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Crash2001

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  1. Eine Zeichnung dazu wäre vielleicht hilfreich. Zudem wäre es nützlich zu wissen, an welchem Interface der FritzBox was dran hängt und was auf der FritzBox (DHCP seitig) konfiguriert ist. Einerseits schreibst du, die Red würde ihr eigenes DHCP-Netzwerk aufspannen und anderseits bekommt sie eine IP per DHCP von der FritzBox. Irgendetwas stimmt doch da (designtechnisch gesehen) nicht. Ich gehe mal davon aus, dass über die Sophos Red 15 ein VPN Tunnel zur Firewall der Firma aufgebaut wird, oder? Somit sollte sie möglichst eine fest konfigurierte IP haben (alternativ feste IP per DHCP). Wo hängt der Client dran, bzw. wie ist der Netzwerkaufbau?
  2. Es gibt wirklich Studien, die zum selben Ergebnis wie hier kommen: https://www.wiwo.de/erfolg/management/fachkraeftemangel-der-fachkraeftemangel-ist-ein-mythos/20504844-all.html So werden Stellen z.B. von einer Firma ausgeschrieben und dann vielleicht die selbe Stelle noch einmal von 2-3 Recruitern und im Endeffekt dann x mal gezählt als offene Stelle. Dass sich nicht nur arbeitslose, sondern auch Leute, die im Job sind darauf bewerben, zeigt dann sehr gut, wieso man die Zahlen der Stellen, auf die gesucht wird nicht einfach mit der Anzahl der arbeitslosen vergleichen und irgendwelche Rückschlüsse aus diesen zahlen ziehen kann, ohne sie zu korrigieren.
  3. Kann übrigens so eigentlich gar nicht funktionieren / existieren, da Router 3 zweimal zwei IP-Adressen im selben Netz (einmal im lilab Netz 80.228.98.0/16 und einmal im gelben Netz 128.66.12.0/16) hat. Ein Router sollte das eigentlich von sich aus schon unterbinden, da ansonsten nicht eindeutig ist, über welches Interface mit dem entsprechenden Netz kommuniziert werden soll.
  4. Schauen wir uns mal Aufgabe a) an. Du willst von 192.168.1.18 nach 217.13.73.10 ein Paket schicken (rot gefärbter Eintrag) In der Routingtabelle siehst du jeweils den next hop (also den Router, an den du das Paket sinnvollerweise schicken müsstest für den kürzesten Weg) Router 1 hat das Interface 128.66.12.10 und die Gegenstelle auf Router 3 wäre die IP-Adresse 128.66.12.11. Nun bist du mit dem Paket also auf Router 3 angelangt und schaust, welches dein nächster Hop sein muss auf dem Weg zum Ziel. In dem Fall wäre das dann die IP-ADresse von Router 5. Dieser ist in dem entsprechenden Netz und kann das Paket dann ans Ser2 ausliefern. Du musst also da eintragen, welche Einträge in der Routingtabelle vorhanden sein müssen, damit das Routing so funktioniert.
  5. Fällt mir in letzter Zeit generell immer öfter auf, dass wenn man bei den Statistiken mal hinterfragt, wie die Werte zustande gekommen sind, man oftmals recht schnell sieht, dass das einfach nur eine Statistik ist, die aus einem bestimmten Grund erstellt wurde (Leuten etwas zu suggerieren), statt dass sie die Aussage wirklich beweist. Da wird so lange an den Parametern gedreht, bis das gewünschte Ergebnis gezeigt wird und ganz besonders bei den Genderstatistiken schlägt das dann oft Wellen, dass die Gleichberechtigung ja noch soooo weit entfernt wäre, usw. ...
  6. @Claoudnaut: Ich habe mir das alles selber und mittels entsprechender Literatur beigebracht und ohne dämliche Udemy Videos. Das mag DEINE Meinung sein - ich habe eine komplett andere. Gerade mit Learning by doing lernt man am meisten - zumindest wenn man sich die Lösungen selber erarbeitet. Und wenn du nur wie, aber nicht warum findest, dann suchst du schlicht falsch.
