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pr0gg3r

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  1. Da ich zufällig aus dem App-Bereich komme: Sketch ist der Quasi-Branchenstandard (https://www.sketch.com/). Kostet aber 100$ im Jahr (für Studenten 50$). Eine Alternative ist, wie schon erwähnt wurde, das kostenlose Adobe Experience Design (XD), kann aber soweit ich weiß noch nicht ganz so viel. Für Sketch als auch für Adobe XD gibt Assets bzw. UI-Kits https://developer.apple.com/design/resources/ https://www.adobe.com/de/products/xd/resources.html#panel-3
  2. Genau hier ist ja der Vorteil von agilen Methoden. Beim klassischen Wasserfallmodell stehen oben die Anforderungen und irgendwo unten die Porjektabnahme nach den Anforderungen. Bei kleinen Projekten auch kein Problem. Bei großen Projekten über mehrere Jahre hinweg ändern sich aber höchstwahrscheinlich die Anforderungen. Das heißt, was der Kunde bekommt ist zwar das was er ursprünglich wollte, aber nicht mehr das was er nun braucht. Und genau hier greifen solche Zyklen ein. Zurück zu deiner Frage: Ja, "Agilität" ist sicher in einem gewissen Maße gegeben, wobei man aus der Grafik nicht sieht nach welchen Methoden (XP, Scrum, ...). Es ist durchaus üblich, dass intern irgendwie agil entwickelt wird und nach außen zum Kunden klassisch. Das hat einmal den Grund, dass viele Auftraggeber gar nicht wissen, was agile Methoden überhaupt sind und wenn, dann ist für sie das höchste maß einen "Product Owner" zu benennen und zu denken, dadurch machen sie Scrum und sind wahnsinnig agil. Das ist auch OK so. "100% agil" findet man sowieso nirgends. Das hindert aber niemanden, intern trotzdem agil in Sprints zu entwickeln, Rollen zu definieren usw.
  3. Letztendlich brauchst du eine Forschungsfrage, die du innerhalb der Thesis umfassend beantwortest. Die Forschungsfrage soll dabei nicht so gestellt werden, dass du diese mit "ja" oder "nein" beantworten kannst. Ob du die Forschungsfrage theoretisch bearbeitest oder praktisch, ist erst mal gar nicht der Punkt, denn das kommt eben auf die Forschungsfrage drauf an. Du solltest/musst aber wissenschaftliche Methoden anwenden. Das wäre ja ein Ansatz für eine Forschungsfrage: "In wie weit kann eine DR Planung generisch umgesetzt werden?". Und das dann an dem Beispiel/des Systems des Arbeitgebers. Letztendlich musst die Forschungsfrage aber mit den Betreuern (Betrieb und Uni/FH) besprechen.
  4. Bei uns ist es so, dass wenn mir ein Kollege hilft oder ich einem helfe, dass die Zeit dann auch auf das Ticket bzw. Kostenstelle gebucht wird. Wie es dann die Rechnungsstellung macht, ist nicht mein oder sein Problem, die kann dann aber auf Kulanz weniger Stunden verrechnen als wir beide zusammen benötigt haben. Natürlich fragt auch der Projektleiter nach, wenn zu viele Stunden auf ein Ticket gebucht werden, meistens kann mans dann ja erklären.
  5. "The growing cost of fixing bugs. The longer you wait, the more you’ll pay." (Quelle: http://www.developertesting.com/archives/month200501/20050127-TheDeveloperTestingParadox.html)
  6. Ich kenne die Qualität der Kurse nicht, aber auf Blick auf Webstacks würde ich sagen: Grundlagen sind dabei (HTML, CSS, JavaScript). Die muss man einfach beherrschen Bootstrap ist nicht schlecht, wobei es auch das Lager gibt, dass Bootstrap dann doch nicht so viel Arbeit abnimmt, wenn man selber recht fit in CSS ist. Hier ist zu erkennen, dass umso erfahrener der Entwickler ist, umso weniger wird Bootstrap eingesetzt. Serverseitig: Mit "MongoDB for Beginners", "Express for Beginners" und "Create REST APIs with Express and MongoDB" lässt sich sicher was anfangen. Wobei ich auf längere Sicht dann doch eher andere Frameworks wie z.B. "NestJS" empfehle oder aber weg von Node. Clientseitig: Hier kann man sich entscheiden, ob man React ("Build Web Applications with React", "Intermediate React and Redux") oder Angular ("TypeScript for Beginners", "Learn Angular by Creating a Web Application") machen möchte. Beides sehr gut. Vielleicht noch interessant sind GraphQL (wird in Zukunft wichtiger werden) und evtl. irgendwann später auch die Deployment-Geschichten.
