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pr0gg3r

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  1. Frage: Muss das Projekt wirtschaftlich sein?

    Was hält dich davon auf, das in eine Entscheidungsmatrix zu packen? Du listest die Punkte auf, nach denen Entschieden wird, verteilst eine Gewichtung und kommst dann auf die Punkte, für Produkt A - Produkt Z und kannst dann ablesen, welches Produkt die meisten Punkte habt. Ihr habt das ja quasi "im Kopf" gemacht, jetzt gilt es, das ganze auf Papier zu bringen.
  2. Das stimmt. Google einfach mal nach "FISI Rahmenlehrplan". Darin steht, welche Inhalte der Betrieb den Azubis vermitteln muss. 1st-Level-Support des Produktes gehört da 1. nicht rein und 2. fehlen dann die anderen Inhalte, die dich auf den Beruf vorbereiten. Leider ist es so, dass niemand kontrolliert, ob der Rahmenlehrplan eingehalten wird. Deshalb haben Firmen da gewissen Spielraum, ob sie diesen einzuhalten oder eben nicht. Und schwarze Schafe gibt es überall.
  3. Dann versuch doch mal, in Erfahrung zu bringen, was für Frameworks und Tools dort verwendet werden PS: Du brauchst nicht für jede Antwort einen Post machen, sondern kannst das in eine Antwort packen
  4. Mozilla hat die meiner Meinung nach beste JavaScript-Dokumentation. So wie ich gerade gesehen habe, gibt es dort auch Tutorials. Um dir einen passenden Ratschlag zu geben, ist es auch immer wichtig zu wissen, was für einen Background du hast und warum du JavaScript lernen möchtest. Kommst du aus dem Webbereich? Willst du Webseiten entwickeln? Willst du serverseitig entwickeln (NodeJS) oder Spiele (zB Unity)? Ist vielleicht ein Framework/Library wie Angular, React, Vue etwas passendes für dich? JavaScript hat ein paar Eigenheiten, die man kennen sollte. Zum Beispiel läuft vieles asynchron, wofür man zB in Java oder C# Threads bräuchte. Das ist auf einer Seite recht cool, aber am Anfang passiert durchaus, dass Code ausgeführt wird, obwohl man noch auf Daten einer anderen Funktion wartet. Damit umzugehen ist nicht immer einfach (Stichworte Promises, Observables, async/await). Manche Dinge muss man einfach anders machen (Stichwort callbacks).
  5. Ich denke, dass man auch bei kleinen und mittelständischen Firmen recht weit kommen kann, wenn man kein Studium vorzuweisen hat, aber von den Skills zum Unternehmen passt. Problematisch wird es dann natürlich, wenn man keine Skills hat. Ein kleines Unternehmen kann es sich einfach nicht leisten, jemanden zu beschäftigen, der nur 50% leisten kann. Notgedrungen machen das die Firmen jedoch auch. Bei großen Unternehmen ist das Problem eher, dass die Personalabteilungen nicht wirklich das fachliche Knowhow haben und die für sie sichere Schiene fahren, dass sie gerne Akademiker einstellen. Das heißt nicht, dass die Akademiker die Skills unbedingt haben, aber die HR macht dann alles richtig, weil theoretisch der studierte Informatiker die Skills haben müsste - zumindest auf dem Papier. Und wenn das nicht der Realität entspricht, ist es