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Rienne

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Alle erstellten Inhalte von Rienne

  1. Das Problem im SAP Umfeld ist, dass sich quasi alles Berater schimpft, egal ob man wirklich nur berät, sich um die administrativen Themen kümmert oder eben hauptsächlich im SAP-Umfeld programmiert. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Bei uns in der Firma werden die meisten Mitarbeiter auch nur als Berater eingestellt, mich eingeschlossen. Dabei bin ich definitiv eher Programmiererin als Beraterin. Und soweit ich mich erinnere ist @neinal auch von der Jobbeschreibung her als SAP-Beraterin unterwegs, programmiert aber zum Großteil. Ich habe ja schon einmal geschrieben: Will die Firma SAP, sollte sie die Schulungen auch zahlen. Was sie oft (zumindest auf Juniorposten) auch macht. Und ABAP ist auch nicht mal eben mit den "normalen" 0815 Programmierkenntnissen gelernt. Ich würde dir raten, dich einfach erst einmal auf entsprechende SAP-lastige Juniorstellen zu bewerben und dort die Grundkenntnisse zu sammeln, statt jetzt privat tausende von Euronen in Zertifizierungen zu stecken, von denen du selber nicht einmal weißt, ob sie dich da weiter bringen und die am Ende vielleicht gar benötigt werden. Es bringt mMn nichts, wenn du dir lediglich Stellenausschreibungen anschaust, die dortigen Buzzwords googlest und dir dann das Wissen privat durch teure Zertifikate "aneignen" willst. Ohne Praxiserfahrung bringt das i.d.R. sowieso nicht viel im Bewerbungsprozess.
  2. Achja, hier kannst du dir übrigens mal das "User Handbook" von SAP zu BAPIs anschauen. Dort steht übrigens Folgendes: D.h., wie ich schon im vorherigen Post geschrieben habe, dass du vor allem wissen musst, wie die verarbeitende Programmiersprache mittels RFC an die Daten kommt. Das angesprochene "basic knowledge of the SAP System" sollte dir dann der jeweilige Arbeitgeber vermitteln. Denn jedes SAP System ist anders, so wie ja auch die Firmen und deren Produkte unterschiedlich sind. Nicht umsonst gehen große SAP-Einführungsprojekte meist über mehrere Jahre.
  3. Du redest jetzt aber von den entsprechenden APIs und Connectoren in C#, Python oder Java, richtig? Sprich: Es geht nur darum, ankommende Daten weiter zu verarbeiten? Dann solltest du dich eher mit der Schnittstellenprogrammierung in der entsprechenden Sprache besschäftigen und nicht mit SAP, denn so wie ich das lesen ist die SAP-Seite ja dann schon abgehandelt. So eine Schnittstelle ist in der Regel sprachunabhängig bzw. die Daten, die geliefert werden lassen sich in einer beliebigen Sprache weiterbearbeiten. Dein Wissen zu SAP und deren Schnittstellen kannst du mMn nach dann immernoch während des Jobs sammeln von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern. So wie du die Stellenanforderungen beschreibst, versuchst du gerade mit den SAP Zertifizierungen das Pferd von der falschen Seite aufzuzäumen. Nur mal so als Beispiel: Wenn ich die Geo-Daten von GoogleMaps nutze um sie auf einer Homepage zu nutzen, interessiert mich ja auch nur, was für Daten und Funktionalitäten, nicht aber, wie Google selber diese Sachen programmiert hat. Und dieses Schnittstellen müssen/sollten natürlich entsprechend dokumentiert sein. Stichwort: Services bzw. Serviceorientierte Programmierung. Bei den OpenSAP Kursen bekommst du, sofern sie aktuell sind, eigentlich entsprechende Zugänge (wenn du sie denn überhaupt brauchst). Normalerweise sollte sich so ein Buch auf die "Testdaten" in einem SAP System beziehen, so dass du selber da nichts mehr machen solltest. Aber ich verstehe immer noch nicht so ganz, was genau du willst oder meinst, was die Firmen verlangen. Wenn du in SAP Schnittstellen programmieren können sollst oder auch BAPIs anpassen sollst, kommst du um ABAP nicht drumherum. Wenn du aber "lediglich" Daten aus einem SAP System weiterverarbeiten sollst, ist SAP eigentlich scheiß egal und du solltest eher schauen, wie in Java, Python oder co. Schnittstellen zu programmieren sind und die Schnittstelle mit Testdaten beliefern, die nicht aus einem echten System kommen.
