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Rienne

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Alle erstellten Inhalte von Rienne

  1. Derjenige, bei denen die Entscheider das Gefühl haben, dass er am Besten für die Stelle geeignet ist. Da fragt vermutlich keiner mehr, was vor 10 Jahren war, sondern man wird durch persönliche Gespräche o.ä. entscheiden. Sonst kannst du ja auch fragen: Wer hat in Leitungspositionen die besseren Chancen - der Mann oder die Frau? Und sorry, auch wenn man es immernoch nicht wahr haben möchte, so sind es doch meist die Männer. Da interessiert es auch keinen, ob du nen halbes Jahr in England warst oder mit Aufstiegsstipendium studiert hast. Ich rechne mir auch keine Vorteile dadurch aus, dass ich als alleinerziehende Mutter noch in der Ausbildung berufsbegleitend angefangen habe zu studieren. Das habe ich für mich gemacht und mein eigenes Wohlempfinden.
  2. Darf man fragen, wofür du die Aufgabe zu bearbeiten hast und wie deine bisherigen Überlegungen zur Lösung aussehen? Ich denke nicht, dass es dir viel hilft, wenn man dir hier einfach nur die Lösung sagen würde.
  3. Das mit dem Verdienst muss nicht mal so sein. Gerade in Köln/Bonn gibt es so viele Bundesämter, die auch Admins suchen und bei denen du mind. EG 9 TVöD bekämst, eher sogar 10. Mit entsprechender Stufe hast du dort mehr raus als aktuell und würdest auch mehr Erfahrungen sammeln als jetzt im Support. Ich kenne z.B. viele, die nicht zuletzt wegen der Thematik auch zum Bundesverfassungsschutz gegangen sind. Die suchen übrigens auch gerade. Letzten Endes musst du wissen, was du willst, aber zu wählerisch wäre ich an deiner Stelle nicht, sonst sitzt du auch noch in 10 Jahren im Support und bekommst nicht viel gezahlt.
  4. Noch ein kleiner Hinweis: Du solltest die Titel deiner Fragen vielleicht etwas konkretisieren und nicht zwei Fragen mit dem selben Titel erstellen. Das ist ein wenig verwirrend. Ansonsten: Das was @Chief Wiggum sagt.
  5. Man ist mit einem "neuen" Vertrag, bzw. wenn man übernommen wird, nicht zwingend noch einmal in einer Probezeit. Das ist nur der Fall, wenn das explizit im Vertrag stehen würde. Dann solltest du aber auch schon längst einen Vertrag bekommen haben und/oder ein Gespräch darüber geführt habe. Immerhin bist du in einer Woche fertig mit deiner Ausbildung. Dann sind sie selber schuld. Immerhin ist ja klar, dass am Tag der letzten Prüfung bei Bestehen das Ausbildungsverhältnis endet. Und dieses "am nächsten Tag einfach weiterarbeiten" ist auch so ne Sache. Das macht eigentlich keiner bzw. sowas sollte vom AG definitiv anders gehandhabt werden, denn die Konditionen für so eine "stille Vereinbarung" sind nicht wirklich geregelt und es steht im Gesetz auch nur D.h. dort steht nichts von Urlaubstagen oder der Vergütung. Du solltest einfach, am Besten so schnell wie möglich, deinem Ausbilder und/oder deinem Chef noch einmal klar machen, dass du in einer Woche deine Abschlussprüfung hast und danach die Ausbildung und damit auch das Arbeitsverhältnis endet. Du kannst ja fragen, ob du denn noch etwas zu beachten hast bei der Räumung deines Arbeitsplatzes zum 29.1. oder so ähnlich. Wieso? Ist ja nicht deine Schuld, sondern das deines Ausbildungsbetriebes, der ja selber nicht aus den Puschen gekommen ist. Die haben auf dich zuzukommen und dir ein Angebot zu unterbreiten, wenn sie dich wirklich weiterbeschäftigen wollen würden. Das Einzige, was du an Gespräch zu führen hast, ist am letzten Arbeitstag (also dem 28.1.) zu sagen, bzw. nach bestandener Prüfung per Anruf:"Tschöö mit ö, ich bin dann mal weg!" Was du auf jeden Fall tun solltest: Bei der Agentur für Arbeit anrufen und denen sagen, dass du voraussichtlich am 29.1. deine Ausbildung endet und du dann vermutlich erst einmal arbeitssuchend sein wirst. Sollte sich bis dahin ein anderes Arbeitsverhältnis ergeben, kannst du denen immernoch Bescheid geben. Aber du solltest auf jeden Fall schauen, dass du für den Übergang Arbeitslosengeld bekommst. Auch wenn ich mich wiederhole: Einfach am 30.1. weiterzuarbeiten würde ich dir nicht empfehlen, wenn du dort eh nicht bleiben möchtest.
