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Crash2001

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  1. Bei der Meldung gibt es drei Möglichkeiten, ohne dass du mehr erzählst, was dann geschieht. Das File, das im boot system angegeben ist existiert nicht (mehr) auf dem Flash Speicher und kann somit nicht geladen werden. Der Switch sollte eigentlich automatisch ein anderes File laden, falls eines vorhanden ist. Ist keines vorhanden, so landest du im Rommon. Es existiert kein Image auf dem Flash-Speicher. Du landest im Rommon. Der Flash Speicher ist defekt. Du landest im Rommon. Solltest du nur im IOS landen, kannst du mittels "Show boot" nachschauen, welches Image in der Config eingetragen ist, was geladen werden soll. Mit "show flash:" kannst du schauen, welches File auf dem Flash Speicher vorhanden ist und es im Config-Modus mittels "boot system flash:/Pfad/File.bin" (muss entsprechend angepasst werden) neu konfigurieren. Solltest du nur im Rommon landen, kannst du dir die Files auf dem Flash Speicher mittels "dir flash:" anzeigen lassen. Sollte der Flash-Speicher funktionieren, kannst du dann mittels TFTP oder X-Modem ein neues Image auf den Switch kopieren. Ich würde TFTP bevorzugen, da es EINIGES schneller geht und man auch größere Images (für größere Switche) darüber kopieren kann. Bei X-Modem gibt es nach einer festgelegten Zeit ein Timeout und die Übertragung bricht ab. Zudem ist es per TFTP-Server einfacher und man kann auch mehrere Switche gleichzeitig darüber betanken. Statt "flash:" könnte der Speicher eventuell bei diesem Gerät auch "bootflash:" heißen. Für Anleitung, wie du die Parameter im Rommon setzt, findet man jede Menge Anleitungen im Netz. Du musst dem Switch eine IP udn Netzmaske, sowie gateway konfigurieren und kommst dann auf den TFTP-Server drauf.
  2. Broadcast bleibt in der Broadcast Domain, solange keine IP-Helper konfiguriert sind, egal, ob es nun ein L2- oder L3-Switch ist. Sie gehen, im Gegensatz zu Unicast, der geroutet wird, wenn Routing auf dem Gerät aktiviert ist, also nicht automatisch über die Netzgrenzen hinaus. IP-Helper sind fest auf dem Switch eintragbare IP-Adressen, an die der Broadcast-Traffic als Unicast weitergeleitet wird. Als IP-Helper werden z.B. DHCP-Server und PXE-Boot-Server eingetragen. Sie werden benötigt, um ein komplettes Netzwerk durch einen DHCP-Server zu bedienen. IP-Helper können sowohl auf vlan-Interfaces, als auch auf physikalischen Interfaces konfiguriert werden. Jein. Jeder Switch muss mit dem Router kommunizieren können. Ein dedizierter Uplink zum Router ist also nicht für jeden Switch notwendig, sondern die Switche können auch untereinander verbunden werden (sinnvollerweise per Trunks, damit alle vlans über diesen jeweiligen Link geleitet werden können). Wird kein vlan genutzt, dann ist dies so, als wären alle im vlan 1 (untagged per default beim 802.1q Standard) und jeder Switch kann mit jedem anderen sprechen, wenn sie miteinander verbunden sind. Wäre zwar einfacher, da nur das entsprechende vlan zum entsprechenden Switch hin erweitert werden müsste, aber so ist das eigentlich nicht Standard, sondern im Normalfall (zumindest in größeren Umgebungen) wird das meist so gehandhabt, dass die Clients DHCP-Clients sind und vlans für bestimmte Bereiche gelten. Zieht ein PC um, dann bekommt er automatisch aus dem neuen Netz eine IP-Adresse. Es gibt aber auch die Möglichkeit z.B. mittels Cisco ISE und einer Datenbank (LDAP / AD) dahinter dynamische vlans zu nutzen, so dass anhand der MAC-Adresse oder des Zertifikates des Clients der Client dann in einem vorher festgelegten vlan (ID, Name, MAC-Adresse oder Namensteil) landet. Beispiel dyn vlan: User zieht von München nach Hamburg um innerhalb einer Firma. Dem Telefon ist ein entsprechendes Attribut zugewiesen, so dass er automatisch im Voice-vlan