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pr0gg3r

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  1. Viel wichtiger als zwischen 10 Büchern zu vergleichen ist, einfach eines zu nehmen und mal anzufangen. Ich würde einfach mal ein Grundlagenbuch empfehlen, denn wer eine Sprache nicht beherrscht kann auch keine Software/Tests schreiben.
  2. Bewerbungsschreiben Du fällst mit der Tür ins Haus rein. Erster Abschnitt ist eigentlich etwas Formaler, woher man von dem Stellenangebot weiß und warum man sich bewirbt. Im optimalen Fall kann man hier auf Empfehlungen verweisen. Du erzählst hier von deiner Jugend, das machst du im zweiten Absatz aber auch. "Zu meiner Schulzeit" => "(Bereits) in meiner Schulzeit", "Während meiner Schulzeit" Zu viele Fachbegriffe. HR ist eigentlich nicht so tief im Fach, dass die ganzen Fachbegriffe bekannt sind. Keine Struktur: Du schreibst im 1. Absatz von deiner Schulzeit. Im 2. Absatz wieder von deiner Schulzeit. Im 3. Absatz von deinem Studium. Und im 4. Absatz wiederum was du privat machst (was du aber schon während deiner Schulzeit und deinem Studium gemacht hast). Google nach Struktur von Bewerbungen. In etwas müsste das so aussehen (nach Absätzen): Woher du von der Stellenausschreibung weißt, wer du bist und was du kannst, warum du zu dem Unternehmen passt, usw. Für einen Studienabbrecher reicht das nicht aus. Ich würde hier als HR mehr verlangen als von jemandem, der grad 16-18 ist und frisch aus der Schule kommt. Lebenslauf Würde die neueren Dinge oben anführen und nicht die ältesten (kann man aber drüber streiten). Dein "beruflicher Werdegang" hört sich für mich eher nach ehrenamtlichen Tätigkeiten an. Hier könnte man auch im Bewerbungsschreiben Bezug nehmen "durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als ... habe ich Kenntnisse im Bereich ... gewonnen ..." (irgendwas einsetzen das für IT relevant ist). Zeitung austragen als 14-jähriger (geraten, du hast ja dein echtes Geburtsdatum nicht drin) ist zwar lobenswert, aber irgendwann halt nicht mehr erwähnenswert / relevant. Kenntnisse: da vielleicht noch bisschen IT-Zeugs rein (aber nur für die Stell relevantes) Mein Rat: mach das Bewerbungsschreiben nochmal mit Struktur komplett neu. Schau dir an, wie ein gutes Schreiben strukturiert ist. Mach dir zu jedem Absatz Stichworte und erstelle dann erst den Text. Viel Erfolg.
  3. So als Idee: Attribute "cache" (BOOLEAN) hinzufügen, bei den Cache-Einträgen die zwei nicht benötigten Attribute auf NULL setzen und fertig.
  4. Da ich jetzt schon für verschiedene Arbeitgeber in der Automotive-Industrie gearbeitet habe (ist nun mal der Job-Motor im Südwesten), hier eine Einschätzung: in der Automotive-Industrie wird sehr viel mit C und C++ zu entwickelt, vor allem auch das Tooling um das Testing drumrum. Da sind von der fachlichen Richtung auch eher Fahrzeugtechniker als Informatiker anzutreffen und eigentlich alle mit Studium. Python sieht man auch oft. Es wird auch vieles prozedural entwickelt, deshalb macht es durchaus Sinn erst mit C anzufangen, dann C++ und evtl. wenn man dann noch Lust hat C# (sollte dann auch nicht mehr schwer sein).
  5. Erstmal vorweg: Programmieren lernt man nicht mal so kurz nebenbei. Man kann zwar schnell die Syntax einer Sprache lernen und damit dann auch ein bisschen Programme erstellen. Aber um "richtig" programmieren zu können benötigt man Jahre. Das heißt aber nicht, dass man durch Programmierung nicht auch technisches Verständnis aufbauen kann. Wenn man aber über Digitalisierung spricht, redet man in erster Linie von Technologie und nicht von Code. Man kann sich durchaus mit Technologie auseinander setzen ohne zu programmieren. Deshalb ist es wichtig, was die eigenen Ziele sind. Du redest u.A. von einem Startup. Für vermarktungsfähige Software, die über Prototypen hinaus gehen, braucht man durchaus umfassende Programmier-Skills. Evtl. wäre es hier besser, einen Entwickler als Co-Founder zu haben. Vor allem auch muss man hier Designentscheidungen treffen, sollte also auch Software-Architektur verstehen. Und das machen eher Leute, die jahrelang Erfahrung in dem Entwickeln von Software haben. Wenn es darum geht, Unternehmen technologisch zu beurteilen, braucht man nicht zwingend programmieren können. Digitalisierung != (nicht gleich) Programmierung. Die Programmierung ist nur ein (aber nicht das einzige) Werkzeug um Digitalisierung voran zu treiben. Oft (wenn nicht sogar fast immer) ist das Problem aber gar nicht ein Software-Problem, also ein Problem das man mit Code lösen könnte, sondern vor allem auch ein Bewusstseins-Problem der Entscheider. TLDR; Wenn deine Ziele klarer sind, können wir aus technischer Sicht genauer beurteilen, wie ein Weg dorthin aussehen kann.
