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  1. Hey Leute, Ich würde mich freuen wenn ihr mal über meinen Projekantrag schauen könnt und mir verbesserungsvorschläge geben könnt. Projekttitel Erstellen einer lokalen Server-Testumgebung mit Implementierung einer Monitoring Software Projektbeschreibung Die EDV-Abteilung besitzt aktuell keine Testumgebung. Dadurch können neue Programme und Betriebssysteme nur eingeschränkt getestet werden. Außerdem bietet eine Testumgebung viel Raum um Lehrlingen etwas beizubringen und ihnen die Möglichkeit geben eigenständig zu arbeiten. Diese Testumgebung soll für Testzwecke eines neuen Betriebssystems und für die Implementierung einer Monitoring Software dienen, um sich mit dieser zunächst vertraut machen zu können. IST-Zustand Zurzeit ist keine Testumgebung vorhanden. Die Implementierung von Software und Updates wird direkt auf dem Hauptserver gemacht, dadurch bürgt ein gewisses Risiko auf Fehler zu Stoßen. Zudem können Auszubildende nur geringfügig und nur unter Aufsicht in der Server Umgebung arbeiten, da die Gefahr besteht, Konfigurationen fälschlicherweise zu ändern oder den Server nicht fachgerecht zu bedienen. Der aktuelle Server nutzt das Betriebssystem Windows Server 2003, welches in naher Zukunft allerdings durch eine neuere Version abgelöst werden soll. Zudem fehlt momentan eine Monitoring Lösung, welche einen komfortablen Überblick, über die Hardware der Firmeninternen Rechner gibt. SOLL-Zustand Die Testumgebung soll ein vom Firmennetzwerk getrenntes System werden. Server- und Netzwerkhardware sollen im Büro der EDV-Abteilung eingerichtet werden. Diese wird entweder aus einem alten Server oder einem Desktop-PC bestehen, welcher als Server dient und ein bis zwei Desktop-PCs, die mithilfe eines Switches als Client in das lokale Netzwerk eingebunden werden. Der Test Server soll ein neueres Betriebssystem, welches im Gegensatz zu Windows Server 2003 noch mit Updates versorgt wird, ausgestattet werden und so eingerichtet sein, dass er dem Firmenserver ähnelt (Domäne, Benutzergruppen etc.), damit Testphasen besser dargestellt werden können. Dieser soll außerdem möglichst einfach zugänglich sein und eine strukturierte Oberfläche bieten, damit auch neue Lehrlinge sich darauf zurechtfinden können. Anschließend soll, die von der Firma verwendete Software, auf dem neuen Betriebssystem auf Kompatibilität und Funktionalität getestet werden. Zudem soll eine Monitoring Lösung möglichst kostengünstig und einfach implementiert und anschließend getestet werden. Diese Software soll mindestens Auskunft über die Hardware der im Netzwerk befindlichen Rechner geben können. Projektumfeld Die Firma x wurde im Jahre 2003 gegründet und beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter. Hauptaugenmerk der Firma ist der Handel von Autozubehör, Spraydosen, Klebern usw. Die Umsetzung des Projektes erfolgt intern und befindet sich in den Räumlichkeiten der Firma. Außerdem gehören die in das Projekt involvierten Personen, welche auch gleichzeitig Ansprechpartner sind, der EDV-Abteilung an. Projektphasen Planung - insgesamt 8h Ist-Analyse - 1h Erstellung des Soll-Konzepts - 2h Umfang und Kosten der benötigten Hard- und Software ermitteln - 4h Netzwerkplan erstellen - 1h Durchführung – insgesamt 15h Aufbau Server/Desktop PCs und Einrichtung der Testumgebung - 2h Installation und Konfiguration des Servers - 6h · - Installation des Betriebssystems – 1h · - Installation und Konfiguration eines Domänen Controllers - 1h · - Active Directory Gruppen und Benutzer anlegen – 2h · - Erstellung der Struktur und der Berechtigungen – 0,5h · - Einrichtung eines File Servers – 1,5h Installation und Einrichtung des Test Clients – 2h Installation und Konfiguration der zu testenden Software und Dienste - 3h Implementierung der Monitoring Lösung – 2h Testphase – insgesamt 4h Qualitätssicherung und Tests – 4h Projektabschluss – insgesamt 8h Projektdokumentation - 8h
  2. Hallo erstmal, ich suche Rat für meinen Projektantrag, da ich mit meinem Vorgesetzten (Flache Hierachie im Unternehmen) das ich als Projekt eine Cloud (also sowas wie GDrive, MS Drive etc.) implementieren darf. Nun wie ich mir den Antrag bisher denke: Thema der Projektarbeit Evaluierung auf dem Markt existierender Cloud Speicherlösungen und Implementierung Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.2018 Ende: xx.xx.2018 (wird noch abgesprochen in welchem Zeitfenster) Projektbeschreibung Das Maschinenbauunternehmen XX-XX-XX GmbH (folgend "XXX" genannt) ist auf den Bau von sonder gefertigten Maschinen im bereich der Beschichtung spezialisiert. Im Unternehmen werden PDF Dokumente oder Bautechnisches Zeichnungen (CAD) Mittels Email oder Dropbox (nicht durch die Firma bewilligt) ausgetauscht. Wunsch der Mitarbeiter ist es das sowohl per Webinterface als auch per Smartphone (App) dieses Ausstellerverzeichnis erreichbar ist und Kunden einen eingeschränkten Zugriff erhalten. Ebenfalls soll die Lösung im Idealfall von der IT-Services Abteilung der XXX administriert werden. Meine Aufgabe hierbei ist es: Evaluierung einer möglichen Lösung Die Kosten der jeweiligen Lösungen berücksichtigen, auswerten und geeignete Lösung aus wählen Die Implementierung der ausgewählten Lösung in einer virtuellen Maschine Testdurchführung mithilfe von Testdateien Konfiguration der Berechtigungen innerhalb der Tauschverzeichnisse Firmeninterne Dokumentation erstellen Projektumfeld Das gesamte Projekt findet im Ausbildungsunternehmen XXX statt. Projektphasenplanung Nr. Projektphase Stunden 1. Projektinitialisierung 2,0 a. IST-Analyse 1,0 b. Anforderungsgespräch 1,0 2. Evaluation / Entwurf 7,0 a. Erstellung des SOLL-Konzeptes 4,0 b. Auswahl der Komponenten (Hard- und/oder Software) 1,0 c. Entwurf des Berechtigungskonzeptes 1,0 d. Abnahme des SOLL-Konzeptes 1,0 3. Implementierung 10,0 a. Beschaffung der Software 1,0 b. Software installieren 1,5 c. Netzwerkkonfiguration 1,5 d. Softwarekonfiguration 6,0 4. Test und Qualitätssicherung 3,5 a. Qualitätssicherung und Tests 2,0 b. Modifikationen 1,5 5. Projektabschluss 4,5 a. Erstellen einer Einweisungsdokumentation für Administratoren 1,0 b. Erstellen einer Anwenderdokumentation 1,0 c. Schulungsmaßnahmen 1,5 d. Übergabe des Projekts 1,0 6. Sonstiges 8,0 a. 6.1 Projektdokumentation erstellen 8,0 Gesamtstunden 35,0 So erstmal danke für alle die sich das durchlesen und ihre fachkundige Meinung einbringen werden. Die Projektphasenplanung ist ja meistens relativ ähnlich Aufgebaut muss man sagen. Es ist keine Entschuldigung, jedoch mag ich anmerken das dies jetzt eine Art "Brainstorming" von mir war wie man das ganze verpacken könnte. Abgabe ist bei mir bis 10. Januar 2018 wer Erfahrung hat kann auch gerne mit sagen was die IHK Düsseldorf speziell wissen hören mag P.S: Habe das ein zweites mal reingestellt, weil die Tags nicht angenommen wurde und eine Bearbeitung nicht gestattet wurde
  3. Hallo! Ich habe folgenden Projektantrag soweit zusammen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich an einigen Stellen nicht etwas zu spärlich formuliert habe. Soll ich meinen Antrag als Bild hochladen oder ist auch als PDF-Datei in Ordnung? Bin mir nicht sicher, was mit "direkt im Thread posten" gemeint ist.