auch nicht sooo schlimm, weil man in großen Konzernen doch eher unter gehen kann als in einer Abteilung mit 2-4 Mitarbeitern. Das Problem ist dabei, dass Akademiker, die nicht den gewünschten Skills entsprechen, Nichtakademikern vorgezogen werden, die ggf. den Anforderungen entsprechen würden und durch Tarifverträge noch dementsprechend gut verdienen. Ich kenne Unternehmen, bei denen die gesamte IT aus Nichtakademikern besteht und andere, bei denen es wild durcheinander gewürfelt ist und zT auch Studienabbrecher (also streng genommen gar keine Qualifikation auf Papier vorhanden ist) beschäftigt werden und alle die gleichen Möglichkeiten haben, sich im Unternehmen zu entfalten und voranzukommen. Ein Unternehmen, dass wirklich nur Akademiker beschäftigt, habe ich bisher noch nicht gesehen. Solange letzteres nicht zutrifft und Nichtakademiker nicht zu Bewerbungsgesprächen eingeladen werden, denke ich nicht, dass man unbedingt studiert haben muss. Auf der anderen Seite ist eine höhere Qualifikation natürlich nicht schlechter, aber Berufserfahrung macht auch viel wett. Darum denke ich nicht, dass es den "perfekten Weg" gibt, der einem irgendwas garantiert. Viel eher liegt es auch in solchen Sachen wie die persönliche Eignung. Dort wo ich z.B. gerade arbeite, haben einige als Programmierer angefangen, aber sind nun in der Systemadministration, Verwaltung, Projektmanagement, Key-Account o.ä. tätig, einfach weil das besser zu ihnen passt und sie darin aufgehen statt in der Programmierung. Und es ist nunmal auch so, dass man merkt, ob einen der Job worauf er sich bewirbt begeistert - derjenige wird auch keine Probleme haben, einen Job zu finden, egal ob mit Studium oder Ausbildung. Was mir immer ein wenig - entschuldigt meine Ausdrucksweise - auf den Sack geht, ist das Gegeneinander. Man muss sich jedoch gegenseitig respektieren. Vielleicht hätte der eine oder andere ja gerne studiert, aber hatte nicht die Möglichkeiten (ich weiß, rein theoretisch kann in Deutschland jeder alles, aber praktisch sieht das in der Realität anders aus) und kann trotzdem ein guter Informatiker sein. Viel wichtiger ist, dass jeder seinen Weg findet und damit glücklich ist - dann ist es auch egal, was andere machen. Dass nur Akademiker das "richtige Denken" haben ist Quatsch. Allgemein finde ich, dass es lange dauert, ein "IT-Denken" zu entwickeln (da reichen keine 3 Jahre Ausbildung bzw. Studium). Und wissenschaftliches Arbeiten mag an vielen Stellen hilfreich sein, aber das alleine ist auch keine Allheilmittel. Auch werden nicht alle Akademiker als Entscheider eingestellt und es können auch Nichtakademiker die bestmöglichen Entscheidungen treffen. Ich habe eine Ausbildung und bin mittlerweile recht weit im Studium und muss sagen, dass ich persönlich mehr am Studium auszusetzen bzw. zu kritisieren habe als an der dualen Ausbildung. Aber das wäre ein Thema für sich, wobei das auch den meisten Personalern mit denen ich mich unterhalten habe bewusst ist.
  6. Hat jemand Erfahrungen mit koken?

