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pr0gg3r

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  1. Wie sieht das Select drumrum aus? Hast du mal $selected ausgegeben, ob da überhaupt das Richtige drin steht?
  2. Halte ich dagegen für schwierig, aber nicht für unmöglich. Man kann ja auch den Blick über den Tellerrand wagen und einfach mal nach "All Remote Companies" googeln. Da findet man einige. Vorausgesetzt natürlich, man ist flexibel was Sprache und Technologie angeht. Back to topic: Ich denke auch, dass mehrere Menschen von dem Problem betroffen sind und dass es evtl. Organisationen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Facebook-Gruppen, ehrenamtliche Helfer etc. gibt, die sich dem Problem dann doch intensiver auseinandersetzen, als wir es hier im Forum tun können. Evtl. gibt es hier auch Kontakte zu möglichen Arbeitgebern.
  3. Ein Bachelor ist ein Bachelor, ein Master ein Master. Also ist es rein theoretisch egal, wo man den Abschluss gemacht hat. Ein M.Sc. ist ein M.Sc., aber es gibt halt nicht nur M.Sc. mit IT-Bezug. Selbes gilt für M.Eng. So gibt es z.B. M.Sc. mit Informatik-Bezug, aber z.B. auch mit Bezug auf Wirtschaftswissenschaften. Dann gibt es auch innerhalb der Studiengänge verschiedene Schwerpunkte. Bei mir gab es zum Beispiel IT-Management, KI/ML, Software Technology and Engineering und andere. Daraus kann man schließen, dass selbst der geiche Abchluss von der gleichen Uni bzw. FH gar nicht immer so direkt vergleichbar ist. Um das noch an einem Beispiel festzumachen: bei mir in der FH gibt es auch Schwerpunkte in Richtung Usability. Die programmieren nicht (bis auf die Grundmodule), machen dafür aber ganz viele andere wissenschaftliche und Medienpsychologische Sachen. Ich programmiere dafür und habe mit Zeugs wie Software-Architektur zu tun. Letztendlich haben wir den gleichen Abschluss (M.Sc. Computer Sciene), aber komplett andere Schwerpunkte. Aus der Praxis kann ich auch sagen, dass Arbeitgeber gerne bevorzugt von bestimmten Unis/FHs die Absolventen holen. Bei mir haben ganz viele Kollegen an der selben Uni studiert. Das gibt dem Arbeitgeber auch eine gewisse Sicherheit was das vermittelte Wissen angeht. Ich war bei mir der erste von einer FH, von der mein Arbeitgeber erst skeptisch war. Nun sieht er aber auch die Vorteile, weil ich noch Knowhow aus anderen Bereichen mit einbringe. TLDR; Worauf ich letztendlich hinaus möchte: die Frage ist nicht: "Fern-Uni oder normales Studium", sondern wo man hin möchte. Und ob einem dafür ein Fernstudium etwas bringt.
  4. Gerade wir ITler müssten doch verstehen, dass technische Probleme auftreten können. Also ändert sich für dich... nichts?! Wenn du dich so über alles, das keinen Einfluss auf dich hat, aufregst.... na dann viel Spaß! Mir ist meine Lebenszeit und -energie zu schade dafür Ich bin mir sicher, die IHK wird mit denjenigen eine Lösung finden. Zu sagen, die Bearbeitungszeit wird weniger, ist eine reine Vermutung deinerseits, die auf keinerlei Fakten basiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Fehler auf Seiten der IHK zu Lasten der Azubis gehen wird. Vollkommen richtig!
  5. Du musst auch keine ultra krasse Webseite designen, von einem FIAE erwartet man aber schon, dass er sich in unbekannte Themengebiete einarbeiten kann. Eine Tabelle mit ein paar Daten sollte man hinbekommen. Sonst sehe ich Schwarz - nicht nur für dein Abschlussprojekt sondern auch deine berufliche Zukunft. Wenn dein Chef zu dir sagt: "mach mal dies", dann kannst du auch nicht sagen: "hmmm nö, das habe ich nicht gelernt"...
