Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'pantrag_fisi'" in content geschrieben in Abschlussprojekte.

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
  • Fachinformatiker.de Treffen's regionale Treffen
  • Coffeehouse's Themen
  • Gaming Club's Allgemeine Themen
  • Gaming Club's Games
  • Coffeehouse's Soap

Kalender

  • Fachinformatiker.de Treffen's Kalender
  • Gaming Club's Verabreden zum Zocken

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse


182 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, würdet Ihr mal drüber schauen und mir Feedback geben ? Mein Chef und mein Lehrer finden es soweit ganz gut. Weis nur noch nicht genau was ich alles bei Punkt 6 "Dokumentation zur Projektarbeit" schreiben soll ? Kann mir da einer weiter helfen ? Vielen Dank schon mal im voraus!!! 1 Thema der Projektarbeit Ablösung des vorhandenen Citrix-Webinterfaces durch Citrix-Storefront 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 08.05.2017 Ende: 26.05.2017 3 Projektbeschreibung An den Standorten in XXXXX, XXXXX und XXXXX arbeiten derzeit ca. 200 Mitarbeiter. Um den Mitarbeitern einheitliche Systemumgebungen an allen Standorten bereitstellen zu können, setzt die XXXXX eine Virtualisierungslösung auf Basis von Citrix XenApp ein. Über diese Lösung wird der User mit einem virtualisierten Serverdesktop als auch mit virtualisierten unternehmensspezifischen Anwendungen versorgt. Um dem User einen performanten und ausfallsicheren Zugriff zu gewährleisten, stehen dem User via Loadbalancing 15 produktive Citrix XenApp Server zur Verfügung. Derzeit erfolgt der Zugriff auf die Citrix XenApp Farm über ein Citrix Web Interface auf Basis von Windows Server 2008 R2. Über das Citrix Web Interface werden dem User der komplette Zugriff auf die Citrix XenApp Farm bereitgestellt. Dies erfolgt entweder über einen nativen Receiver Zugriff oder über ein Web Interface. Ziel des internen Optimierungsprojektes ist es, die vorhanden Citrix Web Interface Infrastruktur sowie den Windows Server 2008 R2 abzulösen und durch Citrix StoreFront Infrastruktur sowie Windows Server 2012 R2 zu ersetzen. Gründe hierfür sind zum einen mittlerweile der beendete Support von Microsoft auf Windows Server 2008 R2 als auch der mittlerweile beendete Support des Citrix Web Interfaces. Des weiteren erhält der User über StoreFront die Möglichkeit, seine Applikationen und Desktops personalisiert auf der Internetseite zusammenzustellen. Durch den Wechsel erhofft man sich ebenso eine Steigerung der Performance des Servers sowie eine Reduzierung des Zeitverzuges auf die Citrix XenApp Farm beim Arbeiten des Anwenders. Die gestellte interne Anforderung sieht die vollständige Planung, Umsetzung und Kontrolle des Projektes vor. 4 Projektumfeld Die Projektarbeit werde ich in meinem Ausbildungsbetrieb XXXXX durchführen. Die XXXXX ist ein Finanzdienstleister im Bereich des professionellen und individuellen Kredit-, Forderungs- und Debitorenmanagements. Projektanforderer ist die Leitung der IT-Infrastruktur. Daher wird das interne Projekt im Haus in der Abteilung „Interne Infrastruktur“ durchgeführt. Ich bin mit der vollständigen Durchführung des Projekts alleinig betraut. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase 1: Projektvorbereitung - Projektbesprechung (1 Stunde) - Ist-Analyse/Soll-Analyse (1 Stunde) Phase 2: Projektanalyse - Kostenplanung (2 Stunden) - Lizenz Management (1 Stunde) - Beschaffungsprozess (1 Stunde) Phase 3: Projektplanung - Konzepterstellung zur Projektdurchführung (1 Stunde) Phase 4: Projektdurchführung -Technische Durchführung des erarbeiteten Konzeptes (12 Stunden) Phase 5: Qualitätskontrolle -Testphase (1,5 Stunden) - Protokoll (1,5 Stunden) Phase 6: Mitarbeiterschulung - Einweisung in StoreFront (2,5 Stunde) - Erstellen des Handouts (1,5 Stunde) Phase 7: Abschluss - Soll / Ist Vergleich (1 Stunde) - Dokumentation (8 Stunden) — Gesamt 35 Stunden — 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Momentane Citrix Farm-Diagramm (nicht von mir erstellt) - ?
  2. Hallo die Damen und die Herren, ich wollte mal hier meinen Projektantrag reinstellen. Ich bin Auszubildender für Fachinformatik in der Systemintegration. Es wäre nett wenn jemand mal drüber lesen könnte und mir eventuell Feedback gibt. Bin mir noch nicht so ganz sicher ob es von der fachlichen Tiefe durch kommt. Die Formatierung leidet hier im Forum leider ein bisschen Die IHK Saarland schreibt ein von der IHK vorgefertigtes Deckblatt mit Daten zu sich selbst, dem Ausbilder und dem Betriebvor. Daher sind die Angaben hier nicht drin, also nicht wundern. Antrag für die betriebliche Projektarbeit 1 Projektbezeichnung Planung und Umsetzung einer Testumgebung mit Windows Deployment Services Server zur automatisierten und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen 1.1 Kurze Projektbeschreibung Für das Unternehmen XYZ soll ein einfaches Konzept entwickelt werden um aktuelle Betriebssysteme auf Fatclients zu verteilen. Dazu soll ein Deployment System umgesetzt werden, dass die Betriebssysteme über das Netz unbeaufsichtigt verteilen und installieren kann. Dieses System soll erst in einer Testumgebung aufgebaut werden und dann zu einem späteren Zeitpunkt außerhalb des Projektes in den Echtbetrieb migriert werden. 1.2 Ist-Analyse Die XYZ gGmbH beschäftigt derzeit über 500 Mitarbeiter an einem Hauptstandort und zwei kleinen Außenstellen. Es sind rund 500 Thinclient-Arbeitspätze im Einsatz, aber aufgrund von leistungsintensiver Software müssen noch knapp 100 Fatclients im Einsatz bleiben. Die Fatclients laufen aktuell noch auf Windows 7. Es ist in absehbarer Zeit ein Rollout auf Windows 10 geplant. Momentan wird auf vereinzelte Laptops schon das neue Betriebssystem händig installiert und mit dem Standartpool an Software ausgestattet. Das ist rein aus personellem Aufwand für einen Rollout auf die 100 Fatclients nicht zu tragen. Zudem werden die Fatclients immer in der Werkstatt der EDV-Abteilung installiert, was bedeutet dass die Rechner erst abgebaut und vor Ort in die EDV gebracht werden müssen. Durch das händige Aufsetzen der Fatclients entstehen oft Fehler und vergessene Software sowie Treiber. Eine Suche nach fehlender Software ist dabei nicht selten. Weiterhin kommt es oft zu Verwirrungen wenn mehrere Personen an denselben Fatclients arbeiten. 2 Soll-Konzept / Zielsetzung 2.1 Was soll mit dem Projekt erreicht bzw. umgesetzt werden? Das Projekt soll eine einfache Möglichkeit bieten Betriebssysteme und Standard-Software über einen Server zu verteilen. Hierzu gehören: · Eine autarke virtuelle Testumgebung mit Domänen-Controller, DNS und DHCP Server · Konfiguration der virtuellen Testumgebung mit ESXi · Konfiguration des Domänen-Controllers, DNS und DHCP Servers · Der WDS-Server im Zusammenspiel mit dem Domänen-Controller · Konfiguration des WDS · Erstellung und Konfiguration der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation · Automatische Einbindung von Treibern für die Fatclients · Mitgeben von Standard-Software die auf jedem Client benötigt wird · Testen der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt werden? · Es soll keine Nachinstallation von Software mehr nötig sein, ausgenommen spezielle Software die nicht jeder Fatclient bekommt · Die Installation soll unbeaufsichtigt ablaufen · Treiber sollen automatisch mitinstalliert werden · Die Fatclients sollen standortunabhängig installiert werden können · Das Deployment System soll über den Dienst „Windows Deployment Services“ kurz WDS eingerichtet werden, da das xxx versucht weitgehend komplett über Microsoft zu fahren · Der WDS-Server soll auf Windows Server 2016 aufgebaut werden · Der WDS-Server soll virtualisiert sein · Standardsoftware soll wenn möglich direkt bei der unbeaufsichtigten Installation mitgegeben werden 3 Benötigte Hardware / Software Zur Umsetzung des Projektes wird ein Server benötigt. Der Server muss noch ausgesucht werden. Darauf kann ich dann meine virtuelle Testumgebung aufbauen. Zur Virtualisierung werde ich eine ESXi-Umgebung aufbauen, welche Lizenzkostenfrei ist. Für den Domänen-Controller/DNS/DHCP Server wird eine Windows Server 2008 R2 Lizenz benötigt um dem realen Betriebsumfeld möglichst nahe zu kommen und um somit spätere Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Für den WDS-Server wird eine Windows Server 2016 Lizenz benötigt. Der WDS-Dienst ist im Windows Server integriert und verursacht keine Lizenzkosten. Es werden mir zusätzlich noch zwei übrig gebliebene Fatclients zum Testen der Installation zur Verfügung gestellt, um unterschiedliche Modelle zu testen. 4 Projektdurchführung Wenn der Server hardwaretechnisch aufgebaut ist wird eine ESXi-Umgebung auf den Server aufgespielt. Darauf wird dann ein Windows Server 2008 R2 für die Domäne, den DNS und den DHCP aufgespielt. Nachdem diese Dienste installiert und konfiguriert wurden, wird ein Windows Server 2016 für den Windows Deployment Service installiert und auch konfiguriert. Wenn der WDS Server installiert ist, wird ein Master PC mit der Standard-Software händig aufgesetzt. Von diesem Master PC wird eine Abbild-Datei für den WDS Server erstellt, um diese später auf per unbeaufsichtigter Betriebssysteminstallation auf die Fatclients zu verteilen. Hierzu wird noch eine XML-Datei für die unbeaufsichtigte Installation erstellt. Zudem werden noch Treiberpakete erstellt die später den verschiedenen Fatclient-Modellen zugeordnet werden. Parallel wird noch die Möglichkeit umgesetzt die Standard-Software per Gruppenrichtlinien zu verteilen. Welche dieser beiden Möglichkeiten (Abbild-Datei und Gruppenrichtlinien) eingesetzt wird, wird im Nachhinein auf Rentabilität, Einfachheit und einfache Update-Möglichkeit der Standart-Software entschieden. 5 Projektphasen und Zeitplan 5.1 Projektphasen hier ist noch ein Kuchendiagramm welche die prozentualen Anteile der einzelnen Projektphasen verdeutlicht 5.2 Zeitplan Analysephase 6,5h • IST-Analyse - Personeller Aufwand einer händigen Installation 1,0h • IST-Analyse - Benötigte Standardsoftware 1,0h • Entstehende Kosten für Lizenzen 0,5h • Recherche und Evaluierung eines geeigneten Servers 2,0h • Wirtschaftlichkeit des Projektes im Bezug auf eingesparte personelle Zeit 2,0h Projektdurchführung 14,5h • Aufbau Server und Einrichtung der virtuellen Testumgebung 1,0h • Installation und Konfiguration des Windows 2008 R2 Servers 2,0h ® Installation und Konfiguration der Domänen Controller Rolle 1,0h ® Installation und Konfiguration der DHCP Rolle 0,5h ® Installation und Konfiguration der DNS Rolle 0,5h • Installation und Konfiguration des Windows 2016 Servers 1,0h ® Installation und Konfiguration der WDS Rolle 1,0h • Erstellung der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 8,5h ® Einrichtung eines Master PC mit Standard-Softwarepool 2,0h ® Erstellung und Einpflegen der Windows 10 Abbilddatei vom Master PC 0,5h ® Erstellung einer XML-Datei für die unbeaufsichtigte Installation 3,0h ® Erstellung und Einbindenden von Treiberprofilen für die verschiedenen PC Modelle 1,0h • Konfiguration der Softwareverteilung per Gruppenrichtlinie 2,0h Testphase 6,0h • Testen der unbeaufsichtigten Installation 2,0h • Testen der Treiber auf verschiedenen Fatclient Modellen 2,0h • Testen der einfachen Update Möglichkeit von Standard-Software per Abbild-Datei 1,0h • Testen der einfachen Update Möglichkeit von Standard-Software per Gruppenrichtlinien 1,0h Projektabschluss 8,0h • Entscheidung über die Softwareverteilungsmöglichkeiten 2,0h • Erstellen der Kundendokumentation 4,0h • Übergabe an den Systemadministrator 2,0h gesamt 35,0h
  3. Hallo Leute, ich wollte hier mal meinen Projektantrag posten, damit ihr ihn bitte bewerten könnt. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Installation einer ”Remote Application Lösung” zur zentralen Bereitstellung von Anwendungssoftware 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 10.04.2017 Ende: 21.04.2017 3 Projektbeschreibung Ziel dieses Projektes ist es, Anwendungen, die von vielen Usern, jedoch nicht regelmäßig benötigt werden zentralisiert bereitstellen zu können. Ein Beispiel für solch eine Anwendung ist der Adobe Acrobat Professional, der in unserem Haus ausschließlich zum Bearbeiten von PDF- Dokumenten verwendet wird. Ein Vorteil der mit diesem Projekt einhergeht ist, dass der Administrationsaufwand des Sachgebietes IuK im Hinblick auf die Betreuung der eher selten genutzten Fachanwendungen deutlich verringert wird. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Anwendungen nicht mehr bei jedem Nutzer separat gepflegt werden müssen, sondern nur noch zentral auf dem Server gewartet und aktuell gehalten werden muss. Zu meinen Tätigkeiten während des Projektes gehören unter anderem die Installation eines Windows Servers auf 2016 Basis. Verschiedene Lösungen zur zentralen Bereitstellung von Anwendungssoftware werden miteinander verglichen. Nachdem die Auswahl der Lösung vorgenommen wurde erfolgt die Installation und Konfiguration der Anwendungen sowie die Konfiguration eines Zugriffs auf die Fachanwendungen. Bei voller Funktionsfähigkeit wird der Server in die bestehende Bandsicherung aufgenommen. Abschließend wird den Kollegen der IuK- Abteilung das Projekt vorgestellt und die übrigen Mitarbeiter in die Nutzung der Lösung eingewiesen. 4 Projektumfeld Das XX ist eine nachgeordnete XX. Als solche kümmert es sich zusammen mit 21 anderen regional verteilten XX um XX in der Zuständigkeit von XX. Der Sprengel unseres XX erstreckt sich über die XX sowie die XX, XX, XX und XX. Das Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation) des XX betreut einen kleinen Teil des „XX“. Dieser Teil umfasst ein heterogenes Netzwerk, mit ca. 280 Arbeitscomputern und 8 Servern. Die genutzten Betriebssysteme sind Windows 7 (64bit), Server 2008R2 (64bit), Server 2012 (64bit) und Debian (64-bit). Verteilt sind die Clients auf zwei Gebäude und fünf Außenstellen in je einem eigenen Subnetz für jedes Gebäude und jede Außenstelle. Im XX kommen sehr viele verschiedene Fachanwendungen zum Einsatz. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektplanung (5 Stunden) Projektinitialisierung - 1 Stunde IST-Analyse - 2 Stunden SOLL-Konzept - 2 Stunden Projektdurchführung (18 Stunden) Beschaffen der Remote Application Software - 1 Stunde Installation des Servers auf einem ESX-Cluster - 5 Stunden Konfiguration des Servers - 5 Stunden Funktions-, Belastungstest - 4 Stunden Konfiguration der Fachanwendungen - 1 Stunde Zugriffe der Benutzer einrichten - 2 Stunden Projektabschluss (4 Stunden) Sicherung des Servers einrichten - 1 Stunde Einweisen der Kollegen - 2 Stunden Kosten-Nutzen-Analyse - 1 Stunde Erstellen der Dokumentation (8 Stunden) Gesamtstunden: 35 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Vorstellung der Projektumgebung - Projektplanung IST-Analyse SOLL-Konzept Vergleich der Problemlösungen - Projektdurchführung Installation der ”Remote Application Software” Konfiguration der Fachanwendungen. Funktions- und Belastungstest Zugriff für die Benutzer einrichten und freigeben - Projektabschluss Kosten-Nutzen-Analyse. Glossar Quellenangaben