  6. Selbst wenn man es über den Knopf "Zitieren machen", kann man die unwichtigen Stellen immernoch löschen. Dem stimme ich grundsätzlich zu, wobei sagen muss, dass das Ganze nicht ganz so einfach ist, wenn man über den Browser auf einem Smartphone das Forum nutzt. Dort ist das Markieren schon nicht einfach und oftmals taucht (zumindest bei mir) das "Auswahl zitieren" gar nicht auf und ich muss das ganze erneut versuchen. BTT: Mein Ratschlag ist und bleibt, dass du am Besten ein vollumfängliches Coaching im Bezug auf Bewerbungsverfahren und Gehaltsverhandlungen macht. Mag zwar teuer sein, aber die (psychologischen) Tipps, werden dich sicher weiter bringen als die Mutmaßungen und darauf aufbauenden Kommentare in einem Forum von Menschen, die dich nur über deine Postings beurteilen können. Wir kennen weder deine tatsächliches Können, noch dein Auftreten. Vielleicht hast du das Geld ja dann auch schnell wieder rausgeholt. Ich kann jedoch sagen, dass dein Gehalt für Köln/Bonn nicht gerade gut ist.
  7. Huhu, wo wäre denn deine Stadt? Ich kann jetzt nicht behaupten, dass zum Beispiel in meiner Umgebung wenige Stellen für FIAEs ausgeschrieben sind. Und auch entsprechende Ausbildungsstellen gibt es hier zu genüge. Auch wenn in erster Linie oftmals nach Studierten gesucht wird, steht bei den Ausschreiben häufig so etwas wie "alternativ eine Ausbildung mit vergleichbaren Qualifikationen/entsprechender Erfahrung". Und selbst wenn es nicht dabei steht, haben auch Fachinformatiker eine Chance nach einer Bewerbung für weitere Gespräche eingeladen zu werden bzw. eingestellt zu werden. Der Grund, warum die meisten Unternehmen studierte Informatiker suchen, liegt meiner Meinung nach zum Einen daran, dass weitestgehend die Meinung vertreten wird, dass jemand mit Hochschulabschluss lösungsorienter denkt, sich schneller und selbstständig in neue Thematiken einarbeiten kann oder einfach allgemein bessere Arbeit abliefert, und zum Anderen daran, dass es nunmal immernoch (in den Augen der Unternehmen) eine höhere Qualifikation ist und die Bezahlung auch nicht viel mehr wäre ist als bei einem (guten) FIAE. Pfeiffen gibt es übrigens sowohl unter den FIAEs als auch den Informatikern(Bachelor), wobei ich aus eigener Erfahrung sagen muss, dass sie bei den Ausbildungsberufen doch häufiger vorkommen als unter Akademikern. 😅
  8. @simons ich weiß ja nicht, ob man diesem Blogbeitrag wirklich so viel Glauben schenken darf. Nicht, dass es nicht stimmt, aber es ist ein Blog, der den OP schon im Namen trägt (Sprich: Natürlich soll dort für den OP geworben werden, also dreht man sich gerne mal die Zahlen so, dass sie zur eigenen Argumentation passen). Des Weiteren lässt sich diese "Studie" nicht wirklich weiter nachverfolgen. Es wird zwar erwähnt von wem die Gehaltsstudie kommt, aber mehr als 2 Screenshots, die angeblich daraus stammen, gibt es nicht. Die Seite von Compensation Partner schreibt übrigens zu ihrer IT-Gehaltsstudie übrigens lediglich folgendens: Über den OP wird erst einmal gar kein Wort verloren. Und 599€ für die komplette Studie auszugeben bin ich ehrlich gesagt nicht bereit. Im Übrigen liegt der Master immernoch über OP/Meister/etc. und der ist, ohne vorherigen Bachelor, nunmal schwer zu bekommen. Übrigens nehme ich schwer an, dass diese Statistik alle Arbeitnehmer in der IT berücksichtigt, was auch erklärt, warum einer mit Diplom (FH) mehr verdient, als ein Master-Absolvent. Denn dem Abschluss Diplom ist automatisch eine höhere Berufserfahrung anzurechnen, da der Abschluss mittlerweile gar nicht mehr angeboten wird. Im Umkehrschluss haben Bachelor und Master automatisch eine geringere Berufserfahrung als die Gesamtheit der Fachwirte/Meister.
