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pr0gg3r

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  1. Anfechtung Ergebnis Projektdokumentationen

    Wenn man Text übernimmt, dann muss dieser Text als Zitat gekennzeichnet werden. Das hast du wohl nicht gemacht. Ein Verweis auf eine Quelle reicht in dem Fall nicht aus. Das würde ausreichen, wenn du dich auf Informationen aus einer Quelle beziehst, aber keinen direkten Satz übernimmst. Wenn man es streng sieht, ist das Urheberrecht dazu da, um geistiges Eigentum zu schützen. Dann ist ein Plagiat also irgendwie gleichberechtigt mit Diebstahl.
  2. Fragen bei einem WSUS Server

    Da hast du doch deine Antwort, wozu Fragen gestellt werden.
  3. Nebengewerbe Ja/Nein

    Nein, er könnte dich auch als geringfügig Beschäftigten einstellen. Oder ihr gründet eine GbR (was ihr eigentlich schon seid, sobald ihr ein gemeinsames Vorhaben plant). Bei Letzterem muss natürlich das Vertrauen da sein. Kannst du machen, aber wenn du dann nur für ihn arbeitest, musst du aufpassen, dass es nicht als Scheinselbständigkeit gesehen wird.
  4. Multiprogrammierung hilfe bitte

    Das ist doch abhängig davon, was für ein Scheduler (Round-Robin, FIFO, SJN, ...) verwendet wird...
  5. Bester Weiterbildungsweg für Fachinformatiker

    Das kommt natürlich drauf an, wie man "am besten" definiert. Das kann sein: mögl. hohe Qualifizierung (Bachelor, Master => Studium) möglichst schnell (Zertifikate?) nebenberuflich (Zertifikate, Fernstudium) mögl. günstig (Preise vergleichen) eher theroetisch (Studium) vs. eher praktisch (Berufserfahrung) Was dir wichtig ist und welche Möglichkeit für dich infrage kommt, kannst nur du entscheiden. Hast du denn bereits probiert, dich bei diesen Firmen (ohne Weiterbildung) zu bewerben?
  6. Zwischenprüfung, Prämie

    Ein Schüler, kriegt vom Rumsitzen auch keine 1. Ein Fahrschüler kriegt seinen Führerschein auch nicht geschenkt. Auch fürs BAföG muss man gewisse Anzahl an Credits pro Semester nachweisen. Eltern bekommen Kindergeld, weil die Erziehung von Kindern eine Leistung ist. Man kann im Laden nicht einfach was einstecken, nein, man muss erst Geld verdienen, damit man sich etwas leisten kann. Und will man sich tollere Sachen leisten, muss man eben mehr leisten oder investieren (zB in ein Studium). Auch ist die Fortbildung eine Investition vom Bildungsträger in den Umschüler. Ich halte es nur nicht für extrem schlau, jemandem, der nicht aus eigener Kraft seinen Weg ins Berufsleben findet (aus welchen Gründen auch immer) vorzumachen, dass man etwas bekommt. Viel schlauer finde ich es, zu sagen: "setz dich hin, lern, steck ein bisschen was in deinen Job, gib dir Mühe - und DANN profitierst du auch".
  7. Zwischenprüfung, Prämie

    Moment, nur weil du mich zitieren kannst, heißt es nicht, dass du mir Worte in den Mund legen kannst. Mein Post ist ein Beispiel dafür, wie jemand belohnt wird, der keine Leistung erbringt. Da steht nirgends, dass alle Umschüler so sind.
  8. Zwischenprüfung, Prämie

    Les doch bitte meine Posts. Ich habe zu keinem Zeitpunkt geschrieben, dass alle Umschüler faules Pack seien. Ich sage lediglich, dass unsere Gesellschaft eine Leistungsgesellschaft ist, woraus resultiert, dass derjenige, der mehr leistet, auch am meisten profitieren soll. Ganz einfach. Und wer sagt, dass alle, die gegen die 1000€-Zahlung sind, alles in A***** gesteckt bekommen? Ich denke nicht, dass du beurteilen kannst, wie schwer zB ich es habe.
  9. Zwischenprüfung, Prämie