  4. Hey Leute, der Prüfungsausschuss hat meinen Antrag (das erste Mal) abgelehnt. Begründung: Fachliche Tiefe zu gering, bitte fachlich relevante Aspekte ergänzen - Oder wir haben Sie falsch verstanden, in diesem Fall bitte die fachlich interessanten Aspekte viel deutlicher darstellen. Ich wollte euch nun nach Feedback / Verbesserungsvorschlägen fragen. Hat es Sinn da nachzubessern oder macht es mehr Sinn da ein komplett neues Projekt zu wählen? 1 Thema der Projektarbeit Einführung einer Software zur netzwerkbasierten Inventarisierung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 10.04.2017 Ende: 14.04.2017 3 Projektbeschreibung 3.1 Kurzform der Aufgabenstellung Zur Transparenzschaffung bezüglich der vorhandenen IT-Systeme und deren aktuellem Status, soll eine Software eingeführt werden, mit welcher eine umfassende und agentenlose Inventarisierung möglich ist. Die ermittelten Inventar-Daten sollen zentral in einer Datenbank gespeichert werden. 3.2 Ist-Analyse In der Geschäftsstelle des <Unternehmens> gibt es derzeit keine bestehende Inventarisierung der aktuell benutzten Hard- und Software. Ebenfalls ist keine Software im Einsatz mit der eine solche Bestandsaufnahme möglich ist. Zu erfassen sind ca. 450 Active-Directory-Elemente. Hinzu kommen noch die Geräte, welche nicht im Active Directory registriert sind. Das sind schätzungsweise 10 Linux-Systeme, ein iMac und zahllose weitere Geräte wie Drucker, Switche etc. Bei den Clientcomputern wird überwiegend Windows 7 als Betriebssystem genutzt, während bei den Servern hauptsächlich Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 eingesetzt werden. Ein Großteil der zu inventarisierenden Geräte befindet sich am Standort der Geschäftsstelle in <Ort>. Dazu kommen weitere Geräte aus extern angebundenen Standorten. Exemplarisch wird hier ein externer Standort gewählt, welcher per Richtfunkstrecke mit dem Netzwerk verbunden ist. 3.3 Sollkonzept / Zielsetzung Am Ende des Projektes sind angesprochene Systeme mithilfe einer agentenlosen Inventarisierungssoftware inventarisiert und katalogisiert. Zu einer Workstation werden Informationen zur Hardware, Software, zu Freigaben und zu der allgemeinen Konfiguration gespeichert. Die Software zur Inventarisierung läuft auf einem Windows Server 2012 R2, welcher in einer ESXi-Umgebung aufgesetzt ist. Die inventarisierten Daten werden in einer Datenbank auf einem Server gespeichert und sollen in regelmäßigen Abständen automatisch aktuell gehalten werden. Sollte dies nicht umsetzbar sein, muss es die Möglichkeit geben, die Daten manuell zu aktualisieren. Um Datenverlust vorzubeugen wird im Rahmen des Projektes der genutzte Application Server und die dazugehörige Datenbank in das vorhandene Backup Konzept implementiert. 3.4 Eigenleistung Zu den ersten Aufgaben gehört die Aufstellung der detaillierten IST-Analyse und des Sollkonzeptes. Zusammen mit dem Auftraggeber werden dann die Definition der inventarisierenden Komponenten, sowie die Definition der geforderten Inventarinformationen erarbeitet. Danach ist es meine Aufgabe, die passenste Softwarelösung auszuwählen. Im nächsten Schritt liegt es in meiner Verantwortung eine Ressourcen- und Ablaufplanung zu erstellen. Die Hauptaufgabe liegt dann in der Realisierung des Projektes. Dort übernehme ich die Installation und Konfiguration des Windows Servers in der ESXi-Umgebung, die Installation und Einrichtung der ausgewählten Software, sowie die Einrichtung der dazugehörigen Datenbank. Sind diese Vorkehrungen getroffen, habe ich dafür Sorge zu tragen, dass die Datenbank, sowie der Application-Server in das bereits vorhandene Backup Konzept implementiert werden. Ebenfalls gehört die Inventarisierung erster Geräte zu den Aufgaben. 4 Projektumfeld Das IT-Referat des <Unternehmens>, besteht aus x Mitarbeitern und leistet IT-Support für rund x Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, für x <weitere Standorte>, sowie für weitere Außenstellen des <Unternehmens> Das Projekt werde ich in der Geschäftsstelle des <Unternehmens> durchführen. <Unternehmen> <Straße> <PLZ> 5 Projektphasen mit Zeitplanung Analyse: 4h - Erarbeitung einer IST-Analyse (1h) - Erarbeitung des SOLL-Konzeptes (3h) Planung und Vorbereitung: 7h - Definition der zu inventarisierenden Komponenten (0,5h) - Definition der geforderten Inventarinformationen (0,5h) - Angebote einholen (1,5h) - Vergleich verschiedener Softwarelösungen und Entscheidung für eine Software (3,5h) - Ressourcen- und Ablaufplanung (0,5h) - Abwägung möglicher Probleme (0,5h) Realisierungsphase: 12h - Installation und Konfiguration des Windows Servers in der ESXi-Umgebung (2,5h) - Installation und Einrichtung der Software (4h) - Einrichten einer Datenbank (1,5h) - Integration in das vorhandene Backup Konzept (1h) - Erstinventarisierung der definierten Systeme (3h) Abschlussphase: 3h - Testphase (Alle definierten Geräte mit den definierten Parametern inventarisiert?) (1,5h) - Fehlerbehebung (z.B manuelle Inventarisierung bei fehlenden Geräten) (1,5h) Dokumentation: 9h - Projektdokumentation (7h) - Kundendokumentation (2h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Das Projekt wird voraussichtlich wie folgt gegliedert: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Projektvorfeld (IST-Analyse) - Aufgabenstellung (Soll-Konzept) - Projektbeschreibung - Beschreibung des Projektumfelds - Ressourcen- und Ablaufplanung - Kostenplanung - Projektverlauf - Problematiken (Sofern vorhanden) - SOLL-/IST-Vergleich - Anhang / Anlagen Anhänge werden eine Kundendokumentation, verschiedene Grafiken, sowie ein Glossar sein. 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter Formatierung ist wegen des Kopierens jetzt hinüber, hoffe man erkennt es trotzdem - Ist im eigentlichen Antrag natürlich nicht so!
  5. Hey Leute! Mein Projektantrag ist zwar bereits abgeschickt und befindet sich jetzt in der Genehmigungsphase - Allerdings würde ich trotzdem mal gerne eure Meinungen zum Antrag hören. Bin mir nämlich recht unsicher, ob mein Antrag durchgeht, obwohl ich versucht habe auf jede Kleinigkeit zu achten. Kritik und Anregungen sind sehr willkommen! Projektbeschreibung: In der Bibliothek der abc wird zurzeit ein Samba Server eingesetzt, der als Fileserver für die Mitarbeiter dient. Alle Clients verfügen über ein standardisiertes lokales Benutzerprofil, welches für die Windowsanmeldung genutzt wird. Um an ihre Dateiordner zu gelangen, verbinden die Mitarbeiter ein Netzlaufwerk mittels eines Windows Batch-Skriptes. Dies erfordert die Eingabe eines personalisierten Benutzernamens und Kennworts. Voraussetzung für die Anmeldung am Samba Server ist, dass der Benutzer mit seinem entsprechenden Passwort zuvor auf dem Server angelegt wurde. In den vergangenen Jahren wurde an der abc ein zentrales Identity Management System (IDM) eingeführt. Jeder Beschäftigte erhält mit Antritt seines Arbeitsverhältnisses eine eindeutige Benutzerkennung. Mit dieser Kennung kann sich ein Mitarbeiter in verschiedene hochschulweite IT-Dienste einloggen. Dazu zählen unter anderem der Zugang zum W-LAN, sowie die Anmeldung im Mail-Client. Das IDM bietet eine Schnittstelle für Microsoft Produkte, wie beispielsweise Active-Directory. Für Linux Systeme ist solch eine Schnittstelle nicht vorhanden. Rückblickend betrachtet stammt die Samba Fileserver Lösung aus einer Zeit vor der Einführung des IDM. Insofern steht in der Bibliothek heute kein automatisierter Workflow für die Benutzeranmeldung an den vorhandenen Clients zur Verfügung. Die im IDM angelegten Benutzer müssen auf dem Samba Server noch einmal händisch angelegt werden. So kommt es gelegentlich zu Missverständnissen bei den Anwendern, wenn diese ihr Passwort im IDM ändern und feststellen, dass die Anmeldung mit dem neuen Kennwort an den Clients fehlschlägt. An den Samba Server wird das neue Kennwort des Benutzers nicht übermittelt, da keine Schnittstelle existiert. Um die Vorteile einer zentralausgerichteten Benutzerverwaltung in der Bibliothek nutzen zu können, zielt mein Projekt auf die Umstellung des Samba Servers hin zu einem Windows Server mit Active-Directory Diensten ab. Auf diesem soll in Zukunft mittels der IDM Schnittstelle ein automatisierter Abgleich der Benutzerkennungen stattfinden. In der Verwaltung der abc wird diese Lösung bereits erfolgreich eingesetzt. Im Laufe der Projektarbeit sollen die bereits vorhandenen Daten des Samba Servers übernommen werden, ebenso die bisher bestehenden Berechtigungen auf die Ordnerstruktur. Zusätzlich sollen diese weiter ausdefiniert werden. Ebenso sollen Benutzerkonten, die dann aus dem IDM eingespeist werden, möglichst direkt mit entsprechenden Rechten versehen werden. Dafür ist die Erstellung bzw. Änderung eines Berechtigungskonzepts erforderlich. Außerdem soll eine Anbindung an das bereits bestehende Backup System erfolgen. Projektumfeld: Meine Ausbildung absolviere ich im Dezernat VI – Hochschul-IT der abc. Die Hochschul-IT hat die Aufgabe, die zentralen Server- und Netzwerkstrukturen (inklusive der dazugehörigen IT-Dienste) zu betreuen und zu erweitern. Die Hochschul-IT ist in mehrere Abteilungen unterteilt. Ich gehöre der Abteilung 2, Anwendungsdienste, an. Diese Abteilung ist speziell für die Betreuung und Ausstattung der Endanwender in der gesamten Verwaltung zuständig. In der Bibliothek der FH abc gibt es ca. 80 Workstations, die auf 3 verschiedene Standorte verteilt sind. Mit der Implementierung einer Active-Directory Domäne soll die Anmeldung in Zukunft zentral über einen Domänencontroller erfolgen. Für den Bereich der Bibliothek existiert ein separater Netzbereich, der bis auf die IDM Anbindung netztechnisch vom Rest der Hochschule getrennt ist. Fachbereiche in der Hochschule sind in ihrer Netzstruktur größtenteils autark. Hintergrund hierfür ist die Freiheit von Forschung und Lehre. Die Installation des Servers erfolgt auf einer vorhandenen ESXi Struktur als virtuelle Maschine. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. IST Analyse (3h) a. Ermittlung der vorhandenen Lösung mit Samba b. Ermittlung des ggf. vorhandenen Berechtigungskonzepts c. Ermittlung der zu übernehmenden Daten 2. SOLL-Konzept / Zielsetzung (3h) a. Veränderungen am vorherigen Berechtigungskonzept b. Anbindung an das IDM c. Datenübernahme vom alten Server 3. Durchführung (12h) a. Installation und Konfiguration des Servers (2h) b. Konfiguration der benötigten Dienste (10h) i. Installation und Einrichtung des Active-Directory ii. Übernahme der Benutzergruppen vom Samba Server iii. Installation der IDM Schnittstelle iv. Funktionstest der IDM Schnittstelle v. Erstellung der erforderlichen Benutzergruppen nach dem Berechtigungskonzept vi. Datenübernahme vom alten Server vii. Vergabe der erforderlichen Berechtigungen auf die Ordnerstrukturen 4. Testen der Umgebung (5h) a. Testen der Anmeldung in der Domäne b. Testen der Berechtigungen für verschiedene Nutzergruppen c. Behebung evtl. auftretender Probleme 5. Erstellung der Dokumentation (10h) a. Projektdokumentation (8h) b. Benutzerdokumentation (2h) 6. Zeitpuffer (2h) Gesamtdauer des Projekts: 35 Stunden Dokumentation: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Beschreibung des IST-Zustands - Projektbeschreibung - Beschreibung des Projektumfelds - Ressourcen- und Ablaufplanung - Kostenplanung - Abweichungen, Anpassung - Qualitätskontrolle - SOLL-/IST-Vergleich - Quellenverzeichnis - Anhang Präsentationsmittel: - Notebook - Beamer - Presenter - USB-Speichermedium
  6. Hallo Leute, ich weiß wie die allgemeine Meinung hier in dem Forum ist, wenn man am letzten Tag seinen Projektantrag hochlädt aber nicht immer ist man dafür allein verantwortlich. Deswegen: Wer hier nur meckern möchte, wie scheiße das von mir ist, darf gerne abtauchen gehen, bis dieser Thread geschlossen wird. Ich würde daher alle Interessierten um stichhaltige Unterstützung bitten, ansonsten bringt mir das bis 15 Uhr nicht mehr viel. Nichts desto trotz danke ich im Voraus allen fleißigen Helfern, die versuchen zu helfen! Das Vorwort nur, weil ich hier schon mehrfach Leute gesehen habe, die einfach nur "schreiben um zu schreiben" - an alle anderen: Keep it up! Das Format habe ich von der IHK übernommen. Es folgt der bereits überarbeitete Entwurf: 1.* Projektbezeichnung Realisierung eines Microsoft Nano Servers als physikalischen Hyper-V Hostserver, Integration und Gegenüberstellung zu einem Microsoft Windows Server 2016. 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Ziel des Projekts ist die Installation, Einrichtung und Integration des Microsoft Nano Servers als Hyper-V Hostserver. Im Anschluss soll entschieden werden, ob die Vorteile des OS überwiegen. 1.2* Projektziele 1. Vorbereitung der Installation eines Microsoft Nano Servers 2. Installation des Nano Servers als physikalischen Hyper-V Host 3. Konfiguration und Inbetriebnahme des Nano Servers als Hyper-V Host 4. Funktionale Gegenüberstellung Nano Server zur bisherigen Einrichtung 5. Vergleich der Betriebskosten Nano Server und Hyper-V Server 2016 6. Vergleich von der Performance und der Sicherheit der beiden Systeme 7. Vergleich des Einrichtungsaufwandes mit der betrieblichen Standardkonfiguration 1.3 Projektauftrag ! LEER ! Muss mein Chef das machen oder kann ich das exemplarisch ausfüllen? 2. Projektbeschreibung 2.1* Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Bisher wurde im Ausbildungsbetrieb die Edition Windows Server (2012/2016) für jeden Hyper-V Host verwendet. Die Nano Server Technologie soll ausgerollt, getestet und bewertet werden. 2.2* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projekts soll ein funktionsfähiger Nano Server eingerichtet sein, sowie eine Gegenüberstellung zwischen Vor-/ und Nachteilen der beiden Servertechnologien. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Um die Servertechnologie verwenden zu können, müssen die notwendigen Gerätetreiber in das Zielsystem integriert werden. Aufgrund des Zugriffstyps (Kommandozeilenebene) müssen die Treiberpakete geladen, entpackt, integriert, installiert und getestet werden. 2.4 Ergänzende grafische Darstellung (optional) Keine 3.* Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Vorbereitungsphase: (10h) 1. Analyse des IST-Zustands 2. Definition des SOLL-Zustands 3. Planung der Bereitstellung/Umsetzung Durchführungsphase: (15h) 4. Installation des Nano Servers 5. Konfiguration des Nano Servers 6. Gegenüberstellung des Einrichtungsaufwandes 7. Gegenüberstellung der Betriebskosten beider Systeme Abschlussphase: (2h) 8. Projektreflexion 9. Projektbewertung Dokumentation: (8h) 10. Anfertigung der Dokumentation 4. Geplante Präsentationsmittel Bitte beachten Sie, dass Beamer und Notebook von der IHK nicht zur Verfügung gestellt werden. 5. Erklärung des Antragstellers (siehe Leitfaden) Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig und ohne fremde Hilfe anfertige. Jede Zuarbeit wird in den Prozessschnittstellen kenntlich gemacht. Alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnehme, werden als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde in dieser Form keiner anderen Prüfungsinstitution vorgelegen.
