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Rienne

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  1. Rienne

    Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    ...oder Stuttgart 21
  2. Mal ganz davon abgesehen, dass die Aufgabenstellung ganze Zahlen fordert: Ich habe den Code getestet und die Berechnung selber klappt einwandfrei mit Zahlen vom Typ float. Das Problem ist einfach, dass zum Zeitpunkt, wo y berechnet werden soll, x keinen verwertbaren Wert enthält. Ich finde es immer wieder interessant, wie schnell einige doch die rudimentären Abarbeitungsschritte eines Algorithmus' übersehen bzw. nicht sehen. Das ist genauso wie in vielen Programmiersprachen beispielsweise die Klammern bei einer Schleife vergessen werden und entsprechend natürlich nur die erste Zeile hinter dem Schleifenkopf abgearbeitet wird und man sich wundert, warum das Programm nicht das macht, was man möchte. Wie gesagt, ich habe bisher noch nie mit Python gearbeitet, aber laut Google und der Suchergebnisse kann arange() sehr wohl mit Fließkommazahlen umgehen. (https://docs.scipy.org/doc/numpy-1.13.0/reference/generated/numpy.arange.html ) Allerdings muss man dafür, soweit ich gesehen habe das Modul numpy importieren. Und ob man dieser Operation dann einfach eine Variable zuordnen kann, weiß ich auch nicht.
  3. Huhu, also ich kenne mich jetzt nicht so sehr mit Python aus, aber rein syntaktisch hat dein x doch gar keinen Wert zu dem Zeitpunkt, wo du damit y berechnen möchtest. Natürlich gibt es dann einen Fehler. Du solltest sowohl die Berechnung als auch die Ausgabe in die Schleife packen. @RubberDog er übergibt seiner Berechnung nicht x_anfang bzw. x_ende, sondern lediglich x, was aber nur einen Typ besitzt und keinen Wert, afaik.
  4. Rienne

    Meinung zu Braindumps / Verwendung? / Betrug?

    Das stimmt leider nicht. Also in WISO wiederholen sich die Fragen sehr häufig und auch in GA2 gab es schon sehr häufig aufgewärmte Aufgabenstellungen. Das liegt aber dann vermutlich auch daran, wie jemand für sich selber definiert, wo Betrug anfängt. Ich schließe mich da eher der Meinung an, dass Braindumps eine durchaus legitime Methode ist. Meiner Meinung nach geht es sowieso fast immer eigentlich eher darum Wissen anwenden zu können, nicht darum etwas auswendig zu lernen. Frei nach dem Motto "Man muss nur wissen, wo es steht" - mit dem Zusatz es dann auch benutzen können. Das wichtige ist doch, dass man ungefähr weiß, was es für Werkzeuge gibt und wie man sie einsetzt und nicht darum, dass man zu jeder Zeit jedes Werkzeug auch direkt zur Verfügung hat. Wenn Prüfungen nicht darauf ausgelegt sind, sondern nur das Auswendiglernen von x, y, z fordern, ist der Aufgabensteller selber schuld, wenn dann mit Braindumps gearbeitet wird.
  5. Rienne

    Medieninformatiker

    Ich nicht. Ich kenne es zum Beispiel von Hessen anders und auch in Niedersachsen ist es nicht so. https://wissenschaft.hessen.de/studium/zugangsvoraussetzungen/fachhochschulreife https://www.studieren-in-niedersachsen.de/studienwahl/studienbewerbung/hochschulzugang/fachhochschulreife.html#collapse0-4065 Wusste nicht, dass sich Bremen da so quer stellt.
  6. Rienne

    Medieninformatiker

    Das stimmt nicht! Hast du dir den Link mal anschaut? Außerdem ist es fast überall so, seitdem es den Bachelor gibt, dass man auch mit einer fachspezifischen Fachhochschulreife an einer ganz normalen Uni studieren darf in entsprechender Fachrichtung.
  7. Rienne

