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pr0gg3r

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  1. Am besten verwendet man das MVC-Pattern. Entweder selber schreiben, wobei man hier umfassende Kenntnisse in der objektorientierten Programmierung benötigt oder eben ein vorhandenes Framework wie Z.B. Laravel (gerade sehr "in"), Codeigniter oder CakePHP verwendet, wobei man auch hier OOP-Kenntnisse vorausgesetzt werden.
  2. Ich bin da bisschen im Zwiespalt. Auf der einen Seite ist eine Ausbildung da, um dich auszubilden. Auf der anderen Seite, ist der Code halt auch absoluter Anfängercode (nicht böse gemeint, ich weiß wovon ich rede weil ich auch so angefangen habe). Die Frage ist halt, was der Betrieb erwartet. Erwartet er jemanden, der schon alles kann? Dann ist es eh der falsche Betrieb, denn du solltest ausgebildet werden. Wenn nicht, ist das erstmal absolut OK. Ich würde dennoch einige Grundlagen mehr reinpacken, zum Beispiel einiges objektorientiert umsetzen, HTML und PHP trennen (keine echos!) und auch "EVA" (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe statt alles zu mischen). Was mir absolut gar nicht gefällt ist, dass du bei Aufzählungen keine Unsorted Lists (<ul>) verwendest, sondern "•"-Zeichen oder "<br><hr><br>" (abstände mit CSS machen statt mit HTML). Worüber man auch streiten kann ist, dass du externe Scripte/Styles aufrufst (jQuery und Google Fonts), das ist halt grad auch so n DSGVO-Ding was man vermeiden sollte.
  3. Du magst mit "die Wirklich besser darstellen" nicht unrecht haben, aber es ist ein wenig unglücklich ausgedrückt. Da will man eher Dinge wie z.B. Abstraktion, Kapselung, Polymorphie usw. hören. Richtig, "Weniger Code schreiben" stimmt so nicht pauschal. OOP mag die Komplexität bei der Lösung von manchen Problemen vereinfachen, bei anderen ist OOP jedoch nicht die optimale Lösung. Was wurde denn gefragt? Es gibt einfach Grundlagen, die man beherrschen sollte wenn in der Stellenbeschreibung SQL steht (was ist eine relationale Datenbank? Was für Datenbanken gibt es noch? Was sind die Vor- und Nachteile? Wofür braucht man SQL? ...). Ich kenne es von Bewerbungsgesprächen so, dass anfangs eher allgemein gefragt wird und sich die Fragen dann in der Schwierigkeit steigern (was für Keys gibt es? Was für verschiedene Joins gibt es? Wie kann man eine Volltextsuche realisieren? ...). Dadurch sieht man recht schnell, wie viel Wissen der Bewerber hat, wobei es nicht schlimm ist, irgendwann an die Grenzen zu kommen - die sollte halt nicht gleich bei den Grundlagen liegen. Ich würde das offen und ehrlich kommunizieren. Du kannst sagen, dass du jetzt nicht genau weißt wie es bei Java ist, aber in C++ ist es so und so. So, dass du halt zeigst, dass du dich mit den Themen auseinandersetzen kannst. Vielleicht solltest du dich bei dem nächsten Vorstellungsgespräch im Java-Bereich ein wenig mehr mit der Sprache auseinandersetzen. Schließlich wollen sie dich nicht ausbilden, sondern als Entwickler einstellen. Softwareentwicklung ist eben auch ein wenig theoretisch. Klar gibt es super Programmierer, die keine Ahnung von der Theorie haben. Aber je komplexer ein Problem oder eine Anwendung ist, desto mehr muss man eben auch wissen, was man macht. Sonst kommt man sehr schnell an die Grenzen. Würdest du dich nach dem Gespräch einstellen? Hast du das Gefühl, dass du als Bewerber den Anforderungen des Unternehmens entsprichst? Denkst du, das Unternehmen würde dich anstellen, wenn ein anderer Bewerber 90% der Fragen korrekt beantworten konnte? Ich denke du das Gefühl hast, dass du mehr kannst, als du im Gespräch vermitteln konntest. Am besten du lernst daraus und versuchst es beim nächsten Gespräch besser zu machen, falls du dort abgelehnt wirst.