  4. Hallo, ich würde gerne hier etwas Feedback für den Entwurf für meinen Projektantrag einholen. Schonmal Danke =) 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Optimierung des administrativen Aufwandes für einen Arbeitsplatzwechsel 2. Geplanter Durchführungszeitraum Das Projekt soll vom xx.xx.2018 bis zum xx.xx.2018 Durchgeführt werden. 3. Projektbeschreibung Zu Beginn der Ausbildung bekommt ein Auszubildender bei Firma XY einen Active Directory sowie einen Lotus Notes Account zusätzlich werden noch Accounts für Systeme wie IBM i-Series (AS400) angelegt. Der Auszubildende durchläuft während seiner Ausbildung verschiedene Abteilungen und arbeitet dadurch an verschiedenen IT-Arbeitsplätzen. Alle 3 Monate wird die Abteilung/Arbeitsplatz gewechselt. Wenn der Arbeitsplatz gewechselt wird, muss am neuen Arbeitsplatz des Auszubildenden einige Einstellungen manuell durch den Administrator durchgeführt werden. Dazu gehört im Regelfall das Einrichten von Lotus Notes sowie von Programmen wie AS400 oder VisiTrans. Dieser Prozess dauert zwischen 5 und 10 Minuten. Es soll ein Konzept erstellt werden, welches den aktuellen Prozess optimieren kann. Dadurch sollen Aufwände im lokalen IT-Siterservice sowie im Servicedesk reduziert werden. Des Weiteren werden hier Kosten reduziert und die Mitarbeiter im Servicedesk sowie Siteservice können die gesparte Zeit an anderen Stellen einsetzen.Dazu soll eine Kosten- und Nutzenanalyse erstellt werden. Danach sollen mehrere Lösungsansätze erstellt werden. Dazu gehören eine Marktanalyse sowie die Evaluierung von eventuell benötigter Hard- und Software. Im Anschluss sollen die Vorschläge verglichen und diskutiert werden. Der geeignete Vorschlag soll in einem weiteren Projekt erst an einzelnen Standorten und danach Deutschlandweit implementiert werden. 4. Projektumfeld Firma XY ist ein Internationales Logistik Unternehmen. Es werden Logistikdienstleistungen auf der Straße, per Schiene, per Schiff und Flugzeug in 162 Ländern Angeboten. Firma XY beschäftigt weltweit circa 13.500 Mitarbeiter (davon rund 5000 in Deutschland). Jedes Jahr bildet Hellmann circa 150 Auszubildende aus. Das Projekt wird intern bei Firma XY am Standort XXX durchgeführt. In XXX sind 372 Mitarbeiter angestellt sowie 32 Auszubildende. 5. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden # Projektphase Zeitumfang 1 Planung 7 h Analyse der aktuellen Situation 2 Soll-Konzept erstellen 3 Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 2 2 Durchführung 18 h Marktanalyse 4 Evaluierung der Konzepte 10 Vergleich der Konzepte 4 3 Projektabschluss & Dokumentation 10 h Soll/Ist-Vergleich 1 Dokumentation des Projektes 9 Summe 35 h
  5. Hallo Zusammen, Nachfolgend findet Ihr meinen Projektantrag, ich würde mich freuen, wenn Ihr mal ein Auge drauf werfen könntet und mir Feedback gebt. 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projekts Ablösen des bestehenden Monitoring-Systems „Nagios“ im Zuge der Zentralisierung der IT durch eine Open-Source Lösung. 1.2 Projektbeschreibung Aktuell ist in den „Gesellschaften“ ein Monitoring unter Nagios im Einsatz. Da nun jedoch die IT outgesourced wurde, und es noch kein einheitliches Monitoring-System an allen Standorten gibt, ist die Administration dieser wesentlich umständlicher, da Checks nun verschiedenen Business-Units (BU) zugeteilt werden müssen, und sich zuständige Mitarbeiter von anderen Standorten unter Umständen nicht in der Monitoring-Software zurechtfinden. Ziel dieses Projektes ist, dass das „Unternehmen“ als Pilotregion ein neues vollwertiges Monitoring-System findet, welches sich einfacher konfigurieren lässt als Nagios und potenziell auch an jedem anderen Standort eingesetzt werden kann. Ebenfalls soll das System im Produktivsystem getestet werden. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei „einer diesen Gesellschaften“. Hierbei sind meine Einsatzgebiete neben dem First-Level-Support auch die aktive Betreuung von Servern sowie die Teilnahme an Projektarbeiten. 1.4 Projektumfeld: Die „Gesellschaft“ ist eine Tochtergesellschaft der „Gesellschafts-Hoding“. Ihre rund x Mitarbeiter sind in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westpfahlen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beschäftigt. Zu ihrem Kundenstamm zählen x und x, x, x und x. Meine Ansprechpartner für dieses Projekt sind die IT-Mitarbeiter der BU Server sowie mein Ausbilder x. 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase (13h): Darstellung und Abstimmung des Projekts 2h Ist Analyse durchführen/erstellen 2h Soll-Konzept erstellen 2h Produktauswahl erstellen 3h Produktauswahl eingrenzen und Vorstellen 1h Kosten-, Termin-, Ressourcenplanung erstellen 2h Realisierungsphase (10h): Server aufsetzen (VM) und Tool installieren 2h Tool einstellen und Testserver einbinden 5h Testen der eingerichteten Server 1h Dokumentation erstellen zur Benutzung 2h Evaluierungs-/Abschlussphase (9h): Soll-Ist-Vergleich 1h Präsentation und Abnahme des Tools 1h Projektdokumentation erstellen 7h P Pufferzeit 4h Danke für eure Bemühungen!
  6. Hallo zusammen, hier einmal mein Projektantrag für die IHK Mittleres Ruhrgebiet. Der Antrag ist nicht 100% formell ausgeführt, es geht mir eher darum, ob das Thema stimmig ist und auch die Zeitplanung realistisch erscheint. Laut meinem Ausbilder sieht das alles soweit ok aus, nur könnte die Zeitplanung etwas knapp sein. Ich würde mich sehr über eure Kritik bzw. euer Feedback freuen. Vielen Dank im Voraus! Projektantrag 1. Thema der Projektarbeit Analyse und Überarbeitung der Monitoring-Lösung der Energie GmbH. 2. Geplanter Durchführungszeitraum xx.xx.2018 xx.xx.2018 3. Projektbeschreibung Seit geraumer Zeit wird eine Icinga 1 Installation zur allgemeinen Überwachung der Hard- und Softwarefunktionalität in der Energie GmbH verwendet. Da bestimmte Prozesse des Unternehmens über das letzte Jahr digitalisiert wurden, müssen diese analysiert und in die Monitoring-Lösung integriert werden. Es soll überprüft werden, ob die vorhandene Monitoring-Lösung weiter Verwendet werden kann, oder ob eine neue Softwarelösung bereitgestellt werden muss. Nachdem eine Softwarelösung ausgewählt wurde, wird diese für die allgemeine sowie zur prozessorientierte Überwachung konfiguriert, getestet und in den produktiven Einsatz integriert. Für die Implementierung und die Funktionstests steht mir ein virtueller Server zur Verfügung. 4. Projektumfeld Das Projekt findet intern für die Energie GmbH statt. Die Energie GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen welches 90 Mitarbeiter Deutschlandweit beschäftigt. Es bietet Energielieferung sowie Energiedienstleistungen für gewerbliche Kunden an. Zu den kritischen Prozessen welche eine Überwachung erfordern gehören u.a. die elektronische Rechnungserfassung mithilfe der OCR-Komponente des Dokumentenmanagementsystems Agorum sowie die Überprüfung dieser mit der Buchhaltungssoftware DATEV. 5. Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 8 Stunden - Analyse der Geschäftsprozesse (1,5) - Analyse der aktuellen Monitoring Lösung (1,5) - Erstellen des Soll-Konzepts (2) - Vergleich geeigneter Software (3) Phase B – Umsetzung der Softwarelösung 17 Stunden - Installation des virtuellen Servers (2) - Installation der Monitoring Software (3) - Konfiguration der allgemeinen Überwachung (4) - Konfiguration der prozessorientierten Überwachung (5) - Test der Funktionalität mir Fehlerbehebung (2) - Einweisung der Teamkollegen (1) Phase C – SOLL-IST-Analyse und Dokumentation 10 Stunden - SOLL-IST Analyse (2) - Dokumentation des Projektes (8) Gesamtdauer 35 Stunden Mit freundlichen Grüßen Marcel
  7. Hallo zusammen, auch für mich wird es Zeit meinen Projektantrag abzugeben und da man sich nie sicher genug sein kann, würde ich gerne wissen was ihr von diesem Antrag haltet. 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Design und Implementation einer neuen VPN Infrastruktur Projektauftraggeber: GF Projektleiter: Azubi 1.1. Kurze Projektbeschreibung Die XYZ ist ein mittelständisches Tochter Unternehmen der ZYX und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Entwicklung von Lösungen für sicher vernetzte Produkte. Aktuell wird die VPN Infrastruktur durch mehrere IT Systeme bereitgestellt, welche unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Eingesetzt wird teilweise noch das Netzwerkprotokoll PPTP. Aufgrund der zu kleinen Schlüssellänge des darin verwendeten DES Verschlüsselungsverfahrens und der MS-CHAPv2 Authentifizierung gilt dies als unsicher. Darüber hinaus unterstützen aktuelle Betriebssysteme oder Mobile Devices das ebenfalls innerhalb von PPTP verwendete Generic Routing Encapsulation Protokoll (kurz GRE) nicht mehr, wodurch einige Benutzer nicht mehr die Möglichkeit haben, sich mit dem VPN zu verbinden. Da diese VPN Lösung nicht mehr betrieben werden soll, ist es Ziel meines Projektes eine nach heutigem Stand sichere VPN Infrastruktur zu entwerfen und zu implementieren. Die neue VPN Infrastruktur soll folgende Ziele erfüllen: Ablösung der mehrfach vorhanden VPN Server durch ein zentrales VPN System Einführung einer sicheren VPN Verbindung durch Verschlüsselungs-, und Authentifzierungsverfahren, die dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik entsprechen (z.B. AES256bit Verschlüsselung) Unterstützung aktueller, gängiger Betriebssysteme (Windows 10, CentOS 7, Mac OS High Sierra) Zugriff auf interne Ressourcen für Mitarbeiter und verwaltete Endgeräte Zugriff auf interne Ressource oder vereinzelte Server für externe Projekt Mitarbeiter und unverwaltete Endgeräte Benutzerauthentifizierung über den zentralen Verzeichnisdienst (Active Directory) Berechtigungskonzept für die jeweiligen Zugriffe Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung Das VPN benötigt eine Schnittstelle ins Internet sowie eine weitere Schnittstelle in das interne Netzwerk, um so eine Verbindung zu dem Active Directory herzustellen. Somit werden die Authentifizierung an dem zentralen Verzeichnisdienst durchgeführt. 2. Projektumfeld Die VPN Infrastruktur wird, je nach Entscheidung für das Produkt, in Stadt als Virtuelle- oder Hardwarelösung bereitgestellt. Dort wird es in einem Serverraum, in eines der Serverracks installiert und konfiguriert. Um neu eingestellte Mitarbeiter zu beginn ihrer Tätigkeit, Zugang ins VPN zu ermöglichen, muss der Laufzettel um die jeweiligen Bereiche, in dem der Zugriff benötigt wird erweitert werden. Ein Firewall-Admin wird für das VPN die benötigten Ports öffnen, damit ein Verbindungsaufbau in das Interne Netzwerk möglich ist. 3. Projektplanung einschließlich Zeitplanung Nr. Projektphase Stunden 1. Projektinitialisierung 2,0 a. IST-Analyse 0,5 b. Anforderungsgespräch 1,0 c. Kick-Off 0,5 2. Evaluation / Entwurf 7,0 a. Erstellung des SOLL-Konzeptes 4,0 b. Auswahl der Komponenten (Hard- und/oder Software) 1,0 c. Entwurf des Berechtigungskonzeptes 1,0 d. Abnahme des SOLL-Konzeptes 1,0 3. Implementierung 10,0 a. Beschaffung der Software / Hardware 1,0 b. Software / Hardwarelösung installieren 1,5 c. Netzwerkkonfiguration 1,5 d. Softwarekonfiguration 6,0 4. Test und Qualitätssicherung 3,5 a. Qualitätssicherung und Tests 2,0 b. Verbesserungen 1,5 5. Projektabschluss 3,0 a. Erstellen einer Einweisungsdokumentation für Administratoren 1,0 b. Erstellen einer Anwenderdokumentation 1,0 d. Übergabe des Projekts 1,0 6. Sonstiges 9,5 a. 6.1 Projektdokumentation erstellen 8,0 b. 6.2 Pufferzeit 1,0 4. Durchführungszeitraum Projektzeitraum: 01.03.2018 – 02.05.2018
  8. Hallo zusammen, ich würde gerne mal Meinungen zu meinem Projektantrag sammeln, den ich spätestens am 1 Februar abgeben muss. Details zum Antrag bekomme ich erst Mitte Januar. Projektantrag 1. Thema der Projektarbeit Implementierung einer Lösung für die Verwaltung lokaler Administratorkonten in einer Microsoft Active Directory Umgebung 2. Projektbeschreibung Aktuell wird der Kunde XY von der XX GmbH größtenteils remote betreut, da eine weitere externe Firma für Reparaturen und Bestellungen verantwortlich ist. Daher besteht keine Übersicht lokaler Administratorkonten. Die Mitarbeiter des Kunden sind standardmäßig keine lokalen Administratoren. Somit entstehen Probleme. Bei Netzwerk Schwierigkeiten am Rechner kann keine lokale Anmeldung mehr stattfinden, falls die zwischengespeicherten Anmeldeinformationen von Benutzern nicht mehr bekannt sind. Ein weiterer Punkt besteht darin, dass ein Rechner aus der Domäne herausgenommen werden kann, ohne vorher festzustellen, ob ein lokaler Administrator existiert. Daneben taucht das Problem des Öfteren auf, dass der PC die Vertrauensstellung der Domäne verliert. In allen Fällen muss der PC neu installiert werden, was einen erheblichen Aufwand erzeugt. Das Ziel dieses Projektes ist es, eine Lösung zu finden, indem jeder Rechner in der Domäne, sowie alle neuen Rechner die in die Domäne aufgenommen werden, automatisch ein individuelles Passwort für das lokale Administratorkonto zugewiesen bekommen. Dieses Passwort soll von der Komplexität ausreichend, einmalig für jedes Computerobjekt und nur temporär verfügbar sein. Hier kommt nun die Installation und Konfiguration einer passenden Software in Frage, die die Möglichkeit bietet, alle lokalen Administratorkonten zu verwalten. Der Kunde besitzt keine zentrale Softwareverteilung, dementsprechend muss hier eine andere Möglichkeit bereitgestellt werden, um die Software zu implementieren und konfigurieren. 3. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Ende: 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projektes und die Projektdokumentation werden in den Büroräumen der XX GmbH, einem IT-Dienstleistungsunternehmen, in xx durchgeführt, da bei dem Kunden XY die Möglichkeit der Fernwartung vorhanden ist und das Projekt keinen Vorort Service benötigt. 5. Projektphasen mit Zeitplanung Projektplanung 4 h  IST-Zustand 1 h  SOLL-Zustand 1 h  Erstellung Projektplan 2 h Vorbereitung & Installation 11,5 h  Erstellung Lösungskonzept anhand Nutzwertanalyse 3 h  Skript Erstellung 4 h  Installation Management 0,5 h  Installation Clients 4 h Konfiguration 8 h  Active Directory Konfiguration 4 h  Rechtevergabe 3 h  Verwaltung 1 h Test 1 h  Kontrolle 1 h Abnahme 2,5 h  Soll-Ist-Vergleich 2 h  Ausblick / Abnahme 0,5 h Dokumentation 8 h  Projektdokumentation 7 h  Interne Dokumentation 1 h Gesamtzeit 35 h Danke schon mal im Voraus!