  7. Projektantrag Thema(300): Migration zweier Domaincontroller von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016. Projektbeschreibung(8000): Da seit Mitte 2016 nahezu alle Clients das aktuelle OS Windows 10 verwenden und im Oktober 2016 die finale Version von Windows Server 2016 auf den Markt gekommen ist, hat die IT-Abteilung beschlossen die aktuelle virtuelle Serverlandschaft Stück für Stück auf Windows Server 2016 zu migrieren. Den Anfang sollen dabei die zwei internen Domaincontroller machen, da diese noch auf Windows Server 2008 R2 laufen und bei eventuellen Problemen, der externe Domaincontroller (Windows Server 2012 R2) die Aufgaben übernehmen kann. IST-Phase Nach ausführlicher Ausarbeitung der IT-Abteilung wurden die aktuelle Version von Windows Server 2016 und die benötigten Hardware-Ressourcen von der Geschäftsleitung zur Verfügung gestellt. Aktuell werden zwei interne Domänencontroller und ein externer Domänencontroller betrieben um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Die externe VM läuft im Rechenzentrum der xxx GmbH und ist mit IPSec in die Domäne eingebunden. Im Moment sind einige Rollen und Features installiert wie z.B. WINS-Server, die teilweise nicht mehr benötigt werden bzw. veraltet sind. SOLL-Phase Das Ziel der Geschäftsführung und der IT-Abteilung liegt darin alle Betriebssysteme sowohl Clients als auch Server auf dem aktuellen und gleichen Stand zu halten. Nahezu alle Clients wurden schon auf Windows 10 umgestellt. Dies soll sich schlussendlich durch einen wesentlich geringeren administrativen Aufwand bezahlt machen. Um eine möglichst reibungslose Umstellung durchzuführen muss zunächst eine komplette Sicherung der virtuellen Maschinen, des Active Directory, DNS und DHCP durchgeführt werden. Nach erfolgreicher Sicherung wird zunächst ein weiterer Domänencontroller mit Windows Server 2016 installiert, eingerichtet und komplett in die Domäne eingebunden. Danach wird ein ausführlicher Test aller Serverrollen und Funktionen durchgeführt, welcher mit der Abschaltung der beiden alten Domänencontroller abgeschlossen wird. Im nächsten Schritt wird für den einen noch laufenden Domänencontroller eine zweite virtuelle Maschine mit Windows Server 2016 installiert, eingerichtet und als zweiter Domänencontroller eingebunden. Bei beiden neuen Domänencontrollern muss bei der Konfiguration besonders darauf geachtet werden, dass die Synchronisation immer komplett durchgeführt wurde und die fünf FSMO Rollen erfolgreich verschoben wurden. Nachdem die Migration vollständig durchgeführt wurde und beide internen Domänencontroller voll funktionstüchtig sind, wird der externe Domänencontroller wieder gestartet und getestet. Läuft dies reibungslos ab, werden alte Versionen der Sicherungen wieder entfernt um Speicherplatz zu sparen. Projektumfeld(3000): Die Firma xxx ist ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Metallverarbeitung. Im Unternehmen sind derzeit ca. 300 Mitarbeiter angestellt. Ansässig ist die xxx mit zwei Werksstandorten in xxx. Die Werke sind mit vier eigenen Glasfaserleitungen, je 10 Gigabit, verbunden. Das Unternehmen setzt auf eine Windowsbasierte Domäne mit 8 physikalischen Servern und rund 60 virtuellen Servern. Als Hypervisor-Software wird VMware vSphere 5.5 verwendet. Die Betriebssysteme der virtuellen Server basieren hauptsächlich auf Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 R2. Des Weiteren sind ca. 250 Client-PCs mit Windows 10, vereinzelt mit Windows 7, im Einsatz. Das Projekt wird innerhalb der internen IT-Abteilung durchgeführt. Der Abteilungsleiter xxx fungiert als Projektbetreuer für das Vorhaben. Dokumentation(3000): Bei der Dokumentation handelt es sich um einen Prozessorientierten Projektbericht. Die Dokumentation ist praxisüblich und ausschließlich für den Betrieb vorgesehen. Projektphasen(3000): Das Projekt durchläuft folgende Phasen: 1. Informationsphase (2 Stunden) · Projektziele festlegen (1 Stunde) · IST/SOLL Vergleich (1 Stunde) 2. Planungsphase (4 Stunden) · Anforderungen festlegen (1 Stunde) · Vorgehensweise analysieren (1 Stunde) · Zeitplan erstellen (1,5 Stunden) · Meilensteine festlegen (0,5 Stunden) 3. Durchführung (12 Stunden) · Vollständige Sicherungen erstellen (2,5 Stunden) · Anlegen, Einrichtung erster DC (2,5 Stunden) · Abschaltung der alten DCs (0,5 Stunden) · Testphase (2 Stunden) o DNS, DHCP o Vollständigkeit AD o Anmeldung und GPOs · Anlegen, Einrichtung zweiter DC (2 Stunden) · Testphase (1,5 Stunden) o Vollständigkeit AD o Anmeldung und GPOs · Start des externen DC und Test (1 Stunde) · Löschung der alten internen DC (1 Stunde) 4. Dokumentation (13 Stunden) 5. Übergabe (1 Stunde) 6. Sonstiges (3 Stunden) · Puffer (3 Stunden) Präsentationsmittel(250): Für die Präsentation werden folgende Hilfsmittel verwendet: 1. Notebook 2. Beamer 3. Presenter
  8. Hallo zusammen, ich arbeite bei einer sehr großen Firma in einer kleinen Abteilung. Die Abteilung plant vor allem Netzwerke (intern sowie extern), setzt diese um und betreibt sie auch weiter. Ich habe in meiner Praxis damit allerdings nichts zu tun. Ich verwalte 200 Thin-Clients, schreibe Scripte um Vorgänge auf denen zu automatisieren und kümmere mich auch um die Software die auf diesen Rechnern eingesetzt wird. Dazu mache ich auch den Support zu den Teilen. Zu meinem Projekt: es wird bereits eine CMDB verwendet. Ich soll mehr oder weniger so recherchieren, dass ich auf unsere Verwendete komme und die dann verwenden. Meint ihr es gibt irgend eine Möglichkeit das zu retten oder lieber ein neues Projekt suchen. Grund der Ablehnung: "bitte beschreiben Sie weitere Details in Ihrer Funktion als Systemintegrator. Ihre Tätigkeiten (technischer Natur) müssen im Projektantrag deutlich zum Ausdruck kommen." Projektthema Einführung einer Configuration Management Database (CMDB) zur Dokumentation und Pflege von Kundenprojekten inklusive Lesezugang für den jeweiligen Kunden, sowie Anlegen eines Projektes Projektbeschreibung Der Kunde ist xxx-intern. Es geht darum, das Netzwerk und die daran angeschlossenen IP-Geräte, welches im xxx verbaut wurden in einer CMDB zu dokumentieren, die für den Kunden lesend zugänglich sein soll. Bisher werden solche Netzwerke von den dafür zuständigen IT-Mitarbeitern und deren Kollegen aus anderen Fachbereichen meist in mehreren Excel-Tabellen und weiteren Dokumenten separat gepflegt und es gibt keine zentrale übergreifende Wissensstelle. Hierfür muss zunächst eine passende, möglichst kostengünstige, CMDB Lösung bewertet werden und anschließend das Projekt im Rahmen einer Pilotierung in dieser angelegt werden. Projektumfeld Das Projektumfeld ist die xxx, die das Netzwerk an dem neuen Standort geplant, umgesetzt und in Betrieb hat. Projektphasen Ist-Soll Analyse 2h Recherche verschiedener CMDB Lösungen 8h Planung 4h Erstellen des Projekts in der CMDB/Umsetzung 8h Eventuelle Anpassungen nach Kundenwunsch 1-2h Erstellung Projektdokumentation 7h Dokumentation Beschreibung des Auftrags Ist-Soll Analyse von Projektdokumentationen Auswahl der CMDB Lösung Evtl. Vorstellung besonderer Funktionen der CMDB Lösung Erstellen des Projekts in der CMDB Ist-Soll Analyse der Durchführung Anlagen
  9. Hallo Zusammen wollte mal eure Meinung zu meinem Projektantrag hören. Hier mein noch nicht ganz vollständiger Projektantrag. 1. Projektbezeichnung Planen von neuem Windows Terminalserver und Einrichten 3. Projektbeschreibung Aktuell wird in unserem Unternehmen ein Windows 2012 Multipointserver benutzt dieser Stellt für alle Mitarbeiter eine Terminalsitzung zur Verfügung. Der Windows 2012 Multipointserver läuft aktuell virtualisiert auf einem XenServer mit 4 weiteren virtualisierten Linux Systemen bis kurzem diese wurden auf einen anderen Server Verschoben um mehr Performance für den Windowsserver bereitstellen zu können was aber keine Verbesserung brachte. Regelmäßige Serverabstürze, extrem lange Ladezeiten und langsame Reaktionszeiten sind die Folge. Aus dieser Situation entstehen für die Firma mit jedem Tag erhebliche Kosten, durch warten auf Rückmeldung des Systems oder das aussitzen eines ganzen Sever Absturzes. Je nach Umfang der Beeinträchtigung können so bis zu 4 Stunden Untätigkeit in der Woche entstehen. Die Infrastruktur der Firma scheint an ihre Leistungsgrenzen geraden zu sein. Eine Ursache an zu wenig Performance auf Hardwareseite konnte noch nicht festgestellt werden. Die vorhandene Hardware sollte die gestellten Aufgaben reibungslos erledigen können. Allerdings ist die IT-Infrastruktur nur noch für die Mitarbeiter aus der Technischen Abteilung nachvollziehbar. Das historisch gewachsene System auf Basis von Linux und vielen OpenSource Tools, um Kosten zu sparen, beinhaltet nun so viele Tools, dass die Ursache für die Performanceprobleme nicht gefunden werden können. Hinzukommt, dass die Konstrukteure der Infrastruktur nicht mehr im Unternehmen sind und damit wichtige Informationen nicht mehr verfügbar sind. Aktuell steht dem virtualisierten Windows System folgende Hardware zur Verfügung CPU Intel Xeon E3-1265L Arbeitsspeicher 32GB Festplatte 3 * 1TB SSD Es soll ein Komplett neuer Server nur für Windows 2012 geplant, bestellt und eingerichtet werden. 4. Projektumfeld Das Projekt ist ein Betrieb internes Projekt was zum Ausbau der IT Infrastruktur dient. Aktuell gibt es 3 Server 1 Backupserver 1 Server XenServer Virtualisierung Windows 2012 1 Server XenServer Virtualisierung Linux Systeme Derzeit beschäftigt das Unternehmen deutschlandweit 16 Mitarbeiter, davon sind drei Mitarbeiter im Außendienst tätig. 5. Projektphasen Vorbereitung Anforderungen erfassen 4 Stunden IST & SOLL Planerstellen Angebote einholen / vergleichen 2 Stunden Bestellen 1 Stunden Entscheidung herbeiführen Durchführung Serverraum auf neue Hardware vorbereiten 2 Stunden Ankunft Server Testlauf 2 Stunden Test Hardware auf Funktion Montage + Inbetriebnahme 3 Stunden Aufsetzen von Windows2012 + Hyper-V 2 Stunden Virtuelle Maschinen Active Directory Terminal Server Funktionstest Virtuelle Maschinen 2 Stunden Einrichten Benutzerprofile 3 Stunden Netzwerklaufwerke Software installieren 2 Stunden Software welche bei SOLL Plan gelistet wurde Software Verwaltung / Zuweisung 4 Stunden Abschluss Inbetriebnahme / Abschlusstest 2 Stunden Test unter Last mehrere angemeldete User Dokumentation 6 Stunden Gesamt 35 Stunden
  10. Einen wunderschönen Abend wünsche ich euch! Ich bin angehender Fachinformatiker für Systemintegration und habe dieses Jahr ebenfalls die Aufgabe, ein Abschlussprojekt zu präsentieren. Meine IHK ist die aus Heilbronn-Franken. Abgabetermin ist spätestens zum 15.03.2017. Das ist die erste Version meines Projektantrags. Hoffe daraus ist auch was geworden. ------------------------------------------------------------------ 1.Thema Verbesserung der Gebäudeanlagensicherheit durch Evaluierung und Einbindung einer Überwachungslösung im Firmennetzwerk 2. Bearbeitungszeitraum 20.04.2017 – 09.06.2017 3. Projektbeschreibung Im Betriebsgebäude der Firma XYZ wurden IP-Kameras, zur Überwachung der Räumlichkeiten, montiert und zeitgesteuerte Aufnahmen erfolgen softwareseitig durch die Überwachungssoftware go1984. Diese werden auf einem Videoserver gesichert und können von Administratoren gesichtet werden, sollte der Verdacht auf unerlaubtes Eindringen der Räumlichkeiten bestehen. Die Sichtung des Videomaterials gestaltet sich mühselig, da sämtliche Sichtungen manuell erfolgen. Dies ist für die Mitarbeiter zeitaufwendig und führt bei längeren Aufnahmen erst nach langer Recherche zum Ziel. Ziel des Projekts ist es eine alternative Überwachungslösung zu erstellen, welche zeit- und reaktionsgesteuerte Aufnahmen ermöglicht, um Zeitaufwand und Kosten einzusparen. 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XYZ GmbH. Die Firma XYZ GmbH ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in ABC und umfasst derzeit 20 Mitarbeiter. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder, Herr Ausbilder. Das Betriebsgebäude besteht aus 4 Stockwerken, die unterschiedlich stark überwacht werden. 5. Projektphasen und Zeitplanung 1. Planungsphase 2 h 1.1. Projektbesprechung 1 h 1.2. Ist-Analyse 1 h 2. Konzeptionsphase 7 h 2.1. Konzepterstellung zur Umsetzung der Anforderungen 0,5 h 2.2. Recherche (Angebot einholen) 2 h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung 1,5 h 2.4. Wirtschaftlichkeitsbetrachung 1 h 2.5. Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests 1 h 2.6. Auswertungsgespräch der Recherche 1 h 3. Realisierungsphase 11 h 3.1 Erstellung eines Überwachungsplans 1 h 3.2. Beschaffung der Hardware / Software 1 h 3.3. Installation / Montage der Hardware 1 h 3.4. Grundkonfiguration der Überwachungen und Alarmierung 2 h 3.5. Konfiguration der Überwachungen und Alarmierungen 4 h 3.6. Anlegen von Zeitplänen, Alarm- und Nutzerprofilen 1 h 3.7. Simulieren von Ernstfällen 1 h 4. Testphase 3 h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3 h 5. Abschlussphase 12 h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1 h 5.2. Erstellen der Präsentation 2 h 5.3. Schulung der Mitarbeiter 5.3.1. Schulung des technischen Personals & Geschäftsleitung 0,5 h 5.3.2. Einführung in die Benutzerumgebung 0,5 h 5.4. Erstellung der Projektdokumentation 8 h Gesamt 35 h
