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Crash2001

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  1. Wieso eine WG aufgrund einer Erkrankung nicht in Frage kommt, verstehe ich jetzt nicht wirklich. Ich denke mal, das ist eher ein nicht wollen, als dass es nicht gehen würde -es gibt ja durchaus sogar behindertentaugliche WGs... Würden deine Eltern dich finanziell unterstützen? Wie alt bist du und ist das deine Erstausbildung? Kindergeld würdest dann du vermutlich selber bekommen - entweder 194€ oder 225€. Ich bin mir nicht sicher, wie es ist, wenn man alleine wohnt, statt bei den Eltern, welcher Betrag dann gezahlt wird, oder ob es dann weiterhin davon abhängig ist, ob man erstes Kind oder zweites / drittes / xtes Kind ist. Zur Kaution - es gibt Kautionsversicherungen. Da bezahlt man ca. 5% der Kautionssumme dann als jährlichen Beitrag - bei 1500€ also z.B. 70€/Jahr rum. So hat man zwar jährliche geringe Kosten, muss jedoch nicht schauen, wo man einen einiges größeren Betrag zu Beginn zusammenbekommt und kann das Geld dafür dann z.B. in Möbel investieren. Man kann auch als Azubi evtl. noch einen 450€-Job (z.B. am WE) machen, damit man sich auch mal was leisten kann.
  2. Ich glaube wir müssen alle eine Yoda-Schulung erhalten, damit wir das verstehen.
  3. Moin. Irgendwie doof, dass man keine ungelesenen Beiträge anzeigt bekommt aktuell.
  4. Du könntest halt einfach mal bei Firmen nachfragen, die Hardware verkaufen und zusammenbauen (z.B. PC-Läden oder Systemhäuser), ob die noch nach Unterstützung suchen. Genauso auch beim Support oder Field Service. Bist halt zeitlich relativ eingeschränkt mit der Ausbildung, aber vielleicht suchen die ja auch manchmal explizit Leute für am WE oder auch unter der Woche mal abends. Professionelle Webentwicklung ist schwierig, da sinnvoll einen Fuß rein zu bekommen - wenn dann eher Webentwicklung für kleine Firmen mit CMS (Wordpress, Joomla & Co), aber da muss man halt möglichst Beziehungen haben und einmal gute Resultate abliefern.
  5. Sie sich mal anzuschauen, um die Formulierungen der IHK kennen zu lernen ist vielleicht nicht verkehrt. Fachlich gesehen sind aber, wie schon erwähnt, erst die ab 2013 relevant. Genau das meinte ich oben. Wenn man ein Thema noch gar nicht hatte, dann hat man da kein Defizit drin, sondern ein Defizit kann man erst dann haben, wenn das Thema bereits durch genommen wurde. Es gibt aber keine Norm, wann welches Thema dran kommen soll - höchstens in welchem Lehrjahr. Also mach dir keine Sorgen, wenn du das noch nicht konntest. Naja, wieso sollte einen die Schule darauf vorbereiten, wenn es eh keine Relevanz hat für die Ausbildung (eigentlich genauso wie die kompletten Schulnoten ebenso). Und mal anders gesehen - wieso sollte gerade die Schule dich darauf vorbereiten und nicht dein Betrieb? Du machst schließlich eine duale Ausbildung - der Betrieb ist also genauso verantwortlich für deine Ausbildung wie die Schule. Ob Zwischenprüfungen ebenfalls über den U-Form-Verlag vertrieben werden, oder ob die durch wen anders erstellt werden, weiß ich aber ehrlich gesagt auch nicht. Genau das ist eigentlich die falsche Herangehensweise. Lernt man nur fürs Kurzzeitgedächtnis, ist das meiste des Wissens danach wieder weg, worauf eigentlich danach aufgebaut werden sollte. Man sollte eigentlich so lernen, dass man das Wissen nach der Ausbildung noch verfügbar im Gedächtnis hat. Den Druck machst du dir selber. Jeder geht damit anders um, aber diverse Leute sind einfach nicht dazu in der Lage, mit Druck umzugehen und sollten sich dann professionelle Hilfe holen (Autogenes Training, Meditation, Analyse, wieso man sich den Druck selber macht, ...)
  6. Dafür war sie vielleicht irgendwann einmal gedacht. Wenn da aber dann Themen drin vorkommen, die man noch gar nicht hatte, macht es einfach nicht viel Sinn. Ich denke vor Beginn der Ausbildung hätte ich da auch nicht wirklich schlechter abgeschnitten - wobei ich ein recht großes IT-Allgemein-Wissen auch schon vorher hatte.