  9. Hallo zusammen, ich poste hier mal meinen vollständigen Projektantrag der IHK Hannover für die Fachrichtung Systemintegration. Ich würde mich über eure Kritik bzw. euer Feedback sehr freuen. Vielen Dank schon mal im voraus. Projektantrag Projektbezeichnung: Einführung eines DECT Netzes mit Anbindung mobiler Endgeräte, einschließlich Einbindung in den bestehenden Cisco Call Manager und Einrichtung eines automatischen Notrufsystems Projektbeschreibung: 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst?: Die ### ist einer der weltweit größten Hersteller und Recycler für Blei und Säure Akkumulatoren. Eine der wichtigsten Abteilungen unseres Werkes in ### sind die Produktionsstätten, in denen blei-säure Batterien, aber auch Gel befüllte Batterien für Gabelstapler und für U-Boote produziert werden. An einigen Arbeitsplätzen im Werk ist es den Mitarbeitern zur Zeit, auf Grund von einer schlechten Mobilfunknetzabdeckung in unserem Gebiet, teilweise nicht möglich idealerweise zu kommunzieren. Momentan wird lediglich ein Cisco Call Manager mit zugehörigen Voice over IP Festnetztelefonen verwendet. Durch die Festnetztelefone ist jedoch keine mobile Kommunikationsmöglichkeit für die Mitarbeiter gegeben. Des Weiteren besteht in bestimmten gefährlichen Arbeitsbereichen die Pflicht einer Arbeitsplatzüberwachung für die Mitarbeiter, hierbei müssen diese stündlich die Pforte kontaktieren. Außerdem gilt die gleiche Pflicht für Mitarbeiter an Einzelarbeitsplätzen. Von Seiten der Arbeitssicherheit wird dafür ein automatisches Notrufsystem gefordert um die Sicherheit für den Mitarbeiter genauer überprüfen zu können, sowie den Mehraufwand von Seiten des Mitarbeiters bezüglich der stündlichen Rückmeldung an die Pforte zu regulieren. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand): Ein jeder Zeit verfügbares Mobilfunknetz in unserem Werk ist maßgeblich entscheidend für die Arbeitssicherheitsvorkehrungen der Mitarbeiter, die an gefährlichen Arbeitsplätzen eingesetzt werden und für Mitarbeiter, die an Einzelarbeitsplätzen arbeiten. Das Ziel des Projektes ist es daher, unser Werk mit einem DECT(Digital Enhanced Cordless Telecommunications) -Netz flächendeckend auszustatten und damit die Möglichkeit zu schaffen mit mobilen Endgeräten über das Netzwerk zu kommunizieren. Hierbei soll der Aufbau des DECT-Netzes, einschließlich der Einbindung in die bestehende Voice over IP Infrastruktur unseres Werkes geplant und durchgeführt werden. Dazu soll außerdem noch ein automatisches Notrufsystem, welches über das einzuführende DECT Netz, mit HIlfe eines Notrufservers / einer Personen-Notsignal-Anlage in Zusammenhang mit unserem Call Manager, als Ablösung zur bestehenden Meldepflicht fungieren. Die Auswahl der Komponenten für das DECT-Netz ist abhängig von folgenden Anforderungen: - Die Komponenten müssen die Möglichkeit haben in eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage) eingebunden zu werden und mit dieser kommunizieren zu können. - Die Komponenten müssen zur Einbindung in unser Firmennetzwerk, sowie zur Verwaltung der Endgeräte auf dem Call Manager, Voice over IP fähig sein. - Der ununterbrochene Wechsel in eine andere Funkzelle muss gegeben sein (automatisches Handover). - Die mobilen Endgeräte sollten auch für den Außeneinsatz geeignet sein und eine gewisse Robustheit mit sich bringen (Staub- und Spritzwassergeschützt). 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung: Es wird zur Zeit ein Cisco Call Manager Server 10.5 für unsere VoIP Cisco Telefone, als IP-Telefonie (Voice-over-IP) Lösung, verwendet. Der CCM arbeitet auf einer Linux basierten VM (Virtuellen Maschine), die auf unserem Hostserver mit dem Hostbetriebssystem VMware ESXi 5.5 liegt. Auswertungen, Betriebszustände und Einstellungen des CCMs werden hierbei in einer Informix Datenbank gespeichert. Die Konfiguration der Datenbank erfolgt über ein Command Line Interface. Die Konfiguration des Cisco Call Managers erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche, welche über einen Internet Browser zugänglich ist. Des Weiteren ist unser Netzwerk mit genügend Netzwerkverteilern ausgestattet und somit besteht keine Notwendigkeit dieses zu erweitern. Es sind managebare 48-Port Cisco Catalyst 2960 Switche im Einsatz. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 4.1 Planung(11h) -Ist- und Sollanalyse aufstellen (3h) -Ressourcen- und Lageplan erstellen (4h) -Hardware-Angebote einholen und entscheiden (4h) 4.2 Durchführung und Tests(15h) -Aufbau der Basisstationen inklusive Einbindung und Konfiguration auf CCM (7h) -Konfiguration von Notrufserver / PNA und Endgeräten (6h) -Funktionalität testen (2h) 4.3 Inbetriebnahme und Einweisung der Mitarbeiter (3h) 4.4 Projektdokumentation (6h) 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Das Projekt wird von mir selbstständig in den oben genannten Phasen erarbeitet und durchgeführt. Dabei wird zuerst das Projekt mit Hilfe von unseren Mitarbeitern, an besagten Standorten, getestet und bei erfolgreicher Durchführung, in Betrieb genommen. Die Budgetplanung des Projekts übernehmen im Vorfeld die Mitarbeiter der Arbeitssicherheit. Die Projektschritte, sowie die Entscheidungen werden vor der Durchführung mit den Projektverantwortlichen Herrn ### und Herrn ### besprochen. LG Sonic
  10. Hier mal ein schnell zusammengeschriebenes konzept eines Projektantrags: 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Konfiguration und Inbetriebnahme von Raspberry Pi als Thin Clients unter Verwendung von RPiTC inkl. Anbindung an bestehende virtuelle Maschinen per SPICE Protokoll. 2. Projektbeschreibung Zur Zeit absolviere ich eine Ausbildung bei [Uni], hier wird eine vorwiegend auf Linux basierende IT-Infrastruktur betrieben, welche auch HPC Systeme beinhaltet. Diese wird sowohl von ca. 100 Mitarbeitern, als auch von Studenten und Gästen in unserer Abteilung genutzt. Dafür werden PC-Arbeitsplätze und -räume zur Verfügung gestellt, wobei es sich bei einem Teil davon um Thin Clients handelt. Diese greifen derzeit per XDMCP auf virtuelle Maschinen zu. Nun sollen diese Thin Clients nach und nach durch platzsparende und günstigere Raspberry Pi ersetzt werden. Dazu soll auf den Einplatinencomputern die Software "RPiTC" (Raspberry Pi Thin Client Project) installiert und konfiguriert werden, um dann per SPICE Protokoll auf die betreffenden virtuellen Maschinen zuzugreifen. Damit dies möglich ist, muss auf den virtuellen Maschinen noch das SPICE Protokoll eingerichtet werden. 3. Projektphasen/Zeitplanung Projektplanung 3h - IST-Analyse 4h - SOLL-Konzept 3h - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Projektdurchführung 4h - Hardware verbauen/verkabeln 8h - Software installieren/konfigurieren 5h - Testphase Projektabschluss 3h - SOLL-IST-Vergleich 8h - Dokumentationserstellung
  11. Nabend Zusammen! Ich habe hier auch mal meinen Projektantrag eingestellt, da ich gerne noch weiteres Feedback hätte, was denn eventuell noch verbesserungswürdig ist. Folglich freue ich mich über jede Art von konstruktiver Kritik und bedanke mich schon einmal im Voraus. Eins vorweg: Die Formatierung sieht im Office-Programm selbstverständlich ordentlicher aus, aber es geht hier ja um die Struktur und den Inhalt! MfG, Tobi ======================================================================================================================== Projektantrag Fachinformatiker für Systemintegration Projektbezeichnung Evaluation und Implementierung einer Lösung für den sicheren Datenaustausch mit Geschäftspartnern Projektauftraggeber: [Name] Abteilungsleiter IT Projektleiter: [Name Azubi FiSi] Projektzeitraum: 15.03.2018 – 14.04.2018 Projektanlass Dieses Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der XYZ GmbH durchgeführt. [2 Sätze zur Firmenbeschreibung der XYZ GmbH] Aktuell findet der Datenaustausch mit unseren Geschäftspartnern über E-Mailkommunikation statt. Hier werden die Daten unverschlüsselt übertragen. Da zusätzlich noch eine Größenbeschränkung für Dateianhänge zu beachten ist, ist diese Möglichkeit nicht sehr ausgereift. Ziel des Projektes ist es, eine Lösung zu erarbeiten und einzuführen, über welche ein sicherer und verschlüsselter Datenaustausch sowohl zwischen Internen und Externen stattfinden kann. Es gilt zu evaluieren welche Art des Austausches die entsprechenden Kriterien abdecken kann. Durch den Projektauftraggeber vorgegebene Kriterien, welche in jedem Fall erfüllt sein sollen: o Verschlüsselungsmöglichkeit der Datenübertragung sowie der gespeicherten Daten o Interner und externer Zugriff auf die Daten / Berechtigungskonzept o Deutsche und englische Lokalisierung der Benutzeroberfläche o Einfache, Intuitive Handhabung für interne Anwender und Geschäftspartner o Bandbreitenbegrenzung, wenn Lösung intern gehostet wird o Aufbewahrungsrichtlinie / Ablaufdatum für vorgehaltene Daten Die zu erbringende Eigenleistung ist die Evaluation verschiedener Möglichkeiten, die den sicheren Datenaustausch gewährleisten, der Anfrage- und Beschaffungsprozess und im letzten Schritt die Einrichtung und Einführung einer Möglichkeit. Hierzu zählen die Erstellung verschiedener Konzepte sowie Vorbereitung und Durchführung von erforderlichen Schulungsmaßnahmen. Projektphasenplanung Nr. Projektphase Stunden 1. Projektinitialisierung 2,0 a. IST-Analyse 0,5 b. Anforderungsgespräch 1,0 c. Kick-Off 0,5 2. Evaluation / Entwurf 7,0 a. Erstellung des SOLL-Konzeptes 4,0 b. Auswahl der Komponenten (Hard- und/oder Software) 1,0 c. Entwurf des Berechtigungskonzeptes 1,0 d. Abnahme des SOLL-Konzeptes 1,0 3. Implementierung 10,0 a. Beschaffung der Software / Hardware 1,0 b. Software / Hardwarelösung installieren 1,5 c. Netzwerkkonfiguration 1,5 d. Softwarekonfiguration 6,0 4. Test und Qualitätssicherung 3,5 a. Qualitätssicherung und Tests 2,0 b. Modifikationen 1,5 5. Projektabschluss 4,5 a. Erstellen einer Einweisungsdokumentation für Administratoren 1,0 b. Erstellen einer Anwenderdokumentation 1,0 c. Schulungsmaßnahmen 1,5 d. Übergabe des Projekts 1,0 6. Sonstiges 8,0 a. 6.1 Projektdokumentation erstellen 5,0 b. 6.2 Pufferzeit 3,0 Gesamtstunden 35,0
