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pr0gg3r

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Alle erstellten Inhalte von pr0gg3r

  1. Das sind doch deutliche Zeichen, die gegen ein erneuten Studienversuch sprechen. Es wäre ein deutlich größerer Nachteil, erneut ein Studium abzubrechen, als eine Ausbildung zu machen.
  2. Wenn die Nutzwertanalyse kein Problem ist, wieso willst du dann keine Tabelle machen (auf der du im Fließtext referenzieren kannst)?
  3. Es handelt ich dabei um Kontrollfragen und sind in Umfragen durchaus üblich (mal mehr, mal weniger auffällig). Dann werden meist deine Antworten nicht weiter berücksichtigt.
  4. Ich finde nicht, dass du überreagierst. Die jetzige Lösung geht auf deine Kosten. Das ist nicht fair.
  5. Meine Glaskugel ist gerade leider kaputt, sonst wüsste ich was für ein Fehler ausgegeben wird...
  6. Ich verstehe den Titel so, dass er Home Office verordnet bekommen hat statt im Betrieb zu erscheinen. Hierbei ist man natürlich auch an die Aufgaben gebunden, die einem der Ausbildungsbetrieb gibt. Deshalb am besten dort fragen, was du machen sollst. Wenn die Antwort: "lernen" ist, dann findet man doch im Internet genug Java Tutorials.
  7. Muss nicht aber würde ich so machen. Realistisch ist ja auch, dass an den Standorten weitere Switche stehen, zum Beispiel für jedes Stockwerk einer, an dem dann die Clients verbunden werden. Und auch in den Rechenzentren können wiederum mehrere Switche vorhanden sein. Was ja auch nicht berücksichtigt wurde sind verschiedene DMZ. Aber ich denke für die Aufgabe würde das dann so reichen wie du es gemacht hast. Du kannst ja nochmal dein aktuelles Bild hochladen.
  8. Verbesserungsvorschläge: Von den Switches führt ein Kabel zu den Clients raus, das sich dann in jeweils drei Kabel teilt. So ein Kabel gibt es nicht Führe besser vom Switch aus an jeden Client ein Kabel hin. Wegen Punkt 1 würde ich in die RZ auch jeweils einen Switch hinstellen, von dem dann die Server aus verkabelt werden Der Funkmaster als Internet-Symbol ist gewöhnungsbedürftig. Meistens verwendet man eine Art Wolke (kannst da gerne auch mal in der Google Bildersuche nach "Cisco Packet Tracer" suchen und schauen, wie dort die Symbole abgebildet sind. Normalerweise über VPN. Ich weiß nicht was euer Dozent erwartet, aber wenn die Anforderungen für A und B gleich sind, sehe ich kein Problem darin, wenn beide gleich aussehen.
  9. Ich sehe A und B nicht, dafür KKH und MVZ. C, E, F ist vorhanden, aber D fehlt. Dafür steht da Rehaklinik. Bitte die Grafik nach der Aufgabenstellung beschriften oder die Aufgabenstellung komplett hier einstellen. So macht das kein Spaß. Dein Ansatz sieht aber nicht so schlecht aus.
  10. Meiner Ansicht ist das eine komplette Abweichung von deinem Thema. Du schreibst in deinem Antrag von zwei Physikalischen Servern, auf denen jeweils die gleichen Terminal-Dienste angeboten werden. Das ist völlig was anderes als kurz n Image auf nem VM-Host zu kopieren. Das Routing (falls eine Instanz doch ausfallen sollte) funktioniert komplett, das Loadbalancing, die Synchronisierung der Daten ebenso... Ich finde, du kannst im Projektantrag nicht von "Redundanz zweier Äpfel" reden und dann "Redundanz zweier Birnen" machen. Ich bin kein Profi aber ich bezweifle ich, ob es Sinnvoll ist, zwei VMs auf der gleichen Maschine zu hosten. Da gibt es andere Möglichkeiten wie Snapshots o.ä. auf die zurückgesetzt wird, falls eine VM zerschossen wird.
  11. Nein. Was du machst ist Preis pro kWh * Watt * Stunden. Was du aber machen musst ist Preis pro kWh * kWh. Auf die kWh kommst du über (Stunden * Watt) / 1000. Stromkosten Drucker (nicht Stand by): 6600 Stunden * 0,3 = 1980 Stunden 1980 Stunden * 1.800W = 3564000Wh = 13564kWh 13564kWh * 0,23€ = 3119,72€ Genau. Stand-by müsstest du nun selbst hinbekommen.
  12. Um die Geräte manuell zu installieren und zu konfigurieren, wird pro Gerät X Stunden benötigt. Eine MDM-Lösung kostet zwar Geld, aber dann werden die Geräte per Knopfdruck installiert bzw. verwaltet. Das kann man gegenüberstellen.
  13. Ich glaube kaum, dass Angreifer personenbezogene Daten hinterlassen
  14. Für mich ist nicht stimmig, ob du nun Webdesign machen möchtest (denn darauf bezieht sich die Überschrift der Bewerbung) oder ob du nun doch programmieren möchtest und wenn ja, dann was (nur Frontend HTML, CSS oder Backend mit Pythong (Django))? Daher mein Rat: Entscheide dich, was du wirklich machen möchtest oder was in der entsprechenden Stellenanzeige gefragt ist und konzentriere dich bei der Bewerbung darauf, statt "von allem ein bisschen, aber nichts so wirklich richtig".
  15. pr0gg3r

