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alex123321

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  1. Es ist auch ein unterschied ob jemand kalkulierbar fehlt, oder per Zufall regelmäßig ausfällt.
  2. Spezialisierung existiert derzeit kaum. Ich habe eine Ausbildung, ein Studium und bin seit einem halben Jahr vollzeit Projektmanager
  3. Da steht bei mir ab 60k drin und ich bekomme weiterhin Spam wie beispielsweise "junior help desk in einer tollen Werbeagentur" Mit genau den Worten.
  4. https://recruiting.xing.com/e-recruiting-loesungen/talentmanager/
  5. Ich gehe mal auf ein paar Punkte ein: Flüchtigkeitsfehler gehen mMn garnicht. DCHP statt DHCP. Active Diactory statt Active Directory. Du sagst dass du Verantwortungsvolle Aufgaben übernommen hast, benennst aber zu allererst dass deine Aufgaben im Support und in der Datenschutzeinweisung lagen. Du zählst Office Kenntnisse und Französisch als Kernfähigkeiten auf. Du hast bestimmt wichtigere Skills, oder? Insgesamt kommt nicht rüber, dass du eine Fachkraft bist mit einer professionellen Ausbildung bist.
  6. Wenn er noch nicht so lange in Deutschland ist, dann kann er stolz auf sich sein, da er sich auf Deutsch ausdrücken kann und es offensichtlich auch versucht. Aber gutes Deutsch ist das definitiv nicht. Weder von der Grammatik, der Rechtschreibung noch der Wortwahl.
  7. Kein Arbeitgeber bezahlt einem Berufseinsteiger 120k€ zum Start in DE.
  8. Es kommt sehr auf das Unternehmen an. Ich hatte Personaler die wollten, dass ich mit Bachelor, FIAE Ausbildung und bereits sehr gutem Job bei denen einsteige mit 33k als IT Sec Consultant. Ich hatte aber auch Gespräche in Köln bei denen ich von 60k auf 53k + Bezahlung des Masters gehandelt habe und das dann auch so akzeptiert wurde und mir ein Job vorgeschlagen wurde (den ich abgelehnt habe).
  9. Die Gehaltsrahmen passen vorne und hinten nicht. Teamleiter geht nicht über 70k hinaus? Projektmanager nur bis 63k? Data Scientist max. 60k?
  10. Ich meinte das nicht bezogen auf Informationen im Internet bzgl. der IHK Prüfung, sondern bezogen darauf wie man es normalerweise professionell macht. Also wie man User Requirements definiert, Aufwände schätzt, Projekte plant, Qualitätsmanagementpläne aufstellt, Testcases schreibt und durchführt etc. etc. Da du ein IHK Projekt machst wirst du zwar alles nur in abgespeckter Form machen, im grundsätzlich machst du nichts anderes.
  11. Inwiefern sollten die unseriös sein? Das einzig unseriöse sind oftmals die lächerlichen Gehaltsvorstellungen, ansonsten sind Personalvermittler nach meiner Erfahrung angenehme Kontakte. Erstell die einen Xing und LinkedIn account und schau auch da mal nach Jobs.
  12. Kann sein, dass ich falsch liege, aber du rechnest die KibiByte Anzahl aus. KiloByte ist teilen im 10er System.
  13. Ja, ich meinte dass du zu Beginn der Planungsphase das Wasserfallmodell auswählst und kurz begründest. Anschließend nach dem Wasserfall modell dein Projekt planst und durchführst. Zumindest bei uns wurde Wert gelegt, dass wir zeigen dass wir Projekte auch steuern können, daher solltest du bei Abweichungen vom Projektplan zeigen welche Maßnahmen du ergreifst z.B. Scope Anpassung. Bzgl. wie es in der Praxis aussieht: Als Informatiker solltest du google nahezu perfekt beherrschen. Google einfach mal die Dinge. Du solltest zu allem professionelle Guidelines und Beispiele finden. Bei dem Quellenverzeichnis hatte ich kritisiert, dass du dieses eigentlich nicht brauchtest. Der einzige Grund warum du es gebraucht hast, waren die albernen Haken. Hättest du die Haken weggelassen, dann wäre auch das Quellenverzeichnis weg -> würde besser aussehen. Ich würde nichts auf den Ausbilder schieben. Es ist deine Ausbildung, du sollst zeigen dass du bereit bist deine Ausbildung abzuschließen und du hast mit dem Internet alle Informationen der Welt Viel Erfolg
  14. Ich möchte noch anmerken, dass man in einem Großunternehmen alleine meist wenig bewegen kann. Man kann die IT viel stärker selbst mitgestalten in einem Kleinbetrieb
  15. Gehaltstechnisch behaupte ich einfach mal, dass das Gehalt tendenziell mit der Unternehmensgröße steigt. Arbeitsbedingungen & Klima können glaube ich unabhängig von der Größe besser oder schlechter sein. Bei der Vielfalt macht man glaube ich in kleineren Unternehmen unterschiedlichere Aufgaben, während man in Großunternehmen einen Spezialbereich hat.

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