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Crash2001

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  1. Sind durchaus auch zu Hause im stillen Kämmerchen erlernbar, wenn man in seiner Freizeit in entsprechenden Open Source Communities aktiv programmiert, in denen kompetente Programmierer sich der User annehmen. Natürlich braucht man da erst einmal Grundlagen (da gibt es ja genügend Literatur zu im Internet oder als Buch) Wissen und es dauert eventuell länger, als wenn man jemanden hat, der es einem zeigt. Dafür ist autodidaktisch erworbenes Wissen meist auch ein Wissen, das tiefer sitzt als "einfach gelerntes".
  2. Englisch Kenntnisse aufbessern

    Eigentlich sind alle erst einmal schwer zu verstehen, bis du dich an deren Aussprache gewöhnt hast - danach geht es. Das Problem sind halt Sprachen mit anderen "Sprachmelodien", wie z.B. Indisch und es kommt natürlich auch immer darauf an, wie gut derjenige spricht. Und wie schon angemerkt - mit einem Texaner oder jemandem mit sonstigen Slangs zu sprechen kann manchmal schwieriger sein als mit einem Nicht-Muttersprachler. Man braucht bei jedem immer eine gewisse Eingewöhnungsphase, wenn man die Person noch nie / lange nicht mehr gehört hat. Zu den Filmen auf englisch: Ich finde es immer ziemlich schwierig, da in Filmen / Serien oftmals einfach nur genuschelt oder mit Akzenten gesprochen wird. Da muss man sich dann schon etwas heraussuchen, bei dem man auch wirklich eine Chance hat, es sinnvoll zu verstehen zu Beginn.
  3. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen.
  4. 240€ empfinde ich jetzt aber nicht wirklich als überteuert. Anderseits ist es ein reiner Prüfungsvorbereitungskurs, in dem wahrscheinlich zu 90% ebenfalls nur die Prüfungen durchgegangen werden und nur die restlichen 10% auf die Themen genauer eingegangen wird. Ich verstehe immer nicht so ganz, wieso immer gesagt wird, dass man nur Theorie-Wissen sich selber aneignen kann und kein Praxis-Wissen. Für 90% der Sachen reicht ein PC oder eine virtuelle Maschine aus, auf der man die verschiedenen Systeme und Programme installieren und ausprobieren und sich so eine eigene Testumgebung zusammenstellen kann. Entweder auf der Arbeit (oftmals gibt es da virtualisierte Systeme, die man nutzen kann, oder es können entsprechende VMs zur Verfügung gestellt werden), oder alternativ zu Hause. So hoch sind die Anforderungen an die Virtualisierung auch wieder nicht, dass man es nicht problemlos auch zu Hause machen könnte (man muss ja nicht 5 Windows Server Instanzen parallel laufen haben gleichzeitig, sondern kann auch viel mit Linux abdecken). Die Windows-Versionen bekommt man (zeitlich beschränkt) ja z.B. sogar in der MS Virtual Academy kostenlos zur Verfügung gestellt und Linux kann man auch kostenlos herunterladen. Man muss sich halt nur überlegen, was man denn machen möchte.
  5. Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Unterhalte dich mal mit aktuellen Gymnasiasten. Auch mehr Wissen in der Breite kann eine höhere Anforderung sein, wenn der Stoff dadurch mehr wird. Genauso G8 Statt G9 (wobei die meisten Bundesländer da ja schon zurück gerudert haben, oder es vor haben). Wobei ich denke mal, dass da viel subjektives Empfinden dabei ist und Schüler sich heutzutage einfach eher überfordert fühlen, da sie einfach privat sehr oft noch "Kind sein" dürfen und keinerlei Verantwortung o.