arbeitgeber schon beim Vorstellungsgespräch so viel rausnimmt, dann kannst Du Dir vorstellen, was später kommt.
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Sie haben mir alles Gute gewünscht. Etwas unangenehm war nur einmal als mir auf die Kündigung hin eine Beförderung und Gehaltserhöhung geboten wurde, die ich natürlich abgelehnt habe. Einfach immer höflich bleiben und sich zu keinen negativen Aussagen hinreißen lassen - egal was passiert.
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jon02 hat auf alex123321 in Übernahme nach FISI-Ausbildung: Viel zu niedriges Gehalt - direkt wechseln oder noch warten?Kannst dich ja bewerben und schauen was der Markt hergibt.
Musst nur die Zukunftschancen mit einberechnen. Wenn du einen Job mit gleichguten Chancen bei mehr Gehalt bekommst, dann machs. Wenn du nur etwas mehr Geld bekommst, aber schlechtere Jobaussichten in Zukunft, dann machs nicht.
Ich kann nur empfehlen zu Beginn weniger Wert aufs Gehalt zu legen. Hab es selber gemacht und einen Job angenommen mit 5k weniger im Jahr. Dafür wird das Gehalt jetzt bald nahezu verdoppelt.
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jon02 hat auf be98 in Übernahme nach FISI-Ausbildung: Viel zu niedriges Gehalt - direkt wechseln oder noch warten?Man kann sich gerne woanders bewerben aber persönlich würde ich erst mal 1,2 Jahre wo arbeiten. Dann hat man ne ganz andere Position für mögliche Bewerbungen. Weiter muss man ja auch sagen, dass das Gehalt ja so verhandelt wurde. Da hätte man mal vorher das Argument bringen müssen, dass es vergleichsweise wenig ist.
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jon02 hat auf charmanta in Übernahme nach FISI-Ausbildung: Viel zu niedriges Gehalt - direkt wechseln oder noch warten?... ich finde das immer irgendwie komisch wenn man das selbst für sich feststellt.
Direkt nach der Ausbildung ? Faszinierend. Sorrym aber für den Job braucht man ERFAHRUNG und Du hast grade ausgelernt. Nicht böse sein, aber das passt irgendwie nicht. Aber zumindest der Titel ist ja nicht geschützt, so what.
Da kann ich Dich beruhigen. In meiner nächsten grossen Stand verdienen Anfänger im Schnitt auch um die 36K.
Ganu ehrlich: irgendjemand gibt Dir ne Chance den Job der Security zu lernen. Dafür gibts zunächst weniger Geld. ICH würde, wenn der Job und die Firma Dir liegen, nach der Probezeit einfach nen Schluck aus der Pulle nehmen.
Ich persönlich hasse auch das Springen wegen Kohle ... ein gutes Team und ansprechende Arbeit ist langfristig viel sinnvoller. Wenn der Chef bezüglich Geld mit sich reden lässt ist das doch ok. Wenn sich umgekehrt jemand bei mir bewirbt und alle 12-18 Monate nen neuen Job hatte wegen des Geldes ... warum soll ich langfristig in die Person investieren ? Ich mag Kontinuität bei Personal und wenn jemand meint mehr Geld wert zu sein dann spricht man drüber.
wenn es danach geht .... das gibt soooo viele Leute die mehr verdienen. Mich juckts nicht, ich will meinen Spass beim Job
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jon02 hat eine Reaktion von sharpy35 in Als Anwendungsentwickler zu einer Agentur wechseln?Solche Schilderungen habe ich auch gehört. Beziehungsweise, wenn man nicht mitmacht und nach 8 Stunden geht, hat man die Kündigung praktisch in der Tasche.
Kann man ja nicht durchgehen lassen. Was ist den dann mit der Disziplin von den Anderen? Das bekommt man dann nicht mehr durchgedrückt mit Arbeiten bis in den Abend.
So dient man dann wenigstens noch als warnendes Beispiel. Was mit einem passiert, wenn man sich nicht an die Erwartungen anpasst.
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Auf gar keinen Fall. Wie Deine Vorposter bereits sagten, wird sich das "Neue Lernen" auf neben der Arbeitszeit zu Hause im Self-Learning darstellen. Sorry, wenn ich es so krass ausdrücken muss, aber die Stelle kannste komplett knicken.
Es gibt auch keinen vernünftigen Grund eine Arbeitsstelle, mit der man eigentlich zufrieden ist ohne triftigen Grund aufzugeben.
Allein die Mitarbeiterzahl sagt ja schon, dass diese Agentur dann wohl nicht zu den Big Playern gehört.
Es mag zwar auch kleine Agenturen geben, die in irgendeiner Hinsicht smart bzw. reizvoll sein können, da würde ich aber genauestens den Background / Aufgaben an Deiner Stelle abklopfen. Die hier genannten Argumente wirken einfach extrem dünn.
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Yes. Du beschreibst es aber selber schon ganz gut:
Ganz im Ernst: Wenn du schon ein schlechtes Bauchgefühl hast, dann verlass dich drauf! Ich habe es nicht getan und war ca. ein Jahr bei einer Agentur (etwas größer ca. 80MA, Kunden von Mittelstand bis DAX). War grundsätzlich nicht immer nur alles schlecht und ich habe sicherlich einiges gelernt (auch darüber, wie ich mir einen Arbeitsplatz vorstelle), aber man merkt den Druck. Ich denke auch garnicht, dass die Agenturen das selber so wollen oder aus Böswilligkeit so sind, aber so ist eben die Dynamik und der Konkurrenzkampf im Agenturgeschäft. Und das wirkt sich natürlich auch auf die Belegschaft aus.
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Wo soll das Geld auch herkommen? Im Grunde konkurrieren Agenturen ja mit den Webseiten-Baukästen. Da ist nicht mehr viel Geld zu holen. Die Agenturen machen nur noch das Design. Viel Programmierung wird da sowieso nicht stattfinden. Mehr als die Templates in PHP bauen, wird da wohl nicht passieren. Wenn die Agentur die Webseite dann noch betreiben soll, geben die meisten Agenturen es auch nur an einen Hoster weiter. Wenn man sich als Softwareentwickler weiterentwickeln möchte, sind Agenturen aus meiner Sicht eine schlechte Wahl.