  12. Hallo Zusammen, ich wollte mich nuneinmal grundlegend Erkundigen ob das nun völliger Schwachsinn ist was ich bisher zusammengeschrieben habe, oder eben nicht. Würde mich über jede Art von Sachlichem Feedback freuen ! Liebe Grüße und danke für die Unterstützung 1. Projektbezeichnung Wiederverwendung eines alten Systems für Schulungs und Testzwecke 2. Kurze Projektbeschreibung Die Hardware des nun ersetzten ehemaligen Microsoft Exchange Servers, soll für Testzwecke von Mitarbeitern sowie für kleinere Schulungen verwendet werden. Der Server wurde zuletzt in der Hauptgeschäftsstelle der ehem. „XXX“ in XXX verwendet. Da er nun nichtmehr genutzt wird, wurde der „DELL PowerEdge R510“ der Unternehmensmutter nach XXX zur Unternehmenstochter gebracht. In Düsseldorf wird dieser nun eingebaut und als „Demo Server“ weiter betrieben. Der Server soll mit einem Hypervisor versehen werden, auf dem mehrere Gastbetriebssysteme installiert werden können. Zusätzlich soll er aufgrund des Unternehmensstandards mit einer Firewall grundsätzlich nach außen abgesichert werden um möglichen Infizierungen und unerwünschtem Eindringen vorzubeugen. Diese soll ebenfalls auf der Virtualisierten Umgebung installiert und konfiguriert werden. 3. Projektumfeld Die Firma XXX beschäftigt derzeit ca. 180 Mitarbeiter. Die Netzwerkstruktur befindet sich mittlerweile in Italien aufgrund einer Zusammenführung zweier Aktiengesellschaften. Die Server basieren in den meisten Fällen auf einem Windows Betriebssystem. Zu einem geringen Anteil handelt es sich um Linux Distrubitionen. Jeder Mitarbeiter der XXX arbeitet auf einem Firmennotebook. Bis auf vereinzelte Surface und Macbook Notebooks beläuft sich der restliche Bestand auf Dell Equipment. Das Projekt wird in der internen IT-Abteilung durchgeführt, somit ist der Auftraggeber der Abteilungsleiter der Internen IT. 4. Zeitplanung 1. Planungsphase (5 Std.) 1.1 Ist-Analyse (1 Std.) 1.2 Soll-Konzept (4 Std.) 2. Konzeption (4 Std.) 2.1 Software und Betriebssysteme suchen, vergleichen und auswählen (2 Std.) 2.2 Den Aufbau des Netzwerkes + Software Vorstellung (2 Std.) 3. Realisierung (12,5 Std.) 3.1 Beschaffung der Software (1,5 Std.) 3.2 Vorbereitung des Servers (1 Std.) 3.3 Installation und Konfiguration des Servers (4,5 Std.) 3.4 Installation und Konfiguration der Software (3 Std.) 3.5 Einbinden in das Produktiv System (1 Std.) 3.6 Funktionstests (1,5 Std.) 4. Abschluss (13,5 Std.) 4.1 Soll-Ist-Vergleich (1,5 Std.) 4.2 Übergabe der Zugangsdaten sowie kurze Erklärung des System Aufbaus an die Projektleiter mit Zugehörigkeit Düsseldorf (2 Std.) 4.3 Erstellung der Projektdokumentation (10 Std.) 5. Durchführungszeitraum xx.xx.xxxx bis yy.yy.yyyy Summe Std 5+4+12,5+13,5= 35h
  13. Hallo zusammen, Auch für mich geht es nun auf die Abschlussarbeiten und natürlich auch auf mein Praxisprojekt zu. Daher wollte ich mal überprüfen lassen, wie es bisher um meine Projektidee steht. Wie steht es um die inhaltliche Tiefe? Ist die Zeitplanung realistisch? Vielen Dank schon mal im Voraus 1. Thema der Projektarbeit: Implementierung einer server-basierten Schulungsumgebung 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: XX.XX.XX Ende: XX.XX.XX 3. Projektbeschreibung: Die XXX betreibt am Standort XXX einen Schulungsraum. Mitarbeiter erhalten dort bei Neueintritt oder Fortbildung Schulungen auf Systemen und Plattformen, welche innerhalb des Unternehmens eingesetzt werden. Innerhalb des Schulungsraumes wird mit lokalen Maschinen gearbeitet, welche von der IT händisch betreut und gepflegt werden müssen. Durch eine serverbasierte Lösung der Schulungsmaschinen soll die zentralisierte Verwaltung und Administration verbessert, sowie standortübergreifende Schulungen ermöglicht werden. Meine Aufgabe ist es, eine geeignete serverbasierte Lösung zu ermitteln und diese als Testumgebung in das Firmennetz der XXX zu implementieren. Dies beinhaltet die Bereitstellung des Servers, sowie der Clients samt serverbasierter Installation und Konfiguration. Organisatorische Schnittstellen im Projekt sind: xxx, Projektverantwortlicher - xxx, Projektleiter und Durchführer 4. Projektumfeld: Das Projekt wird von mir als Auszubildender der Firma xxx durchgeführt. XXX ist ein Provider von Internet-, Sprach- & Datendienstlösungen für geschäftskunden. Die angebotenen Kommunikationslösungen sind individualisierbar und können je nach Kundenwunsch angepasst werden. Das Produktportfolio besteht aus über XXX individuellen Lösungen und XXX Lösungen für Groß- und Konzernkunden. Der Fokus des Unternehmens liegt im Geschäftskundensegment. Mit über XXX km flächendeckendem Glasfasernetz, verfügt XXX über eine leistungsstarke Infrastruktur, um Kunden zuverlässig und mit flexiblen Bandbreiten anzuschließen. In XXX arbeiten ca. XXX Mitarbeiter der XXX und bilden so den größten Standort deutschlandweit. Hier befindet sich auch das Zentrum der IT, von hier aus werden Server und Systeme des Unternehmens betreut und administriert. Innerhalb der IT ist auch das Team XXX zu verorten, welches für den Mitarbeitersupport sowie für die Bereitstellung von Hard- und Softwareressourcen verantwortlich ist. Zudem befinden sich auch die Abteilungen XXX, XXX und XXX in XXX. Während der Ausbildung bei XXX werden alle Bereiche durchlaufen, um den Auszubildenden einen umfangreichen Einblick in die geschäftlichen Prozesse zu gewähren. 5. Projektphasen mit Zeitplanung: Definition & Planung 13 Std. - Ermittlung des Ist-Zustands 1 Std. - Definition des Soll-Zustands 2 Std. - Recherche bezüglich geeigneter Lösungen und erforderlicher Hard- sowie Software 4 Std. - Vergleich der Lösungskonzepte 3 Std. - Erstellung einer Entscheidungsmatrix sowie einer Kosten-Nutzen Analyse 3 Std. Realisierung 12 Std. - Installation einer Testumgebung 4 Std. - Konfiguration der Testumgebung 5 Std. - Dokumentation der Installations- & Konfigurationsschritte 1 Std. - Testen der neu aufgesetzten Schulungslösung 2 Std. Projektdokumentation 10 Std. - Erstellung der Projektdokumentation 8 Std. - Dokumentation zur Verwendung des neuen Schulungssystems 2 Std. 6. Dokumentation zur Projektarbeit - Projektdokumentation - Dokumentation der Installations- & Konfigurationsschritte - Dokumentation zur Verwendung des neuen Schulungssystems 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Laptop und Beamer
  14. Hallo an alle, unten findet ihr den ersten Entwurf für mein Projekt Antrag. Vielen Dank an alle, die sich mein Antrag anschauen. Ich freue mich schon auf konstruktive Kritik. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Titel: OpenLDAP Synchronisation mit Active Directory (AD) für interne User Anmeldung mit verschiedenen Domänen Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Bei dem Unternehmen X werden aktuell der Microsoft Skype for Business Client (S4B), sowie der Cisco Jabber for Windows Client eingesetzt. Für beide Clients muss die E-Mail Adresse als SIP URI für Anrufe (Audio und Video), Sofortnachrichten und die Anzeige des Präsenzstatus verwendet werden. Der S4B Client bzw. dessen Vorgänger (Lync) wurden vor dem Jabber Client bei dem Unternehmen ausgerollt und ist somit der gesetzte Unified Communications (UC) Client. Dies hat zur Folge, dass der S4B Client eine andere SIP Domäne (z.B.: @name.de) verwendet als der Jabber Client (z.B.: @video.name.de). Als Mail Domäne wird die S4B Domäne verwendet. In dieser Konstellation kann kein LDAP-Import der User für den Jabber Client erfolgen, da der Cisco Unified Communication Manager (CUCM), hier registriert sich der Jabber Client, für die volle Funktionalitäten die gleiche SIP Domäne voraussetzt. Somit können über den Jabber Client keine Sofortnachrichten gesendet wernden und auch er Präsenzstatus kann nicht mit anderen Usern ausgetauscht werden. Aus diesem Grund werden alle Jabber Client User manuell auf dem CUCM angelegt und die SIP Domäne auch als E-Mail Domäne eingetragen. Der Nachteile hierbei ist, dass alle Benutzter manuell von Mitarbeitern angelegt werden müssen und ein separates Kennwort vergeben werden muss. Zielsetzung: Es soll ein Meta-Directory basierend auf OpenLDAP aufgebaut werden, welches als Bindeglied zwischen dem AD und dem CUCM dienen soll. Konkret muss das Meta-Directory die folgenden Aufgaben übernehmen: Synchronisierung aller User vom AD zum OpenLDAP Server Anpassung der E-Mail Adresse per Skript von S4B Domäne auf Jabber Domäne Synchronisierung aller User vom OpenLDAP Server zum CUCM Weiterleitung der Authentifizierung eines Jabber Clients an AD Zudem soll der Server auf dem die Meta-Directory läuft per Zabbix überwacht werden. 