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Clodessa

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  1. Bei mir gab es auch nur die Möglichkeit über einen Bildungsgutschein eine Umschulung zu machen. Diese hab ich im Juli 2019 beendet. Für mich persönlich war es der beste Weg. Es kommt drauf an, was du erreichen möchtest am Ende. Jeder Bildungsweg bietet gewisse offene Türen. Der Weg der Umschulung hat danach eben nicht ganz so viele und tolle Türen parat, aber es ist eine Möglichkeit. Meine Tür hat mich genau an den Punkt gebracht, wo ich hinwollte. Deswegen kann ich mich nicht beklagen. Grundsätzlich wird hier aber eh immer zur Ausbildung oder gar zu einem Studium geraten. Klar, wenn die Möglichkeiten da sind, sollte man sie auch nutzen. Wenn es nicht geht, dann kann eine Umschulung über einen Bildungsgutschein eine Alternative sein. Möglicherweise gibt es da regional schonmal Stolpersteine. Mein Bildungsträger hat eine Zweigstelle in Erkrath - da bin ich dann zwei Jahre lang von Bergisch Gladbach aus hingefahren. Ich kann diesen Bildungsträger auch empfehlen, aber man muss schon wissen worauf man sich da konkret einlässt. Weiteres gerne per PN.
  2. ich hab mal die Suchmaschine angeschmissen und diese Aufgabe selber gefunden, mit Lösungen.So ein Fragenkatalog. Macht aber keinen Sinn das hier so zu posten, da der Zusammenhang fehlt. In diesem Fragenkatalog bezieht sich der Autor immer wieder auf ein Buch (z.B.: vgl. Corsten/Corsten/Gössinger2008, S. 143). Wenn Du das Buch hast, wird die Aufgabenstellung deutlich schlüssiger. Diese seltene und sehr intensive Form des Netzplans kommt in unseren Prüfungen so aber nicht vor. Die von varafisi vorgeschlagene Seite deckt alles Wichtige zu dem Thema ab. Sollten dennoch Fragen zu anderen Aufgabenstellungen da sein (NICHT dieser Fragenkatalog), dann meld dich gerne. Mir hat das immer großen Spaß gemacht
  3. geht mir ebenso. gibt es vielleicht noch mehr informationen dazu?
  4. https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/anspruch-hoehe-dauer-arbeitslosengeld für die wichtigsten Informationen. Ansonsten einfach Kontakt zu denen aufnehmen. Aber wie schon erwähnt - rechtzeitig dort arbeitssuchend melden. Die Meldung muss spätestens drei Monate vor Ende des Arbeitsverhältnisses erfolgen, sonst bekommt man eine Sperrfrist. Bei dem anderen Thema kann ich auch nur auf eine Webseite verweisen. https://www.vorstellungsgespraech.org/freistellung-fuer-vorstellungsgespraech/ So wie es dort steht wurde es bisher, zumindest in meinem Beschäftigungsverlauf, überall gelebt. Wenn du einen Termin vorweisen kannst, dann darfst du diesen auch wahrnehmen. Dein Vorgesetzer muss nicht wissen wo das stattfindet, nur für welchen Zeitraum er dich freistellen soll.
  5. auch ich kann das nachvollziehen, gesundheitlich bring ich leider viel mit... Eine Umschulung mit Frontalunterricht kann ich sehr empfehlen. Bei mir war es ein Unternehmen, was extra auf Umschulungen für die Agentur für Arbeit spezialisiert ist. Deswegen konnte der Ausbilder und die diversen Dozenten sehr spezifisch auf jeden einzelnen Teilnehmer eingehen. Wir waren 9 Umschüler und JEDER hatte solche Pakete zu bewältigen. Durch den leicht geschützten Raum, konnte ich mich besser auf die Lerninhalte konzentrieren, aber mich auch gezielt auf mich selbst konzentrieren. In den zwei Jahren habe ich große Fortschritte gemacht und bin nach bestandener Prüfung auch zeitnah in ein Arbeitsverhältnis meiner Wahl eingetaucht. Alle meine Kollegen haben bestanden und direkt einen Job gefunden. Altersklasse war bei uns 26 bis 50, ich selbst bin jetzt 33 und die Umschulung habe ich im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen. Nicht jeder wird solche Erfahrungen wie ich gemacht haben und ich will auch nicht sagen, das es immer so toll ablaufen muss, wie bei mir. Aber es ist möglich. Ich würde das auch jederzeit so wieder machen. Deswegen würde ich halt schon empfehlen nochmal Informationen einzuholen. Schaden kann es nicht. Anschreiben und Lebensläufe erstellen, hab ich immer mit dem Lebenslauf begonnen. Bei mir erkennt man Lücken, ja und da steh ich zu. Ich beantworte dazu auch ehrlich jede Frage, aber ich rechtfertige mich nicht mehr dafür. Als ich für mich beschlossen habe, dass mein Lebenslauf fertig ist, ist mir das Schreiben von Bewerbungen insgesamt leichter gefallen. Im Anschreiben selber habe ich auch nur versucht mich selbst und meine Arbeitsweise vorzustellen und warum ich mir das in der Wunschfirma vorstellen kann, wo ich mich da sehe. Hat immer gut geklappt - ich habe immer eine Antwort bekommen. Lass dich nicht von deiner Vergangenheit runterziehen - blicke nach vorne, denn du hast eine Zukunft. Wenn du Fragen hast bezüglich der Umschulung oder wenn ich mal über eine Bewerbung drüberschauen kann, dann sag Bescheid. Viel Erfolg !
  6. Aber du bist länger als 5 Jahre aus deinem Ausbildungsberuf raus, oder ? Dieser Grund hat bei mir nämlich absolut gereicht um eine Umschulung zur FIAE unterstützt zu bekommen. Dieses Jahr im Juli dann erfolgreich beendet und bin seit November in einer neuen Anstellung. Natürlich konnte ich zusätzlich noch ein paar nette Gründe nennen für die Beantragung der nötigen Unterstützung, aber es wurde immer frei raus gesagt, dass diese 5 Jahre Grund genug sind. Ich würde nochmal nachhaken, denn es kann ja nunmal eine gute Option sein. Ich weiß jetzt halt nicht wie unterschiedlich die Agenturen für Arbeit in Deutschland das Befürworten oder Ablehnen und wie da die Gründe sind. Bei mir in NRW (genaueren Ort nenn ich dir gerne per PN falls es relevant für ein neues Beratungsgespräch ist) wurde es problemlos unterstützt. Grüßle
  7. Hey, das ist doch supi. Finde es gut, dass du dich darum gekümmert hast. So kannste nu ganz beruhigt loslegen Viel Erfolg !
  8. Beim Puffer streiten sich halt die Geister. Bei meiner Prüfung kursierte das Gerücht, das der Puffer ein absolutes NoGo sei. Mein Praktikumsbetrieb hat dann eine offizielle Stellungnahme eingefordert und siehe da, dort hieß es dann, dass zu einem guten Projektmanagement auch immer ein Puffer gehört. Das hab ich schwarz auf weiß so bekommen und deshalb dann auch einen angemessenen Puffer für mein Projekt ausgewählt. Aber wie schon erwähnt, hier streiten sich echt viele Geister drüber. Von daher würde ich das persönlich immer bei der für mich zuständigen IHK erfragen.
  9. Bitte vor der Abgabe nochmal Korrektur lesen. Es gibt ein paar Satzstellungen, die so nicht sinnig sind und hier und da Groß- und Kleinschreibung, die verkehrt herum sind. In der ersten Tabelle sind die Zeiten nicht korrekt, denn da komme ich auf mehr als 35 Std. Ansonsten das was charmanta sagt
  10. Ohne Stau 45 Minuten mit dem Auto. Mit Stau zwischen 60 bis 90 Minuten.
  11. Hey, das klingt doch total gut ! Herzlichen Glückwunsch ^^ Ich habe auch erst grade in einem Unternehmen neu angefangen und dachte anfangs auch Ähnliches. Aber jetzt überleg doch mal: Die stellen doch keinen ein, der nix kann. Glaub ein bisschen mehr an Dich. Du hast den Chef überzeugt und das zählt. Geb nicht nur der ganzen Sache eine Chance, sondern Dir auch. Das hab ich auch getan und ich bin jetzt nach nichtmal drei Wochen schon "angekommen". Ich freu mich für dich. Alles Gute !
  12. ?