  6. Politikwissenschaften? Jura? Wenn man zwei zu unterschiedliche Interessen hat, aber beides einem Freude bereitet, dann würde ich mir eines davon als Berufswunsch/-Ziel und das andere als Hobby heraussuchen. Also ich finde das schon toll, ich geb da paar Zeilchen Code ein und der Computer macht was ich will (im besten Fall zumindest). Ansonsten hat natürlich auch Software wie Facebook, Google, Amazon usw. oder Technologien wie KI oder andere Algorithmen einen Einfluss auf die Gesellschaft. Also kann man mit Software sicherlich auch eine Form von "Macht" ausüben (wie zB um auf die Politik zurück zukommen: die Meinung der Wähler beeinflussen), aber das ist dann doch etwas weit hergeholt vom Job eines Webentwicklers. Wenn man wirklich Einfluss ausüben möchte, kann man auch in die Werbung-Branche gehen oder Lobbyist werden. Die Frage wäre hier für mich, ob das technologisch so viel Unterschied macht. Idealistisch ist der TE evtl. schon etwas intrinsisch motivierter für seine Lieblingsregierung/-parte/-lobby/-organisation zu entwickeln.
  7. pr0gg3r

    Methode Implementieren

    Noch ein paar Anmerkungen: if (statement) { return foo; } else { if (another statement) { ... } } Ist schöner: if (statement) { return foo; } if (another statement) { ... } Würde hier eine Exception werfen (Stichwort: Ausnahmebehandlung). Man kann logischerweise nicht "minus X Bohnen" auffüllen (außer es würde bedeuten, dass man Bohnen heraus nimmt, was durch "return 0" aber nicht gewollt ist). So Wird ein Ein Entwickler, der (ausversehen) tatsächlich kaffeemaschine.BohnenAuffüllen(-123) aufruft dazu aufgefordert, die Exception zu behandeln (zB einen Fehler anzuzeigen) oder diese Logik erst gar nicht erst zu ermöglichen. Klammersetzung: Manchmal machst du if (...) { ... } aber manchmal auch: if (...) { ... } Ich weiß, dass C#-Entwickler zu letzterem tendieren, im Grunde ist es aber egal. Viel wichtiger ist, dass es konsistent ist, also komplett nach einem Stil eingehalten wird. Ein Linter schafft hier Abhilfe. Kommentare sind schön und gut, aber /* hier steht ein Kommentar 123*/ // Noch mehr Kommentar ist einfach nicht schön. Entweder eines von beiden oder keines. Auch ist viel zu viel kommentiert. Wenn da steht "private static readonly double ..." dann muss man nicht noch in einem Kommentar dazu schreiben, dass es "statische private Attribute" sind. Steht ja schon im Code Dont repeat yourself (DRY): die Methoden "WasserAuffuellen" und "BohnenAuffuellen" sind von der Logik her das Selbe in grün. Sowas möchte man eigentlich verhindern. (ok an dieser Stelle nicht ganz einfach für einen Anfänger). Deutsche Variablennamen... OK naja kann man drüber streiten. Wenn ihr das in der Firma so macht dann ok, ich finds immer eher nicht optimal, da man häufig in internationalen Teams arbeitet.
