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pr0gg3r

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  1. Du willst ja vielleicht auf die Daten warten. Stell dir vor, du machst einen User-Login und möchtest den User entweder weiter leiten oder aber du willst ihm einen Fehler anzeigen. Das heißt, du sendest das Login-Request an den Server und wartest, bis das Ergebnis vom Server da ist. Das Ergebnis kannst du dann auswerten und den User weiterleiten oder den Fehler anzeigen. Wenn du das Ergebnis noch nicht hast, was möchtest du machen? Immer weiterleiten, obwohl nicht evtl. falsche Zugangsdaten? Oder immer einen Fehler anzeigen? Das macht ja keinen Sinn... Der Login ist nur ein Beispiel, man hat ganz oft Use-Cases bei denen man auf irgendetwas warten muss. Sei es eine Datenbankabfrage, das Convertieren von Daten, auf das Dateisystem warten, uvm.
  2. 1. Wird das Schulprojekt wohl schon beende sein 2. Wohl eher GET https://backend.yourdomain.tld/api/v1/articles und GET https://backend.yourdomain.tld/api/v1/articles/{id}
  3. Ich glaube FIAEs haben eher mit Sprints (https://de.wikipedia.org/wiki/Scrum#Sprint) zu tun als FISI Nehme es uns nicht übel, aber du wirfst Begriffe in den Raum, die wir zwar aus dem allgemeinen Leben kennen (Domäne Sport) aber keinen Zusammenhang mit Fachinformatikern oder IT haben. Das heißt, wir sprechen nicht die gleiche Sprache und somit kommt es zu Missverständnissen. Ein ganz normales Problem in der Kommunikation. Aber: dann bist du erst mal in der Bringschuld zu erklären, was du eigentlich meinst und nicht unsere Aufgabe, deine Gedanken zu lesen (was ja gar nicht möglich ist). Kurzes Googeln: Quelle: https://karriereboost.de/selbstmanagement/welchen-arbeitsstil-hast-du/
  4. Ich sehe keine Frage, aber kurz zusammengefasst: du bist unglücklich bis zu Bauchschmerzen (Alarmsignal!!) und weißt eigentlich die Antwort auf deine Probleme, ohne dass ich sie sagen muss. Du traust dich allerdings nicht. Aber: auch woanders sind die Kollegen nett, das Gehalt stimmt und die Verträge sind unbefristet.
  5. Man kann übrigens mit Puppen spielen UND sich trotzdem für einen IT-Job entscheiden. Man kann auch mit Gameboys spielen und trotzdem einen Pflegeberuf machen. Solange Informatik kein Pflichtfach in Schulen ist, wie will man denn - unabhängig vom Geschlecht - merken, dass man für IT das Zeug hat und gut technisch denken kann? Ich gehe davon aus, dass die meisten sich für einen Job entscheiden, weil sie damit entweder privat oder in der Schule Berührungspunkte hatten. Wenn es so einfach ist, wo sind denn dann die ganzen Frauen in verantwortungsvollen Positionen? Die Firmen in denen ich gearbeitet habe sind sowohl technische Teamleiter, technische Abteilungsleiter als auch das Management durchgehend mit Männdern besetzt gewesen. Und ich denke jetzt nicht, dass das "Einzelbeispiele" sind, das nichts belegt. Kann ja jeder bei seinen bisherigen Arbeitgebern schauen... Und selbst wenn alle Manager der Welt weiblich sind, gibt das niemandem das Recht, eine Frau (oder sonst irgendjemanden) zu diskreminieren.
  6. Für mich ist nicht ganz klar, ob der TE wissen möchte, ob das theoretisch technisch möglich ist oder das selber einsetzen möchte Bei 1): ja, sicherlich irgendwie, man muss ja nur zw. Tastatur und Hardware kommen. Wenn da genug Platz ist / man an das Kabel rankommt bestimmt. Man könnte sowas auch sicherlich softwareseitig machen, aber das Programm müsste man starten. Da reicht ein USB-Stick alleine nicht aus. Bei 2): Da fällt mir kein legaler Usecase dazu ein. Deshalb: nein.
  7. Scheint mir auf den ersten Blick ein Problem mit nginx zu sein. Stell sicher, dass Flask läuft und schau in die nginx Logs.
