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pr0gg3r

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Alle erstellten Inhalte von pr0gg3r

  1. Wenn man sich Apps anschaut, die es schon gibt, dann findet man nur Apps, die es schon gibt... Aber der Witz ist, die Menschen vor 100 Jahren haben auch schon gedacht, es gibt doch eigentlich schon alles. Und vor 500 Jahren auch. Und vor 1000 Jahren auch. Dennoch sieht die Welt heute anders aus, als damals. Finde den Fehler!
  2. Bei meiner HS ist das zum Beispiel nicht so, die Wirtschaftsinformatiker sind in der wirtschaftlichen Fakultät, die Informatik-Studiengänge in der technischen. Schau das Modulhandbuch an. Ich denke nicht, dass das viel Unterschied macht. Ja. Allgemein mit IT eher weniger ein Problem.
  3. Dann sollen die am besten dennoch mal in die Logs schauen und prüfen, was da so passiert. Wenn von eurer Seite aus alles passend konfiguriert ist, kann es ja nur noch am Server liegen.
  4. Das Problem ist, dass die meisten Menschen Veränderungen nicht gerade mögen. Man kann also sehr leicht auf die Füße von jemanden treten. Entweder weil das mal die supertolle Idee von jemandem war oder weil einfach alles beim alten bleiben soll. Das hat dann auch nicht mit fachlicher Kompetenz zu tun. Auf der anderen Seite gibt es auch diejenigen, die einfach alles nicht gut/optimal finden und an allem meckern, aber selbst keine Ahnung haben, wie es besser gehen könnte. An sich ist es deshalb eine schwierige Entscheidung bei der du auf jeden Fall Rückendeckung von oben haben solltest.
  5. Ich bin jetzt kein Profi in React, aber ein Blick in die Doku sagt mir, dass man mit UseState den (App-)State auch ohne Klasse nutzen kann. Ich weiß jetzt nicht, wie wichtig das für einen Anfänger ist, aber ich würde als erstes bei den Komponenten bleiben und dort die ganzn setState()-Sachen verwenden und noch gar nicht darüber nachdenken, wie man außerhalb einer Komponente auf den State zugreifen kann. Das ist dann evtl. für Edge-Cases interessant. Was nicht heißt, dass man sich nicht ums State-Management kümmern soll, das ist m.M. nach sehr wichtig, geht dann aber eher in Richtung Redux, MobX, etc.
  6. So wie ich das verstanden habe, hast du noch gar keine Vorlesung belegt (Semester fangen ja jetzt erst dann an)?? Dann würde ich mich nicht von diesem - blöden - Vorkurs entmutigen lassen. Ja, ich habe auch einen Vorkurs belegt und naja fands nicht so super, der Vorlesungsstoff hat sich dann aber doch nochmal deutlich davon unterschieden. Mathe muss man halt einfach durch! Du hast deine Hochschulreife supergut nachgeholt, dann packst du das Studium doch locker. Natürlich unterscheidet sich Mathe nochmal (ich sag mal so: in der Schule ist es rechnen, in der Vorlesung ist es Mathematik), aber auch das kann man schaffen wenn man sich hinsetzt und lernt. Und das kannst du ja, sonst hättest du nicht so gute Noten gehabt. Also nicht entmutigen lassen. Augen zu und durch, dann klappt das schon.
  7. Was heißt denn "leicht komplexer"? Kommst du nicht auf die Lösung da dir Grundlagen fehlen oder sind das Aufgaben, für die selbst ein Senior sich die Haare ausrauft? Bei ersterem hilft nur üben, üben, üben und bei letzterem Erfahrung, Erfahrung, Erfahrung. Kommt drauf an wie komplex die Projekte sind und wie gut sie umgesetzt sind. Wenn du was Quick and Dirty hin klatscht, bringt es dir nichts. Aber wenn du die Architektur beherrscht, schönes Linting hast, am besten noch Unit-Tests und Build-Pipelines implementiert hast, kann das sicher etwas bringen.
