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Rienne

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  1. Kleine Ergänzung dazu: Außer in Niedersachsen und Hessen. Dort darf man auch (fachgebunden) an den Unis studieren, wenn man "nur" die Fachhochschulreife hat. Wohingegen z.B. in BaWü an manchen Fachhochschulen selbst mit Fachhochschulreife noch Zulassungstests nötig sind. Des weiteren ist es auch so, dass eine Fachhochschulreife aus Bundesland x noch lange keine Fachhochschulreife für Bundesland y bedeutet (afaik muss z.B. noch ein praktischer Anteil nachgewiesen werden -durch Praktika oder Berufserfahrung - damit eine Fachhochschulreife aus NRW in Hessen anerkannt wird). D.h. man sollte sich im Voraus Gedanken machen, wad man wo und wie mit seinem (potentiellen) Abschluss machen möchte. Das solltest du vielleicht direkt beim Anbieter erfragen.
  2. Bei uns in Leverkusen ist es echt unterschiedlich ausgegangen. Hier bei mir in der Straße war, abseits von Stromausfall die eine Nacht, zum Glück nix. Zwei Blocks weiter an der Dhünn alles unter Wasser. Und unsere alte Geschäftsstelle in Opladen an der Wupper stand auch fast einen Meter unter Wasser.
  3. Immerhin weißt du jetzt, wie gut die Bremsen von dem Fahrrad sind. 😅 Wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung und drücke ganz dolle beide Daumen, dass die Einschränkungen schnell wieder besser werden!
  4. Es gibt in NRW noch das Verbundstudium. Zum Beispiel Wirtschaftsinformatik an der FH Dortmund/TH Köln. Da hast du auch Präsenz (i.d.R. alle 14 Tage einen Samstag alternierend in Gummersbach und Dortmund; aktuell auch im kommenden Semester allerdings komplett online). Alternativ gäbe es auch angewandte Informatik an der FH Südwestfalen (in Iserlohn). Vorteil am Verbundstudium: Es sind staatliche Fachhochschulen und du zahlst nur den Semesterbeitrag (an der TH Köln aktuell knapp 200€ - allerdings ohne Semesterticket; in Dortmund (und ggf. auch den anderen FHs) hat man noch ein Semester-Ticket für einen etwas höheren Semesterbeitrag). Für die meisten Arbeitgeber ist es übrigens absolut egal ob du deinen akademischen Abschluss an einer Uni, Privatuni oder an einer Fachhochschule gemacht hast und ob in vollzeit oder berufsbegleitend. Selbst das Studienfach ist für diverse Führungspositionen nur bedingt wichtig (Ich kenne IT-Firmen, wo Geisteswissenschaftler ohne Berufserfahrung die Projektleitung machen o.ä.). Allerdings gibt es vereinzelt auch Studiengänge für IT-Security o.ä., aber berufsbegleitend ist das dann wieder sehr überschaubar. Was genau möchtest du denn jetzt eigentlich? Eine Spezialisten-Karriere ( IT Security und technische Planung von Systemen) oder eine Führungsposition? Du schreibst ja beides.
  5. Hallo @dif52, ich schließe mich den Vorrednern an: Die Chancen, dass du damit den gewünschten Erfolg hast, sind sehr gering. Solltest du wirklich "Erfolg" mit deinem Widerspruch haben, so läuft es vermutlich eher darauf hinaus, dass du die Prüfung noch einmal wiederholen müsstest. Da wäre es vermutlich auch finanziell besser, wenn du das Ergebnis einfach akzeptierst und stattdessen die Zeit nutzt, um Geld zu verdienen (und zu sparen) und dieses dann für deine Weiterbildung aufwendest, statt dich um ein Stipendium zu bewerben. 6 Monate volles Gehalt vs. weitere 6 Monate Ausbildungsvergütung sind netto vermutlich sehr nah an den 8100€ Förderungsbetrag. Wir reden hier ja auch von der Möglichkeit zu einer Bewerbung! D.h. selbst wenn du die formalen Voraussetzungen erfüllst, ist das noch kein Garant für die Zusage. Darf ich fragen, wofür du dieses Stipendium überhaupt nutzen möchtest? Viele Formen der Weiterbildung lassen sich im Normalfall auch gut über Arbeitgeber finanzieren, die ja auch ein Interesse daran haben. Das können Zertifikate sein oder aber auch ein duales Studium. Nein! Der Prüfungsausschuss hat ja bereits über deine schriftliche Note entschieden (außer im WISO-Teil). Wieso sollte er seine Meinung dort noch einmal ändern? 4 Punkte insgesamt sind mMn auch nicht gerade wenig, die dir für die Wunschnote fehlen (das wären z.B. in Prüfungsteil A oder B der schriftlichen Prüfung 20 Punkte oder aber im WISO-Teil sogar 40).