  6. Bevor man sich fragt ob man PHP oder eine Java-"Fenster" macht, sollte man sich doch erst einmal über die Anforderungen Gedanken machen. Soll die Anwendung denn überhaupt im Browser laufen? Im Projektantrag ist das doch auch egal. Hier stellst du lediglich das Problem vor, das du über deine entwickelte Software lösen möchtest. Die Anforderungs-Analyse ist übrigens Teil der Projektarbeit. Erst dann dabei raus kommt, dass die Anwendung im Browser laufen soll, macht man sich Gedanken über den Technologie-Stack. Webseiten lassen sich übrigens nicht nur in PHP, sondern auch mit Java rendern (Stichwort Spring oder JavaEE). Ein Login und Daten aus einer Datenbank auslesen und nach Wochen und Monaten filtern, ist jetzt auch nicht mega komplex, egal in welcher Sprache. Und einarbeiten musst du dich ja so oder so. Ein Wordpress zu verwenden macht in meinen Augen keinen Sinn. Das einzige was du dir sparst ist der Login. Der ist aber auch nicht mega komplex. Evtl. Frameworks wie Laravel, CakePHP, Codeigniter etc. angucken, die haben auch alle ein Loginsystem. Komplex wird es erst mit dem ganzen Zeugs drumherum (Passwort vergessen, Account Sperren nach X Fehllogins, E-Mail ändern, Account bestätigen, etc.). Aber das kommt wiederum auf deine Anforderungen an.
  7. Ob er für eine Umschulung berechtigt ist oder nicht, den Antrag kann man stellen und dann weiter sehen. Daran finde ich erst mal nichts falsch. Ob er dann berechtigt ist oder nicht werden ja die zuständigen Stellen schon herausfinden. Aber ich bin auch auf der Seite derjenigen, die meinen, dass eine Umschulung nicht immer die beste Option ist - vor allem wenn es noch andere Optionen gibt. Ich weiß jetzt nicht um wie viele Bewerbungen es sich handelt, aber zwei Einladungen sind erst mal nicht so schlecht. Darauf kann man zumindest ausbauen. Eventuell mit einem professionellen Bewerbertraining. Ich würde eher hier meine Energie fokussieren, als an einer Umschulung. Außerdem muss man auch an sich als Person arbeiten. Wenn man jetzt nicht als Person überzeugen kann, wieso dann nach der Ausbildung? Bringt ja nichts, wenn man eine Umschulung macht und dann trotzdem bei Bewerbungsgesprächen hängen bleibt. Dann hat man nichts gewonnen, aber die Chance auf eine Ausbildung verpasst. Nur mal so meine Gedanken um auch den Blick nach Links und Rechts nicht zu verlieren, wenn man geradeaus auf die Umschulung blickt...
  8. Ich sage es immer so: Durch fehlende Intelligenz fliegt keiner durch. Jedoch fliegen diejenigen durch, die nicht den entsprechenden Fleiß haben. Beispiel: Ich bin durch das erste Mathemodul gefallen, aber viele andere auch. Was habe ich für die nächste Prüfung gemacht? Mich hingesetzt und gelernt. Und nochmal jede Vorlesung besucht. Und dann trotzdem nur mit 3,... bestanden. Aber immerhin bestanden. Andere haben es natürlich auch beim zweiten Anlauf geschafft. Aber diejenigen die meinten, sie müssen sich die Vorlesung nicht geben und nicht lernen, fallen natürlich auch ein zweites und drittes mal durch. Wenn mich jemand fragt, ob er studieren soll oder nicht sage ich immer: du musst dich selbst organisieren können und bereit sein, dich hinzusetzen. Die Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten. Aber das ist meiner Meinung nach die wichtigste Voraussetzung.
  9. Ich würde einfach mal antworten, was ich damals schon geantwortet habe Dann kannst du auch danach googeln: "Wege in [hier einsetzen]".
