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pr0gg3r

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  1. Kann ich so bestätigen. Bist du denn ein mal im Berufsverkehr nach Stuttgart rein und wieder raus? Veil Spaß! Da stehst du 1-2 Stunden in der Stadt und dann musst du noch deine Strecke fahren. Und da hoffe ich für dich, dass du nicht über die B10, A8, B27, ... fahren musst. In die Stadt Stuttgart mit dem Auto reinzufahren macht echt kein Sinn. Da bist du mit einer Stunde pendeln deutlich kürzer dran.
  2. Steht doch alles da. Fachaufgabe Präsentation Einzelinterview Fachaufgabe kann aus allen Bereichen eines Fisi sein, die Präsentation auch zu einem Fisi-Thema oder vielleicht auch zur Fachaufgabe und das Einzelinterview als normales Bewerbungsgespräch.
  3. Meine bescheidene Meinung: Blockchain: Hier scheint der große Hype vorbei zu sein und zwar was Kryptowährungen, aber auch andere Anwendungsgebiete der Blockchain angeht (Stichwort Smart Contracts). Von den ganzen "tollen Ideen", die auf der BC basieren, hört man gerade nicht mehr viel. IoT: Hier wird zwar noch viel gemacht, aber dennoch ist es nicht so, dass IoT in unserem Alltag integriert ist. Es gibt zwar vereinzelte IoT Devices auf dem Markt, aber zumindest beim Konsumenten kommen sie (bisher) nicht an. Vielleicht interessanter im Produktionsumfeld und in der Automatisierungstechnik, was für einen Wirtschaftsinformatiker durchaus interessant sein kann (Auswirkungen von IoT auf Unternehmensprozesse in der Produktion am Beispiel der Firma XYZ). KI: Von diesen drei Themen würde ich am ehesten behaupten, dass es am meisten Impact auf unseren Alltag haben wird. Immer mehr Algorithmen, die vorher nicht möglich waren, werden mit KI möglich sein. Hier ist, soweit ich das betrachten kann, gerade am meisten Bewegung in der Wissenschaft, Forschung, Entwicklung, Markt sowie Bedarf an Fachkräften. KI ist jedoch sehr mathelästig (vor allem Stochastik und Statistik), aber wenn man dazu Lust drauf hat, wieso nicht? Für Wirtschaftsinformatiker wird aber gar nicht das technische so interessant sein, sondern die Anwendungsgebiete und die Möglichkeiten, die sich durch KI ergeben. Hier am besten einfach mal mit Profs reden, die sich damit beschäftigen, dann ergibt sich daraus sicherlich eine interessante Bachelorarbeit.
  4. Geschichte (von einfachen Peeps bis hin zu HD Sound) Funktionsweise (wie werden die Signale verarbeitet? Audiokompression? Wie wird aus Bits Sound erzeugt? Ggf. auch physikalisch Schallwellen und Funktionsweise Lautsprecher) Anwendungsgebiete und die dafür vorgesehenen Anforderungen (Musikproduktion, Entertainment-Systeme, Kino, Streaming, (Konzert)Aufnahmen, ...) Vergleich Analog/Digital, Optische Übertragung ... Zu allem erst mal Material sammeln, dann wirst du ja merken, wo man mehr findet und tiefer einsteigen kann.
  5. Leute, vergisst die Arbeitswelt ohne Ausbildung, das hat keinen Wert... Also ich finde den Plan, erst mittlere Reife zu machen und dann eine Ausbildung, recht solide und wüsste nicht, was dagegen spricht. Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal auf die mittlere Reife konzentrieren und das dann später gemeinsam mit deinem Ausbildungsbetrieb entscheiden, ob eine Verkürzung am Anfang oder Ende der Ausbildung in Frage kommt. Stand jetzt finde ich es etwas arg früh, darüber Gedanken zu machen Wenn es dir Spaß macht, warum nicht? Ich finde, alles was das technische Denken fördert, kann man alles mal machen. Ob du jetzt zum Spaß Java lernst oder wirklich was produktives entwickelst, spielt gar nicht so groß die Rolle. Genau so ist es. Viel Erfolg!