  6. Ich finde es immer wieder interessant, wie unterschiedlich die IHKs (teilweise ja anscheinend sogar ein und dieselbe IHK) die gesetzlichen Vorgaben und Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung interpretieren und umsetzen. Es ist ja seit einiger Zeit auch so, dass ein Ausbildungsnachweis digital geführt werden kann. Das Ganze dann am Ende doch wieder auszudrucken und dafür Papier, Toner/Tinte und Zeit zu verschwenden, widerspricht meiner Meinung nach diesem Konzept. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. BTT: @kommarunter hast du der IHK deine Ausbildungsnachweise bereits in einer anderen Form vorgezeigt? Wenn ja und in der Einladung auch nichts darüber steht, dass du sie mitbringen sollst, würde ich es nicht machen. Wenn nein, dann würde ich sie entweder sicherheitshalber mitnehmen (da das Vorzeigen eigenlich ja Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist) oder einfach einmal direkt bei deiner IHK nachfragen. Wie immer gilt: Wenn es um Abläufe bei der IHK/Prüfung geht, sollte man das direkt mit denen klären. Jede IHK (und zum Teil sogar jeder Prüfungsausschuss) kochen ihr eigenens Süppchen und sich auf die Aussagen irgendwelcher anonymen Leute aus dem Internet zu verlassen, nur weil die behaupten, dass es bei ihnen so oder so war, kann schnell nach hinten los gehen.
  7. Hat er das nur gesagt, oder hast du das auch schriftlich? Kein neuer Arbeitnehmer kann mMn direkt komplexere Projekte in einer ihm noch unbekannten Systemlandschaft selbstständig absolvieren. Man benötigt immer erst einmal Einweisungen und Einarbeitung. Und du hast deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, das ist eigentlich genug "Vorwissen", um eine Juniorstelle anzutreten. Einfach weiter Bewerbungen schreiben und sich selber etwas mehr Gedanken dazu machen, was man wirklich möchte bzw. wo man hin will. Damit man das und sich selber besser verkaufen kann bei einem Bewerbungsgespräch. Wichtig ist auch, dass du dich eben nicht von drei Bewerbungsgesprächen, bei denen es keine Zusage gab, kleinkriegen lässt. Ich würde weniger auf die Betriebsgröße schauen, als erst einmal nach den Themengebieten, die mir zusagen und im zweiten Schritt (also bei persönlichen Gesprächen) genauer darauf achten, wie die IT-Abteilung strukturiert ist und ggf. auch selber entsprechende Fragen stellen. Es gibt auch kleine Firmen, die ein super IT Team haben und gute Konditionen; genauso wie es große Betriebe gibt, bei denen die ganze IT mit >200 Clients von zwei Leuten gewuppt werden muss. Wie kommst du eigentlich darauf, die IT-Branche zu verlassen und einen Quereinstieg zu versuchen (in welche Branche überhaupt?)? Du bist gerade erst frisch aus der Ausbildung und hattest ein paar Gespräche bei Firmen, die dich laut eigener Aussage nur über Vitamin B eingeladen haben? Sich nur mit anderen zu vergleichen und die eigenen Fähigkeiten/das eigene Wissen in Frage zu stellen, birgt nur Frust. Vielleicht solltest du eher überlegen, mal ein Bewerbungstraining zu absolvieren und dadurch zu lernen selbstsicherer aufzutreten. Das könnte gerade als Berufseinsteiger mehr helfen, als Spezialistenwissen.
  8. @FISI Tonyich glaube, dass charmanta sich da erst einmal nur auf die aktuelle Beschreibung des Projektantrages bezieht. Und der liest sich mMn wirklich eher wie ein ITK-Projekt, da nur von Auswahl und Installation geredet wird. Das Projekt selber könnte vom Grundsatz her wirklich geeignet sein für einen FISI, sofern der Schwerpunkt anders gelegt werden würde. Das Einrichten der Software und des SAP-Systems zur Nutzung der Software, hätte vermutlich durchaus Potential für die entsprechende Komplexität. So, wie es sich jetzt liest, ist es eben nur eine Auswahl treffen und auf den Installationsknopf drücken. Und das reicht eben nicht aus!
