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Rienne

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  1. Streamer-Gemeinschaft anyone?!

    Wobei streamen ja nicht zwingend mit der Nutzung einer Facecam einherzugehen hat.
  2. Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Also wir hatten weder Sozialkunde noch Religion in der Berufsschule. Und auch Deutsch war bei uns vor allem das Lernen von gutem Präsentieren und Kommunikation - was auch als ITler nicht verkehrt ist. Sport oder allgemein etwas gesunde Aktivität finde ich auch nicht verkehrt und sollte jedem zumindest einmal vorgestellt werden. Das war auch der Inhalt bei dem halben Jahr Sport in der Berufsschule bei uns. Finde diese Fächer also nicht unnötig. Die meiste Zeit der Ausbildung verbringt man doch sowieso in dem Betrieb. Und da sollte dieser, so wie @neinal schon gesagt hat, auch für eine fundierte Ausbildung sorgen. Leider gibt es nur genug Betriebe, die dazu aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage sind. Genauso wie viele Firmen schon die eierlegende Wollmilchsau für eine Stelle haben wollen, anstatt die Zeit und auch das Geld zu investieren einen potentiellen Kandidaten dorthingehend einzuarbeiten.
  3. OpenUniversity UK IT&Computing B.Sc.

    Nur leider haben 99% der Stipendien mit dem Staat gar nichts zu tun. Das sind , abgesehen vom Deutschlandstipendium, private Förderungen. Nicht umsonst sind diese oftmals an politische Orientierungen oder "soziale Leistungen" gebunden. Es geht hier wohl eher darum, dass man, wie schon angesprochen, keine staatliche Förderung erhält wie in jungen Jahren bei einem Vollzeitstudium oder anderen Formen der (berufsbegleitenden) Weiterbildung.
  4. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Die einfachste Lösung, bei der sich keiner verletzt: Windspiel aufhängen, das die Tür beim Öffnen dann anschlägt. Und zuviel Sorgen solltest du dir da auch nicht machen. ^^
  5. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Ich hätte ihn aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Rein vorsorglich!
  6. Ich hatte da schon eine Diskussion mit @stefan.macke darüber, daher weiß ich das ziemlich sicher. Ich war nämlich auch sehr verwundert diesbezüglich. Hier der Link dazu: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/ist-die-projektdokumentation-teil-der-bearbeitungszeit-des-ihk-abschlussprojekts/ In einem seiner Podcast erwähnt er das übrigens auch explizit. Aber vielleicht kann er sich auch einfach selber dazu äußern. Hier übrigens entsprechende Podcastfolge (bei ca. 9:05 Minuten wird es erwähnt): https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/rueckblick-auf-die-projektdokumentationen-zur-sommerpruefung-2016-anwendungsentwickler-podcast-65/
  7. Nicht bei jeder IHK gehört die Erstellung der Projektdokumentation zur Bearbeitungszeit von 35/70 Stunden. Bei der IHK Oldenburg ist sie z.B. davon abgekapselt (zumindest bei FIAE).
  8. Wenn einer der oben genannten Punkte, die du als Beispiele für die Begründung einer Umschulung von zuhause aus aufgeführt hast, zutreffen würde, würde ich mal behaupten, dass SI die falsche der beiden Fachrichtungen für einen Fachinformatiker ist. Denn dort musst du in der Regel viel vor Ort machen, oft auch "handwerklich", und ggf. sogar direkt zum Kunden reisen. Nicht, dass es als FIAE nicht auch so sein kann, aber die Chance, eine Stelle mit Home Office Option zu bekommen, sehe ich dort wesentlich höher.
  9. Ganz und gar 100% Ausbildung von Zuhause aus, geht sowieso nicht. Spätestens das Praktikum muss vor Ort bei einem Betrieb absolviert werden.
  10. Ungleichheit Beamtenpension vs. Rentner