1. Projektplanung (5 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Stunde) 1.2 Soll-Konzept (2 Stunden) 1.3 Vergleich geeigneter Software für Synchronisation (2 Stunden) 2. Projektdurchführung (22 Stunden) 2.1 Installation und Konfiguration des Server-Betriebssystems (1 Stunde) 2.2 Installation der Monitoring-Software (1 Stunde) 2.3 OpenLDAP einrichten und mit AD synchronisieren (4 Stunden) 2.4 OpenLDAP mit CUCM synchronisieren (3 Stunden) 2.5 Skript für Domänenänderung schreiben (7 Stunden) 2.6 Weiterleitung der Authentifizierungsanfrage vom CUCM an AD (2 Stunde) 2.7 Tests und ggf. Fehlerbehebungen (4 Stunden) 3. Projektabschluss (8 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse (1 Stunden) 3.2 Projektdokumentation (7 Stunden) Gesamt: 35std Mit meinem Titel bin ich aktuell noch nicht so wirklich zufrieden. Zudem finde ich es momentan schwer meinen Zeitplan genau einzuteilen, ich weiß nicht wie realistisch diese Zeitangaben sind. Was haltet ihr hiervon? Vielen Dank nochmals an alle.
  15. Hallo zusammen, Anbei mein vorläufiger Projektantrag. Das ist wirklich gerade die erste Version und dient erstmal nur dazu, euch zu fragen, wie findet ihr das Projekt ansich, die fachliche Tiefe und den Umfang des Projektes? Genauere Detailswerden wahrscheinlich noch dazu kommen. Das ist jetzt quasi erstmal das was ich zu der Idee meines Ausbilders "mir ausm' Kopf gedrückt" habe. Also quasi erstmal eine "Skizze". Den Aufbau hab ich aus der Handreichung unserer IHK, daher hab ich noch eine Frage: Da wo jetzt die Fragezeichen stehen, was kommt da hin? Also blicke da gerade nicht ganz durch. Zum 2. Fragezeichen: Eine Idee, was für ein Diagramm man da nehmen könnte, also welches gut zu meinem Projekt passen würde. Schonmal Vielen Dank im Vorraus, und entschuldigt die "kaputt" gegangene Formatierung Also hier mein Antrag: PROJEKTTITEL Evaluierung und Implementierung einer geeigneten Intranet Lösung 1. PROJEKTBEZEICHNUNG 1.1. Kurzform und Aufgabenstellung Für die Mitarbeiter der Firma XYZ soll eine neue Intranet-Lösung bereitgestellt werden. Diese soll die Möglichkeit bieten wichtige Informationen und Dokumente in einer klaren und übersichtlichen Form zur Verfügung zu stellen. Zudem soll es möglich sein, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. 1.2. Ist- Analyse Das Intranet der Firma wird derzeit auf einem Windows Server 2003 auf Basis von SharePoint 2003 betrieben. Sowohl das Server-Betriebssystem, als auch die Intranet-Software werden seit 2015 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt, was ein Sicherheitsrisiko für das Firmennetzwerk darstellt. Ebenfalls werden für diese Software keine neuen Lizenzen herausgegeben und die vorhandene Lizenz der Firma ist abgelaufen. Daher muss die Software zeitnah umgestellt werden. Als das Intranet aufgesetzt wurde, hatte die Firma wesentlich mehr Abteilungen und Mitarbeiter als heutzutage. Somit wurde das Intranet Team-Orientiert aufgebaut. Die Struktur des Intranets bietet die Möglichkeit, dass sich sowohl die Abteilungen als auch die einzelnen Mitarbeiter vorstellen und die Seiten nach ihren eigenen Vorstellungen bearbeiten können. Die Mitarbeiter haben zusätzlich die Möglichkeit Daten im jeweiligen Bereich untereinander auszutauschen. Die Struktur des Intranets ist mittlerweile sehr veraltet, da dort Abteilungen aufgeführt werden, die in der Firma entweder gar nicht mehr oder in dieser Belegung nicht mehr existieren. Zudem bietet das Intranet keine funktionierende Suche, was die Suche nach einem bestimmten Dokument erschwert. Die Suche nach einem bestimmten Dokument wird durch die unübersichtliche Struktur noch schwieriger gestaltet. Innerhalb des Intranets befinden sich Dokumente, die der Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren unterliegen. Die Anträge zur Bestellung von Arbeitsmitteln, sowie zur Urlaubsbeantragung werden derzeit über Outlook Formulare bereitgestellt. Die Outlook Formulare funktionieren in der Outlook Web-App nicht und müssen daher durch eine neue Lösung ersetzt werden. 2. ZIELSETZUNG ENTWICKELN / SOLL-KONZEPT 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein Mit Übergabe des Projektes soll ein Intranet in einer Informationsorientierten Struktur vorliegen. Es soll bereits soweit eingerichtet sein, dass es durch die Zuständigen Abteilungen mit Dokumenten und Informationen gefüllt werden kann. Die Struktur des Intranets soll lediglich die organisatorischen Aufgaben und Information der Firma widerspiegeln. Im Intranet sollen Abteilungen, wie Controlling, Travel Management oder ähnliches abgebildet werden. Es soll den Abteilungen der Entwickler nicht möglich sein, eigene Seiten zur Vorstellung zu erstellen. Zudem soll die fertige Struktur die Möglichkeit bieten, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. Dazu sollen die Prozesse zur Urlaubsbeantragung und zum Bestellvorgang von Arbeitsmitteln beispielhaft in das Intranet integriert werden. Ein, auf Active Directory Gruppen basierendes Sicherheitskonzept soll zur Übergabe eingerichtet sein. Die berechtigten Personen sollen auf ihren Bereich Bearbeitungsrechte haben. Alle anderen Mitarbeiter sollen lediglich ein Leserecht zugeordnet bekommen. Zudem muss es möglich sein, Berechtigungen für firmenexterne User eintragen zu können, da die Personalabteilung der Firma extern eingerichtet ist. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein ? 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden Bei der Auswahl einer geeigneten Intranet Lösung muss darauf geachtet werden, dass die Software eine Möglichkeit bietet, Benutzer und -gruppen aus dem Active Directory zu verwenden, um eine doppelte Pflege der Benutzerdaten zu verhindern. Außerdem muss sowohl die Struktur des Intranets, als auch die beispielhaften Prozesse vor Produktivschaltung mit den zuständigen Abteilungen besprochen werden. Nach Abschluss des Projektes und Fertigstellung des Intranets muss eine kleine Schulung der Verantwortlichen stattfinden. Das Projekt ist gemäß der Prüfungsordnung der IHK Aachen durchzuführen. 3. STRUKTURPLAN ENTWICKELN 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Zunächst muss zur Auswahl einer geeigneten Software die Anforderungen mit dem Auftraggeber genau besprochen werden. Ist eine geeignete Software gefunden, muss diese installiert und eingerichtet werden. Um das besprochene Sicherheitskonzept umzusetzen, müssen Active Directory Gruppen angelegt werden. Nachdem die Struktur der Intranet Seite steht, müssen die beiden beispielhaften Prozesse zuerst vereinfacht beziehungsweise modernisiert werden und dann in das Intranet integriert werden. Nach einer Testphase wird dann das Intranet an die zuständigen Abteilungen zur Sichtung und Bearbeitung übergeben. 3.2. Aufgaben auflisten · Planung o Ist-Analyse o Erstellung des Soll-Konzeptes o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber · Evaluierung o Vergleichen von Software o Evaluierung der ausgewählten Software · Realisierung des Intranet o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen o Füllen mit Beispieldaten · Realisierung der Prozesse o Planung / Vereinfachung der Prozesse o Integration des Prozesse ins Intranet · Abschluss o Erstellung der Projekt-Dokumentation o Abnahme durch Auftraggeber & zuständige Abteilungen o Schulung der Zuständigen o Produktivschaltung des Intranets 3.3. Optional: Entwicklung einer grafischen oder tabellarischen Darstellung ? 4. PROJEKTPHASEN MIT ZEITPLANUNG IN STUNDEN · Planung 3 Std. o Ist-Analyse 1 Std. o Erstellung des Soll-Konzeptes 1 Std. o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber 1 Std. · Evaluierung 4 Std. o Vergleichen von Software 2 Std. o Evaluierung der ausgewählten Software 2 Std. · Realisierung des Intranet 11 Std. o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile 2 Std. o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen 1 Std. o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen 6 Std. o Füllen mit Beispieldaten 2 Std. · Realisierung der Prozesse 5 Std. o Planung / Vereinfachung der Prozesse 2 Std. o Integration des Prozesse ins Intranet 3 Std. · Abschluss 12 Std. o Erstellung der Projekt-Dokumentation 9 Std. o Abnahme durch Auftraggeber 1 Std. o Schulung der Zuständigen 1 Std. o Produktivschaltung des Intranets 1 Std. Gesamt 35 Std.
