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Für den kleinen Geldbeutel hatte ATI die Radeon 9600 SE eingeführt, eine abgespeckte Variante der Radeon 9600. Der Nachfolger für dieses Modell ist nun die Radeon X300 SE. Auch hier sind die Daten gleich: Taktung von 325 Mhz (Chip) und 400 Mhz DDR (Speicher) und ein 64 Bit-Speicherinterface. Die gleichen Werte sind bereits von der "normalen" Radeon 9600 bekannt. Lediglich das PCI-Express-Interface unterscheidet die X300 von dem Vorgänger.

  • Technologie: 0.11μm
  • 75 Mio. Transistoren
  • Chiptakt: 325 Mhz
  • 256-Bit-GPU
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex-Shader: 2
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9c
  • Speichertakt: 400 Mhz
  • DDR-Speicher
  • 64 und 128-Bit-Speicherbus

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Technisch gesehen hat man beim Radeon 9800 XT keine Änderungen vorgenommen, obwohl dieser einen neuen Codenamen (R360) bekommen hat. Die ATI-Techniker haben einige Bereiche im Grafikchip umstrukturiert, um thermische Probleme zu vermeiden. Ansonsten gleicht der Radeon 9800 XT seinem Vorgänger bis ins Detail. So wird das neue Flaggschiff weiter in 0,15-µm-Technologie gefertigt, was bereits ein veralteter Herstellungsprozess ist, denn die Geforce FX-Karten und selbst der hauseigene Radeon 9600 werden in der moderneren 0,13µm-Technolgie hergestellt. So wird von dem Grafikchip das Letzte abverlangt und das Maximale aus diesem Chip ausgeschöpft. Der wesentliche Grund für den Launch der 9800 XT war das Erscheinen der Geforce FX 5900 Ultra des Hauptkonkurrenten Nvidia, welche den Thron in der Grafikkartenszene erobert hatte. Bis dato hatte ATI diesen Spitzenplatz inne, denn an die Leistungsfähigkeit der Radeon 9800 kam bis dahin kein Konkurrenzprodukt heran.

  • Technologie: 0.15μm
  • 107 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 412 Mhz
  • Speichertakt: 730 Mhz
  • 8 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 4
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • DDR-Speicher
  • 256-Bit-Speicherbus

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Die neue Radeon 9800 ersetzt die erfolgreiche Radeon 9700. Technisch gesehen stellt der Chip eine weiterentwickelte und optimierte R300 Lösung dar, die sich nicht nur auf ein reines Anheben der Taktrate beschränkt. So wurden einige Features wie SmoothVision und SmartShader überarbeitet, so dass der Radeon 9800 bei gleicher Taktrate effektiver und schneller arbeitet.

  • Technologie: 0.15μm
  • 110 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 275, 325 und 380 Mhz
  • Speichertakt: 550, 620 und 680 Mhz
  • 4 (SE) und 8 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 4
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • DDR-Speicher
  • 128 (SE) und 256-Bit-Speicherbus

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Basiert die langsamere ATI Radeon 9000 noch auf dem technischen Design der Radeon 8500, so entwickelte ATI für die Radeon 9700 einen komplett neuen Grafikchip, dessen Codename R300 lautet. Sie ist viel leistungsfähiger als der Radeon 8500 und unterstützt als erster Grafikchip DirectX 9, wodurch erneut bessere und realistischere Grafikeffekte möglich sind. Vor allem Nvidia's Geforce 4 TI 4600 soll somit der Spitzenplatz nicht nur in der Leistungsfähigkeit, sondern auch in der Bildqualität streitig gemacht werden.

  • Technologie: 0.15μm
  • 105 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 275 und 325 Mhz
  • Speichertakt: 550 und 620 Mhz
  • 8 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 4
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • DDR-Speicher
  • 256-Bit-Speicherbus

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Obwohl die Radeon 9600 XT einen neuen Codenamen (RV360) verpasst bekommen hat, so ist sie dennoch kein neuentwickelter Grafikchip. Sie basiert zu fast hundert Prozent auf den RV350 der herkömmlichen Radeon 9600 und wurde lediglich mit einigen neuen Features versehen. So verwundert es nicht, dass auch die Radeon 9600 XT wie sein "Vorgänger" lediglich ein 128 Bit Speicherinterface und nur vier Rendering-Pipelines besitzt. Eine Radeon 9800 kann hier immerhin schon auf ein 256 Bit Speicherinterface und acht Rendering-Pipelines zurückgreifen. Eine wirkliche Erneuerung ist das Herstellungsverfahren der Radeon 9600 XT. Zwar wird der Chip weiterhin in der 0,13µm-Technologie gefertigt, aber muss man hier erwähnen, dass ATI das so genannte "low-k dielectric" Verfahren eingeführt hat. Es gewährleistet eine höhere Isolierung zwischen den Leiterbahnen, so dass der Chip weniger Strom verbraucht. Gleichzeitig werden störende Kriechströme reduziert und höhere Taktfrequenzen möglich. Kurz gefasst: der Grafikchip erzeugt weniger Wärme und ermöglicht somit weitaus höhere Taktraten.