landet, dem Client sind entsprechende Attribute in der Datenbank zugewiesen, so dass er im Standard-Daten-vlan landet, dem Drucker sind Attribute fürs printer vlan zugeordnet. So können die Geräte einfach umgezogen werden und es muss nichts weiter konfiguriert werden. Zieht er dann nach einiger Zeit wieder zurück, funktioniert es auch dort wieder problemlos. Benötigt natürlich eine sinnvolle Datenbank, ein Regelwerk auf der ISE und die Nutzung von dynamischen vlans, was doch schon etwas komplexer ist. Dann müsstest du das Netz dorthin erweitern und hättest auf einem Switch eventuell mehrere Netze im vlan 1 (das vlan, das per default nicht getaggt ist). Klar würde das auch funktionieren, wenn du das entsprechende Netz L2-seitig bis zu dem Switch erweiterst. Ist aber halt nicht so wirklich sauber,sondern wenn man schon keine vlans verwendet, dann sollte man zumindest eine Broaddcast Domain pro Switch machen und nicht mehrere vermischen. Wäre halt nicht professionell. Wieso sollte man Trommeln nutzen, wenn man Telefon oder Funk nutzen kann? Mittels vlans separiert man die Broadcast Domains voneinander in unterschiedliche vlans und kann so auf einem Switch problemlos auch unterschiedliche Netze respektive vlans zur Verfügung stellen. So kann man auch campusweite L2 vlans machen, ohne, dass es Probleme mit DHCP gibt. Auch bei der Netzwerkanalyse und dem Debugging helfen einem vlans, die entsprechenden Datenströme auseinander zu halten.
  3. Man sollte sich schon ein Thema aussuchen, mit dem man sich auch soweit auskennt, dass man keine zusätzliche externe Hilfe benötigt, oder höchstens bei Problemen damit.
  4. Also ich bin seit ein paar Monaten bei Strato dafür. .de-Domain ist da schon drin für 1,50€/Monat und ich habe bisher keine Probleme mit denen gehabt. Hatte vorher einen eigenen Root-Server, den ich die letzten Jahre aber nur noch für Mails genutzt habe und der sich somit absolut nicht mehr rentierte.
  5. also hier im Großraum München würde ich alles bis 45-60 Minuten (bei Verkehr, nicht früh morgens, wenn nichts los ist) noch als normale Anfahrtzeiten betrachten. Alles ab 1h schreckt mich dann doch ab.
  6. Kann ich auch durchaus nachvollziehen. Ich bin knappe 2 Jahre lang auch um die 40km / Richtung gefahren täglich (mit Großbaustellen auf der A99, größeren Umbauten, usw.) und kann es durchaus nachvollziehen, wenn man lieber etwas weniger verdient und dafür weniger Freizeit hat. Vor allem hättest du ja sonst auch noch Zusatzkosten fürs Parken, oder aber für die Öffis. Bei Rufbereitschaft kommen bei immer direkt mehrere Fragen auf: Wie oft kommt da ein Einsatz durchschnittlich vor? Was wird beim Einsatz erwartet? Remote Einwahl und Debugging von zu Hause aus falls möglich, oder muss man vor Ort fahren und dort dann versuchen zu debuggen? Wofür ist man alles zuständig und müssen z.B. Access-Switche, die während der Bereitschaft ausfallen dann auch direkt getauscht / wiederbelebt werden, oder reicht es am nächsten Werktag aus? Bei meinen Bereitschaften bisher hatte ich immer die Möglichkeit, mich per remote einzuwählen und musste nur vor Ort, wenn etwas wirklich Wichtiges ausgefallen ist (BEIDE Cores z.B.). Solange noch ein Gerät eines Redundanz-Verbundes online war, war dies kein Problem bis zum nächsten Werktag. Aktuell muss ich sogar nur erreichbar sein in der Rufbereitschaft - da könnte ich sogar über das WE wegfahren und es wäre egal. Schon zig Bereitschaft Schichten gehabt und noch keinen einzigen Einsatz. So lobe ich mir meine Bereitschaften. Ich kenne es jedoch auch anders, dass ein Techniker vor Ort fahren muss, sobald irgendetwas ausfällt - egal wie unwichtig das Gerät ist und das dann in einem Umkreis von 200 km oder so, so dass man dann nicht einmal sein Feierabend Bierchen trinken darf, da der Firmenwagen nur komplett nüchtern gefahren werden darf.