  4. Hallo, IHK Düsseldorf hat diese Seite dafür. Mittels Google ganz schnell zu finden. Und @UweT1985 hat recht. Die Prüfungen zum Fachinformatiker laufen idR unter kaufmännische Prüfungen, die zentral von der AkA der IHK (Aufgabenstelle für kaufmännische Abschluss- und Zwischenprüfungen) geplant werden. Auch dazu ist ein Link auf der Seite der IHK Düsseldorf zu finden, der einen hierhin führt. TLDR: Der Termin zur schriftlichen Winterprüfung findet am Dienstag, 24./Mittwoch, 25. November 2020 statt. Sofern du angemeldet und zugelassen bist, wirst du aber auch noch eine schriftliche Einladung erhalten. Immerhin muss dir ja auch gesagt werden, wo du deine Prüfung zu schreiben hast.
  5. Hallo, verlangen diese Stellen denn ausdrücklich SAP-Kenntnisse (in bestimmten Modulen) oder gehört das eher in die Rubrik "nice to have". Viele Unternehmen wissen nämlich, dass Fachinformatiker und Informatiker mit SAP-Kenntnissen nicht auf Bäumen wachsen und sind bei soliden Wissen aus den anderen Anforderungsbereichen durchaus gewillt, selber entsprechend zu schulen. Keine, die nicht schweineteuer wären. Wir buchen so etwas intern meistens direkt bei SAP und dann auch genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten; eben keine dieser 0815 Berater- oder Anwenderschulungen. Ist halt SAP und das lassen sich SAP und auch andere Schulungsanbieter teuer bezahlen. Für Privatpersonen gibt es afaik meistens halt nur die Schulungen für bestimmte Module. Du kannst aber ja mal schauen, was es auf OpenSAP so für Kurse gibt (wüsste da jetzt allerdings keinen, der explizit um die Nutzung oder Programmierung von BAPIs o.ä. geht). Was aktuell halt immer wieder stark gefragt ist bei vielen Firmen ist FIORI und die entsprechende Programmierung mit SAPUI5. Da passiert das meiste auch außerhalb von ABAP. Da gibt es ab Mitte Oktober einen Kurs auf OpenSAP zu namens "Building Apps with the ABAP RESTful Application Programming Model". Ansonsten kann man einzelne Themen und Beispiele dazu auch unter http://help.sap.com suchen und finden. Edit: vllt. hilft dir ja auch das Buch hier weiter: https://www.rheinwerk-verlag.de/sap-schnittstellenprogrammierung/
  6. @Slayyce das gilt aber für das Teilzeitmodell, was auf 9 Semester ausgelegt ist, oder? @OkiDoki hat sich auf die Aussage bezogen, dass der TO das Studium gerne in 6 Semestern absolvieren möchte. Der Workload ist bei Wirtschaftsinformatik an der Fernuni Hagen übrigens mit 5400 Stunden angegeben. Wenn man das auf 3 Jahre à 52 Wochen herunterbricht, kommt man auf einen Aufwand von ~34 Stunden. IUBH und FOM veranschlagen für den Bachelor in Wirtschaftsinformatik 7 Semester. Ist es für dich eigentlich relevant, ob es eine Uni oder FH/TH ist? Bei der Suche solltest du übrigens auch stark darauf achten, ob das Angebot auch wirklich ein akkreditierter Bachelor ist. Gibt einige Anbieter, bei denen man dann nur einen abietereigenen Wisch bekommt und die sich da absichtlich sehr unklar ausdrücken. Warum willst du das Ganze eigentlich zwingend in 3 Jahren durchziehen? Berufsbegleitend wird das vermutlich sehr viel von jemanden abverlangen, insbesondere, wenn man in Vollzeit arbeitet. Du bist jetzt 26 Jahre, da läuft dir mMn bei 1 1/2 Jahre mehr auch nichts davon, zumal du ja nebenbei sowieso schon Geld verdienst und praktische Erfahrung sammelst. Wenn du allerdings einen Arbeitgeber hast, der das ganze unterstützt und dir Arbeitszeit für das Studium einräumt, wäre es vielleicht noch mal etwas anderes. Daher auch meine Empfehlung zum dualen Studium. Die Frage ist ja auch, ob du, selbst wenn auf dem Papier sechs Semester stehen, das wirklich in der Zeit auch schaffst. Ein Fernstudium ist in keinster Weise mit einem Präsenzstudium zu vergleichen. Nicht jedem liegt es, sich in der Form Wissen anzueignen und die Selbstdisziplin wird auch stark auf die Probe gestellt. Und wenn es dann im Beruf mal etwas stressiger wird, können einem auch ganz schnell Zeit, Motivation oder der Kopf fehlen, um sich an die vorher vorgenommene Zeit für das Studium zu halten. Da du dich aktuell doch noch sehr stark umentscheidest, was deine Fortbildung angeht und du ja aktuell auch noch in der Umschulung bist, würde ich dir erst einmal dazu raten, eine Festanstellung nach deinem FIAE-Abschluss zu bekommen. Neben normalen Stellen kannst du dich da ja auch schon direkt für ein duales Studium bewerben. Dabei ist es auch wichtig, dass dir die Stelle gefällt, du mit dem Umfeld klar kommst und du auch keine Angst haben musst innerhalb kürzester Zeit wieder was neues suchen zu müssen. Wenn das gegeben ist und dein Arbeitgeber vielleicht sogar kommuniziert, dass er ein Studium als Fortbildung willkommen heißt, kannst du dich immernoch nach konkreten Angeboten umsehen. Mit Engagement und ein wenig Glück kannst du deine Wunschstelle als IT-Projektleiter im SAP-Umfeld auch ohne Studium erreichen und die 60k€ schnell sprengen. Darf man fragen, in welcher Region du aktuell bist bzw. suchst? Vielleicht kann man dann ja ein paar Tipps bezüglich potentieller Arbeiteber geben.