ä. tragen müssen und ihnen viele Entscheidungen abgenommen werden und sie somit einfach in manchen Punkten hinterherhinken. Also bei mir war es in der Oberstufe (und auch teils vorher schon) so, dass wir uns bestimmte Informationen erarbeiten mussten - natürlich auch mit Unterstützung des Lehrers, aber oftmals auch eigenständig. Technische Texte (ich hatte Leistungskurs Elektrotechnik und da kam auch z.B. Rechnung mit irrationalen Zahlen drin vor) durchlesen und verstehen die dann vorausgesetzt wurden, Formeln herleiten, sich in Themen einarbeiten für Referate, ... Der Bildungsauftrag sagt nicht aus, dass den Schülern alles nur vorgesetzt werden soll, sondern dass Wissen vermittelt werden soll. Wie das zu geschehen hat, ist afaik nicht wirklich definiert, bzw. falls ja, dann von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Der Aufwand in einem Buch etwas nachzulesen ist aber ein ganz anderer, als mal eben nach was googeln und eine Zusammenfassung geliefert zu bekommen, auf die man jederzeit online zugreifen kann. Eine komplette Enzyklopädie kann man ja schlecht in der Tasche mitnehmen. Schreiben nach Gehör oder die vereinfachte Schrift sind auch Sachen, die ich als totalen Schwachsinn empfinde. Das sollte man direkt RICHTIG lernen. Das haben diverse Generationen von Schülern mittlerweile mindestens jahrzehntelang schon so gemacht und es klappte. Durch den Zwischenschritt halst man sich eher mehr Probleme auf, als das es nutzt und die Schüler lernen es erst einmal falsch und müssen es dann ja doch noch einmal richtig lernen. Also in der IT-Branche sieht das wohl anders aus, als z.B. im Handwerk, im Bankgewerbe oder im Handel. Der Markt für Leute in meiner Sparte (LAN / WAN / WLAN / Firewall / Security mit etwas tieferem Wissen) ist aktuell ziemlich leergefegt, so dass diverse Firmen Probleme haben, diese Positionen zu besetzen - und das liegt wirklich nicht daran, dass sie nicht dazu bereit sind, einen der Anforderung entsprechenden Lohn zu zahlen, sondern dass sie einfach keine Leute in der Richtung mehr finden. Klar, aber wie schon geschrieben, gilt dies nicht für alle Branchen / Sparten. Es gibt durchaus noch Branchen, in denen gut bezahlt wird - jedoch leider auch diverse Branchen, in denen die Angestellten wirklich Verantwortung tragen (z.B. Pflege), auch noch am WE und Feiertagen arbeiten müssen, und dennoch unterirdisch bezahlt werden. Also zweidimensionale Integralrechnung gehört afaik zum Stoff der 10ten Klasse auf dem Gymnasium. In der dritten Dimension dann in der Oberstufe. Das hatte ich damals anno 2000 auch schon im Abi drin. Gut, ich hatte Mathe Leistungskurs und es war ein technisches Gymnasium, aber meine Schwester hatte es ein paar Jahre vorher auch im Abitur (Grundkurs Mathe) mit drin. Und mal ehrlich - so komplex ist das auch nicht wirklich, wenn man es einmal verstanden hat. Weil man sich Sachen, die man einmal nachschaut, nicht merken braucht, da die Information so einfach abzurufen ist, ist sicherlich die eine Sache. Dass in den Schulen oftmals "falsch" gelehrt wird, und die Schüler nicht zum mitdenken geschult werden, ist die andere Sache. Die dritte Sache ist aber auch, dass Kinder heutzutage anders aufgezogen und ihnen von vielen Eltern (vor allem bei Einzelkindern) alle Wünsche erfüllt werden und sie möglichst viele Entscheidungen abgenommen bekommen (durchgeplantes Programm für die Kinder). Das hängt dann aber auch viel von der Schule ab, auf der man ist/war. Bei uns war es z.B. normal, dass wir uns vor Klausuren getroffen und zusammen gelernt haben zu mehreren Leuten - und das mit Abi 2000 (NRW) ... Laut den Lehrern in dem verlinkten Artikel ist genau das der Fall. Angeblich sind in manchen Aufgaben schon die Lösungen im Text versteckt, so dass man gar nichts mehr berechnen muss, sondern nur noch richtig lesen können muss. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen, da ich keine aktuellen Klausuren kenne. Teilweise könnte das sicherlich auch zutreffen, wobei es diesen Druck früher in geburtenstarken Jahrgängen ebenfalls gab, um entweder eine gute Lehrstelle zu finden, oder aber auf einer Uni angenommen zu werden.
  6. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen. Dann hast du ja nochmal Schwein gehabt. Ich hatte letzten innerhalb 2 Tagen 3 dieser Karten von 3 unterschiedlichen Paketdiensten im Briefkasten und durfte sie an 3 unterschiedlichen Stellen abholen...