  8. Vorsicht: "i" bezeichnet in keiner weise einen Datentyp, sondern ist der Name einer Variable (eines bestimmten Datentyps). Man könnte zwar meinen, dass sich "i" von Integer ableitet, das ist aber nicht so. Das "i" ist eine Abkürzung für Iterator. Der Iterator zeigt den aktuellen Durchlauf innerhalb der Schleife an. Gerne nimmt man für Schleifen innerhalb einer Schleife mit dem Iterator i den Iterator j. Das kommt denke ich einfach vom Alphabet: i-j-k-... Im Grunde kann man aber seine Variablen benennen wie man lustig ist und Bezeichnungen wie "i" und "x" und "b" sind meistens nicht besonders aussagekräftig.
  9. Der Prüfungsausschuss ist eindeutig: Dem würde ich Folge leisten, ein neues Projekt finden und die in diesem Thread genannten Ratschläge berücksichtigen. Auch daran denken, dass der PA Erfahrung mit den Projekten hat und demnach einschätzen kann, ob das Projekt taugt oder nicht. Wenn du jetzt mit "aller Gewalt" das Projekt durchringst und dann aber durchfällst ist auch nichts gewonnen.
  10. Es kommt halt drauf an, wie viel man umsetzen möchte. Macht man jetzt 10.000€ zusätzlich im Jahr, fallen 300€ für einen Steuerberater nicht mehr ins Gewicht. Sind es aber nur 500€ im Jahr, lohnt sich das ja fast gar nicht. Mein Tipp: wenn eine gewisse Ernsthaftigkeit dahinter steckt, dann auf jeden Fall einen Steuerberater dazu ziehen, ansonsten komplett sein lassen. Meistens braucht man ihn nur ein mal für das erste Jahr und dann ist es für die nächsten Jahre nur noch Zahlen ändern (wenn man bisschen versteht, was dahinter steckt).
  11. Ich weiß nicht so recht, was du hören möchtest bzw. mit dem Thread bezweckst. Meinungen holt man ja eigentlich nur ein, wenn man sich unsicher ist. Falls du Bestärkung brauchst, tatsächlich den Wechsel zu vollziehen: tu es. Du hast bereits alle Wege geebnet (Betriebe, IHK). Wieso brauchst du dann noch eine Meinung? Wenn du zweifelst, ob der Schritt tatsächlich der richtige Schritt ist, brauchst du ja nur anzuschauen, warum du wechseln möchtest: Also los gehts.
  12. Ich habe mich nach der Ausbildung auch für ein Studium entschieden. Dabei hatte ich auch die Möglichkeit in meinem Ausbildungsbetrieb ein duales Studium zu machen. Ich habe mich dann aber dagegen entschieden. Der Hauptgrund war, dass ich technologisch andere Sachen machen wollte. Gleichzeitig habe ich dort dann noch bis zum Praxissemester als Werkstudent gearbeitet, mein Praxissemester aber dann woanders gemacht und dort anschließend als Werkstudent weiter gearbeitet. Mittlerweile bin ich im Master und wiederum in einem anderen Unternehmen Werkstudent. Meine Meinung: Ich denke, den größten Sprung Berufserfahrung sammelt man dann schon in der Ausbildung. Dadurch dass ich auch im Vollzeitstudium andere Firmen kennen gelernt habe, würde ich sogar sagen, dass ich etwas mehr Berufserfahrung sammeln konnte als in einem Unternehmen zu sein. Hatte ich auch an der FH, Praxsissemester, diverse Werkstudentenstellen. Ich weiß nicht wie es bei einem dualen oder nebenberuflichem Studium ist, aber ich hatte sehr viel praktischen Bezug. Wenn man etwas kann kriegt man vor allem in der IT auch immer ganz gute Werkstudentenstellen. Das Gehalt ist natürlich kein volles Gehalt, aber man kann auch gut seine 800-1400€ zusammenkriegen. Das ist es immer Dabei kommt es aber auch auf den Ehrgeiz an. Ich habe zB meinen Bachelor in Regelstudienzeit geschafft aber dann auch immer entsprechend viele Prüfungen gemacht. Ja, war stressig ab und an aber ich hatte das Glück, dass ich immer Arbeitgeber hatte, wo ich während Prüfungsphasen mit den Stunden runter konnte (und dann in der darauf folgenden vorlesungsfreien Zeit mit den Stunden rauf). Aber generell: Stress hat man immer außer man muss nichts verdienen und belegt so ein-zwei Module. Aber das muss jeder für sich wissen. Das war mir immer wichtig bzw. ich habe mir gesagt, das Studium geht vor und ich hatte eigentlich auch immer Arbeitgeber, die das genauso sehen. Joa, wie man es nimmt. Hatte zum Beispiel kaum Anwenseheitspflicht, aber man kann schon auch sagen, dass diejenigen die nur Prüfungen schreiben, auch eher nicht die besseren Noten haben. Mehr Flexibilität heißt natürlich auch, dass man sich selbst gut organisieren muss. Aber ist auch eine Erfahrung. Das Einkommen ist denke ich mal ungefähr gleich wie bei einem dualen Studium, aber es kommt natürlich auch immer drauf an. Erlaubt sind 20Stunden/Woche im Vorlesungszeitraum, je nach Stundenlohn kommt da auch was zusammen. Aber mit sagen wir mal 7 Modulen die evtl. blöd über die Woche verteilt sind, nicht immer ganz einfach.