  7. Crash2001

    Neues Handy

    Na Hauptsache du bist damit zufrieden.
  8. Moinmoin. Ist die Executive Ausstattung nicht mittlerweile Standard bei ITlern? *grübel* P.S.: Ich hasse Blinkmuffel. Heute schon wieder beinahe zweimal einen Unfall wegen solchen Idioten gehabt. Woher soll man auch wissen, dass jemand abbiegen will (auf der entgegenkommenden Spur war geradeaus und links abbiegen erlaubt), wenn dieser nicht blinkt? Und woher soll man wissen, dass jemand raus ziehen will (natürlich ohne auf den Verkehr dahinter zu achten), wenn er dies nicht mit dem Blinker ankündigt?
  9. Mir ist nicht ganz klar, was du mit "Zwischenlager" meinst, aber moderne H2-Tankstellen haben einen Tank (Lagerung mit niedrigerem Druck), einen Verdichter (Druckaufbau auf bis zu 900 Bar) und eine Kühlung (damit es beim Tanken zu keiner Entzündung des H2 kommt). Aktuelle Anlagen brauchen definitiv keine 30 Minuten mehr, bis er den Druck wieder aufgebaut hat. Vielleicht waren das Angaben von irgendeinem alten System. Also beim ADAC-Test kam er nicht auf so hohe Werte, außer wenn er mit Vollgas gefahren wurde. in dem Test hat er 1,0 kg/100km verbraucht (Herstellerangabe 0,76kg/100km). Wer egal mit welchem Fahrzeug natürlich dauernd mit "Vollgas" fährt, da ist es doch ganz normal, dass man mindestens 50-100% Mehrverbrauch hat dann. Das ist auch beim E-Fahrzeug nicht anders. H2 wird auch gerne mittels Elektrolyseur, der mit Überschussstrom arbeitet, erzeugt. (Windpark produziert mehr Energie, als von Verbrauchern abgenommen wird, also wird der Überschussstrom dazu verwendet, H2 herzustellen.) Würde das flächendeckend gemacht und nicht nur bei ein paar wenigen Anlagen (Windparks, Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, ...), dann wäre es durchaus möglich, H2 günstiger anzubieten. Wasserstoff kann auf verschiedene Arten gelagert werden. Druckgasspeicherung, Flüssiggasspeicherung, im Metallhydridspeicher, im Adsorptionsspeicher oder durch chemische Bindung und Überführung in einen anderen Stoff. Die letzten 3 sind längst nicht so explosiv wie die ersten beiden. Metallhydridspeicher sind aktuell aber noch ziemlich teuer und Bauart bedingt natürlich schwer. Zur Lagerung vor Ort, ist zumindest das Gewicht aber ja zweitrangig. Aber auch die normalen Tanks sind sehr sicher mittlerweile. Eigentlich alle brennbaren Gase fallen unter die Definition des Begriffs "Sprengstoff". Das war aus dem Datenblatt eines H2-Elektrolyseurs chinesischer Herkunft für den Heimbedarf. Eine Druckangabe war da leider nicht vorhanden im Datenblatt. Es gibt aber auch nicht nur die Elektrolyse, sondern auch noch andere Verfahren zur H2-Produktion, (Liste siehe hier ) ... Manche werden auch in großen Maßstäben angewandt unter bestimmten Bedingungen, machen aber teils nur unter bestimmten Bedingungen Sinn. Na ja, was heißt dezentralisieren... bei Photovoltaikanlagen oder Windparks kommt so Einiges an Überschuss zusammen, bei dem es sich durchaus lohnt, die Energie in H2 zu wandeln. Ist halt die Frage, ob das unter Dezentralisierung fällt, oder einfach unter Nutzung vorhandener Ressourcen zur zusätzliche Produktion von H2. Finde ich nirgends eine Quelle für. Hast du da eine? Und von wann sind die Daten? Dann lässt sich aber bei der Produktion des H2 zumindest noch die reingesteckte Energie optimieren / reduzieren durch optimierte oder neue Verfahren. Und wieso hat