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pr0gg3r

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  1. Alles, was du über den Browser anzeigen lassen möchtest (in diesem Fall $storagefile_srv01_user_verzeichnis_dokumente.$file) muss über HTTP erreichbar sein. Um das zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Das Verzeichnis /var/www/cloud_storage/ über HTTP verfügbar machen. Dazu musst du, je nachdem was für eine Server-Software (z.B. Apache oder nginx) du verwendest, entsprechend die Konfiguration des Webservers anpassen. Zum Beispiel machst du die Dateien darin unter "storage.domain.tld" verfügbar, dann lautet die Adresse zum Bild http://storage.domain.tld/$file. Das bringt den Nachteil mit sich, dass alle Dateien dort frei zugänglich sind. Du kopierst die abzurufenden Daten erst in ein von HTTP erreichbares Verzeichnis, dann bindest du das Bild entsprechend ein. Dann sammeln sich aber die Dateien nochmal an einer anderen Stelle an, deshalb ist das nicht zu empfehlen. Vielleicht könnte man irgendwelche Linux-Spielereien wie einen Symlink auf das cloud_storage-Verzeichnis machen, um die Dateien aus /var/www/html/... zugänglich zu machen. Du könntest ein PHP-Script "get-file.php?file=foo.bar" schreiben, das dann die Datei einliest und zurück gibt, indem es die Datei /var/www/cloud_storage/foo.bar einliest und den Inhalt einfach ausgibt. Hierbei nicht vergessen, den Content-Type header anzupssen, dass dieser zur gespeicherten Datei passt.
  2. Warum denn dann überhaupt eine Umschulung und keine reguläre duale Ausbildung? Genau dafür gibt es sie doch.
  3. Bei meinen Kommilitonen und mir im Bachelor 14-17€, im Master 16-22€. Ausreißer nach unten (Mindestlohn) und oben (25€/Std. im Bachelor) nicht inbegriffen. Großraum Stuttgart. Allerdings so weit ich weiß jeder in der Softwareentwicklung und nicht in der Administration.
  4. Sehe ich auch so. Ein Azubi ist schließlich in der Lernphase und kein Senior-Dev bzw. -Admin. Ich finde, ein Azubi darf Fehler machen dürfen. Überall, wo ein hohes Risiko besteht, muss jemand anderes prüfen, hier sollte nicht der Azubi verantwortlich sein und wenn er doch dafür verantwortlich gemacht wird, läuft grundsätzlich etwas schief. Wichtig ist auch der Umgang mit Fehlern. Zum Beispiel sollte man diese nicht auf andere schieben oder versuchen zu vertuschen sondern offen und ehrlich kommunizieren: "Cheffe, ich hab hier Mist gemacht und brauch kurz deine Hilfe". Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das genauso geschätzt wird, wie von Anfang an gute Arbeit ohne Fehler zu machen.
  5. Dann gedulde dich, das kommt von Zeit zu Zeit. Eigentlich gehört das (meiner Meinung nach) auch mit zu den Aufgaben deines Ausbildungsbetriebes, jedoch legt nicht jeder Betrieb Wert auf Qualität. Habt ihr Code-Reviews? "best programming practices", "programming paradigms", "improve code quality", ... Anonsten gibt es auch Bücher, wie z.B. "clean code". Am allerwichtigsten ist es dennoch, jemanden zu haben, der sagt: "das hier kannst du so und so besser machen" (deshalb meine Frage nach den Code-Reviews).
  6. Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen (siehe z.B. folgenden Artikel: Medienaufseher beanstanden Streaming der Handball-WM). Am besten ihr fragt jemanden, der sich mit der rechtlichen Lage auskennt (z.B. einen Anwalt). Das wird zwar etwas kosten, aber ggf. ist das billiger als ein Bußgeld und evtl. bekommt ihr das als Verein günstiger (Stundensätze über 100€ sind bei Anwälten üblich).
  7. "Gegen die Wand fahren lassen" heißt ja nicht unbedingt, dass das ganze Projekt scheitert. Das heißt erst mal nur, dass der TE die Verantwortung nicht haben sollte die er hat, da er diese weder in seiner Position als Entwickler haben sollte, noch in seiner Gehaltsklasse liegt. Auf jeden Fall muss der TE die Sache eskalieren, so dass von seiner Seite aus alles sauber ist. Wenn dann der Verantwortliche nicht reagiert, ist es nicht seine Schuld. Aber solange der Verantwortliche reagiert, ist das Projekt auch (noch) nicht in Gefahr. Ich zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass Eskalationen erst mal nichts negatives sind, sondern manchmal sogar nötig sind, um Projekte erfolgreich abzuwickeln. Dazu muss natürlich eher früher als später eskaliert werden. Bei guten Arbeitgebern werden dann alle Projektbeteiligten in ein Eskalationsmeeting eingeladen, das Problem erörtert und eine Lösung gesucht. Wenn sowas in die Richtung nicht stattfindet, laufen grundsätzlich andere Sachen in der Firma schief. Ich sehe das grundsätzliche Problem in den verschiedenen Rollen des "Chefs". Auf der einen Seite, möchte er jedes Projekt annehmen und verkaufen, auf der anderen Seite sollte er als Personalverantwortlicher nicht sein Team verbrennen. Das ist eben ein Konflikt. Sind die Rollen getrennt, dann kann der Teamleiter sagen: "Moment mal, wir haben nicht die nötigen Kapazitäten dafür" und man muss auch mal einen Auftrag ablehnen oder kleiner stricken.