  11. Hallo zusammen, ich habe meinen Projektantrag nicht durchbekommen aufgrund von fehlender Komplexität und muss bis Freitag einen Neuen abgeben. Ich würde euch bitten mir zu sagen wie ich das Thema komplexer verfassen kann bzw. was fehlt. Kritik und Änderungsvorschläge sind erwünscht. Vielen Dank im Vorraus. Mit freundlichen Grüßen nabjar 1 Thema der Projektarbeit Installation und Inbetriebnahme eines WSUS-Servers auf Basis Windows Server 2012 R2 sowie Migration der bestehenden Konfiguration. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 27.03.2017 Ende: 31.03.2017 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand: Die xxxxx betreibt einen WSUS-Server auf Basis Windows Server 2008 R2 zur Verteilung von Microsoft Updates für ihre Kunden. Der Betrieb erfolgt in einer Domäne auf Basis Windows Server 2003. Soll-Zustand: Die xxxxxxxxx betreibt einen WSUS-Server auf Basis Windows Server 2012 R2 zur Verteilung von Microsoft Updates für ihre Kunden. Der Betrieb erfolgt in einer Domäne auf Basis Windows Server 2012 R2. Aufgrund der Abschaltung der alten Domäne muss ein Umzug in die neue Domäne stattfinden. Hierzu muss die bestehende Konfiguration migriert werden. Weiterhin ist zu prüfen, wie und mit welchem Aufwand die bestehende WSUS-Datenbank ggf. auf den neuen WSUS-Server übernommen werden kann. 4 Projektumfeld Die Projektarbeit erfolgt im Rahmen eines xxxx-internen Projektes am Standort xxxx. Die WSUS-Server befinden sich im Rechenzentrum der xxxxxx am Standort xxxxxx. Auf die Systeme wird remote zugegriffen. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Aufgabenstellung - Absprache, 1Std. 2. Ist-Analyse (Mit begleitender Dokumentation) - Beschreibung des aktuellen WSUS-Servers mit Domänenbezug, 1Std. - Beschreibung des neuen WSUS-Servers mit Domänenbezug, 1Std. - Analyse der Migrationsdaten, 2Std. 3. Konzept (Mit begleitender Dokumentation) - Erstellung des Konzeptes (inkl. Prüfung des Migrationsverfahrens), 3Std. 4. Umsetzung (Mit begleitender Dokumentation) - Installation des Servers als VM (inkl. Einrichtung Backup/Recovery), 2Std. - Installation des WSUS-Dienstes, 1Std. - Konfiguration des WSUS-Dienstes, 2Std. - Durchführung der Migration, 2Std. - Sichern und Anbinden der SQL-Datenbank, 2Std. - Domänenbezogene Arbeiten (Domänenaufnahme, DNS-Eintragung, Anpassung GPO, etc.), 1Std. - Netzwerkbezogene Arbeiten (Vergabe einer festen IP-Adresse, Zuweisung des Netzwerks, etc.), 1Std. - Anbindung der alten Clients von Kunden, 1Std. 5. Test - Diverse Tests, 2Std. 6. Inbetriebnahme - Abnahme durch den Kunden, 1Std. - Umstellung von dem alten auf den neuen WSUS-Server, 2Std. 7. Dokumentation - Fertigstellung Projektdokumentation, 8Std. Gesamtanzahl der Stunden: 33Std.
  12. Hallo Leute, wär top wenn ihr mal drüber schauen könnt. Bin gerne offen über Verbesserungsvorschläge 1. Thema der Projektarbeit Einführung einer Mobile Device Management Lösung zur zentralen Verwaltung der mobilen Endgeräte inklusive Bereitstellung eines Fernzugriffs auf das interne Netzwerk via VPN. 2. geplanter Bearbeitungszeitraum 22.05.2017- 26.05.2017 3. Projektbeschreibung a) Ist Zustand: Die Mitarbeiter der Firma xxe sind für die komplette IT - Kundenbetreuung zuständig. Kundenaufträge können entweder vom Firmenstandort per Fernwartung oder mit einer Fahrt zum Kunden abgewickelt werden. Derzeit zählen mobile Endgeräte nicht zur Ausrüstung eines Mitarbeiters, weshalb jeder Mitarbeiter sein Privates Smartphone beim Kundeneinsatz benutzt um zum Beispiel kundenrelevante Daten zu dokumentieren. Es besteht also keine Möglichkeit, firmenseitig die privaten Smartphones zu überwachen und im Falle von Verlust oder Diebstahl diese zu sichern. Somit ist vor allem die Datensicherheit nicht hundertprozentig gewährleistet. Des weiteren gibt es bisher für die Mitarbeiter nur eingeschränkte Möglichkeiten, von einem externen Standort auf das firmeninterne Netzwerk zugreifen zu können. Das heißt, eine Zeiterfassung von Dienstleistungen, eine eventuell anfallende Dokumentation einer Netzwerkänderung oder eine Einsicht in eine Problemlösungsanleitung ist erst nach Ankunft am Firmenstandort in xx möglich. Soll Zustand: Die Firma xx möchte ihre IT-Infrastruktur um mobile Endgeräte (Tablets) für ihre IT-Mitarbeiter erweitern. Durch die Integration einer MDM-Software soll einerseits die Möglichkeit geschaffen werden, die Tablets zentral verwalten zu können, zum anderen die Sicherheit bei Diebstahl oder Verlust zu gewährleisten. Da sich auf den Tablets wichtige firmeninterne Daten befinden werden, ist die Gewährleistung der Datensicherheit unbedingt notwendig. Zudem sollen die Tablets einen externen Zugriff via VPN auf das interne Firmennetz bekommen. Die für eine VPN-Lösung notwendige Internetverbindung soll entweder das Wireless-LAN vom Kunden oder das mobile Netz bereitstellen. Jeder IT-Mitarbeiter soll bei einer Kundenfahrt sein dienstliches Tablet dabei haben um verschiedene relevante Abläufe wie Dokumentationspflege oder Zeiterfassungen professionell und zügig vor Ort durchführen zu können. c) Umsetzungsbeschreibung Zu meinen Tätigkeiten gehört zum einen das Einholen und Vergleichen von Angeboten der verschiedenen MDM-Softwarelösungen und der unterschiedlichen Tablets, zum anderen die anschließende Auswahl der Produkte nach firmenrelevanten Anforderungen. Auch die Wahl des optimalen mobilen Netzanbieters, der für eine VPN erforderlich ist, zählt zu meinen Aufgaben. Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Software, die anschließende Koppelung des gewählten Tablets, sowie die Einrichtung einer bereits vorkonfigurierten VPN-Lösung sind meine anschließenden Tätigkeiten. 4. Projektumfeld Das 1998 gegründete Unternehmen XX ist für über 50 Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), sowie Verwaltungen in den Landkreisen xx, xx und xx ein zuverlässiger IT-Partner. Die betreuten Kunden sind sowohl in der Industrie, im Handwerk, im Handel, sowie in der Verwaltung angesiedelt. Auch über 500 Privatpersonen gehören mittlerweile zum Kundenstamm. Als Geschäftsfelder stehen vor allem die Punkte Kommunikation, Netzwerke und Datensicherheit im Fokus des Unternehmens. Derzeit sind im Unternehmen sieben Mitarbeiter beschäftigt. Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Lösung, die anschließende Koppelung des gewählten Tablets, sowie die Einrichtung des VPN Zugriffs wird im Büro des Firmenstandorts durchgeführt. Für die Installation der Software steht ein bereits virtualisierter Windows 2012 R2 Server zur Verfügung. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1) Planungsphase 4,5h -Ist Analyse 0,5h -Erstellung detaillierter Soll Analyse 1,0h -Einholung von Angeboten für MDM-Software, Tablets und mobilen Netzempfang 1,5h -Angebotsvergleiche und Auswahl der Produkte 1,5h 2) Realisierungsphase 15,5h -Installation und Konfiguration MDM-Software 8,5h -Inbetriebnahme Tablets und Einbindung an MDM-Software 3h -Einrichtung VPN Zugriff 4h 3) Testphase 6h - Ausgiebiger Test der MDM – Software 2,5h -VPN Zugriffstest auf internes Firmennetz 0,5h -eventuell benötigte Fehlerbehebung und Anpassung 3h 4) Projektabschluss 9,0 Std - Aushändigung der Tablets und Kurzeinweisung für die IT-Mitarbeiter 1,0 Std - Erstellung der Dokumentation 8,0 Std Gesamtdauer des Projektes 35,0 Std 6. Dokumentation zur Projektarbeit - Ausarbeitung von IST- und firmenspezifischen SOLL-Konzept - Vergleich der Angebote vom MDM Software, Tablets und mobilen Netzanbieter - Dokumentation des Projektablaufs - ?? 7. Anlagen keine 8. Präsentationsmittel -Beamer -Notebook
  13. Hallo Zusammen, ich wollte mir mal eure Meinungen zu meinem Projektantrag einholen: 1 Thema der Projektarbeit Implementierung und Konfiguration mobiler Endgeräte in die Organisationsstruktur des XX 3 Projektbeschreibung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des XX sind im Rahmen von Besichtigungen und Verwaltung aktueller Baumaßnahmen des Öfteren im Außendienst tätig. Zudem ist eine gewisse Erreichbarkeit einiger Mitarbeiter, wie z. B. des EDV- Personals erforderlich. Ziel dieses Projektes ist es, mobile Endgeräte zu beschaffen, zu konfigurieren und den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Dazu werden verschiedene Geräte miteinander verglichen und abgewogen, welches Gerät am geeignetsten für den Gebrauch im Bauamt ist. Die Geräte werden mit Hilfe der bereits vorhandenen Management Suite in das bestehende Netzwerk implementiert. Zudem werden Informationen über verfügbare Applikationen eingeholt und ausgewählt, welche dieser Apps zum Einsatz kommen. 4 Projektumfeld Das XX ist für alle Hochbaumaßnahmen des Freistaates Bayern und für alle Staats- und Bundesstraßen in den Landkreisen XX, XX, XX und XX zuständig. Das Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation) des XX sorgt dafür, dass diese Systeme möglichst jederzeit zur Verfügung stehen und ist zentraler Ansprechpartner sowie Dienstleister für das interne Netzwerk. Es betreut einen kleinen Teil des „XXnetzwerkes“, dieser Teil umfasst ein heterogenes Netzwerk mit ca. EDV-Arbeitsplätzen und etwa Servern. Verteilt sind diese auf X Xgebäude und X Außenstellen. Es handelt sich um ein internes Projekt, das von dem IuK-Leiter in Auftrag gegeben wurde. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung - 7 Stunden - IST-Zustand (1 Stunde) - SOLL-Zustand (2 Stunde) - Ermittlung der benötigten Geräte (2 Stunden) - Feststellen der verwendeten Applikationen (2 Stunden) 2. Projektdurchführung - 15 Stunden - Beschaffung der Geräte und Aufnahme in das Inventarisierungssystem (3 Stunden) - Konfiguration der Geräte (3 Stunden) - Installation der Applikationen (3 Stunden) - Einpflegen der Geräte in das Baramundi Management System (2 Stunden) - Funktionstest (1,5 Stunden) - Eventuelle Fehlerbehebung (2 Stunden) 3. Projektabschluss - 13 Stunden - Soll-Ist-Vergleich (1 Stunde) - Einweisen der Kolleginnen und Kollegen in die neue Hardware (2 Stunden) - Bewertung des Projektes (1 Stunde) - Übergabe (1 Stunde) - Projektdokumentation (8 Stunden) Gesamt: 35 Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Projektbeschreibung - Projektumfeld - Projektziel - Planung - IST-Analyse - SOLL-Konzept - Ermittlung der erforderlichen Geräte - Feststellung der verwendeten Apps - Durchführung - Beschaffung und Inventarisierung der Geräte - Konfiguration der Geräte - Installation der Applikationen - Einpflegen der Hardware in das Managementsystem - Funktionstest - Abschluss - Soll-Ist-Vergleich - Einweisung der Kolleginnen und Kollegen - Bewertung des Projektes - Übergabe des Projektes - Fazit 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel - Laptop - Beamer - Presenter