dann z.B. Daimler auf der IAA einen Plug-In-Hybriden (H2 / Akku) vorgestellt? Die beiden Techniken lassen sich doch eigentlich vorzüglich miteinander kombinieren und wird ja auch gemacht. Stromrückgewinnung beim Bremsen und Speicherung in Akkus und für die größeren Distanzen dann Energie aus Wasserstoff. Meinst du wirklich, E-Autos wären so ein Hype geworden, wenn nicht ein Multimilliardär wie Elon Musk (2017 hatte er ein Vermögen von ca. 15 Mrd Dollar) den Hype erst gefördert hätte durch die Gründung von Tesla und dessen Versprechen? Genauso auch bei Paypal, an dem er ebenfalls beteiligt ist. OK, verschwendet ist vermutlich der falsche Ausdruck dafü+r. Gut, es ist nicht eine Brennstoffzelle, sondern ein Stapel von Brennstoffzellen, so dass einzelne durchaus ersetzt werden könnten bei entsprechender Bauweise. Genausop wie (zumindest bei den ersten?) Teslas viele kleine Akkus verwendet werden, statt einem großen. Ob die wirklich noch 20 Jahre als Pufferbatterien genutzt werden können, und ob das mit allen diesen ausgesonderten Akkus auch wirklich gemacht wird, wage ich aber stark zu bezweifeln. Ja, vielleicht ist es noch zu früh für E-Autos mit Brennstoffzelle, aber nur wenn die Forschung vorangetrieben wird, kann da was draus werden.
  10. @Enno: Meine Aussage soll unqualifiziert sein? Sorry, aber du bist anscheinend vom E-Auto-Stammtisch etwas geblendet oder hast Scheuklappen auf. Aktuelle Wasserstofffahrzeuge (z.B. Toyota Mirai, Hyundai Nexo) sind innerhalb weniger Minuten (3-5 Minuten) fertig getankt. So lange braucht man auch zum Tanken von Benzin / Diesel in etwa - im Gegensatz zum Tanken von E-Autos, was ein Vielfaches davon dauert (zumindest ohne entsprechende Supercharger). Damit können sie dann knappe 500km fahren. Beim Tanken bewegt es sich preislich in etwa in den Regionen, wie mit normalen Autos (also NOCH teurer als ein reiner Stromer - das KÖNNTE sich jedoch durchaus ändern). Ja, Wasserstoff ist aktuell teurer als Strom, was jedoch umgangen werden könnte, wenn man selber oder aber die Tankstellen per Solar den eigenen Wasserstoff produzieren würde, der dann 100%ig komplett emissionsfrei wäre. Die Leistung von ca. 350W, die zur Produktion von 1l Wasserstoff notwendig ist, kann heutzutage schon problemlos von einer ca. 2m² großen Photovoltaikplatte in einer Stunde produziert werden bei guten Lichtverhältnissen. Tankstellen könnten ihr H2 selber herstellen und es dementsprechend günstiger verkaufen, als aktuell eingekauftes, das auf anderem Weg erzeugt wird. Zusätzlich gibt es momentan Studien mit Cyanobakterien, die unter Sonnenlicht H2 erzeugen und somit den Umweg über den Strom umgehen. Da tut sich also einiges. Die Fahrzeuge selber sind aktuell natürlich noch viel zu teuer (60- 80k€), aber bei ausreichenden Stückzahlen und Kooperation der Herstellern lassen sich die Teile dafür auch entsprechend günstiger produzieren in Massen und somit den Preis um Einiges senken. Das war beim reinen Akku-E-Auto anfangs auch nicht anders. Ja, recht ineffizient sind die Fahrzeuge schon noch, wenn man sich die Energie anschaut, die im Wasserstoff steckt und dann letztendlich beim E-Motor ankommt (ca. 25%). Das könnte man aber vermutlich noch optimieren. Schaut man sich allerdings an, wie die Effizienz bei der Stromproduktion oftmals ist, dann relativiert sich dies. Das Problem bei Wasserstoff ist einfach NOCH das Henne-Ei-Problem. Solange