  9. Aber das ist doch ganz normal, da du am Anfang erst einmal Wasser (und auch Fett) verlierst. Danach kommt erst einmal eine Phase, in der das Abnehmen gleich null ist oder du sogar zunimmst, da der Muskelaufbau beginnt. P.S.: Ich finde 2.800kcal auch irgendwie verdammt viel. Ich meine ich bin zwar ein ganzes Stück kleiner und auch leichter, aber ich sollte, trotz 30 Minuten Cardio täglich, max. 1500kcal am Tag zu mir nehmen. ^^'
  10. Da würde es dir in meinen Augen mehr bringen einen Betrieb zu suchen in dem du die Ausbildung in SAP/ABAP machen kannst. Nicht viel. Die Ausbildung lebt von der Praxis und oftmals haben diese Lehrgänge für Fachinformatiker nichts mit dem IHK Abschluss zu tun. Kannst du das konkretisieren? Es ist gerade bei Fachinformatikern nicht unnüblich, dass auch ältere Jahrgänge noch einmal eine Ausbildung dort machen. Ich selber habe die Ausbildung mit 28 begonnen. Das ist eben das Risiko. Entweder man investiert eine Menge Geld oder eine Menge Hirnschmalz. Und Mathematik wird nunmal leider immer verlangt. Selbst in meinem aktuellen Wirtschaftsinformatik-Studium haben wir 4 reine Mathematik-Module. Es wäre halt auch verschwendete Zeit, wenn du nach ein paar Semestern doch feststellst, dass das ganze nichts für dich ist (zumal du ja auch schon bei deinem vorherigen Studium eine Einschätzung des Aufwands für ein Studium bekommen hast) oder du dich exmatrikulieren musst, da du ein Modul wiederholt nicht bestanden hast. Da sollte man sich schon wirklich sicher sein, ob man das auch wirklich durchziehen will, und auch weiß, wo man mit dem Studium hin will.
  11. Huhu, also ich glaube, was am ehesten noch deinen Vorstellungen entspricht wäre so etwas wie Angewandte Informatik. Dort gibt es quasi wie in der Ausbildung zum Fachinformatiker zwei Ausrichtungen. Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob es einen ähnlichen Studiengang auch bei dir in der Nähe gibt.
  12. Hallo, also aus meiner Sicht solltest du auf jeden Fall etwas handfestes, wie eine Ausbildung oder ein Studium in der IT anstreben und nicht nur quereinsteigen. Das war vielleicht vor 15-20 Jahren noch einfach und viele haben das auch so gemacht, aber heutzutage wird es spätestens beim ersten Arbeitgeberwechsel schwer seine Verhandlungsposition zu stärken. Bei den Qualität der Abschlüsse sieht es so aus, dass natürlich ein Studium immer besser ist als eine Ausbildung und eine duale Ausbildung ist in der Regel auch immer eher zu empfehlen als eine Umschulung. Mit Fachabi und/oder bereits abgeschlossener Ausbildung (egal worin), kannst du die Ausbildung in einem Betrieb auch auf bis zu 18 Monate verkürzen. Der Betrieb muss dem allerdings auch zustimmen. Zum Quereinstieg in der Webentwicklung: Ich vermute, dass es schwer sein wird dort ohne Berufserfahrung ein Einstiegsgehalt jenseits der 36k€ zu bekommen (auch in München), eher wesentlich weniger. Das liegt einerseits daran, dass Webentwicklung allgemein erst einmal nicht sonderlich gut bezahlt wird, wenn man nicht die richtige Stelle bzw. ein gutes Portfolio und spezielle Kenntnisse hat, und die Konkurrenz dort auch recht hoch ist. Viele Studenten arbeiten dort für verdammt wenig Geld in kleineren Agenturen oder selbstständig, und mit deren Wissen und Können musst du dich erst einmal messen können, was schwer werden wird, wenn man zuvor in einer anderen Branche gearbeitet hat und nur einen Udemy-Kurs vorweisen kann. Zu SAP und ABAP sei gesagt, dass, selbst wenn du ABAP programmieren kannst, noch lange kein SAP-Consultant bist. SAP bietet so viele Module und auch viele Eigenentwicklungen, so dass man dort, wie schon @Decius geschrieben hat, ohne das jeweilige Branchenwissen nicht sehr weit kommt. Ich selber habe meine FIAE-Ausbildung in ABAP gemacht, kenne aber vom Standard zum Beispiel so gut wie gar nichts, da wir reine Eigenprodukte für den Public Sector in SAP entwickeln. Wodurch auch ich Probleme habe eine Entwickler- oder Consultant-Stelle in anderen Bereichen wie etwas HCM oder FI o.ä. zu bekommen. Was anderes: Erfüllst du überhaupt die Voraussetzungen für den ABAP-Kurs, den du verlinkt hast? Dort steht ja dabei, dass sich dieser vor allem an Hochschulabsolventen richtet. TL;DR: Mach lieber erst einmal eine verkürzte Ausbildung zum FIAE (statt Umschulung oder spezialisierte Kurse) oder ein Studium, sofern das finanziell möglich ist und du dir das wirklich zutraust.