    Screenshot_20191114-152125_Instagram.jpg

    1. KeeperOfCoffee

      Ab ins Training :D Winter ist doch die beste Zeit zum Trainieren

    2. astero

      Das hat mir gestern ne Freundin geschickt :D 

  13. Eine genaue Antwort kann man da, glaube ich, garnicht drauf geben. Für gewöhnlich gibt es hier zwei Seiten - ja geht oder nein, geht nicht. Ich stehe da eher in der Mitte. Habe mit genau 30 auch meine Ausbildung begonnen und dieses Jahr, mit 32 dann erfolgreich abgeschlossen. Ich wollte in den öffentlichen Dienst und das hab ich geschafft. Das alles ist immer abhängig von dir und von der Arbeitssituation bei dir in der Umgebung. Ich hab da wohl Glück, denn in Bonn und Umgebung wird verzweifelt gesucht. Fünf Bewerbungen geschrieben und direkt beim zweiten Gespräch schon vor Ort die Zusage erhalten. Der verdienst ist auch ordentlich, meiner Meinung nach. Hab sogar noch mehrere Aufstiegschancen aber dafür muss ich dann auch noch dazu lernen. Wie g esagt, das ist eben überall anders. Mal wird gesucht und dann kommste prima rein und mal eben nicht. Die Umgebung macht das aus und deine Qualifikation und Bereitschaft. Aber das ist alles in Allem meine kleine Meinung dazu. ich würde es aber immer wieder so machen, wie ich es gemacht habe.
  14. von der Webseite der IHK Düsseldorf: Berichtsheft und Abschlussprüfung Unvollständige Ausbildungsnachweise können dazu führen, dass Azubis nicht zur Abschlussprüfung zugelassen werden (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG). Das Gerücht unter manchen Berufsschülern „Wir brauchen demnächst keine Berichtshefte mehr“ trifft also nicht zu, ganz im Gegenteil. Zur Abschlussprüfung vor der IHK Düsseldorf müssen die Berichtshefte aber ab 2019 nicht mehr mitgebracht werden. Da ich dort auch geprüft werde, muss ich keins mehr mitbringen, ABER ich muss es haben ? Klär es am besten direkt mit deiner IHK ab. Liebe Grüße
  15. 2.5 war Abgabe der Doku bei mir. Montag hab ich erfahren, das ich am 5.7 mündliche Prüfung habe ^^

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