  13. Seh ich genau so. Neuer PA mit einem neuen Thema. Beides. Du hast ein Problem, das du zu lösen hast. Eine Lösung hat technische und wirtschaftliche Aspekte. Dadurch kann man Anforderungen ableiten und dann verschiedene technischen Lösungen miteinander vergleichen. Die gewählte Lösung wird dann implementiert und dokumentiert. Den wirtschaftlichen Teil dabei nicht vergessen, also Return of Invest, Break-Even o.ä. Beispiel: Thema (angelehnt an deinem Ausgangsproblem): Implementierung einer automatisierten Deployment-Lösung für Web-Anwendungen. Mögliche Lösungen: GitHub Actions, GitLab CI, Jenkins, Bitbucket Pipelines, ... Entscheidung: Welche Anforderungen habt ihr? Zum Beispiel self-hosted, Preis, DSGVO, Features, ... Dann Entscheidungsmatrix machen, da kommt dann raus welche Lösung die richtige/wirtschaftlichste ist. Diese dann umsetzen (zB Server beschaffen, Installation auf einem Server, dort Pipelines einrichten, etc.). Etc. pp. Wie viel Zeitersparnis wird dadurch erreicht? Wie viel kostet die Implementierung aber wann ist das wieder drin wenn die Entwickler dann weniger Zeit brauchen (break-even)? ... Nur so als Beispiel, das ist natürlich dann eher ein Dev-Ops Thema (Überschneidungen Systemadmin/Entwicklung, ...). Aber du siehst den Unterschied zu deinem Projektvorschlag.
  14. Ich verstehe was du im Rahmen des Projektes entwickeln möchtest. ABER: Ich denke nicht, dass das die Lösung für euer Problem ist. Man kann das ganze jetzt aus verschiedenen Winkeln betrachten: eigentlich braucht ihr nur n Webserver, auf dem die Kollegen ihre statischen Seiten hochladen können (also Webserver + FTP). Man kann das ganze aber auch größer und professioneller spinnen und in Richtung CI/CD gehen (zB: die Projekte werden in Git-Repos abgelegt, ein CI wie zB Jenkins checkt die bei Merges aus und deployed die automatisch auf einem Webserver und schickt vlt. noch dem Kunde eine Mail, dass er die Updates anschauen kann). Was ich sagen möchte: das Projekt kannst du von klein bis groß spinnen ohne, dass du etwas mit Python entwickeln musst. Entscheidend ist aber, dass du auf eine Lösung fixiert bist. Bei deinem Abschlussprojekt solltest du ein Problem nehmen (Kunden bekommen es nicht auf die Reihe, Dateien zu entpacken und anzuschauen), dann Lösungen überlegen (zB die zwei von mir genannten, die von dir genannte oder ganz banal: dem Kunden ein Handbuch schreiben) und diese dann implementieren. Du siehst hier schon, dass deine Ideen (nicht dein Python-Projekt!) einem FIAE fachlich nicht tief genug sind (zB eine Seite zu schreiben, wie der Kunde das entpackt). Außerdem fehlt die wirtschaftliche Betrachtung. Alles in allem: neues Projekt.