    App deployment (Android)

    Die Probleme kommen dann erst hinterher durch die zig verschiedenen Android-Versionen, Bildschirmgrößen etc.
  16. pr0gg3r

    App deployment (Android)

    Du brauchst einen Google-Account und eine Kreditkarte. Ich glaube, Apps in Google Play veröffentlichen zu können kosten 25$. Dann ist Google Play sowieso nicht das Richtige für dich. Du kannst die APK natürlich selbst irgendwo zum Download anbieten, die Installation ist für die Nutzer dann aber etwas komplizierter. Wenn es sich für eine App für einen internen Unternehmensgebrauch handelt, kannst du sie auch über eine MDM-Lösung verteilen.
  17. PHP wird aber auch anderswo entwickelt, darum weiterhin meine Frage: Denn ich denke, viele deiner beschrieben Probleme lässt sich auf den Arbeitgeber zurückführen und nicht darauf: denn du erkennst Probleme und wüsstest, wie man manches besser machen kann. Das zeichnet einen guten Entwickler teilweise auch aus.
  18. Ich persönlich finde immer folgende Dinge wichtig: Interessante Technologie PHP ist meines Erachtens eher auf dem absteigenden Ast, was aber nicht an PHP selber liegt sondern daran, dass die Anforderungen mittlerweile eben andere sind, als zu der Zeit, als PHP "State of the Art" war. Es ist einfach häufig obsolet, HTML Serverseitig zu rendern, dafür braucht man heutzutage eher (REST-)Schnittstellen, die dann von allen möglichen Devices aus aufgerufen werden und wenns dann um den Browser als Device geht, werden heutzutage oft Single Page Applications mit Angular, React, VueJS usw. entwickelt. Natürlich gibt es noch (große) Projekte die mit PHP umgesetzt werden, aber der Trend ist eben ein anderer. Zumindest nicht mehr ZF(1), sondern eher in Richtung Laravel was derzeit schon auch sehr beliebt ist. Also wenn man technologisch im Frontend-Bereich unterwegs sein möchte, ist ein Framework wie Angular, React, VueJS, usw. mittlerweile unabdingbar. Gutes Arbeitsklima Man sollte mehr oder weniger gerne zur Arbeit gehen. Natürlich gibt es Kollegen, die man mehr mag und welche, mit denen man eben auskommt weil man zusammen arbeitet. Man muss nicht unbedingt einen auf beste Freunde machen, aber zumindest sollte es einen Team-Zusammenhalt geben. Aber ein herablassendes Handeln (vor allem von Seiten des Vorgesetzten) ist nicht zu tolerieren. Dabei muss man sagen, dass diese ja auch nur Menschen sind und mal schlecht gelaunt sein können, aber man muss sich nicht ständig beschimpfen lassen. Fazit: Technologie ist nicht besonders toll oder zukunftsfähig, das Arbeitsklima ist nicht sehr gut. Deshalb folgende Frage @dnyc: was hält dich dort?