  9. Darf ich kurz fragen, wie lange die Befristung ist, für wann du die neue Stelle suchst und ob du eine Klausel im Vertrag hast, die dir erlaubt, vor Ablauf der Frist den Vertrag zu lösen? Denn i.d.R. bedeutet ein befristeter Vertrag, dass auch keine Kündigung vorgesehen/möglich ist (auf beiden Seiten). Was ist denn "richtiges Arbeiten" und warum sollte ein Admin nicht auch richtig arbeiten? Auch im Bereich Systemadminstration gibt es Juniorstellen, bei denen jemand Erfahrungen sammeln kann, der bisher vielleicht noch nicht die Möglichkeit dazu hatte. Und diese Erfahrungen bringen dir in dem Bereich vermutlich auch mehr, als vorher 2 Jahre im (1st Level) Support zu arbeiten. Wie du schon schreibst: Es waren erst 3 Gespräche. Und wären die Anforderungen wirklich so utopisch hoch im Vergleich zu deinem Wissen, hätten sie dich vermutlich gar nicht erst eingeladen. Wichtig ist, dass du dich nicht unterkriegen lässt, und dass du vor allem vermittelst, dass du durchaus lernwillig und motviert bist. Das hat bei jemanden, der frisch aus der Ausbildung kommt, oft einen höheren Stellenwert als Expertise.
  10. Ich glaube, das kommt ganz stark auf das Bundesland und die jeweilige Berufsschule an. Aber prinzipiell würde ich eher dazu raten, das erste als das dritte Berufsschuljahr zu überspringen. Zumal im dritten Jahr i.d.R. vermehrt explizit auf die Prüfung vorbereitet wird (sowohl vom Lernstoff her als aber vor allem auch was Dokumentation, Präsentation und Projektablauf angeht)! Ich selber habe die Prüfung vorgezogen, in Retrospektive wäre ich lieber ins 2. Lehrjahr eingestiegen. Die Inhalte, die tatsächlich Prüfungsrelevant sind (meist vor allem aus dem Bereich WISO), lassen sich in zwei Jahren besser nacharbeiten, als gegen Ende unter Zeitdruck noch das dritte Jahr mit unter zu bekommen in seinen Lehrplan.
  11. Dem schließe ich mich an! Hätte ich im Voraus gewusst, wie die Ausbildung strukturiert ist, hätte ich auch lieber den Anfang übersprungen als das Ende.
  12. Das kommt darauf an. Wenn der Azubi ein Übernahmeangebot erhält, was er aber nicht annimmt, stimmt die Leistung ja auch. Da wäre es dann vielleicht nur hilfreich, wenn im Ausbildungszeugnis des Betriebes auch drin steht, dass der Azubi aus eigenem Wunsch nicht weiter im Unternehmen beschäftigt sein möchte. Ich stimme @cober_722nur bedingt zu, was ein Studium angeht. Problem ist oft: Dass man sich selber i.d.R. immer schwerer motiviert, eine Arbeitsstelle noch einmal aufzugeben, um ein Studium anzufangen, je länger man "gutes Geld" verdient. Meine Ratschlag wäre eher, solange du noch jung bist, ein Vollzeitstudium (idealerweise zum Wintersemester) anzutreten. Vor allem aufgrund der Erfahrungen und den sozialen Aspekten abseits des eigentlichen Studiums (sofern Corona dann irgendwann mal nicht mehr so ein präsentes Thema ist)! So etwas holt man im späteren Leben bzw. bei einem dualen Studium nicht mehr so einfach nach. Alternativ würde ich schauen den Arbeitgeber zu wechseln und ein duales/berufsbegleitendes Studium in Erwägung ziehen. Mit höherem Bildungsabschluss steigen sowohl die Jobobtionen als auch die zukünftige Jobsicherheit.
