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Crash2001

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  1. Es reicht nicht immer, das Interface anzugeben. Wenn es eine 1:1 Verbindung ist, geht das noch. Hängt aber z.B. ein Switch dazwischen, an den 2 Router angeschlossen sind (z.B. ein DSL-Router und ein Router für intern), dann wird definitiv der Next Hop benötigt. Zu dem Punkt weniger Ressourcen: Es muss ja dennoch festgestellt werden, an welche IP-Adresse das Paket dann jeweils geschickt werden soll (anhand der ARP Tabelle). Ich finde es eigentlich sauberer, die IP-Adresse anzugeben, da es so eindeutig ist und das Paket eventuell auch verworfen werden könnte, wenn keine sinnvolle next hop IP Adresse angegeben ist. Je nach Konstellation muss man jedoch das Interface angeben statt der IP-Adresse (wenn sich die beiden Router z.B. nicht direkt per IP-Adresse erreichen können, gibt es die Möglichkeit, es dennoch auf einem bestimmten Interface rauszuschicken, so dass der Router auf der Gegenseite das Paket dann dennoch annehmen kann.) Ist was schwierig zu erklären ohne konkretes Beispiel und muss eventuell explizit erlaubt werden. @_n4p_: Wenn das Zielnetz an dem Interface direkt angeschlossen ist, ist im Normalfall kein manuelles Routing notwendig, sondern es wird als directly connected Netz direkt geroutet. Das geschieht aber intern über das Interface - soweit richtig.
  2. Neuer Job - anders als erwartet

    Bedenke bei einer Kündigung auf jeden Fall, dass du beim Arbeitslosengeld erst einmal für 3 Monate gesperrt wirst, wenn du selber kündigst und keinen Nachfolgejob hast. Von daher die Reihenfolge, die oben schon genannt wurde einhalten, auch wenn es eventuell hart ist.
  3. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen. Vollsperrung der Autobahn (Meldung kam gerade im Radio, als ich an der letztmöglichen Ausfahrt vorbei war) und mal eben 1 gute Stunde länger gebraucht zur Ardings. *grml* Dazu noch müde, da der neue Schäferhund vom Vermieter meint, dauernd nachts irgendwelche Katzen anbellen zu müssen und dann teils direkt unter unserem Schlafzimmerfenster rum bellt. Naja, die 2 Ardingstage die Woche werde ich auch noch überleben und in 2-3 Wochen sollte das Gartenhaus grundlegend erst einmal soweit fertig sein, dass wir auch da schlafen können. Zwar dann noch eingeschränkt (noch keine Solaranlage drauf und keine fertige Küche), aber reicht auch für ab und an da übernachten aus dann schon.
  4. Job in der Schweiz