  8. Ich würde mit sowas aufpassen. So wie ich das verstanden habe, hat dein Projektleiter (Chef) direkte Weisungsbefugnis dir gegenüber. Es ist immer eine ganz schlechte Idee, diesen zu sagen, was sie zu tun haben. Denn sie sehen das ja wohl anders (Er nimmt Projekt an, du machst das. Fertig). Wenn du nun Probleme darin siehst, dass ihr nicht die nötigen Ressourcen dazu habt bzw. du das Gefühl hast das nicht alleine bewältigen zu können, dann rede mit ihm. Aber nicht in Form von: "Du musst das und das machen" sondern in Form von: "ich brauche hierfür so und so lange, dafür ca. so lange, bis zur Deadline werden wir das nicht hinbekommen" und dann ist es in seiner Verantwortung, dafür Lösungen zu finden. Oder du arbeitest einfach deine vertraglich vereinbarten Stunden und gut ist es. Wenn dann das Projekt aufgrund von falscher Planung der Kapazität gegen die Wand fährt, ist es nicht dein Problem. Auch wenn du es nicht siehst, dein Chef bekommt nicht nur das Lob, sondern auch den Tadel und muss für das Projekt gerade stehen. Wie in den anderen Antworten bereits geschrieben wurde: das scheint doch gut zu funktionieren. Du hast dich also gewissermaßen selber in diese Position hineinmanövriert. Er weiß, er kann alles auf dich abwälzen weil du eben die Überstunden machst, um das Projekt zu ermöglichen. Für ihn funktioniert das, solange du da so mitmachst. Letztendlich liegt es dann an dir, daraus zu lernen und die Situation zu ändern oder ggf. dir eine neue Stelle zu suchen.
  9. Ich denke, du kommst eben von dem einen Extrem in das andere Extrem. Ich kenne beide Extreme in der Form nicht, meistens war es bei meinen Arbeitgebern irgendwo dazwischen, also dass man sich zwar auch über Privates unterhalten hat und mal ein Bier trinken gegangen ist oder auch so seine Späße gemacht hat, aber dann auch wieder ein paar Stunden effektiv gearbeitet hat. Wobei das auch immer auf den Workload ankommt. Das hört sich für mich jetzt so an, als ob das Team (arbeitet ihr denn überhaupt im Team oder "jeder so vor sich hin"?) ziemlich unpersönlich ist. Dadurch ist ersichtlich, dass das Team noch nicht alle Teamphasen (einfach mal danach googeln) durchgemacht hat, also gar nicht entwickelt ist. In diesem Falle liegt es definitiv nicht an dir und du solltest aufhören, an dir wegen anderen Faktoren, die du nicht beeinflussen kannst, zu zweifeln.
  10. Du kannst doch die Einheiten "Gewinn" und "Jährlicher Rückfluss" nicht durcheinander würfeln. Wenn du eine Einmalzahlung von 1500€ erhältst (was dann vermutlich auch Umsatz oder Einnahmen wäre und nicht Gewinn), ist die Amortisationsrechnung nicht das Richtige für dich. Die Amortisationsrechnung kannst du verwenden, wenn du hohe Anschaffungskosten hast, die über einen Zeitraum (zB. mehrere Monate oder Jahre) abgegolten werden. Bei deinem Fall hast du zwar Anschaffungskosten, aber einen einmaligen Verkauf.
  11. Firebase Cloud Massaging ist was du suchst.
  12. Ist aber auch nicht das selbe. Ersteres (instance.geProduct().setName(...)) sind zwei einfache Methoden, während letzteres (instance.Product.Name) zwei Properties sind (weshalb man sie auch groß schreiben sollte). Dadurch, dass es in Java keine Properties (in diesem Sinne) gibt und in C# Properties Setter und Getter haben, müssen in Java eben Methoden verwendet werden, um Setter und Getter zu implementieren. Wobei Java-Entwickler das gerne für jede Klassenvariable schreiben, egal ob der Setter und Getter noch irgendwelche besondere Logik enthält. Was nun besser ist, darüber kann man natürlich streiten. Ich finde hier C# etwas eleganter. Allgemein finde ich, dass C# ein paar schöne Konstrukte hat, die es in Java nicht gibt wie z.B. Extension Methods, Object Inititalizer und sicher noch ein paar Dinge mehr. Ich mach schon lange kein Java und C# mehr, deshalb kann ich dir gar kein so guten Rat darauf geben. Sprachlich schöner als Java und C# finde ich Swift (Apple) und Kotlin (Java Runtime), diese wären vielleicht noch ein Blick wert. Ansonsten kommt es, wie bereits gesagt, auch häufig auf das verwendete Framework an. Wie schwer war hier für dich der Umstieg bzw. wie lange hat es ungefähr gedauert? Die Denkweise ist ja dann doch eine andere. Ich spiele gerade auch mit dem Gedanken, mich mit Elixir auseinanderzusetzen.