  14. Hallo zusammen... ich stehe etwas unter Zugzwang, da in einer Woche abgegeben werden muss und immer noch nicht ganz klar ist, welches Thema ich jetzt letzen Endes machen soll. Im Folgenden die Projektbeschreibung, es wäre nett, wenn ihr euch diese durchlesen könntet und mir sagen könntet, ob dieses Thema als Projektarbeit taugt. Es handelt sich dabei um eine tatsächliche Kundenanfrage, die im Moment ansteht (auch wenn das wahrscheinlich völlig egal ist). Es ist aus Word kopiert, deswegen hats die Formatierung etwas verrissen Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen IST-ZUSTAND · Firma, die sowohl intern als auch mit Kunden Besprechungsbedarf hat · Meeting-Raum vorhanden, ausgestattet mit großem Bildschirm und Beamer · Nachteile der bisherigen Methoden des Kundenkontaktes o Telefon § Keine Möglichkeit von Datenaustausch § Keine Sicht auf Gegenüber (unpersönlich) § Anliegen nur beschreibbar, Zeigen geht nicht § Es entstehen leicht Missverständnisse o Email § Nur das Nötigste wird kommuniziert § keine direkte Nachfrage möglich § Absprache zieht sich, da ständiges Hin und Her § Unpersönlich § langsam o Lokale Meetings § Langwierige Terminfindung, da viel Randfaktoren zu beachten sind wie · Anfahrt, Unterkunft, Rückreise, Unterbringen dieses relativ langen Zeitraums im Kalender § Kosten durch Unterkunft, Anfahrt § Reisezeit; meist begrenzt durch Regionalität. Internationales Agieren schwer möglich § Stress durch Zeitdruck, Organisation § Eventuelle Verzögerungen durch Verkehr, Unfälle, sonstige Ereignisse § Meeting-Material muss mitgenommen werden · Wenn was vergessen wird kommt man an keinen Ersatz ran § Teilnehmerzahl durch Raumgröße begrenzt § Gezeigtes Material nicht so gut sichtbar (abhängig von Sitzposition des Teilnehmers) · Keine Möglichkeit für Webvideokonferenzen da kein Equipment vorhanden o Keine entsprechende Software o Keine Hardware · Mitarbeiter nicht ausgebildet im Umgang mit Konferenz-Tools · Die aufgezählten Nachteile der bisherigen Methoden führen zu Frustration, der Kunde ist unzufrieden. Deshalb soll etwas Besseres her, was eine effiziente Alternative zu den bisherigen Methoden darstellt. · Wunsch nach passendem Webvideokonferenz-Tool SOLL-ZUSTAND · Jeder Mitarbeiter soll ohne Weiteres ein Meeting ansetzen und durchführen können o Jeder Arbeitsplatz und Konferenzraum hat Equipment § Für Büro-PC: Kamera, Headset oder Telefon § Für Besprechungsraum: Gute Kameralösung, Raummikrofon o Knowhow vorhanden, weil Schulung durchgeführt (gehört zum Projekt dazu, die Schulung mach ich) · Webvideokonferenz-Tool Anforderungen o Teilen von Dateien, Anwendungen o Gemeinsames Bearbeiten o Videoübertragung aller Teilnehmer (hochauflösend und mit klarem Ton) o Schutzfunktion, nicht jeder darf beitreten o Klare Rechteverteilung, wer darf was o Simple Bedienung o Unabhängigkeit von Teilnehmerzahl o Beitritt zum Meeting ohne große Vorbereitungen o Einfaches Einladen von Teilnehmern o Integration in Office aus Bequemlichkeitsgründen o Alternativ Telefon nutzbar, falls kein Headset vorhanden ZIEL & NUTZEN HAUPTARGUMENT – SPART ZEIT UND GELD · Leichte Präsentationsmöglichkeit · Einsparen von Ressourcen o Anfahrt o Unterkunft o Reise-Organisation · Weniger Stress · Möglichkeit eines Instant-Meetings · Flexibilität o Räumlich (Raumgröße stellt kein Limit dar) o Zeitlich (Jederzeit ohne große Vorbereitung machbar) o Ortsunabhängig (Teilnahme sogar von unterwegs) · Teams arbeiten nachweisbar effektiver über Videokonferenz (Studie: http://www.cio.de/a/erfolgreicher-arbeiten-mit-videokonferenzen,2923700) · Mehr Funktionen/Möglichkeiten, als bisher o Kombiniert mehr oder weniger alle bisherigen Möglichkeiten in einem, wobei sich die verschiedenen Nachteile dieser durch deren Vorteile aufheben o Teilnehmer-Verwaltung o Videoübertragung der Teilnehmer o Teilen von Videos o Zeitgleiches Arbeiten an einem Dokument · Höherer Komfort o Teilnahme z.Bsp. vom Schreibtisch aus o Weniger Vorbereitung des Raums, da er virtuell ist o Einladungen per Terminkalender · Zukunftsorientierte langfristige Lösung Soviel zur Beschreibung, Arbeitszeiteinteilung und der Rest sollte dann kein Problem mehr sein, es geht mir erstmal primär ums Thema an sich. Mit freundlichen Grüßen Tobi
  15. Moin, ich bitte einmal um Unterstützung bzgl meines Projektantrags. Schaut bitte einmal und macht Vorschläge. 1. Projektbezeichnung Implementierung eines Ansible-Automatisierungsservers am Standort Hamburg zur Erstellung von Monitoring Appliances. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die XXX betreibt verschiedene Produkte und Dienstleistungen für Kunden aus allen Branchen. Im Fokus stehen hierbei mittelständisch angesiedelte Kunden. Immer wieder hat sich die Frage herauskristallisiert, wie man speziell verwaltete Dienste, sogenannte Managed Service bei Kunden, überwachen kann. Hat ein Kunde seine Systeme in einem unserer Rechenzentren stehen, werden die Zustände der Server und Dienste überwacht. Sollten diese beim Kunden vor Ort betrieben werden, so benötigt der Kunde zur Überwachung eine separate Appliance. Für den Standort XX soll eine Automatisierung, basierend auf Ansible implementiert werden, die das Erstellen einer Monitoring Appliances optimiert. Bisher erfolgte dies manuell durch einen Kollegen, in zwei Werktage á acht Stunden. 1.2 Ist-Analyse Im Rechenzentrum in XX betreibt die XXX bereits mehrere Monitoring Appliances, die eigenen Dienste und Server überwacht. Ebenso Kundensystem, die im Rechenzentrum stehen werden durch eine solche Appliance überwacht. Dort wird zum Erstellen bereits eine Automatisierung mit Ansible eingesetzt. Das entsprechende Ansible-Playbook, das die Monitoring Appliances erstellt ist dort auch im Einsatz. Dies auf einem alten Ubuntu 14.04.3 LTS implementiert und für die Ansible Version 1.7 geschrieben worden. Mit dem Ansible-Playbook wird ein MySQL Datenbankserver, ein Apache Webserver, die Monitoring Software Naemon und das Monitoring Webinterface Thruk automatisch installiert und grundkonfiguriert. Anschließend werden die benötigten Checks und Host Dateien manuell übertragen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Ziel des Projektes ist es einen Ansible Automatisierungsserver am Standort Hamburg zu implementieren, durch den Monitoring Appliances, in Form von virtuellen Maschinen oder als physische Hardware deployed werden können. Dies löst die manuelle Installation, die bislang von einem Kollegen durchgeführt wurde ab. Die Automatisierung optimiert den Prozess und erhöht gleichzeitig die Produktivität, denn das Erstellen erfolgt komplett autonom. Eine Nachkontrolle erfolgt durch einen Kollegen aus der Fachabteilung, der die Appliance freigibt. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die Automatisierung erfüllt werden: - Maximale Betriebszeit bei minimalen Kosten - Zugriff auf den Server nur durch Mitarbeiter der speziellen Fachabteilung - Autonome Installation der benötigen Softwarepakete (MySQL, Apache2, Naemon, Thruk) - Autonome Konfiguration der benötigten Softwarepakete - Einfacher Aufruf zum Start eines Deployments - Ein Testdeployment muss durchführbar sein 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die im Rahmen des Projektes zu erstellende virtuelle Maschine wird auf einem XenServer aufgesetzt, der bereits am Standort vorhanden ist. Dieser findet bereits Einsatz zur Bereitstellung von virtuellen Microsoft SCCM Distribution Points. Daher müssen der virtuellen Maschine fixe Ressourcen zugeteilt werden. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Damit die Zielsetzung erfüllt werden kann, muss für die virtuelle Maschine ein Linux Betriebssystem gewählt werden, welches langfristig Unterstützt wird. Das bereits vorhandene Ansible-Playbook muss an das neue Betriebssystem und damit an die neue Ansible Version angepasst werden. Das damit aktualisierte Ansible-Playbook wird in unserem Git versioniert und alle Schritte im Ticketsystem dokumentiert. 3.2 Aufgaben auflisten · Analyse + Durchführung einer Ist-Analyse + Erstellung eines Soll-Konzeptes + Kosten/Nutzen-Analyse erstellen · Entwurf + Erstellung eines Projektablaufplans · Durchführung + Bereitstellen einer virtuellen Maschine + Grundinstallation der VM + Härtung + Firewall installieren + SSH Zugang absichern + Installation des Ansible Pakets + Installation der Abhängigkeiten vom Ansible-Playbook + Implementierung des Ansible-Playbooks · Testen + Testszenario festlegen + Testdeployment durchführen + Testprotokoll erstellen · Abnahme und Übergabe + Projektdokumentation erstellen + Erstellen eines Benutzer-Handouts für die Fachabteilung + Übergabe an die Fachabteilung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 5 h · Durchführung einer Ist-Analyse 1 h · Erstellung eines Soll-Konzeptes 2 h · Kosten/Nutzen-Analyse erstellen 2 h Entwurf 3 h · Erstellung eines Projektablaufplans 3 h Durchführung 15 h · Bereitstellen einer virtuellen Maschine 1/2 h · Grundinstallation der VM 1 h · Härtung 3 h - Firewall installieren 1 ½ h - SSH Zugang absichern 1 ½ h · Installation des Ansible Pakets ½ h · Installation der Abhängigkeiten vom Ansible-Playbook 3 h · Implementierung des Ansible-Playbooks 4 h Testen 3 h · Testszenario festlegen ½ h · Testdeployment durchführen 2 h · Testprotokoll erstellen ½ h Abnahme und Übergabe 9 h · Projektdokumentation erstellen 7 h · Erstellen eines Benutzer-Handouts für die Fachabteilung 1 h · Übergabe an die Fachabteilung 1 h
  16. Hallo zusammen, hier die erste Fassung meines Projektantrags. Die Zeiten für die Projektphasen fehlen hier noch! Über Feedback und Kritik würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank schonmal im voraus! Gruß, tschortsch Ausbildungsrichtung: Fachinformatiker für Systemintegration ___________________________________________________________________________ 1 Thema der Projektarbeit Konzeptionierung und Inbetriebnahme eines Produktivsystems zur automatisierten Evaluation und Administration von Distribution Groups 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 13.03.2017 Ende: 24.03.2017 3 Projektbeschreibung Im Zuge der firmenübergreifenden Globalisierungsinitiative der ************ findet auch eine Vereinheitlichung und Migration der IT-Infrastruktur-Dienstleistungen statt. Hierbei hat sich das Aufgabenfeld des nun Global Messaging genannten Teams aktuell auf die Administration von 100 Server Systemen, ca. 10.000 Mailboxen und über 7.000 Distribution Groups in EMEA (Europa – Mittlerer Osten – Afrika) erweitert, Tendenz steigend. Parallel zu dieser Initiative angesetzte Kosteneinsparungsmaßnahmen erlauben keine Akquisition von zusätzlichen Ressourcen und erhöhen den Leistungsdruck auf das ohnehin lediglich fünfköpfige Team. Das erschwert den reibungslosen Ablauf aller Prozesse und somit auch der Kommunikation innerhalb und zwischen den Unternehmen. Eine manuelle Administration der gelisteten Objekte übersteigt bereits jetzt die verfügbaren Kapazitäten. Um die aktuelle Situation zu verbessern und interne Prozessabläufe zu vereinfachen, wird durch dieses Projekt die Automatisierung eines Großteils des Administrationsaufwands für Distribution Groups mit Hilfe von Windows PowerShell realisiert. Dies beinhaltet vor allem das Überprüfen der Gruppenmitglieder und der eingetragenen Manager auf ihre Richtigkeit. Zusätzlich wird geprüft, wann eine Distribution Group zuletzt verwendet wurde und ob diese mittlerweile obsolet ist. Eine detaillierte Rapport Funktion soll den Administratoren einen Überblick über die Struktur und eventuelle Verschachtelungen der Verteilergruppen gewähren, um so zum Beispiel Fehler- und Störquellen schnell erkennen und beseitigen zu können. Alle gesammelten Informationen werden dabei in einer eigens vorgesehenen Datenbank gespeichert, um auch Langzeitstatistiken liefern zu können. Nach erfolgreicher Implementation des Projekts und bei Erzielen der gewünschten positiven Auswirkungen ist eine Erweiterung um weitere Administrationsaufgaben möglich und geplant. Einem globalen Rollout des Systems würde dann nichts widersprechen und wäre sogar im Sinne der Globalisierungsinitiative. Für die Umsetzung des Projekts stehen mir folgende Mittel zur Verfügung: - Zugriff auf die VMware Firmeninfrastruktur - Zugriff auf die Oracle Firmeninfrastruktur - Zugriff auf die Exchange Firmeninfrastruktur - Installationsdateien für Betriebssystem und benötigte Zusatzsoftware 4 Projektumfeld Die **********, eine Tochtergesellschaft der *******, ist eines der führenden Unternehmen Europas in der ********* mit weltweit über 1000 Mitarbeitern. Bei dem Projekt handelt es sich um ein eigenes Projekt, welches nach erfolgreichem Abschluss ausgerollt und von den Mitarbeitern des Global Messaging Teams genutzt wird. Es wird dabei ausschließlich firmenintern und vor Ort am Hauptsitz in ***** durchgeführt, da für alle Arbeiten auf die vorhandene Infrastruktur zugegriffen werden muss. 5 Projektphasen mit Zeitplanung (Zeiten fehlen noch!!!) 1. Projektplanung 1.1 IST-Analyse 1.2 SOLL-Konzept 1.3 Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1.4 Erstellung eines Projektablaufplans 2. Projektdurchführung 2.1 Konfiguration der virtuellen Maschine 2.2 Konfiguration der Datenbank 2.3 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 2.4 Installation und Konfiguration benötigter Zusatzsoftware 2.5 Konzeptionierung des Evaluationsprogramms 2.6 Abschließende Funktionstests 2.7 Fehleranalyse und -behebung 3. Projektabschluss 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 3.3 Erstellen der Präsentation 3.4 Präsentation und Übergabe der Ergebnisse Gesamte Arbeitszeit: X Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit - IST-Analyse - SOLL-Konzept - Netzplan - Ablaufplan - Prozessorientierte Projektdokumentation - Glossar 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel - Notebook - Beamer und Presenter - Ausfalllösung: Tageslichtprojektor mit Projektfolien - Benötigte Rüstzeit: 10 Minuten ___________________________________________________________________________
