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Rienne

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  1. Huhu, also aus eigener Erfahrung sollten 2. und 3. kein Problem sein. Ich habe selber eine Zeit lang Chemie und dann Elektrotechnik studiert, abgebrochen, mich erst einmal um meine zwei Kinder gekümmert und dann mit 28 meine Ausbildung begonnen und studiere jetzt seit 3 Jahren berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik. Als zu alt habe ich mich dabei nicht betrachtet und auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz hatte ich mit dem Alter keine Probleme. 4. halte ich auch für sehr unwahrscheinlich, gerade in der IT. Und wenn es danach geht, dürfte man gar keine Ausbildung/kein Studium anfangen. Zu 1.: Wenn dein Mann bereit ist dich zu finanzieren, es die Beziehung nicht belastet und du das auch okay findest, würde ich dir auf jeden Fall dazu raten eher zu studieren (in Vollzeit) als eine Ausbildung anzufangen. Alternativ kannst du dich natürlich auch nach einem Dualen Studium umsehen. So würdest du auch nicht nichts verdienen und, solltest du das Studium doch für zu schwer betrachten, hast du zumindest noch die Möglichkeit den IHK Abschluss zu machen.
  2. Klar tut es das. Wir reden hier ja vom Fall, dass du wirklich in die Lage kommst, in der man ALG 1 Anspruch hat und dann lieber auf die Rücklagen zurückgreift, statt das ALG mitzunehmen. Wir reden hier NICHT davon, ob man Rücklagen aufbauen sollte. Und wenn du dann lieber kein ALG beantragst, verschwindet eben das Angesparte.
  3. @codeprolet hast du auch nen teures Auto gekauft, was in der Garage steht und nicht gefahren wird, weil du auch mit dem Fahrrad überall hin kommst und Auto fahren unambitioniert und faul ist? Würde zumindest zu deiner Argumentation mit dem ALG 1 passen.
  4. Ich nehme an, dass damit tariflich Beschäftigter gemeint ist.
  5. Darf ich mal fragen, warum die Meinung hier vorherrscht, dass diese Forderung/Vorstellung so realitätsfremd ist? Ich selber bin nach der Ausbildung mit 38k€ eingestiegen bei einer 37.5h/Woche (habe die Arbeitszeit dann auf 30h/Woche reduziert, so dass es am Ende ~30k€/Jahr waren) und habe auch ohne Weiteres mein Studium finanziert bekommen, ohne dass ich dort groß verhandeln musste. Einzige Bedinung ist, dass ich nach Abschluss des Studiums noch 12 Monate im Unternehmen bleibe und ich bei früherem Ausscheiden das Geld anteilig in Bezug auf Restzeit zu den 12 Monaten zurückzuzahlen habe. Und wir sind auch nur ein kleines 70 Mann Unternehmen.
  6. Hallo, leider nein. Die Prüfung wird nur auf Deutsch angeboten. Nachzulesen z.B. hier
  7. Das kann ich nur unterschreiben. Irgendwie muss ich auch gerade an eine Studie denken, die mal gezeigt hat, dass Mütter wesentlich fordernder sind beim Gehalt als ihre kinderlosen Kolleginnen. ^^ Ich bin (zum Glück) in einem Unternehmen, bei dem es keinen Unterschied in der Bezahlung gibt, je nachdem welchem Geschlecht man angehört. Habe aber (auch hier im Forum) immer wieder Geschichten gehört, wo Frauen in der IT leider nicht wirklich ernst genommen werden bzw. viele Männer immernoch der Meinung sind, dass dies eine Männerdomäne sei (anscheinend vor allem im FISI Bereich - bei der Softwareentwicklung ist es meiner Erfahrung nach nicht ganz so wild).