    Es ist nicht so, dass diese schlecht sind, nur kann man eben nur das verwenden, was die Baukästensysteme anbieten. Eine Alternative wäre z.B. einfach ein CMS (zB Wordpress) mit einem beliebigen Theme für Fotografen (eine Suche nach "portofolio wp template" müsste reichen). Das dann auf einem Webspace oder virtuellen Server für ein paar Euro im Monat hosten lassen. Der Vorteil ist einfach, dass man wirklich alles anpassen kann, wobei der Aufwand dann auch größer ist (aber auch mehr Spaß macht ). Im Grunde geht man so vor, dass man eine Anforderungsanalyse an die neue Webseite erstellt und dann vergleicht, welcher Baukasten bzw. welches System diesen Anforderungen am ehesten entspricht.
  7. Ich finde so eine Auflistung allgemein nicht so gut. Es sieht mir eher nach Quantität statt Qualität aus. Zum Beispiel, sagen "gute" Java-Kenntnisse oder "2 Jahre" nichts darüber aus, ob einer mit Observables, Generics, ... umgehen kann, sondern eher nach: alles mal gemacht, aber nichts richtig. Ich würde viel eher im Bewerbungsschreiben darauf eingehen, was man gezielt für den Job mitbringt. Zum Beispiel bei der Bewerbung als hybrider App-Entwickler kannst du super schreiben, dass du bereits länger mit Webtechnologien arbeitest und auch bereits Erfahrungen mit Ionic gesammelt hast. Vielleicht auch noch, dass du dich in der Entwicklung von Backends mittels PHP und Datenbanken auskennst. Da interessiert es niemanden, ob du C++ kannst oder LUA oder Joomla oder whatever kannst. Kommt aber besser, da du genau auf die Stelle eingehst und sagst: "hey, ich bin der optimale hybride App-Entwickler für euch, weil ich mich mit dem Stack, den ihr verwendet, auskenn" als zu sagen: "hey nimmt mich, ich kann eh alles aber weil es so viel ist, vieles mehr schlecht als recht".
  8. Man könnte auch ein MVC-Framework verwenden (zB Ruby on Mails (Ruby), Codeigniter oder CakePHP (beides PHP)). Das nimmt einiges an Arbeit ab, aber man muss da einiges von Software-Architektur verstehen. Oder man nimmt ein CMS das eigene Strukturen abbilden kann, zB Drupal (ziemlich gut darin) oder Wordpress kann das inzwischen auch mit individuellen Artikel-Feldern. Der zu beobachtende Trend geht momentan jedoch eher in Richtung MEAN-Stack (MongoDB, Express, Angular, NodeJS). Wobei der nächste Trend vermutlich eher sein wird, die REST-Schnittstelle "wegzulassen" und der Datenbank direkt zu sagen, was man benötigt und sie das liefert (ggf. nach Validieren und Autehntifizierung) (zB Google Firebase oder GraphQL von Facebook). Wie man sieht: es gibt unzählige Möglichkeiten, jedoch keine: "Nur so geht das" oder: "das ist die einzige Wahre Möglichkeit". Wichtig ist auch immer, was dir Spaß macht und mit was du dich am besten anfreunden kannst.
  9. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, habe ich dir einfach mal ein paar Stellen markiert, dazu folgende Kritik: Für Dateien am besten englische Bezeichnungen vergeben. Software wird überwiegend englisch entwickelt. Es gibt ausnahmen, aber dementsprechend schlecht ist dann meist auch die Qualität. Am besten auch alles klein schreiben. Wieso heißt die Datei ".php.php"? Zwischen = und " kommt kein Leerzeichen In ein Paragraph (<p>...</p>) kommen keine Blocklevel-Elemente (wie das Select oder das Input) sondern nur Textlevel-Elemente Der Option-Text und das Value-Attribute widersprechen sich. Tags, die nicht geschlossen werden, werden mit einem / vor dem > geschlossen (Bsp.: <input type="..." />). Einen Reset-Button habe ich seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr gesehen Tu dir selbst einen gefallen und rücke den Code ein, dadurch ist er viel lesbarer Vermutlich hast du noch nicht verstanden, wie das alles zusammenhängt. Du hast eine MySQL-Datenbank, die irgendwo im Hintergrund auf deinem System oder Server läuft (ich vermute einfach mal einen XAMPP-Stack). PhpMyAdmin ist nichts anderes als ein Programm, das auf diese Datenbank zugreift und dir die Datenbank schön ausgibt und dir Möglichkeiten bietet, diese zu verwalten. Mit PHP greifst du nun nicht auf PhpMyAdmin zu - denn dies ist ja keine Datenbank - sondern direkt auf die MySQL-Datenbank. Das funktioniert in 4 Schritten: Datenbankverbindung aufbauen Tabelle selektieren Daten abfragen (oder modifizieren) Datenbankverbindung abbauen Dabei sollten dir folgende Docs helfen: http://php.net/manual/en/book.mysqli.php http://php.net/manual/en/function.mysqli-connect.php http://php.net/manual/en/mysqli.select-db.php http://php.net/manual/en/mysqli.query.php http://php.net/manual/en/class.mysqli-result.php http://php.net/manual/en/mysqli.close.php Das ist absolut nicht schlimm. Wichtig ist es, dass du dich selbständig in das Thema reinlesen kannst, Dokumentationen lesen und verstehen kannst und dir somit bei Problemen selber helfen kannst. Das ist alles ein bisschen viel für den Anfang, aber es ist durchaus machbar. Evtl. solltest du dir ein gutes Buch zulegen. Wichtig ist auch, dass du dir angewöhnst, sauber zu programmieren.
  10. Steuererklärung