  13. Erst einmal hat Git mit der IDE nichts zu tun. Viele IDEs beinhalten zwar auch einen Git-Client, aber du kannst das auch per Kommandozeile nutzen, was ich erst einmal empfehlen würde, damit du verstehst wie das ganze funktioniert. Wenn du auf einen Button in einem Git-Client klickst, weißt du quasi nicht, was da im Hintergrund tatsächlich passiert. Einfach gesagt funktioniert es so, dass du Änderungen am Code erst commitest (git commit), dann sind deine Änderungen im lokalen Branch eingereicht. Damit die auch auf den Git-Server gelangen, pusht du die lokalen Commits auf den Server hoch (git push). Wenn du dich nun an einen anderen Rechner setzt, kann du die Änderungen herunterladen (git pull) und weiter dran arbeiten. Zu Empfehlen ist auch immer eine "Git Strategie". Davon gibt es mehrere, häufig verwendet man sogenannte Feature-Branches. Das heißt, jedes Feature (oder Bugfix) bekommt einen eigenen Branch, den du auch auf den Server pushen kannst. Nun gibt es mehrere Branches die du zusammenfügen (mergen) kannst, zum Beispiel Feature/X in den Masterbranch mergen. Meist schützt man den Masterbranch auch, so dass niemand ohne Review in den Masterbranch mergen kann. Wenn es Konflikte zwischen den Branches gibt (z.B. eine Datei wurde in zwei Branches verändert), müssen die Konflikte erst aufgelöst werden. Nicht ganz. Durch einen gemeinsamen Ordner hast du zwar die Dateien auf mehrere Rechner verteilt, aber du hast eben keine Versionsverwaltung, weil es logischerweise nur eine Version gibt. Der Vorteil an Git liegt eben darin, dass du viele Branches hast und dadurch jeder Entwickler unabhängig von den anderen in seinem Branch entwickeln kann, also ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen. Meiner Meinung gehören Git-Grundlagen zu den Grundlagen, die jeder Entwickler heutzutage beherrschen sollte. Ich selber verwende es inzwischen auch für private Projekte, auch wenn ich da alleine entwickle. /Edit: Eine "richtige" Versionsverwaltung hast du eigentlich erst, wenn du Continuous Integration (CI) betreibst. Hier wird nach dem Mergen in Master (oder bei getaggten Commits) die Software auf einem Server komplett zusammengebaut und erhält dadurch natürlich auch eine neue Version. Wenn man das auf die Palme bringt, kann man Software so gleichzeitig auch verteilen (Continuous Delivery, CD), zum Beispiel auf einem Server deployen oder in einen Appstore ausliefern.
  14. Ich finde, es kommt drauf an, für was für eine Stelle du dich bewirbst. Wenn du dich z.B. als React-Frontend-Entwickler bewirbst, interessiert es niemanden, ob du Apache, IIS, Wordpress, C, PL/SQL, ... schon Mal gemacht hast. Genauso wenn du dich als Datenbank-Profi bewirbst ist Wordpress, HTML, usw. egal. Außerdem bin ich der Meinung, nur wenn man ein mal ein Apache oder IIS aufgesetzt hat, ist man darin noch lang kein Profi. Sich darin einarbeiten zu können, falls notwendig, ist für mich Voraussetzung an einen jeden ITler. Für mich sieht es auch so aus, als ob du eher Generalist statt Spezialist bist. Das wiederum heißt, dass du alles mal irgendwann irgendwo gemacht hast, aber nichts wirklich tiefgehend beherrscht. Das kann je nach Unternehmen vorteilhaft bei der Bewerbung sein (z.B. bei "Fullservice"-Agenturen), in der Regel aber eher ein Nachteil.
  15. Ganz physikalisch: I: Stromstärke [A] = 16A (je nachdem was im Haushalt so alles angeschlossen ist, drüber fliegt die Sicherung raus) r: Radius [cm] = 1cm (also beide Kabel fast nebeneinander) Gesucht: H: Magnetische Feldstärke [A/m] H = I / (2Pi * r) H = 16A / (2*3,142 * 0,01m) H = 0,028 A/m Also macht es definitiv Sinn, wenn ein Lankabel neben einem Stromkabel abgeschirmt ist.

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