  17. Hallo zusammen, leider wurde mein IHK Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt. 1.Der Umfang ihres Projektes wird nicht klar. 2.Bitte präzisieren Sie wie Ihre Testumgebung aussieht. Wo geschieht der Übergang in die Produktivumgebung? 3.Wie hoch ist das Budget, das zur Verfügung steht? 4.Nennen Sie die personellen Schnittstellen! 5.Überarbeiten Sie dahin gehend auch Ihre Zeitplanung. Wie viele AD-Gruppen wollen Sie in zwei Stunden anlegen? Unbearbeiteter Projektantrag: 1* Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Es ist die Implementierung einer Software zu realisieren, die, die Passwörter von lokalen Microsoft Windows Clients im Netzwerk der *Unternehmens Gruppe* verwaltet und in regelmäßigen Abstand verändert. Die Passwörter des lokalen administrativen Accounts eines jeden Client Computers haben den komplexen Standards des *Unternehmens* zu entsprechen und über ein definiertes Ablaufdatum zu verfügen, bei dessen erreichen das Passwort automatisch neu generiert wird. Ausschließlich autorisiertes IT-Personal darf die Passwörter zu den erforderlichen administrativen Tätigkeiten einsehen. 1.1.* Ausgangssituation Die *Unternehmensgruppe* besitzt ca. xx.xxx Microsoft Windows Client Computer, auf denen der standardisierte Microsoft Windows Built-In Administrator Account deaktiviert ist. Statt des Built-In Accounts ist ein separater Service Account eingerichtet, der mit lokalen Administratorberechtigungen ausgestattet ist. Dieser Service Account erhält ein definiertes Passwort, welches für alle Client Computer einer geografischen Region identisch zugeordnet wird. Dies entspricht nach heutigem Stand nicht mehr den Richtlinien der Vergabe von lokalen, sicheren Administrator Passwörtern der IT der *Unternehmens Gruppe*. Ein Missbrauch des Service Accounts durch beispielsweise dem Bekanntwerden eines der Passwörter, die pro Region eingesetzt werden ist aus sicherheitstechnischer Sicht des Konzerns zu verhindern. Daher bekamm ich den Auftrag, ein Passwort Management System zu implementieren, dass jedem Microsoft Windows Client automatisiert ein individuelles sicheres und komplexes Passwort generiert. 1.2.* Zielsetzung Der mir vorliegende Auftrag umfasst das Ermitteln, Evaluieren und Implementieren einer geeigneten Softwarelösung, welche gewährleistet, dass lokale Administrator Accounts von Microsoft Windows Clients einzigartige, komplexe und in festgelegten Intervallen ablaufende Kennwörter erhalten. Mittels einer Kopie unserer Produktiv Domäne in einer Testumgebung soll in dem Pilotprojekt zusätzlich geprüft werden, ob die Software über dem Grundgedanken hinaus auch lokale administrative Accounts von Serversystemen im Rechenzentrum des *Unternehmens* Netzwerkes verwalten kann. Nachfolgend werden die Anforderungen des zu realisierenden Projektes aufgeführt: - Passwörter sollen mithilfe von Microsoft Active Directory Gruppenberechtigungen ausschließlich durch autorisiertes Personal, gelesen und bearbeitet werden können. - Das Personal ist in verschiedene Rollen und Berechtigungen zu unterscheiden. o Administratoren des **** welche alle Passwörter sehen und bearbeiten dürfen. o IT-Personal, dass ausschließlich die Passwörter von Client Computern der ihnen zugewiesenen Region einsehen darf. - Die Passwörter sollen sich automatisiert alle XX Tage ändern. - Erstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Visualisierung des absehbaren Aufwands und den zu erwartenden Kosten. Meine Aufgaben im Projekt gliedern sich wie folgt: - Ermittlung einer geeigneten Software zur Verwaltung der Kennwörter. - Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Bestimmung der zu verwendenden Software. - Implementierung und Konfiguration der Software in einer Testumgebung. - Erstellung eines Testkataloges zur Qualitätskontrolle. - Erstellung einer Produktdokumentation und Informationsmaterial für das IT-Personal. Das Projekt soll in Betracht auf den Finanziellen Aspekt, nach dem Minimalprinzip durchgeführt werden. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Die Nichtverwirklichung dieses Auftrages könnte zur Folge haben, dass es in unabsehbarer Zukunft zu einem Bekanntwerden eines der Kennwörter aus einer IT Region kommen könnte. Durch beispielsweise einer Kompromitierung oder Sabotage von IT-Systemen könnte dem *Unternehmen* ein beträchtlicher Schaden entstehen. Ein Missbrauch der lokalen Service Accounts und den dadurch entstehenden Möglichkeiten krimineller Energien wie Datenklau, Manipulation von Clients/Servern oder Ähnlichem ist aus diesem Grund mittels des vorliegenden Projektes vorzubeugen. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen Organisatorisch: ****** Technisch: Die Serverinfrastruktur der *Unternehmens Gruppe* basiert überwiegend auf der Technologie virtueller Hypervisor Server, die sich in dem, im Haus liegenden Rechenzentrum befinden. Für mein Projekt steht mir eine VMWare ESX Hypervisor Umgebung zur Verfügung, auf der das zu ermittelnde Produkt virtualisiert installiert werden soll. Die Beschreibung der technischen Umgebung wird im Rahmen des Projektes präzisiert und im Anschluss als Bestandteil der Projekt Dokumentation verfasst. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung • Definitionsphase 9 Std. - Auftragsbeschreibung und Ist-Analyse 2 Std. - Erstellung Soll Konzept und Pflichtenheft 3 Std. - Produkt-Recherche 2 Std. - Nutzwertanalyse 2 Std. *MEILENSTEIN 1* • Durchführungsphase 12 Std. - Installation und Konfiguration der Server 2 Std. - Installation der virtuellen Clients 2 Std. - Implementierung der Software 6 Std. - Erstellung von AD Gruppen 2 Std. *MEILENSTEIN 2* • Abschlussphase 11 Std. - Qualitätssicherung 3 Std. - Projektabnahme 2 Std. - Erstellung der Dokumentation 7 Std. *MEILENSTEIN 3* Puffer 2 Std. Gesamt 35 Std. 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Vorgesehen ist, dem Dokumentationsanhang folgende Unterlagen anzuhängen: - Pflichtenheft - Nutzwertanalyse - Dokumentation - Quellen - Glossar Ich bräuchte eure Hilfe zu den Anmerkungen der IHK. 1. Was sind personelle Schittstellen? 2. Wie wird Hardware verrechnet die schon vorhanden ist? Einige der bevorzugten Software Produkte die in frage kommen, werden auf dem Domaincontroller installiert, welcher schon vorhanden ist. Muss ich dafür die Hardware Beschaffungskosten für den DC an sich berechen oder gibt es eine andere Regelung dafür? 3. Wie im Projektantrag erwähnt wird die Software als Pilotprojekt auf einer Kopie der Produktiv Domäne ausgeführt. Wie genau muss ich da die Testumgebung beschreiben? --------------------------------------- Zum Schluss hätte ich noch eine Frage zum Projekt allgemein. Wie oft kann der Projektantrag abgelehnt werden? Und was passiert wenn die IHK das Projekt an sich nicht akzeptiert? Ich bin für jeden Rat und Tipp dankbar. Viele Grüße Narcosma
  18. Hallo ihr lieben, hab hier mal die erste Fassung meines Projektantrages für euch und würde mich freuen wenn ihr mal kurz drüber schauen würdet. Eingereicht wird der Eintrag dann spätestens Freitag bei der IHK Hamburg. Feedback und Kritik ist gern gesehen! Danke im voraus! Lyux 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung: Thema, Projektbezeichnung Evaluierung und Aktualisierung einer Backup-Lösung unter Berücksichtigung der vorhandenen Backup-Netzwerkstruktur. 2. Projektbeschreibung: Problemstellung, Geschäftsprozess - Einbindung und Schnittstellen des Auftrags/Teilauftrags - Ist-Analyse - Ziel des Auftrags, Nutzen für den Kunden Der Arbeit- und Auftraggeber während dieses Projektes ist der XYZ. Der XYZ ist ein Unternehmen des öffentlichen Dienstes mit ca. 500 Mitarbeitern in Hamburg und seinen Außenstellen in Kiel, Lübeck, Flensburg, Pinneberg und Itzehoe. Jede Dienststelle mit Ausnahme von Hamburg hat einen eigenen Backup-Server zur Datensicherung, Hamburg benötigt, in seiner Funktion als Hauptdienststelle, aufgrund seiner Größe und Menge an Daten zwei Backupserver. In jeder Dienststelle werden täglich Backup-Jobs auf LTO-Bänder ausgeführt um bei einem eventuellen Datenverlust eines Mitarbeiters schnell die verlorenen Daten wiederherstellen zu können ohne dabei die WAN-Leitungen zwischen den Standorten zu belasten. Diese Back-Jobs sichern jedoch nicht nur Anwenderdaten, sondern auch ganze Server VMs und hochsensible Versichertendaten. Auf einem der beiden Hamburger Backup-Server ist die derzeit eingesetzte Backup-Software ARCserve [in der Version 16.5] veraltet und soll ersetzt werden um möglicherweise auftretende Fehler und Sicherheitslücken vorzubeugen. Die beschriebene Backup-Software läuft auf einem Microsoft Windows Server 2003. Der Support für dieses Betriebssystem wurde durch den Hersteller Microsoft bereits im zweiten Quartal 2015 eingestellt und birgt Sicherheitsrisiken, deshalb ist nicht nur aus Software-, sondern auch aus Server-Sicht eine Ablösung dringend notwendig. In der Projektarbeit soll die Übertragung des vollständigen Funktionsumfanges der bisherigen Lösung auf ein zukunftssicheres System evaluiert und umgesetzt werden, ein besonderes Augenmerk ist hierbei auch auf die Integration in das bestehende Backup-Netzwerk zu legen. Die Umsetzung beinhaltet, falls die Evaluierung eine Notwendigkeit ergibt, die Möglichkeit der Anschaffung neuer Server-Hardware, Microsoft Lizenzen und Backup-Software. Weiterer Bestandteil der Projektarbeit ist die vollständige Planung und Aufbereitung für den Arbeitgeber, dazu gehören eine Ist-, eine Soll- und eine Kosten-Nutzen-Analyse. Nach ausführlichen Tests ist als Projektabschluss, die Überführung des neuen Systems in den Produktiveinsatz geplant. Die Überführung geschieht unter Aufsicht und in Kooperation mit den Administratoren des Auftraggebers. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Strukturplan/Projektphasen 1. Planungsphase (7 Stunden) 1.1. Ist-Analyse (2 Std.) 1.2. Soll-Konzept (2 Std.) 1.3. Kosten-Nutzen-Analyse (3 Std.) 2. Realisierungsphase (18 Stunden) 2.1. Einkauf benötigter Hard/Software (3 Std.) 2.1.1. schriftliche Preisumfrage (1 Std.) 2.1.2. Angebotsvergleich und Auftragsbestätigung (2 Std.) 2.2. Hardwareimplementierung (1 Std.) 2.3. Inbetriebnahme und Erstkonfiguration (4 Std.) 2.4. Konfiguration der Backup-Software (6 Std.) 2.4.1. Grundkonfiguration der Software (3 Std.) 2.4.2. Erstellung der Backup-Jobs (3 Std.) 2.5. Implementierung in bestehendes Backup-Netzwerk (3 Std.) 2.6. Abschließende Qualitäts- und Funktionstests (1 Std.) 3. Abschlussphase (10 Stunden) 3.1. Abnahme durch Auftraggeber (2 Std.) 3.1.1. Präsentation für Auftraggeber (1 Std.) 3.1.2. Ergebnisanalyse mit Auftraggeber (1 Std.) 3.2. Dokumentation (8 Std.) 3.2.1. Erstellen einer Projektdokumentation (7 Std.) 3.2.2. Erstellen einer Kundendokumentation (1 Std.) Planungsphase: 7 Stunden Realisierungsphase: 18 Stunden Abschlussphase: 10 Stunden Gesamt: 35 Stunden 4. Zielgruppe der Präsentation Zielgruppe Präsentation Netzwerkadministratoren / Gesamte IT-Abteilung 5. Geplante Präsentationsmittel Welche Technik am Prüfungsort bereitgestellt wird, erfährt der Teilnehmer mit der Einladung zur mündlichen Prüfung. Darüber hinausgehende Präsentationstechnik gilt als zulässiges Hilfsmittel und ist vom Prüfungsteilnehmer zum Prüfungstermin mitzubringen und funktionsfähig vorzubereiten. Notebook, Beamer