    In den Hochpreisregionen (Ballungszentren) verdienen sie halt (genauso wie in DEutschland z.B. in München) meist mehr - anders könnte man sich ja auch keine Wohnung leisten. Alternativ pendeln sie halt aus strukturschwächeren Regionen dorthin. Was man aber auch bedenken sollte - die Schweiz gehört NICHT zur EU und von daher gilt auch nicht die Freizügigkeit und es ist eine Arbeitsbewilligung notwendig. Dafür muss man sich bei der zuständigen Gemeinde anmelden und eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Für die Bewilligung sind ein gültiger Identitätsnachweis (Personalausweis) und eine schriftliche Einstellungserklärung des Arbeitgebers notwendig. Dann gibt es noch die 4 Landessprachen deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch - da sollte man auch drauf achten, dass man in einer Region arbeitet, deren Sprache man beherrscht. Alleine schon aufgrund von Anträgen beim Amt usw. ... Was man auch bedenken sollte: es werden oftmals bis zu 60 Wochenarbeitsstunden statt 40 wie hier in Deutschland erwartet JAhresurlaub (wie oben schon genannt) auf 4 Wochen (20 Arbeitstage) beschränkt meist Wer länger krank ist, dem kann der Urlaub gekürzt werden Kündigungsfristen: Probezeit 7 Tage, danach 1-3 Monate Auch wenn man im "deutschsprachigen" Teil arbeitet, sollte man versuchen, Schwyzerdütsch zu sprechen, um nicht unangenehm aufzufallen Hier mal noch ein Link dazu: https://www.arbeit-schweiz.eu/home/informationen/infobroschuere-schweiz
  5. Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    ... nicht zu vergessen, ob sie selber etwas dagegen tun und selber (verstärkt) ausbilden in den IT-Berufen.
  6. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Das kommt natürlich noch hinzu. Um dort einen Stromanschluss legen zu dürfen, gibt es dann auch noch bestimmte Sicherheitsregeln, die beachtet werden müssen, es muss überhaupt eine Möglichkeit dazu geben und der Besitzer muss es dann auch noch genehmigen. Am komfortabelsten wäre es natürlich, wenn das Ganze dann per Induktion ablaufen könnte, aber das steckt ja irgendwie auch noch komplett in den Kinderschuhen, um entsprechend hohe Ladeströme realisieren zu können (aktuell nur ca. 65% der Ladeeffizienz wie per Kabel möglich z.B. bei BMW) über Induktion (Stichwort EIN Standard). Was fehlt, ist halt, dass die E-Autos während der Fahrt per Induktion aufgeladen werden können, damit man nicht Ewigkeiten warten muss, bis der Akku voll ist bei Langstrecken, sondern er quasi gar nicht erst leer wird.
  7. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    @Enno: Klar kann man das. Bei mir würde es nur keinen Sinn machen, das täglich aufzuladen an einer öffentlichen Ladestation, da die alle zu weit weg sind, dass man das Auto da mal eben ein paar Stunden hinstellen könnte (falls kein Schnell-Lader) oder ansonsten halt nur kurz, aber dennoch 10km Umweg dafür fahren müsste pro Tag mit hin und zurück. Ladekabel selber sind zwar vielleicht safe - wenn man aber erst noch ein 200m-Kabel dorthin legen müsste, dann wird man da wohl in den meisten Fällen kein durchgehendes Kabel haben mit entsprechendem Stecker auf beiden Seiten, sondern ein normales Verlängerungskabel (240V, 16A maximal - auf der Länge eher weniger wegen Dämpfung) und da dann einen Adapter dran. Starkstrom Verlängerung wäre da schon noch mal ein anderes Problem ... da gibt es ja auch diverse Probleme - selbst wenn man einen Tiefgaragenplatz angemietet hat, dass die Hausversorgung nicht ausreichend sein könnte usw. ...
  8. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin. Nicht jeden Tag - richtig. Bei ca. 400km in der Woche alleine Arbeitsweg aber dennoch mindestens 1x die Woche - eher 2x. Sprit tanken kann man an jeder Tankstelle - das E-Auto aufladen, dafür gibt es beileibe noch nicht so viele Ladestationen (die nächste mir bekannte in der Gegend wäre in ca. 4-5km Entfernung und auch nur ein einziger Platz). Zudem keine Ahnung, wie viel z.B. 1KWh an normalen Ladestationen kostet - die wollen ja auch irgendwie Gewinn damit machen. Zudem dauert das "Strom Tanken" ja definitiv länger als das Sprit Tanken. Klar gibt es auch kostenlose Stromtankestellen (und werden spürbar mehr), aber je höher die Verbreitung von E-Autos sein wird, um so niedriger wird die Wahrscheinlichkeit werden, dass man die noch sinnvoll nutzen kann, da sie dauernd blockiert sind und zudem meist durch Solarenergie gespeist werden (z.B. bei ALDI-Filialen), durch die der Strom auch erst einmal generiert werden muss. Ob da Schnellladung möglich ist, oder nicht, ist die Frage. Für uns wäre ein E-Auto definitiv nicht praktikabel (maximal als Zweitwagen) - alleine schon aus dem Grund, dass wenn wir mal mit dem Auto zu meinen Eltern fahren, und was mitnehmen wollen (600km), wir zwischendurch noch Strom tanken müssten. Man ist mit einem E-Auto aktuell noch viel zu sehr eingeschränkt und ob der ADAC einem mal eben das Auto aufladen kann mittlerweile, falls man stromlos liegen bleibt, ist auch noch eine andere Frage. Machbar schon, aber auch nur, wenn du in direkter (fußläufiger) Umgebung eine Ladesäule hast. Zum Parkplatz an der Straße haben wir auch keine Möglichkeit, ein Kabel hinzulegen, da zu weit und das Kabel nicht gegen Diebstahl gesichert wäre. Entfernung zur nächsten Ladesäule zu hoch, um mal eben hin-/zurückzulaufen. Da müsste es schon innerhalb 10 Minuten fertig geladen sein. Das unterstützen aber weder alle Fahrzeuge, noch alle E-Tankstellen. Bei mir wären es bei 80-90km/Tag schon locker 12-13kWh/Tag, wenn man 15kWh für 100km ansetzt.
  9. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen. Also für mich haben Elektroautos ehrlich gesagt erst einmal absolut nichts mit ökologisch zu tun und ich frage mich auch, wie denn das Stromnetz im aktuellen Ausbau dem auch nur annähernd standhalten soll, wenn immer mehr Elektroautos hinzukommen, die alle geladen werden wollen, wenn es jetzt schon zu diesen Verschiebungen bei der Uhrzeit um 6 Minuten kam, da ein Energielieferant für das europäische Verbundnetz ausgefallen ist und daher die Taktrate in komplett Europa minimal geändert wurde. Solarautos sind imho nur ökologisch, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: das Auto hält mindestens 20 Jahre und mindestens 300.000km aus die Akkus müssen nicht alle paar Jahre getauscht werden, sondern haben eine Lebensdauer von mindestens 10, besser noch mehr Jahren das Auto wird nur mit Strom aus erneuerbaren Quellen betankt und nicht mit Strom aus Braunkohlekraftwerken oder sonstigem nicht ökologischen Strom es wird bei der Herstellung drauf geachtet, dass möglichst ökologische Werkstoffe verwendet werden, die möglichst wiederverwertet werden können und bei deren Herstellung keine großartigen chemischen Abfälle anfallen. Der Akku kann anders als als Sondermüll entsorgt werden. Punkt 1, 2,4 und 5 trifft meiner Meinung nach bisher auf kaum eines der Fahrzeuge auch nur potentiell zu. Wenn man sich nur mal anschaut, was alleine bei der Akkuherstellung alles an Chemieabfällen entsteht (ganz abgesehen vom Akku selber), dann ist das eher das Gegenteil von ökologisch, auch wenn es heutzutage hip zu sein scheint, solch ein Fahrzeug zu besitzen. Der Nutzen für die Umwelt ist dann doch arg fragwürdig, da der Ausstoss an Abgasen / nicht wiederverwertbarem Atommüll oftmals eigentlich nur auf den Energieerzeuger verschoben wird. Es ist eher um das eigene Gewissen zu beruhigen, dass man etwas tun würde und dass man die Schuld auf die Energieerzeuger abwälzen kann, dass es nun an ihnen ist. Dazu kommt noch, dass ein E-Auto für mich nicht wirklich praktikabel ist, da ich an der Straße keinerlei Möglichkeit habe, es aufzuladen. Kommt also somit eh nur für Leute in Frage, die in der Nähe einer öffentlichen (nicht überlasteten) Ladestation wohnen, oder aber die ein eigenes Grundstück haben, auf dem sie die Möglichkeit haben, das Fahrzeug (per Starkstrom möglichst, da es sonst Ewigkeiten dauern kann) aufzuladen. Davon abgesehen sind die mit einer Batterieladung zurücklegbaren Entfernungen für mich einfach nicht ausreichend. Klar ist die Straßenbahn auch nur ökologisch, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben wird, jedoch transportiert so eine Bahn viel mehr Leute, fährt vermutlich in ihrem Leben mehrere hunderttausende Kilometer und besitzt keinen (so großen) Akku und ist somit in der Herstellung nicht so unökologisch.
  10. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Nur noch 2 Mal aufstehen bis endlich Urlaub ist... Ich hasse die Zeitumstellung. Vor allem macht sie mir von Jahr zu Jahr mehr aus.
  11. Ich gebe Recruitern meine Rahmenparameter an, die nicht verhandelbar sind (Mindestgehalt, Urlaubstage, Reisebereitschaft, Einsatzort = innerhalb Zeit x zu erreichen, Parkmöglichkeiten) und frage nach, ob die passen. Wenn nicht, dann bekommen die direkt eine Absage von mir. Das mache ich aber schon, bevor es überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch mit dem Kunden kommt - keine Lust, nachher zu erfahren, dass die aber nur 20% weniger zahlen können / wollen. Da ist mir meine Zeit zu kostbar zu mittlerweile und es kommt bei den Recruitern auch eigentlich ganz gut an, da ich somit zeige, dass ich weiß, was ich will.
  12. Zugangskontrolle

