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alex123321

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  1. Ich glaube die Frage ist immer was man erreichen/entwickeln möchte. Voice Assistants, autonome Fahrzeuge, Deeplearning o.ä.? Glaube ich nicht dran Machine Learning für beispielsweise Klassifikationen, Clustering etc? Warum nicht Ich selbst bastel grad im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit Word Embedding Modellen herum, ist allerdings natürlich was anderes das produktiv in einer professionellen Umgebung zu machen
  2. Hast du denn eine Berechnung drin, ob es sich für dich als Auftragnehmer lohnt? Für dich als Projektleiter kann es ja egal sein, wie und ob es sich für den Kunden lohnt. Was am Ende für dich entscheidend ist, ist das Berechnen ob es sich für dich lohnt. Somit würde ich deine eigenen Kosten, also Personalkosten, Sachkosten etc. und die Einnahmen durch das Projekt gegenüberstellen.
  3. alex123321

    EPK?

    Ich persönlich bezweifle, dass das für die Ausbildung benötigt wird. Bei mir wurde es auch nicht gelehrt und es kam während der Ausbildung nie vor. Irrelevant ist es dennoch nicht und im Studium werden EPKs und eEPKs auch weiterhIn gelehrt. Anwenden konnte ich es jedoch nicht im Unternehmen, da andere Prozessmodellierungsnotationen häufiger verwerndet werden.
  4. Bei mir im Großunternehmen in meinem Jahrgang haben ca. 5 Leute über 24/25/26 Jahren die FIAE Ausbildung gestartet und abgeschlossen. Mein Bruder hat ebenfalls erst mit 26 seine Ausbildung zum Mechatroniker begonnen. Ich würde mich parallel trotzdem bewerben...
  5. Es gibt unzählige Beiträge, wie man CSV-Dateien einliest und verarbeitet im Internet. Hast du Stackoverflow durchgeklickt? Vielleicht solltest du es einfach erstmal versuchen und sobald du nicht weiterkommst Hilfe holen.
  6. Urlaub/Krankheit würde mir noch einfallen. Aber dann kalkulierst du ja schon nicht mit 10€/h sondern mit 25... Die Info hättest du vorher erwähnen müssen
  7. Nein, Nein, genau anders rum AZUBI (was auch sonst? Klar, oder?) > Doktor > Master > Bachelor
  8. Stimme ich zu. Und es gibt auch eine Menge Studienfächer in denen einem der Bachelor kaum Jobchancen ermöglicht. Bsp: Während in der IT der Bachelor schon eine Menge Möglichkeiten eröffnet, sollte man in der Chemie schon direkt mit der Absicht zu promovieren einsteigen.
  9. Ausbildung ist zwar eine gute Sache, aber zu sagen, dass man den Studierenden die Mäuler stopft und es denen zeigt ist nicht nur der falsche Ansatz, sondern auch noch quatsch. Studierende haben weit bessere Chancen auf höhere Gehälter. Bei mir im Unternehmen sind in der IT ausschließlich Absolventen, oder Experten mit X Jahren Erfahrung. Einige IT Abteilungen bestehen aus 90% Doktoren...
  10. Es geht hier darum zu berechnen, wie man es schafft, dass die USV eine maximale Laufzeit von 60 Minuten aufweist, keine Rechnung zu versenden... Ich persönlich würde Starkstrom und Kurzschlüsse, oder den Hammer wählen, um auch definitiv die 60min einzuhalten. Ich glaube die Fragestellung muss neu formuliert werden @itfr3ak
  11. Bei mir kam eine Mischung aus Projektmanagementfragen und ziemlich tiefgehenden fachlichen Fragen in der Prüfung
  12. Ich möchte damit aussagen, dass Ausbildungsplätze in der IT begehrt sind. Duale Studienplätze sind teuer und nochmal begehrter, sodass die Unternehmen hier eine Auswahlmöglichkeit haben und somit auch "die besten" vorsortieren können. Bei mir zumindest kann ich sagen, dass vor allem Abiturienten mit sehr guten Noten genommen wurden, bzw. Studienabbrecher, oder Leute schon mit fertigem Bachelor/Master/Ausbildung in anderen Bereichen. Fachhochschulreife in Sozialem, und eine abgebrochene Ausbildung im selben Gebiet passen für mich nicht ganz ins Bild. Ist nur meine Meinung.
  13. Hi, ich mache derzeit ein duales Studium und möchte nur kurz sagen, dass (zumindest bei meinem Unternehmen) dies definitiv nicht zutrifft. Bei mir wurde damals strikt darauf geachtet, dass man eben nicht Nerds einstellt, sondern junge Leute mit guten Soft Skills. Einige haben noch nie irgendwas annährend programmiert. Einige haben ihr Studium abgebrochen, bzw. waren beim Start schon über 25 Jahre alt. Also es geht definitv ohne Vorkenntnisse und auch mit 24 Jahren noch. Die andere Frage ist, ob du qualifiziert genug bist, denn zumindest bei meinem Unternehmen bezweifle ich, dass du eingeladen werden würdest zum Vorstellungsgespräch.
  14. Bei mir war es so, dass ich pro Abteilungseinsatz einen langen zusammehängenden Bericht schreiben musste. Zuerst Beschreibung der Abteilung, dann meiner Tätigkeiten, dann was ich gemacht habe etc. Ca. 10-15 Seiten pro 3 Monate Abteilungseinsatz. Während Berufsschulwochen, oder Uni-Präsenzwochen wurden Wochenberichte stichpunktartig angefertigt. Insgesamt war das ganze eine Zeitverschwendung für alle Beteiligten. Den Ordner mit den Zeitnachweisen hat niemand angeschaut. Ich hatte bei der Prüfung am Ende einen Ordner mit den unterschirebenen Berichten dabei, der nichtmal aufgeklappt wurde. Hätte auch einfach einen Stapel Druckerpapier mitbringen können.
  15. Solange sich die fachfremden Aufgaben im Rahmen halten ist das bei kleineren Unternehmen ganz normal würde ich sagen und gehört auch dazu.

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