  6. Ich würde zu einem Studium tendieren, einfach aus dem Grund, dass ein Studium viel mehr in Tiefe geht und auch nicht arg viel länger dauert, als eine Ausbildung (3,5 Jahr Regelstudienzeit, Ausbildung 3 Jahre). Aber: Das Thema Mathe darf man nicht unterschätzen. Wenn du dich nicht hinsetzen und lernen möchtest, dann würde ich bei Problemen mit Mathe nicht zu einem Studium raten. Ich hatte und viele meiner ehemaligen Kommilitonen hatten das selbe Problem. Ich bin auch durch Mathe durchgefallen. Aber im Gegensatz zu vielen anderen habe ich mich dann Tag und Nacht hingesetzt und gelernt, bis ich es kapiert habe und die Prüfungen bestanden habe. Andere haben das nicht getan und wurden exmatrikuliert. Ja, denn im Berufsalltag braucht man Mathe nicht allzu oft.
  7. In den 18 Jahren hättest du dir selber das Programmieren beibringen können 😜
  8. Im Grunde benötigst du eine Hochschulzulassungsberechtigung. Dabei unterscheidet man zwischen Allgemeiner Hochschulreife und Fachhochschulreife (FHR). Eine Umschulung ist dabei keine Hochschulzulassungsberechtigung. Die Allgemeine Hochschulreife erhält man über ein reguläres Abitur, also dem Abschluss an einem Gymnasium. Darüber hinaus gibt es Berufskollegs, an denen die FHR erworben wird, die zum Studieren an Fachhochschulen berechtigen. Diese genannten sind aber für Schüler konzipiert. Deshalb benötigst du etwas auf dem zweiten Bildungsweg. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel Abendgymansien (wo die allgemeine Hochschulreife erworben wird) oder einjährige Berufskolleges zum Erwerb der FHR. Je nach Universität und Hochschule kann die Zulassungsberechtigung auch anders erfolgen, zum Beispiel durch Anerkennung von Arbeitserfahrung, aber darauf würde ich nicht wetten. Einfach mal nach den fett markierten Wörtern googlen, dann solltest du erst mal genug Informationen haben.
  9. Wieso nicht einfach regulär studieren (Uni oder FH)? Wenns am Geld liegen sollte: Bafög, Stipendien, Werkstudentenstelle, Semesterferienjobs, ...
  10. Wieso solltest du "gefangen" sein? Du bist ein eigenständiger Mensch mit Persönlichkeitsrechten, niemand darf dich "einsperren". Du hast die Zertifizierungen als Teil deiner Ausbildung gemacht. Niemand zwingt einen dazu, nach der Ausbildung einen neuen Vertrag dort zu unterschreiben. Du bist ein freier Mensch und kannst gehen wohin du willst und kannst tun und lassen was du willst (natürlich immer im Rahmen des Gesetzes). Selbst wenn dein AG dir sagt: "wir haben dir doch die Zertifikate bezahlt, bleib doch bitte bei uns" ist es dennoch deine freie Entscheidung. Manche AG machen dann einen auf "Moral": "du bist uns überhaupt nicht dankbar blabla". Lass dich von sowas nicht einschüchtern. Anders sieht es natürlich aus, wenn man sehr teure Schulungen bekommt und dann unterschreibt, dass man für X Jahre beim Unternehmen bleibt oder ansonsten einen Teil der Schulungsgebühren zurückzahlen muss. Das ist aber kein Bestandteil von dem Standard IHK-Ausbildungsvertrag und solange du da nichts unterschrieben hast, sehe ich keine Probleme.
  11. Auch wenn @bigvic in meinen Augen recht hat und sich Trends durchaus zu Branchenstandards entwickeln, muss sich ein technischer Leiter nur bedingt immer selbst mit dem neuesten Schrei auseinander setzen. Letztendlich muss er "nur" Entscheidungen treffen. Aber er selbst muss sich nicht zwingend damit beschäftigen, das kann ja jemand anderes aus dem Team machen und ihm zuarbeiten. Wichtig ist nur, dass es gemacht wird und dass es ergebnisoffen gemacht wird, wie @Konketea geschrieben hat: Ich zum Beispiel untersuche bzw. vergleiche derzeit oft verschiedene konventionelle und neue Technologien und deren (möglicher) Einsatz im Unternehmen, schreibe ein 3-5 Seiten Paper darüber und liefer das ab. Entscheiden tun dann jedoch andere. Da hier gerade auch schon wieder die Diskussion um die Cloud losgeht, meine bescheidene Meinung: Es gibt nicht nur "schwarz" und "weiß". Auch gibt es in nicht nur "ja" und "nein". Letztendlich gibt es bei jeder Lösung Vor- und Nachteile, die gegenüber abzuwiegen sind. Cloud zum Beispiel macht sicherlich nicht immer Sinn, aber es gibt durchaus Szenarien wo die Vorteile überwiegen. Wobei Vorteile nicht immer nur aus technischer Sicht zu betrachten sind, sondern auch vom Usecase und Business-case (was ITler, mich eingeschlossen, auch nicht immer sehen (möchten)).