    Ist das nicht das typische Vorgehen heutzutage? Macht die Politik doch genauso! XD Ist doch ein guter Anfang für @Casakoba um über den Weg der Politik zum Staatsdiener zu werden, um dann entsprechend besoldet zu werden und seine Pension zu erhalten. Dann findet er das auch gar nicht mehr so doof.
  11. Ungleichheit Beamtenpension vs. Rentner

    Nur mal so am Rande: Sich also einfach mal 5 Jahre zu beamten um dann seine Pension zu kassieren, ist nicht.
  12. Ungleichheit Beamtenpension vs. Rentner

    Wenn das alles so einfach ist, dann hält dich ja keiner davon ab, dass du dich verbeamten lässt, deine 5 Jahre absitzt und dir danach ein super Leben machst, @Casakoba.
  13. OpenUniversity UK IT&Computing B.Sc.

    Ich finde es echt interessant, wie unterschiedlich doch die "eigentlich" gleichen Studiengänge (zumindest führen sie ja zum selben Abschluss) an den verschiedenen (Fach-)Hochschulen gehandhabt werden. Bei uns im Verbundstudium Wi.-Inf. in NRW ist es beispielsweise so, dass man je Semester mit 2-3 Modulen auf genau 20 Credit Points kommt, so dass man nach 4,5 Jahren seinen Bachelor haben sollte. Also 1,5-mal länger als bei einem Vollzeitstudium. Dabei ist das Studium, im Gegensatz zur Fernuni Hagen, explizit auf Berufstätige ausgelegt. Man wird definitiv auch nicht mit seinen Unterlagen allein gelassen, sondern hat, nicht zuletzt durch die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen, direkten Kontakt zu den Professoren/Dozenten und Kommilitonen. Die Gesamtkosten (exklusive Fahrt und Verpflegung) belaufen sich dabei auf ~1800€ (TH Köln) bzw. ~3600€ (FH Dortmund) für die gesamte Studienzeit. Also es geht auch an staatlichen Einrichtungen, ohne dass man direkt Eurobeträge im 5-stelligen zahlen muss.
  14. Wechsel GKV in PKV

    Letzen Endes sollte das doch jeder für sich selber entscheiden. Aber ich kann auch verstehen, dass dann gesagt wird, dass man gefälligst bei seiner Wahl bleiben soll. Für mich als Mutter von zwei Kindern ist auch klar, dass ich in einer gesetzlichen Krankenkasse bleibe. Aber, wer einige der "vermeintlichen Vorteile" der PKV nutzen möchte, kann ja auch immernoch neben der GKV private Zusatzversicherungen abschließen, ohne komplett aus der GKV auszutreten. Auch dort gibt es dann so etwas wie Einzelzimmer bei Krankenhausaufenthalt oder Chefarztbehandlung, etc pp.
  15. Was ist verbreiteter, Java oder C#?

    Da sollte man dann aber auch unterscheiden, was für eine Stelle ausgeschrieben wurde. Bei Senior-Stellen kann ich mir so etwas gut vorstellen, da wird ja auch oft nach sehr differenzierten Fähigkeiten in der entsprechenden Sprache gesucht. Bei Juniorstellen sollte eine Einarbeitung in die benötigte Sprache und die Frameworks sowieso stattfinden. So wie ich es mitbekommen habe, ist der TO ja in einer Umschulung und es geht vermutlich erst einmal um den Einstieg in die IT-Arbeitswelt. Und da spielt es meiner Meinung nach erst einmal keine Rolle, für welche der beiden Sprachen man sich "entscheidet". Letzten Endes kommt es dabei darauf an, in welchem Bereich man eine Stelle findet. Und die Chancen dazu sehen bei beiden Sprachen doch relativ ähnlich aus, wenn man sich den Arbeitsmarkt betrachtet. Dementsprechend haben die meisten, die hier gepostet haben, Recht damit zu sagen, dass es am Anfang erst einmal wichtig ist die allgemeingültigen Dinge der Softwareentwicklung zu beherrschen als sich auf eine Sprache zu fixieren. Das kommt später zwangsweise durch den Job, den man bekommt. Und dort lernt man dann (hoffentlich) auch, die entsprechenden Frameworks zu nutzen.
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