  7. Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Da kommt es aber auch immer drauf an, wann man sucht (möglichst nicht zu Beginn der Studiensaison) und eventuell auch kommerzielle Angebote mit in Betracht ziehen. Damals anno 2006 habe ich ein Zimmer (Abstellkammer mit um die 15-20m²) für 300€ bekommen. Aus der "WG" waren aber 2 von 3 Leuten nicht wirklich angenehm und es war eine vom Vermieter zusammengestellte und der Vermieter wollte mich beim Auszug auch noch über den Tisch ziehen... also genau aufpassen. Alternativ könnte aber auch, falls du noch zu Hause wohnen solltest, eine Unterbringung in einer Handwerkerunterkunft fürs erste mit in Betracht kommen (Einzelzimmer). Da muss man aber möglichst langfristig vorher buchen, damit man noch Platz bekommt. (Meist um die 25-35€/Tag mit Möglichkeit, selber zu kochen) Wäre zumindest vermutlich angenehmer als täglich zu pendeln und man könnte montags anreisen und Freitags aus checken (somit nur 4 Übernachtungen pro regulärer Woche). Bucht man es länger, bekommt man eventuell auch noch bessere Konditionen. Da ist dann halt die Frage, ob einem die Pendelzeit- und kosten das wert sind, oder ob nicht. Auf jeden Fall solltest du, falls du den Job annehmen solltest, die entsprechenden Belege für deine Steuerabrechnung aufbewahren - da solltest du dann einiges zurück bekommen. Es gibt afaik aber auch die Möglichkeit, dass man dafür vorher schon einen Antrag abgibt, so dass man direkt mehr raus bekommt. Wie sich das genau nennt, weiß ich aber leider nicht mehr.
  8. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Oooh fein - und auch noch alles andere Paketdienste und somit vermutlich an unterschiedlichen Stationen abzuholen, oder?
  9. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin. TGIF! Endlich Freutag! @Sullidor: Sei froh, dass er nur am Briefkasten war. Bei uns kleben die die doofen Zettel immer schön auf die Glastür oder auf den Rahmen. Da das Papieraufkleber sind, darf man danach dann schön mit dem Ceranfeldkratzer die Reste da ab machen. Anders geht es nicht wirklich sinnvoll... *grml* Dank Hund können die Fahrer die Zettel da aber nicht unbemerkt anbringen.
  10. Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Es heißt immer, die Schule generell, und insbesondere das Abitur wird immer schwerer. Dennoch wird immer mehr ein höherer Schulabschluss von den Firmen gefordert, was ja eigentlich widersprüchlich ist. Ich denke jedoch, das ist eine subjektive Betrachtungsweise der Schüler aus verschiedenen Gründen. Sie tun sich schwerer damit etwas komplexere oder kompliziertere Zusammenhänge zu verstehen, da ihre Aufmerksamkeitsspanne stetig abnimmt (unter anderem aufgrund der dauernden Ablenkung) und sie somit oftmals nicht mehr so gut dazu in der Lage sind, auch mal mehr Stoff auf einmal zu lernen. Lehrer sind überfordert mit den Schülern und können (auch aufgrund immer größer werdender Klassen und immer mehr Problemfällen) nicht mehr so auf die leistungsschwächeren Schüler eingehen, wie dies früher möglich war. Das ist oftmals aber auch gar nicht mehr so wirklich erwünscht. Damals war es prozentual ein relativ kleiner Anteil, der Abitur gemacht hat. Aufgrund der mittlerweile höheren Anforderungen an den Schulabschluss, wenn man eine Ausbildung machen möchte, versuchen jedoch immer mehr Schüler, Abitur zu machen. Daraus resultierend ist natürlich auch die Anzahl derer, die Probleme damit haben, höher. Es gibt genügend Leute darunter, die nicht wirklich für das Abitur geeignet sind - alleine schon aufgrund ihrer Denkweisen. Im Gegensatz zu auf Haupt- und Realschulen gehört es halt beim Gymnasium eigentlich dazu, dass man mitdenkt, und nicht nur stur Werte in irgendwelche Formeln einsetzen und diese ausrechnen kann. Viele Schüler sind auch nicht mehr wirklich dazu bereit, oder in der Lage, neben der Schule noch viel zu lernen, bzw. kommen nicht dazu, da sie dauernd abgelenkt werden. Sie müssten konsequent Smartphone freie Zeiten vorgeschrieben bekommen von den Eltern (gegen Ablenkung, für ausreichenden ungestörten Schlaf, usw...) Die Leute sind durch die "neuen Medien" (Internet, Smartphone, Tablet