  8. Das hier sind für mich und meiner Erfahrung nach aber typische Support-Tätigkeiten:
  9. Wenn man vollzeit studiert und sich selber die Werksstudententätigkeit aussucht, stimme ich dem zu. Die TO möchte aber dual Informatik studieren und ich denke mal, dass dort der Arbeitgeber schon strikter vorgibt, wie man sich im Unternehmen orientieren sollte. Wenn es sich dabei tatsächlich um eine Junior Projektleiter Stelle handelt, ist das sicherlich eine Option. So wie es sich liest, ist es für mich aber ehrlich gesagt eher eine Support-Stelle, die nicht viel Mehrwert in Hinblick auf ein Informatik-Studium bringen wird.
  10. Ich frage mich eher, ob so eine Stelle wirklich etwas ist, wenn man sowieso nach einem Jahr wieder geht, weil man ein duales Studium beginnen möchte.
  11. Die durchschnittliche Zeit, die jemand mit dem Lesen einer Bewerbung verbringt, sind sowieso nur wenige Sekunden. Daher ist es eigentlich auch so wichtig im ersten Satz Interesse zu wecken, so dass der Leser bereit ist weiter zu lesen. Wenn man aber zum 1000. Mal liest "mit großem Interesse bin ich auf Ihre Ausschreibung gestoßen" oder "hiermit bewerbe ich mich auf..." landet die Bewerbung schneller im Papierkorb, als man gucken kann. Daher würde ich empfehlen, dass man wirklich versucht mit dem ersten Satz herauszustechen und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Danach ist es dann vor allem wichtig klar zu machen, was du dem Unternehmen an Mehrwert bieten kannst. Es bringt nicht viel dem Personaler vorzuschwärmen wie toll das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle doch ist. Das interessiert nicht und die meisten anderen Daten kann man auch aus dem Lebenslauf entnehmen.
  12. Ich kann mich den anderen nur anschließen: Wenn du FISI werden willst, bzw. mit Servern arbeiten möchtest, dann bewirb dich auch direkt auf Ausbildungsstellen zum FISI und passe deine Bewerbung auch dementsprechend an.
  13. Moin Moin! Die Switch ist echt schon ganz nett. Vor allem sind auch viele der Indie-Titel einen Blick wert und sind insbesondere in der Nutzung als Handheld ein super Zeitvertreib, auch wenn sie leider im Verhältnis etwas teuer sind. Zum Beispiel "Dead Cells", "Slay the Spire" oder auch "Baba is You" haben auf der Switch echt Spaß gemacht. Aktuell wird die Konsole aber eher von den Kids beschlagnahmt. Was ich mir auf jeden Fall dieses Jahr holen werde ist Dragon Quest XI.
  14. So ganz stimmt das in dem Fall nicht. Der Betrieb muss schon Kenntnis davon haben, ob die Ausbildung bestanden ist oder nicht.
  15. Ich glaube du solltest in dem Fall nicht von einem Zeitraum ausgegen, sondern von der Anzahl der Verkäufe. Ergo ist dein Projekt nach einem Verkauf rentabel bzw. Haben sich die Projektkosten amortisiert. Wann dieser stattfindet, kann im Voraus ja keiner wissen.
  16. Sicher? Immerhin sollte man die 1 1/2 fache Zeit der regulären Ausbildungszeit in dem Beruf tätig gewesen sein, um als Externer zugelassen zu werden. Das ist dann vermutlich unglücklich gelaufen, denn eigentlich macht es bei einer Verkürzung um ein Jahr wesentlich mehr Sinn (gerade bei vorhandenen Vorkenntnissen) das 1. Berufsschuljahr zu überspringen als das 3. wegzulassen. Bei uns war es tatsächlich so, dass wir sowohl im 2. Schuljahr ein kleines Gruppenprojekt als auch im 3. Schuljahr ein größeres Projekt hatten, was sehr nah an der Abschlussprüfung angelehnt war und wir auch von den Lehrern entsprechend vorbereitet und geprüft wurden. Auch konnten wir so immer wieder Rückfragen zu Prüfungsformalitäten stellen. Bezüglich der Formfehler gibt es zumindest bei unserer IHK eine sehr umfangreiche Handreichung für FIAEs, wie die Projektarbeit und -doku aufgebaut sein muss und wie die Prüfungsteile bewertet werden (Bewertungsmatrix). Ich vermute stark, dass du ohne (Ausbildungs-)Betrieb, der dir ein Projekt stellt und dich zur Prüfung anmeldet, eher nicht noch einmal im Herbst zur Prüfung antreten kannst. Aber mein Rat wäre da, dich direkt an deine IHK zu wenden und dich nicht hier im Forum auf Halbwissen oder Erfahrungen anderer zu verlassen.