  7. Ja kenne ich auch diverse Beispiele. Da wird über die Köpfe der Mitarbeiter irgendetwas entschieden, nur weil es an einem anderen Standort problemlos funktioniert hat (z.B. Türschließung als "Open Door", so dass der erste, der ins Büro kommt die Türe aufschließt und der letzte, der aus dem Büro geht, die Türe abschließen muss. Selbst wennd as im Team funktioniert, können so Sachen wie Reinigungspersonal und Personen, die nicht innerhalb dieses Team sind, und den Raum dann einfach aufgesperrt hinterlassen aus Unwissenheit, das ganze ad absurdum führen). Klar ist das der Idealfall, aber den Idealfall gibt es halt nur sehr selten und somit ist diese Arbeitsweise einfach nicht mit jedem Team möglich. Meine Frau ist Einsatzsteuerer und hat knapp 30 Techniker unter sich. Es gibt auch dort die sogenannten Selbstläufer, die sich aktiv eigenständig um alles kümmern und dann gibt es die Leute, die einfach nichts eigenständig auf die Reihe kriegen. Dafür müssen die Leute auf jeden Fall es auch selber wollen und man kann keine Leute gebrauchen, die nicht mitziehen. Bei der Softwareentwicklung mag das noch einfacher gehen, da man mehr vor Ort sitzt (eventuell zusammen). Bei z.B. Technikern kann man es hingegen mehr oder weniger vergessen, da die Techniker eigenständig unterwegs sein sollen / müssen und somit eine Kontrolle eigentlich kontraproduktiv ist. der Selbstläufer: Ein Monitor beim Kunden macht Probleme, also nimmt er sich einen Ersatzmonitor mit und druckt sich schon direkt einen Übergabebeleg aus. Macht kurz einen Termin mit dem Anwender aus, um sicherzustellen, dass er auch vor Ort ist und ins Büro rein kommt. Techniker fährt zum Kunden und tauscht den Monitor. Fährt zurück ins Lager und gibt den defekten Monitor dort ab zum Versand an den Hersteller (RMA). Dauer ca. 30-40 Minuten bei 10 Minuten Fahrtzeit der "Untaugliche": Ein Monitor beim Kunden macht Probleme. Techniker fährt aufs Geratewohl zum Kunden und trifft ihn nicht an. Fährt zurück zu seinem normalen Arbeitsort und schaut erst einmal ein paar Videos auf dem Smartphone. Fährt dann 1-2 Stunden später erneut zum Kunden und hat Glück, dass er vor Ort ist. Begutachtet den Monitor und stellt fest, dass er defekt ist. Fährt dann zum Lager, um einen Austauschmonitor zu holen. Fährt wieder zum Kunden und tauscht den Monitor. Fährt wieder zurück zum Lager um den vergessenen Übergabebeleg zu holen und fährt wieder zum Kunden, um ihn sich unterschreiben zu lassen. Bringt dann den defekten Monitor zurück ins Lager zum Versand an den Hersteller (RMA). Dauer ca. 2-3h bei jeweils 10 Minuten Fahrtzeit und exclusive der oftmals dann auch noch anfallenden Zeiten für Tratsch und Kaffeeklatsch vor Ort. Und ja - solche Techniker gibt es leider doch immer wieder einige. Dazu kommen dann noch diejenigen, die "Dienst nach Vorschrift" machen, oder aber ihre Arbeit einfach liegen lassen und ihre Tickets nicht organisiert bekommen, selbst wenn diese in einer Timeline abgelegt werden. Man mag es kaum glauben, aber manche sind selbst damit schon überfordert. es gibt selbst Techniker, die dann 2 Stunden vor Ort auf den Anwender warten, wenn dieser nicht anwesend ist (und unklar ist, ob er an dem Tag überhaupt wiederkommt). Man kann zwar vermutlich davon ausgehen, dass es bei PC-Technikern noch etwas anders aussieht, als z.B. bei Programmierern / Softwareentwicklern, aber es gibt auch da den einen und den anderen Typ Mitarbeiter. Wobei ein agiles Arbeitsfeld ganz ehrlich gesagt auch nicht immer unbedingt das Nonplusultra ist. Mikrosegmentierung von Arbeitspaketen in Scrum oder oder KanBan Board und Ähnliches können auch einen ganz schön großen Overhead erzeugen, der nicht immer notwendig ist, sondern einen eher ausbremst, als dass er hilfreich ist.