  4. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht. Ich habe eine ähnliche Entwicklung hinter mir und bin immer mehr dabei, mich von der reinen Softwareentwicklung hin zu Produkt-, Innovation- und Projektmanagement zu bewegen. Du hast ja auch konkrete Ideen, was du dir für die Zukunft vorstellen kannst. Gleichzeitig hast du eine Arbeitsstelle. Ich würde an deiner Stelle einfach mal bei deinem Vorgesetzten ein Gespräch suchen und einfach ehrlich und direkt deine Situation schildern. Dir gefällt ja die Firma und vermutlich werden sie dir deinen Wünschen entgegen kommen können und dir Möglichkeiten bieten, deinen Zielen näher zu kommen. Ansonsten, gerade wenn du in Richtung Management möchtest, wäre ja auch ein Master (z.B. MBA) eine Option. Ich finde es sehr gut, wenn jemand seine Stärken und Schwächen erkennt. Dadurch wirst du sicher etwas finden, das zu deinen Stärken und Interessen passt.
  5. Als Webentwickler würde es am meisten Sinn machen, wenn du eine Webseite abrufbar hast. Zusätzlich den Quellcode auf einem Git-Repo. Dann kannst du ja alles zeigen.
  6. Kann man so sehen und kann man auch so machen. Man muss sich halt fragen, ob das zielführend ist. Du kannst den einfachen Weg durchs Studium nehmen und dann nichts können oder du setzt dich mit der Thematik auseinander. Ich kenne solche und solche und glaub mir, die richtig geilen Jobs haben nachher die, die fachliches Wissen haben und was drauf haben. Aber vermutlich wollen die anderen halt auch n chilligen Job und das ist auch wiederum OK (aber dafür muss man eigentlich auch nicht studieren oder Zertifikate machen). Beim Zertifikat das gleiche: Wenn man Technologie verstehen will und Bock hat, sich damit auseinander zu setzen, ist die Prüfung sehr gut machbar. Und dann hat die auch einen Wert bei Arbeitgebern. Kein Arbeitgeber bezahlt jemanden dafür, dass er Lösungen auswendig lernt, sondern dafür, dass man Lösungen entwickelt und umsetzt. Es ist für beide Seiten auch eine schlechte Situation, wenn der Arbeitnehmer mit Hilfe von Zertifikaten verspricht, was er so tolles alles kann, aber es sich dann herausstellt, dass er überfordert ist. Das ist leider immer wieder (auch mit studierten Fachkräften) der Fall. Letztendlich muss das jeder selber wissen. Ich halte so Braindumps nicht für notwendig, es macht den Arbeitsmarkt intransparenter und ist eben für die Anbieter eine Goldgrube. Kann man von halten was man will, ich halte nichts davon. Ich halte viel mehr von tatsächlicher fachlicher Kompetenz als von jemandem, der sich ein Zertifikat erschleicht und damit angibt.
  7. Wie wäre es denn, wenn du dich dort bewirbst und im Bewerbungsgespräch nach dem Gehalt fragst? Bzw. du wirst dabei wahrscheinlich selbst nach deinen Gehaltsvorstellungen gefragt. Du kannst die Gehaltsvorstellungen auch bei der Bewerbung angeben (falls gefordert). Das ist jetzt nicht der einfache Weg, aber woher sollen wir denn wissen, welches Gehalt welche Firmen in welcher Position zahlen? 50k sind als Fisi realistisch, kommt aber auch immer drauf an in welchem Bereich, in welcher Stadt, bei nem großen oder kleinen Unternehmen. Am besten schaust du, dass du dich auf etwas spezialisieren und fortbilden kannst. Dann sollten die 50k eigentlich drin sein (vielleicht nicht sofort, aber du kommst diesen einen Schritt näher).
  8. Die Schwierigkeit bei Android ist nicht die Sprache, sondern die Architektur. Wenn ihr für Android in C# programmiert, dann nehme ich an, dass ihr Xamarin verwendet. Auch hierbei musst du dich an die Androidarchitekur einarbeiten und ein Wechsel zu Java (oder besser noch: Kotlin) wird dann einfach sein. Also lass dich am besten einfach mal überraschen, das wird alles gar nicht so schlimm, wie du es dir im Moment vorstellst.