  7. Das gilt nur solange es keine Probleme gibt. Wenn ein Gericht zum Beispiel entscheiden muss, ob ein Hersteller/Dienstleister Schadensersatz zu leisten hat, sieht das ganz anders aus. Denn es ist egal, wie man es nennt, im Fall des Falles kommt es darauf an, was in dem entsprechenden Vertrag steht und was wie geleistet wurde. Ich habe erst kürzlich mit einem Juristen für IT-Recht, der auch als Dozent tätig ist, über genau dieses Thema gesprochen. Hier ein Beispiel. Das ist kein Zirkelschluss, ich gehe über das Ausschlussverfahren: Ein Computerprogramm ist keine Dienstleistung (3. Sektor) und kein Rohstoff (1. Sektor). Bleibt also nur der sekundäre Sektor. Wenn man dann weiter schaut, gibt es zusätzliche Faktoren, die dafür sprechen. Per Definition ist der sekundäre Sektor der industrielle/(weiter-)verarbeitende Sektor und (Standard-)Software ist auch ein Industrieprodukt. Okay, vielleicht habe ich mich mit "verbraucht" falsch ausgedrückt, ich hätte verarbeitet schreiben sollen. Kannst ja gerne die Definition des Wortes "Verarbeitung" nachschauen (vielleicht mal nicht nur immer Wikipedia, sondern verschiedene Quellen, denn dort ist auch nicht alles immer 100% korrekt). Aber weder Wind noch Wasser werden bei der Energiegewinnung verarbeitet, sondern nur genutzt. Wasser wird vielleicht bei einer Brennstoffzelle umgewandelt, aber nicht bei einer Turbine in einem Staudamm. Analoges gilt für Wind. Wenn du schon so streng bist bei der Definition des Sekundärsektors, solltest du da auch konsequent bleiben. Naja, Wissen kann man dann ja auch als Rohstoff sehen, der bei der Softwareerstellung weiterverarbeitet wird. Und es ist nunmal keine Dienstleistung von Microsoft, wenn du dir ein Word 2016 bei Amazon bestellst. (Wobei das mit dem neuen Office365 und der Software as a Service noch mal eine ganz andere Geschichte ist. Aber die ist hier ja nicht Thema. Das wäre tatsächlich eine Dienstleistung.) Das ist übrigens der erste Satz auf Wikipedia. Da steht als sekundärer Sektor "Industrie/Gewerbe". Weiter unten steht zwar "Charakteristisch für den Sektor ist die Weiterverarbeitung von Gütern aus dem Primärsektor, wodurch er materialintensiv ist. " aber charakteristisch heißt nicht "zwingend notwendig". Der darauffolgende Satz ist da passender. Denn Standard-Softwareentwicklung ist genau das. Ein Produktionsprozess mittels Einsatz von Investitionsgütern (in dem Fall das Wissen und die Fähigkeit der Entwickler/Angestellten). Und am Ende hat man ein Produkt und eben keine immaterielle Leistung, die für den tertiären Sektor ausschlaggebend ist. Oder anders: Du wirst mir zustimmen, dass das Herstellen eines Autos oder einer Waschmaschine zum sekundären Sektor zählen, oder? Sowohl das Herstellen des Motors, der Türen, Sitze, etc pp. Dasselbe gilt auch für einen Computer, oder? Was ist dann mit der dort verarbeiteten Software? Die dann auf einmal nicht mehr? Ich hab das mal korrigiert. Nur weil du der Meinung bist, ist das nicht allgemeingültig und lässt, wie du siehst Diskussionsspielraum, ob du es wahr haben willst oder nicht.