  13. Ganz schlechtes Beispiel! Immerhin gibt es ein eigenes Gesetz für Tarifverträge, was eben sagt, dass es welche geben kann, die dann einen Anspruch darstellen. Übrigens gibt es da auch ganz viel, worauf Nicht-Gewerkschaftsmitglieder auch erst mal keinen allgemeingültigen Anspruch haben.(hier z.B. nachzulesen: https://www.finanztip.de/tarifvertrag/) In Deutschland ist fast alles gesetzlich oder eben durch Beschlüsse, die gesetzliche Gültigkeit haben, geregelt. Wie gesagt, ging auch nur darum, dass du dann eben von deinem Gewissen her entschieden hast, ohne zu prüfen, ob das "Gefühl des Schuldigsein" überhaupt begründet wäre.
  14. In welchem Bundesland hat du damals denn gelebt? Und wann war denn "zu deiner Zeit"? Im Link steht ja, dass NRW das z.B. schon seit 2009 nicht mehr macht. Das mit dem "im Ermessen des AG" oder auch von deiner HR ist ja dann nix gesetzliches mehr bzw etwas, wo man zwingend Anspruch gelten machen kann. Dementsprechend ist klar, dass das wieder den Beigeschmack hat, etwas schuldig zu sein.
  15. Nein, aber es gibt Richtwerte für "Dauer der Weiterbildung zu Dauer der Bindung". Hatte es heute morgen auch in einem anderen Thread hier gepostet. Du wärst ja niemanden etwas schuldig, da es dir gesetzlich zusteht (je nach Bundesland). Also ist es wirklich nur dein Spleen. ^^ Aber inwiefern bzw. bei was hätte er dir denn zugestanden? Hierin NRW ist es zum Beispiel so, dass die Weiterbildung explizit für Bildungurlaub zugelassen sein muss. Ein nebenberufliches Studium und/oder damit zusammenhängende Exkurse und Praktika sind da zum Beispiel nicht zulässig.
  16. Die Richtwerte, wie lange ein Unternehmen den Arbeitnehmer bei Übernahme von Fortbildungskosten an sich binden darf, haben nichts mit den Kosten zu tun. Diese richten sich nach der Dauer der Fortbildung. Im Übrigen heißt eine Bindung ja nicht, dass du nicht trotzdem in dieser Zeit den Arbeitgeber wechseln kannst. Es kann sogar vorkommen, dass der neue Arbeitgeber u.U. die Summe, die du dann zurückzuzahlen hättest, übernimmt.