  8. Als Auftragnehmer in Deutschland macht das keinen Sinn... Vor allem wenn man bedenkt, dass man Stundenlöhne von 60€+ (eher 80€+) benötigt um davon leben zu können (zumindest als Freelancer), dort aber für deutlich weniger (wir reden hier von 90% günstiger!) entwickelt wird, kann man einfach nicht konkurieren. Evtl. mit Qualität, aber dann kann man auch andere Platformen nutzen. Als Auftraggeber habe ich dort eine gute Erfahrung gemacht. Ich habe einen Teil eines Datenverwaltungs-Programmes entwickeln lassen (einfach aus zeitlichen Gründen. Dazu meine Erfahrung: Man muss den passenden finden. Das heißt, man schreibt einige an, unterhält sich mit ihnen und merkt dann, wem man vertrauen kann bzw. wer auch fachlich kompetent ist. Das bedeutet aber auch Zeitaufwand. Ich würde hier nicht den günstigsten nehmen. Man muss die Requirements möglichst gut bis sehr gut definieren. Die meisten Requirements wurden umgesetzt, aber eben nicht alle auf Anhieb. Das heißt: Man hat hier Mehraufwand, auch die Kommunikation und Überprüfung der Lieferungen bedeuten einen gewissen Mehraufwand/Zeitaufwand Code-Qualität: Die war eigentlich ganz gut, aber eben doch nicht an allen Stellen perfekt. So waren z. B. manche Tabellen singular, manche plural, ... Eher so Kleinigekeiten, aber habe es eben doch anpassen müssen (=> Zeitaufwand) Kommunikation war super, mein Auftragnehmer hat bei Fragen sich sofort an mich gewendet und nicht einfach nur gemacht.Auch über Zwischenziele hat er mich informiert. Aber das bedeutet eben auch, dass Zeit für Kommunikation aufwändet. In Summe war ich zufrieden, aber es war eben nicht mit "mach mal" und "danke für die Lieferung" erledigt. Denke aber, so konnte das Projekt gut umgesetzt werden. Es gibt im Internet aber auch viele, die schreiben, dass es dort viele Betrüger gibt und dass der Support nicht immer hilfreich ist.
  9. Also geht es darum, in vier Jahren den Posten des Chefs abzulösen. Ich würde hier ganz klar sagen, dass weder der Techniker noch der Bachelor hier zielführend sein müssen. Du schreibst selber von "Management / Abteilungsleiter". Natürlich gibt es Management-Studiengänge wie z.B. MBA, aber wir reden hier vermutlich mehr von Abteilungsleitung als von strategischen und operativen Entscheidungen des Unternehmens. Als Abteilungsleiter musst du nicht unbedingt "noch tiefer in die IT rein", sondern eben deine Abteilung managen. Sprich: man hat hauptsächlich mit Menschen zu tun und nicht nur mit Technik (auch wenn in Deutschland häufig fachlich kompetente Menschen für verantwortungsvolle Posten genommen werden - das heißt nicht, dass sie in Menschenführung und organisatorischem genauso kompetent sind). Evtl. kann man sich Führungskompetenz anders aneignen, z. B. über Fort- oder Weiterbildungen. In vier Jahren kann dich der jetzige Chef auch lange genug einarbeiten, z. B. indem langsam immer mehr Verantwortung übertragen wird.
  10. Du hast vielleicht nicht die besten Chancen, aber eine Chance besteht immer. Statt dich zu fragen, wie gut deine Chanen sind, solltest du dich lieber bewerben. Und die Bewerbung am besten von einem Profi checken lassen. Wenn du dann eine Zusage hast: super! Wenn du Absagen erhältst, dann diese als Feedback aufgreifen und deine Bewerbungen/Gespräche verbessern.