  19. Hallo, Freitag ist Abgabetermin. Bitte einmal einen Blick drauf werfen, danke Gruß Projektantrag 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Installation und Konfiguration eines Netzwerkes mit Datenbankserver und Exchange Online sowie anschließender Migration der Daten 2. Projektbeschreibung Die XXX Immobilien GmbH ist eine Immobilienmakler-Firma mit fünf Mitarbeitern. Die Mitarbeiter arbeiten auf handelsüblichen PC‘s hauptsächlich mit Microsoft Office und der Maklersoftware estateOffice von Immowelt. In meinem Projekt werde ich das Netzwerk überarbeiten und dieses mithilfe zwei neuer virtueller Maschinen und Exchange Online auf den neuesten Stand bringen. Dabei werde ich verschiedene Alternativen miteinander vergleichen und mich für eine Lösung entscheiden, die beim Kunden umgesetzt werden soll. 2.1. IST-Zustand Derzeit läuft auf einem VMware vSphere Hypervisor eine virtuelle Maschine mit Windows Small Business Server 2003 R2. Auf diesem Server ist ein Exchange Server 2003 und ein SQL Server 2005, in dem die Datenbank von estateOffice eingebunden ist, installiert. Der Exchange Server ruft die E-Mails mithilfe eines POP-Connectors vom Provider ab. Der Small Business Server dient zudem mit einem Active Directory als zentrale Benutzerverwaltung und als File-Server. Fehlende Sicherheitsupdates, geringe Leistung, geringer Spamschutz und hohe Antwortzeiten stellen momentan ein großes Problem dar. 2.2. SOLL-Zustand Der Small Business Server soll durch zwei virtuelle Maschinen mit Windows Server 2012 R2 ersetzt werden. Ein Server soll als Domänencontroller und als File-Server dienen. Auf dem zweiten Server wird die Datenbank von estateOffice auf einem SQL-Server 2012 laufen. Der Exchange Server 2003 wird durch Exchange Online ersetzt. Die Verzeichnisstruktur und Inhalte werden dabei mithilfe der Synchronisationssoftware Azure AD Connect mit der Cloud synchronisiert. Die Mitarbeiter bekommen ihr aktuelles Microsoft Office durch ein Microsoft Office 365 ersetzt. Ziel ist es mit diesen Produkten das Netzwerk des Kunden auf dem neuesten Stand zu halten und somit die bestehenden Probleme zu beseitigen. Durch die Cloud-Lösung Exchange Online sollen zukünftige Probleme gar nicht erst entstehen und der Wartungsaufwand möglichst gering gehalten werden. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1. Projektplanung (10 Stunden) 3.1.1. Ist-Analyse (2 Stunden) 3.1.2. Soll-Konzept (2 Stunden) 3.1.3. Informationsbeschaffung, Vergleich geeigneter Lösungen (3 Stunden) 3.1.4. Kosten-Nutzen-Analyse (2 Stunden) 3.1.5. Planung der Installation, Konfiguration und des Funktionstests (1 Stunde) 3.2. Projektdurchführung (16 Stunden) 3.2.1. Installation und Konfiguration der beiden virtuellen Maschinen (4 Stunden) 3.2.2. Konfiguration des Exchange Online (3 Stunden) 3.2.3. Migration der Daten vom alten System in das neue System (3 Stunden) 3.2.4. Einrichtung und Migration der Datenbank mithilfe des estateOffice-Supports (2 Stunden) 3.2.5. Konfiguration der PC’s (2 Stunden) 3.2.6. Abschließender Test der Funktionalität (1 Stunde) 3.2.7. Beheben von Fehlern (1 Stunde) 3.3. Projektabschluss (9 Stunden) 3.3.1. Erstellen einer Projektdokumentation (5 Stunden) 3.3.2. Erstellen der Präsentation (3 Stunden) 3.3.3. Präsentation / Übergabe der Ergebnisse (1 Stunde) 4. Zielgruppe der Präsentation Fachbereich, IT-Leiter 5. Geplante Präsentationsmittel Beamer, Notebook
  20. Hi, wäre schön wenn ihr mal über meinen FiSi-Projektantrag drüber schauen könntet. Aus mir unerklärlichen Gründen ist es aktuell nicht mehr möglich den Punk 1.3 zu bearbeiten online, da der Edit-Button einfach fehlt (mit mehreren Browsern getestet). Weiß dazu jemand etwas? Zur Zeit ist so noch ein alter Text gespeichert, was so nicht bleiben kann. 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Im Zusammenhang mit dem Abruf von ca. 3000 Client-Rechnern aus einem Rahmenvertrag, müssen neben der Assemblierung, im Vorhinein bei sämtlichen Geräten die BIOS- bzw. UEFI-Einstellungen angepasst werden. Dazu liefert der Kunde konkrete Vorgaben, insbesondere auch gewünschte BIOS-Passwörter zur Absicherung der Systeme. 1.2* Projektziele Sachziele: Alle BIOS-Einstellungen wurden nach Vorgabe des Kunden gesetzt und die Rechner booten wie gewünscht über das Netzwerk. Kostenziele: Kostenminimierung bzw. -optimierung durch Zeitersparnis. Zeitziele: Innerhalb eines zweijährigen Rahmenvertrags soll das gesamte Rollout abgeschlossen sein. Qualitätsziele: Jedes neue Gerät wird von einem Mitarbeiter der IT-Abteilung des Kunden vor Ort, nach dem Aufbau am Arbeitsplatz abgenommen und die Abnahme durch ein Abnahmeprotokoll bestätigt. 1.3* Projektauftrag Der Auftraggeber ist ein großes, städtisches Unternehmen mit etwa 4000 Mitarbeitern. Es befindet sich in öffentlicher Hand. Auftragnehmer ist "Firma". Der Projektauftrag umfasst die chargenweise Auslieferung auf Abruf von etwa 3000 Clients innerhalb von zwei Jahren zu unterschiedlichen Standorten innerhalb xy. 2. Projektbeschreibung 2.1* Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Innerhalb von zwei Jahren Austausch von etwa 3000 alten Clients. Die Infrastruktur beim Kunden ist vorhanden. 2.2* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Das gewünschte Projektergebnis beinhaltet den kompletten Austausch von 3000 Clients innerhalb von zwei Jahren. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Minimierung der Störung des betrieblichen Ablaufs während des Rollouts - Zutritt nicht ohne Begleitung eines Betriebsangehörigen vor Ort beim Kunden (Benutzung der Fahrstühle nur mit Chipkarte) - Eine Prozessschnittstelle umfasst die IT-Abteilung des Auftraggebers 3.* Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben I. - (2h): Kick-Off-Meeting beim Kunden vor Ort - (1h): Klärung bzw. Abgleich der durch den Kunden gewünschten BIOS-Einstellungen und Beseitigung eventuell vorhandener Unklarheiten vorab II. - (3h): Recherche zu Möglichkeiten der Automatisierung von BIOS-Einstellungen III. - (4h): Mit Hilfe von zwei Teststellungen soll die Möglichkeit der automatisierten Konfiguration auf den PCs und Notebooks vorher getestet werden - (4h): Entwicklung einer Kundenlösung zum Lesen und Schreiben von BIOS-Konfigurationen über das Netzwerk per WMI-Schnittstelle (Windows Management Instrumentation) IV. - (1h): Vergleich der wirtschaftlichen Aspekte der Automatisierungsverfahren (Kostenanalyse) V. - (2h): Inventarisierung und Organisation der Assemblierung - (2h): Einspielen der BIOS-Settings innerhalb der "Firma"-IT-Abteilung - (6h): Parallel zur eigentlichen Projektarbeit soll eine umfassende Projektdokumentation zu den Vorgängen der Automatisierung erstellt werden - (4h): Anfertigung eines Handbuchs für den Kunden zur Dokumentation zusätzlicher Handlungsschritte 4. Geplante Präsentationsmittel - Beamer, Notebook, Overhead-Projektor
  21. Hallo, leider wurde meine Projektantrag am Dienstag von der IHK abgelehnt, mit folgenden Begründungen: - Es fehlt eine Betrachtung der Wirtschaftlichkeit - Projektmanagement fehlt - Die Darstellung des Projektes und der eigenen Leistung ist unzureichend - Es fehlen die Schwerpunkte für ein Projekt gem. der Prüfungsordnung hinsichtlich Netzwerk, Hardwarevoraussetzungen für Server, Datensicherung, etc. Ich steig da jetzt aber nicht ganz durch was die genau wollen, vielleicht könnte ja einer von euch den alten Projektantrag überfliegen und mir sagen was am meisten auffällt Hier einmal mein Grundsätzliche Idee: Zurzeit wird bei uns noch alles händisch überwacht bzw. Probleme fallen häufig erst beim Ausfall auf und die anschließende Problem/ Lösungssuche kann, da keine genauen Informationen vorliegen, ziemlich lange dauern. Nun habe ich vor eine für uns geeignete Software zu finden dafür passende Hardware rauszusuchen, diese dort zu installieren und halt das konfigurieren der zu überwachenden Geräte. Grob haben wir 1 OSX Server, 1 XEN Server, 1 Backup Server, diverse Drucker/Scaner/Faxe, diverse Switche/Router/APs, diverse Macs und Windows Computer. Reicht das vom Aufwand her oder ist das noch zu wenig? Hier einmal der alte Antrag: 1* Projektantrag Benennen Sie Ihr Projekt. Evaluierung und Integration einer Monitoring Lösung im Firmennetzwerk 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Beschreiben Sie kurz Ihr Projekt. Ziel des Projektes ist es für unser Internes Netzwerk eine mögliche Monitoring- Lösung zu finden und diese in den Einsatz zu bringen. In naher Zukunft soll diese dann auch bei unseren Kunden angewandt werden. 1.2* Ist-Analyse Zurzeit wird bei uns im Betrieb noch alles händisch überwacht, dies kostet zum einem Zeit aber vor allem können Störungen und Ausfälle nicht vorhergesehen werden und benötigen einen Intensive Suche zur Problemlösung. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll in Zukunft einfacher werden Störungen zu finden, Ausfälle vorherzusehen und im Falle des eintretens bei solchen schneller das Problem bzw. eine geeignete Lösung dafür zu finden. 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Die Software sollte möglichst Übersichtlich gestaltet sein. - Einen möglichst großen Bereich im Netzwerk abdecken können. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da wir viele verschiedene Geräte und Betriebsysteme im Netzwerk haben wird es wahrscheinlich nicht möglich sein alles perfekt zu überwachen, es wird aber drauf geachtet möglichst viel abdecken zu können. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es ist notwendig eine geeignete Monitoring Software zu finden welche den Anforderungen entspricht, dafür muss anschließend die passende Hardware ausgesucht werden. Es ist wichtig das beides möglichst auch bei unseren Kunden eingesetzt werden kann. 3.2* Hauptaufgaben auflisten - Geeignete Monitoring Software evaluieren - Auswahl der zu Überwachenden Komponenten - Installation der Monitoring Software auf einem geeigeten Host 3.3* Teilaufgaben auflisten - Konfiguration der Software - Testen der Software - Auswahl der geeigneten Hardware 3.4* Grafische oder tabellarische Darstellung Laden Sie Ihre grafische oder tabellarische Projektdarstellung hoch. Projektdarstellung 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden - Darstellung des Projektablaufes - Geplanter Zeitaufwand in Stunden 1. Projektplanung 10std 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand 3std 1.2 Anforderungskatalog 2std 1.3 Auswahl der zu überwachenden Komponenten 2std 1.4 Evalierung geeigneter Monitoring Software 3std Realisierung/Durchführung 16std 2. Installation 2.1 Installation und Grundeinrichtung Monitoringsoftware 5std 2.2 Konfiguration Monitoring Testgerät 4std 2.3 Konfiguration autom. Benachrichtiung 4std 3. Testphase 3.1 Funktionstests 1std 3.2 Fehleranalyse ggf. Behebung 2std Projektabschluss 9std 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation 8std 4.2 Einweisung der Kollegen 1st Gesamtzeit 35st
  22. Hallo zusammen, ich habe meinen Projektantrag schon ein Mal hier gepostet, allerdings hat sich aufgrund finanzieller Einsparung (*husthust*) mein Projektthema leicht geändert. Es wird nun eine einfache Migration eines alten Servers auf neue Hardware mit anschließender Aufteilung in mehrere VMs (was ich ja aber im Antrag noch nicht preisgeben will ). Dazu bräuchte ich wieder ein Mal euer Feedback. Schon mal im voraus vielen Dank! Erneuerung der Serverumgebung Projektbeschreibung Bisher arbeitet die Firma … auf einem Server mit Windows Server 2003. Dieser ist nicht mehr performant genug um den Unternehmensansprüchen zu genügen. Zusätzlich ist gewünscht, dass der Server weniger Ausfallzeiten hat. Es treten zudem vermehrt Probleme mit der Internetanbindung auf. Es wurde von der Firma hierzu eine zusätzliche Leitung bei einem anderen Internetanbieter gebucht. Diese soll nun zusätzlich verwendet werden. Während des Aufbaus der neuen Serverumgebung soll es so wenig Ausfall wie möglich geben. Ziel des Projekts ist es eine neue, performantere und stabilere Serverumgebung zu erstellen, die bessere Ausfallsicherheit bieten soll, als die bisherige Lösung. Um den Ausfall in der Aufbauphase zu minimieren, wird eine Kopie des alten Servers vorerst auf den neuen Servern betrieben, bis die neue Umgebung einsatzbereit ist. Projektumfeld Die ... GmbH ist ein IT-Dienstleister, mit Firmensitz in ... . Ich selbst bin Mitglied des IT-Supportes und Mitverantwortlicher für die firmeninterne Serverumgebung. Zurzeit ist hier ein Windows Server 2003 im Betrieb, auf welchem alle Applikationen des Unternehmens betrieben werden. Es gibt insgesamt circa 20 PC-Arbeitsplätze, verteilt über 3 Stockwerke, mit jeweils einem Switch in UG, OG und EG. Das OG und UG sind jeweils durch ein Kabel direkt mit dem Switch des EG verbunden. Der Serverraum befindet sich mit USV und NAS im EG. Die Aufgabe zur Erneuerung des Servers wurde von der Unternehmensführung erteilt. Projektphasen 1. Planungsphase 4,5h 1.1. Ist-Analyse 1,5h 1.2. Planung der Migration 3h 1.2.1. Planung Migration des Servers 2h 1.2.2. Planung Datenübernahme 1h 2. Durchführung 21,5h 2.1. Beschaffung der Hard- und Software 3h 2.2. Aufbau der Hardware 2h 2.3. Migration des alten Servers 3h 2.4. Grundinstallation des neuen Servers 3h 2.5. Konfiguration des neuen Servers 10h 2.5.1. Installation der Rollen, Zuweisung der Software 5,5h 2.5.2. Übernahme der Daten des alten Servers 3h 2.5.3. DC-Demote des alten Server + DC-Promote des neuen Servers 1,5h 2.6. Funktionstests 1,5h 3. Abschluss 9h 3.1. Schulung der Techniker in neuer Umgebung 2h 3.2. Dokumentation 7h Gesamtbedarf 35h