  9. Es gibt eine viel wichtigere Frage, als "ÖD vs. Privatwirtschaft". Und zwar wo du dich fachlich und persönlich hin entwickeln möchtest und wo du das kannst. Welche Technologien gefallen dir, wie stellst du dir deinen Arbeitsplatz und -alltag vor? Und dann solltest du dir erst überlegen, welcher AG dir das erfüllen kann. Ich habe nie im ÖD gearbeitet und kann deshalb nicht allzu viel dazu sagen. Man hört jedoch, dass es dort eher "lahm" zugeht. Und das ist im IT-Sektor nicht unbedingt von Vorteil, denn unsere Branche entwickelt sich rasant. Was jedoch nicht heißt, dass es in der freien Wirtschaft keine altbackende IT gibt, jedoch hat man dort denke ich mehr Auswahl und Chancen auf interessante Technologie. Ja das ist es halt, IT ist meist immer stressig. Ich kann absolut verstehen, wenn das jemand nur begrenzt mitmacht und es irgendwann ruhiger haben möchte. Man wird ja auch älter und wenn man zB eine Familie gründet, will man nicht mehr zig Überstunden machen. Es hat so alles sein Vor- und Nachteile. Aber auch wenn du dich jetzt entscheidest, heißt das nicht, dass du niemals von einem ins andere wechseln kannst. Vielleicht sollte man sich auch ein bisschen auf sein Bauchgefühl verlassen, wenn alle anderen Faktoren (Gehalt, Fahrtzeit, nette Kollegen...) in etwa gleich sind.
  10. Das ist vermutlich das, was PHP-Entwickler unter Dependency Injection verstehen. Ein netter zusätzlicher Effekt ist, dass dadurch die Software auch viel besser testbar ist. Das ist mir vorhin nicht aufgefallen (bzw. ich habe nicht darauf geachtet), aber man sollte sich auch immer angewöhnen, sogenannte Unit-Tests zu schreiben und nur Branches zu mergen, bei denen die Tests nicht fehlschlagen. Das bringt mich auch gleich auf einen weiteren Punkt: Du nutzt zwar Git, aber du hast keinen Workflow dahinter. Ein Workflow wäre z.B., dass du den Master schützt, so dass niemand direkt in diesen Pushen kann. Stattdessen legt man weitere Branches an (sogenannte Feature-Branches oder Branches für Bugfixes), die dann in den Master gemerged werden (aber erst, wenn sie von jemandem approved wurden). Und um das agile Arbeiten noch abzurunden, kannste dir mal ein paar Scrum- oder Kanban-Software anschauen. Dann fehlt mir im Git noch eine Lizent-Information. Erst mal nicht weiter schlimm, aber ich persönlich mag es gar nicht, wenn ich eine coole Lib nicht nutzen kann, nur weil die Lizenz fehlt.
  11. Das sieht doch schonmal besser aus, als du vermutlich denkst 😊 Was mir auf die Schnelle aufgefallen ist (habe zwar länger kein PHP mehr gemacht, aber sollte nichts ausmachen): Du arbeitest mit Klassen, das ist schonmal sehr gut! Wieso sind die dann im Verzeichnis "Interfaces"? Klassen und Interfaces sind ein Unterschied Du könntest einen Autoloader verwenden, damit fallen dann deine ganzen Includes weg Deine Methodennamen haben am Anfang einen Großbuchstaben. Ein ungeschriebenes Gesetzt ist, dass man nur Klassennamen groß schreibt und Methodennamen klein, damit es übersichtlicher ist Die kommentierst zu viel. Beim __constructor() muss z.B. nicht dran stehen, dass es der Constructor ist oder beim Logout, dass es der Logout ist. Meistens macht man es so, dass man nur die Stellen kommentiert, deren Sinn sich nicht erschließt, wenn etwas z.B. bewusst anders programmiert wurde, als man es eig. machen würde. Was der Code an sich macht, sollte man von ihm ablesen können, dabei helfen gut benannte Variablennamen. Du kannst dir auch mal Javadoc anschauen, für PHP gibt es sicher was ähnliches. Für die Datenbankgeschichten benutzt du zwar mysqli, aber du könntest das noch besser machen, indem du ORM verwendest Du trennst nicht Logik von Design. Du hast im Verzeichnis "session" jede menge echos. Das möchte man eigentlich vermeiden indem man entweder eine Template-Engine verwendet oder gleich noch besser, eine MVC-Architektur. Deine Datenbank hast du in SQL-Queries definiert und zwar alles in einzelnen Dateien. Mach lieber eine Datei, das ist für andere dann besser für den Import. Außerdem fehlen da die Relationen zwischen den Datenbanken (Stichwörter: Foreign Key, Constraint) Du hast kein Logging implementiert Die UI ist jetzt nicht das schönste, was ich je gesehen habe, aber es geht ja gerade um PHP (ansonsten wären mir Themen wie Responsive usw. wichtig) Fazit: Der Code ist weniger schlimm, als der von vielen PHP-Anfängern (inkl. mir damals!) und du scheinst zu wissen, was du machst. Ich denke sogar, damit kann man eine Junior-Stelle finden, denn das was mir z.B. aufgefallen ist, wirst du dann eh auf der Arbeit relativ schnell lernen. Ansonsten, versuche dich mit den Themen die ich oben geschrieben habe auseinander zu setzen, dann bist du auf einem ganz guten Weg. Weiterhin viel Erfolg!
