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  1. Hallo zusammen, da ich das Thema sehr interessant finde, möchte ich angelehnt an folgenden Beitrag von @Errraddicator https://www.fachinformatiker.de/topic/157207-openuniversity-uk-itcomputing-bsc/?tab=comments#comment-1468629 ohne den ursprünglichen Thread zu stören, gerne wissen ob ihr das ähnlich seht? Wie in dem Thread geschrieben, hatte ich bisher wenig Probleme nach meiner Ausbildung und nach meinem ersten Job eine Festanstellung als Softwareentwickler ohne Studium zu bekommen. Nichtsdestotrotz denke auch ich, dass es eventuell etwas schwieriger werden könnte, vor allem wegen der "Überakademisierung". Gefühlt macht ja heutzutage jeder ein Studium. Trotzdem gibt mir der Beitrag zu denken und auch ich versuche mich mittlerweile mit einem Studium weiterzubilden. Seht ihr das ähnlich? EDIT: Nachtrag: Mit einem abgeschlossenen Studium mit 37+ Jahren, konkurriert man ja trotzdem noch gegen Absolventen die 23+ sind. Die Frage ist, ob einem dann das Studium überhaupt in dem Alter noch "weiterbringt"?
  2. domraz

    Die Erste Job

    Hallo Leute, ich habe Ausbildung-Schule in Kroatien als Informatiker gemacht. Die Schule ist anerkannt in ganze EU. Ich bin hier in Deutschland (NRW) seit Februar und jetzt habe ich meine B1 Prüfung gemacht. Ich habe für eine Weile nach einem Job gesucht, aber ich habe nicht viel Erfolg. Ich bin 19 Jahre alt und habe keine Berufserfahrung, weil ich direkt nach der Ausbildung-Schule nach Deutschland gekommen bin. Also ich habe ein paar Fragen für Menschen mit Erfahrung: Ist es überhaupt möglich einen job mit b1 kenntnissen in deutsch, c1 englisch und ohne berufserfahrung zu bekommen? Ich würde gerne bezahlt oder unbezahlt Praktikum machen, aber gibt es Unternehmen, die Praktika anbieten, aber nicht nur Studenten? Gibt es ein Problem mit meinen Deutschkenntnissen? Soll ich es auf b2 oder c1 erhöhen? Vielen Dank im Voraus für alle Antworten und Entschuldigungen, wenn mein Text Grammatikfehler enthält.
  3. Hallo Leute, ich habe am vergangenen Freitag den Arbeitsvertrag eines Unternehmens erhalte, bei dem ich mich erfolgreich beworben habe. Bereits das ganze Wochenende bin ich am überlegen ob ich diesen Vertrag annehmen soll. Folgendes spricht dafür: - Gutes Gehalt (inkl. Urlaubs und Weihnachtsgeld) - Gute Sozialleistungen (VWL usw.) - 30 Tage Urlaub - Standort - Sicheres Unternehmen? (Unternehmen besteht seit 100 Jahren und ist Marktführer) Folgendes spricht dagegen: - Feste Arbeitszeiten (von 08-17 Uhr, Freitags bereits mittags Feierabend) (Angeblich nach Einarbeitungszeit flexbiel vereinbar, allerdings alles nur mit Absprache) - Vertrag ist auf 1 Jahr befristet (wenn alles gut passt, dann folgt ein unbefristeter Vertrag) - Standort (da wo ich arbeiten soll ist nur die Entwicklung, d.h. 10-20 Mitarbeiter, die Verwaltung, Einkauf, Lager usw. ist an einem anderen Standort) Zu mir: Letztes Jahr die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung abgeschlossen. Jetzt 1 Jahr Berufserfahrung gesammelt. Ich möchte vom aktuellen Unternehmen weg, da es diesem wirtschaftlich nicht gut geht und die Arbeit in dem aktuellen Unternehmen mittlerweile in Richtung Sachbearbeiter geht. Ich möchte auch dieses Jahr ein Studium anfangen, was wenn ich den Vertrag annehmen würde, wahrscheinlich erst ab 2019 als Abendstudium funktionieren würde, wegen der Einarbeitungszeit. Über den befristeten Vertrag kann ich hinweg sehen, allerdings stören mich die festen Arbeitszeiten, hier hätte ich gerne flexiblere. Ein Freund sagte zu mir ich solle mich weiter bewerben und mehr Verträge einholen, da jedes Unternehmen im Vergleich zu meinem aktuellen eine Verbesserung sei und es noch deutlich bessere Unternehmen gibt gerade auch im Bezug auf die flexiblen Arbeitszeiten. Sind flexible Arbeitszeiten nicht Standard in der IT Branche? Was meint ihr dazu? Habt ihr eine Empfehlung? Meine Idee wäre es, ein Jahr richtig rein klotzen, dann einen schönen unbefristeten Vertrag erhalten und parallel ein Studium beginnen. Allerdings kann das ganze auch schief gehen, gerade mit der Befristung. Vielen Dank für Eure Antworten.