  • Technologie: 0.13μm
  • 75 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 500 Mhz
  • Speichertakt: 600 Mhz
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 4
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • DDR-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Die Radeon 9600 wurde als Konkurrent für Nvidias Geforce 4 TI 4600 eingesetzt und ist vor allem für den Mainstream-Bereich gedacht. Leistungsmäßig und technologisch gesehen reiht sich die Radeon 9600 zwischen der Radeon 9200 und 9800 ein, wobei er tendenziell sich zur schnellen Radeon 9800 bewegt. Leute, die moderne 3D-Spiele auch in höheren Auflösungen mit eingeschalteter Anisotropischen Filterung und Kantenglättung spielen möchten, dabei aber nicht ganz so viel Geld ausgeben möchten, sollen beim Radeon 9600 zugreifen. Obwohl man den Radeon 9600 wegen seinem Produktnamen schneller einschätzen würde als die Radeon 9500, so muss man die Käufer enttäuschen. ATI scheint es doch nicht so ernst zu nehmen mit den Produktnamen, bei denen man laut ATI an der ersten Ziffer die DirectX-Unterstützung und an den darauf folgenden Zahlen die Leistungsfähigkeit ablesen kann. Die Radeon 9500 ist schneller als die Radeon 9600.

ATI hat kurze später nach der Veröffentlichung der Radeon 9600 und 9600 Pro-Karten auch eine abgespeckte Variante veröffentlicht, um eine günstige Einstiegsvariante auf dem Markt anbieten zu können. Die Radeon 9600 SE ist aber alles in allem eine stark eingeschränkte Radeon 9600 (RV 350), die mit der Leistung seiner größeren Brüder nicht mehr mithalten kann.

  • Technologie: 0.13μm
  • 75 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 200, 325 und 400 Mhz
  • Speichertakt: 400 und 600 Mhz
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 2
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • DDR-Speicher
  • 64 (SE) und 128-Bit-Speicherbus

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Die Radeon 9500-Karten entsprechen im Wesentlichen dem Radeon 9700, nur dass dem Radeon 9500 gewisse Einschränkungen verpasst wurden, so dass er zwar nicht in der gleichen Leistungsklasse spielt, dafür aber preisgünstiger angeboten werden kann.

  • Technologie: 0.15μm
  • 107 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 275 Mhz
  • Speichertakt: 540 und 550 Mhz
  • 4 und 8 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 4
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 9
  • 64 und 128 DDR-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Die ATI Radeon 9200-Karte, die auch unter dem Codenamen "RV280" bekannt ist, löst die Radeon 9000 ab. Sie soll ein weiteres günstiges Produkt für die Einstiegsklasse sein und somit vor allem in günstigen Komplettsystemen eingesetzt werden. Leistungsmäßig ist sie die langsamste Variante unter den neuen Radeon Modellen 9200, 9600 und 9800. Genau genommen hat der Radeon 9200 nicht viel mit der 9000er-Serie zu tun. Im Kern basiert der Chip immer noch auf dem Radeon 8500 Design mit vier Pixel Pipelines, die wie beim 9000 jedoch nur noch eine Textureinheit pro Pipeline besitzen, statt zwei wie beim Radeon 8500. Auch beim AntiAliasing müssen große Abstriche gemacht werden, da der Chip nur das langsamere SuperSampling beherrscht. Der Radeon 9000 bzw. 9200 sind daher eingeschränkte Radeon 8500-Karten.

  • Technologie: 0.15μm
  • 45 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 275 Mhz
  • Speichertakt: 550 Mhz
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 2
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 8.
  • DDR-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Die Radeon 9000 basiert grundsätzlich auf dem Radeon-8500-Design und besitzt sowohl zwei Vertex Shader als auch eine Pixel-Shader-Einheit. ATI's Bestreben mit der Radeon 9000 ist einen günstigen Grafikchip mit einer integrierten Pixel- und Vertex-Shader-Einheit anbieten zu können, wodurch bessere und realistischere Grafikeffekte erzielt werden, die Grafikkarten ohne diese Einheit nicht zeichnen können (Geforce 4 MX, etc.).

  • Technologie: 0.15μm
  • 36 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 250 und 275 Mhz
  • Speichertakt: 450 und 550 Mhz
  • 2 Pixel Pipelines
  • Vertex Shader 1
  • Shader-Version: 2.0
  • Direct X Version: 8.1
  • DDR-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Der ATI Radeon 8500 war eine Angriffsparole an den revolutionären Nvidia Geforce 3. Letzterer war bis Dato der einzige Grafikchip, welcher eine integrierte Vertex- und Pixel-Shader-Einheit besaß, mit der Spieleprogrammierer hervorragende und realistischere 3D-Effekte auf den Bildschirm zaubern können. Neben der herkömmlichen Radeon 8500 gibt es noch eine "abgespeckte" Version, die Radeon 8500 LE, wobei "LE" für Light Edition steht. Diese unterscheidet sich lediglich in der Taktrate und soll so für sparsame Käufer eine günstige Alternative darstellen.