  8. Richtig! Er handelt mit den Produkten aus dem primären und sekundären Sektor - wozu auch Software gehört. Ich habe nicht gesagt, dass keine gelten. Aber es gelten andere. Ich sage nur Dienstvertrag und Werksvertrag - das sind zwei seperate Abschnitte im BGB. Erstellung von Software zählt dabei übrigens nicht zu den Dienstverträgen. Es sind keine aus dem Primärsektor erzeugte Rohstoffe. Hinzu kommt, dass sie bei der Energiegewinnung auch nicht weiterverarbeitet werden, sondern lediglich genutzt werden. Sowohl Wasser als auch Wind werden, analog zu dem Wissen eines Softwareentwicklers, bei der Produkterstellung nicht verbraucht. Nein, der Frisör leistet einen Dienst. Eine Frisur ist ja vor und nach dem Besuch den Frisörs vorhanden. Nur eben in anderer Form. Gerne kann ich stattdessen auch eine Massage oder Rechtsberatung als Beispiel nehmen. Dann anders: Dass mit Wissen alleine ein Produkt produziert werden kann. Man kann auch sehr kleinkariert sein. Was aber nicht ausschließt, dass man auch neue Produkte/Dienstleistungen in diese Sektoren einordnen kann. Nur weil es Fleischersatz aus Bohnen damals noch nicht gab, ist die Herstellung davon ja trotzdem im Sekundärsektor anzusiedeln, richtig? Um noch mal zum Ausgang der Diskussion zurück zu kommen: Erstellung von Software zählt ja wohl eher zum industriellen Sektor zählen (es heißt ja nicht umsonst auch Softwareindustrie) als zum Dienstleistungssektor, sofern man nur die Auswahl aus diesen drei "Ursprungssektoren" hat.
  9. Der Handel stellt nichts her, oder? Sondern ist eine Dienstleistung. Der tertiäre Sektor heißt nicht umsonst "Dienstleistungssektor". Auch da kannst du gerne die Definionen nachlesen. Was hat die Softwareentwicklung mit dem Handel zu tun (außer, dass der Handel das Produkt der Softwareentwicklung verkauft, wie er es mit anderen Produkten des sekundären Sektors auch tut)? Nur weil es damals, als die Einteilung in diese Sektoren definiert wurde, noch nicht verbreitet war, auch aus "Wissen" Produkte zu entwickeln, heißt es ja nicht, dass dieses Produkt deswegen nicht auch in den Sektor fällt. Wie eben schon erwähnt: Energiegewerbe, die ihr Produkt aus Wind oder Wasser erzeugen, zählen ja auch in den sekundären Sektor und nicht in den tertiären, ohne dass dafür etwas aus dem primären Sektor weiterverarbeitet wird, oder? Ein Word z.B. ist nunmal keine Dienstleistung sondern eine produzierte Ware -> sekundärer Sektor. Bei Erwerb gelten die selben Rechte, Gewährleistungspflichten, etc wie zum Beispiel bei einem Auto. Das ist bei Dienstleistungen wie beispielsweise einem Frisörbesuch (teritärer Sektor) anders.
  10. Und mit welcher Begründung fällt dann deiner Meinung nach das Erstellen von Software in den tertiären Sektor? Nur weil die Verarbeitung/Verbreitung von Informationen neuerdings zum quartären Sektor fallen, ist nicht automatisch darauf zu schließen, dass diese Bereiche automatisch dem nächstniedrigen Sektor zuzuordnen sind. Der Handel mit nicht materiellen Leistungen ist ja auch nicht ein direkter "Nachfolger" des industriellen Gewerbes, sondern autonom von den anderen beiden Sektoren. Software zählt (rechtlich) zu den materiellen Produkten und ist keine Dienstleistung, wie ein Frisörbesuch oder eine Rechtsberatun, hat also auch nichts im tertiären Sektor zu suchen.
  11. Die allgemeine Definition ist da aber nicht ganz so klar. Es ist die Rede von industrieller Sektor oder auch produzierender Sektor. Und das ist bei der Entwicklung von Standardsoftware nunmal auch der Fall - man produziert ein Werk. Und ein Energiegewerbe, was durch Wind Strom erzeugt, gehört ja auch zum sekundären Sekor, ohne dass es die Rohstoffe aus dem primären Sektor nutzt. Wie @allesweg schon schreibt, ist die IT eigentlich inkl. der Softwareentwicklung, dem vierten Sektor zuzuordnen, der aber im ursprünglichen Drei-Sektoren-Modell nicht existiert. Von daher ist es nicht falsch, die Softwareentwicklung (zumindest von Standardprogrammen) dem sekundären Sektor zuzuschreiben (im Recht zählt Software ja auch als "Sache"). Aber wie schon oben geschrieben: es ist ein Jein, ob die Antwort nun richtig oder falsch ist. Ergo ist sie damals ggf. gestrichen worden, sollte es einem aufgefallen sein, aber WiSo wird ja maschinell ausgewertet.