    Wenn die Ausbildungskosten und alle weiteren Ausgaben höher sind als das Einkommen, kannst man eine Steuererklärung machen und den Verlust im nächsten Jahr vortragen (Verlustvortrag). Aber wenn man sowieso im Plus ist, macht das keinen Sinn.
  11. Nützliche Tools und Software

    Mit GitHub Desktop habe ich die Erfahrung gemacht, dass man recht häufig Fehler oder Konflikte hat, die man damit nicht lösen kann. Deshalb mussten wir im Team trotzdem oft zur Konsole greifen. Inzwischen gibt es aber auch eine neue Version, ich weiß jedoch nicht, ob die wirklich viel mehr kann. Für den Anfang mag es okay sein, aber komplexere Workflows, die über Feature-Branches hinaus gehen, werden damit eher nicht möglich sein.
  12. CIW 1D0-635 Javascript Specialist

    Meine Erfahrung mit JavaScript-Entwickeln ist, dass viele meinen, JavaScript zu können, aber wirklich beherrschen können es wenige. Deshalb denke ich, dass es schon einen Nutzen bringen kann. Ich kenne jedoch weder das Zertifikat, noch den Anbieter. Ich habe neulich ein Angular-Zertifikat gemacht, aber mich damit noch nicht damit beworben, denke aber, dass es hilfreich sein kann, wenn man eine Stelle sucht.
  13. Abitur und Studium ist sehr viel mehr (psychische) Belastung als eine Vollzeitausbildung. Darum erschließt es mir nicht, warum du dir Schule+Studium vorstellen kannst, aber keine Vollzeitausbildung. Du sagst, du kannst damit in den Lernrythmus kommen. Du kannst auch mit einem Praktikum anfangen, um zu sehen, wie es dir mit der Arbeitswelt geht.
  14. Die Frage ist, was hat der Betrieb von einem Teilzeit-Azubi? Lass Teilzeit 20 Stunden die Woche sein, davon zwei Tage in der Berufsschule (~ 2*6 Stunden), dann bleiben 8 stunden auf der Arbeit verteilt auf drei Tage übrig. Das sind unter 3 Std / Tag. Da ist die Frage, wie soll man in dieser Zeit, einem Azubi noch groß was beibringen? Wie kann ein Azubi da Aufgaben übernehmen? Man kann da nicht wirklich was fertig machen. Das ist nicht böse gemeint, aber einerseits lernst du da kaum was, anderseits kann der Betrieb dich da nur kleine Hilfsarbeiten machen lassen. Überlege dir doch mal, dir eine reguläre Vollzeit-Ausbildung zuzutrauen und ob du dich dafür motivieren kannst. Natürlich ist eine Arbeit auch immer anstrengend, aber es ist auch ein gutes Gefühl, etwas leisten zu können und wenn andere, zB der Ausbilder und Kollegen stolz auf einen sind. Idioten kann es dafür auch auf der Arbeit geben, aber da muss man sich einfach ne dicke Haut anlegen und drüber hinwegsehen. Kann schon sein, aber das musst du einfach probieren, sonst wirst du es nie wissen. Natürlich kannst du sagen: "mich nimmt doch eh niemand", aber dann hast du ja schon verloren. Wenn du es probierst, kannst und wirst du gewinnen und deine Ziele erreichen. Was ich damit meine: Selbstbewusst auftreten ist sehr wichtig.
  15. Projektfindung - Fisi

    Du hast das Prinzip der Projektarbeit noch nicht verstanden. Dein Projektthema sollte niemals "Einrichten von SAP HANA Backup" heißen, sondern immer ein Problem beinhalten/lösen, zB "Installation einer Backuplösung für ein ERP-System". Und was du dann als Projekt machst ist nicht "Klick klick install klick", sondern: Anforderungsanalyse: für was wird ein Backup benötigt? Was für ein Budget besteht? Vergleich von Lösungen verschiedener Anbieter Entscheidung für eine Lösung anhand von Vor- und Nachteilen, Kostenanalyse, ... Installation der Lösung Dokumentation ...
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