  23. Hallo zusammen, ich schließe mich mal der breiten Masse an, die darum bittet mal kurz über den Projektantrag zu schauen. Schonmal Danke im Voraus! 1. Thema Update der SolidWorks CAD-Umgebung auf Version 2017 inkl. Lizenzserver- und PDM-Datenbankinstallation 2. Termin 02.03.2017 - 28.04.2017 3. Projektbeschreibung IST-Zustand: Aktuell nutzt die (Tochterfirma) in ihrer CAD-Abteilung zur Erstellung von Technischen Zeichnungen die Software SolidWorks 2013. Die Technischen Zeichner fertigen Modelle in SolidWorks an und speichern diese über eine ODBC-Schnittstelle in einer Datenbank der PDM-Software DBWorks. SOLL-Zustand: Aufgrund aktueller Anforderungen von Kunden wird nun ein Update auf eine aktuelle CAD-Software notwendig. Da auch Zukunftssicherheit berücksichtigt wird, ist intern bereits die Entscheidung gefallen, auf SolidWorks 2017 zu aktualisieren. Da SolidWorks 2017 die aktuell verwendete Version von DBWorks nicht mehr unterstützt, müssen auch hier Maßnahmen ergriffen werden. Im Rahmen dieses Projektes wird daher entschieden ob DBWorks in aktueller Version oder eine Alternative PDM-Software eingesetzt wird. Hierzu wird eine Entscheidungsmatrix aufgestellt und nach Kosten-/Nutzenfaktor von der Projektleitung entschieden. Im Rahmen dieses Projektes wird zuerst nur ein Arbeitsplatz testweise eingerichtet. Weiterhin wird ein Lizenzserver für SolidWorks 2017 und das PDM-System installiert und ein Datenbankserver für das PDM-System eingesetzt. Wenn das Projekt erfolgreich verläuft, wird das Update nach dem Projekt auf allen 15 eingesetzten Rechnern ausgerollt. 4. Projektumfeld Auftraggeber des Projektes ist die (Tochterfirma), Tochterunternehmen der (Holding). Das Projekt wird Firmenintern durchgeführt. Es handelt sich um ein Teilprojekt der Aktualisierung der CAD Umgebung aller Firmen der Unternehmensgruppe. (Tochterfirma) wird als erste Firma der Unternehmensgruppe von 2013 auf 2017 aktualisieren, daher handelt es sich quasi um das Pilotprojekt. 5. Projektphasen Planungsphase (4 Std.): Feinplanung des Projektes: 2 Std. Aufstellung Entscheidungsmatrix und Entscheidung für ein PDM-System: 2 Std. Durchführungsphase (17 Std.): Bestellung von Hardware und Lizenzen für SolidWorks und das PDM-System: 3 Std. Installation und Einrichtung von Lizenzserver, Datenbankserver und Testclient: 14 Std. Testphase (3 Std.): Diverse Funktionalitätstests für Client und Server (3 Std.) Dokumentationsphase (8 Std.): Erstellung Projektdokumentation: 5 Std. Erstellung Dokumentation für Administratoren: 3 Std. Summe: 32 Std. 6. Dokumentation - Betriebliche Projektdokumentation - Kurze Dokumentation für Administratoren - Dokumentation der eingesetzten Produkte (vom Hersteller des Produktes erstellt) 7. Anlagen -/- 8. Präsentationsmittel Beamer, Notebook, Presenter, Handout, 10 Minuten Rüstzeit Mir ist gerade aufgefallen dass ich die Userschulung vergessen habe, die trage ich nach da bekomme ich wohl auch noch 3 Std. unter.
  24. Hallo zusammen! ich muss Freitag den Antrag für mein Abschlussprojekt hochladen und wollte mal fragen was ihr davon haltet. Meint ihr die fachliche Tiefe ist gegeben, muss ich eventuell noch was beachten oder verbessern? Für jede Hilfe bedanke ich mich im Voraus Name: XXXX Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Name des Ausbilders: XXXX Ausbildungsbetrieb: XXXX GmbH Zielgruppe: Mitarbeiter der XXXX GmbH Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguriation einer virtuellen Desktop Infrastruktur für eine Schulungsumgebung Projektbeschreibung Die XXXX GmbH bietet für ihre Mitarbeiter verschiedenste Fortbildungen an, um ihr Wissen auf den neusten Stand zu bringen oder zu erneuern. Regelmäßig finden Schulungen zu Programmen aus dem Microsoft Office, SAP oder CRM Programm statt. In meinem Projekt werde ich die Infrastruktur des Schulungsraums überarbeiten und zum Teil virtualisieren. Hierbei werde ich verschiedene Alternativen miteinander vergleichen und mich für eine Lösung entscheiden die in das System implementiert werden soll. Ist-Analyse Als mittelständisches Unternehmen ist die XXXX GmbH der Arbeitgeber vieler Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen. Diese benötigen regelmäßige Schulungen für Programme, welche ihnen die tägliche Arbeit erleichtern sollen. Momentan gibt es hierfür einen Schulungsraum, welcher mit einem Lehr- und acht Schulungscomputern ausgestattet ist. Die Computer sind Desktop PCs mit Windows 7 als Betriebssystem und müssen regelmäßig zur Wartung und Installation von Updates gestartet werden. Ähnlich verhält es sich mit der Installation neuer Programme, es können Inkompatibilitäten auftreten falls bei einem Computer eine Komponente nicht richtig geupdatet wurde. Außerdem sind des Öfteren die Festplatten der Computer voll beschrieben, da für jeden User der sich neu anmeldet ein lokales Benutzerprofil angelegt wird und sich so mit der Zeit eine Menge überflüssiger Daten ansammeln, welche manuell gelöscht werden müssen. Alle drei Jahre werden die Computer aufgrund von veralteter Hardware gegen neuere Modelle ersetzt. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projekts ist es dem Schulungsraum eine Infrastruktur zu geben, welche den zukünftigen Schulungsteilnehmern eine zuverlässige Umgebung mit hoher Verfügbarkeit bietet. Eine möglichst einfache Bedienung soll Schülern und Lehrern die Arbeit erleichtern und Probleme der Benutzung weitestgehend minimieren. Durch die Auslagerung von Hard- und Software auf einen zentralen Server werden vielseitig Ressourcen eingespart, wie zum Beispiel Speicherkapazität, Geld oder auch Platz. Durch die Einsparung individueller Anwendungen und Betriebssysteme werden keine Daten mehr lokal gespeichert was einen Sicherheitsvorteil verschafft und das Ausfallrisiko von Daten minimiert. Die Lösung soll in das Backup System eingebunden werden. Zusätzlich sollen nicht nur Schulungsteilnehmer von dem Konzept profitieren, sondern auch Administratoren, welche durch das zentrale Management entlastet werden und weder vor Ort Fehler suchen , noch bei Defekt etwas neu installieren müssen. Die Desktops sollen nicht individuell sein, sondern ein oder ggf. mehrere Templates sollen für ein möglichst gleiches Softwarebild sorgen. Hiermit werden nicht nur Inkompatibilitäten aus dem Weg geräumt, vorsorglich lassen sich die Schulungen so besser planen. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen müssen vorher erfüllt werden: Kundengespräch mit Auftraggeber Durchführung einer Kosten-Nutzen Analyse Entscheidung für eine Lösung Bestellung von Hardware und ggf. Lizenzen Implementierung der Lösung in die bestehende Infrastruktur Vernetzung des Schulungsraums mit der virtuellen Umgebung Dokumentation für Schulungsteilnehmer und Administratoren 2.3. Welche Anforderungen können erfüllt sein? - Alle virtuellen Desktops setzen sich nach Beenden der Sitzung auf Werkseinstellung zurück und bekommen die Konfiguration des ursprünglichen Templates Projektstrukturplan 3.1. Aufgaben Durchführung einer Ist-Analyse Erstellung einer Ist-Analyse und eines Datensicherheitskonzeptes Entwurf Entwurf des Konzepts Vergleich mit anderen Produkten Erstellung eines Pflichtenheftes Zeitplan und Diagramm erstellt Implementierung Serverinstallation Implementierung der Hardware Installation der virtuellen Maschine Vernetzung der virtuellen Maschine/ Einrichtung der Dienste Abnahme Präsentation für Auftraggeber und Administratoren Besprechung Pflichtenheft Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung einer Benutzeranleitung 3.2. Grafische und tabellarische Darstellung Phase Dauer in Stunden Analyse 5 Entwurf 4 Implementierung 14 Abnahme 4 Dokumentation 8 Summe 35 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 5 h  Ist-Analyse , Kosten-Nutzen Analyse durchführen 3 h  Unterstützung des Fachbereichs bei der Erstellung des Lastenheftes 2 h Entwurf 4 h  Entwurf des Konzepts 1 h  Vergleich mit anderen Produkten 1 h  Erstellung eines Pflichtenheftes 1 h  Zeitplan und Diagramm erstellt 1 h Implementierung 14 h  Serverinstallation 6 h  Implementierung der Hardware 2 h Vernetzung der virtuellen Maschinen und Einrichtung der Dienste 4 h  Installation der Software 8 h Abnahme 4 h  Präsentation für Auftraggeber und Administratoren 2 h  Besprechung Pflichtenheft 2 h Erstellen der Dokumentationen 7 h  Erstellen der Projektdokumentation 5 h  Erstellen einer Benutzeranleitung 2 h
  25. Hallo alle zusammen, ich habe nun einen groben Projektantrag zusammen und würde mich sehr über Tipps und Kritik freuen! Leider lässt sich der Antrag nicht so gut anonymisieren, ich hoffe, das reicht so. Vielen Dank schonmal für eure Mühe. Projektantrag 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Implementierung eines neuen GPS Korrekturdaten-Empfängers 2. Projektbeschreibung Das ******** ist eine moderne und zukunftsorientierte Behörde mit rund **** Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine ihrer Aufgaben ist die Seevermessung. Diese wird hauptsächlich durchgeführt, um den Ort von unbewegten Objekten auf See, sowohl unter als auch über dem Wasser zu bestimmen. Zur Bestimmung der Position wird heute fast ausschließlich mit dem Satellitenpositionierungssystem GPS gemessen. Da genauere Positionen benötigt werden, wird eine eigene Referenzstation oder der Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung (SAPOS) genutzt. Derzeit werden für das Abrufen der Korrekturdaten handelsübliche x86 basierte Computer nach Industriestandard verwendet. Der Computer ist durch eine LTE Antenne mit einem LTE Router verbunden. Über eine Software werden die Korrekturdaten aus dem Internet abgerufen und an den GPS Empfänger weitergeleitet. Neben den höheren Kosten für die Hardware und das Betriebssystem, haben diese auch einen hohen Stromverbrauch. Um in der Zukunft Kosten zu sparen, soll statt einem handelsüblichen Computer auf einen Minicomputer umgerüstet werden, der per Serial Adapter an den GPS Empfänger angeschlossen wird. Durch ein Programm, welches selbst geschrieben wird, ruft der Minicomputer die Korrekturdaten aus dem Internet ab. Durch seine geringe Größe und seinen niedrigen Stromverbrauch kann er auch optimal auf unseren Schiffen und deren Booten benutzt werden. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1 Projektplanung (8 Stunden) 3.1.2 Ist-Analyse (2 Stunden) 3.1.2 Soll-Konzept (2 Stunden) 3.1.3 Informationsbeschaffung, Vergleich geeigneter Lösungen (3 Stunden) 3.1.4 Planung der Installation, Konfiguration und des Funktionstests (1 Stunde) 3.2 Projektdurchführung (13 Stunden) 3.2.1 Installation und Konfiguration des Raspberry (4 Stunden) 3.2.2 Programmieren der Softwares (5 Stunden) 3.2.3 Aufbau der Hardware am Standort (1 Stunde) 3.2.4 Abschließender Test der Funktionalität (2 Stunden) 3.2.5 Beheben von Fehlern (1 Std.) 3.3. Projektabschluss (14 Stunden) 3.3.1 Erstellen einer Projektdokumentation (10 Stunden) 3.3.2 Erstellen der Präsentation (3 Stunden) 3.3.3 Präsentation / Übergabe der Ergebnisse (1 Stunde) 4. Zielgruppe der Präsentation Fachbereich, IT Leiter 5. Geplante Präsentationsmittel Beamer, Laptop, Presenter
×