  19. Ich glaube, du bist da etwas zu optimistisch. Kubernetes ist nicht in zwei Stunden installiert (wenn wir von einem richtigen Kubernetes und keinem Minikube ausgehen). Wie viele Nodes hast du denn geplant? Ich kenne check_mk nicht, aber wenns um Monitoring und Kubernetes geht, hört man öfter Log DNA, Elk Stack, Prmetheus, etc.
  20. Jetzt mal ganz blöd gesagt: warum stellt ihr euren externen Beratern nicht einfach genügend Ressourcen zur Verfügung? Für mich liest sich das ein wenig so, dass bereits neue Dosen beantragt wurden, aber die IT diese nicht liefert oder der Prozess bescheuert ist. Natürlich werden dann Workarounds gesucht, schließlich brauchen sie auch Netz. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Problem in erster Linie kein technisches ist.
  21. Du sollst nicht nur entwickeln, sondern Entscheidungen treffen. Das heißt, du lässt den Part mit "Entwickeln mit Laravel, Vue, Vuetify usw. weg und beziehst das in deinen Entscheidungsprozess ein (Warum Laravel + Vue statt irgendein Backend das dir eine (Rest-)API zur Verfügung stellt + JS-Framework wie React oder Angular?). Wo wird das ganze deployed (cloud, hosted Server, inhouse-Server? Wie bekommen eure Kunden Zugriff darauf? Zugangsdaten, Login?). Wo ist ist der kaufmännische/wirtschaftliche Teil?
  22. Alles Minimum zumindest die Inhalte aus der Ausbildung. Davon jetzt auch nicht alles perfekt bis ins kleinste Detail, aber überwiegend sollten die Grundlagen vorhanden sein. Dann noch andere Dinge, die eben nicht in der Berufsschule vermittelt werden, aber heute durchaus Relevanz haben (Scrum, Jira, CI/CD, NoSQL, diverse Pattern). Und dann kommen da drauf noch das Sprachspezifische Tooling (da kannst du einfach mal Java-Stellenanzeigen anschauen, das Tooling ist wichtiger als die Sprache zu beherrschen). Back to topic: Vielleicht solltest du dich tatsächlich erst mal auf dein English konzentrieren und einen VH-Kurs besuchen oder eine Sprachreise machen.
  23. Wenn du motiviert bist und Bock auf den Beruf und IT hast, ist das definitiv gut machbar. Aus Arbeitgebersicht lohnt sich das halt kaum. Durch die duale Ausbildung bist du schon nur ca. 50% auf der Arbeit, dann davon aufgrund von Teilzeit nochmal 50% weniger dann bist du bei 25%. Bei 40 Stunden die Woche sind das 10 Stunden, die du im Betrieb arbeitest. Das ist weniger als 1,5 Tage. Da kannst du kaum produktiv mitarbeiten geschweige denn viel Praxis erlernen.
  24. Sehe ich auch so. Es ist kein Geheimnis, dass man sich auf mehr als eine Stelle bewirbt. Wenn sie dich dennoch unter Druck setzen, kannst du auch sagen, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst (was nie eine gute Voraussetzung für eine Zusammenarbeit ist) und notfalls die Verhandlungen mit der Firma abbrechen.

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