  13. Hallo, wir reden hier doch eigentlich von einem Vorziehen der Abschlussprüfung und nicht von einer Verkürzung im eigentlichen Sinne, oder? Also der Ausbildungsvertrag würde nicht geändert werden, sondern man würde die Abschlussprüfung 6 Monate vorher absolvieren. Natürlich kannst du dir da auch jetzt schon Gedanken drüber machen, aber wenn du bereits eine Ausbildung abgeschlossen hast, wäre mein Ratschlag gewesen sowieso direkt von Anfang an eine Verkürzung (um vllt. sogar 1 Jahr) mit dem Ausbildungsbetrieb zu vereinbaren und ins zweite Lehrjahr einzusteigen. Die Lerninhalte im ersten Jahr sind oftmals doch auf einem sehr niedrigen Niveau und leichter nachgearbeitet als die konkreteren Püfungsinhalte im 3. Lehrjahr. Und auch nach Schulnoten schreit sowieso später kein Hahn mehr, wenn du dein IHK Zeugnis erhalten hast. Du solltest bei deiner Überlegung auch bedenken, dass es seit Sommer 2020 eine neue Prüfungsordnung gibt und du bei einer Verkürzung nur einen Zug an Azubis haben wirst, der die neue Abschlussprüfung geschrieben haben wird. D.h. alte Prüfungen für die neue Ausbildungsordnung wird es nur eine geben, die man durcharbeiten kann und bisher kann auch noch keiner einschätzen, wie sehr sich die Prüfung von alten Prüfungen unterscheiden wird. Ich selber habe meine Prüfung damals übrigens auch vorgezogen und bei uns an der Berufsschule gab es eine extra Klasse, in die die "Verkürzer" dann im 3. Lehrjahr zusammengesteckt wurden. Das hat den Vorteil gehabt, dass man versucht hat, alle Inhalte in etwas kompakter zu vermitteln und damit die Lücken, die in einer normalen Klasse für uns entstanden wären, zu vermeiden. EDIT: Wollte es noch schreiben, habe es aber vergessen, dass du direkt bei der Berufsschule in Erfahrung bringen solltest, ob es vielleicht auch bei euch dann solche "Verkürzerklassen" geben könnte. @asteroDanke für den Hinweis! Dass es von der Berufsschule (und z.T. auch vom Jahrgang und der entsprechenden Anzahl der Leute, die die Prüfung vorziehen) abhängt, ist mir durchaus bewusst, aber das kam in meinem Text nicht gut genug raus.
  14. Auf der anderen Seite gibt es übrigens auch Bundesländer (Niedersachsen und Hessen) an denen du auch mit einer FH-Reife an einer Universität studieren kannst. Bildung ist leider immernoch Ländersache und man muss sich darum idealerwesise im Voraus schon Gedanken über den gewünschten Studienort und das gewünschte Studienfach machen und sich ein wenig erkunden, wie die Voraussetzungen sind. Mit der allgemeinen Hochschulreife macht man daher i.d.R. nichts falsch. Allerdings bieten immer mehr (Fach-)Hochschulen auch die Möglichkeit an, dass man sich als sogenannter beruflich Qualifizierter einschreiben kann. Wenn man also sowieso erst einmal eine Ausbildung machen möchte und/oder Berufserfahrung sammeln will, ist auch eine Fachhochschulreife nicht mehr nötig. Redest du von einer Ausbildungsstelle oder von einer richtigen Job-Ausschreibung? Bitte bedenke auch, dass das zum jetzigen Zeitpunkt so dort drin steht. Keiner kann voraussagen, wie sich der Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren entwickelt und auch die Konkurrenz mit einem akademischen Abschluss bei IT-Stellen wird in Zukunft eher größer als kleiner.
  15. Kannst du auch begründen, warum du diese doch sehr allgemeine Aussage tätigst? Ich finde es kommt immer sehr darauf an, von was für einer Art Umschulung es sich handelt und vor allem auch, wie die (finanzielle) Ausgangslage des Betroffenen ist. So wie sich der Ausgangspost liest, handelt es sich hier um eine betriebliche Umschulung. Die ist vom Ablauf her, abgesehen von der Dauer, eigentlich identisch zu einer dualen Ausbildung afaik. Jedoch zahlt der Betrieb keine Ausbildungsvergütung, sondern der Umschüler erhält weiterhin seine Bezüge (im aktuellen Fall wohl ALG I oder II). Korrigiert mich hier bitte, falls ich falsch liege. Von daher würde ich die Aussage, dass man "niemals" eine Umschulung absolvieren sollte, wenn man auch eine Ausbildung machen kann, so definitiv nicht allumfänglich unterschreiben. Es stimmt jedoch, dass eine duale Ausbildung im Vergleich zu einer schulischen Umschulung i.d.R. bessere Jobchancen bietet, das Wissen oftmals besser vermittelt wird und man mehr Praxiserfahrung sammelt, die viel der beruflichen Qualifikation ausmacht.

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