  17. Selbst wenn nicht, ist es doch seine Entscheidung, wenn er sich weiterbilden möchte. Und aus welcher Motivation ist dann auch erst einmal egal. Ich habe mich trotz des Faktors, dass ich alleinerziehend von zwei Kindern bin, zum Beispiel auch dazu entschieden, lieber in Teilzeit zu arbeiten und ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen. Ich lese hier immer wieder "finanziell unmöglich", "Zwangssituation" oder ähnliche Begrifflichkeiten, wenn es um Gehalt in der Ausbildung, Finanzierung von Familie, etc geht, dabei habe ich das Gefühl, dass die wenigsten wirklich eine Ahnung davon haben und ja, es ist auch mit einem Einkommen und Kindern und keinem Jahresgehalt jenseits der 50k€ möglich ein vernünftiges Leben zu führen. Die meisten wollen nur eben nicht auf einen gewissen Luxus verzichten. Bezüglich des Studiums ist es nunmal so, dass man eher die allgemeinen Grundlagen vermittelt bekommt. Du wirst vermutlich keinen Studiengang finden, der sich zum Beispiel explizit auf Windowsadministration und/oder Netzwerkverwaltung konzentrieren wird. Für Windows gibt es ja so schon einige Zertifikate. Was den OP/SP angeht, stimme ich deinen Kollegen zu, dass du dann lieber direkt zum Studium greifst. Du solltest auch bedenken, dass der Bachelor-Abschluss auch erst einmal nur die Basis darstellt. Daher ist das Informatikstudium an der FU Hagen erst einmal "klassisch". Jedoch gibt es dann als Master-Studiengang auch noch praktische Informatik, die vielleicht etwas mehr deinen Vorstellungen entspricht. Nur musst du dafür erst einmal einen (reinen) Informatik-Bachelor haben.
  18. @Der Hans, das Problem ist, dass diese ganze DQR-Einordnung kaum einen auf dem deutschen Arbeitsmarkt interessiert. Die Seite https://www.wirtschaftsinformatik-studieren.net/weiterbildung/gepruefter-betriebswirt-wirtschaftsinformatik/ beschreibt die Möglichkeit nach dem Abschluss zum Betriebswirt in Wirtschaftsinformatik ganz gut: Meiner Meinung nach ist dieser Weg nur für jemanden ohne (Fach-)Abitur sinnvoll. Ich würde jedem anderen zum Studium raten.
  19. @DomentusTM was meinst du mit "Wahl vom Mainboard nicht so gut". Das, was @OkiDoki geschrieben hat, ist nur, dass der RAM laut Beschreibung nicht kompatibel ist. D.h. du könntest auch den RAM tauschen. ^^
  20. Möglich ist das auch ganz ohne weitere Qualifikation. Ein alter Mitazubi von mir ist zum Beispiel nach nicht einmal 1 1/2 Jahren nach seinem Abschluss als FIAE beim Bundesverwaltungsamt als Projektleiter eingestiegen (TVÖD E11 plus IT-Zulagen). Studiert jetzt aber eben auch Wirtschaftsinformatik, um noch weiter aufsteigen zu können.
  21. @Sasu22 das ist aber mit einem Studium genauso möglich und als Student hast du auch noch ganz andere Vorteile. Neben den normalen Studentenrabatten zum Beispiel auch sehr gute Vergünstigungen bei Zertifikaten (wie etwa SAP ERP inkl. Zertifizierungsprüfung als Student (Infos beispielsweise hier) für nicht mal 600€).
  22. Geht es denn dabei auch explizit um IT-Berufe/-Studiengänge? Denn allgemein kann das sicherlich so sein, in der Welt der IT habe ich da meine Zweifel. Hinzu kommt auch noch, dass nach dem Techniker/staatlich geprüfter XYZ ohne Studium eigentlich erst einmal Schluss ist mit der "Qualifikation auf dem Papier", bei einem guten Bachelor kann man durch den Master diese noch weiter erhöhen.
  23. Und warum sollte das bei einem berufsbegleitenden Studium nicht genauso sein? Der Zeitaufwand ist ja bei beiden Weiterbildungen vorhanden. Wie gesagt, auch wenn immer damit geworben wird, dass der Techniker/staatlich geprüfte XYZ auf dem selben Niveau wie ein Bachelor-Abschluss ist, wirst du das selten spüren. Der Bachelor öffnet dir da wesentlich einfacher die entsprechenden Türen. EDIT: In NRW gibt es zum Beispiel das Verbundstudium Wirtschaftsinformatik. Das dauert zwar aufgrund des Aufbaus 4,5 Jahre statt den regulären 3 Jahren, dafür belaufen sich die Kosten aber lediglich auf knapp 200€/Semester. Dort hat i.d.R. jeden zweiten Samstag einen Präsenztag und auch Klausuren sind nur samstags. D.h. du kannst unter der Woche ganz normal arbeiten.
  24. Hallo, ich nehme an, dass du keine (Fach-)Abitur hast? Denn grundsätzlich würde ich bei so einer Überlegung den Bachelor in Wirtschaftsinformatik empfehlen, da das Ansehen und damit auch die Gehaltschancen dort wesentlich höher sind. Die Dauer bis zum entsprechenden Abschluss dürfte sich meines Wissens nach auch kaum unterscheiden.

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