    Medieninformatiker

    Huhu! Darf man fragen, warum es ausgerechnet diese Fachhochschule sein muss? Warum käme z.B. kein "normales" Informatikstudium an der Uni Bremen in Betracht? (Zumal im ö.D. beispielsweise ein Hochschulabschluss oftmals besser bewertet wird als ein Fachhochschulabschluss)
  8. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Sorry, aber genau das tust du nicht. Hier im Thread haben genug Personen aus eigener Erfahrung berichtet und du willst es nicht wahr haben. Wie gesagt aus meiner Berufsschulklasse sind nur 2 von 6 Leuten wirklich am Coden (und das sind nur die Personen, zu denen ich Kontakt habe). Die anderen sind direkt als UX-Designer, Projektleiter, Kundenbetreuer oder Software-Architekt eingestiegen und haben seitdem quasi gar nix mehr programmiert. Aber hey, deine Meinung und Erfahrung scheint ja die Einzige zu sein, die zählt. Und dass man als Consultant auch Erfahrung in Programmiersprachen haben sollte, ist ganz normal. Dass man in diesen auch programmieren können muss, ist nicht zwangsweise so. Da du anscheinend aber auf deinen Standpunkt trotz Widerlegung beharrst, bin ich da jetzt raus. Der TO kann ja selber entscheiden, was er als hilfreich ansieht und welchen Weg er gehen möchte. Ich hoffe nur, dass er sich durch deine Engstirnigkeit nicht demotivieren lässt.
  9. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Hier, einer der ersten Stellen, die ich gefunden habe mit dem Suchbegriff "IT", die du als FIAE antreten kannst, und die definitiv nicht den Schwerpunkt Programmieren hat: https://stellenangebot.monster.de/Junior-Reporting-Specialist-mit-IT-Affinität-Wirtschaftsinformatiker-m-w-Köln-Nordrhein-Westfalen-DE-coeo-Inkasso-GmbH/11/196769420 Consultingstelle, die nicht zwingend Studium oder Berufserfahrung fordert: https://stellenangebot.monster.de/IT-Berater-im-Finanzumfeld-m-w-Köln-Nordrhein-Westfalen-DE-NAVAX-GmbH/11/197891441 Noch ne Consultantstelle: https://stellenangebot.monster.de/Junior-SAP-IT-Consultant-m-w-München-Berlin-Chemnitz-Frankurt-am-Main-Hamburg-Hannover-Köln-Nürnberg-Passau-DE-msg-systems-ag/11/191639267 und noch eine: https://stellenangebot.monster.de/Junior-IT-Consultant-Projektmanager-Informatiker-w-m-im-Bereich-DocuWare-und-JobRouter-Erftstadt-Raum-Köln-Nordrhein-Westfalen-DE-DocuScan-GmbH/11/194249185
  10. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Nur mal so als Hinweis: @Gottlike hat seine Ausbildung Januar 2017 beendet. Also vor den besagten 1,5 Jahren, seitdem er das macht. Ja und? Ich habe auch geschrieben, dass ich genug frisch gebackene FIAEs kenne, die das übernommen haben. Genauso haben hier @Albi, @Gottlike und @Dude123 aus eigener Erfahrung als Berufseinsteiger geschrieben. Keine Ahnung, warum du so stur auf deinem Standpunkt beharrst, wenn schon längst etliche Beispiele aufgeführt wurden, die diesen widerlegen. Und hier im Forum gibt es noch viel mehr davon...
  11. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Ich weiß nicht wo du das gelesen hast. Ich habe lediglich allgemein gesagt, dass man auch ohne Studium Consultant werden kann. Ob das etwas für ihn ist und ob er sich dahingehend bewerben möchte, liegt bei ihm. Unmöglich ist es jedenfalls nicht. Ich habe genug andere Alternativen abseits des Programmierens aufgeführt, die man in Erwägung ziehen kann und die auch realistisch sind. Und das ist genau das, nachdem der TO gefragt hat. Keine Ahnung warum du die ganze Zeit nur von Consulting redest. Und wie du hier vielleicht mitbekommen hast, gibt es genug Beiträge von Leuten, die sich direkt nach der Ausbildung umorientiert haben. Dass es einen Unterschied zwischen erheblich und ausschließlich gibt, ist dir schon klar, oder? Und nein! Softwaremodellierung hat zum Beispiel was mit dem Verständnis der Funktionsweise Computern/Algorithmen/Programmen zu tun. Das kann man auch übernehmen, ohne auch nur selber eine einzige Zeile Code zu schreiben. Genauso zum Beispiel Dokumentation, Konzepterstellung, Testen, Leiten von Projekten, UX/UI, Prozessoptimierung, ... . Ich kenne eigentlich in jedem dieser Bereiche FIAEs, die sich auch direkt nach der Ausbildung entsprechend orientiert haben und auch dafür eingestellt wurden und die seit Monaten oder Jahren nicht mehr eine Zeile Code geschrieben haben.