  15. Viel wichtiger als zwischen 10 Büchern zu vergleichen ist, einfach eines zu nehmen und mal anzufangen. Ich würde einfach mal ein Grundlagenbuch empfehlen, denn wer eine Sprache nicht beherrscht kann auch keine Software/Tests schreiben.
  16. Bewerbungsschreiben Du fällst mit der Tür ins Haus rein. Erster Abschnitt ist eigentlich etwas Formaler, woher man von dem Stellenangebot weiß und warum man sich bewirbt. Im optimalen Fall kann man hier auf Empfehlungen verweisen. Du erzählst hier von deiner Jugend, das machst du im zweiten Absatz aber auch. "Zu meiner Schulzeit" => "(Bereits) in meiner Schulzeit", "Während meiner Schulzeit" Zu viele Fachbegriffe. HR ist eigentlich nicht so tief im Fach, dass die ganzen Fachbegriffe bekannt sind. Keine Struktur: Du schreibst im 1. Absatz von deiner Schulzeit. Im 2. Absatz wieder von deiner Schulzeit. Im 3. Absatz von deinem Studium. Und im 4. Absatz wiederum was du privat machst (was du aber schon während deiner Schulzeit und deinem Studium gemacht hast). Google nach Struktur von Bewerbungen. In etwas müsste das so aussehen (nach Absätzen): Woher du von der Stellenausschreibung weißt, wer du bist und was du kannst, warum du zu dem Unternehmen passt, usw. Für einen Studienabbrecher reicht das nicht aus. Ich würde hier als HR mehr verlangen als von jemandem, der grad 16-18 ist und frisch aus der Schule kommt. Lebenslauf Würde die neueren Dinge oben anführen und nicht die ältesten (kann man aber drüber streiten). Dein "beruflicher Werdegang" hört sich für mich eher nach ehrenamtlichen Tätigkeiten an. Hier könnte man auch im Bewerbungsschreiben Bezug nehmen "durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als ... habe ich Kenntnisse im Bereich ... gewonnen ..." (irgendwas einsetzen das für IT relevant ist). Zeitung austragen als 14-jähriger (geraten, du hast ja dein echtes Geburtsdatum nicht drin) ist zwar lobenswert, aber irgendwann halt nicht mehr erwähnenswert / relevant. Kenntnisse: da vielleicht noch bisschen IT-Zeugs rein (aber nur für die Stell relevantes) Mein Rat: mach das Bewerbungsschreiben nochmal mit Struktur komplett neu. Schau dir an, wie ein gutes Schreiben strukturiert ist. Mach dir zu jedem Absatz Stichworte und erstelle dann erst den Text. Viel Erfolg.
  17. So als Idee: Attribute "cache" (BOOLEAN) hinzufügen, bei den Cache-Einträgen die zwei nicht benötigten Attribute auf NULL setzen und fertig.
  18. Da ich jetzt schon für verschiedene Arbeitgeber in der Automotive-Industrie gearbeitet habe (ist nun mal der Job-Motor im Südwesten), hier eine Einschätzung: in der Automotive-Industrie wird sehr viel mit C und C++ zu entwickelt, vor allem auch das Tooling um das Testing drumrum. Da sind von der fachlichen Richtung auch eher Fahrzeugtechniker als Informatiker anzutreffen und eigentlich alle mit Studium. Python sieht man auch oft. Es wird auch vieles prozedural entwickelt, deshalb macht es durchaus Sinn erst mit C anzufangen, dann C++ und evtl. wenn man dann noch Lust hat C# (sollte dann auch nicht mehr schwer sein).