  8. Ich habe jetzt eine Weile überlegt, ob ich überhaupt noch antworten möchte, da ich in anderen Threads von dir schon ausführlich erklärt habe, wie ich das sehe. Dennoch antworte ich jetzt noch ein letztes mal. Ob du was davon mitnimmst oder nicht... Wenn du wirklich in Richtung IT möchtest, ist ein Studium in Richtung Medieninformatik zum Beispiel auf jeden Fall das Richtige. Die meisten fangen damit an weil sie "Bock auf IT" haben. Warum empfehle ich das? Weil man dann in ganz ganz ganz viele verschiedene Richtungen gehen kann. Dir macht Security bock? Dann spezialisier dich drauf. Dir macht Software Entwicklung bock? Dann mach das. Vielleicht entwickelst du ja auch eine Leidenschaft für IoT oder KI oder sonst was. Du kannst hier ganz viel ausprobieren und so gut wie jeder findet damit irgendwo seine Leidenschaft. Deshalb: mach dir weniger Sorgen, fang einfach mal an - dann wirst du deinen Weg schon finden. Oder mach halt Praktika in verschiedenen Bereichen. Im Studium als auch dabei kannst du dich super ausprobieren und das ist denke ich genau das was du brauchst. So funktioniert das Leben halt nicht. Man kann nicht alles planen, dazu hängt einfach zu viel von zu vielen Faktoren ab. Man muss sich auch auf etwas einlassen. Mir kommt es so vor, dass du vor ein paar Türen stehst. Hinter jeder Tür stehen viele tolle Sachen. Keine ist wirklich schlecht. Aber du hast Angst durch eine Tür zu gehen, da es ja die falsche sein könnte. Du vergisst dabei aber auch, dass du wieder zurück gehen kannst und eine andere Tür wählen kannst. Das Leben ist (zum Glück) so dynamisch. Und weißt du, warum du einfach irgendeine Türe wählen kannst? Weil eben jede gleich toll ist. Wäre das nicht so, wäre die Entscheidung ja nicht so schwer Ich denke, du bist ein sehr auf Sicherheit bedachter Mensch. Darum hast du Angst, für dein restliches Leben eine - womöglich falsche - Entscheidung zu treffen. Das ist im Grunde keine schlechte Eigenschaft. Aber: niemand weiß was in 50 Jahren ist - egal für welche Türe du dich entscheidest. Du sagst, du hast JETZT Bock auf Mobile App Development, aber in 50 Jahren vielleicht nicht mehr. Aber weißt du was? Das ist doch bei allem so. Auch wenn du dich jetzt für IT Security entscheiden solltest. Macht DAS denn 50 Jahre Bock? Ich denke auch, dass das die falsche Frage ist. Lieber macht dir etwas 20-30 Jahre Spaß und dann machst du was anderes (geht in der IT wunderbar), als 50 Jahre was total blödes und langweiliges zu machen Ansonsten: Verlass dich auf dein Bauchgefühl (das ist unterbewusst sehr stark). Aber was auch immer du machst - mach etwas!! Denn alles ist besser als nichts zu tun...
  9. Technisch bedingt ist es durchaus ein nachvollziehbares. Videos haben mind. 25-30 FPS. Bei Webmeetings will man aber nicht (durchgängig) so viel haben um die übertragenen Daten zu begrenzen. Wenn also dein online-Meeting sagen wir mal 5 FPS kann das Video ja nur "ruckeln" (eben mit diesen 5 FPS).
  10. Also wenn ich das richtig verstehe wirst du nicht ausgebildet. Zusätzlich denkst du, dass du die gesamte Verantwortung über die IT übernehmen musst. Dazu gibt es nur ein Fazit: du wirst verarscht. Von vorne bis hinten. Ein 120 Mann Betrieb benötigt eine IT-Abteilung von > 3 Mann. Und dann willst du dort weiter bleiben und übernommen werden... Willst du denn wirklich einen Rat von uns? Oder willst du hören wie toll du das machst? Fachlich mag das sicher sein. Aber ob das ein Grund ist sich ausbeuten zu lassen?
  11. WebAssembly ermöglicht es, Bytecode direkt im Browser auszuführen. Quasi kann man sich das Vorstellen wie Java-Applets oder Flash-Applications, nur dass im Unterschied zu diesen keine zusätzlichen Plugins notwendig sind, da WebAssembly vom Browser nativ unterstützt wird. Blazer WebAssembly ist eine .NET-Laufzeitumgebung in WebAssembly, so dass .NET-Code im WebAssembly läuft. Kann man sich quasi so vorstellen, dass das .NET nicht auf deinem Rechner läuft sondern eben direkt im Browser als WebAssembly. ASP.NET Core ist ein serverseitiges Framework. Das heißt, dass ASP.NET Core Code serverseitig gersed wird und dann an den Browser ausgeliefert wird. ASP.NET Core ist nicht WebAssembly sondern läuft in einer .NET-Umgebung auf dem Server. WebAssembly: findet im Browser statt, also Frontend. ASP.NET: Backend. Natürlich kannst du eine Anwendung rein in WebAssembly schreiben, aber dann hast du halt keine Schnittstelle oder sonst was (um zB User zu authentifizieren).
  12. Um nochmal Hilfestellung zu geben (@frfr: hast du denn Erfahrung im Programmieren?): Die Logik müsste so aussehen: Auflisten aller Dateien aus einem Ordner (in etwa so) Einlesen der einzelnen XML-Dateien (in etwa so) If notwendige Felder vorhanden: Datei in Ordner "erledigt" kopieren (in etwa so) else: Datei in Ordner "Nachfragen" kopieren Fang einfach mal mit Schritt 1. an und liste alle Dateien in der Console auf. Wenn du hier Probleme hast: nachfragen.
