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pr0gg3r

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  1. Naja, deine Umfrageoptionen haben halt auch wenig mit dem Stressempfinden zu tun. Beispiel: Ich kann null Kundenkontakt haben und es ist trotzdem sehr stressig oder ich kann auch viel Kundenkontakt ohne Stress haben... Genauso die unregelmäßigen Arbeitszeiten: den wenigsten Stress habe ich tatsächlich, wenn die meisten Kollegen schon im Feierabend sind und man dann "ordentlich was runterschaffen" kann. Von dem her würde ich persönlich sagen, dass unregelmäßige Arbeitszeiten nicht zwingend mehr Stress bedeuten. Deshalb frage ich ich: wenn du das rauslesen möchtest, warum gestaltest du dann die Umfrage nicht gleich so: "Wie stressig findet ihr euren IT-Job"? Ingesamt glaube ich, dass IT schon eher ein stressiger Job ist. Feature X muss fertig werden und System Y ist gerade down. Während in anderen Jobs halt Punkt xx:xx Uhr Feierabend gemach wird, egal wie viel noch auf dem Schreibtisch liegt. Wird dann halt am nächsten Tag weiter gemacht. Wobei das auch nicht ganz stimmt, andere haben auch ihre Deadlines. Der Fairness halber muss ich auch sagen: den meisten Stress hat man, weil man ihn sich selber macht (ich bin da alles andere als eine Ausnahme). Aber dennoch: wenn man sich ein eher gemütlichen Job sucht, würde ich ganz bestimmt nicht IT machen sondern Parkhauswächter oder sowas in die Richtung...
  2. pr0gg3r

    Warnung CS0252

    Also ich bring mal bisschen bei, wie an Dokus liest.. Du hast die Methode getType. Da steht ind er Doku (https://docs.microsoft.com/de-de/dotnet/api/system.object.gettype?view=net-5.0) folgendes: Das heißt, bei GetType bekommst du ein Objekt vom Typ Type zurück. Natürlich kannst du jetzt kein Type mit einem String vergleichen. Wie soll das denn gehen?? Wie vergleicht man denn einen Apfel mit einem Fernseher? Also schauen wir uns mal an, was dieses Type eigentlich ist und so machen kann: https://docs.microsoft.com/de-de/dotnet/api/system.type?view=net-5.0. Vielleicht findest du hier eine Methode, die dir einen String zurück gibt.
  3. Lernen mit Projektmanagement-Tools. Kann man machen - muss man aber nicht. Jeder muss irgendwie schauen, wie er sich selbst organisiert, da kann ein Tool schon auch helfen. Im Grunde hast du aber einfach eine kategorisierte Sammlung der Themen. Aber nie vergessen: 😉 Sicher ein interessanter Ansatz, aber: Der (große) Vorteil von agilen Methoden ist, dass man auf sich ändernde Anforderungen reagieren kann. Das sehe ich jetzt beim Lernen auf eine Prüfung nicht. Was ich damit sagen möchte: So modern und "in" agile Methoden auch sind, sind sie kein goldener Hammer und sollten demnach dort eingesetzt werden, wo es sinnvoll ist. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Law_of_the_Instrument)
  4. Du weißt die Antwort und hast sie selbst geschrieben. Wieso machst du es dann nicht einfach? Ich weiß nicht was du bezwecken möchtest, aber du bekommst auch gerne noch unsere Zustimmung/Bestätigung, dass das die beste Option ist
  5. Dann stimmt ja schon was mit dem Ticket nicht. Entweder ist das Ticket zu groß beschrieben und sollte in mehrere kleine Tickets aufgeteilt werden oder es ist nicht genau genug beschrieben. Am besten du eskalierst es.