  7. Das ist weil das ganze KI-Zeugs eben sehr theoretisch und mathematisch ist. Jedenfalls waren die KI-Vorlesungen bei uns reine Mathematik, weshalb ich sie nicht gewählt habe, wobei das Thema an sich sehr spannend ist. Andererseits haben auch andere sich in KI eingearbeitet, Modelle angelernt und damit bisschen in Python rumgebastelt, auch mit ganz guten Ergebnissen. Es ist eben immer eine Frage wo du hin willst: Willst du selber Algorithmen entwickeln, optimieren, verbessern oder willst du bestehende KI-Algorithmen/Programme anwenden? Künftig wird KI immer wichtiger, aber auch Hochschulen und Universitäten wissen das und richten Forschungslabore ein oder entwickeln sogar die ersten reinen KI-Studiengänge. Du musst dir eben im klaren sein, dass du vermutlich sehr gefragt bist wenn du dich mit KI auskennst, aber auch, dass du künftig innerhalb der nächsten 5 Jahre immer mehr gegen Akademiker konkurrieren wirst.
  8. Bisher habe ich serverseitig noch nichts mit Swift gemacht, dafür halt iOS Apps. Swift ist an sich eine sehr gelungene Sprache. Ich z.B. befasse mich gerade gezwungenermaßen mit .NET Core, ist aber viel besser als ich dachte. Dafür habe ich mit Java EE, Spring Boot, Laravel und Node.JS (Express und NestJS) gearbeitet und sage mal so: das meiste können alle Frameworks "irgendwie". Für mich ist eine schöne Architektur wichtig (MVC oder MVVM), deshalb fliegt z.B. reines Express inzwischen raus. Letztendlich brauche ich wegen SPAs auch keine serverseitiges Rendering, wobei ich die SPAs mit Angular entwickel. Deswegen ist für mich NestJS momentan am interessantesten, weil die Architektur an die von Angular angelehnt ist. Wobei eben die Node-Dependencies echt eine Hölle sind. Also wenn es einfach nur um eine schöne Sprache geht: Swift ist super. Ein Blick auf Kotlin kann aber auch nicht schaden. Wenn du JS clientseitig verwendest, spricht auch nichts dagegen, das auch serverseitig zu verwenden. Im Grunde ist es bei Hobbyprojekten immer die Frage nach deiner persönlichen Präferenz. Ansonsten kannst du auch einen Blick in Richtung serverless wagen (Google Firebase, AWS Lambda, ...).
  9. Es wird immer die Präsens verwendet. Auch Präsens: "Zur Pflege der neuen Daten wird ein [...] Programm erstellt." Kein "ist worden" / "folgte" / "wurde", sondern Präsens: Im Anschluss wird... / Anschließend wird... / Folgend wird... Darauf folgt... Nach XYZ wird... Es wird... Es folgt... ...
  10. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es Studenten mit einer 1 in "Grundlagen der Software Entwicklung" haben, die Modulprüfung aber absolut theoretisch war und die somit nicht einmal eine Schleife programmieren können. Dann gibt es die, die darin eine 3 haben, aber eigentlich sehr gut darin sind. Wie man an dem Beispiel sieht, sagt die Note also absolut nichts über das Können aus. Dann bei Projektarbeiten: da gibt es die, die das Projekt alleine machen und drei, die dabei zuschauen. Nachher haben oft alle die gleiche Note, obwohl unterschiedliches getan. Es kommt also auf den Einzelfall drauf an. Pauschal würde ich das so nicht sagen. Es gibt diejenigen, die einfach technisches Verständnis haben und denen das mega leicht fällt und deshalb sehr gute Noten haben. Dann gibt es die, bei denen das nicht so ist, die dafür aber Tag und Nacht lernen müssen und dann gibt es die, denen es auch nicht leicht fällt und die nicht so streng mit sich sind und dadurch eben nicht den 1er-Anspruch an sich haben. In jeder dieser Gruppe gibt es diejenigen mit mehr oder weniger Softskills. Dazu ist ein Studium ja auch nicht da. Ein Studium ist grundsätzlich reine Wissensvermittlung. Ein bisschen dient dafür vielleicht das Praxissemester. Auch wenn es uns über die Schulzeit ständig eingeredet wird, es kommt nicht nur auf die Noten an. Du hast dich eben gut verkauft. Das kann auch nicht jeder. Es muss letztendlich fachlich als auch persönlich stimmen. Fachlich kann man noch schrauben, persönlich ist es dann schon schwieriger. Die Relevanz richtet sich nach deinem persönlichen Anspruch. Gerade in der IT finden so gut wie alle einen Job, egal wie die Noten aussehen (bei meiner Hochschule haben 90% der Absolventen innerhalb der ersten drei Monate nach dem Studium einen Job. Und dazu zählen nicht nur IT-Studiengänge). Anders ist es, wenn du einen Master machen möchtest (bei meiner Hochschule lag hier der NC bei 1,7). Es gibt bei uns große Firmen, bei denen man sich ohne Master gar nicht bewerben braucht, einfach weil sie es sich durch die hohe Zahl der Bewerber leisten können. Dafür stimmt dann aber auch die Bezahlung.