  • Technologie: 0.15μm
  • 60 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 250 Mhz
  • Speichertakt: 500 und 550 Mhz
  • 4 Pixel Pipeline
  • 1 Vertex Shader
  • DDR-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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  • 1 Monat später...

Die Geforce 6200 ist keine Neuentwicklung, sondern basiert auf dem Geforce 6600 alias NV43. So gut wie alle technischen Details kennt man bereits vom Geforce 6600. Hier wurden jedoch Enschränkungen beim Chip/Speichertakt sowie den Pixelpipelines und Vertexshadern vorgenommen.

  • Technologie: 0.11μm
  • 146 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 300 Mhz
  • Speichertakt: 550 Mhz
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex-Shader: 3
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR Speicher
  • 64 und 128-Bit-Speicherbus
  • CineFX 3.0 wurde mit "UltraShadow II" erweitert
  • IntelliSample HCT (High Compression Technology)

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  • 3 Monate später...

Die GeForce 6200 TurboCache ist eine modifizierte 6200, bei der ein Teil des Grafikspeichers weggelassen wurde und dafür ein Teil des Systemspeichers verwendet wird. Vergleichbar mit dem nForce IGP, der eine im Chipsatz integrierte GeForce 4 MX besitzt und für diese ebenfals den Hauptspeicher verwendet. Die Karte gibt es in drei Ausführungen: Ein Karte mit 16 MB, 32 Bit Speicherinterface und 700 MHz effektiven Speichertakt. Die 32 MB Karte kommt dagegen mit 64 Bit Speicherinterface und 700 MHz Speichertakt. Die 64MB Karte kommt ebenfals mit 64 Bit Speicherinterface aber einem minimierten Speichertakt von 550 MHz. Die Karten reservieren je nach Version 96-192 MB des Systemspeichers.

  • Technologie: 0.11μm
  • 146 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 350 Mhz
  • Speichertakt: 550 und 700 Mhz
  • 4 Pixel Pipelines
  • Vertex-Shader: 3
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR Speicher
  • 32 und 64-Bit-Speicherbus
  • CineFX 3.0 wurde mit "UltraShadow II" erweitert

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  • 4 Monate später...

Die GeForce 7800 GPU basiert im Wesentlichen auf dem Design des GeForce 6800. Auch wenn die Taktraten von GPU und Speicher nur Minimal erhöht wurde, soll die Karte aufgrund der 24 Pipelines und 8 Vertexshader, sowie der veränderten Texture Engine, welche für die Cache-Struktur und für geringere Latenzzeiten beim Datendurchsatz optimiert wurde, fast doppelt so schnell sein die die Ultra Version der 6800er Serie.

  • Technologie: 0.11μm
  • 302 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 550, 400 und 430 Mhz
  • Speichertakt:800, 1000 und 1300 Mhz
  • 4, 20 und 24 Pixel Pipelines
  • Vertex-Shader:3 und 8
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR2 und DDR3-Speicher
  • 64 und 256-Bit-Speicherbus
  • CineFX 4.0 wurde mit "UltraShadow II" erweitert
  • IntelliSample HCT (High Compression Technology)

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  • 3 Monate später...

Die X1300 ist, trotz des imposanten Namen, eher in der Low-End Sparte anzusiedeln, da der RV515 nur noch ca. ein Drittel der Transistoren des R520 besitzt. Weil auch bei den Pixelpipelines und Vertex Shadern starke Einschnitte vorgenommen wurden, darf man von der Grafikleistung kein Grafik-Feuerwerk erwarten.

  • Technologie: 0.9μm
  • 100 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 450 und 600 Mhz
  • Speichertakt: 500 und 800 Mhz
  • 4 Pipelines
  • Vertex-Shader: 2
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR3-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Die ATi Radeon X1600 verwendet die abgespeckte Variante des R520. Da die Anzahl der Transistoren der GPU fast um die Hälfte reduziert wurde, kommt die X1600 auch mit einer geringeren Kühlung als die X1800 aus. Der verwendete RV530 verfügt über 12 Pixel-Pipelines und 5 Vertex Shader, was in etwa der Leistung der GeForce 6800 entspricht.

  • Technologie: 0.9μm
  • 180 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 500 und 590 Mhz
  • Speichertakt: 780 und 1380 Mhz
  • 12 Pipelines
  • Vertex-Shader: 5
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR3-Speicher
  • 128-Bit-Speicherbus

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Die lang erwartet R520 GPU, welche das neue Flagschiff von ATI ist, wird in der 90 nm Technik gefertigt. Diese Technikermöglicht höhere Taktraten und geringeren Stromverbrauch. Weiterhin unterstüzt ATI mit der neuen GPU nun auch den Vertex Shader 3.0, den nVidia bereits mit der 6800er und 6600er Serie unterstützt.

  • Technologie: 0.9μm
  • 321 Mio. Transistoren
  • 256-Bit-GPU
  • Chiptakt: 500 und 625 Mhz
  • Speichertakt: 1000 und 1500 Mhz
  • 16 Pipelines
  • Vertex-Shader: 8
  • Shader-Version: 3.0
  • Direct X Version: 9c
  • DDR3-Speicher
  • 256-Bit-Speicherbus

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