  17. Das wundert mich doch sehr, da z.B. Dataport dort ihren Sitz haben und ein sehr großer Arbeitgeber für Softwareentwickler ist.
  18. Und das geht nicht 1 1/2 Monate später, wenn du deinen Abschluss in festen Tüchern hast und dir um sowas, wie die Fragen hier, keine Gedanken machen musst? Ich stelle es mir auch nicht gerade entspannt vor, sich auf die mündliche Prüfung und die Präsentation vorzubereiten, wenn man nebenbei noch in seinen neuen Job eingearbeitet wird.
  19. @geets der Vertrag endet zum 1.12.? Dann liegt die Prüfung noch im Ausbildungszeitraum (zumindest ein Teil). Sowohl die Anmeldung, das Stellen des Projektantrags (vermutlich inkl. Genehmigung und damit auch die Durchführung) und auch die schriftliche Prüfung (26. Oder 27.11.) finden vorher statt. Ich verstehe immernoch nicht so ganz, warum dein Betrieb so einen Ausbildungsvertrag aufgestellt hat und warum eine Verlängerung bis zum Bestehen der Prüfung nicht einfach möglich ist.
  20. Also normalerweise sollte die dein Ausbildungsbetrieb zahlen. Auch, wenn der Vertrag vorher endet! Darf man fragen, warum der Vertrag nicht bis zum Bestehen der Prüfung läuft? Theoretisch ja. Praktisch ist das vermutlich eher ungünstig, da du zu dieser Zeit ja auch noch dein Projekt machst bzw. zumindest noch die Doku anfertigen musst. Und dein Projekt muss ja auch im Betrieb durchgeführt werden, braucht einen Betreuer und muss ein reales Projekt sein.
  21. @Bluejazzer wir reden bei 2800€ aber nicht vom Einstiegsgehalt, sondern was der TO in 1-2 Jahren bekommen wird. Und da sieht es dann eben anders aus. Da sollte man mMn schon die 3k knacken. Alles über 2.4k€/Monat als Einstieg finde ich i.O., aber der TO wollte wissen, ob mehr drin sein könnte. Und da ist die Antwort definitiv: ja. Und ich kenne auch ausgebildete FIler, die in Köln für 1.8k€/Monat angefangen haben. Damit tun sie sich nur leider selbst und auch anderen IT-Fachkräften keinen Gefallen.
  22. Also das Vorliegen eines Führerscheins sollte im Bereich in und um Köln total irrelevant sein. Hier ist man eigentlich sehr gut ausgestattet mit Öffis und oftmals sogar schneller als mit dem Auto. Also ich finde 2.8k€/Monat immer noch wenig. Gerade hier in der Gegend (wohne und arbeite ja selber "in der Nähe von Köln") zahlt selbst der öD mehr. Zumal es hier sehr viele Bundesämter gibt und auch dort immer wieder IT-Stellen für FI'ler mit EG10+ TvöD-Bund ausgeschrieben werden.
  23. Sagen wir mal so: Wärst du proaktiv vorgegangen und hättest dich in der Umgebung umgesehen, bin ich mir ziemlich sicher, dass du auch Angebote über 3k/Monat und 30 Tage Urlaub bekommen hättest. Und wie ich auch schon gesagt habe: 25 Tage Urlaub wären für mich sowieso ein No-Go.
  24. @retrieve dann verstehe ich den Sinn deines Postings hier ehrlich gesagt nicht wirklich. 😅
  25. Sprich: Du hast dich auch nicht nach Alternativen umgeschaut, so dass du so oder so das nehmen musst, was dir angeboten wird, oder? Nachverhandeln. Sprich: Entweder 30 Tage Urlaub oder mehr Kohle. Oder eben, wie du schon sagst: Woanders hin.

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