es nicht genug Nachfrage gibt, lohnt sich der Aufbau der Infrastruktur nicht richtig und die Fahrzeuge werden nicht günstiger. Umgekehrt kaufen die Leute kein Brennstoffzellen-Fahrzeug, wenn die Infrastruktur nicht breit verfügbar ist und das Fahrzeug zu teuer ist. Zudem wird es durch die Hersteller nicht weit genug gefördert, sondern diese springen auf den aktuellen Akku-E-Auto-Zug auf, um dort erst einmal ihre Gewinne einzustreichen. Die reinen Akku-E-Autos sind für mich nur ein Zwischenschritt, bei dem jedoch jede Menge Ressourcen verschwendet werden, statt direkt auf eine langlebigere Technologie zu setzen. Den Firmen sind die kurzfristigen Umsätze einfach wichtiger, als in eine langlebige und emissionsfreie Technik zu investieren und ein sauberes und zukunftstaugliches Produkt umzusetzen. Denkbar wären sogar Fahrzeuge, die sich eigenständig per Photovoltaikzellen und Wandler aufladen bei ausreichend Sonnenlicht.
  11. Moinmoin. Also mit Öffis würde ich im Idealfall 1:03h brauchen - eher 1:15h. Mit dem Auto brauche ich 15-30 Minuten (je nach Verkehr und ob mit oder ohne Absetzen) und kann meine Frau in einem auch noch absetzen, da das auf direktem Weg zu meiner Ardings liegt. @E-Mobilität: Solange da keine Brennstoffzellen genutzt werden zur Stromgewinnung aus Wasserstoff und Solar auf dem Dach zur eigenständigen Wasserstoffgewinnung aus der Umgebungsluft, halte ich nichts davon, da einfach zu unpraktikabel. Ich habe weder @work, noch @home die Möglichkeit, ein E-Fahrzeug sinnvoll aufzuladen, die nächste E-Tankstelle ist ca. 3km entfernt und es ist nicht möglich, an der Straße das Fahrzeug mit eigenem Strom zu laden. Dazu müssten für die ganzen E-Autos zusätzliche Trassen gebaut werden, da eigentlich keine Stadt von der Strom-Infrastruktur her bisher darauf ausgelegt ist, zig tausende E-Autos gleichzeitig aufzuladen.
  12. Ich war auch hier, aber jetzt mache ich dann mal FA. *winks*
  13. Crash2001

    Neues Handy

    Was man aber bedenken sollte ist, dass das die Größe des Displays ist und nicht die Größe des Smartphones. Und ein jetzt schon 5 Jahre altes Modell nun noch kaufen, macht absolut keinen Sinn. Das ist Technik von vor 5+ Jahren drin und auch das OS ist in etwa so alt. Neue Versionen werden wohl nicht drauf laufen. (aktuell ist Android 9, das A3 (2017) hat schon nur 6.0). Für den selben Preis bekommst du etwas einiges neueres, leistungsstärkeres und moderneres als dieses Relikt. Also mein A3 (2018) hat die noch nicht. Ich weiß aber auch nicht, was da schlimm dran sein soll an dieser "virtuellen" (ich denke mal, du meinst damit auf dem Display statt mechanischer Schalter) Home Taste. Da kann zumindest kein Staub zwischen kommen und reagieren tun die eigentlich genauso gut - man hat halt nur den Drückweg nicht mehr als haptische Rückmeldung - dafür kann man aber Vibration dafür einstellen.
  14. Crash2001

    Neues Handy

    Also die Nachfolkgerreihe des Samsung S III Mini ist ja das Samsung A3. Ich stand Anfang letzten Jahres vor dem gleichen "Problem", dass ich ein recht kleines Smartphone haben wollte und meine S3 Mini den Geist aufgab und jede Menge Apps nicht mehr drauf liefen. Ich habe mir das A3 (2018) geholt damals. Der Nachfolger davon ist nun die Samsung Reihe A10 (ca. 130€) bis A50 (ca. 250€). Vielleicht ist das ja was für dich.

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