    Definitiv nicht. Aber dann muss man Sonderzahlungen an Leistungen knüpfen. Ist ja auch den Umschülern fairer gegenüber, die sich anstrengen.
  10. Ihr macht das falsch... Eure Doppel-F sind doch die perfekte Tastatur-Ablage
  11. Zwischenprüfung, Prämie

    Naja, wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Das heißt, wer mehr leistet, sollte dafür auch mehr entlohnt werden. Jetzt mal blöd gesagt: ich streng mich in der Schule nicht an, mach immer Aushilfsjobs, hab kein Bock mich zu bilden bzw. ne Ausbildung zu suchen aber schlender über einen Bildungsträger dann halt in eine Umschulung rein, weil es sonst Kürzungen gibt. Warum soll jemand mit dieser Einstellung dafür belohnt werden? Die Motivation einer Umschulung sollte genug sein, dass man dadurch höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Wie von neinal gesagt hat, durch die Zwischenprüfung kann man nicht fallen. Boni sollten an Leistungen geknüpft sein, zB an ein gutes Ergebnis. Man sollte Menschen nicht daran gewöhnen, dass einfach so etwas bekommen. Stattdessen muss man beibringen, dass man nichts geschenkt bekommt, sondern etwas dafür leisten muss bzw. sollte. Das ist keine Missgunst, sondern so funktioniert die Welt nun mal. Keiner von uns hat einen tausender weniger, nur weil ein Umschüler etwas extra bekommt. Aber wir alle müssen auch etwas leisten, bevor(!) wir etwas bekommen. Und zu "etwas leisten" gehört eben mehr, als 1,5 Jahre in einer Umschulung zu sitzen und die ZP abzuwarten.
  12. Studium IT-Security & Networking

    Dann schau dir die Modulhandbücher der für dich in Frage kommenden Studiengänge an.
  13. Unabhängig davon, ob ich glauben kann, dass jemand auf so vielen Gebieten Experte sein kann und ohne dir auf die Füße treten zu wollen: Wieso bewirbst du dich dann nicht einfach auf eine Senior-Stelle? Quelle: https://www.computerwoche.de/a/der-grosse-gehaltsvergleich-fuer-it-fachkraefte-2015-6,3218378
  14. Um zu programmieren, benötigt man erst einmal kein Mathe. Natürlich kann ein studierter Informatiker auch als Programmierer arbeiten. Wenn aber komplexe Probleme gelöst werden sollen, kommt ein ausgebildeter Fachinformatiker nicht weit. So lernt man im Studium zB aus dem Bereich der angewandten Mathematik, wie man die kürzeste Route zwischen zwei oder mehreren Zielen berechnen kann oder wie ein RSA aufgebaut ist (diskrete Mathematik) und das ganze auch zu beweisen. Wenn man diesen Algorithmus erst mal hat, ist es quasi wurst, wer den programmiert, nur für das Herleiten und Beweisen ist Mathematik (nicht zu verwechelsn mit dem "Rechnen") notwendig. Für die Ausbildung zum FI möchten die Ausbildungsbetriebe meist gute Mathenoten. Das hat aber weniger mit dem Rechnen zu tun, sondern viel mehr mit dem logischen Denken. Ja gut, in wie fern Mathe in der Schule vorkommt, hängt ja vom Bildungsplan ab. Tatsächlich ist es ja so, dass es genügend Studien gibt, die sagen, dass die Deutschen nicht mehr Fit in MINT-Fächern sind... Das ist also nicht der IHK, sondern der Bildungspolitik zuzuschreiben. Tatsächlich ist es aber so, dass man zB Kurvendiskussion nicht allzu oft im Bereich der Programmierung von Anwendungen benötigt.
  15. Arbeiten nach der 6. Schulstunde?

    Ich hatte das mit meinem AG so geregelt, dass ich nicht mehr in Betrieb gehen musste und mir 8 Stunden, also einen kompletten Arbeitstag, aufschreiben durfte. Dafür sollte ich dann quasi das Berichtsheft in der Zeit schreiben, habe ich dann aber auch meistens eher in ruhigen Stunden im Büro gemacht und hat so schon gepasst bzw. war nie ein Thema.
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