  11. Es gibt wohl so viele Verschiedene Arbeitsweisen wie es Teams gibt. Nicht jedes Team funktioniert gleich, manches funktioniert für ein Team besser, was für ein anderes Team gar nicht funktioniert. Ich denke, das Problem liegt auch gar nicht so arg am Home Office, sondern an der Arbeitsweise generell. In meinen Augen wird versucht, gewisse Teile aus Scrum als Management-Zwecke zu missbrauchen. Ein Daily zum Beispiel dient nicht der Aufgabenverteilung sondern um kurz darüber zu reden, was hat man gemacht, auf welche Probleme (die auch andere beeinflussen können) ist man gestoßen, was hat man als nächsten Schritt vor. Aber das ist kein Meeting zum Schätzen der Aufgaben. Auch hört es sich für mich ein wenig nach "täglichen Sprints" an. Normalerweise gehen Sprints mehrere Wochen und nicht einen Tag, also die Aufgaben werden nicht jeden Tag verteilt, sondern für einen Sprint. Wenn man dauernd mit der Schätzung daneben liegt, muss das Team daran arbeiten, woran das liegt (gibt viele Gründe dafür) um besser zu werden. Auch sollte ein Team nicht von außen unterbrochen werden, sondern an seinen Aufgaben arbeiten könne). Auch Team-Artifakte wie Burndown-Charts oder Tickets oder Commits sind keine Management-Kontrollmechanismen sondern dienen dazu, dass das Team weiß wo es steht und wo es besser werden kann... Wenn die Prozesse sch*** sind, dann sind sie es sowohl im HO als auch vor Ort im Büro
  12. Handelt es sich denn um eine Aufgabe aus deinem Betrieb? Die Aufgabe ist für einen Anfänger nicht geeignet. Anfänger sollten erst mal lernen, was für Konstrukte eine Programmiersprache so mit sich bringt, dann mal langsam in Richtung OOP. Aber OOP und gewisse Architekturmuster (wie MVVM) direkt anzuwenden, halte ich noch für viel zu früh. Deshalb macht es noch gar keinen Sinn, diese Aufgabe zu lösen.
  13. 10MA einen Tag für zwei Familienpizzen und zwei Sixer engagieren - ich hätte da noch ein paar Projekte für euch Ne sorry, würde ich keinesfalls machen. Warum könnt ihr denn nicht im Arbeitsalltag in „lockerer Atmosphäre“ an der GUI arbeiten, Pairprogramming und Refactoring machen?! Das gehört durchaus zum Alltag eines Entwicklers.
  14. Zu einem Gehalt führen nicht nur Qualifikation, Berufserfahrung, Tätigkeit, Unternehmensgröße oder Standort, sondern auch a) wie gut man sich verkaufen kann und b) wie viel Verhandlungsgeschick man hat. Zwei Menschen können in einem Unternehmen die genau gleichen Aufgaben machen, haben die genau gleiche Qualifikation aber verdienen doch unterschiedlich weil einer sich eben besser verkauft oder besser verhandelt hat (oder beides).
  15. Ist das dann nicht eher als Problem betrachten, als das Gehalt? Wenn du zu viele Jahre nicht in zumindest in Richtung deines Studienfaches arbeitest, kann es später eher schwer werden, dort wieder Fuß zu fassen. Wenn der jetzige Arbeitgeber keine entsprechende Stelle bzw. Aufgabenbereiche für dich hat, würde evtl. ein Wechsel des Arbeitgebers und somit auch des Tätigkeitsfeldes mehr Sinn machen - und dann auch mit einem der Qualifikation entsprechendem Einstiegsgehalt. Zumindest wenn man mittel- und langfristig plant. Für mich hört es sich so an, dass das duale Studium im Betrieb nicht angeboten wurde, damit man einen Wirtschaftsinformatiker hat, sondern dass man eben einen Admin für wenig Geld hat... Das kommt drauf an, wie man es betrachtet: man könnte einen Bachelor auch als "halbes Studium" betrachten und das machen (leider) auch einige Arbeitgeber, um eben das Gehalt nochmal zu drücken. Evtl. ist das ja ein Richtwert, aber ohne Gehaltsverhandlung ist das ja nur mal ein Wert, der von jemanden in den Raum geworfen wurde und keine exakte Zahl, die dir angeboten wurde.
  16. Ich würde mal grob sagen 50k +/- 5k Einstiegsgehalt für einen Bachelor Wirtschaftsinformatiker. Für eher das + sprechen Frankfurt und Automotive. Deckt sich z. B. auch mit https://www.academics.de/ratgeber/wirtschaftsinformatik-gehalt Was heißt denn "in Erfahrung gebracht"? Also woher weißt du das? Wurde dir schon ein Angebot gemacht?