  11. Warum sind da Leerzeichen bei '_mm.yyyy'? Und was für ein Datentyp ist "zeit" und was für Inhalte hast du da?
  12. Bei welcher IHK bist du? Hört sich nach der an, bei der ich war. Wir waren vier die verkürzt haben und alle haben schlechte Noten bekommen. Vor der mündlichen haben die Prüfer gemeckert, dass das Verkürzen nur mehr Arbeit für sie ist und man das abschaffen sollte, waren also bereits vor der Prüfung voreingenommen. Wir haben dann alle bestanden, aber wie gesagt, mit schlechten Noten. Würde mich nicht wundern, wenn es die gleichen Prüfer gewesen sind.
  13. Mein Rat: belass es dabei, dass du die Prüfung bestanden hast. Warum? Bei mir was es ähnlich, die schriftlichen Prüfungen super, mündliche Prüfung versemmelt, warum auch immer (habe verkürzt, Prüfer waren mürrisch warum man überhaupt verkürzen kann, das ist nur mehr Arbeit für sie blabla. Es haben alle, die verkürzt haben, ne schlechte Note bekommen). Aber seis drum: interessiert jetzt auch keinen mehr. Hier im Forum beschweren sich immer wieder welche über die mündl. Prüfung und wollen Einspruch erheben / vor Gericht gehen / was auch immer. Ich denke mal, das Einzige was passieren könnte wäre die Prüfung ein halbes Jahr später zu wiederholen, ggf. mit den gleichen Prüfern. Na dann viel Spaß! Bietet eher mehr Nachteile als Vorteile.
  14. Du kannst die Modulpläne von Studiengängen ansehen. Natürlich hat man im einem Studium auch immer die Grundlagen der Informatik, da wird meistens auch ein oder zwei Grundlagen zur Netzwerken dabei sein. Ansonsten gibt es meist Wahlpflichtmodule wie zum Beispiel "verteilte Systeme" o.ä., so dass du dich auf Netzwerke spezialisieren kannst. Dann einfach jedes Modul mitnehmen, das mit Netzwerken zu tun hat.
  15. @Ronos Mein Vorschlag, wenn du dich wenn du dich mit Grundlagen der Computertechnik auf Hardwareebene beschäftigen möchtest ist, dass du erst einmal mit ein paar Logik-Chips auf einem Steckbrett herumexperimentierst. Diese gibt es für mehr oder weniger Geld zu kaufen. Hierfür reichen erst einmal ein paar grundlegende Chips mit AND, OR, XOR usw. aus., ggf. noch ein paar LEDs und/oder LCD-Display und Schalter/Taster. Damit lassen sich schon ein paar Sachen wie Ampeln, Zähler, simpler Rechner usw. entwickeln. Dann hast du schonmal verstanden, wie Digitaltechnik funktioniert, also Ein- und Ausgabe. Anschließend kannst du dich mit programmierbaren Chips befassen, die mit Assembler programmiert werden. Dieser Assembler-Code ist quasi nur eine Abbildung von Einsen und Nullen mit denen du Daten ein- bzw. ausliest und Befehle anhand des Befehlssatzes ausführst. Du schiebst quasi Bits in die Register, führst Befehle aus und verarbeitest das Ergebnis weiter. Das ganze ist dann also ziemlich "maschinennah". Dann wirst du sehen, wie ein programmierbarer Chip funktioniert und was der Vorteil dafür ist, Software zu verwenden statt nur Hardware. Der nächste Schritt wäre dann, dich mit der Von-Neumann-Architektur und Bussystemen auseinander zu setzen. So wie von mir geschrieben: Du schiebst die 54 in ein Register des Chips der addieren kann, die 76 in ein anderes und führst dann den Add-Befehl aus, dem du noch mit angibst, welche Register verwendet werden sollen und wohin das Ergebnis geschoben werden soll. Woher die 54 und die 76 kommen, ist ja egal. Diese können 2 mal 8 Kippschalter sein, welche die Bits abbilden und 8 LEDs um das Ergebnis anzuzeigen. Dass das ganze dann bei einem PC mit Tastatur und Monitor etwas komplizierter ist, ist auch klar. Im Grunde schließt du mit einem Tastendruck auch nur einen Schaltkreis, der Chip auf der Tastatur erkennt welche Taste gedrückt wurde (je nach Eingang eine andere Reihenfolge an Bits), wandelt das in ein Signal für den USB-Bus um, leitet das an den USB-Controller auf deinem Mainboard weiter und der gibt es einfach gesagt wiederum dem Betriebssystem, dass eine Taste gedrückt wurde. Dieses macht dann etwas damit, z.B. einem Textfeld einen Buchstaben hinzufügen.

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