  19. Erstmal vorweg: Programmieren lernt man nicht mal so kurz nebenbei. Man kann zwar schnell die Syntax einer Sprache lernen und damit dann auch ein bisschen Programme erstellen. Aber um "richtig" programmieren zu können benötigt man Jahre. Das heißt aber nicht, dass man durch Programmierung nicht auch technisches Verständnis aufbauen kann. Wenn man aber über Digitalisierung spricht, redet man in erster Linie von Technologie und nicht von Code. Man kann sich durchaus mit Technologie auseinander setzen ohne zu programmieren. Deshalb ist es wichtig, was die eigenen Ziele sind. Du redest u.A. von einem Startup. Für vermarktungsfähige Software, die über Prototypen hinaus gehen, braucht man durchaus umfassende Programmier-Skills. Evtl. wäre es hier besser, einen Entwickler als Co-Founder zu haben. Vor allem auch muss man hier Designentscheidungen treffen, sollte also auch Software-Architektur verstehen. Und das machen eher Leute, die jahrelang Erfahrung in dem Entwickeln von Software haben. Wenn es darum geht, Unternehmen technologisch zu beurteilen, braucht man nicht zwingend programmieren können. Digitalisierung != (nicht gleich) Programmierung. Die Programmierung ist nur ein (aber nicht das einzige) Werkzeug um Digitalisierung voran zu treiben. Oft (wenn nicht sogar fast immer) ist das Problem aber gar nicht ein Software-Problem, also ein Problem das man mit Code lösen könnte, sondern vor allem auch ein Bewusstseins-Problem der Entscheider. TLDR; Wenn deine Ziele klarer sind, können wir aus technischer Sicht genauer beurteilen, wie ein Weg dorthin aussehen kann.
  20. Politikwissenschaften? Jura? Wenn man zwei zu unterschiedliche Interessen hat, aber beides einem Freude bereitet, dann würde ich mir eines davon als Berufswunsch/-Ziel und das andere als Hobby heraussuchen. Also ich finde das schon toll, ich geb da paar Zeilchen Code ein und der Computer macht was ich will (im besten Fall zumindest). Ansonsten hat natürlich auch Software wie Facebook, Google, Amazon usw. oder Technologien wie KI oder andere Algorithmen einen Einfluss auf die Gesellschaft. Also kann man mit Software sicherlich auch eine Form von "Macht" ausüben (wie zB um auf die Politik zurück zukommen: die Meinung der Wähler beeinflussen), aber das ist dann doch etwas weit hergeholt vom Job eines Webentwicklers. Wenn man wirklich Einfluss ausüben möchte, kann man auch in die Werbung-Branche gehen oder Lobbyist werden. Die Frage wäre hier für mich, ob das technologisch so viel Unterschied macht. Idealistisch ist der TE evtl. schon etwas intrinsisch motivierter für seine Lieblingsregierung/-parte/-lobby/-organisation zu entwickeln.
  21. pr0gg3r

    Methode Implementieren

    Noch ein paar Anmerkungen: if (statement) { return foo; } else { if (another statement) { ... } } Ist schöner: if (statement) { return foo; } if (another statement) { ... } Würde hier eine Exception werfen (Stichwort: Ausnahmebehandlung). Man kann logischerweise nicht "minus X Bohnen" auffüllen (außer es würde bedeuten, dass man Bohnen heraus nimmt, was durch "return 0" aber nicht gewollt ist). So Wird ein Ein Entwickler, der (ausversehen) tatsächlich kaffeemaschine.BohnenAuffüllen(-123) aufruft dazu aufgefordert, die Exception zu behandeln (zB einen Fehler anzuzeigen) oder diese Logik erst gar nicht erst zu ermöglichen. Klammersetzung: Manchmal machst du if (...) { ... } aber manchmal auch: if (...) { ... } Ich weiß, dass C#-Entwickler zu letzterem tendieren, im Grunde ist es aber egal. Viel wichtiger ist, dass es konsistent ist, also komplett nach einem Stil eingehalten wird. Ein Linter schafft hier Abhilfe. Kommentare sind schön und gut, aber /* hier steht ein Kommentar 123*/ // Noch mehr Kommentar ist einfach nicht schön. Entweder eines von beiden oder keines. Auch ist viel zu viel kommentiert. Wenn da steht "private static readonly double ..." dann muss man nicht noch in einem Kommentar dazu schreiben, dass es "statische private Attribute" sind. Steht ja schon im Code Dont repeat yourself (DRY): die Methoden "WasserAuffuellen" und "BohnenAuffuellen" sind von der Logik her das Selbe in grün. Sowas möchte man eigentlich verhindern. (ok an dieser Stelle nicht ganz einfach für einen Anfänger). Deutsche Variablennamen... OK naja kann man drüber streiten. Wenn ihr das in der Firma so macht dann ok, ich finds immer eher nicht optimal, da man häufig in internationalen Teams arbeitet.