  6. Die API ist die Schnittstelle --> "Application Programming Interface" (to interface = verbinden, interface = Verbindung, Schnittstelle). Du hast vollkommen recht: von wem die Schnittstelle verwendet wird, ist erst einmal egal. Das kann eine Desktop-Anwendung, eine Browser-App, eine Smartphone-App, eine Server-Application, dein Smart-TV oder von mir aus auch ein intelligenter Lichtschalter oder eine Zahnbürste sein. Das ist ja auch der Zweck dahinter. Du machst nicht für jeden Zugriffs-Client eine eigene Zugriffsmöglichkeit, sondern alle nutzen dieselbe API. Und deshalb willst du ja auch davon weg, Webseiten serverseitig zu rendern (zB mit Symfony) hin zu APIs bereitstellen (die auch wiederum mit Symfony gemacht werden könnten) + einzelnen Clients. Deine React-Single-Page-Application hierbei ist auch nur ein Client. Dein Symfony rendert dann keine HTML-Seiten mehr, sondern gibt die Daten in einem maschinen-lesbaren Format wie zum Beispiel JSON (JavaScript Object Notation) aus. Warum JSON? Einfach weil das am einfachsten in JavaScript zu verwenden ist (React ist ja auch JS).
  7. Also die grobe Architektur, Frontend und Backend zu trennen und per API zu verbinden, ist der richtige Schritt. Der nächste Schritt is zu erkennen, dass dem Frontend (in dem Fall deiner React-Anwendung) es komplett egal ist, wie das Backend entwickelt wurde. Wichtig ist erst mal nur, wie du auf die Daten zugreifen kannst. Hier wäre zum Beispiel die Stichworte SOAP, REST oder GraphQL angebracht. Nehmen wir mal an, du entscheidest dich für REST (was so der erste logische Schritt wäre): eine Rest-API kannst du in allen möglichen Sprachen und Frameworks entwickeln. Da du selber von Symfony gesprochen hast: einfach mal nach "Symfony REST API" suchen. Du kannst aber auch JavaScript verwenden (Stichwort NodeJS und Express). Du kannst aber auch Python (die Alternative zu Express wäre hier Flask) verwenden. Oder NestJS (das eher wie Angular aufgebaut ist). Oder wenn du auf Java stehst, kannst du dir mal Spring Boot anschauen... Wirklich "schlecht" ist wohl keine Möglichkeit. Es gibt halt Unterschiede. Wenn du zum Beispiel nur Express verwendest, kümmerst du dich erst mal um alles selber. Nimmst du Symfony, kannst du sicher aus deinen Modellen bestimmt irgenwie deine REST-Endpunkte definieren... Es gibt es auch kein "richtig" oder "falsch"...
  8. Also mich macht sowas ja immer ein wenig sauer... Das ist genau das, was @Rienne geschrieben hat. Hast du das überhaupt gelesen? Und wieso fragst du hier - wenn du eh nicht drauf hörst - und nicht gleich deinen Ausbilder?
  9. Es gibt verschiedene Ansätze, um Plattformunabhängigkeit zu erreichen: Die Java-Platform gibt es so gut wie für alle gängigen Betriebssysteme Um C# multiplattform zu nutzen, gibt es Mono (https://www.mono-project.com/) Es gibt Ansätze, in denen man die (plattformunabhängige) Logik ein mal programmiert, die UI aber je nach Platform Verwendung von Webtechnologien (die man dann wie @Whiz-zarD auch in ein "Fenster" packen/wrappen kann). Dieser Ansatz funktioniert auch sehr gut, man muss aber Lust auf Webtechnologien haben. Transpilieren von der einen Plattformabhängigkeit in die andere ... Du könntest dir mal Qt (https://www.qt.io/) anschauen.
  10. Ich rate auch mal ins blaue und werfe die Stichworte "absoluter Pfad" und "relativer Pfad" in den Raum. Ob er was damit anfangen kann, keine Ahnung...