  4. Hallo zusammen. Ich habe da ein Anliegen und zwar habe ich in ein paar Wochen ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma als Datenbankadministrator. Nun ist mein Problem, dass ich zwar gerne diesen Job haben würde, da mich die Thematik zu Datenbanken interessiert. Allerdings hatte ich bis jetzt noch nicht viel Erfahrung sammeln können in dieser Thematik. Wie kann ich es denn am besten "verpacken", dass ich den Job trotzdem gerne machen würde und mich gern in die Thematik einlernen möchte. Mir fällt einfach nichts wirklich ein, das mich nicht überzeugen würde. Was würdet ihr an so eine Stelle währen des Bewerbungsgespräches sagen? Grüße
  5. Hallo Euch, ich hadere im Moment mit einem Problem und dachte mir, vielleicht gibt es unter Euch auch Leute die ein ähnliches Problem hatten und aus persönlicher Erfahrung Tipps für mich hätten; Vor etwa 9 Monaten habe ich meine Ausbildung als Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung (IHK) abgeschlossen. Ich war sicher nicht einer der Besten, aber mit einem Gesamtschnitt von 1,7, dabei 95% bei meinem Fachgespräch und einer durchschnittlicher Berufsschulnote von 1,0 gar nicht mal schlecht, wie ich denke. Bereits zum Ende der Ausbildung hin, war mir klar, daß ich quasi auf mich selbst gestellt bin. Niemand hat mich bei meiner Abschlussarbeit unterstützt, und mir wurde nichts beigebracht, was nicht direkt damit zu tun hat was ich im Betrieb brauche. Richtig Programmieren ist hier nicht an der Tagesordnung, wir sind eine Dokumente- & Datenverarbeitungsfirma im Gesundheitssektor. D.h. wir arbeiten sehr viel mit SQL-Datenbanken, XML-Konfigurationsdateien, OCR-Software. Der eine oder andere Kollege, der mal einen Webservice in C# programmiert hat kaum Zeit sein Know-How weiterzugeben. Zumal ich da auch keine Zeit hätte mit ihm zu arbeiten, weil ich - um es mal metaphorisch auszudrücken - statt zu lernen wie man "Anzüge näht", den ganzen Tag "Socken stopfe" SQL ist mein Steckenpferd, ich würde sagen das kann ich besser als der durchschnitts-Berufsanfänger aber was Objektorientierte Programmierung angeht ist das höchste der Gefühle ein EXCEL-Addon in C# gewesen. Jetzt zu meinem Problem: EINERESEITS: Ich befürchte in dieser Schublade stecken zu bleiben, ich möchte Programmier & Projekterfahrung sammeln und das ZÜGIG, das kann ich aber hier im Betrieb vergessen. Personalentwicklung ist hier eher ein Fremdwort, und das in allen Bereichen. Ein Kollege hat schon gekündigt und die "Sockenstopferei" wurde auf den Rest verteilt, jetzt sehen die Chancen auf "berufliche Entwicklung" noch schlechter aus. Gehaltserhöhungen & Aufstiegschancen sind hier eher nicht zu holen. ANDERERSEITS: Ich bin quasi unentbehrlich geworden, kriege kein schlechtes Geld und aufgrund der Branche (Gesundheitssektor) kann ich davon ausgehen, dass über Jahrzehnte genug zu tun ist, ich muss mir also keine Sorgen machen, mal ohne Job da zu stehen. Kollegen in der IT sind super und auch mit dem Rest der Mitarbeiter komme ich sehr gut zu recht, zumal ich hier schon vor meiner Ausbildung gearbeitet habe. Ich frage mich nun ob es das RISIKO wert ist woanders bei 0 anzufangen, mir die Blöße geben zu müssen wenig Programmiererfahrung zu haben..... aber wenn ich den Absprung jetzt nicht wage dann nie. Wie sieht es in der Branche allgemein aus? Gibt es genug Nachfrage nach "Berufsanfängern" zum zurecht schleifen um den Absprung zu wagen? Hat jemand von Euch persönliche Erfahrungen oder genug Einblick in die Branche um mir einen Tipp zu geben? Großen Dank im Voraus, signum P.S. Vielleicht sollte ich anmerken, dass ich kein standard- Azubi war. Ich habe zuvor ein naturwissenschaftliches Studium recht spät abgebrochen, war eine Zeit lang selbständig und bin mittlerweile 37 Jahre alt

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