  12. Rienne

    Methode Implementieren

    Ich sehe da auf den ersten Blick ehrlich gesagt keine Diskrepanz zwischen Aufgabenstellung und der Methode, die der TO erstellt hat. Kannst du vielleicht genauer sagen, was du meinst? Allerdings finde ich die ganze Aufgabenstellung ein wenig merkwürdig. Letzten Endes ist es doch in der Realität so, dass die produzierte Menge Kaffee fast 1:1 mit der verwendeten Menge Wasser übereinstimmt. Oder trinkt hier irgendwer Kaffee inkl. Bohnenschrot? 😅 Von den Mengenverhältnissen mal ganz zu schweigen. XD
  13. Jein, wenn zum Beispiel Standardsoftware erstellt wird, ist es keine Dienstleistung. Ergo fällt so eine Firma unter den produzierenden Sektor. Bei Individualsoftware ist es ein wenig verwirrender. Prinzipiell werden dort aber auch sog. Werksverträge abgeschlossen - also produziert -> Sekundärsektor. Man möchte am Ende ja schließlich auch ein funktionsfähiges Produkt haben. Gerade in der agilen Entwicklung ist die Abgrenzung jedoch nicht ganz so einfach. Es gibt auch Verträge, bei denen explizit eine zeitlich begrenzte Leistung vom Kunden beauftragt wird und nicht das Produkt - nur dann ist es eine Dienstleistung. Es gibt immer wieder genau darüber gerichtliche Auseinandersetzungen, ob der Kunde nun ein Produkt oder eine Dienstleistung beauftragt hat. Da man bei den IHK Aufgaben jedoch nichts hineininterpretieren sollte und sich nur an dem, was dort geschrieben steht, orientieren kann, ist es schon korrekt, dass Erstellung von Sicherheits-Software unter den sekundären Sektor fällt. Allerdings ist es so, dass ein Großteil der IT unter Dienstleistungen fällt - Admintätigkeiten, Consulting, Support, etc; die Softwareentwicklung aber eher selten.
  14. ...auf die Arbeitszeit, was man selber aushandelt, ... Es gibt halt keine Formel, die man einfach anwenden kann und die immer zum gewünschten Ziel führt. Das gilt übrigens auch für das Thema Studium und was wo wie angerechnet wird. Es kann gut sein, dass es Anbieter gibt, die den OP, wie du schreibst, mit 50% auf das Bachelor-Studium anbieten (wobei ich jetzt bei kurzer Recherche nicht einen finden konnte), andere widerum rechnen jedoch u.U. gar nichts an. An der FOM bekommst du dadurch z.B. nur das erste Semester "geschenkt". Die Kosten und die Dauer für ein berufsbegleitendes Studium können ja auch sehr stark variieren. So zahlt man beim Verbundstudium an der TH Köln zum Beispiel pro Semester 200€ bei einer veranschlagten Studiendauer von 9 Semestern. Das heißt man kommt am Ende auf nicht einmal 2000€ für das gesamte Studium. Das zahlt man bei privaten Anbietern für ein Semester, dafür dauert das Studium dort vllt. nur 6 Semester.
  15. Zu meiner Frage, ob ein duales Studium eine Alternative für dich wäre, bist du gar nicht eingegangen. Oder habe ich das überlesen? Und falls das nicht ganz klar ist: Ich rede nicht von der Option IHK Ausbildung und Studium, sondern der durchaus auch weit verbreiteten Option, in einem Betrieb "richtig" zu arbeiten und zu studieren inkl. entsprechender Freistellung für Vorlesungen und/oder Studiumsvorbereitung etc. Das liegt vermutlich daran, dass die Behörden dafür weder vorgesehen sind, noch ein berechtigtes Interesse an dieser Thematik haben. Hinzu kommt, dass es da so viele Unterschiede und Alternativen gibt, dass man da nur schwer konkrete Empfehlungen geben kann. Die zuverlässigsten Anlaufpunkte bei so etwas sind die jeweiligen Anbieter - idealerweise (staatliche) Hochschulen, die IHK und Berufkollegs. Wie kommst du auf 1 Jahr? Hast du bereits mit den Kursen für den OP angefangen? Oder willst du damit nur die nötige Berufserfahrung sammeln, um dann den OP in Voll-/Teilzeit zu machen? Wenn ja, verlierst du doch mehr Zeit, als wenn du direkt den Bachelor machst, oder nicht? Afaik ist ein OP berufsbegleitend auf ca 2 Jahre ausgelegt.