  22. Ich habe jetzt eine Weile überlegt, ob ich überhaupt noch antworten möchte, da ich in anderen Threads von dir schon ausführlich erklärt habe, wie ich das sehe. Dennoch antworte ich jetzt noch ein letztes mal. Ob du was davon mitnimmst oder nicht... Wenn du wirklich in Richtung IT möchtest, ist ein Studium in Richtung Medieninformatik zum Beispiel auf jeden Fall das Richtige. Die meisten fangen damit an weil sie "Bock auf IT" haben. Warum empfehle ich das? Weil man dann in ganz ganz ganz viele verschiedene Richtungen gehen kann. Dir macht Security bock? Dann spezialisier dich drauf. Dir macht Software Entwicklung bock? Dann mach das. Vielleicht entwickelst du ja auch eine Leidenschaft für IoT oder KI oder sonst was. Du kannst hier ganz viel ausprobieren und so gut wie jeder findet damit irgendwo seine Leidenschaft. Deshalb: mach dir weniger Sorgen, fang einfach mal an - dann wirst du deinen Weg schon finden. Oder mach halt Praktika in verschiedenen Bereichen. Im Studium als auch dabei kannst du dich super ausprobieren und das ist denke ich genau das was du brauchst. So funktioniert das Leben halt nicht. Man kann nicht alles planen, dazu hängt einfach zu viel von zu vielen Faktoren ab. Man muss sich auch auf etwas einlassen. Mir kommt es so vor, dass du vor ein paar Türen stehst. Hinter jeder Tür stehen viele tolle Sachen. Keine ist wirklich schlecht. Aber du hast Angst durch eine Tür zu gehen, da es ja die falsche sein könnte. Du vergisst dabei aber auch, dass du wieder zurück gehen kannst und eine andere Tür wählen kannst. Das Leben ist (zum Glück) so dynamisch. Und weißt du, warum du einfach irgendeine Türe wählen kannst? Weil eben jede gleich toll ist. Wäre das nicht so, wäre die Entscheidung ja nicht so schwer Ich denke, du bist ein sehr auf Sicherheit bedachter Mensch. Darum hast du Angst, für dein restliches Leben eine - womöglich falsche - Entscheidung zu treffen. Das ist im Grunde keine schlechte Eigenschaft. Aber: niemand weiß was in 50 Jahren ist - egal für welche Türe du dich entscheidest. Du sagst, du hast JETZT Bock auf Mobile App Development, aber in 50 Jahren vielleicht nicht mehr. Aber weißt du was? Das ist doch bei allem so. Auch wenn du dich jetzt für IT Security entscheiden solltest. Macht DAS denn 50 Jahre Bock? Ich denke auch, dass das die falsche Frage ist. Lieber macht dir etwas 20-30 Jahre Spaß und dann machst du was anderes (geht in der IT wunderbar), als 50 Jahre was total blödes und langweiliges zu machen Ansonsten: Verlass dich auf dein Bauchgefühl (das ist unterbewusst sehr stark). Aber was auch immer du machst - mach etwas!! Denn alles ist besser als nichts zu tun...
  23. Technisch bedingt ist es durchaus ein nachvollziehbares. Videos haben mind. 25-30 FPS. Bei Webmeetings will man aber nicht (durchgängig) so viel haben um die übertragenen Daten zu begrenzen. Wenn also dein online-Meeting sagen wir mal 5 FPS kann das Video ja nur "ruckeln" (eben mit diesen 5 FPS).
  24. Also wenn ich das richtig verstehe wirst du nicht ausgebildet. Zusätzlich denkst du, dass du die gesamte Verantwortung über die IT übernehmen musst. Dazu gibt es nur ein Fazit: du wirst verarscht. Von vorne bis hinten. Ein 120 Mann Betrieb benötigt eine IT-Abteilung von > 3 Mann. Und dann willst du dort weiter bleiben und übernommen werden... Willst du denn wirklich einen Rat von uns? Oder willst du hören wie toll du das machst? Fachlich mag das sicher sein. Aber ob das ein Grund ist sich ausbeuten zu lassen?

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