  8. Es gibt jeweils zwei Interface - einmal das Interface für das lokale Netz (eth0) und dann das Interfacce für das Transfernetz (eth1), über das alle Netze, die an anderen Standorten liegen, raus gehen. Stuttgart: 10.17.0/24 ist das entfernte Netz in Ulm 10.0.18.0/24 ist das lokale Netz (eth0) 10.0.19.0/24 ist das Transfernetz zwischen Stuttgart und Ulm (eth1) Ulm 10.17.0/24 ist das lokale Netz (eth0) 10.0.18.0/24 ist das entfernte Netz in Stuttgart 10.0.19.0/24 ist das Transfernetz zwischen Ulm und Stuttgart (eth1) Da Interface angegeben werden und nicht next Hops (es wird nur angegeben, über welches Interface das Netz zu erreichen ist und nicht, welche IP-Adresse die Gegenstelle hat), zeigt die Route für 10.0.17.0/24 auf das Transferinterface (eth1). Würde eine Default-Route existieren (0.0.0.0/0, die auf eth1 zeigen würde), könnte man sich diese explizite Route zum anderen Standort sparen. Aktuell kennen die beiden Router jeweils nur diese 3 Netze. Für die Route von Stuttgart nach Ulm zum Netz 10.0.17.0/24 ist der next Hop vom Router Stuttgart aus gesehen natürlich der Router mit der IP-Adresse 10.0.19.2 (Router Ulm eth1).
  9. Ich denke mal, das fällt auch unter den Punkt, dass man als Führungskraft auch durchaus (mal) ein A-loch sein muss und nicht alles nur nach Gefühl machen darf, sondern auch mal harte Entscheidungen fällen können muss, die den MItarbeitern nicht gefallen. Hat man zu engen Kontakt, dann ist das nur sehr schwerlich möglich. Distanziert man sich etwas, dann betrifft es einen nicht mehr ganz so stark direkt.
  10. Bei Fernseher / Kühlschrank / Staubsauger fällt mir gerade ein, dass diverse Mediacenter oder Festplattenrecorder auf Betriebssystemen / Software für NAS-Geräte aufbauen. Solltest du also so etwas haben, könnte das also dann der Verantwortliche sein.
  11. Du solltest vielleicht einmal überprüfen, ob wirklich nur du den Anschluss nutzt, oder ob vielleicht jemand dein WLAN mit nutzt, ohne dass du es weißt.
  12. Mein Ding wäre es aber nicht, immer nur das Eine zu machen jahrelang. Ich muss schon mal was gefordert werden, sonst langweile ich mich.
  13. Ja gut, man wird mit dem Alter bequemer und ist nicht mehr so belastbar. Anderseits ist es aber halt die IT-Branche und in der sollte es normal sein, dass man sich dauernd weiterbilden muss - und dabei nicht nur beim Loadbalancer stehen bleibt, sondern sich vielleicht auch noch was in den Proxy einarbeitet oder ins Switching oder Firewalling. Stellen nur für Loadbalancer sind ja afaik eher rar gesäht - das ist eher eine Zusatzqualifikation, die gerne gesehen wird. Wer das als Angestellter halt anders sieht, der wird sich dann auch nicht weiterentwickeln - sowohl fachlich, als auch monetär.
  14. Da muss man denke ich auch differenzieren, ob es die regulären Einwanderer á la Greencard sind, oder aber die "Flüchtlinge". Und wie man die Qualifikation sieht, ist wohl auch die Frage, aus welcher Position man es betrachtet.
  15. Unterschiedlich. Gibt Leute, die Schichten machen, die buchen das nicht als Pause, und andere, die keine Schichten machen und es dann entsprechend als Pause buchen. Für mich ist das eigentlich die einzige richtige Pause am Tag.

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