  16. Das zeigt mal wieder, dass die Agentur für Arbeit nur die "Standard"-Angaben nutzt, statt die individuellen Begebenheiten zu beachten. Als normaler FIAE-Umschüler, ist das vermutlich eine passende Gehaltsspanne. Als ABAP-Entwickler bzw. Entwickler im SAP-Umfeld oder SAP-Consultant, ist das dann doch eher sehr weit unten angesiedelt. Unsere Azubis steigen mit ~40k€ ein. Ich weiß nicht, inwiefern es ratsam ist, zu versuchen mit dem OP ein Masterstudium zu absolvieren. Meines Wissens nach ist das entweder ein sehr eingeschränkter Master, sprich nur wenige Hochschulen bieten diese Möglichkeit an oder aber du musst einiges an Credit Points nachholen, um zugelassen zu werden, was sehr stressig sein kann. Hast du schon einmal überlegt, dir vielleicht nach der Umschulung explizit eine Stelle für ein Duales Studium zu suchen? Im SAP-Bereich gibt es sicher einige Unternehmen, die das anbieten.
  17. Ich vermute stark, dass die prüfungsrelevanten Themen eher dem Fach BWL und nicht GK zuzurechnen sind :
  18. Hallo, BaWü kocht ja bei der Abschlussprüfung ein wenig sein eigenes Süppchen, daher kann ich zur IHK Prüfung nicht viel sagen. Allerdings bezweifel ich, dass es in der Berufsschule so etwas wie Abschlussprüfungen gibt. Bei uns wurde im Abschlusszeugnis damals nur die Note des jeweils letzten Jahres in dem entsprechenden Fach vermerkt; also bei Fächern, die man z.B. nur ein Jahr lang und im ersten Ausbildungsjahr hatte, die Note aus dem entsprechenden Jahr, bei Fächern, die man durchgehend hatte nur die aus dem letzten Jahr. Du kannst dir, glaube ich, auf Antrag auch die Schulnoten im IHK Zeugnis vermerken lassen, ist aber standardmäßig nicht so. Da hast du das IHK Zeugnis mit den Noten aus der Abschlussprüfung und ein Zeugnis von der Berufsschule. Was du an Unterlagen später deinen Bewerbungen beifügst, liegt an dir und daran, was das jeweilige Unternehmen verlangt. Es gibt auch Leute, die haben noch nie ihr IHK-Zeugnis einem zukünftigen Arbeitgeber gezeigt und trotzdem problemlos Jobs bekommen (hier im Forum z.B. neinal). Dem Berufsschulzeugnis wird aber meiner Erfahrung nach eher wenig Stellenwert zugerechnet. Wenn es besonders gut ist, kann man es ja gerne dazu legen, wenn nicht, kräht vermutlich auch kein Hahn danach, wenn du es nicht beilegst. Ich würde auf jeden Fall die Möglichkeit der Turboklasse wahrnehmen. Man darf nicht vergessen, dass man theoretisch auch mit einem Hauptschulabschluss eine FI-Ausbildung anfangen kann und der schulische Wissensstand dann schon allein aufgrund der kürzeren Schulzeit sehr unterschiedlich ist. Der Berufsschulunterricht versucht daher, einen gemeinsamen Konsens zu finden und alle abzuholen. Als Abiturient ist man da i.d.R. in den allgemeinen Fächern wirklich unterfordert.
  19. Dazu muss ich sagen, dass es immer darauf ankommt. Meine aktuelle Firma wurde von jemanden gegründet, der aus dem öffentlichen Dienst kommt und es gibt auch viele private Anbieter von Dienstleistungen, die sich explizit an öffentliche Einrichtungen, Städte und Kommunen richten. Wir suchen aktuell zum Beispiel idealerweise einen Verwaltungsinformatiker oder zumindest jemand, der Erfahrung im Thema öffentliche Verwaltung hat. Die Frage ist halt, ob man an der entsprechenden Thematik auch Spaß hat. Mit einem "normalen" Wirtschaftsinformatikstudium ist man da aber definitiv flexibler. Ich glaube jedoch, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung, keiner mehr danach schaut, welchen Hochschulabschluss man gemacht hat, sondern eher danach, was man für Skills und (Projekt-)Erfahrung in der Vergangenheit eingesetzt und gesammelt hat. Die Frage ist aber ja auch, was man für sich selber möchte. Beamter zu sein ist ja per se erst einmal nichts schlechtes. Die Bezahlung ist aber gerade im IT-Bereich in der freien Wirtschaft wesentlich attraktiver. Wenn du bereits überlegst, in diese Richtung zu studieren, spricht mMn nichts dagegen, es zu versuchen. Mann muss ja auch erst einmal eine entsprechende Zusage für das Verwaltungsinformatikstudium bekommen. Vielleicht wird dir auch während des Bewerbungsprozesses auch klarer, ob das etwas ist, was du dir vorstellen kannst oder eben nicht. Ein berufsbegleitendes Studium kannst du ja jederzeit antreten. Naja, vergleicht man das Verwaltungsinformatik-Studium mit dem Wirtschaftsinformatik-Studium, sind die Verhältnisse des IT-Teils doch ungefähr gleich. Auch bei Verwaltungsinformatik besteht der Studieninhalt aus 50% IT-Themen und die andere Hälfte beschäftigt sich, analog zu den Wirtschaftsthemen beim Winf-Studium, mit Verwaltung. Ich wäre mir nicht wirklich sicher, ob du mehr Freizeit haben wirst. Das Angebot für Verwaltungsinformatik ist ein duales Studium, d.h. du wirst in deiner "Freizeit", entsprechende Praktika bei den Behörden machen und den Rest der Zeit vermutlich vor allem mit lernen beschäftigt sein. Die angeblich kürzere Studienzeit würde ich übrigens nicht zwingend als Vorteil sehen, da beide Studiengänge grundsätzlich erst einmal auf die selbe Zeit ausgelegt sind und man bei beiden leicht auch länger brauchen kann. Was spricht eigentlich dagegen, ggf. seine Arbeitszeit während eines berufsbegleitenden Studiums ein wenig zu reduzieren? Die so entstehenden finanziellen Einbußen kann man ja ggf. durch die dadurch resultierende kürzere Studiumsdauer wieder ausgleichen. Da hier der Tenor bezüglich des Vewaltungsinformatikstudiums doch eher negativ ist, sei übrigens angemerkt, dass gerade für die ganzen "Cyber Security Freaks" es ein idealer Einstieg ist, beim Bundeskriminalamt genau dieses duale Studium zu absolvieren.