  11. Ich möchte noch anmerken, dass es selbst in einem Studium nicht allzu viele Schnittpunkte zwischen den Mathe-Modulen und den anderen Modulen gibt. Klar gibt es sie, aber sie sind jetzt nicht allgegenwärtig. Für die, die es interessiert: den RSA, den wir sowohl in Mathe als auch in IT-Security gerechnet haben oder Äquivalenz-Klassen tauchten im Bereich Software-Quality im Bezug auf Testing wieder auf. Wenn jemand mal ein Spiel macht, kann er sicher von Pfadfinde-Algorithmen profitieren. In Software-Entwicklung gab es einen Dozent, der unbedingt die Grundlagen der Softwareentwicklung mit Mathematischen Formeln beibringen musste (naja...). Im Bereich Mobilfunk sind dann Polynome oder unendliche Dimensionen wieder interessant. Statistik kann dann wieder bei wissenschaftlichen Arbeiten und in verteilten Systemen nützlich sein. Das hört sich jetzt vielleicht insgesamt nach viel an, aber in Summe zu dem restlichen Stoff ist es dann doch kaum etwas. Also die Mathe-Grundlagen machen schon irgendwo Sinn, aber wirklich dauernd brauchen und anwenden tut man sie nicht (außer man macht vielleicht was in Richtung KI, das ist dann wiederum reine Mathe). Das sind zumindest meine Erfahrungen, kann aber auch je nach FH/Uni/Studiengang/Dozent/... unterschiedlich sein. TLDR; Worauf ich aber hinaus möchte: Die Ausbildung hat hier nahezu null Überschneidungen, demnach bringt höhere Mathematik und "IT-Mathe" (bei mir hieß das "Angewandte Mathematik" und "Diskrete Mathematik") für die Ausbildung absolut nichts. Das Einzige was vielleicht in der Ausbildung sowohl im Studium angeschnitten wurde, war das rumrechnen zwischen verschiedenen Zahlensystemen (zB Dezimal zu Binär und zurück) und Subnetze etc. berechnen. Wobei bei ersterem weiß ich gar nicht mehr, ob das in Mathe oder in einem anderen Modul dran kam und letzteres war in "Grundlagen Netzwerktechnik".
  12. Ich bin mir nicht sicher, aber, er hat noch gar keine Ausbildungsstelle, sondern will seine Chancen erhöhen? Jeder Personaler wird dich fragen, warum du ein Studium anfängst und dann aber eine Ausbildung machen möchtest... Wenn du deine Chancen erhöhen möchtest, solltest du das (ich sage mal) "effizienter" machen indem du dich auf deine Bewerbungen konzentrierst.
  13. Ich verstehe deine Frage nicht ganz. Erst einmal ist es davon abhängig, was dein Backend bietet. Hast du ein Session-basiertes Backend, wird eben die Session verwendet. Ob du die Session in einem Session-Cookie oder Token in Cookies speicherst oder auch nicht, hat mit der grundlegenden Technologie erst mal nichts zu tun. Hast du ein stateless Backend, dann wird es irgendwie irgendeine Art von Token verwenden. Wird gerne bei APIs gemacht. Es kommt auch immer drauf an, was für Technologie du verwendest. Hast du zB ne PHP-Seite, ist die Verwendung von Sessions recht einfach (solange du einen Server hast). Willst du APIs erstellen, ist stateless die bessere Wahl, zumindest wenn man REST macht: Die URL entscheidet auf welche Ressource zugegriffen und zurückgesendet werden und nich die Session. Ich habe da auch mal einen wilden Mix gesehen, da konnte man sich nie sicher sein was zurück kommt (je nach Rolle und zig anderen Faktoren). Sowas will man eigentlich vermeiden. /Edit: Nochmal heruntergebrochen: Im Browser: ist es egal, der kann ein Session-Cookie oder ein Token in einem Cookie speichern. Im Backend: - Session: stateful - Token: stateless
  14. Session: Der State wird auf dem Server gehalten. Das heißt, der Server weiß "Die Anfrage gehört Session X und diese Gehört zu Benutzer A". Stateless: Der Token (kann JWT sein, muss aber nicht) wird mit dem Request mitgesendet. Der Server hat selbst keinen State, aber er sieht das Token und weiß dann: "ah, das Token gehört zu Benutzer A". Vorteile von Stateless: Stell dir mal vor, du hast nicht nur einen Server, sondern ganz viele. Dann müssten die Server irgendwie ihre Sessions synchronisieren -> Aufwand. Vorteile von JWT: In dem JWT-Token können Informationen gespeichert sein.
  15. Was man auch bei allen Maßnahmen beachten sollte ist, ob die Person mutwillig oder "nur" fahrlässig aufgrund von mangelndem Wissen gehandelt hat.

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