  12. Ich weiß nicht ob ichs richtig verstanden habe oder ob du Verständnisprobleme hast. Erst einmal: für eine systemnahe Entwicklung (Teile des Betriebssystems(kernels), Treiber, programmierbare integrierte Schaltkreise, usw.) benötigen Assembler und/oder C. Also sobald du mit Hardware zu tun hast. Das ganze ist dann ziemlich low-level, also ein paar Schichten unter der Anwendungsentwicklung. Hierbei brauchst du umfassende IT-Kenntnisse, wie Computer und Chips funktionieren. Ich kenne Power BI nicht, aber das sieht mir in erster Linie nach ganz normaler Anwendungssoftware aus (zumindest das Dashboard). Diese programmierst du mit einer Programmiersprache deiner Wahl, für welche es eine GUI gibt. Zum Beispiel C++, Java, C#, whatever). Anwendungsentwickler entwickeln zum Beispiel kein eigenes DBMS, verwenden dafür aber eines der unzähligen die es gibt. Das Problem das wir nun in der Diskussion haben: Man macht eher selten beides, denn beides sind Spezialgebiete für sich. An deiner Stelle würde ich vielleicht beides ausprobieren und dann überlegen, auf was du dich dann spezialisieren möchtest. Dazu lerne am besten Assembler und C für die systemnahe Programmierung und wenn dir das Spaß macht, bleib dabei. Ansonsten such dir irgendeine Sprache für Anwendungsentwicklung aus.
  13. Erreichbarkeit: natürlich kann ein Cloud-Dienst mal unerreichbar sein. Aber genauso kann die interne IT-Infrastruktur ausfallen. Vor allem bei KUM gibt es da viele Probleme, wenn der einzige IT-Mitarbeiter gerade krank oder im Urlaub ist. Sicherheit: Ich denke mal, dass die großen Cloud-Dienste (Amazon, Google, Microsoft Azure, ...) mehr Knowhow im Bezug auf IT-Sicherheit haben, als die meisten Unternehmen und Konzerne. "Gefrickel": Vor allem bei KUM sieht man es oft, dass sich die Anforderungen ändern, ohne dass die IT-Infrastruktur sich mit ändert, zum Beispiel wenn eine Firma wächst. Hier fehlt häufig Budget und die IT muss schauen, wie sie mit den vorhandenen Geräten zurecht kommt. Schlechte Dokumentation tut sein übriges dazu. In der Cloud kann man Dienste hinzu- und abschalten, so wie man sie benötigt. Kosten: Cloud ist nicht billig. Einmalige Kosten für einen Server sind vermutlich billiger, als jedes Jahr X€/MA oder X€/Service zu zahlen. Jedoch braucht man dann eben auch das Personal und das Knowhow, was auch sehr hohe Kosten sind, wodurch es dann wieder ohne Cloud teurer werden kann. Wobei man in-house einen Serverraum benötigt mit Klimatisierung, man braucht Backup (am besten geographisch getrennt), eine SUV, etc. pp. Datenschutz: Das Thema ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Wo stehen die Server? Gibt es Auftragsdatenverarbeitung-Verträge? Das ist vermutlich bei Cloud-Diensten ein größeres Thema.
  14. Schreibst du deine Masterthesis im Unternehmen? Dann einfach mal mit potentiellen Betreuern reden, was sie dir vorschlagen. Ansonsten an entsprechende Dozenten wenden, die Module in die Richtung anbieten. Ohne genauere Informationen mit welchen Themen du dich auseinander setzt, kann man nur schwer helfen. Wenn man aktuelle Trends wie Cloud, Container-Orchestrierung und Microservices betrachtet, gibt es hier natürlich auch viele Sicherheitsaspekte zu beachten, die untersucht werden können.
  15. NGINX wird durchaus bei Docker-Umgebungen als Reverse-Proxy eingesetzt. Setz doch einfach mal eine Dockerumgebung mit ein paar NGINX auf und spiel damit ein wenig rum.

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