  17. Erst einmal eine sehr unbefriedigende Antwort: es ist egal! Im Grunde gibt es für jede Sprache Libraries und Frameworks, die Requests abhandeln können. Deshalb ist die Frage zwar durchaus berechtigt - aber eben auch nicht eindeutig zu beantworten. Technisch ähneln die sich auch sehr, weshalb man andere Entscheidungskriterien braucht. Bisher wurden Rest, Crud und JWT genannt. Ein mögliches anderes Entscheidungskriterium kann z. B. die Sprache sein. Frontend in Vue, warum dann nicht NodeJS (mit z. B. Express), damit man Code-Teile wiederverwenden kann? App Ionic (auch mit Vue?). Das wäre zumindest eine Argumentation für ein JS Backend. Oder man macht ein Microservice-Backend und jeden Microservice in einer anderen Sprache
  18. 1. Arbeitgeber und Kollegen sind ja (hoffentlich!) auch keine Unmenschen und haben Verständnis für wichtige Ereignisse 2. Hat man vertraglich einen Urlaubsanspruch. Urlaubsanträgen können nur in einem bestimmten Rahmen widersprochen werden. Wobei man ja nicht in der Probezeit mit rechtlichen Dingen kommen möchte, aber Urlaub ist jetzt auch nichts, worum man „betteln“ müsste sondern etwas, was einem zusteht (und das weiße in AG auch). Wie schon von anderen angesprochen: möglichst früh den Urlaubsantrag einreichen!
  19. Die Frage ist so pauschal nicht zu beantworten, denn es kommt auch immer auf den Jahrgang an. Manchmal reicht 2,6 aus, manchmal eine 2,2... So war es jedenfalls an meiner FH. Aber am besten mal nach "[Name der Uni/FH] [Studiengang] NC" googeln (jaja ich weiß, einen NC gibt es nicht mehr, aber die richtigen Informationen findet man mit diesem Suchbegriff dennoch). Dadurch hast du dann schon mal die Erfahrungswerte der letzten Jahre. Noten sind nicht immer alles. Bei meiner FH verbessert z. B. ein Motivationsschreiben die Note um 0,2. Einfach mal schauen was es bei deinen Wunschunis/-FHs so gibt. Ansonsten bringen auch Wartesemester was (und die Zeit kann man für Praktika nutzen). Bei einem dualen Studium sieht es anders aus, da musst du eben einen Betrieb finden. Und auch da sind die Noten ein Krieterium. Also mit ner 4 muss man schon ziemlich viel mehr mit den restlichen Unterlagen überzeugen, als jemand mit einer 1,2. Was hast du denn für Noten? Es macht für mich jetzt keinen Sinn dir eine Strategie für einen 3-Komma-Schnitt auszuarbeiten, wenn du dann 1,8 im Schnitt hast...
  20. Ja aber um ehrlich zu sein, ja nur weil du dir das so nervig machst. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankmeldung) abgeben und gut ist es. Du hast da halt ein Fass aufgemacht das ja hoch bis zu GL ging (so wie ich es verstanden habe). Das hätte garnicht sein müssen, aber ist jetzt halt so. Ist ja auch nett, dass du dir da so viele Gedanken machst, aber lege den Fokus jetzt lieber darauf, gesund zu werden! Gute Besserung!
  21. Man sollte sein Verhalten (hier: arbeiten obwohl man krank ist) nicht ändern nur aufgrund dessen, was andere denken könnten. Wenn er schon komisch nachfragt, ist das durchaus eine Form von Druckausübung (alleine, dass du über das Thema nachdenkst beweist das ja). Autsch. Das hättest du nicht tun sollen. Entweder bist du krank und kannst NICHT arbeiten. Oder du bist nicht krank und kannst arbeiten. Alles dazwischen macht dich nur angreifbar... Ich habe sehr wohl verstanden, dass du dich auf das HO berufst: wenn man nicht ins Büro kann (z. B. wegen Durchfall), dann kann man trotzdem daheim arbeiten. ABER: Es gab (soweit ich weiß) keine Gesetzesänderungen was HO und Krankheit gemeinsam betrifft. Du vergisst, dass Deutschland nicht der Arbeitgeber entscheidet ob man krank ist, sondern der Arzt. Und wenn der Arzt sagt, du bist Krank geschrieben, dann bist du das - ob es dem Arbeitgeber passt oder nicht. Der Grund für die Krankmeldung muss man dem Arbeitgeber nicht mitteilen.