  7. Man sollte es im Antrag soweit wie möglich offen halten - ein Konzept sollte man natürlich schon haben. Die genauen Komponenten (Hard- und Software) kann man jedoch z.B. durchaus erst während des Projektes evaluieren. Du kannst also z.B. von vornherein angeben, dass für die Cloud ein (virtueller) Server mit installiertem Webserver, sowie eine Datenbank benötigt werden. Welche das dann jeweils werden, das evaluierst du während deines Projektes - genauso welche Cloud denn implementiert wird (welche bietet die von dir benötigten Funktionen und welche würdest du bevorzugen, Bewertung anhand Entscheidungsmatrix) Im Antrag wird das Problem angegeben und dann ein grober Weg, wie du das Problem lösen möchtest. Klar KANN man auch noch verschiedene Linux-Distris miteinander vergleichen - wirklich Sinn macht das jedoch nicht (außer in besonderen Fällen, bei denen es auf maximale Performance ankommt (Hochleistungsrechner) oder um maximale Stabilität (sicherheitsrelevante Dinge) geht), da sie sich meist nicht großartig voneinander unterscheiden - meist nur in Kleinigkeiten, wie z.B. dem Paketmanager oder was für ein Desktop standardmäßig angeboten wird. Die eine Distribution legt mehr wert auf schickes Design, die nächste mehr Wert auf Stabilität, die nächste mehr Wert auf Kompatibilität, die nächste muss selber kompiliert werden, die nächste ist eher für Einsteiger geeignet, ... Im Grunde nutzen aber alle den selben Kernel und die meisten selben freien Programme.
  8. Für die Zwischenprüfung zu lernen macht in meinen Augen nur Sinn, wenn vom Betrieb auf das Ergebnis geschaut wird und irgendwelche Leistungen damit verbunden sind (es gibt Betriebe, da bekommt man einen Bonus, wenn man in der ZP mehr als x% erreicht hat). Ansonsten würde ich die als Kontrolle deines wahren Leistungsstandes sehen, wobei da halt auch Themen drin vorkommen, die in der Ausbildung noch gar nicht angesprochen wurden. Mit ein bisschen Allround IT Wissen kann man die aber auch so ganz gut "bestehen". Für die Abschlussprüfung sollte man natürlich schon lernen. Alte Prüfungen durchgehen und schauen, wobei man noch Schwächen hat. Dazu noch Rahmenlehrplan und Ausbildungsrahmenplan durchschauen, was man noch nicht hatte, bzw. wo man noch Schwächen hat. Zu früh damit anzufangen bringt jedoch nicht so wirklich etwas, da viele Themen in der Berufsschule z.B. noch gar nicht durch genommen wurden und man somit noch diverse Lücken hat. Da bringt es mehr, wenn man 1-3 Monate vor der Prüfung (je nachdem, wie fit man ist) dann intensiver lernt. Sooo viel Stoff sollte es ja auch nicht sein, den man nicht kann / kennt.
  9. Wieso gerade nginx und MariaDB statt z.B. einem Apache und MySQL Server? So etwas wäre wieder eine Entscheidung, also etwas, das man evaluieren könnte. Nutzt man diese Evaluierungsmöglichkeit nicht aus, dann kann man die Installation auch direkt außerhalb der Projektzeit durchführen. Habt ihr keinen Standard-Snapshot, bei dem schon diverse Sachen enthalten sind, das ihr nutzt zur Virtualisierung? Falls nein, sollte man das eventuell mal überlegen einzuführen. Woraus es am Ende hinausläuft, ist erst einmal komplett irrelevant. Es geht um die zusätzliche Evaluierung / Entscheidung. Je mehr Entscheidungen man im Projekt treffen kann, um so besser, solange diese fachlich begründet werden durch z.B. eine Entscheidungsmatrix, fachliche Argumente, oder aber man eine andere Entscheidung anhand einer Entscheidungsmatrix treffen würde, jedoch vom Vorgesetzten vorgegeben wird, was man nehmen muss. Es gibt zwar bei nginx keinen Setup Wizard, aber eine automatisierte Installation per Paketmanager, so dass man danach nur noch ein paar Zeilen in den Config Files anpassen muss. Fachliche Kompetenz zeigt man dadurch aber nicht wirklich. Das bekommt auch ein Azubi im ersten Lehrjahr problemlos hin, der eine kurze Schulung dazu bekommen hat, oder aber sich selber schon etwas Linux-Wissen angeeignet hat.