  20. Hallo, ich bin ein wenig verwirrt. Möchtest du den Fachinformatiker (Fachrichtung x) per Fernstudium absolvieren oder ein richtiges, staatlich anerkanntes Informatikstudium? Das sind nämlich zwei doch sehr unterschiedliche Paar Schuhe. Und den Fachinformatiker per Fernstudium ist meines Wissens auch kein IHK-Abschluss sondern nur eine Art Zertifikat des jeweiligen Anbieter.
  21. Also zur Telekom selber kann ich nicht soo viel sagen, auch wenn deren Hauptsitz hier um die Ecke ist, aber der Ausbildungsablauf wird dort vermutlich ähnlich sein, wie bei "den anderen namhaften Aktiengesellschaften": Es werden viele Azubis ausgebildet, die dann auch oft komplette eigene Klassen auf den Berufsschulen bilden (bei uns waren das vor allem Telekom und Bayer). Das heißt, man ist auf jeden Fall unter Gleichgesinnten und kann sich auch gut austauschen; gibt ja auch Betriebe, wo man als der einzige Azubi ist und in der Berufsschule betrieblich auch nicht viel mit den anderen gemein hat (die Ausbildung zum FIAE ist mMn einer der heterogensten Ausbildungen was die betrieblichen Inhalte und Themen angeht). Nachteil daran ist, wie schon erwähnt, dass nur die Besten der Besten überhaupt eine Chance auf eine Übernahme haben. Man muss sich also bewusst sein, dass man sich nach der Ausbildung einen anderen Arbeitgeber suchen muss. Kleinere Unternehmen bilden in der Regel für ihren eigenen Bedarf aus und man hat gute Übernahmechancen. Ob man das dann will und das Übernahmeangebot dann auch gut ist, steht noch mal auf einem anderen Blatt. Und streng genommen ist man aber halt nur eine Nummer für diese Firmen. Die Ausbildung selber ist meist recht gut. Es gibt extra Ausbildungsprogramme und auch eine entsprechende Ausbildungsumgebung. Es wird sehr stark nach den IHK-Vorgaben ausgebildet. Allerdings ist das, was man während der Ausbildung so macht und umsetzt dadurch oftmals nichts, was auch produktiv eingesetzt wird oder zu einem echten Kundenprojekt gehört. Man wird in solchen Betrieben relativ gut auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Zum Einen, weil oftmals auch viele der Prüfer aus diesen Unternehmen stammen und es intern auch entsprechende Schulungen gibt, zum Anderen aber auch, weil diese Firmen nach außen hin ihren guten Ruf wahren wollen. Für einige ist aber auch schon das Bewerbungsverfahren bei solchen Betrieben nichts. Es ist alles sehr methodisch, man bewirbt sich online und dort wird schon viel ausgesiebt, man hat mehrere Bewerbungsrunden und Tests. Ob das Ganze jetzt Vor- oder Nachteile sind, ist mMn sehr von einem selber abhängig. Allerdings würde ich, wie @Bitschnipser schon angesprochen hat, erst einmal schauen, dass du dich bei so vielen Firmen wie möglich bewirbst und du dann überhaupt Angebote bzw. Zusagen für eine Ausbildungsstelle hast. Dann kann man sich immernoch über entsprechende Vor- und Nachteile informieren und darauf seine Entscheidung aufbauen.