    Meist wird dafür in größeren Unternehmen eine Cisco ISE (Identity Service Engine) eingesetzt. Dann kann sich anhand von Zertifikaten auf dem Gerät, oder aber anhand dessen MAC-Adresse der ISE gegenüber authentifiziert werden und der Port wird dann freigeschaltet. Geht auch noch in Kombination mit dynamischer vlan-Zuteilung auf dem entsprechenden Port anhand der MAC-Adresse / dem Zertifikat. Zusätzlich kann mna auch noch festlegen, dass nur 1 Gerät (pro Kontext - Voice und Data), oder mehrere erlaubt sein sollen (z.B. wenn ein unmanaged Switch noch dahinter hängt, was man definitiv vermeiden sollte, oder aber virtuelle Maschinen auf dem Rechner laufen) MAC-basiert kann man das auch in kleinem Umfang direkt per Port-Security-Konfiguration statisch machen, so dass nur bestimmte MAC-Adressen erlaubt sind. Alternativ noch so, dass die erste MAC-Adresse die sich am Port anmeldet ab sofort nur noch erlaubt sein soll (mac address sticky). Ungenutzte Ports sollte man möglichst deaktivieren. Vor allem auch an Core- und Distri-Switchen, auf denen meist kein NAC eingesetzt wird.
  13. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen. Also das Ambilight ist in dunklen Räumen wirklich angenehm für die Augen. Hat man was Licht an, nimmt man es nicht mehr so stark wahr. Ist denke ich auch so ein bisschen Gewöhnung und die Wand darf nicht glänzend sein, da es sonst Reflexionen davon geben kann. Wirklich flackern sollte das eigentlich auch nicht, sondern eher gleitend übergehen von der Helligkeit / Farbe. Bei krassen hell-dunkel-Übergängen kann es natürlich auch mal schneller gehen.
  14. Netzwerktechnik

    Ich werde ganz sicher keine Office-Dokumente aus mir unbekannter Quelle öffnen. Sinnvollerweise stellt man so etwas entweder als PDF zur Verfügung oder alternativ als Bild, das hier direkt angezeigt werden kann.
  15. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Moinmoin zusammen. ENDLICH TGIF!
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