  10. Ich habe dich in keiner weise persönlich angegriffen. Du hast selbst geschrieben, dass du Anfänger bist: Software-Architektur ist etwas für Entwickler mit langjähriger Berufserfahrung. Das heißt nicht, dass du "blöd" bist oder ich dich nicht leiden kann oder sonst was. Wenn du das so auffasst... Na gut, kann ich nichts machen. Du hast hier aber auch die Chance, von Mitgliedern mit zig Jahren Berufserfahrung und fachlicher Qualifikation zu lernen. Wenn ich schreibe: "mach ein UML-Klassendiagramm", dann hat das einen fachlichen Hintergrund. Hierbei sieht man, welche Klassen du hast, ob es Interfaces sind und wie sie zusammenhängen. UML ist ein Standard, den viele hier lesen und eindeutig(!) interpretieren können. Und dann(!) können wir sagen, was man verbessern könnte. Aus deinem Diagramm ist das so nicht möglich. Wenn du dich fachlich weiter entwickeln möchtest, dann kannst du hier von uns lernen. Du möchtest das ja auch, sonst würdest du hier keine Fragen stellen. Aber dann musst du auch damit klar kommen, dass jemand sagt: "was du gemacht hast bringt erst mal nichts, ein besserer Ansatz ist jedoch dieser und jener". Wenn du das nicht kannst, solltest du deinen Umgang mit Kritik überdenken. /Edit: Es kann durchaus sein, dass ihr in eurem Unternehmen bzw. eurer Domäne irgendetwas als Zwischenklasse bezeichnet. Das ist jedoch kein gängiger IT-Begriff. Wenn man danach googelt, findet man irgendwas mit Hundezüchtung. Extrem wichtig ist eben auch das Wording, damit alle vom Richtigen reden. Vielleicht macht ihr ja Software für Hundezüchter? Ich weiß es nicht. Aber um sich auf fachlicher Ebene austauschen zu können, sollte man gängige Begriffe verwenden. Und damit möchte ich dich nicht angreifen, sondern einen Ratschlag geben (wer Humor findet kann es gerne als persönlichen Angriff interpretieren).
  11. Den Begriff "Zwischenklasse" gibt es nicht. Es gibt Klassen und es gibt Interfaces und es gibt abstrakte Klassen. Ich verstehe nicht, was du machen möchtest. Ein Interface ist dazu da, um zu beschreiben, was eine Klasse "hat" (Attribute) bzw. kann (Methoden). Andere Klassen können das Interface implementieren und können bzw. haben dann das, was das Interface beschreibt. Wenn du verschiedene Klassen hast, die das gleiche können bzw. haben sollen und du an der aufrufenden Stelle nicht weißt, was für eine Klasse das ist, aber weißt, welches Interface die Klasse implementiert, kannst du das Interface nicht weglassen. Ich sehe da kein UML. Ich sehe eine Mischung aus Klassen- und Ablaufdiagramm. Wenn du Klassen, Interfaces etc. beschreiben möchtest, dann solltest du am besten das Klassendiagramm verwenden. Aus dem Mischmasch kann man nichts (sinnvolles) herauslesen. Stell das Klassendiagramm hier nochmal rein. Dann kann besser beurteilt werden, ob dein Vorhaben Sinn macht. Vielleicht ist es noch ein wenig zu früh, dass du dich mit der Software-Architektur auseinander setzt. Die Grundlagen (OOP usw.) müssen dafür sitzen. Du musst wissen, was eine Klasse ist, warum man sie verwendet, wofür Interfaces verwendet werden können, verschiedene Entwurfsmuster, Pattern, etc.