  13. https://docs.oracle.com/javase/7/docs/api/java/io/File.html#listFiles(java.io.FileFilter) https://docs.oracle.com/javase/tutorial/essential/io/file.html https://docs.oracle.com/cd/B28359_01/appdev.111/b28394/adx_j_parser.htm https://docs.oracle.com/javase/tutorial/java/nutsandbolts/if.html https://docs.oracle.com/javase/tutorial/essential/io/copy.html
  14. XML-Dateien einlesen und in eine Datenbank importieren. SQL. SQL. Schon mal mit z.B. Indern zusammengearbeitet? Nein. +1
  15. Nicht alles was machbar ist, muss man auch zwingend machen. Man kann die Bestellungen auch ausdrucken und bei Bedarf abtippen. Man kann auch Feuer mit Champagner löschen. Das heißt aber nicht, dass es Sinn macht hunderttausend Liter Champagner zu bestellen, wenn die Scheune brennt. Punkt 1: Die Erfahrungswerte der letzten zwanzig Jahre haben einfach gezeigt, dass Excel für sowas eben nicht geeignet ist. Beispiel aus einem DAX-Konzern: Die speichern irgendwelche Produktionsdaten in einer Excel. Ein paar Rechner schreiben da immer schön ein paar Zeilen rein. Soweit so gut. Diese Excel ist nun zig hunderttausend Zeilen lang, die vom Netzlaufwerk zu öffnen, reinzuschreiben und zu schließen funktioniert sogar noch ganz gut. Aber was ist, wenn zwei Rechner nun gleichzeitig reinschreiben? Welcher Eintrag darf dann gelöscht werden? Solche Fragen stellt sich ein Excel-User nicht, in einem Datenbanksystem (je nach Größe des Systems hat das durchaus Relevanz) ist das jedoch schon gelöscht bzw. konfigurierbar. Punkt 2: Es gibt doch bereits ein bestehendes System. Wenn ein Kunde bestellt, sind dort doch schon die Daten. Wer stellt denn sicher, dass wenn jemand die Excel ändert, auch die Datenbank des Onlineshops geändert wird? Dann schreibt einer statt der Hausnummer 7 eben "7 " rein (also 7 + Leerzeichen). Dann wird der supertoll programmierte Excel-DB-Synchronizer eben nicht mehr den Eintrag machen können. Statt dessen muss man kompliziert tausend Dinge überprüfen. Die Edge-Cases werden überhand gewinnen, das Ding wird Probleme machen und die Lösungen werden nicht gut aussehen. Kann man machen, aber ich wünsche viel Spaß. Punkt 3: Menschen neigen dazu, die Technologien, die sie beherrschen, als Goldenen Hammer zu verwenden. Excel ist ein tolles Programm und hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Aber: in der Tabellenkalkulation. Es gibt einen Grund warum es Datenbanksysteme gibt und natürlich können wir hier hundert Seiten darüber schreiben, wie gut Excel doch dafür geeignet wäre. Dennoch werden wir dann in die Probleme von Punkt 1 und Punkt 2 reinrennen. Das heißt nicht, dass man mit einem DBMS nicht auch Probleme zu lösen hat. Aber hier gibt es Richtlinien, Best-Practices usw. wie man solche Probleme in den Griff bekommt. Deshalb braucht man meiner Meinung nach auch nicht über Datenkonsistenz oder so diskutieren. Fazit: Man kann es ruhig ausprobieren. Man wird aber in Probleme reinrennen. Und dann wünsche ich viel Spaß, diese zu lösen. Das Ende vom Lied wird sein, von der Excel-DB auf ein DBMS umzusteigen. Warum denn den Umgang gehen? Das ist ja jetzt keine Entdeckungs-Reise, also dass man etwas macht, dass noch keiner Probiert hat. Diejenigen die das aber probiert haben sind gewaltig damit auf die Schnauze gefallen. Warum also nicht von diesen Erfahrungswerten lernen. Man kann davon einfach nur abraten. Sidestory: Ich war mal bei einem Projekt beteiligt, dass Produktinformationen vom Marketing in Excel bekommen hat. Diese wurden dann von Excel zu JSON konvertiert, um die Produktinfos in andere Systeme einzupflegen. Da die Excel aber eben inkosistent war, wurden wir dann gebeten, die Tabelle anzupassen. Haben wir gemacht und zurück gesendet. Aber natürlich haben die nicht die zurückgesendete Excel genommen, sondern die inkonsistente alte Datei. Also waren das Problem immer wieder von neuem drin. Katastrophe sag ich da nur!

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