  10. Von vorhandenem Beamer kann zwar meist ausgegangen werden, man sollte jedoch dennoch eine alternative Möglichkeit haben zu präsentieren (z.B. mittels Overhead Projektor Folien oder Flipcharts), falls mit Beamer oder Laptop irgendetwas nicht stimmt. Defekte können immer mal auftreten und laut Murphys Law meist genau in den ungünstigsten Momenten. Sollte der gestellte Beamer kaputt gehen, ist die Schule / IHK afaik nicht dazu verpflichtet, einen Ersatz zu stellen (so hieß es zumindest bei uns damals). Ebenfalls ist bei gestellten Beamern nicht klar, welche Anschlussmöglichkeiten überhaupt vorhanden sind, ob diese mit den Anschlussmöglichkeiten am Laptop kompatibel sind und ob entsprechende Kabel zur Verfügung stehen. Ich würde daher dazu raten, zumindest einen Beamer von der Firma mitzunehmen zur Präsentation, damit man gerüstet ist, falls es Probleme mit dem gestellten Gerät gibt. Laptop würde ich immer das eigene (bzw. ein Firmenlaptop) nehmen, um Kompatibilitätsproblemen aus dem Weg zu gehen. Zusätzlich die Präsentation noch auf einem Stick speichern, falls mit dem Laptop was sein sollte. Ich würde den Beamer angeben und halt deine Fallback-Variante.
  11. *hust* *würg* Also manche Leute scheinen echt kein Geruchsempfinden zu haben. Im Aufzug stinkt es, als ob da eine Parfümerie explodiert wäre...
  12. Da muss ich allesweg zustimmen. Es wird kein Problem beschrieben, das durch den Einsatz einer privaten Cloud gelöst wird. Genau das wird aber für ein Abschlussprojekt gefordert. Zudem sind die Stunden etwas seltsam aufgeteilt. Kostenanalyse 2h finde ich etwas viel. Was genau wird beim Kick Off Meeting von dir gemacht? Eventuell würde ich den Punkt dementsprechend umbenennen (z.B. Präsentation der erarbeiteten Konzepte beim Kunden) Erstellen und Konfiguration der virtuellen Maschine 1h? Das dauert 5-10 Minuten... Installation und Einrichtung des Betriebssystems 6h? - Eventuell kann sogar ein Grundimage dafür genommen werden - würde ich maximal 2-3h für aufschreiben (und die meiste Zeit davon wartet man auf irgendwelche Installationsgeschichten) Installation und Einstellen der Cloudsoftware 7h? - Da würde ich eher 1-3h für ansetzen. Meist ist das irgendetwas installieren udn dann noch ein paar kleine Einstellungen vornehmen, Rechteverwaltung und das wars meist. 7h empfinde ich dafür auf jeden Fall zu viel. Sicherheitsoptimierung von was? Von der Cloud Software (Zertifkate, verschlüsselte Verbindung), oder des Betriebssystems / der VM? Der Punkt "Fehleranalyse" mit 2h ist eine Art Puffer.Du gehst davon aus, dass Fehler auftreten, die du analysieren kannst. Bitte mit deiner zuständigen IHK klären, ob ein Puffer erwünscht, geduldet oder nicht erlaubt ist. Da tickt jede IHK leider anders. Die "freiwerdenden" Stunden solltest du besser in die Evaluierung (mit Entscheidungsmatrix z.B.) oder aber in weitere wirtschaftliche Betrachtungen investieren, als irgendwelchen Fortschrittsbalken bei der Installation zuzuschauen. Ich würde ein funktionsfähiges Grundsystem (Image oder Snapshot) z.B. einfach als gegeben voraussetzen, um dein Können in der dir zur Verfügung stehenden Zeit besser zeigen zu können. Die Grundinstallation eines Betriebssystems ist ja nicht wirklich fachlich fordernd, falls du nicht gerade ein selbst kompiliertes Gentoo einsetzen willst... Wieso legst du dich bereits von vornherein auf Linux fest? Es gibt durchaus auch Cloud Lösungen für Windows. Da könnte man noch weitere Evaluierungen durchführen und hätte somit eine zusätzliche Entscheidung im Projekt. Ja, ich würde auch Linux bevorzugen dafür - ein Windows Server hat jedoch z.B. Vorteile bei der Benutzerverwaltung mittels direkter Anbindung der AD, was bei Linux nicht so einfach ist.
  13. Moinmoin. So defekte Eingangstüren sind schon echt was tolles. Gibt 4 Türen direkt nebeneinander zu dem Gebäude hier - 80-90% versuchen jedoch genau die Türe zu öffnen, die von außen nicht auf geht. Egal, ob 2m vor denen schon jemand anders das versucht hat - es wird dran gezerrt, dumm geguckt und dann erst die Türe daneben ausprobiert. Und dabei ist es egal, aus welcher Richtung die Leute kommen...

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