  22. Das ist aber sehr verallgemeinert. Natürlich sind FIAEs in allen möglichen Bereichen tätig und entsprechend vielfältig sind die Programmiersprachen, mit denen sie arbeiten. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass jeder FIAE Webanwendungen, mobile Apps, Windowsprogramme, und was weiß ich was programmiert, sondern in der Regel ist man auch nur in einer Sparte unterwegs. Das ist halt vor allem davon abhängig, in welchem Unternehmen ein FIAE seine Ausbildung macht oder (wie in deinem Fall) das Umschulungspraktikum. Der theoretische Ausbildungsteil beschränkt sich meist auf eine objektorientierte Programmiersprache und auch dort nur sehr oberflächlich, damit man eben die Grundlagen der Entwicklung lernt. Manchmal kommt auch noch etwas Webentwicklung dazu (was wir aber zum Beispiel in der Berufsschule gar nicht hatten)! Übrigens haben die wenigstens Azubis, am Anfang ihrer Ausbildung einen Plan von Softwareentwicklung in der Wirtschaft, geschweige denn von den vielfältigen Anwendungsgebieten, Programmiersprachen oder IDEs. Die Ausbildung/Umschulung ist ja dafür da, Wissen in dem Bereich zu vermitteln. Auch wenn da bei Weitem nicht alles abgedeckt wird/werden kann. Vieles kommt auch erst mit der Berufserfahrung. Und i.d.R. ist man ja dann auch eher spezialisert in einem Gebiet unterwegs als alles ein wenig zu können. Mein Ratschlag wäre daher: Wenn es die Möglichkeit für dich gibt, dann wechsel noch die Fachrichtung und schau, dass du dein Praktikum und deine Abschlussarbeit dann in einem Unternehmen machst, was auch Webentwicklung macht.
  23. Das kann man sich leider nicht immer aussuchen. Wir hatten zum Beispiel bei meinem alten AG eine Betriebsvereinbarung, in der die 60 Minuten vorgeschrieben waren. Habe mich auch regelmäßig darüber geärgert, ändern konnte ich es aber nicht. Und bei anderen Berufen ist es z.T. ganz normal, dass die Pausenzeiten vorgegeben werden und auch die Dauer, die dann gerne über die gesetzliche Mindestpausenzeit geht. Ist ja nunmal so, dass nur eine Schlechterstellung zum Gesetz ein Problem ist und mehr Pausenzeit ja erst einmal keine ist.
  24. Die Frage kann man nicht so einfach beantworten. Es gibt da verschiedenste (wirtschaftliche) Gründe. Viele Anbieter von Programmiersprachen bzw. IDEs gehen beispielsweise mittlerweile selber immer mehr in die Richtung, für ihre Produkte freie Kurse, Nachschlagewerke/Bibliotheken und entsprechendes Wissen bereitzustellen. Vor allem, weil sie dadurch die Zugänglichkeit zu ihrem Produkt vereinfachen und somit auch die Chancen erhöhen, dass man bei ihnen kauft. Andere widerum sehen in Wissen ein offenes Gut, was es zu verbreiten gilt. Und halten es für "falsch", (ihr) Wissen anderen vorzuenthalten oder daraus Profit zu schlagen. Hinzu kommt, dass nicht alles, was für den Verbraucher kostenfrei ist, dem Anbieter nicht trotzdem finanziell etwas bringt. @Velicity hat da ja schon einiges aufgezählt. Naja, vergleich das doch mal mit anderen Gütern. Wasser, das aus der Leitung kommt, ist auch vergleichsweise günstig. Nichtsdestotrotz gibt es auch in dem Bereich sehr sehr viele Anbieter, die "ihr" Wasser gegen einen höheren Betrag anbieten. Qualitativ ist das Leitungswasser rein objektiv sogar i.d.R. besser als das Mineral-/Tafelwasser aus Flaschen und es unterliegt häufigen und regelmäßigen Kontrollen. Und trotz der kostengünstigen Variante, die (fast) jedem zur Verfügung steht, gibt es genug Nachfrage, so dass die Anbieter sich am Markt auch behaupten können. Wenn deine Firma also mit Wissen und Bildung Geld verdienen will, ist es eigentlich für euch wichtig einen Unique Selling Point und eine passende Nachfrage zu haben. Unabhängig von dem, was die "Konkurrenz" kostenfrei anbietet.
  25. Ist studieren denn wirklich entgültig für dich abgehakt? Wenn nicht, würde ich dir nämlich empfehlen, dass du dich vielleicht direkt für ein duales Studium bewirbst. Ich habe das Gefühl, dass es bezüglich anfänglicher Karrierechance gerade als FISI sehr stark davon abhängt, in was für ein Unternehmen du ausbildungstechnisch unterkommst. Und bei vielen dann früher oder später doch noch der Wunsch nach einem Studium aufkommt. Da dies doch noch einmal ganz andere Türen öffnet. Vielleicht wäre da ein duales Studium sogar besser für dich, als eine (reine) FISI-Ausbildung.

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