  12. Kleine Anmerkung: XAMPP sollte nicht produktiv eingesetzt werden.
  13. Dir fehlen zwei Dinge: Konzentration, damit du die Leichtsinnsfehler nicht machst Übung, damit du mit der Zeit hin kommst An der Intelligenz wird es nicht scheitern. Meine Mathe-Noten waren schlechter als deine und ich habs im Studium auch irgendwie geschafft, aber man muss sich halt hinsetzen und üben. Die Erfolgschancen erhöhst dadurch (und nur dadurch). Wenn du das nicht machen möchtest, dann solltest du nicht studieren. Ganz einfach. Meine Kommilitonen die zu oft durch eine Prüfung durchgefallen sind oder wegen Mathe nicht bestanden haben, waren zum Großteil halt auch einfach zu faul (oder der Studiengang war nicht der Richtige, so dass keine Motivation besteht Also wenn du so schon reingehst... Dann wirst du deine Erwartungen an dich selbst auch irgendwie erfüllen, nicht bestehen und sagen können: "so, jetzt hab ich genügend Gründe für eine Ausbildung". Für mich ist das der falsche Weg. Motivier dich lieber und hab bock drauf und studier was dir Spaß macht. Dann klappt es auch. Oder halt auch nicht. Ist auch nicht schlimm, wenn man nicht studiert...
  14. Wenn wir von Anfang an beginnen: wir haben gegeben einen gewichteten(!) Graphen. Ein Graph besteht aus Kanten und Knoten. Bei einem gewichteten Graphen haben alle Kanten einen Wert (das Gewcht). Nun möchten wir von einem Knoten (zB "S" wie Start) zu einem beliebigen anderen Knoten (zB "Z" wie Ziel) gelangen. Aber nicht nur über einen zufälligen Weg, sondern den Weg mit den geringsten Gewicht. Soweit verständlich? Das sind die Grundlagen, um die Aufgabenstellung zu verstehen (Formeln mal weggelassen, da man die erst mal nicht für das Verständnis braucht). Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Pfad mi dem geringsten Gewicht (umgangssprachlich könnte man auch "den kürzesten Pfad" sagen) zu finden. Eine - aber nicht die einzige - Möglichkeit ist der Dijkstra-Algorithmus. Dieser funktioniert so: du gehst von S zu jedem anderen anliegenden Knoten und merkst dir das Gewicht wie zB S->A 10, S->B 20, S->C 5, S->D 8. Nun nimmst du den Pfad mit dem geringsten Gewicht (hier S->C: mit dem Gewicht 5). Nun gehst du von C aus zu allen anderen anliegenden Knoten (zB C->E: 10, C->F: 50, C->G: 6) und addierst derren Gewicht zu dem Gewicht von S->C hinzu. Daraus folgt S->C->E: 15, S->C->F: 60, S->C->G: 11. Bevor du jetzt weiter gehst, suchst du von allen bisherigen gegangenen Wegen den mit dem geringsten Gewicht raus. Das heißt, nicht S->C-G mit 11 Kosten ist bisher der kürzeste, sondern S->A mit 10. Nun machst du das gleiche wie bei C mit A. Dann suchst du wieder von allen den kürzesten raus, usw. bis du das Ziel erreicht hast. Im Grunde ist es ganz einfach: du merkst dir immer die bisherigen Wege und suchst dann den kürzesten Weg (den Weg mit am wenigsten Gewicht) raus. Dann rechnest du von dem Kürzesten Weg wieder den Weg zu den nächsten Knoten. Und nimmst dann wieder den kürzesten Weg usw. bis du beim Zielknoten angelangt bist.
  15. pr0gg3r

    Neuer AG

    Meiner Erfahrung nach kommt es durchaus gut an, das Thema anzusprechen. Sowohl wenn man zu viele Aufgaben bekommt als auch wenn man keine hat bzw. zu viel Leerlauf. Bei einem meiner AG kam beides relativ früh in der Anfangsphase vor und bei einem späteren Feedbackgespräch wurde gelobt, dass ich das jeweils angesprochen habe. Bringt ja auch nichts bzw. ist viel schlimmer für beide Seiten, wenn man zu allem "ja, kein Problem, mach ich" sagt, dann aber nicht liefern kann.

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