  12. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Und worin unterscheidet sich jetzt meine Aussge von der des TO @Fauch? Ich glaube einfach du liest nur das, was du lesen willst. Und im Gegensatz zu dir geben ich dem TO wenigstens Ratschläge statt einfach zu sagen "bleib halt erst mal beim Programmieren, was anderes bleibt dir ohne Studium nicht übrig.", was schlichtweg falsch ist.
  13. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Das habe ich schon vor ~5 Beiträgen aufgezählt. Auch habe ich den TO gefragt, ob es nicht auch die Möglichkeit gibt, dass er in seinem Betrieb die Möglichkeit einer Umorientierung hat. Und ich habe auch nicht mit einem Wort eine Kündigung erwähnt. Das wäre ja nur eine Folge, sollte er außerhalb seines Betriebs die Möglichkeit einer entsprechenden Stelle finden. Der normaler Weg ist ja: Bewerben > neuer Vertrag > kündigen und nicht kündigen>mal schauen was die Welt mir so bietet. Er will nicht mehr programmieren, er will nicht nicht mehr als FIAE arbeiten. Das ist ein Unterschied. Was man als FIAE lernt und für das man ausgebildet wird, ist nicht ausschließlich Programmieren oder sich mit Code herumzuschlagen, so wie du es darstellst. Softwaremodellierung hat nicht ausschließlich etwas mit Coding zu tun, da gibt es genug Schritte vor dem eigentlichen Runtertippen von Quellcode, die man auch als FIAE übernehmen kann. Auch das Aufbauen, Warten und Überwachen einer DB hat nicht zwangsläufig etwas mit dem zu tun, was man unter reinem Programmieren versteht. Außerdem lernt man in der Ausbildung, wie Projekte durchgeführt werden, grundlegende Bbetriebswirtschaftliche Aspekte, uvm. All das sind Bereiche, für die man sich bewerben kann oder für die man auch im aktuellen Betrieb eingesetzt werden kann und für die man definitiv nicht ungelernter ist als fürs Programmieren (insb. in einer Sprache, die man noch nicht kennt - was aber auch kein Hindernis für eine Einstellung als Berufsanfänger ist).
  14. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    1. Hier war nie ausschließlich die Rede von Consulting-Stellen. Der TO hat nach Alternativen zum reinen Coding gefragt. 2. Kommt man selbst bei Consulting-Stellen oftmals nicht ums Programmieren oder zumindest dem Lesen von Quellcode herum. 3. Hat z.B. Gottlike oder auch ich andere Bereiche abseits des reinen Programmierens aufgeführt. Woher willst du wissen ob es 5% sind? Wenn du bei 20 Bewerbungen eine Zusage auf eine solche Stelle bekommst, würde ich das übrigens als relativ gut bezeichnen. Im übrigen ist es auch nicht zielführend dem TO einfach zu sagen "Schuster bleib bei deinen Leisten.", denn danach hat er nicht gefragt.
  15. Rienne

    Nach der Ausbildung - umorientieren?

    Ja, und zwar hier: Und so ist es definitiv nicht. Und wieso ist es irrelevant? Wenn man etwas möchte, muss man eben etwas dafür tun. Immer direkt mit der Studiumskeule zu kommen, ist auch nicht die Allzwecklösung. Zumal auch nicht jeder Ex-Azubi direkt nach seiner Ausbildung die Voraussetzungen hat überhaupt zum Studium zugelassen zu werden. @Palace: Gibt es denn die Möglichkeit bei dir in der Firma auch andere Aufgaben zu übernehmen? Hast du mal mit deinem Chef gesprochen? Ab und an zeigen die sich ja auch kooperativ. Hast du dir denn schon einmal für dich selber Gedanken gemacht, was dir vielleicht am ehesten zusagen würde?

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