  16. Hallo, könnte ihr Bitte mal über mein Projektantrag lesen, ich bin Fisi bei der IHK Plauen(Chemnitz) Gant wird nicht verlangt und meine jetzige Projektbeschreibung past genau in das Formular sollte also ausreichend sein von der länge und Umfang. Freue mich über jeden Kritikpunkt Projektbeschreibung Evaluierung einer hybride Cloud-Speicher und Backuplösung für die Ablösung des bestehenden Archivsystems mit Datensicherung Projektbeschreibung: Die Firma ... beschäftigt am Standort ... ca.600 Mitarbeiter und benötigt ein neues Zukunft sicheres Archiv- und Backupsystems. Da das bestehende System veraltet ist, muss eine Neuanschaffung oder eine Erweiterung des bestehenden Systems durchgeführt werden. Die bestehende Archivsystem ist ein Dateiserver auf dem die Archivdaten übertragen werden, diese Daten werden mit Magnetbändern gesichert. Durch eine Soll-Analyse wird festgestellt welcher Datenumsatz, Speichergröße, Skalierbarkeit und Funktionsumfang benötigt wird. Verglichen wird das aktuelle System mit eine hybride Cloud-Speicher Lösung von Microsoft "StorSimple-Virtual-Array“, die je nach Datenaktivität den Speicher verwendet. Dieser Vergleich findet Anhand der Kosten, Funktionen, Vor- und Nachteile statt. Für den Vergleich wird ein Testserver aufgebaut und bestückt danach werden die Raids konfiguriert. Auf dem Server wird das Betriebssystem Windows Server 2012R2 mit einer Hyper-V Rolle installiert und konfiguriert, anschließend wird die „StorSimple“-Speicherlösung mit eine Verbindung zu Microsoft Azure integriert. Um die Funktionalität, Sicherheit und Stabilität des Systems zu testen werden verschiedene Wiederherstellungs und Leistungstests durchgeführt. Um spätere Bedienung zu vereinfachen werde diese exemplarisch in einer Kundendokumentation zusammengefasst. Zeitliche Gliederung: Planung: Ist-Analyse 3h Planung: Soll Analyse 3h Planung: Kosten-Nutzen-Vergleich 4h Durchführung: Server Konfiguration und Installation 7h Durchführung: Einrichten der hybride Cloud-Speicherlösung 6h Testphase: Leistungs und Wiederherstellungstests 4h Dokumentation: Projektdokumentation 6h Dokumentation: Kundendokumentation 2h
  17. Hallo liebens Forum, ich benötige nochmal euren fachmännischen Rat, dies ist meine letzte und neueste Idee für ein Abschlussprojekt nach mehrfacher Ablehnung. Projektbeschreibung Ist Zustand: Im Klinikum Standort gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen PC-Arbeitsplatzsystemen, die sich in ihren Anforderungsprofilen unterscheiden. Dies reicht von medizinischen Full-Client Workstations für Ärzte, Schreibkräfte und Sekretariate, bis hin zu Rechnersystemen die an Spezialhardware wie Beispielsweise Sonographie-Geräten angeschlossen sind. Deshalb sind verschiedene Hardware-Komponenten im Einsatz, die sich in der Leistungsanforderung und Zusammenstellung unterscheiden. Die Administration der einzelnen medizinischen Expertensysteme erfordert einen hohen Zeitaufwand, der durch IT-Fachpersonal wahrgenommen werden muss. Bisher werden alle Full-Clients die sich in der Domäne befinden manuell mit dem Betriebssystem und der zu installierenden Spezial-Software individuell ausgestattet. Soll-Zustand: Es ist eine Lösung umzusetzen, die die Administration zentral regelt und die Arbeitszeit des Systemadministrators einspart, um diese für andere Tätigkeiten zu entlasten. Ziel des Projektes ist es, ein System zu finden und zu integrieren, welches in der Lage ist Betriebssysteme wie z.B. Microsoft Windows 7 und benötigte Anwendersoftware zentral und automatisch zu verteilen. Besonders ist darauf zu achten, dass es möglich ist jeden Full-Client individuell verwalten zu können. Zuerst sollen 5 Testmaschinen vorbereitet, installiert und analysiert werden. Die Tests werden dokumentiert und eine Checkliste erstellt, in dieser werden alle Installationspunkte überprüft die im Paket festgelegt wurden. Dies gewährleistet eine saubere Installation. Projektkern: · Einrichtung eines Servers zur individuellen und automatisierten Verteilung von Anwendersoftware und Betriebssystemen Ø Produktauswahl Ø Installation Betriebssystem Ø Konfiguration(IP, Name, Domäne…) Ø Updates Ø Features / Rollen installieren · Bereitstellen von Betriebssystempaketen Ø Erstellung der Pakete für beispielsweise Windows 7 · Bereitstellen von Anwendersoftwarepaketen Ø Erstellung von Paketen für Klinikanwendungen Ø Erstellung von Paketen für Office Anwendungen Ø Erstellung von Paketen für Spezialanwendungen Nr. Projektphasen Zeitplanung in Stunden 1. Analyse / Planung Ist Analyse 1 Soll Konzept erstellen 1 Kostenanalyse erstellen 1 Produktauswahl/Vergleich mit Konkurrenz 2 5 2. Realisierung/Durchführung Bereitstellen/Beschaffung Hardware 2 Aufstellen der Hardware mit Anbindung an das Netzwerk 0,5 Installation Server Installation Betriebssystem 1 Konfiguration(IP, Name, Domäne…) 1 Updates 1 Features / Rollen installieren 1 4 Bereitstellen des Betriebssystempakets 5 Bereitstellen der Anwendungssoftwarepakete 4 Backup Konzept erstellen 1 Einbindung in das Monitoring der IT-Infrastruktur 0,5 15,5 3. Testphase / Qualitätssicherung Testen der Eingebundenen Clients 2 Fehlerbehebung 2 Soll-Ist-Vergleich 1 5 4. Projektübergabe/Abnahme Schulung der Systemadministratoren / Übergabe 1,5 Projektdokumentation / Administrator-Handbuch 8 9,5 Gesamt: 35
  18. Hallo, ich bin komplett am verzweifeln. Dies ist nun das 2. mal das die IHK meinen Projektantrag ablehnt mit Auflage zur Überarbeitung. Ich habe mein Projekt sehr nah an den Projekten der bisherigen Azubis angelehnt und bin daher umso überraschter das die IHK bzw. mein Prüfungsausschuss damit nicht zufrieden ist. Die Auflage die mir nun auferlegt wurde: "Auch die nachgebesserte Form hilft dem Prüfungsausschuss nicht in der Beurteilung des zur erwartenden Beitrags bei der technischen Durchführung des Projektes. Die Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten wäre so ein zu erwartender Beitrag; dieser müsste dann aber mehr in den Fokus gerückt werden und detaillierter beschrieben werden. Eine reine Prozessbetrachtung mit nur marginalen technischen Arbeiten ist für die Prüfung nicht ausreichend." Hier mein (zuletzt abgegebener) PA: Titel: Installation, Austausch / Reparatur und Netzwerkeinbindung von Druckersystemen im laufenden IMAC/R-Betriebsprozess an einem Kundenstandort Ist: Der Kunde, XYZ, hat eine Ausschreibung für laufende Hardware-Dienstleistungen ausgestellt. ABC hat diese Ausschreibung gewonnen. Dadurch ist ein Dienstleisterwechsel zustande gekommen. Das Problem ist eine unvollständige Dokumentation des vorherigen Dienstleisters. Folglich fehlt u.a. ein Prozess zur Installation und für den Austausch / Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersystemen) in der IT-Infrastruktur. Hürden bilden sich durch die Einbindung bzw. Abgrenzung von anderen Dienstleistern die bei dem Kunden ebenfalls tätig sind. Dadurch entstehen Schnittstellen, die in einen Workflow mit integriert werden müssen. Ebenfalls muss eine Recherche stattfinden, da die alten Abläufe des Vorgängers nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlienen des Kunden sind dabei stets zu beachten. Soll: Ziel des Projektes ist die technische Planung / Skizzierung und Erprobung eines Prozesses. Dieser soll den optimalen Ablauf für die Installation, Austausch bzw. Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersysteme) beim Kunden enthalten. Hierbei muss klar abgegrenzt werden welche Rollen und Aufgaben XXX neben anderen Dienstleistern übernimmt und welche Schnittstellen sich miteinander bilden. Technische Durchführungen in Form von Installation, Austausch bzw. Reparatur sollen mit dem Ticketsystem des Kunden ausgelöst werden. Innerhalb der technischen Erprobung müssen die Geräte zudem in das Netzwerk eingebunden werden. Dies soll u.a. über eine Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten geschehen. Ebenfalls muss die Asset-Pflege, sprich Geräte-/Standortdaten und Anwenderinformationen, sowie Mac-Adresse in der entsprechenden Datenbank eindeutig durchgeführt werden. Umgebung: - Arbeitsplätze bestehend aus Thin Client, Monitor, Tastatur, Maus - Notebooks (Lenovo, HP) - Drucker der Hersteller ABC, DEF und GHI - Ticketsystem inkl. Asset-Datenbank Zudem befindet sich der Kunde an mehreren Lokationen (Beispiel1, Beispiel2, ... usw.). Die Geräte sind über LAN und WLAN eingebunden. Der Kunde verfügt über verschiedene Netze, wie z. B. für Gäste/Presse und Entwicklung. Für die Geräte wird ein Standard Windows 7 Image als Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Zeitplanung: 1) Planung - 8 Std. 1.1 Ist-Analyse / Soll-Analyse 3 Std. 1.2 Erfassen des vorangegangen Prozesses 2 Std. 1.3 Skizzierter Ablauf des neuen Prozesses 3 Std. 2) Durchführung - 12 Std. 2.1 Ticketbearbeitung mit Datenpflege 1 Std. 2.2 Abgleich mit internen Verantwortlichen zur Bestellung von Hardware 1 Std. 2.3 Technische Erprobung der Planung 10 Std. 3) Abschluss - 12 Std. 3.1 Nachbetrachtung und Projektübergabe mit Projektverantwortlichen 2 Std. 3.2 Einweisung der Stammtechniker 2 Std. 3.3 Projektdokumentation 8 Std. Gesamt + 3 Std. Puffer: 35 Std Darstellung eigener Leistungen:      Mein Projekt untergliedert sich in dem Gesamtvorhaben des Kunden nur als Teilprojekt. Dieses Teilprojekt umfasst folgende Aufgaben: Ist- und Soll-Analyse gemeinsam mit internen Verantwortlichen. Erfassen des bisherigen und Skizzierung eines neuen Ablaufprozesses. Bearbeitung eingegangener Tickets sowie Abgleich zur Bestellung von Hardware. Durchührung der technischen Erprobung (Installation, Austausch / Reparatur von Druckern sowie die Netzwerkeinbindung). Der Projektabschluss beinhaltet eine Nachbetrachtung sowie die Projektübergabe mit den Projektverantwortlichen und eine Einweisung der Stamm- und Backup-Techniker. Die Kostenaufstellung wird ausschließlich vom Vertrieb übernommen und ist nicht Teil meines Projektes. ___________________________ Meine erste Idee war es zum einen bei dem Soll den Anfang neu zu umschreiben bzw. umzustruktieren. Das sollte dem Ausschuss weiter bemerkbar machen das mein Projekt sich mehr um die technischen Aspekte fokussiert (Installation von neu Geräten, Austausch oder ggf. Reparatur von Altgeräten und dann je nach Fall die dazugehörige Netzwerkeinbindung (Access Control List) damit die Geräte nur mit bekannter MAC-Adresse sich einwählen dürfen an freigegebenen Ports. Meine Grundsätzlichen neuen Ideen: 1. Soll ändern: "Ziel des Projektes ist die technische Erprobung eines Prozesses mit vorheriger Planung / Skizzierung." 2. Eigene Leistung erweitern/detaillierter beschreiben wie verlangt: "[...] Netzwerkeinbindung). Konfiguration von Cisco-Netzwerkkomponenten (Access Control Lists und Portkonfigurationen). Der Projektabschluss [...] " Ich freue mich auf euer Feedback! Zeit dafür ist bis zum 16.3., würde aber so früh wie möglich das abgeben damit die Zeit nicht unnötig ausgereizt wird falls sie selbst mit dem 3.Anlauf nicht zufrieden sind. Grüße tob