  12. Kein Mensch entwickelt eine größere Webseite mehr mit reinem PHP. Stattdessen wird z.B. für Onlineshops gerne Magento verwendet oder Projekte mit dem Laravel-Framework oder anderen Frameworks realisiert. Kenntnisse darin bieten dir ganz neue Optionen bei der Stellensuche. Ansonsten ist im Frontend-Bereich React und Angular sehr gefragt. Das ist zwar anders als PHP, aber hat durchaus seinen Reiz, wenn du HTML, CSS und JS magst. Wenn du hier dann noch serverseitig gehen möchtest, wäre NodeJS und MongoDB ein Blick wert (Stichwort MEAN-Stack). Es kommt weniger darauf an, was du programmierst, sondern eher, wie du das programmierst. Gerade mit PHP kann man da viel falsch machen. Du kannst das aber auch objektorientiert und mit einer super-duper MVC-Architektur realisieren. Du brauchst halt Referenzen. In einem Bewerbungsgespräch kann man recht schnell das Level eines Entwicklers feststellen. Jemand, der das drei Jahre in der Ausbildung gemacht hat, ist hier natürlich fitter als jemand, der sich das selbst (evtl. sogar falsch) beibringt. Ansonsten gibt es aber auch viele andere Wege: Praktika, Zertifikate, Onlinekurse (Udemy oder wie das Zeugs heißt), ein Github-Profil mit nem eigenen Projekt, Mitarbeit an nem OpenSource-Projekt uvm. Das Problem ist halt, dass jemand, der sich das selber beibringt, sich auf einem anderen Level belegt als jemand, der in der Ausbildung einen kompetenten Ausbilder / Mentor zur Seite hat. Da kann man dann in 3 Jahren viel mehr lernen als jemand, der sich das 10 Jahre selbst beibringt und sich viele Fehler angeeignet hat. Vielleicht solltest du dir überlegen, noch eine Ausbildung zum FIAE zu machen. Von mir aus, lad deinen Code in ein Repo hoch und ich schaus mir mal an. Bei Praktikanten gibt es immer mehrere Probleme. Erst einmal, muss es genug Arbeit in der Firma haben, sonst sitzt der Praktikant nur rum, was für beide Seiten eine blöde Situation ist. Dann kommt es natürlich drauf an, was der Praktikant machen kann. Ein Praktikant, der bereits ein wenig Grundlagen beherrscht, kann sicherlich mehr machen als jemand, der kein CSS und keine Schleife kann. Ich denke auch, dass viele Firmen einfach nicht direkt danach suchen, aber dennoch Praktika möglich sind. Einfach mal initiativ bewerben. Und eine reguläre duale Ausbildung (ggf. verkürzt, weil du ja schon eine hast)?
  13. Kann ich so nur unterschrieben (studiere auch Medieninformatik und bin fast fertig). Medieninformatik hat ein breites Spektrum und bietet einem die Möglichkeit, sich auf einen Bereich zu spezialisieren: sei es Programmierung, UI/UX, Machine Learning, AI, VR, AR, Mobile, Gaming oder viele andere Bereiche. Für alle, die Bock auf Technologie haben, ist MI auf jeden das Richtige. Natürlich gibt es auch immer "nervige" Module. Zum Beispiel Mathe oder für die, die nur Design machen wollen Programmierung. Kommt halt auch immer drauf an, in welche Richtung man möchte. Bei meiner FH kann man zum Glück im Hauptstudium sehr viel wählen, wodurch man die Chance hat, sich auf einen Bereich zu spezialisieren. UXD ist auf jeden Fall ein Bereich, in dem immer mehr Fachkräfte gesucht werden. Wenn du in diesen Bereich möchtest, ist MI auf jeden Fall das Richtige.
  14. Sorry, dann ist aber eure Architektur und/oder Dokumentation Schrott. Ist ja auch nicht verwunderlich, da es nicht so aussieht, als ob dafür viel Zeit übrig bleibt.

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