  22. Ein Studium geht in Regelstudienzeit 3 - 3,5 Jahre, eine Ausbildung regulär 3 Jahre. Wenn du jetzt schon ein paar Semester hast, bist du mit Studium schneller am Arbeiten, als noch eine Ausbildung anzufangen. Es ist vollkommen normal, dass man auch mal einen "hänger" hat. Aber lass dich davon nicht entmutigen!
  23. Oje, das hatte ich auch mal in einem Projekt. Wir haben eine 2000 Zeilen-Spaghetticode-Datei refactored und der Streit war da. Aber es gibt nicht "dein Code" oder "mein Code". Code ist immer ein Team-Artefakt und das sollte jeder Entwickler, der in einem Team arbeitet, verstehen. Wobei wenn solcher Code ins Repo kommt, dann ist ja auch im Review was falsch gelaufen. Das heißt wiederum, nicht nur der Entwickler ist dafür verantwortlich, sondern auch das Team - sofern es solche Qualitätssicherungsmaßnahmen üerhaupt gibt und diese ernst genommen werden. Würde ich auch behaupten. Das einzige was OOP macht, ist eine weiteren Abstraktionsgrad hinzuzufügen, wodurch Komplexität rausgenommen wird. Nun kann man mit OOP wunderbar was für tolle Dinge machen (die "Realität" abbilden oder Design Pattern z. B.) aber ich würde mal - ganz provokant - behaupten, dass man alles was man mit OOP abbilden kann, auch ohne OOP abbilden kann (aber dann eben komplexere "Gebilde"/Strukturen/Code hat). Was heißt denn "OOP richtig lernen"? Ich finde, gerade OOP ist auch ein sehr praktisches Thema, an dem man sich ausprobieren muss. Man macht eine Struktur, fällt nach paar tausend Zeilen aber auf die Schnauze. Ändert die Struktur, löst ein Problem, schafft dann aber 5 neue die aber auch erst wieder nach ein paar hundert Zeilen ans Tageslicht kommen. Ich muss sagen, die Ausbildung hat mir da nicht viel geholfen (an einer Stelle hat es "Klick" gemacht und dann habe ich OOP geliebt), aber im Grunde muss man machen, machen, machen. Im Grunde gibt es ja kein "falsch", solange es compiliert Der Rest ist Erfahrung mit Pattern und Prinzipien, die man eben auch lernen muss - aber genauso praktisch anwenden muss. Dann weiß man, was verwendet man wie oder wo verstößt man ganz bewusst, um eben andere Vorteile zu erhalten. Back to topic: Da ich einen extrem schlechten Schulabschluss hatte, waren für mich die Vorkenntnisse sehr wichtig. Es war eher so: "du machst was mit Computern? Dich brauchen wir!" wobei rückblickend waren meine Kenntnisse nicht besonders groß, bisschen GUI zusammen klicken und eine Verzweigung oder eine Schleife (trotzdem habe ich mich gefühlt wie der King haha) bzw. Computer zusammenbauen, Router einrichten, Websever betreiben etc., was man eben so macht. Ich hätte damals jede Ausbildung angenommen, aber zum Glück wusste jemand, dass ich fit mit Computern bin und so habe ich zu meiner Ausbildung gefunden. Natürlich heißt es immer "man braucht keine Vorkenntnisse". Das halte ich aber für sehr theoretisch. So bisschen Kontakt mit Computern und IT gehabt zu haben, kann sicherlich nicht schaden. Ich rede nicht von "ich bin mega Profi-Programmierer", aber so ein "hab schonmal bisschen HTML und JavaScript" gemacht oder ein Kommandozeilenprogramm in Java oder C++ kann bestimmt auch nicht schaden. Dann kann man zumindest argumentieren: "hab ich schonmal gemacht, finde ich interessant, finde ich spannend, macht mir Spaß, will ich beruflich machen".

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