  19. Hallo zusammen, Ich wollte mal meinen Vorläufigen Projektantrag mal Posten... 1 Projektthema Implementierung eines Deployment Systems zur automatischen Installation und Konfiguration von Rechnern 2 IST-Analyse Das XYY installiert vorgeschriebene Software auf Basis des jeweiligen Betriebssystems. Eine unübersichtliche und zum Teil veraltete Softwarekollektion führt dazu, dass Mehraufwand betrieben werden muss, um die Installation der Geräte abzuschließen. Der lange und unveränderte Ablauf dieses Prozesses bewirkt, dass Mitarbeiter unterfordert und isoliert werden, während sie daran arbeiten. Das XYY hat Immer häufiger eine größere Anzahl von Klienten, die ein Betriebssystem und Software ausgestattet bekommen. Die Installation und Konfiguration muss dabei kostenaufwendig per Hand durchgeführt werden und der Zeitaufwand dabei ist enorm. Um eine wirtschaftlichere Lösung zu finden und so den erhöhten Zeit– und Personalaufwand zu reduzieren, soll eine Deployment Software Lösung eingesetzt werden. 3 Soll-Konzept Um durch die Implementierung und Inbetriebnahme im Firmennetzwerk keinen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, wird dieses Projekt in einer Virtuellen Testumgebung stattfinden. Die entsprechenden Serverdienste wie DHCP, DNS, AD-DS werden eigenständig installiert und konfiguriert, um ein reales internes Firmennetzwerk zu fingieren. Ziel ist, dass durch die Wahl des Betriebssystems, die passende Software automatisch mit installiert wird und somit Zeit und Kosten eingespart werden. Zwei eEPK’s werden den Vorher / Nachher Prozessablauf aufzeigen und so verdeutlichen, wie viel Zeit- und Mehraufwand durch den Einsatz dieser Software Lösung tatsächlich eingespart wird. Zusätzlich soll eine einfache Bedienung des neuen Deployment Systems garantieren, dass eine benutzerfreundliche und schnelle Einweisung der Mitarbeiter möglich ist. Nach erfolgreicher Recherche von mindestens zwei geeigneten Software-Systemen, werden diese in die Test-Umgebung implementiert und mit den Anforderungen abgeglichen, die für dieses Projekt nötig sind. Das auszuwählende Deployment System wird mithilfe kaufmännischer Kalkulationen wie Kosten – Nutzen – Analyse ebenfalls verglichen und beurteilt.
  20. Hallo zusammen, Ich habe gestern meinen Projektantrag von der IHK als nicht genehmigt zurückbekommen mit der Begründung dass Projekt und Auftragsphasen nicht zusammenpassen und im Bereich "geplante Dokumentation" keine Dokumente zu finden wären. So sah das Ding bei mir aus: Projektbeschreibung: Ein Kunde hat uns gebeten, die Anmeldung in seinem System abzusichern, da es schon mehrfach dazu kam, dass sich Mitarbeiter mit anderen als den eigenen Accounts angemeldet haben. Der Kunde wünscht sich, dass es zur Anmeldung nicht mehr ausreicht, das Passwort eines Benutzers zu kennen, sondern zusätzlich ein sich regelmäßig ändernder Key abgerufen werden muss. Es gilt also eine passende Lösung für Zwei-Faktor-Authentifizierung auszuwählen und in dem bestehenden System des Kunden zu implementieren. Projektablauf: - IST - SOLL - Analyse, Auswahl am besten geeigneter Lösung, Angebotserstellung mit einem Kollegen aus dem Vertrieb, Projektbesprechung nach Angebotsannahme -> 10h - Installation Server für gewählte Software, Grundkonfiguration -> 2h - Anpassung Server: IIS und SSL einrichten, Benutzer anlegen -> 2h - Implementation der geeigneten Lösung -> 13h - Testphase, Einweisung, Behebung eventueller Probleme -> 3h - Verfassen der Kundendokumentation -> 5h Geplante Dokumentation zur Projektarbeit: - Projektdefinition (Beschreibung, Ziel, Umfeld, Schnittstellen) - Projektplanung (Analyse IST - Zustand, Ausarbeitung SOLL - Zustand, Zeitplanung, Kostenrechnung) - Projektdurchführung (Vorbereitung, Serverinstallation, Installation und Einrichtung der Lösung, Funktionstest, Einweisung, Anpassungen) - Projektabschluss (Übergabe, Kunden-Dokumentation, SOLL/IST-Vergleich, Projektbewertung) So... nachdem das Ding ja mit den oben genannten Begründungen abgelehnt worden ist hab ich das folgendermaßen überarbeitet: Projektablauf: - Definition: Beschreibung, Ziel, Umfeld, Schnittstellen -> 2h - Entwurf: Analyse IST - Zustand, Ausarbeitung SOLL - Zustand, Zeitplanung, Angebotserstellung mit einem Kollegen aus dem Vertrieb, Auswahl am besten geeigneter Lösung, Projektbesprechung nach Angebotsannahme -> 8h - Realisierung: Vorbereitung, Installation Server für gewählte Software, Grundkonfiguration -> 2h Anpassung Server: IIS und SSL einrichten, Benutzer anlegen -> 2h Implementation der gewählten Lösung -> 12h - Test: Test, Einweisung, Behebung eventueller Probleme -> 2h - Einsatz: Projektabschluss, Übergabe, Kunden-Dokumentation, SOLL/IST-Vergleich, Projektbewertung -> 2h - Verfassen der Dokumentation -> 5h Geplante Dokumentation zur Projektarbeit: - Kundenauftrag - Angebot - Technische Dokumentation (Servername, Konfiguration Server und Software, Auflistung aller hinterlegten Benutzer) - Bedienungsanleitungen (Anleitungen zur Verwendung und Verwaltung der Lösung) Meine Frage an euch ist nun, was haltet ihr von der Überarbeitung und was kann ich eurer Meinung nach noch verbessern oder ergänzen? Vielen Dank schonmal vorab, dass ihr euch für mich Zeit nehmt und viele Grüße DM1007
  21. Hallo Zusammen, mein Projektantrag wurde abgelehnt und ich komme irgendwie nicht weiter. Habe ihn jetzt noch mal überarbeitet, würde ihn allerdings guten Gewissens wieder einreichen wollen. Es wäre lieb, wenn ihr mal über die Projektbeschreibung gucken und mir eure Meinung sagen könntet. Ich bin echt ratlos. Grund der Ablehnung ist, dass die Beschreibung im "alten" Projektantrag wohl zu viel Spielraum für Interpretationen lässt und es so klingt als würden nur Daten von A nach B geschoben werden. Es wird scheinbar nicht kenntlich worin meine Aufgaben liegen. Ich möchte der IHK klar machen, dass es sich um rund 20 TB Daten mit möglichem Datenverlust (da es aktuell kein initiales Backup gibt) handelt und die Konfiguration recht kompliziert und nicht ohne Risiko ist. Meine Idee wäre es noch eine Erarbeitung eines Backup-Konzeptes zur schnellen Wiederherstellung hinzuzufügen. Meint ihr das würde den Projektantrag "besser" machen? Ich danke euch vielmals! Projektbeschreibung: Aktuell nutzen wir in unserem Unternehmen im Serverraum zwei externe Festplatten-Systeme (HP MDS600), die über SAS an einen Archiv-Server (Basis Windows Server 2008 R2 mit 4-Kanal SAS-Controller) angeschlossen sind. Auf diesen Festplatten befinden sich Daten von bereits geschlossenen Standorten bzw. Archivdaten unserer Firmen am Standort xxx. Diese müssen den Mitarbeitern noch „read-only“ zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um Büro-Dokumente (DOC; XLS; PPT; PDF), sowie Grafikdateien der Adobe Suite und Datenbank-Dumps). Die MDS verfügen jeweils über eine mögliche physikalische Kapazität von bis zu 80 x 3.5“ Festplatten-Slots, wovon aktuell allerdings nur 11 Festplatten pro System eingebaut sind (d.h. noch 69 freie Einbauschächte). Eines der Systeme ist mit einem RAID 6 aufgesetzt, während das andere mit einem RAID 5 + Hotspare konfiguriert ist. Da eines der Systeme momentan aus Platzmangel nicht in einem Rack des Serverraums, sondern ungünstiger Weise auf dem Boden steht und die möglichen Speicherkapazitäten der Systeme nicht ausgeschöpft werden, ist es meine Aufgabe eine geeignete Lösung zu finden, um die theoretische Kapazität des eingebauten Systems besser auszunutzen. Das zweite Festplatten-System wird nach Datenmigration dauerhaft außer Betrieb genommen. Meine Aufgabe ist es dabei, dass im Rack befindliche System mit neuen zusätzlichen Festplatten zu erweitern und die Daten anschließend zusammenzuführen. Dafür werde ich neue geeignete Festplatten anschaffen, in das System einbauen und im SAS-Controller des angeschlossenen Servers entsprechend konfigurieren (zusätzliches RAID, ggf. Hotspare). Anschließend nehme ich die manuelle Migration der auf den Festplatten vorhandenen Daten auf den neu geschaffenen Speicherplatz mit geeigneten Softwaretools (mit Log-Funktion) vor. Dabei berücksichtige ich die Vorgaben unseres Unternehmens in Bezug auf mögliche Downtime des Servers, Verfügbarkeit der Daten, Minimierung eines möglichen Datenverlustes und die Governance-Vorgaben in Bezug Dauer & Art der Archivierung der Daten (Dateialter-Analyse) sowie der Zugriffsrechte.