PC, Siri, Alexa, Corona und Co, YouTube Videos, Wikipedia, ...) gewohnt, dass sie sehr einfach jederzeit an online verfügbare Informationen kommen (da sie sie jederzeit wieder abrufen können, muss man sich diese nicht merken) und kennen es gar nicht mehr, dass sie sich Informationen / Wissen wirklich erarbeiten müssen. Genau dieses Wissen ist es dann aber, was auch länger bestehen bleibt. Der Spruch "man muss nicht alles wissen, sondern nur wissen, wo es steht" wird von der heutigen Generation oftmals exzessiv gelebt. Man muss sich nur einmal anschauen, wie die Azubis meckern, wenn in der AP plötzlich mal keine Formel (für einfachste Sachen)angegeben ist. Schon stehen sie auf dem Schlauch und wissen nicht weiter. Wenn man sich anschaut, welche Qualifikationen (vor allem auch Soft Skills) Schüler heutzutage haben, da kann man oftmals nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Mitdenken - NULL Aufgabenstellungen lesen und verstehen - sehr mager Sich mal länger konzentrieren ohne dauernd aufs Smartphone zu schauen - geht gar nicht. Umgangsweise / Sprache untereinander / Ausdrucksweise - mangelhaft. (Mich würde es heutzutage echt nicht mehr wundern, wenn irgendein Bewerber schreiben würde "i bims der Kevin"...) immer mehr Leute, die nicht vernünftig Deutsch schreiben können. (Legastheniker hier explizit ausgenommen) Klar gibt es auch Ausnahmen, aber ein Großteil der Schüler ist in meinen Augen einfach erst einmal unbrauchbar für die Firmen. Davon abgesehen ist es natürlich so, dass ein Großteil der Bewerber auf Ausbildungsplätze möglichst in zukunftssichere Jobs gehen wollen, bei denen sie möglichst wenig körperlich arbeiten müssen (Handwerk) und weder WE- und Feiertagsarbeit (Gastronomie, Pflege), noch extra frühes Aufstehen (Bäcker) haben und eine einigermaßen akzeptable Vergütung in der Ausbildung und danach (Friseur) bekommen. Natürlich sind Berufe wie Bäcker, Restaurantbedienung (keine Ahnung wie der Job offiziell genau heißt), Friseur, Maler, Maurer, Metzger recht unbeliebt aus den o.g. Gründen und das sind auch oftmals genau die Stellen, die nicht besetzt werden können. Alten-/Krankenpfleger und sonstige Pflegeberufe nehmen dabei noch einmal eine Sonderstellung ein, da es eigentlich genügend Leute gibt, die den Job gerne machen würden. Es sind jedoch einige dabei, die sich dagegen entscheiden aufgrund der dauernden WE- und Feiertags Arbeiten, niedrigem Lohn, sowie der physischen und psychisch oftmals doch recht hohen Belastung.
  11. Gleichberechtigung in der Firma (Gehalt)

    @Kwaiken: Das galt selbstverständlich nur, wenn man die Firma in Zukunft definitiv als potentiellen Arbeitgeber ausschließt - wobei man Personen von dort natürlich auch bei anderen Firmen wieder treffen kann - den Chef einer kleineren Firma natürlich eher unwahrscheinlicher, als irgendeinen Angestellten. Wobei ich auch eher meinte so Sachen wie, dass man sich nicht wertgeschätzt fühlte, oder aber dass auf Anregungen von Mitarbeitern nicht eingegangen wird und nicht so Sachen wie "Sie sind ein A-Loch" oder so was... halt wirklich konstruktive Kritik...
  12. Windows: Verbindung von zwei Netzwerken

    DNS funktionierte vermutlich, da der Server selber ja beide Netze erreichte und somit auch den DNS-Server, und zudem selber DNS-Server spielte.
  13. Windows: Verbindung von zwei Netzwerken

    9.9.9.254 ist die IP-Adresse, die der Router mit Internet Zugang hat? Dann sollte es eigentlich gehen - vorausgesetzt halt, dass Routing zwischen den Netzen aktiviert ist auf dem Server 2.
  14. Windows: Verbindung von zwei Netzwerken

    Soll das bei Netzwerk 1 ein Router oder ein Switch sein? Wenn man vom Router ausgeht, dann muss auf dem Server 2 eine Default Route auf die IP-Adresse des Routers (das wo die Kugel dran verbunden ist) eingestellt werden route add 0.0.0.0 MASK 0.0.0.0 [IP des Routers] Zusätzlich muss das Routing zwischen den beiden Netzen (9.9.9.0/24 und 2.2.2.0/24) aktiviert werden. Da directly connected werden eigentlich keine zusätzlichen Routen benötigt.
  15. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen.
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