  22. Moin, nächste Woche muss ich ebenfalls meinen Antrag abgeben und es wäre super, wenn ich ein paar Meinungen dazu kriege Projektantrag Auszubildender: XXXXX Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Fach: Betriebliche Projektarbeit Prüfungstermin: Sommer 2016 Antrag gestellt am: 01.03.2016 Vorschlag: 1 1 Thema der Projektarbeit Planung der unterbrechungsfreien Stromversorgung für die Server des Standortes Hamburg 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 19.04.2016 Bis: 31.05.2016 3 Projektbeschreibung Die Server sind physisch auf 2 Serverräume aufgeteilt. Aktuell sind diese nicht ausreichend durch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) abgesichert und stellen daher ein großes Sicherheitsrisiko für den störungsfreien Arbeitsablauf da. Um die Ausfallzeiten im Falle einer Unterbrechung der Stromversorgung zu verhindern sollen die bestehenden USVs ohne Netzwerkanbindung gegen neue ausgetauscht werden. Server die nicht an eine USV angeschlossen sind sollen ebenfalls an USVs angeschlossen werden. Meine Aufgabe in diesem Projekt wird die Anfertigung eines Konzeptes in dem(?…?.)geplant werden. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen am firmeneigenen Standort durchgeführt. Es handelt sich um ein großes deutsches Logistik-Unternehmen welches XXXX gegründet wurde und zu XXXX zur XXXXXX. Zum Unternehmen gehören XX Standorte sowie XXXXMitarbeiter. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektphase Zeitplanung 1. Planung 4 Stunden 2. IST-Analyse 6 Stunden 3. SOLL-Konzept 5 Stunden 4. Vergleich von verschiedenen USV-Konzepten 3 Stunden 5. Berechnung der benötigten Leistung und der Übernahmezeiten 6 Stunden 6. Auswahl einer USV und Angebotseinholung 2 Stunden 7. Projektdokumentation und Projektabschluss 7 Stunden 8. Fazit 2 Stunden 35 Stunden 4 Zielgruppe der Präsentation Die Zielgruppe der Präsentation ist der Standortleiter ohne Fachliche Kenntnisse. 5 Geplante Präsentationsmittel Präsentationsmittel: Beamer, Computer, Flipchart
  23. Hallo, würde mich freuen, wenn das ein oder andere geschulte Auge mal einen Blick auf meinen Antrag werfen würde. Ist das Thema ok oder sollte ich mir was anderes suchen? Wenn es ok ist, was könnte man verbessern? Oder ist es schon zuviel? Zur Einordnung: Es ist ein Teilprojekt einer Sanierung eines Hotels. Insgesamt wird durch meinen Betrieb das komplette aktive Netzwerk installiert. Die passiven Komponenten werden durch andere Firmen vorgenommen. 1 Projektbezeichnung Evaluierung, Integration und Konfiguration einer Lösung zur Erweiterung einer TK-Anlage zur Nutzung von IP Endgeräten. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Das XXX soll an die TK-Anlage des Campus des XXX angeschlossen werden. 1.2 Ist-Analyse Im Zuge der Sanierung des XXX ist ein Hotel entstanden mit 70 Zimmern, Restaurant, Wellness Bereich, Seminarräumen, Schwimmbad und Eventflächen für bis zu 1000 Personen.Das XXX ist Teil des Campus des XXX. Der Campus umfasst sechs Gebäude. In den Gebäuden 1 bis 5 ist das XXX untergebracht inkl. Verwaltung und Unterkünften. In Gebäude 2 existiert eine Siemens HiPath TK-Anlage, die seit 2004 in Betrieb ist, diese bedient die Telefonie auf dem XXX Campus. Es werden analoge sowie digitale Endgeräte unterstützt. Die Primärverkabelung zwischen den Gebäuden 1 bis 5 ist per Lichtwellenleiter (LWL) und Kupferleitungen realisiert. Gebäude 6 ist nur per LWL angebunden und es ist nicht vorgesehen Kupferleitungen zu legen, um analoge und digitale Endgeräte zu bedienen. 2 Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ausstattung aller relevanten Räumlichkeiten des Hotels mit einsatzbereiten IP Telefonen. Bis das Abrechnungssystem implementiert ist, sollen die Telefone im Gästebereich nur die Möglichkeit haben interne Gespräche zu führen. Telefone im Gästebereich sollen folgende Eigenschaften aufweisen: · Schnellwahl zur Rezeption per Softkey · Konfiguration muss gesperrt und nur für Techniker zugänglich sein · Nummernspeicher für Wahlwiederholung soll nicht aktiv sein · Notrufnummern müssen funktionieren Telefone an der Rezeption sollen folgende Eigenschaften aufweisen: · Gruppenruf für alle Telefone muss funktionieren · Frei belegbarer Rufnummernspeicher soll vorhanden sein · Begleitetes Weiterleiten soll funktionieren Alle neuen Telefone sollen an das bestehende Campus Netz angebunden werden, damit eine campusweite Kommunikation gegeben ist. Es sollen einheitlich sinnvolle Rufnummern vergeben werden. Es muss dabei intern erkennbar sein das die Rufnummern dem Hotel zugeordnet sind. 2.2 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? · Elektroinstallationen müssen abgeschlossen sein · Primäre, sekundäre und tertiäre Verkabelung muss vorhanden sein · Installation der aktiven Netzwerkkomponenten muss abgeschlossen sein · Zugang zu den relevanten Räumlichkeiten muss gewährleistet sein 3 Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden inkl. Teilaufgaben Planung – 8h · 1h - Gespräch mit Auftraggeber · 1h - Ist-Analyse · 2h - Soll-Konzept erstellen · 4h - Evaluierung geeigneter Lösungen Durchführung – 21h · 0,5h - Angebote einholen / vergleichen · 0,5h - Auswahl geeigneter Endgeräte nach Funktionsumfang und Optik · 2h - Endgeräte testen auf Anforderungen · 1h - Vorstellung der Endgeräte beim Auftraggeber / Auswahl · 2h - Konfigurationsanleitung TK Anlage / Endgerät erstellen · 1h - Rufnummern / SIP anlegen · 8h - Konfiguration der Endgeräte · 4h - Aufbau / Verkabelung der Endgeräte · 1h - Funktionstest · 1h - Übergabe Dokumentation – 6h · 1h - Anwender Anleitung · 5h - Dokumentation Gesamt – 35h Vielen Dank schon mal.
  24. Name des Themas "Überführung eines on Premise Kunden in die Cloud Umgebung der „XXX“ mit dem Schwerpunkt: Active Directory-Migration von Windows Server 2003 auf Windows Server 2012R2, sowie die Migration von Exchange Server 2010 auf Exchange Server 2013" Der Kunde X soll im Zuge seiner Infrastrukturerneuerung auf die Umstellung für einen Rechenzentrumsbetrieb vorbereitet werden. Die vorhandene Windows 2003 Domänenstruktur mit Exchange Server 2003 wird dabei abgelöst sowie alle Anwendungen in das Rechenzentrum der "XXX" migriert. Das IHK Projekt beinhaltet hierbei die Teilprojekte Domänenmigration sowie Mailmigration. Im Zuge der Domänenmigration wird die vorhandene Domäne des Kunden auf das aktuellste Domänen-Schema angehoben, um eine weitere Site und zugehöriges Subnetz sowie um einen weiteren Domänencontroller auf Basis 2012 R2 im Rechenzentrum der ""XXX" erweitert. Weiterhin wird der bestehende Exchange Server 2003 auf einen Exchange Server 2013 migriert. (Aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes wird in diesem Punkt nur auf die Migration von Exchange Server 2010 auf 2013 eingegangen). Zum Abschluss wird das neue Konto des Kunden via Active Sync auf dem jeweiligen Mobiltelefon des Kunden eingebunden. Zeitplanung 35 Stunden · Projektvorbereitung/-planung (4h) · Vorbereitung bestehende Domäne sowie Infrastruktur 4h) · Update Domäne (2h) · Erweiterung der Domäne auf Rechenzentrum (2h) · Migration Exchange Server 2010 auf 2013 (8h) · Umzug MX (2h) · Migration Postfächer (4h) · Abnahme (1h) · Dokumentation (8h) Was haltet Ihr davon? Gibts Anmerkungen? Beim Namen des Themas bin ich noch nicht schlüssig.

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